Die pseudosozialistische Phrasiologie des Ken Jebsen braucht einen abschreckenden bzw. zuliefernden Kontrast

Wie die Russen 1917. Sie stehen auf und applaudieren einer pseudosozialistischen, nur der Hetze zum Klassenkampf dienenden Phrasiologie, welche sie bei den pöbelnden Idioten und Zwischenrufern von der Antifa keinen Millimeter mittragen würden wenn die sie Vortragen würden. Das: „wir müssen auf die Straße“, sagt alles. Was soll denn nach der Revolution kommen? Das erwähnt Jebsen nie außer man bezeichnet die plakativen Fieberfantasie von „Demokratie“, der sich jeder Idiot bedienen kann ohne die technische Umsetzung dessen näher erörtern zu müssen, als klares politisches Programm. Lächerlich! Ich glaube dieser Haufen „Jebsen-Kritiker“ war ne Schauspieltruppe. Dem zu übertölpelnden Doofmicheln des restlichen Publikums sollte dies die Wahl zwischen Pest und Aids vortäuschen obwohl beides Aids gewesen ist. Zudem sollten bei diesen „Schlagabtausch“ einprägsame Worthülsen seiner geheuchelten Kapitalismuskritik transportiert werden welche dem „Sieger“ der Diskussion, also Jebsen, vom Publikum aus Sympathie natürlich blind abgekauft und fortan weitertransportiert werden ohne selbst darüber nachzudenken. Stichwort ist hierbei die indirekt geforderte Besitzumverteilung. Im Klartext: DER KLASSENKAMPF! Wo soll dieser denn anfangen und wo soll er aufhören, Herr Jebsen?

Natürlich wird man sich eine genaue Erörterung was von wen an wem umverteilt werden soll für nach der Revolution aufsparen. Man will ja nicht als Linksextremist auffallen und als „gemäßigter Linksliberaler“ oder gar „Demokrat“ und „Friedensaktivist“ eine gängige Alternative zu den Hard-Core Bolschewiken der Antifa bieten. Dieses Angebot wird vom anwesenden Doofmichel gerne angenommen da die einzige sonstige Alternative zur Antifa ja nur die bösen Nazis wären! Denn Nazi will ja erst Recht keiner sein und darum wird man lieber schnell was anderes. Etwas wo man sich dolle demokratisch und freiheitlich einsortieren kann 🙂

Schon ist der Weg zum Marxismus durch Jebsens Winkelzug gewiesen und wird eifrig beschritten obwohl man sich als Anhänger Jebsens durch sein übriges „demokratisches“ Gebaren im Liberalismus wähnt, wenn man ihm folgt. Jebsen ist als Jude eben ein Profie im manipulieren….


Deutscher Volksgenosse

Moskau wird jüdisch

Entnommen aus: Rudolf Kommoss – Juden hinter Stalin, Seite 192 ff.


Vor der Revolution sind die städte Rußlands, mit Ausnahme des sogenannten „Ansiedlungsrayons“ westlich der Düna und des Dnjepr, fast völlig judenrein.

Und unter dem Sowjetsystem?

Der Bolschewismus legt die mauern des Ghettos nieder. Ein wimmelnder Schwarm ergießt sich seitdem von Weißruthenien und der Ukraine her über die ganze Union und setzt sich überall in den Städten fest.

Besonders Moskau war das Ziel der jüdischen Invasion. Vor dem Weltkriege gibt es so gut wie gar keine Juden in Moskau. Nach der Revolution verdoppelt  sich ihre Zahl fast alle vier Jahre. Es sind (1)

  • 1897:     8000
  • 1920:   28000
  • 1923:   86000
  • 1926:  131000
  • 1937:  450000 (2)

Das bedeutet, daß von 3 1/2 Millionen Einwohnern, die Moskau 1937 hat, jeder achte ein Jude ist. Man erzählte sich in Sowjetkreisen den Witz, daß aus Bredischew (einer ukrainischen Stadt, in der die Juden die absolute Mehrheit der Bevölkerung ausmachten) der letzte Jude nach Moskau gereist sei und die Stadtschlüssel Kalinin, dem Staatspräsidenten der Sowjetunion, übergeben habe. Warschau, das seinerzeit die größte Judengemeinde Europas hatte, ist 1937 von Moskau „überflügelt“ worden. Moskau kommt gleich hinter New York.

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Heinrich Himmlers Posener Geheim-Rede vom 4. Oktober 1943 ist eine Fälschung

In dieser in ihrer Echtheit zu bezweifelnden Rede des Reichsführers-SS Heinrich Himmler bei der SS-Gruppenführertagung in Posen am 4. Oktober 1943 soll Himmler die damalige, von Deutschlands Kriegsgegnern zunehmend brutalisierte Kriegslage unter Verweis auf den Partisanenkrieg im Osten, die „Judenevakuierung“ sowie die Gesamtlösung der Judenfrage vorgetragen haben, um die SS auf den schweren Kampf bei der eskalierten Kriegslage vorzubereiten …


… Das Original der Posener Rede Himmlers soll auf Wachsplatten aufgenommen worden sein.

1935 wurde auf der Berliner Funkausstellung das erste Tonbandgerät der Welt vorgestellt, das AEG K1. Es hatte etwa 30 dB Rauschabstand. 1936 gab es eine verbesserte Version, das K2. Beim deutschen Rundfunk (der Reichs Rundfunk Gesellschaft) wurde 1938 überall das Magnettonverfahren eingeführt, vermutlich schon das weiter entwickelte AEG K3. 1940 wurde die Hochfrequenz Vormagnetisierung von den Deutschen erfunden, was eine gewaltige Qualitätsverbesserung nach sich zog und daraus resultierte bereits eine vorzügliche Tonqualität 1941 beim AEG K4. Damit wurden bereits 60 dB Rauschabstand erzielt. Diese Qualität wurde bis 1955 nicht übertroffen. 1942 gab es bereits Stereophonieaufnahmen. Ebenfalls gab es 1942 bereits über 12.000 tragbare Magnetbandaufnahmegeräte für Reporter an der Front.

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!!!WICHTIGES BUCH!!! >>> Rudolf Kommoss – Juden hinter Stalin (erweiterte Auflage von 1944)

@ALLE!

Ich habe hier ein besonders wichtiges Buch eingescannt. Ja dieses Buch existierte bereits als PDF und ich habe es schon sehr oft verlinkt. Jedoch war dies nur die Auflage von 1938. Die folgende Auflage ist jedoch die erheblich erweiterte Auflage von 1944. Es handelt sich um das vom Pressechef der Antikomintern herausgegebene Buch : JUDEN HINTER STALIN.

Dieses Buch ist mit eines der wichtigsten Bücher welches wir überhaupt besitzen! Denn es weist mit sowjetamtlichen Quellen (Pressemitteilungen zu Amtsernennungen, Studien, Reden, Zeitungsartikeln usw.) die personelle Verjudung und absolute Vormachtstellung der Juden in der sowjetischen Staatsführung in jeden eintzelnen Ministerium sowie in bolschewistischen Partei, lückenlos nach. Zudem gibt dieses Buch auch einen interessanten Einblick in das staatspolitische Innenleben der Sowjetunion jener Tage.

Diese Auflage von 1944 ist besonders deswegen wertvoll, weil sie auch die personelle Struktur des Machtjudentums in der Sowjetunion nach dem Schauspiel des „großen Terrors“ dokumentiert und damit den Nachweis bringt, daß der viel behauptete „stalinistische Antisemitismus“ eine ablenkende Lüge ist. Denn die Vormachtstellung des Judentums in der Sowjetunion blieb davon völlig unbeeindruckt. Im Gegenteil wurde sie unter der vorgeschobenen Nebelkerze der Trotzkistenprozesse und den damit verbundenen Säuberungen erst recht zementiert. Der „große Terror“ war nichts anderes als der Abschluss einer Fede zweier konkurrierender Judenbanden welche sich um ihre russischen Sklaven stritten. Der Klüngel und die weitverzweigte Sippe um Larzerus Mosessohn Kaganowitsch samt dessen politische Steigbügelhalter, zu den auch Kaganowitsch´s Schwiegersohn und Marionette „Stalin“ gehörte, gewannen damals die Oberhand.

Ich bitte darum jeden von euch, daß er sich dieses PDF sorgfältig durchliest und runterläd und / oder den Link zur PDF kräftig verteilt. Am Besten an jenen roten Antifarotz welcher meint, daß die behauptete Verbindung zwischen Sowjetunion und Judentum nur eine braune „Verschwörungstheorie“ sei. Dieses Buch ist unglaublich wichtig für die Judenfrage als auch Kriegsschuldfrage! Lasst euch nicht beirren daß das vorliegende Buch eine sog. „Archiv-Edition“, also „nur“ ein Nachdruck ist. Es ist inhaltlich zu 100% mit dem 1944 veröffentlichten Original identisch. Es wurde nichts zensiert oder umformuliert.

Die Sache mit der Stalin-Linie – Aufsatz von Dr. Joseph Goebbels (17. August 1941)

Dr. Joseph Goebbels

(Entnommen aus: „Die Zeit ohne Beispiel“ von Dr. Joseph Goebbels, Seite 554 – 560)


Wenn man seit Jahren damit beschäftigt ist, der gegnerischen Propaganda nachzuspüren, sie auf ihre Grundlinien und Methoden hin zu überprüfen, um der eigenen Nachrichtenpolitik die richtigen Ansatzpunkte zur Abwehr und zum Angriff zu weisen dann bekommt man allmählich eine umfassende Kenntnis der feindlichen Absichten im Großen wie im Kleinen und läßt sich nur selten noch etwas vormachen. Man erwirbt sich dabei so viel Übung in diesen Dingen, daß man meistens voraussagen kann, was beispielsweise London in dem oder in jenem Falle sagen und tun wird. Der Gegner arbeitet nach einem bestimmten Schema, und gleichgeartete Fragestellungen ergeben auch fast immer bei ihm dieselben Reaktionen. Weiterlesen

Fleißzensuren von USA – Aufsatz von Dr. Joseph Goebbels (4. Mai 1941)

Dr. Joseph Goebbels

(Entnommen aus: „Die Zeit ohne Beispiel“ von Dr. Joseph Goebbels, Seite 475 – 480)


Die USA.-Presse hat es gut. Sie sitzt weit ab vom Schuß und teilt vom sicheren Port aus Fleißzensuren für die kriegführenden Parteien aus. Das ist außerordentlich bequem und gänzlich ungefährlich. Sie findet rein gar nichts in der deutschen Kriegführung, woran sie ihre Kritik üben könnte. Unsere Front erkämpft Sieg um Sieg, und unsere Heimat ist in jeder Beziehung in Ordnung. Das deutsche Volk hat in diesem gigantischen Ringen um sein Dasein Tugenden gezeigt, die selbst wir, die wir immer mit glühendem Idealismus an einen glanzvollen Wiederaufstieg unserer Nation geglaubt haben, seien wir ehrlich, in diesem Ausmaße niemals für möglich gehalten hätten. Wir Deutschen haben auch gar keine Veranlassung, uns einem anderen Volke gegenüberstellen zu lassen oder gar es zu bewundern oder zu beneiden. Wir benehmen uns bei unseren Siegen so, wie sich das für ein selbstbewußtes Weltvolk gehört, und wir würden das auch tun, wenn einmal, was Gott verhüten möge, gelegentliche Rückschläge einträten.
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Die verpaßten Gelegenheiten – Aufsatz von Dr. Joseph Goebbels (2. Juni 1940)

Dr. Joseph Goebbels

(Entnommen aus: „Die Zeit ohne Beispiel“ von Dr. Joseph Goebbels, Seite 295 – 300)


Wenn man in Deutschland sagt, der Führer habe immer recht, so sagt man dagegen im Ausland, der Führer habe immer Glück. Aber das mit dem Glück ist nur in einem gewissen Sinne richtig. Der Führer verdient sich sein Glück. Er macht es dem Schicksal gewissermaßen leicht, ihm zu helfen. Er handelt nach dem Grundsatz, daß man auch im politischen Leben immer bereit sein muß, seine Chancen auszunutzen.

Es gibt nichts Verächtlicheres für einen Staatsmann, als große Stunden nicht zu ergreifen. Beim Führer ist das so, daß ihm, solange er politisch wirkt, seine Gegner geradezu in die Hand arbeiten. Es ist das ein Beweis mehr dafür, daß sie vom Schicksal gezeichnet und reif zum Abbau sind. Wenn eine morsche und verbrauchte Welt dahinsinkt, dann geht sie nicht nur an ihrer Schwäche, sondern vor allem auch an ihren Versäumnissen, an ihren Illusionen, an ihrem Mangel an Wirklichkeitssinn und an ihren verpaßten Gelegenheiten zugrunde. Es bewahrheitet sich dann des Sprichwort: Wen Gott strafen will, den schlägt er zuvor mit Blindheit. Das beweist in bezug auf unsere Gegner die ganze Geschichte der nationalsozialistischen Bewegung.
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Wirtschaft und Krieg – Rede zur Eröffnung der Leipziger Frühjahrsmesse (3. März 1940)

Dr. Joseph Goebbels

(Entnommen aus: „Die Zeit ohne Beispiel“ von Dr. Joseph Goebbels, Seite 271 – 281)


Die Eröffnung der Leipziger Frühjahrsmesse ist seit jeher ein nationalpolitisches Ereignis erster Ordnung im deutschen Wirtschaftsleben gewesen. Sie stellt eine Gesamtschau der wirtschaftlichen Möglichkeiten und Beziehungen des Reiches zu anderen Ländern im weitesten Umfange dar. Sie ist sozusagen die Visitenkarte, die die deutsche Wirtschaft alljährlich der Welt überreicht. Darum hat sie auch im In- und Ausland immer allerstärkste Beachtung gefunden, und diese hat sich nach der Machtübernahme durch den Führer nicht etwa verringert, sondern eher noch vergrößert. Der rapide wirtschaftliche Aufschwung des Reiches zog eine umfassende Ausweitung auch der Leipziger Messe nach sich und bedingte damit auch ihre viel stärkere Ausstrahlungskraft in die Welt hinein.

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Arno Breker

Arno Breker (Lebensrune.png 19. Juli 1900 in Elberfeld (heute ein Stadtteil von Wuppertal); Todesrune.png 13. Februar 1991 in Düsseldorf) war ein deutscher Bildhauer, Grafiker, Zeichner und Architekt. Der Großteil seines Werkes wurde bei Kriegsende 1945 in Berlin durch Bomben und absichtliche Zerstörung durch Soldaten der Siegermächte vernichtet. Das „Museum Arno Breker – Sammlung Europäische Kunst“ auf Schloß Nörvenich zeigt die größte öffentlich zugängliche Sammlung seines Schaffens.

Arno Breker, rechts Albert Speer (1940)

Ausbildung

Arno Breker in seinem Atelier (1939/40er Jahre)
Das Erkennungszeichen der Metapedia zeigt einen Ausschnitt der Skulptur Jünglingsgestalt von Arno Breker.[1]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Arno Breker durchlief an der Düsseldorfer Akademie die klassische Schule im Sinne Hildebrands. Er ging 1927 nach Paris, lernte die großen Bildhauer Despiau und Maillol kennen. Maillol nannte später Breker den Michelangelo des 20. Jahrhunderts. In der idealen Überhöhung und Harmonisierung der Formen (sogenannte Apotheose) zur Ganzheit des Ausdrucks erreicht er die zeitlose Gültigkeit einer zwingenden plastischen Symbolik.

1933–1945

1933 folgten Studienaufenthalte in Rom, Florenz und Neapel. Die hier aufgenommenen Anregungen von der Skulptur der Antike und der Renaissance – insbesondere Michelangelos – beeinflußten nachhaltig Brekers mittlere, sogenannte „klassische Periode” zur Zeit des Nationalsozialismus.

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Arthur Schopenhauer

Arthur Schopenhauer (geb. 22. Februar 1788 in Danzig; gest. 21. September 1860 in Frankfurt) war ein deutscher Philosoph und gilt als der bedeutendste Vertreter des Pessimismus. Das wichtigste Thema seines Denkens veröffentlichte er in seinem Hauptwerk „Die Welt als Wille und Vorstellung“ (1819).

Arthur Schopenhauer, 1788 – 1860

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Arthur Schopenhauer wurde am 22. Februar 1788 in der Freien Hansestadt Danzig geboren, verbrachte seine weitere Jugendzeit aber in Hamburg. Seine Eltern waren Heinrich Floris Schopenhauer, ein angesehener und wohlhabender Bürger aus einer Danziger Kaufmannsdynastie[1], und Johanna Schopenhauer, eine in ihrer Zeit erfolgreiche Schriftstellerin, durch welche er auch in Kontakt mit dem von ihm verehrten Johann Wolfgang von Goethe und dessen Farbenlehre sowie den Brüdern August Wilhelm Schlegel und Friedrich Schlegel kam. Weiterlesen

Inzucht degeneriert Muslime immer weiter

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VORBEHALT:

Der nachfolgende Artikel ist etwas tendenziös was die Integration betrifft die ja angeblich besser gelingen könnte wenn die Verwandtenehen nicht wären und an einer Stelle wird Inzucht mit der gesellschaftlichen Isolation islamischer Völker gegenüber anderen nicht-muslimischen benachbarten Völkern dessen Angehörige sie nicht heiraten dürfen in Zusammenhang gebracht. Nein dazu ist dieser Genpool der Moslems von 1 Mrd Menschen unterschiedlichster Ehtnien viel zu groß. Noch nicht mal bei 80 Millionen Deutschen kommt es aus solchen Gründen zu Inzucht – unsere Erfinder, Musiker, Staatsmänner von vor 1945 und unser heute noch bei 106 liegender Durchschnitts-IQ beweisen diese Tatsache! Aber abgesehn von diesen kleinen Giftspritzen ist der Artikel trotzdem ein sehr interessanter Fingerzeig auf den Grad der Inzucht der besonders in türkischen Kriesen (auch hier in Deutschland) üblich zu seien scheint. Die Inzucht hat also mit der kulturellen Prägung der Abfallmenschen aus Nah-Ost zu tun auf die der Islam einen entscheidenen Einfluss hat.

Deutscher Volksgenosse


  • Inzucht degeneriert Muslime immer weiter

Die häufig auftretende Inzucht innerhalb der muslimischen Kultur während der letzten 1400 Jahre hat katastrophale Schäden am Genpool dieser Bevölkerungsgruppe angerichtet. Die Konsequenzen der Verwandtenehe zwischen Cousinen und Cousins ersten Grades haben häufig schlimme Auswirkungen auf die Intelligenz, auf geistige und körperliche Gesundheit und auf das Umfeld der Nachkommen.

Weil ihre Ideologie es den Moslems verbietet, Nicht-Moslems zu heiraten und so verhindert wird, dass ihrer Bevölkerungsgruppe frisches genetisches Material hinzugefügt wird, ist der genetische Schaden bei vielen Moslem-Familien massiv, denn Islam-Erfinder Mohammed hat Moslems vor 1400 Jahren die Heirat von Cousinen und Cousin ersten Gerades erlaubt.
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Alliierte Kriegsverbrechen im Ersten Weltkrieg

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Noch immer ist die Behauptung zu hören, deutsche Soldaten hätten sich während des Ersten Weltkrieges barbarischer Verbrechen gegen die belgische und französische Zivilbevölkerung schuldig gemacht –  späte Folge des alliierten Propagandakrieges, der bereits von 1914 bis 1918 auf Hochtouren lief. Während die angeblichen deutschen Verbrechen inzwischen längst ins Reich der Legende  verwiesen wurden, wurden andere Verbrechen, die im Ersten Weltkrieg begangen wurden, erst vor wenigen Jahren in ihrem ganzen Umfang bekannt: die Verbrechen  an  deutschen Soldaten, begangen von Angehörigen der alliierten Streitkräfte.

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Das gefälschte Hoßbach-Protokoll

Walendy, Udo – Wahrheit fuer Deutschland – Die Schuldfrage des Zweiten Weltkrieges (1965, 534 S., Scan-Text)
Walendy, Udo – Wahrheit fuer Deutschland – Die Schuldfrage des Zweiten Weltkrieges (1965, 534 S., Scan-Text)

Von
Udo Walendy


„Schlüsseldokumente“ des IMT über Hitlers Geheimreden

In den sogenannten Nürnberger „Kriegsverbrecherprozessen“ 1945/46 hat die Anklagevertretung einige Unterlagen vorgelegt, die sich auf Geheimbesprechungen Hitlers beziehen. Das Interalliierte Militärtribunal, das sich selbst wahrheitswidrig „Internationales Militärtribunal“ nannte, hat diese Papiere zu „Dokumenten“ aufgewertet, ja zu „Schlüsselddokumenten“, da sie angeblich den „Schlüssel“ für Hitlers Außenpolitik lieferten, da sich die Politik und die wahren Absichten Hitlers von 1937-1939 in ihnen und nur in ihnen widerspiegelten. Die deutschen Angeklagten wurden u. a. auch auf Grund dieser „Dokumente“ verurteilt.

Bei allen „Schlüsseldokumenten“ des IMT über Hitlers interne Ansprachen sind Herkunft, Echtheit, Inhalt, Datum derart umstritten, daß jeder objektive Gutachter diese „Dokumente“ von vornherein – sofort nach „Auffinden“c im Jahre 1945 – als Fälschung oder Verfälschung hätte zurückweisen müssen, was z. T. in diplomatisch vorsichtiger Form bereits vor dem Nürnberger Tribunal geschehen ist. Obgleich die Siegermächte 1945 die Akten der Reichsregierung, beschlagnahmt, unter eigener Regie verwaltet und ausgewertet, neutralen Kommissionen jeden Einblick verwehrt und der Verteidigung in Nürnberg Herkunftsnachweise für zweifelhafte Schriftstücke vielfach verweigert haben, hinderte dies die „Historiker“ nicht, kritiklos zu übernehmen und zu verbreiten, was das IMT als Anklage-„Dokument“ verwertet, in seinen „Dokumenten“-Bänden aufgenommen und als „aus erbeuteten deutschen Akten stammend“ ausgegeben hat, unabhängig davon, ob dies stimmt oder nicht. Aus diesem Grund haben die „Schlüsseldokumente“ eine derartige Publizität erlangt, daß sich der um Objektivität bemühte Historiker mit ihnen auseinandersetzen muß.

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Der Rüstungsstand in Deutschland im Jahre 1939 – Eine Gegenüberstellung

 

Blut und Boden – Ein Grundgedanke des Nationalsozialismus

Walter Darré (1895-1953) Reichsbauernführer, Reichs- und Preußischer Minister für Ernährung und Landwirtschaft
Walter Darré (1895-1953) Reichsbauernführer, Reichs- und Preußischer Minister für Ernährung und Landwirtschaft

Von

R. Walther Darré
Berlin 1936

 

Aus der Staatsrechtslehre, so wie sie bisher gelehrt wird, ist die herkömmliche Auffassung bekannt:

Zu einem Staat gehören:

1. ein Volk,

2. ein Staatsgebiet, auf dem das Volk lebt,

3. eine Staatsgewalt.

Es ist seit langem erkannt worden, daß diese drei Grundbestandteile des Staates: „Volk“, „Gebiet“ und „Staatsgewalt“, nicht nur äußere Merkmale eines jeden Staates sind, sondern daß sie auch untereinander in einem inneren Zusammenhang stehen. Gerade dieser innere Zusammenhang eines Volkes mit seinem Gebiet und mit seiner staatlichen Ordnung macht erst die Eigenart eines Staates aus und gibt ihm erst sein lebendiges Gepräge, d. h. macht aus einem Problem der Organisation einen lebensvollen Organismus. So ist es kein Zufall, welcherart Volk auf seinem Boden lebt und welche Staatsgewalt von diesem Volk auf seinem Gebiet errichtet wird. Schon daraus geht hervor, daß der Staat – wenigstens nach unserer Auffassung – nicht durch die Vorstellung einer unbegrenzten Machtvollkommenheit über sein Volk und auf seinem Gebiet gekennzeichnet wird, sondern daß die Macht des Staates erschöpft wird aus der besonderen Art der Wechselwirkung, in der die lebensgesetzlichen Kräfte des Volkes, die Gestaltung seines Bodens, die Willenskraft seiner Führer und die Art des staatlichen Gefüges sich gegenseitig durchdringen und zu einer Einheit zusammengeschlossen werden.

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Die Antwort auf Annettes Hetz-/ und Spaltartikel

(Quelle: https://neuschwabenlandpost.wordpress.com/2017/01/25/die-antwort-auf-uos-hetzartikel/comment-page-1/#comment-4181 )


Der Vollständigkeit halber werde ich nun noch ein paar Worte zu dem Artikel von Annette schreiben, was hier geschehen muß, da ich bei ihr selbst nichts mehr veröffentlichen kann.
Eine Beweisführung, daß die beiden Artikel von ihr und UO schlichtweg verlogen sind, muß ich nicht mehr erbringen, da allen Betroffenen mittlerweile die Beweise vorliegen und Rolands Sohn selbst dies auch nochmal bestätigt hat.

Annette, erst einmal sei gesagt, daß mein Menne nicht vor zwei Jahren „urplötzlich“ auftauchte.
Ich kenne Roland seit 2009, habe ihn kennengelernt, als ich selbst noch aktiv im Weltnetz unterwegs war und seitdem sehr guten Kontakt mit ihm.
Der Kontakt ist nebst der Aufklärung über die Juden vor allem dadurch entstanden, daß ich die Tragweite der GKT damals sofort erkannte.
Durch mich hat Roland dementsprechend ebenfalls seit 2009 Kontakt zu Amalek.
Wie Du nun darauf kommst, meinem Menne ein vorgetäuschtes Bekenntnis zur GKT „ablegen“ zu unterstellen, erschließt sich nicht.
Ebenfalls mangelt es Deiner Argumentation, daß es jetzt so eskaliert ist, weil die GKT zunichte gemacht werden soll, an jeglicher Logik.
Die einzigen, die momentan der GKT tatsächlich in massivster Weise schaden, seid ihr drei; durch eure Lügen, eure Intriganz und Verlogenheit.
Jeder, der auf eure Seiten stößt und sich das durchlesen muß, wird sich angewidert davon abwenden, sofern er noch deutsche Ehre im Leib verspürt.
Denn was bitte ist an eurem Verhalten anders verglichen mit dem von eingefleischten Umerziehungsopfern der BRD? Weiterlesen

Die Antwort auf UO´s Hetz-/ und Spaltartikel

Ein Antwortkommentar von Amaleks Frau (Cindy) an UO

(Quelle: https://mcexcorcism.wordpress.com/2016/12/22/die-gaskammertemperatur-nachgewiesen-anhand-gerichtlich-bekannter-zeugenaussagen-und-forensischer-untersuchungen/#comment-13597 )


24. Januar 2017 um 04:32

Zu dem Artikel von Unkontrollierte Opposition / {UO}:

Prinzipiell könnte ich nun dazu übergehen, jeden einzelnen Satz Deines Artikels zu beantworten.
Allerdings würde das derart ausufern, daß zum Schluß eine 30 Seiten lange Antwort hier stehen würde, was dann wiederum kontraproduktiv wäre.
Glücklicherweise warst Du ja aber so nett und hast bereits selbst alle Antworten von meinem Menne und mir veröffentlicht; daraus kann man ja schon ersehen, wer ehrlich und offen agierte und wer nicht.
Die vermeintlichen Widersprüche, die Dir ja aufgefallen sind, sind nur so lange Widersprüche, wie man diese hineinlesen möchte und sich nicht die Mühe gibt, seine Synapsen etwas anzustrengen.
Den größten Widerspruch lieferst Du übrigens selbst ab, {UO}; immerhin stellst Du es ja bereits als verdächtig hin, was mein Menne öffentlich über Rolands Verhaftung geschrieben hatte – Du allerdings veröffentlichst nebst privaten Nachrichten von uns an Dich sogar Berichte aus dem eigens von MCE eingerichteten privaten Bereich.
Das zeigt auch wieder in blendender Helligkeit Deine Aufrichtigkeit, denn damit fällst Du nicht nur MCE in den Rücken, sofern Dir dieser die Veröffentlichung nicht genehmigt hat, sondern auch noch Roland selbst. Immerhin bist Du gerade diejenige, die wirklich alles bis ins kleinste Detail, interne Daten, die nur für den internen Kreis bestimmt waren, offen ins Weltnetz stellt.
Merkst Du nicht selbst den Widerspruch und merkst Du vor allem nicht, wie infam Du agierst?

Ich werde jetzt erst mal dazu übergehen, die Fragen zu beantworten, die ja laut Dir beweisen, daß mein Menne und ich Verräter und/oder bezahlte Spitzel sind.

1. Deine Frage lautet:
„Wieso meldet sich Rolands Sohn nicht in jenen Privatbereich bei MCE?“
– Nun, warum sollte Rolands Sohn das tun? Denkst Du etwa, daß er nicht genug damit geschädigt ist, daß sein Vater verhaftet wurde? Warum sollte er sich auch noch mit den ganzen kindischen Anfeindungen und Streitereien abgeben? Rolands Sohn hat verständlicherweise andere Dinge im Kopf als solch einen Schwachsinn, wie den, den Du von Dir gibst.
Aber {UO}, andere Frage, warum fragst Du ihn das nicht einfach selbst? Immerhin warst Du doch im Verbund mit Lena auch dazu in der Lage, bei ihm gegen uns intrigieren zu wollen, wobei es euch beiden offenkundig völlig egal war, daß ihr damit die gesamte Hilfe und Unterstützung für Roland gefährdet.
Ich kann euch jedoch beruhigen, Rolands Sohn hat die Zugangsdaten zu dem privaten Bereich von MCE und kann somit alles mitverfolgen.

2. Deine Frage lautet:
„Wieso mußte es unbedingt für Überweisungen das Geschäftskonto von Amalek sein?“
Da wir die Hilfe für {Roland} in die Wege geleitet haben, mit Rolands Sohn sowie mit Rolands Anwalt in Kontakt stehen und dieser uns gegenüber auch von der Schweigepflicht entbunden ist, war es nur natürlich, daß wir auch die Spendenaktion für Roland in die Hände nehmen.
Hinzu kommt, daß viele von euch uns gesagt haben, daß es ihnen nicht recht wäre, wenn sie direkt auf Rolands Knastkonto überweisen müßten, weil dann ja ihre Klarnamen bekannt geworden wären.
In der Situation, in welcher sich Roland befindet, ist es sinnvoll, wenn einer alles organisiert und dementsprechend weiterleitet, weil es sonst leicht zu Überzahlungen und Verwirrung kommen kann.

3. Deine Frage lautet:
„Wieso konnte nicht auf das Konto von Rechtsanwalt Miksch überwiesen werden?“
Wie gerade schon angeschnitten, weil das nur zu Verwirrung geführt hätte.
Wenn jetzt jeder nach seinem Gutdünken an RA Miksch überwiesen hätte, wäre es erst einmal für RA Miksch selbst unübersichtlich geworden, die Zahlungen auch zuzuordnen, da unsere Zahlungen logischerweise nicht die einzigen sind.
Weitaus wichtiger ist aber, daß ein Anwalt natürlich immer eine Person benötigt, welcher er die Anwaltsrechnung schicken kann; diese Person wurde in diesem Fall Rolands Sohn.
Das bedeutet, die Spenden wurden von uns an Rolands Sohn überwiesen und dieser überwies wiederum an RA Miksch, da er auch die Anwaltsrechnung erhält.
Im Übrigen können wir unsere Überweisung an Roland wie an Rolands Sohn anhand der Kontoauszüge beweisen; wer daran Interesse hat, soll uns bitte anschreiben, ich schick die Kontoauszüge gerne jedem zu, der es uns nicht glaubt.

4. Deine Frage lautet:
„Wieso wird behauptet, Bareinzahlungen an der JVA wäre nicht möglich?“
Siehst Du werte {UO}, das meinte ich zB als ich Dir vorhin schrieb, daß Du mit Deinem Artikel einfach nur Deine Dummheit offenbart hast.
Es wird von uns nicht behauptet, daß Bareinzahlungen an der JVA nicht möglich seien, sondern es ist eine Tatsache – und das kann sogar jeder selbst überprüfen:
https://www.justiz.bayern.de/justizvollzug/anstalten/jva-nuernberg/
Dumm gelaufen für Dich, hm?

5. Deine Frage lautet:
„Wieso wurde der Anwalt vom dritten Weg sofort „engagiert“?“
Hätten wir Roland etwa in der JVA versauern lassen sollen, ohne jegliche Hilfe seitens eines Anwaltes? Uns wurde dieser Anwalt vom Dritten Weg empfohlen, weil wir Wert darauf legten, einen Anwalt für Roland zu bekommen, der selbst aus der nationalen Szene kommt und dementsprechend kein Systemling ist.
RA Miksch ist ebenfalls in Nürnberg, somit also auch noch direkt vor Ort und kümmert sich wirklich klasse um Roland, es gibt rein gar nichts an ihm auszusetzen.
Was wirfst Du uns hier nun also vor – daß wir sofort gehandelt haben, um Roland zu helfen?

6. Deine Frage lautet:
„Wieso wird von Seiten Amalek und Cindy stets mit Angriffen auf Nachfragen reagiert?“
Wo haben wir denn bitte mit Angriffen auf Nachfragen reagiert? In Deinem gesamten Artikel läßt sich dies nicht finden – wenn Du direkte und ehrliche Worte nicht verkraftest, bist Du wohl einfach zu verweichlicht.

7. Deine Frage lautet:
„Wieso möchten Cindy und Amalek für sie unangenehme Dinge stets persönlich klären?“
Deine Fragen waren uns niemals persönlich unangenehm, warum auch, haben sie uns doch nur gezeigt, wie sehr Du von der jüdischen Umerziehung betroffen bist und wie wenig Ahnung Du tatsächlich von einer direkten Konfrontation mit dem System hast.
Ich rief auf dem Privatbereich von MCE dazu auf, daß wir Streitereien privat austragen sollen, weil Streitereien öffentlich ausgetragen immer nur zu weiteren Streitereien führen und der Privatbereich eigentlich ja auch zur Einigung und zur Festigung des Zusammenhaltes dienen sollte.
Zumal Du selbst zu mir auch sagtest, daß das schriftliche Streiten wenig bringt, weil man alles viel besser am Telefon oder persönlich klären kann – erinnerst Du Dich nicht an Deine eigenen Worte?
Während unseres Telefonates hast Du mir ja aber auch sonst bei allem zugestimmt, während Du dann zuerst hintenrum bei Rolands Sohn intrigieren wolltest und als das nicht funktioniert hat, nun solch einen hanebüchenen Artikel veröffentlichst.

8. Deine Frage lautet:
„Wieso treten Cindy und Amalek jedoch alles über jeden breit, der ihnen nicht paßt?“
So, über wen haben wir denn was breitgetreten?
Wir haben den Ablauf unseres Telefonates mit Annette veröffentlicht, weil diese lügt, intrigiert und spaltet und somit eine Gefahr für jeden darstellt, der ihr vertraut; zumal war von allen gewollt, daß wir unsere Vorbehalte gegen Annette mit ihr persönlich klären, somit war also auch klar, daß wir das Ergebnis davon dem internen Kameradenkreis bekanntgeben.
Dankenswerterweise veröffentlichst Du ja auch diese Schilderung von mir, damit jeder sehen kann, daß Annette entweder geisteskrank oder bezahlt ist.

Dann habe ich noch einen Bericht über Dich und Lena / Bibi veröffentlicht, nachdem ich erfahren habe, daß ihr beiden bei Rolands Sohn gegen uns intrigieren wolltet, während ihr uns gegenüber gerade in der letzten Zeit nichts von euren jetzigen Vorwürfen habt verlauten lassen.
{UO}, Du hast mir bezüglich Annette ja eben selbst zugestimmt, daß sie so, wie sie sich verhält (verlogen und intrigant) eine Gefahr für den Nationalen Widerstand darstellt (die Privatnachricht von Dir diesbezüglich habe ich übrigens auch noch, jeder, der sie sehen will, soll mich bitte anschreiben) und dann verhältst Du Dich ganz genauso verlogen und falsch.
Also war nur folgerichtig, daß ich das ebenso bekanntgebe – allerdings auch nur wieder dem internen Kameradenkreis.
Du selbst hast dies ja nun allen bekanntgegeben, durch Deine Veröffentlichungen meiner Berichte, also eigentlich müßte ich Dir sogar danken, denn durch Dich kann ja nun jeder nachlesen, wie ihr drei gelogen habt.

9. Deine Frage lautet:
„Wieso gibt es unterschiedliche Konten für die Spendengelder?“
Es gibt keine unterschiedlichen Konten für die Spendengelder.
Wir haben auf unserer Ladenseite ein Banner von der Spendenaktion des Dritten Weges; auf diesem Banner ist natürlich die Kontoverbindung des Dritten Weges.
Wir selbst zweigen von jedem Verkauf 5% ab und überweisen dies an den Dritten Weg als Spende für die deutschen Flutopfer.
Wie man nun darauf kommt, es verdächtig zu finden, daß wir natürlich ein anderes Konto haben als die Partei der Dritte Weg, erschließt sich auch nur Dir; aber nochmals danke für die einwandfreie Beweisführung dafür, daß Du erst mal lernen solltest, wie man das, was man im Normalfall Gehirn nennt, benutzen kann.

10. Deine Frage lautet:
„Wieso gibt es trotz unterschiedlicher Konto den Hinweis bitte „R“ als Vwz angeben?“
Auch das wurde von uns bereits erklärt, wie Du selbst ja bereits veröffentlicht hast. Eigentlich hast Du Dir sämtliche Fragen durch die Veröffentlichung unserer Beiträge bereits selbst beantwortet..
„R“ sollte als Verwendungszweck angegeben werden, damit ich nicht durcheinanderkomme, denn wir erhalten ja auch Spenden für die deutschen Flutopfer und diese Spenden leiten wir an den Dritten Weg weiter.

11. Deine Frage lautet:
„Wieso werden Druckmittel eingesetzt und es wird eingeschüchtert?“
Wo haben wir denn Druckmittel eingesetzt und irgendjemanden eingeschüchtert?
Meinst Du mit Einschüchterung etwa dies, daß mein Menne auch Tatsachen sagte, wie zB daß jeder, der Roland besuchen will nun mal seitens des Systems durchleuchtet wird?
Das kann nur jemand als Einschüchterung verstehen, der selbst angefüllt mit Feigheit ist.
Wenn man Gefängnisinsassen besucht, wird man grundsätzlich durchleuchtet, da ist von der Hintergrundbeleuchtung des Besuchers über Metalldetektor und Spürhund bis zu komplettem Ausziehen alles dabei; das weiß ich aus eigener Erfahrung, ich habe meinen Menne damals oft genug im Bau besucht.
Auch ist es keine Einschüchterung, daß diejenigen, die mit Roland in engerem Kontakt standen, eventuell demnächst mit einer Hausdurchsuchung rechnen sollten, denn Rolands Rechner und Speichermedien wurden beschlagnahmt, somit sind Rolands Kontakte nun der Polizei / dem Verfassungsschutz bekannt und dies kann logischerweise zu Hausdurchsuchungen führen.
Auch ist es keine Einschüchterung, wenn mein Menne geschrieben hat, daß wir überwacht werden – es ist halt nun mal Fakt.
Wenn Du so Angst davor hast, daß irgendjemand Deine Identität erfahren könnte und von den Fakten, wie man in diesem System behandelt wird, eingeschüchtert bist, sagt das viel mehr über Dich aus.

12. Deine Frage lautet:
„Wieso schreibt Amalek die ersten Tage alles brühwarm ins Netz?“
Nun, das habe ich Dir privat schon geschrieben und Du hattest mir daraufhin zugestimmt – wieso versuchst Du jetzt auf einmal, dies als verdächtig hinzustellen?
Es war unsererseits ein Fehler, daß Amalek die Verhaftung von Roland veröffentlicht hatte, wir hätten gleich MCE privat anschreiben sollen. Aber das ist nun mal in der Aufregung passiert, denn wir waren auch in großer Sorge um Roland, schließlich hat keiner mit so etwas gerechnet.

13. Deine Frage lautet:
„Wieso diese Angabe immenser Beträge, die auf Roland zukommen?“
Also {UO}, wie viele infantile Fragen muß ich eigentlich noch beantworten?
Wir hätten die Beträge auch verschweigen können, wenn es Dir lieber gewesen wäre, aber das hättest Du dann ja auch schon wieder als verdächtig hingestellt.
Diese Beträge wurden von RA Miksch Rolands Sohn genannt und wir haben sie dem internen Kreis genannt, damit jeder darüber informiert ist, was auf uns alle zukommt.
Deine Frage zeigt aufs Neue, daß Du noch nie im Streit mit dem System lagst, denn das sind ganz normale Preise für einen Rechtsanwalt in solch einer Sache; im Gegenteil, sind diese Kosten sogar noch recht niedrig.

14. Deine Frage lautet:
„Wieso ist es naiv nachzufragen, ob es Prozeßkostenhilfe gibt?“
Prozeßkostenhilfe gibt es für Roland nicht. Prozeßkostenhilfe gibt es in Verfahren im Zivil-, Arbeits-, Sozial- und Verwaltungsgericht sowie bei Verfahren vor dem Bundesverfassungsgericht; zudem muß die Person mittellos sein.
Rolands Sache ist weder eine Zivilsache, noch findet das Verfahren vor einem der anderen genannten Gerichte statt und als mittellos gilt er auch nicht.
Naiv ist es deshalb, weil das normal jeder weiß.
Deine Hinterlistigkeit zeigt es aber sehr gut auf, denn wie schon bei der Frage bzgl. der Bareinzahlungen in der JVA sind das Dinge, die jeder selbst innerhalb von einer Minute nachlesen kann, während Du versuchst, dies als verdächtig hinzustellen.

15. Deine Frage lautet:
„Wieso wird behauptet, es ginge bei der Verhaftung nicht um die GKT?“
Weil es bei der Verhaftung nun mal nicht darum ging.
Du hast von uns sogar den Polizeibericht bzgl der Verhaftung von Roland bekommen und weißt von daher sehr gut, weshalb er verhaftet wurde – also bitte {UO}, warum bist Du nicht einfach mal ehrlich?

16. Deine Frage lautet:
„Wieso wird behauptet, der Tatbestand laute auf „versuchtem Mord“ (Supergau)?“
Auch hier wieder dasselbe: weil es so ist.
Übrigens wirklich wunderbar, wie Du Roland in Rücken fällst, Applaus werte {UO}.

17. Deine Frage lautet:
„Wieso wird Annette von einem auf den anderen Tag als ’nicht sauber‘ denunziert?“
Wieso stellst Du mir Fragen, die durch unsere Beiträge, welche man nun bei Dir nachlesen kann, längst beantwortet sind?
Was ist denn daran sauber, wenn man über wirklich jeden Lügen verbreitet, den einen gegen den anderen versucht aufzuhetzen?
Zumal Annette das nicht von einem auf den anderen Tag war, wie ich Dir auch bereits privat erklärte, telefonisch und schriftlich – soll ich mal so agieren wie Du es tust und die Privatnachrichten zwischen uns veröffentlichen?

18. Deine Frage lautet:
„Wieso die ständigen wiederholenden Hinweise, was wo wie überwiesen werden soll?“
Weil es manche nicht kapiert haben.

19. Deine Frage lautet:
„Wieso gilt das Führerprinzip und alle anderen werden als naiv betitelt?“
Weil das Führerprinzip in solchen Situationen das einzige ist, was funktioniert; wie weiter oben schon geschildert, hätte alles andere zu einem heillosen Durcheinander geführt, was einfach kontraproduktiv ist und Roland schadet.
Wieso fragt mich das jemand, der sich auf nationalsozialistischen Seiten rumtreibt? Ich halte von Demokratie nichts, weil diese nicht funktioniert und immer den Abschaum nach oben spült.

20. Deine Frage lautet:
„Wieso diese ständige Zeitschinderei?“
Und wieder eine Frage, die Deine fast schon unglaubliche Unkenntnis zeigt.
Akteneinsicht dauert nun mal seine Zeit, die Zeitschinderei betreibt in diesem Fall das System und nicht wir. Sobald wir Neues erfahren haben, haben wir dies dem internen Kreis bekanntgegeben.

21. Deine Frage lautet:
„Wieso sind „Alleingänge“ ohne die „Einweihung von Amalek und Cindy“ kontraproduktiv?“
Siehe weiter oben, das hab ich schon beantwortet.

22. Deine Frage lautet:
„Wieso werden Charaktermängel wichtiger als der Kampf für die Sache (GKT)?“
Charaktermängel in Form von Hinterlistigkeit, Intriganz und Verlogenheit gefährden den Kampf für die Sache, was doch jedem nur logisch erscheinen müßte.
Leute mit solcherlei Verhaltensweisen haben im Nationalen Widerstand rein gar nichts verloren, sondern können in der BRD verbleiben, wo sie hingehören und deren Produkt sie sind.
Dir scheint es offenkundig nicht viel auszumachen, Du bist ja selbst so – nur zu, aber leb Deine minderwertigen Charakterzüge bitte woanders aus.

23. Deine Frage lautet:
„Wieso ist die Morddrohung, die Larry gegen Roland ausgesprochen hat (dokumentiert), nicht haltbar laut Cindy?“

Die angebrachten „Morddrohungen“ sind tatsächlich als Morddrohungen vor Gericht nicht haltbar.
Du führtest die Geschichte mit dem Telefonanruf bei Roland an.
Roland erhielt einen Anruf, was er selbst wie folgt schildert:
„Die Rabbitruppe von weforweb hat mich gerade angerufen und mich massivst gewarnt und bedroht. Samt Mossad!
Es ging um die “verdienten” Revisionisten, welche ich nicht mehr in den Dreck ziehen soll. Der einzelne Anrufer hat seinen Namen nicht genannt sondern im Namen der Rabbitruppe gesprochen.
Damit dürfte klar sein, was man davon zu halten hat, wenn die Juden die Revisionisten schützen müssen!”
Annette fügte damals hinzu, daß der Anrufer mit „hoher Wahrscheinlichkeit“ Larry Summers sei, was sie daher wisse, weil Roland ihr gegenüber die Stimme des Anrufers (!) beschrieben hat.
Abseits von dem, daß Annette sowieso ständig mit Lügen über andere Leute um sich wirft, ist es zudem äußerst kurios, daß Annette anhand einer Stimmenbeschreibung den Anrufer, mit dem sie gar nicht gesprochen hat, identifizieren kann.
Jedenfalls schrieb Larry Summers dann folgendes:
„Hier wird behauptet, Roland habe einen “Drohanruf” erhalten. Angeblich habe sich der Anrufer als Mitglied einer für den Mossad arbeitenden “Rabbitruppe” zu erkennen gegeben, die von Roland wiederum mit diesem Blog in Verbindung gebracht wird. Angeblich sei sogar ich selbst der Anrufer gewesen, was Roland (mit dem ich noch nie telefoniert habe) anhand einer “Stimmenbeschreibung” gegenüber Annette herausgefunden zu haben glaubt.“
So, weil Larry Summers nun aus „die Rabbitruppe hat mich bedroht, samt Mossad“ ein „eine für den Mossad arbeitende Rabbitruppe“ macht, also einfach nur den Sinn ausspricht, der in Rolands Worten nun mal liegt, ist er natürlich überführt.
Die Worte von Larry Summers werden als „Detailangabe“ hingestellt, die nur der Anrufer hätte wissen können.
Tut mir leid, aber das ist hanebüchen.
Hinzu kommt erschwerend, daß Telefonate ohne Zeugen vor Gericht sowieso nicht verwertbar sind; da steht dann Aussage gegen Aussage und es wird nicht gewertet. Deshalb kann man in Telefonaten auch noch frei sprechen, weil es als belastender Beweis nun mal einfach nicht zu gebrauchen ist.
Das erklärte ich Dir auch bereits {UO}, woraufhin Du auch nichts mehr dagegen sagtest, wie Du mir ja sowieso bei unserem Telefonat ständig zustimmtest.

24. Deine Frage lautet:
„Wieso meint Cindy, Beschuldigte würden ausweichen und weicht selbst nachweislich allem aus.“
Annette ist bei unserem Telefonat nun mal immer wieder ausgewichen, wenn man ihre Lügen angesprochen hat.
Und Du bist mir auch ständig ausgewichen, wenn ich Dich auf die von Dir ja angeblich schon lange betriebene Spendenaktion für Roland ansprach; ich warte übrigens immer noch darauf, was das für eine tolle Aktion Deinerseits war.
Wo bitte weiche ich aus?

25. Deine Frage lautet:
„Wieso wird der Grund nicht erwähnt, warum Amalek zensiert und gesperrt wurde?“
Der wird erwähnt, Du solltest halt auch das lesen, was Du so fröhlich aus dem privaten Bereich kopierst.
Schon blöd, wenn man was konstruieren will und dann das eigene Zeug nicht liest.

26. Deine Frage lautet:
„Wieso haben Cindy und Amalek die privaten Daten von Roland – wegen der Sache – bekommen?“
Annette haben wir das bereits mehrmals erklärt und Du hättest uns das auch einfach fragen können.
Wir haben Zugriff auf Rolands Postfach durch seinen Sohn erhalten, um eventuell belastendes Material gegen Roland entfernen zu können und für Roland wichtige Sachen sichern zu können, in der Hoffnung, daß wir schneller sind als die Polizei, die ja Rolands Rechner beschlagnahmt hat.
Daß wir, um in Rolands Postfach gelangen zu können, seinen Rechner nicht benötigen und auf diesen natürlich auch keinerlei Zugriff haben, muß wohl nicht erwähnt werden.

27. Deine Frage lautet:
„Wieso schreibt Cindy, Annette hätte gesagt, A. hätte gesagt, er hätte die Daten im August bekommen?“
Das geht doch schon aus der Schilderung meines Telefonates mit Annette hervor, versuch doch mal, etwas zu lesen und dies ausnahmsweise auch mal zu verstehen.
Mein Menne hatte Annette am Telefon mehrmals erklärt, woher wir die Privatnachrichten von ihr an Roland haben (durch welche wir ihre Lügen eben auch schriftlich haben und deshalb beweisen können – jeder, der die Nachrichten haben möchte, soll uns anschreiben). Als ich dann das Telefon übernahm, wollte mir Annette weismachen, daß Peter ihr das nicht erklärt habe, sondern eben gesagt hätte, Roland hätte uns das alles bei unserem Besuch im August gesagt.
Ich sagte daraufhin zu Annette, daß sie aufhören soll mit ihren Lügen, da ich danebensaß und dementsprechend genau mitbekommen habe, wie Peter ihr das mehrmals erklärt hat.
Annettes Antwort darauf war, daß sie sich hätte denken können, daß ich zuhöre und ein sofortiger Heulanfall, womit sie wieder vom Thema abgelenkt hat.
Das hab ich alles schon geschrieben und mit Dir auch privat besprochen, {UO}, Du weißt das also, stell Dich nicht dümmer als Du bist.

28. Deine Frage lautet:
„Warum werden immer wieder Annettes „Charaktermängel“ breitgetreten?“
Nun ja, für jeden normalen Menschen dürfte es interessant sein zu wissen, wie verlogen, intrigant und hinterlistig Annette ist, siehe meine obige Antwort, dort habe ich bereits erklärt, warum so ein Verhalten veröffentlicht werden muß.

29. Deine Frage lautet:
„Wieso rückt plötzlich der STAG-Ausweis in den Mittelpunkt?“
In den Mittelpunkt gerückt haben das in der letzten Zeit vermehrt ihr drei, Du, Lena und Annette, worauf ihr natürlich dementsprechende Antworten erhalten habt.
Mein Menne propagiert den StAG-Ausweis seit Jahren, und eben nicht erst seit neuestem, wie jeder weiß, der ihn kennt.

30. Deine Frage lautet:
„Wieso wird mehrfach geschrieben, Annette und Roland hätten Streit gehabt?“
Weil es der Wahrheit entspricht; nicht nur, daß Roland uns das auch so mitgeteilt hat, wissen wir nun anhand der Privatnachrichten, die wir in Rolands Postfach gefunden haben, auch sehr genau, warum die beiden Streit haben.
Jeder, der diese Nachrichten haben will, soll uns anschreiben; Annette und Roland haben massiven Streit miteinander, Annette hat Roland zB als „elenden verlogenen Hund“ beschimpft, um nur mal einen Auszug zu nennen.

31. Deine Frage lautet:
„Wieso diese Widersprüche rund um den Anwalt Miksch (Akteneinsicht, Besuch, Rolands Verhalten, …)?“
Wärest Du des verstehenden Lesens mächtig, gäbe es für Dich auch keine Widersprüche; ich bin nicht dazu da, um Dir das Lesen und Denken beizubringen und habe die von Dir angesprochenen, vermeintlichen Widersprüche bereits beantwortet.
Du wiederholst Dich sehr gern, oder?

32. Deine Frage lautet:
„Wieso stellt immer wieder (!) das Geld für Cindy und Amalek das Kriterium für die Aufrichtigkeit der Kameraden dar?“
Geld stellt für uns kein Kriterium für Aufrichtigkeit dar.
Geld ist aber die einzig effektive Hilfe, die wir als Kameraden Roland jetzt zukommen lassen können, weil mit Geld Rolands Anwalt bezahlt wird, weil mit Geld Rolands Knasteinkauf gesichert wird und dessen Wohnung gehalten wird.
Für einen Kameraden habe ich immer was übrig, sollte ich auch selbst am Hungertuch nagen – und stell Dir vor, wir haben von einem Kameraden auch nur 10€ für Roland erhalten, das macht aber rein gar nichts, denn es zeigt, daß dieser Kamerad ein echter Kamerad ist und Roland auch dann nicht im Stich läßt, wenn Geld die einzige Hilfe ist, die man ihm geben kann.
Interessant nur, daß ausgerechnet die drei Personen das so angreifen, von denen bisher kein Pfennig kam, aber immer große Worte und Verdächtigungen.
Aufrichtigkeit bedeutet übrigens nicht infame Unterstellungen und Intriganz, Du scheinst da was zu verwechseln.

33. Deine Frage lautet:
„Wieso rückt die Gaskammertemperatur völlig in den Hintergrund?“
Sie rückt nicht in den Hintergrund, wie kommst Du darauf?
Warum erwartest Du, daß ich die Kameraden dazu aufrufe, diese jetzt erst recht zu vertreten? Erstens mal haben das andere bereits getan und zweitens mal gehe ich davon aus, daß uns das alle ganz selbstverständlich ist und man dazu keine Motivation braucht.
Bist Du nicht aus eigenständigem Antrieb dazu fähig, brauchst ausgerechnet Du einen Einpeitscher, nachdem Du doch ständig von Deinem eigenen Weg und Demokratie faselst?

34. Deine Frage lautet:
„Wieso erwähnen Cindy und Amalek nicht, daß es Pflichtverteidiger gibt, die nichts kosten?“
Ich wußte nicht, daß es solch infantile Leute wie Dich gibt, denen man wirklich erst noch alles erklären muß – aber davon mal abgesehen, warum fragst Du uns das nicht einfach, bevor Du Dir ein Lügengebäude zusammenkonstruierst?
Ein Pflichtverteidiger wird vom System bezahlt, {UO}. So, auf wessen Seite glaubst Du steht nun ein Pflichtverteidiger, welcher vom System abhängt, weil er von diesem bezahlt wird?
Rolands Pflichtverteidiger übrigens ließ sich einmal für zehn Minuten bei ihm blicken und hörte ihm überhaupt nicht zu.
Ist ja auch klar, der Pflichtverteidiger wird niemals die Hand, die ihn füttert, beißen.
Schon mal darüber nachgedacht, daß der Anwaltsberuf sinnlos wäre, wenn ein Pflichtverteidiger wirklich für denjenigen, den er verteidigen soll, eintreten würde?
Du denkst scheinbar nicht oft über das nach, was Du von Dir gibst.

35. Deine Frage lautet:
„Wie kann es sein, daß die beiden private Mails von Roland haben, wenn der Laptop beschlagnahmt wurde?“
Hab ich schon beantwortet, siehe weiter oben.

36. Deine Frage lautet:
„Wieso erwähnt Amalek Annette gegenüber, er habe vollen Zugriff auf Rolands Laptop?“
Hat er nicht, Annette ist und bleibt eine Lügnerin.

37. Deine Frage lautet:
„Wieso wird auf Rolands pure Notwehr nicht eingegangen?“
Sind wir doch; ich sag doch, versuche mal das verstehende Lesen, dann bleiben viel weniger Unklarheiten.
Wenn das System allerdings aus Notwehr zuerst versuchten Totschlag und dann versuchten Mord macht, ist das ja wohl nicht unser Verschulden; zeigt aber wie das System nun mal tagtäglich agiert, besonders bei politisch mißliebigen Personen.
Sag mal {UO}, was machst Du auf solchen Blogs eigentlich, wenn Du wirklich noch an einen Funken Rechtsstaatlichkeit in dieser verjudeten Justiz glaubst? Komm mal in der Realität an, Dein naives Geschwätz ist wirklich furchtbar.

38. Deine Frage lautet:
„Wieso wird mit keiner Silber erwähnt, daß Roland dem „harten Kern“ eine Nachricht hat zukommen lassen?“
Nun, Roland schrieb seinem Sohn einen Brief, den dieser im Vertrauen uns und einem weiteren Kameraden zukommen ließ.
Wir geben nichts weiter, was uns im Vertrauen gezeigt wird.
Der Brief wurde von uns nicht erwähnt, weil er eben nicht für euch bestimmt war. Rolands Anweisungen, welche in diesem Brief enthalten waren, waren von den Geschehnissen teilweise bereits überholt oder bereits ausgeführt worden, da Rolands Brief schon Wochen alt war, als er ankam.
Briefe, die in oder aus der Untersuchungshaft geschickt werden, benötigen mindestens drei Wochen, bis sie mal ankommen, gerne auch mal länger, da diese von einem Richter zuerst gelesen werden.
Später in Deinem Artikel gehst Du auch nochmal auf den Brief ein, die Antwort darauf binde ich hier gleich mit ein.
Es ist richtig, daß Roland in diesem Brief auf einen anderen Anwalt verweist.
Allerdings ist dieser Anwalt aber erstens dafür bekannt, daß er nicht gerade viele Fälle gewinnt.
Erschwerend kommt dann noch hinzu, daß dieser Anwalt hunderte Kilometer weit weg ist – und Du, wo doch bereits die Kosten für RA Miksch, der vor Ort sitzt, für übertrieben hältst, willst mir jetzt weismachen, daß das keine Rolle spielen würde? Das wären Kosten, die nicht mehr bezahlbar wären, da ein Anwalt eben auch öfter und auch mal unvermittelt, sofort, zu Roland gehen können muß, um eine ordentliche Strategie aufbauen zu können.
Dies teilte ich übrigens demjenigen, der den Brief von Roland ohne Einverständnis dessen Sohnes einfach weitergegeben hat, mit und auch dieser stimmte mir zu. Auch das kann ich jederzeit beweisen.

39. Deine Frage lautet:
„Wieso teilt Cindy mir in einer privaten Mail im Januar mit, daß die GKT-Seite „verbrannt“ ist?“
Wenn Du doch angeblich den Brief von Roland kennst, weißt Du ja auch, warum ich Dir das schrieb – Roland selbst schrieb, daß die Seite neu aufgemacht werden solle.
Zumal reicht eine einfache logische Überlegung:
wenn die Rolands Rechner und Speichermedien beschlagnahmt haben, ist doch klar, daß die auch an alle Seiten von Roland gelangen. Normalerweise ist dann auch klar, daß diese Seiten als verbrannt gelten und neu aufgemacht werden sollten.

40. Deine Frage lautet:
„Wieso ist die GKT-Seite „verbrannt“ und sollte in Rolands Sinne neu aufgemacht werden?“
Siehe vorherige Antwort.

Dann noch kurz zu Deinen weiteren Aussagen in Deinem Artikel, welche auf die ach so gefährlichen und uns entlarvenden Fragen folgen.

Du hast mir zugestimmt, als ich sagte, daß Annette durch ihr Verhalten eine Gefahr für den Nationalen Widerstand darstellt.
Klar, Du hast gemutmaßt, daß sie psychisch gestört ist – es spielt aber keine Rolle, warum Annette so agiert, sondern daß sie so agiert.
Diese Agitation ist eine Gefahr, Du stimmst zu und hast meine Aussagen bzgl unseres Telefonates mit Annette mit keinem Wort bisher angezweifelt.

Dann nochmal zu der Spendenaktion, wo Du doch bitte auch mal dazu übergehen solltest, wenn Du schon Privatnachrichten veröffentlichst, diese auch in Gänze zu veröffentlichen, denn sonst tu ich es.
Wo bitte ist für Dich jetzt das Problem, daß mein Menne gesagt hat, wir werden Spendengelder, die für die deutschen Flutopfer eingehen, für Roland abzweigen?
Das ist vielleicht unserer Kundschaft gegenüber nicht fair, weshalb wir das bisher übrigens auch noch nicht getan haben, aber was soll daran jetzt verdächtig sein und uns als Spitzel entlarven?

Und wie kommst Du darauf, es uns zum Vorwurf zu machen, daß wir nicht auf allen nationalen Seiten Spenden für Roland einsammeln, wo Du doch keinen einzigen Cent für Roland dazu getan hast, sondern immer nur geheimnisvoll von einer Spendenaktion Deinerseits gesprochen hast, die Du aber nicht veröffentlichen möchtest?

Auch unverständlich bleibt, was Dir daran nicht passt, daß alle Kameraden zusammen zum damaligen Zeitpunkt bereits 850€ gespendet haben, mittlerweile sind es 950€.
Hast Du etwa ein Problem damit, daß so viel zusammengekommen ist?
800€ gingen an Rolands Sohn für die Anwaltskosten und 150€ wurden an Roland selbst überwiesen.

Davon abgesehen, merkst Du eigentlich, daß Du hier ständig auf Kontoverbindungen und Geld rumreitest und nicht wir?

Schön auch, wie Du Dich im folgenden selbst widerlegst.
So schreibst Du doch oben noch in Form einer gefährlichen Frage, wieso ich Dir schreibe, daß die GKT-Seite verbrannt ist und Du sie in Rolands Sinne neu aufmachen sollst.
Später in Deinem Artikel schreibst Du allerdings selbst:
„Wenn man weiß, daß die beiden zusätzlich einen Brief, den Roland seinem Sohn zukommen ließ und in dem ausdrücklich drin steht, daß ICH die GKT-Seite absichern sollte, geben plötzlich auch die 2 folgenden Mails von Cindy einen Sinn“

{UO}, Du stellst Dich wirklich dämlich an, an die Lügenkönigin Annette reichst Du bei weitem noch nicht ran, Du mußt Dich schon noch ein bisschen mehr anstrengen.

An meinen zwei Nachrichten, die Du Sprachverpanscherin „Mails“ nennst, gibt es übrigens auch nichts auszusetzen – ich kenne mich weder mit WordPress noch mit dem sogenannten SOE auch nur ansatzweise aus.
Ich wollte an diesem Tag einfach nur auf die GKT-Seite, weil ich diese Rolands Anwalt zusenden wollte, da dieser sich sehr dafür interessiert; da zeigte es mir an, daß die Seite futsch sei. Ein paar Minuten später ging es aber dann doch wieder – und das ist auch schon alles.
Auch haben mein Menne und ich keinerlei Paßwörter oder sonstiges, die hatte Roland offenkundig nicht in seinem Postfach.

Nach all dem kommst Du dann zu dem eindrucksvollen Schluß, daß mein Menne und ich gar keinen Kontakt zu RA Miksch haben und komplett alles von uns erlogen sei.

Dein weiteres Gefasel bzgl des gelben Scheines mutet dann noch richtig erheiternd an.
Wie gesagt, Amalek hatte den gelben Schein lange, lange vor Rolands Verhaftung propagiert; dies war ja auch oft Thema zwischen Roland und ihm.
Hier eine Kausalkette erstellen zu wollen, wie Du es versuchst, ist so primitiv, daß ich ehrlich gesagt nicht glauben kann, wie lebensunfähig Du bist.
Aber glücklicherweise hast Du hier ja auch selbst wieder meine Nachrichten bzgl des gelben Scheines veröffentlicht – und kannst offenkundig nichts dagegen sagen, so daß ich darauf erst wieder bei Beantwortung von Annettes Artikel eingehen muß.

So {UO}, jetzt sind alle Deine Fragen beantwortet worden – hab ich mich oder meinen Menne jetzt etwa überführt?
Einerseits bin ich etwas enttäuscht darüber, daß es mir so wenig Anstrengung bereitet hat, Deine so gefährlichen und uns entlarvenden Fragen zu beantworten und diese so leicht widerlegen zu können, denn offenbar hast Du Dir für diesen Artikel ja doch einige Tage Zeit gelassen, so daß ich eigentlich dachte, daß da mehr an Substanz und Intelligenz rüberkommt.

Ich wiederhole noch einmal:
Jeder, der von uns die entsprechenden Nachweise und Beweise haben möchte – wir können sie jederzeit liefern, einfach nachfragen.
Jeder, der sonst noch irgendwelche Fragen hat, soll sie stellen; ich antworte sachlich.

Anfügen möchte ich auch noch, daß wir nach Entdeckung der beiden Artikel heute gleich versucht haben, sowohl {UO} als auch Annette telefonisch zu erreichen; beide gingen nicht ans Telefon.
Auch den Kameraden, der den Brief von Roland einfach weitergegeben hat, haben wir versucht zu erreichen, auch dieser geht nicht mehr ans Telefon.

Und {UO}, Dir möchte ich zum Schluß eigentlich noch danken, denn mit Deinem Artikel hast Du Dich nicht nur selbst demontiert, ebenso wie Annette mit ihrem, sondern machst auch noch fleißig Werbung für unsere Ladenseite, die wir immer gut gebrauchen können.
So biste ja doch noch zu was nutze!


Selbiger Kommentar findet sich auch auf dem DFK-Blog, welcher dort aber von der versammelten Bande bisher nicht beantwortet worden ist.

https://deutscher-freiheitskampf.com/2017/01/23/grossangelegter-angriff-auf-die-gaskammertemperatur-die-zweite-diesmal-verrat-durch-eingeschleussten-feind-von-innen/#comment-52940

Gab es zu Hitlers Kriegführung einen Generalplan?

Von
Andreas Naumann

Als die Siegermächte in Nürnberg das Internationale Militärtribunal errichteten, gingen sie davon aus, daß die Machteliten des Dritten Reiches Europa mittels einer Verschwörung und aufgrund eines gemeinsamen Planes in ihre Gewalt gebracht hätten. Obwohl die Ankläger dem Vorwurf in jahrelangen Untersuchungen nachgingen, ließ sich der Beweis nicht erbringen. Dennoch beharrt die Zeitgeschichte weiterhin auf dem Standpunkt, daß der deutschen Kriegspolitik ein mehr oder weniger fest umrissenes Programm vorgelegen habe. So spricht Andreas Hillgruber, dem ein Großteil der Zeithistorie darin gefolgt ist, von einem Stufenplan, dessen Schritte „weit über die Eroberung von Lebensraum im Osten und Ausrottung der Juden in Europa hinausgegangen seien“. Ausgehend von seinem Programm der zwanziger Jahre, »habe der Führer in stufenweisem Vorgehen „ein europäisches Kontinentalimperium“ errichten wollen, das „in der auf ihn folgenden Generation die Basis für einen Entscheidungskampf zwischen der „Weltmacht Deutschland“ und der „Weltmacht“ USA abgeben sollte“. Danach sei der Krieg in Europa langfristig geplant und vorbereitet worden.

Das ist eine Theorie, die mit Recht auch im Ausland auf Widerspruch gestoßen ist und die sich bei näherer Betrachtung als unhaltbar erweist, denn sie fußt auf der Annahme, daß Hitlers Vorgehen primär weltanschaulich-dogmatisch ausgerichtet gewesen sei, was für seine Kriegführung so nicht zutrifft. Weiterlesen

Die publizistische Vorbereitung des Raubes von Ostdeutschland während der Zwischenkriegszeit

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Titelblatt einer Hetzschrift des bedeutenden „Westmarken-Verbandes“ gegen Danzig und Deutschland. Titel „Es gibt kein Danzig ohne Polen“. Bildlich wird ganz Ostdeutschland als polnischer Lebensraum beansprucht. Viele Organisationen und einflußreiche Eliten wie der Westmarken-Verband propagierten in der Zwischenkriegszeit Polens Expansion in alle Richtungen, besonders nach Westen. Diese Einstellung war allgemeiner Konsens der polnischen Gesellschaft. Auch in der Zeit der deutsch-polnischen Verständigung von 1934-39, als diese Zeitschrift publiziert wurde, während in Deutschland Propaganda gegen Polen streng zensiert wurde.

Um sich über die Ursache der Vertreibung der Deutschen aus Ostdeutschland durch die Polen objektiv zu informieren, ist es unerlässlich, sich ein Bild der polnischen Propaganda zu machen, die darauf abzielte, Ostdeutschland zu beanspruchen.

Die Vorgeschichte des Landraubes Ostdeutschlands und der Vertreibung seiner deutschen Bewohner 1945 durch Polen beginnt damit, in welcher Weise in der Zeit nach den sogenannten „polnischen Teilungen“ während des 19. Jh. von großen Teilen der polnischen Intelligenz über eine Restauration des polnischen Staates nachgedacht wurde.

Für die Zeit bis zum ersten Weltkrieg ist hierzu das Buch von Roland Gehrke als das Standardwerk zu dem Thema besonders empfehlenswert.

 

 

 

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Abschied vom Führer – Ein Nachruf

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Vorwort: Es handelt sich um einen Text, der am 2. Mai 1945 in der Hamburger Zeitung erschienen ist und einen Nachruf auf Adolf Hitler enthält. Der einzige, der damals in einer deutschen Zeitung erschienen ist. Aus heutiger Sicht hochinteressant und wenig bekannt. Der Verfasser ist Hermann Okraß, Schriftleiter und NS-Presse-Funktionär.



Von
Hermann Okraß

Er hat einmal gesagt:

„Ich möchte auf meinem Grabstein kein anderes Wort stehen haben als meinen Namen.“

Nun wird wohl nicht einmal sein Name auf seinem Grabe leuchten, denn wir wissen, daß er verbissen kämpfend mit der Reichskanzlei untergegangen sein muß, und daß der Feind aus den Trümmern der berstenden, brechenden, unter dem Trommelfeuer ungezählter Batterien und ungezählter Flammenwerfer liegenden Gebäude einen Leib wird ziehen können, von dem er sagen wird, es sei des Führers Leib gewesen, das glauben wir nicht. Und wenn es der Feind behauptet, dann glauben wir es dennoch nicht. Er ist tot als Leib, das glauben wir, das wissen wir, zerfallen, zergangen ist, was sterblich war an ihm, aber er hat sein schönstes Gelöbnis eingelöst, das Bekenntnis:

„Das Höchste aber, was mir Gott auf dieser Welt gegeben hat, ist mein Volk. In ihm ruht mein Glaube, ihm diene ich mit meinem Willen und ihm gebe ich mein Leben.“

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Horst Ludwig Wessel

Horst Ludwig Wessel (Lebensrune.png 9. Oktober 1907 in Bielefeld; Todesrune.png 23. Februar 1930 in Berlin) war ein deutscher SA-Sturmführer. Er schrieb den Text des Liedes „Die Fahne hoch“ – später ihm zu Ehren Horst-Wessel-Lied genannt – das 1933 neben dem Deutschlandlied zur Nationalhymne des Dritten Reiches erhoben wurde. Der Blutzeuge der Bewegung Wessel wurde durch sein Leben und Sterben zum Idealbild des nationalsozialistischen Kämpfers.

Datei:Horst Wessel.jpg

Horst Wessel

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Werdegang

Jugend

Horst Wessel war der Sohn Margarete Wessels und des evangelischen Pastors Dr. Wilhelm Ludwig Georg Wessel (1879–1922), der von 1906 bis 1908 in der Bielefelder Pauluskirche und ab 1913 an der historisch wichtigen Berliner Nikolaikirche wirkte. Wessels Eltern blieben auch nach der Novemberrevolution 1918 stets kaiserlich, reaktionär gesinnt. Weiterlesen

Dietrich Eckart

Dietrich Eckart (Lebensrune.png 23. März 1868 in Neumarkt in der Oberpfalz, Königreich Bayern; Todesrune.png 26. Dezember 1923 in Berchtesgaden) war ein deutscher Publizist und früher Anhänger des Nationalsozialismus. Eckart hatte großen Einfluß auf Adolf Hitler, dieser widmete ihm den zweiten Teil von „Mein Kampf“.

Eckart

……….

Leben

Am 23. März 1868 wurde einer der ältesten und mutigsten Vorkämpfer der nationalsozialistischen Bewegung, Dietrich Eckart, geboren. In einer Zeit, da in den Novembertagen 1918 alles zusammenzubrechen schien und Deutschland nahezu alle Hoffnung aufgegeben hatte, wieder zu erstehen, schloss Dietrich Eckart, der deutsche Dichter, sein Renaissance-Drama „Lorenzaccio“ ab, in dem der Held, ein um sein Vatererbe gebrachter Fürstensohn, an eigener Schwäche zugrunde geht, und in dem jene Weltmächte, die Deutschland nach den Novemberrevolten beherrschten, symbolisch gezeichnet in Erscheinung treten. Weiterlesen

Die Schutzstaffel als antibolschewistische Kampforganisation

ssDer Reichsführer SS, Heinrich Himmler publizierte 1937 eine Schrift, die noch heute ebenso wegweisend wie erklärend wirkt. Er wollte eigentlich nur den Aufgabenbereich der SS im Kampf gegen den Bolschewismus erläutern, aber in Wirklichkeit handelte es sich bei seiner Publikation um nichts weniger als um die Kurzfassung eines Programms für die Menschheit.

Es ist plausibel dargelegt, wie die Völker in Eintracht und Wohlergehen miteinander leben könnten, wenn sie die Kraft der Befreiung aus dem Joch der internationalen Finanz-Verbrecher aufbringen würden.

Was besonders deutlich, im Zusammenhang mit dem von Himmler dargestellten Aufgabenbereich der SS war, ist, dass Adolf Hitler und seine nationalsozialistische Politik im Gegensatz zu den antideutschen Grün-Sektierern wirklichen Umwelt- und Tierschutz betrieben.

Der Reichsführer hat also ein leicht verständliches, äußerst gelungenes Kondensat einer Welterklärung zusammengestellt. Bislang ist es außer Heinrich Himmler noch niemandem gelungen, das internationale Weltprogramm des Machtjudentums derart gerafft und dennoch so eingehend zu erklären. Seine Darstellung umfasst das Purim-Fest ebenso wie die französische und russische Revolution. Diesen menschenfeindlichen Programmen stellt er das Germanische Recht, die göttliche Ordnung des alten Nordens gegenüber. Die Tatsache, dass die Nationalsozialisten eine menschenwürdige Ordnung schafften, wird heute auch von System-Forschern anerkannt wie den Historikern Frank Uekötter und Joachim Radkau. Diese Historiker klären uns wie folgt darüber auf, was der Reichskanzler und seine Führung wollten:

„Die Nationalsozialisten schwärmten für regenerative Energien, alternative Heilkunst und Bio-Landwirtschaft. Manche von ihnen sympathisierten zeitweise mit Steinerschen Lehren. Himmler ließ von der SS biologisch-dynamische Versuchshöfe betreiben, unter anderem im KZ Dachau.“ [1]

Was Jedem zu denken geben sollte, erklärt Himmler unter dem Zwischenkapitel „Das Recht des Tieres“. Normalerweise müsste die sogenannte aufgeklärte Menschheit bei folgendem Einleitungssatz Himmlers ins Grübeln geraten. Weiterlesen

Heinrich Himmler

Heinrich Luitpold Himmler (Lebensrune.png 7. Oktober 1900 in München; Todesrune.png 23. Mai 1945 in Lüneburg) war ein nationalsozialistischer Politiker. Er war Reichsführer-SS rune.png sowie zwischen 1943 und 1945 zusätzlich Reichsinnenminister.

https://i0.wp.com/de.metapedia.org/m/images/4/47/Himmler-feldgrau-Ordensspange.jpg

Heinrich Himmler

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Familie und Jugend

Himmler wurde als zweiter Sohn des Oberstudiendirektors Joseph Gebhard Himmler (1865-1936) und dessen Frau Anna Maria Heyder (1866 – 1941) geboren und wuchs in bürgerlichen Verhältnissen auf. Er war der Bruder von Gebhard Ludwig Himmler (* 29. Juli 1898) und Ernst Hermann Himmler (* 23. Dezember 1905), die sich ebenfalls der SS anschlossen. Doch spielten diese bei der späteren Geschichte der SS kaum eine Rolle. Weiterlesen

Die Einsatzgruppen – Eine notwendige Richtigstellung

von Lothar Greil (Gekürzt)


Ost und West erblickten in der SCHUTZSTAFFEL (SS) den Todfeind. Jede Einrichtung des reichsdeutschen Staatswesens, an deren Spitze ein hochrangiges Mitglied der SS stand oder in deren Dienststellen SS-Mitglieder tätig waren, wurde in Bausch und Bogen in den Organisationsbegriff SS einbezogen, angegriffen und verfolgt. Dieses Los betraf auch alle Angehörigen und zeitweise dienstverpflichteten Kommandierten der EINSATZGRUPPEN und EINSATZKOMMANDOS der SICHERHEITSPOLIZEI (SIPO), die man einfachheitshalber mit der GEHEIMEN STAATSPOLIZEI (GESTAPO) und mit dem SICHERHEITSDIENST (SD) in einen Topf warf und sie der unwissenden Welt als „Brigaden des Schreckens“ vorstellte, die im Auftrag des Reichsführers SS in den besetzten Gebieten wüteten und für einen entsetzlichen Völkermord sorgten.

Das historisch belegte Geschehen präsentiert sich wie folgt:

In Kenntnis der Terror- und Ausrottungsbefehle an die Rote Armee und des geplanten Einsatzes von „Vernichtungsdivisionen“ und „Strafdivisionen“ des NKWD (Vorbezeichnung GPU / MWD / KGB) sowie einer von langer Hand vorbereiteten bolschewistischen Bandenkriegsführung für den beabsichtigten Fall einer militärischen Auseinandersetzung mit dem Deutschen Reich hatten das Oberkommando der Wehrmacht (OKW) und das Oberkommando des Heeres (OKH) vorsorglich die nötigen Befehle zur Sicherung der eigenen Truppen, möglicherweise besetzter Regionen und des vorderen sowie rückwärtigen Operationsgebietes zu erarbeiten und vorzubereiten. Weiterlesen

Überall Juden, wohin man auch sieht – JA AUCH BEI TRUMP!!

So viel zu den beknackten Trumphype der von vielen geschoben wird:

Dieser – das kann doch nur ein Jude sein – „nette Kerl“ aus dem Hause Goldman-Sachs, der wird Trumps Finanzminister…

Steven Mnuchin war 17 Jahre lang für die Investment-Bank Goldman Sachs tätig.

In seiner Zeit bei Goldman Sachs zu einigem Reichtum gekommen, gründete Mnuchin eine Investitionsfirma (Dune Capital Management) und eine Produktionsfirma (Dune Entertainment Partners). Damit finanzierte er Filme wie „Avatar“ oder die „X-Men“-Reihe.

Mnuchin war in der Vergangenheit in die Schlagzeilen geraten, weil eines seiner Finanzunternehmen in der Finanzkrise 35.000 Immobilien zwangsversteigerte und damit zahlreiche Opfer der Krise ohne Dach über dem Kopf ließ.

Revisionismus | Hinter den Kulissen

Unkontrollierte Opposition

Endlich hat MZW es wahr gemacht und eines, der vier versprochenen Videos von ‚Unkontrollierte Opposition‘ hochgeladen. Leider ohne die wichtige Quellenangabe gaskammertemperatur.wordpress.com und auch ohne Angabe der Original-Quelle des Video-Kommentars.

Nichts desto Trotz freut es natürlich UNGEMEIN daß dieses Wissen jetzt unaufhaltbar die Runde macht!

Das Original-Video findet man hier:

https://archive.org/details/die_mass_bier_und_der_holocaust

Den Originatext hier:

https://gaskammertemperatur.wordpress.com/2016/10/25/die-mass-bier-und-der-holocaust/

Ursprünglichen Post anzeigen

KAMPF DEM WELTFEIND!

Deutscher studiere das Wesen und Wirken des ewigen Juden!
LIES DAS SCHRIFTTUM ZUR JUDENFRAGE!

(Zusammengehörige Bände wurden rot hervorgehoben)

– Marxismus/Bolschewismus & Plutokratie (Unterkategorie der Judenfrage)

Weitere Bücher zu anderen Themen findest du in der Bibliothek des 3. Reichs. Einige Bücher sind auch als Hörbuch verfügbar!


Höre die REDEN des Führers und seiner Getreuen als MP3!


DER JUDE IST SCHULD AN KRIEG UND ELEND!

1944-hinter-den-feindmc3a4chten-der-jude


Siehe auch vergleichend zum damaligen Weltgeschehen diverse Aufsätze von Dr. Joseph Goebbels!


Bilde dich auch in der Rassenkunde um den ewigen Juden trotz seiner geschickten Mimikry erkennen zu können!


Deutscher lies den Stürmer!

UND ERKENNE:

DIE JUDEN SIND UNSER UNGLÜCK!


ZEITLOS AKTUELL:

DER EWIGE JUDE!


Siehe auch die Artikelsammlungen: Geschichtsrevision und jüdischer Ritualmord

Und hier die Waffe mit der wir den Juden durch seine uns aufoktroyierte Offenkundigkeit des Holocaust selbst zu Fall bringen können in dem wir ihn als einzig möglichen Täter der Vergasung von 6 Millionen Juden überführen!

DIE GASKAMMERTEMPERATUR

Siehe zur Gaskammertemperatur auch die Videos der Kameradin:

Unkontrollierte Opposition!

Einzelfallkarte – Das wahre Ausmaß der „Asyl“-INVASION

Ein nützliches Quellenwerkzeug für jede Asyl-Diskussion!

►Einzelfallkartehttps://www.google.com/maps/d/viewer?mid=1_rNT3k2ZXB-f9z-2nSFMIBQKXCs&hl=en_US&pageId=101143031747186058501

►Mein YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/channel/UC2hn8d7EprGWg6GQvbm6bqA

 

Ich habe die drei Hörbücher von Thilo Sarrazin bei Archive.org hochgeladen und biete sie nun zum freien Download an:

(Die folgenden Links sind Direktlinks zu den Hörbüchern)

Deutschland schafft sich ab

Europa braucht den Euro nicht

Der neue Tugendterror


Für alle die nicht wissen was sie mit der runtergeladenen .rar Datei anfangen sollen gibt es hier eine Umfassende Anleitung:

https://neuschwabenlandpost.wordpress.com/ns-horbucher/

Über eventuelle „politische Korrektheit“ in Sarrazins Schriften besonders wenn es um den Nationalsozialismus geht, er ist schließlich Sozialdemokrat, kann man getrost hinwegschauen da alles andere was er schreibt definitiv richtig und wertvoll für unseren Aufklärungskampf ist!


 

Siehe auch: Die Asylflutreportagen des Billy Six

Anja Reschke: Wer nicht für mehr Flüchtlinge ist, ist ein Rassist!

Eine Kanaille des Bezahl-TV ARD warnte in einem zweiminütigen Statement vor offenem Rassismus und rief dazu auf, dagegen Haltung zu zeigen.

In ihrem Kommentar zum „Aufstand der Anständigen“ fragt Reschke ihre Zuseher: „Wenn ich jetzt hier öffentlich sage, ich finde, Deutschland sollte auch Wirtschaftsflüchtlinge aufnehmen, was glauben Sie, was dann passiert?“ Und sie gibt die Antwort gleich selbst: „Eine Flut von Hasskommentaren: Scheiß Kanaken, wie viele wollen wir noch aufnehmen, sollen abhauen, soll man anzünden.“

Reschke macht darauf aufmerksam: Bis vor kurzem wären derartige Hasskommentare meist unter Pseudonymen verfasst worden – doch mittlerweile werde immer öfter unter Klarnamen gegen Ausländer gehetzt. Rechts werde somit wieder gesellschaftsfähig, so die Moderatorin. „Rechte sollen öffentlich an den Pranger“ gestellt werden, fordert sie. Auch prangert sie den Beifall an, den solche Postings immer häufiger bekommen. Als „kleiner rassistischer Niemand“ fühle man sich durch so einen Zuspruch bestärkt.

Da Menschen mit anderer Meinung, als ein JA zur jetztigen Flüchtlingspolitik, generell von Medien und Politik als „komische Mischpoke, „Pack“, „Nazis in Nadelstreifen“ etc bezeichnet werden und „Allahu akbar“ brüllende Mörder als psychisch Kranke oder geistig Verwirrte oder Nazis mit blonden Haar im Weihnachtsmannkostüm und Springerstiefel abtut und anschliessend die Schuld bei den Opfern sucht, der sollte sich fragen lassen wer hier der Rassist ist.

Doch die Kanaille Anja Reschke will für ihr Statement regen Zuspruch erhalten haben, so sollen bei Farcebook binnen kurzer Zeit 50.000 Likes zusammen gekommen sein.

„Sie hätte auch sagen können: Wer nicht 100 Prozent meiner Meinung ist, ist blöd. Vielen Dank, Frau Oberlehrerin!“ beschwert sich etwa ein Nutzer.

Eigentlich müsste man Anja Reschke, die Kanaille der ARD, als Gehilfin von Mördern bezeichnen, denn nichts anderes ist sie und ihres gleichen.


Quelle: https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2016/08/07/anja-reschke-wer-nicht-fuer-mehr-fluechtlinge-ist-ist-ein-rassist/


Siehe auch die ASYLFLUTREPORTAGEN DES BILLY SIX´S

Verdreckt, versift und zerstört – Die Wertschätzung der „Asylanten“ für die Geschenke ihres Gastvolkes

Verdreckte, eingebrannte Herde und abgerissene Türen an den Waschmaschinen in der Flüchtlingsunterkunft stören die ehrenamtlichen Helfer

Kaputte und schmutzige Geräte stehen in der Asylunterkunft Langfuhren. Ehrenamtliche Helfer ärgern sich über die mangelnde Sorgfalt der Bewohner. Das Landratsamt weist auf unterschiedliche Wertevorstellungen hin.

<p>Hans-Peter Karrer und Sabine Abazi kritisieren die Zustände in der Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge Langfuhren. Die Waschmaschinentüren sind mit Gummibändern fixiert, da sie von den Bewohnern abgerissen wurden, die nicht wissen, wie richtig mit den Geräten umgegangen werden muss. <em>Bild: Marion Rank</em></p>
Hans-Peter Karrer und Sabine Abazi kritisieren die Zustände in der Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge Langfuhren. Die Waschmaschinentüren sind mit Gummibändern fixiert, da sie von den Bewohnern abgerissen wurden, die nicht wissen, wie richtig mit den Geräten umgegangen werden muss. Bild: Marion Rank

Eine menschenleere Küche in der Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge Langfuhren. Auf einem der Herde steht ein Stielkochtopf mit Wasser, darin blubbern Eier auf Volldampf vor sich hin. Die Herdplatten sind fast bis zur Unkenntlichkeit schwarz verbrannt, verkohlt und braun ist die Umgebung, der braune Siff läuft den Herd herunter. Viele Herdplatten und Backöfen in der leeren Küche sind eingeschaltet, ein Herd sieht schlimmer aus als die anderen, auch die, die erst am 28. April neu geliefert wurden. Unter den Spültischen im Nebenraum steht das Wasser auf dem Fußboden, Armaturen fehlen oder sind aus der Verankerung gerissen. In der Waschküche tragen die Waschmaschinen schwarze Gummibänder wie Trauerflore. Die Türen sind ausgerissen, der Wasch- und Schleudervorgang wäre ohne das die Maschine umschließende Band gar nicht möglich. Desolate Zustände, wohin man sieht.

Für zwei Personen, die sich hier seit langem ehrenamtlich engagieren, sind diese Zustände nicht länger tragbar. Hans-Peter Karrer, Sprecher des multikulturellen Beirats, und Sabine Abazi, unabhängig in der Flüchtlingssiedlung agierende Helferin, kritisieren seit längerem die Missstände in der Gemeinschaftsunterkunft Langfuhren, auch beim zuständigen Landratsamt. „Die Welt ist schlecht, wir sind hier nicht im Paradies“, habe Sozialarbeiterin Patricia Schweikert zu Sabine Abazi gesagt, als sie diese im vergangenen Jahr auf die Zustände aufmerksam gemacht habe. Abazi fragt sich, „wozu eine Hausbewirtschafterin, eine Sozialarbeiterin und ein Hausmeister“ bezahlt werden würden. Die Bewohner wüssten nicht mit den Geräten umzugehen, in den betreffenden Räumen fehlten Bedienungsanleitungen, vor allem in verschiedenen Sprachen.

[Ja klar, als ob diese Scheinasylanten nicht wüssten wie man Knöpfe drückt und die Symbole über den Knöpfen zu deuten hat. Sie sind schlicht zu faul die Geräte zu reinigen und zu undankbar die Geräte sorgsam zu behandeln]

„Wenn etwas kaputt geht, wird es ersetzt, ebenso, wenn etwas geklaut wird“, ereifert sich Abazi. So seien die Herde bereits nach rund einem Jahr ausgetauscht worden, für Abazi und Karrer ein Unding, keine Ermunterung für die Bewohner, die Geräte pfleglich zu behandeln. Beide reagieren mit Unverständnis auf die Gleichgültigkeit, das Desinteresse, die fehlende Motivation und Tagesstruktur der Bewohner. Sie fragen sich, wie die Bewohner unter diesen Umständen fähig sein sollen, eigenständig zu leben, wenn sie nicht fähig seien, Herde, Waschmaschinen und Ähnliches richtig zu bedienen. „Die Behörden müssen in die Pflicht genommen werden“, sagen Karrer und Abazi.

[ Die Behörden haben mit unseren Steurgeldern bereits mehr als genug für diese Invasoren getan und sind daher für überhaupt nichts in die Pflicht zu nehmen wenn diese Degenerierten nicht fähig sind bei 24h Freizeit mal wenigstens 10 Minuten Lappen und Besen in die Hand zu nehmen oder in ihren teuren Handys in ihrer Muttersprache zu googlen wie man eine Waschmaschiene oder einen Herd benutzt.]

<p>Ein unbeaufsichtigter Herd, auf dem ein brodelnder Kochtopf mit Eiern steht. Die Küche ist menschenleer, der Herd nebst Kochplatten in einem desolaten Zustand.</p>
Ein unbeaufsichtigter Herd, auf dem ein brodelnder Kochtopf mit Eiern steht. Die Küche ist menschenleer, der Herd nebst Kochplatten in einem desolaten Zustand.

Doris Junger, Sozialamtsleiterin beim Landratsamt Waldshut, erklärt auf Anfrage unserer Zeitung, dass es in der Asylunterkunft in den Langfuhren einen Reinigungsdienst für die tägliche Reinigung gebe. Doch bereits rund fünf Minuten nach deren Arbeit würde sich beispielsweise die Küche im gleichen schmutzigen Zustand befinden, wie zuvor. Dass die Herde nach dem Kochen ausgeschaltet und geputzt werden müssen, wüssten die Bewohner, auch dass sie pfleglich damit umgehen sollten. „Wir sind hinterher“, aber „die einen sind einsichtig, die anderen nicht. Denen fehlt die Wertevorstellung, die wir haben“, sagt Junger. Jede Nacht würde der Sicherheitsdienst durch alle Räume gehen, die Herde ausschalten. Sie erhalte von allem Protokolle, erklärt Doris Junger. Doch man müsse sich im Klaren sein: „Wir sind keine Erzieher“ und „ein Asylbewerberheim ist kein Mädchenpensionat.“


 

Der lachende Sex-Täter will ein noch milderes Urteil!

Feixend verließ er das Kölner Amtsgericht als freier Mann, er verhöhnte sogar seine Opfer.

Jetzt hat der lachende Sex-Täter aus der Silvesternacht auch noch Berufung gegen sein mildes Bewährungs-Urteil eingelegt!

Ein Jahr auf Bewährung hatte Hassan T. (26) vor anderthalb Wochen für Beihilfe zur sexuellen Nötigung erhalten.

Das Urteil entstand nach einer Absprache zwischen Gericht, Staatsanwaltschaft und Verteidiger.

Der sogenannte Deal sah ein Geständnis vor, dafür eine mildere Strafe. Umso erstaunlicher ist daher, dass Anwalt Dr. Mario Geuenich nun Berufung eingelegt hat.

So wird die deutsche Justiz ausgetestet bis es im Endeffekt garkeine Verhandlungen, sondern direkt den Freibrief gibt, und das deutsche Volk wird auch noch verhöhnt.


Quelle: https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2016/07/21/der-lachende-sex-taeter-will-ein-noch-milderes-urteil/

Sommersonnenwende

Ewig dreht das Rad des Lebens
Ewig kreisen Zeit und Erde
Ewig neut sich so des Jahres
und des Menschen „Stirb und Werde“.

Zu Zeiten der Sommersonnenwende am 21.Tage des Brachmondes hat die Sonne den Höhepunkt ihrer Kraft und Einwirkung auf die Natur und damit auch den Menschen erreicht. Während dieser Zeit ruht die Arbeit auf den Feldern und die Frucht reift still vor sich hin. Eine Gelegenheit für die ländliche Bevölkerung ein ausgelassenes Fest zu feiern und sich von den Mühen der vergangenen Monate zu erholen, um frisch gestärkt der Ernte entgegenzusehen.

Wie allen indogermanischen Völkern war auch den Germanen der Lauf des Jahres bestimmend für Arbeit und Feier. Während die keltischen Völker nach der Zweiteilung ihres Jahreslaufes nur Feiern zur Maien- und Herbstzeit kannten, lagen bei den Germanen, die drei Jahreszeiten unterschieden, die bedeutendsten Festzeiten in unmittelbarer Nähe der Tag- und Nachtgleichen, bzw. der beiden Sonnenwenden. Galt die Mittwinterzeit, die Wiederkehr des lebenspendenden Lichtes, als höchste Festzeit, an der überall Julfrieden herrschte, so waren das Frühlings- oder Osterfest, die Sommersonnenwende und die Totengedenktage die festliegenden Tage des ungebotenen Things, der grossen Rats- und Gerichtsversammlungen aller freien 20 Männer eines Volksstammes.

Alle Jahreslauffeste sind von den gleichen Sinnbildern begleitet: Feuer, Lebensbaum und Lebenswasser, obwohl doch die Natur zu den verschiedenen Jahreszeiten ein ganz unterschiedliches Bild bietet. Weiterlesen

Other losses – Die verschwiegene Geschichte Deutschlands nach 1945

Danke an @Frank für den Videohinweis!


„Other losses“- Die verschwiegene Geschichte Deutschlands nach 1945: bevor Julian Assange und Edward Snowden mit ihren Enthüllungen über US-Geheimdokumente die Welt in Erstaunen versetzten, veröffentlichte der Kanadier James Bacque bereits 1989 sein Buch „Other Losses“. Das Vorwort schrieb der US-Militärhistoriker Oberst Dr. Ernest F. Fisher. Bacque wagte sich an ein heißes Eisen: Das Kriegsgefangenenlager der Amerikaner auf den Rheinwiesen. Etwa eine Million kriegsgefangener Deutscher sind in diesem Lager absichtlich dem Tod durch Verhungern und Erfrieren preisgegeben worden. In dieser Dokumentation kommen Überlebende und ehemalige, amerikanische Kommandanten zu Wort.

Es ist eine detaillierte Aufarbeitung, wie die US-Armee und die französische Armee schuldig wurden am Tod von etwa einer Millionen deutscher Kriegsgefangener – auf höchsten Befehl, jedoch unbemerkt von der Weltöffentlichkeit. Gemeinsam mit dem Historiker der US-Armee wertete James Bacque zahlreiche amerikanische Dokumente aus. So konnten sie nachweisen, daß unmittelbar nach der deutschen Kapitulation General Dwight Eisenhower, später Präsident der Vereinigten Staaten, den Befehl erteilt hatte, den unter freiem Himmel eingezäunten Millionen deutscher Soldaten und Zivilgefangenen Wetterschutz und Nahrung zu verweigern.

Der Morgenthau-Plan für die „Pastoralisierung“ Deutschlands (Pastoralisierung = Umwandlung in Weideland) war 1944 von Roosevelt und Churchill auf einer Geheimkonferenz entworfen worden. Er sah die Aushungerung von Millionen Kriegsgefangenen und Zivilisten vor – einschließlich der aus dem Osten vertriebenen Deutschen. Unter dem Deckmantel „Reparationen“ wurden industrielle Erzeugungsstätten geplündert und alles noch Brauchbare abtransportiert. Es fand der wohl größte Patentraub aller Zeiten statt – insbesondere durch die Entführung deutscher Spezialisten und hoch ausgebildeter Fachkräfte.

Erst 1946 hat sich durch eine außerordentliche, internationale Hilfsaktion die Lage für das geschundene Volk etwas gebessert. Sie wurde geleitet von dem Amerikaner Herbert Hoover („Hoover Food“) und dem Kanadier MacKenzie.
Unsere Dokumentation – basierend auf insgesamt drei Büchern von James Bacque – zeigt erstaunliches und erschütterndes neues Bildmaterial, ergänzt durch Interviews mit amerikanischen Kommandanten der Todeslager und mit deutschen Opfern, die diese unmenschlichen Strapazen überlebt haben.


Siehe auch folgende Artikel:

Auf den Pfaden des Nationalsozialismus – Aufsatz von Dr. Joseph Goebbels (19. Januar 1941)

Dr. Joseph Goebbels

(Entnommen aus: „Die Zeit ohne Beispiel“ von Dr. Joseph Goebbels, Seite 370 – 374)


Es ist eine bekannte Tatsache, daß die britische Plutokratie sich unter dem steigenden Druck des von ihr angezettelten Krieges und seiner verheerenden Folgen für England gezwungen sieht, in ständig sich vergrößerndem Umfang nationalsozialistische Methoden der Staats- und Kriegführung zur Anwendung zu bringen. Wäre es also wahr gewesen, was uns die dortigen demokratischen Kapitolswächter seit 1933 ununterbrochen vorwarfen, daß wir nämlich den teuflischen Plan verfolgten, andere Völker, vor allem aber das britische, allmählich mit dem Gift des Nationalsozialismus zu verseuchen —eine merkwürdige Art übrigens, starke Ideen, die das eigene Volk gerettet haben, auch noch mit Gewalt seinen Gegnern aufzuoktroyieren —, so könnte man hierin eigentlich den Triumph und die Krönung unserer nationalsozialistischen Propagandaarbeit erblicken. Was will man schließlich mehr, als daß der Gegner genötigt ist, das, was er bekämpft, wenn auch unvollkommen und im Vorbild nie erreicht, zu kopieren! Das fing bei Beginn des Krieges in England mit der autoritären Führung der öffentlichen Meinung an — aber frag‘ mich nur nicht wie! — und endet vorläufig mit dem mit dröhnenden englischen Baßstimmen vorgetragenen Grundsatz, daß Kanonen vor Butter gehen. Es wäre zwar nett und lobenswert, wenn die britischen Wortführer wenigstens so viel Anstand besäßen, die Urheberschaft dieser Binsenwahrheit uns zuzusprechen. Aber im Kriege nimmt man das mit dem geistigen Eigentum ja bekanntlich nicht so genau. Sei dem, wie ihm wolle: die Engländer fangen an, erste Anfangsübungen in Nationalsozialismus zu veranstalten. Weiterlesen

Ein Blick in die Hölle – Die Weltgefahr des Bolschewismus – Rede von Dr. Joseph Goebbels (10. Sep. 1936)

Dr. Joseph Goebbels

Rede des Reichsministers Dr. Goebbels auf dem Parteikongreß

in Nürnberg über die Weltgefahr des Bolschewismus

vom 10. September 1936

Wenn in den politisch interessierten Kreisen westeuropäischer Länder das Phänomen des Bolschewismus, wie es sich im Marxismus in der Theorie und im russischen Sowjetstaat in der Praxis zeigte immer noch als eine geistige Erscheinungsform und politische Realität angesehen wird, mit der sich die Kulturmenschheit ebenso geistig und politisch auseinandersetzen müsse, so läßt diese Tatsache auf einen sehr verhängnisvollen Mangel an Einsichtsvermögen in die Gestalt und Wesensstruktur des internationalen Bolschewismus schließen. Was wir unter Idee und Weltanschauung im allgemeinen zu verstehen pflegen, hat mit dem, was man Bolschewismus nennt, gar nichts zu tun. Es handelt sich bei ihm um einen pathologischen, verbrecherischen Wahnsinn, nachweisbar von Juden erdacht und von Juden geführt mit dem Ziel der Vernichtung der europäischen Kulturvölker und der Aufrichtung einer international-jüdischen Weltherrschaft über sie. Der Bolschewismus konnte nur im Gehirn von Juden entstehen, und der sterile Boden des Asphalts der Weltstädte allein hat ihm Ausbreitungsmöglichkeiten gegeben. Aufgenommen werden konnte er nur von einer Menschheit, die durch Krieg und Wirtschaftskrise im Innersten zermürbt und aufgelöst wurde und damit selbst für diesen verbrecherischen Wahnsinn zugänglich war. Weiterlesen

Der Jude – Aufsatz von Dr. Joseph Goebbels (21. Jan. 1929)

Dr. Joseph Goebbels

Über alle Fragen wird in Deutschland offen diskutiert, und jeder Deutsche nimmt für sich das Recht in Anspruch, sich in allen Fragen so oder so zu entscheiden. Der eine ist Katholik, der andere Protestant, der andere Arbeitgeber, der Kapitalist, der Sozialist, der Demokrat, der Aristokrat. Eine Festlegung nach dieser oder jener Seite hat für den Zeitgenossen nichts Entehrendes an sich. Sie geschieht in aller Öffentlichkeit, und wo die Gegensätze noch unklar und verworren erscheinen, da reinigt man sie durch Diskussion in Rede und Gegenrede.

Einzig ein Problem ist dieser öffentlichen Behandlung entzogen, und es wirkt schon aufreizend, es nur zu nennen: Die Judenfrage. Sie ist tabu in der Republik.

Gegen alle Injurien ist der Jude immunisiert: Lump, Parasit, Betrüger, Schieber, das läuft an ihm herab wie Wasser an der Teerjacke. Nenne ihn Jude, und Du wirst mit Erstaunen feststellen, wie er aufzuckt, wie er betroffen wird, wie er plötzlich ganz klein in sich zusammensinkt:

„Ich bin erkannt.“

Es ist zwecklos sich gegen den Juden zu verteidigen. Er wird blitzschnell aus seiner Sicherheit zum Angriff vorgehen und mit seiner Rabulistik alle Mittel der Verteidigung beim Gegner zerbrechen.

Schnell macht er aus dem Gegner das, was der eigentlich an ihm bekämpfen wollte: den Lügner, den Unruhestifter, den Terroristen. Nichts wäre falscher, als wollte man sich dagegen verteidigen. Das möchte der Jude ja. Er erfindet dann täglich neue Lügen, gegen die sich sein Gegner numehr zur Wehr setzen muß, und das Ergebnis ist, er kommt vor lauter Rechtfertigung nicht zu dem, was der Jude eigentlich fürchtet: ihn anzugreifen. Aus dem Angeklagten ist nun der Ankläger geworden, und der drückt mit viel Geschrei den Ankläger in die Anklagebank hinein. So ging es bisher immer, wenn ein Mensch oder eine Bewegung sich unterstand, den Juden zu bekämpfen. So auch würde es uns ergehen, wären wir nicht bis ins letzte über seine Wesenheit orientiert, und hätten wir nicht den Mut, aus dieser Erkenntnis unsere radikalen Schlüsse zu ziehen. Und die sind:

  • 1. Man kann den Juden nicht positiv bekämpfen. Er ist ein Negativum, und dieses Negativum muß ausradiert werden aus der deutschen Rechnung, oder es wird ewig die Rechnung verderben.
  • 2. Man kann sich mit dem Juden nicht über die Judenfrage
    auseinandersetzen. Man kann ja doch niemandem nachweisen, daß man das Recht und die Pflicht habe, ihn unschädlich zu machen.
  • 3. Man darf dem Juden im Kampf nicht die Mittel zubilligen, die man jedem ehrlichem Gegner zubilligt; denn er ist kein ehrlicher Gegner; er wird Großmut und Ritterlichkeit nur dazu ausnutzen, seinen Feind darin zu fangen.
  • 4. Der Jude hat in deutschen Fragen nicht mitzureden. Er ist Ausländer, Volksfremder, der nur Gastrecht unter uns genießt, und zwar ausnahmslos in mißbräuchlicher Weise.
  • 5. Die sogenannte religiöse Moral des Juden ist keine Moral, sondern eine Anleitung zum Betrug. Deshalb hat sie auch kein Anrecht auf Schutz und Schirm der Staatsgewalt.
  • 6. Der Jude ist nicht klüger als wir, sondern nur raffinierter und
    gerissener. Sein System kann nicht wirtschaftlich – er kämpft ja
    wirtschaftlich unter ganz anderen Moralgesetzen als wir -, sondern nur politisch gebrochen werden.
  • 7. Ein Jude kann einen Deutschen gar nicht beleidigen. Jüdische
    Verleumdungen sind nur Ehrennarben für einen deutschen Judengegner.
  • 8. Der Wert eines deutschen Menschen oder einer deutschen Bewegung steigt mit der Gegnerschaft des Juden. Wird jemand vom Juden bekämpft, so spricht das absolut für ihn. Wer nicht vom Juden verfolgt oder gar von ihm gelobt wird, der ist nutzlos und schädlich.
  • 9. Der Jude beurteilt deutsche Fragen immer vom jüdischen Standpunkt aus. Deshalb ist das Gegenteil von dem was er sagt richtig.
  • 10. Man muß zum Antisemitismus ja oder nein sagen. Wer den Juden schont, der versündigt sich am eigenen Volk. Man kann nur Judenknecht oder Judengegner sein. Die Judengegnerschaft ist eine Sache der persönlichen Sauberkeit.

Mit diesen Grundsätzen hat die judengegnerische Bewegung Aussicht auf Erfolg. Und eine solche Bewegung wird vom Juden deshalb auch nur ernst genommen und gefürchtet.

Daß er dagegen lärmt und aufbegehrt, ist nur ein Beweis dafür, daß sie richtig ist. Wir freuen uns deshalb darauf, umgehend auf diese Zeilen in den jüdischen Gazetten die diebezügliche Quittung zu finden. Man mag dort Terror schreien. Wir antworten darauf mit dem bekannten Wort Mussolinis:

„…Terror? Niemals! Es ist Sozialhygiene. Wir nehmen diese Individuen aus dem Umlauf, wie ein Mediziner einen Bazillus aus dem Umlauf nimmt…“


Weitere seiner Aufsätze und Reden sind >>>HIER<<< zu finden.


Deutscher lies die Bücher von Dr. Joseph Goebbels!


Noch mehr Bücher anderer nationalsozialistischer Autoren findet ihr in der Bibliothek des 3. Reichs. Einige der Bücher sind auch als Hörbuch verfügbar!

Fakten über das Leben im Protektorat Böhmen & Mähren

(Wappen des Reichsprotektorats Böhmen und Mähren)

Währenden des gesammten zweiten Weltkrieges blieb die Bevölkerung des 1939 errichteten Reichsprotektorats Böhmen und Mähnen von den Auswirkungen des Krieges verschont. Den Tschechen ging es vergleichsweise gut. Eine Reise nach Prag war eine Reise in den Frieden.

Das Reichsprotektorat Böhmen und Mähren war das einzige mitteleuropäische Land, in dem nie Kampfhandlungen stattfanden. Eigentlich gehörten die Tschechen zu den Profitören des Krieges, denn sie brauchten keinen Militärdienst zu leisten, hatten genug zu essen, blieben vom Bombenkrieg verschont und genossen alle Vorteile der Kollaboration ihrer Regierung mit der Führung in Berlin. Sie beteiligten sich ohne Murren an den deutschen Rüstungsanstrengungen. Sie genossen die Vorteil der Autonomie die ihnen mit der Gründung des Reichsprotektorat im April 1939 zugefallen waren.



Es gab tschechische Schulen mit tschechischen Lehrern. Tschechische Künstler pflegten die nationale Kunst. Tschechische Polizisten sorgten für Ruhe und Ordnung. Tschechische Unternehmer und Handwerker arbeiteten mit Profit. Die Tschechischen Arbeiter patizipierten am modernen deutschen Sozialsystem.

1940 arbeiteten etwar 120.000 Tschechen im Reich aufgrund freiwilliger Arbeitsverträge. Ihre Arbeitsbedingungen waren die gleichen wie die der Reichsdeutschen: gleiche Urlaubszeit, gleiche Sozialversicherunh, gleiche Lebensmittelkarten und gleiche Freizeitangebote usw.

In der tschechischen Hauptstadt blieb die Ministerial-Bürokratie aus der gescheiterten Republik intakt. Die Verwaltung des Landes lag in tschechischen Händen.Über allen öffentlichen Gebäuden wehte neben der Hakenkreuzfahne die tschechische in den Farben Blau, Weiß und Rot.

Die tschechischen Sportvereine veranstalteten Wettkämpfe wie vor dem Krieg. Statistisch gesehen wurden nie so viele tschechische Bücher herausgegeben, nie so viele tschechische Theatervorstellungen uraufgeführt und nie so viele Filme in tschechischer Sprache gedreht, wie in der zeit des Reichsprotektorats. Die tschechische Bevölkerung lebte sozusagen auf einer Insel der Seeligen.


1941-12-17 – Reinhard Heydrich – Rede zur Tagung der Südosteuropa-Gesellschaft auf der Prager Burg (20 Min. 36 Sek.)

(Die störenden Hintergrundgeräusche verschwinden ab 2 Min. und 20 Sek.)


Deshalb hatten die Tschechen an Wiederstandshandlungen oder Sabotageakten kein Interesse. Das Attentat auf den stellvertretenden Reichsprotektor Reinhard Heydrich am 27. mai 1942 musste vom britsichen MI6 organisiert werden, mangels tschechischer Eigeninitiative. Auch in der Folgezeit gab es im Reichsprotektorat keine Wiederstandshandlungen von politischer Relevanz mehr.

Reinhard Heydrich

Umso unverständlicher waren die ab dem Mai 1945 in aller Öffentlichkeit an deutschen Zivilisten und Kriegsgefangenen begangenen Massenmorde durch Tschechen. Das „Argument“, die Deutschen hätten bei Angleiderung des Sudetenlandes an das Reich mit einer Vertreibung der Tschechen begonnen ist falsch. Aus dem Sudetengebiet wanderten ab 1938 nur 122.000 Tschechen in das Reichsprotektorat ab, in der Mehrzahl Menschen, die erst nach 1918 ins Sudetenland gekommen waren. Es handelte sich bei diesen im wesentlichen um Angestellte staatlicher Institutionen und Verwaltungen: Berufssoldaten, Polizisten, Eisenbahner, Zollbeamte und Postbeamte. Das sich die Deutschen im Sudetenland nur von deutschen Beamten verwalten lassen wollten sollte eine Selbstverständlichkeit sein!


Lina Heydrich, die Witwe Reinhard Heydrichs, über ihren Mann und die Zeit des Protektorats:


Das Deutsche im späteren Protektorat den Anschluss des Sudetenlands ans Reich feierten sollte auch klar sein. Die Deutschen auf dem Boden der im Untergang begriffenen tschescho-slowakischen Republik wurden in Hetztiraden von Staatspräsident Eduard Benesch und General Sergej Ingr kollektiv beschuldigt „Verrat“ an der „tschecho-slowakischen Nation“ begangen zu haben, weil sie 1938 die Angliederung des Sudetenlandes an das Reich begrüßt hatten.

Nach dem 8. Mai 1945 brachten die Tschechen und Slovaken fast 700.000 wehrlose Deusche zu Tode, und zwar 280.000 Zivilpersonen und über 400.000 Wehrmachtsangehörige. Die Opfer starben an  Hunger, Hinrichtungen, Mißhanflungen und den Folgen unmenschlicher Zwangsarbeit. Gnaze Orte wurden ausgelöscht.

Es gab dafür überhaupt keine stichhaltige Begründung außer dem politischen Willen, die Deutschen,die seit über einen Jahrtausend in Böhmen und Mähren zu Hause wahren, loswerden zu wollen. Die Dimension dessen was die Tschechen ihren deutschen mitbürgern antaten war ähnlich grauenhaft wie in Polen. Den ab 1945 mal wieder neuen Staat „Tschechoslowakei“ von Deutschen zu säubern war ein lang gehegtes Ziel der Benesch-Regierung welche im Mai 1945 aus dem Exil zurückkehrte.



Wilhelm Dennler, der bis zu seiner Verhaftung am 5. Mai 1945 als Ministerialsrat beim Reichsprotektor in Prag gearbeitet hatte, schilderte seine Gedanken die er im Juni 1945 in einen Arbeitslager hatte:

„…Erst jetzt erfahre ich wie ungeheuerlich die Entrechtung ist, die der neue tschechoslowakische Staat gegen alle Deutschen im Lande, aus eigener Machtvollkommenheit verfügt hat. Nichts gehört ihnen mehr. Kein Haus und kein Hof, kein Geschäft, keine Fabrik, keine Wohnung, NICHTS! Mit einen Federstrich haben sie ihren Besitz und ihre habe verloren aber damit erschöpft sich die Rache nicht. Nein! Als Deutsche sollen sie zu jeder Stunde des Tages fühlen, dass sie nun für immer ihren triumpfierenden Feinden auf Gedeih und verderb ausgeliefert sind und dass ihre Niederlage sie zu den einzigsten Menschen auf der Welt macht, den man die Rechte von Menschen versagen darf. Darum lässt man sie hungern, darum lässt man sie arbeiten ohne Lohn, darum versperrt man ihnen Krankenhäuser und Kirchen, darum darf man sie quälen und töten und darum gibt man ihren Toten nicht mal ein Grab. Wir besinnen uns. Haben wir den Tschechen getan was sie uns jetzt antuen? Haben wir sie verjagt, enteigent, ihrer Rechte beraubt, ihre Krichen geschlossen, sie gequält und getötet? Mag die Gestapo & SD Fehler und vielleicht auch Verbrechen begangen haben. Die Hände aller anderen Deutschen sind reingeblieben. Nie haben sie sich auch nur an einen der 7 millionen Tschechen vergriffen und nie haben sie sich mit dem Blut ihrer tschechishen Mitbürger besudelt. Sind in der deutschen Zeit jemals Tschechen auf den Straßen verbrannt worden? Hat man jemals tschechische Kinder in Flüsse ertänkt? Hat man jemals in der deutschen Zeit gebärende Tschechininn auf die Straße geworfen, Kranke aus den Betten gerissen, Sterbenden die sakramente verweigert und die Toten in Straßengräben verscharrt? Nein! sie lebten wie wir, sie aßen wie wir, sie wohnten wie wir, nichts unterschied sie von uns!…“

Der Führer als Lyriker

  • Auf Funkwacht
Die Nacht ist schwarz, der Wind streicht leis und lind
Durch das Geäst, ringsum herrscht tiefe Ruh!
Von fern nur wimmern die MG den Takt dazu.
Die Kameraden schlafen nebenan im Zelt
Und träumen von den Lieben wohl zu Haus,
Nur ich allein sitz‘ wachend am Gerät
Und lausche in Kampfesraum hinaus.
So sitze ich die ganze Nacht und warte
Und fühle anderntags ein tiefes Glück,
Wenn mir der Spähtrupp auf dem Meldeweg meldet,
Er sei von Feindfahrt unversehrt zurück.

 


  • Es war im Dickicht des Artoiswaldes

(Flandern – im Artois – Nach einer wahren Begebenheit)

Es war im Dickicht des Artoiswaldes…
Tief im Gehölz, auf blutgetränktem Boden,
Lag hingestreckt ein wunder deutscher Krieger
Und seine Rufe gellten in der Nacht.
Umsonst… Kein Echo tönte seinem Weckruf…
Sollte er verbluten frei gleich einem Wild,
Das waidwund in der Einsamkeit verreckt?
Da plötzlich…
Schwere Schritte nah‘n von rechts.
Er hört es, wie sie in den Waldboden stampfen…
Und neues Hoffen keimt ihm aus der Seele.
Und jetzt von links…
Und jetzt von beiden Seiten…
Zwei Männer nahen seinem Schmerzenslager
Ein Deutscher ist‘s und ein Franzos.
Und beide betrachten sich mit argwohnscharfem Blick
Und halten drohend das Gewehr im Anschlag.
Der deutsche Krieger fragt:
„Was tuest du hier?“
„Mich hat des Ärmsten Hilferuf getroffen.“
„Es ist dein Feind!“
„Es ist ein Mensch, der leidet!“
Und beide senken wortlos das Gewehr.
Dann flochten sie die Hände ineinander
Und hoben sorglich mit gestrammten Muskeln
Den wunden Krieger, wie auf eine Bahre.
Und trugen ihn selbander durch den Wald,
Bis sie zur deutschen Postenkette kamen.
„Nun ist‘s geschehen. Hier wird ihm treue Hut.“
Und der Franzose wendet sich waldeinwärts.
Der Deutsche aber greift nach seiner Hand,
Blickt ihm bewegt in sorgentrübe Augen
Und sagt zu ihm mit ahnungsschwerem Ernst:
„Ich weiß nicht, was das Schicksal uns bestimmt,
Das unerforschlich in den Sternen waltet.
Vielleicht fall ich, ein Opfer deiner Kugel.
Vielleicht streckt dich meine in den Sand —
Denn wahllos ist das Ungefähr der Schlachten,
Doch wie‘s auch sei und was auch kommen mag:
Wir leben nur den geweihten Stunden,
Da sich im Menschen hat der Mensch gefunden…
Und nun leb‘ wohl! Und Gott geleite dich!“

  • Blauweiß und Schwarzweißrot
Ringsum der Feinde Heer,
Zahllos wie Sand am Meer,
Der Franzmann, Ruß‘ und Britt,
Die kleinen Kläffer mit.
Und wir — in heißer Schlacht
Wir halten Fahnenwacht
Getreu bis in den Tod
Blauweiß und Schwarzweißrot
Millionen laufen Sturm,
Und stürzen nicht den Turm,
Sie schleppten Helfer her,
Vom Roten, Gelben Meer.
Doch herrlich trotzt und stark,
Die Wacht an unserer Mark,
Getreu bis in den Tod
Blauweiß und Schwarzweißrot.

  • Stilles Heldentum
In lichten Säen ruhen still gebettet
Todwunde Krieger, die aus heißen Schlachten
Die blut‘gen Male des Verderbens brachten;
Doch aus dem Eisenhagel sich gerettet.
Und still und ernst, an ihre Pflicht gekettet,
Betreuen weiche linde Frauenhände
Die dankerfüllten Krieger, die am Ende
Ums Leben mit dem Tode schon gewettet.
In ihrer treuen Pflege wie gesunden
Die Herzen all und all die tiefen Wunden,
Wenn freundlich die oft müden Augen schauen.
Ja so sind unsre wahrhaft deutschen Frauen.
Ihr Liebstes sehen sie auf ewig scheiden
Und widmen flink ihr Leben fremden Leiden.

  • Waldehrenfriedhof in Pasewalk
Ihr habt‘s um uns verdient,
Daß wir Euch dort bestatten,
Wo deutsche Eichen Euer Grab beschatten.
Sie, das Symbol für Freiheit, Kraft und Leben
Sein als der schönste Schmuck
Um Euer Grab gegeben.
Im deutschen Wald, wo wohnt der deutsche Geist,
Dem stillen Hain, in dem ihr friedlich ruht,
Ihn werden Tausende in tausend Jahren ehren,
Gehen wir hinein in tiefe Waldesgründ‘,
Komm[n] wir dahin, wo Eure Gräber sind,
Dann hemmen wir den Schritt,
Denn Ihr sprecht zu uns allen,
So lebt Ihr ewig fort, wenn längst der Leib verfallen.

  • Denk’ es!
Wenn deine Mutter alt geworden
Und älter du geworden bist,
Wenn ihr, was früher leicht und mühelos
Nunmehr zur Last geworden ist,
Wenn ihre lieben, treuen Augen
Nicht mehr, wie einst, ins Leben seh’n,
Wenn ihre müd’ geword’nen Füße
Sie nicht mehr tragen woll’n beim Geh’n,
Dann reiche ihr den Arm zur Stütze,
Geleite sie mit froher Lust;
Die Stunde kommt, da du sie weinend
Zum letzten Gang begleiten mußt!
Und fragt sie dich, so gib ihr Antwort,
Und fragt sie wieder, sprich auch du!
Und fragt sie nochmals, steh’ ihr Rede,
Nicht ungestüm, in sanfter Ruh’!
Und kann sie dich nicht recht versteh’n,
Erklär’ ihr alles froh bewegt;
Die Stunde kommt, die bitt’re Stunde,
Da dich ihr Mund – nach nichts mehr frägt.

Der Personenkult um Putin

VORBEHALT BZW: ANMERKUNG AN DIE PUTINISTEN ZUM BESSEREN VERSTÄNDNIS DES ARTIKELS:

Wir Deutschen können uns nur selber helfen und mussen dafür unseren Überlebenswillen und unser Selbstvertrauen in die eigene Stärke zurückgewinnen. Wenn wir das nicht schaffen dann nützt uns auch der beste Putin an “unserer” Ostgrenze NICHTS denn wieso sollter er sich für ein sterbendes Volk einsetzen welches sehenden Auges in den eigenen Tod marschiert?

“…Wer leben will, der kämpfe also, und wer nicht streiten will in dieser Welt des ewigen Ringens, verdient das Leben nicht…” – Adolf Hitler – Mein Kampf, Seite 317

Versteht den Artikel also nicht in erster Linie als einen Angriff gegen Putin sondern als einen Weckruf zu Besinnung auf die Notwendigkeit des eigenen Überlebenskampfes ohne sich dabei auf die berühmte „Hilfe von außerhalb“ zu verlassen!



Die meisten Putin-Fans können ohne Nachgucken keine fünf wichtigen russischen Top-Funktionäre aufzählen. Sie kennen nur den einen, den Halbgott, den vom Himmel Gesandten, den Boss, die Hoffnung, den Band-Sänger: Putin.

Bestenfalls erinnern sie sich noch, wie der Verteidigungsminister heißt, aber der ist ja nur wieder ein Jünger von Putin. Er, der wie der Bionic Man „36“ Stunden am Tag die Geschicke Russlands in der Hand hält, die Außen- und Innenpolitik leitet, die Geheimdienste, das Militär, die Wirtschaft.

Der zu 100% echt gefälschte Personenkult um ihn ist eine Mischung aus den Personenkulten um George W. Bush und Barack Obama. Der fake Cowboy-Swagger war das Markenzeichen von Bush, obwohl seine Familie von der Ostküste stammt, er nicht einmal reitet und er offiziell fast an einer Brezel gestorben wäre. Putins PR-Leute machten aus einem blassen, untalentierten und völlig unwichtigen KGB-Major (Rangcode OF-3) einen Ultra-Hengst auf dem Niveau alter Chuck Norris-Witze. In Wirklichkeit sind die berühmten Fotos und Videoaufzeichhungen alle gestellt und fake: Der Betäubungspfeil gegen eine Raubkatze, die beim Tauchen gefundenen Schätze und der ganze Rest. Sein Rücken ist wahrscheinlich ruiniert und er soll jeden Tag viel Zeit mit Schwimmen verbringen und sich schonen.

Bush und Putin mimten beide den Feldherren im Kampf gegen den islamischen Terror, dabei haben beide kaum Ahnung von militärischen Belangen. Die Kriege führten andere für sie. Beide würden kaum ihren Weg aus einem Schützengraben heraus finden. Bush ließ sich vor seiner Polit-Karriere noch eben schnell zum neugeborenen Christen erklären, obwohl er an der Uni noch Skull & Bones gerockt hatte. Putin ließ die Marionetten von der orthodoxen Kirche tanzen, während zu Sowjetzeiten noch die kommunistische Ideologie die offizielle Staatsreligion war.

Barack Obama wurde inszeniert als der Mann, der Amerika und der Welt Hope und Change bringen sollte, genauso wie Putin mit dem Mund Schecks ausstellte die sein Hintern nicht decken konnte. Für die Linken war Obama der politische Messias, Putin ist es für die Rechten. Beide sind leere Leinwände auf die das Publikum alle ihre Wünsche und Hoffnungen projezieren. Weder Obama noch Putin haben irgendeinen blassen Schimmer von Wirtschaft. Putin kennt nur korrupte Deals und Diebstahl, Obama den anit-weißen „Yes we can!“ Marxismus.

Obama versprühte Jugend, Frische und Coolness, ganz anders als die Bürokraten oder Ex-Militäroffiziere die sonst im weißen Haus sitzen. Inzwischen ist aber auch er alt und grau, seine Masche ist abgenutzt. Putin wirkte zunächst ganz anders als die typischen greisen russischen Staatschefs, jetzt ist er 62, wahrscheinlich mit verkrüppeltem Rücken und diversen anderen Leiden.

Was werden die Putin-Groupies nur machen, wenn ihr Guru plötzlich entmachtet ist so wie damals ihr anderer Halbgott Ahmadinedschad in Iran? Werden sie ihre Anbetungen intensivieren und Vergleiche ziehen mit dem Verrat an Jesus und der Kreuzigung? Oder werden sie plötzlich Putin verachten, weil sie enttäuscht darüber sind, dass er doch nur ein Mensch ist und nicht ein Gott? Oder werden sie den Nachfolger-Guru anbeten, sobald der neue Personenkult warmgelaufen ist?

Auf der deutschsprachigen Propagandabühne Putins – RTV DEUTSCH – kann sich der Leser im dortigen Kommentarbereich der einzelnen Artikel ein genaues Bild darüber machen welche Wellen dieser Personenkult um „Putin den Unfehlbaren“ und „Retter Europas“ schlägt. Aber der Leser kann sich dort auch darüber Auskunft verschaffen das der Bolschewismus in Russland (zumindest hinter den Kulissen) wohl nie untergegangen ist angesichts der marxistischen Grundstimmung und besonders oft auch offen anti-deutschen Tendenzen der Kommentatoren dort. Nach einer Woche hatte ich es mir verkniffen mich weiter mit dieses volksverräterischen KGB-Trollen zu unterhalten denn mein anfänglicher Verdacht hatte sich da bereits völlig bestätigt dass wir es beim „neuen Russland“ mal wieder mit der Ausgeburt des ewigen Panslavismus zu tun haben welcher sich nun im Rahmen einer „russischen Sendung für Kultur, Zivilisation und Menschlichkeit“ auch Anspruch auf den nicht-„slavischen“ Rest Europas vorbehält so wie die Sowjetunion dies auch tat.

Wenn man das im Hinterkopf behält wird auch die Stimmungsmache der KGB-Trolle in diversen Foren (Insbesondere Facebook und Youtube) für eine russische Invasion in Europa verständlich. Offenbar versuchen diese Trolle uns eine kommende Besatzung schön zu reden um hier für die rote Armee im Vorfeld der Invasion guten Boden zu schaffen.

So ein Verhalten ist leichtsinniger Wahnsinn und Verrat der Millionen deutschen Soldaten und Zivilisten das Leben kosten wird!

Eine pro-putinistische Agitation für eine Ausweitung der russischen Machtsphäre nach Europa hin, ist Kriegshetze sowie Volks- und Landesverrat!


Welcher Rasse gehört Putin eigentlich an? Im folgenden Artikel wird die Zugehörigkeit Putins zu den Juden offengelegt:

Wie sehr der Einfluss der Juden in der Staatsadministration im russischen Raum Tradition ist zeigt folgendes Buch welches mit sowjet-amtlichen Quellenmaterial die personelle Verjudung in Stalins und Lenins Machtapparat beleuchtet.


Deutscher Volksgenosse

Die Bolschewisierung der Kunst

Ein lebendes „Kunstwerk“ des Hermann Nitsch


Adolf Hitler – Mein Kampf, Seite 61 f.

„…Nichts hatte mich in kurzer Zeit so nachdenklich gestimmt als die langsam aufsteigende Einsicht in die Art der Betätigung der Juden auf gewissen Gebieten.

Gab es denn da einen Unrat, eine Schamlosigkeit in irgendeiner Form, vor allem des kulturellen Lebens, an der nicht wenigstens ein Jude beteiligt gewesen wäre?Sowie man nur vorsichtig in eine solche Geschwulst hineinschnitt, fand man, wie die Made im faulenden Leibe, oft ganz geblendet vom plötzlichen Lichte, ein Jüdlein.

Es war eine schwere Belastung, die das Judentum in meinen Augen erhielt, als ich seine Tätigkeit in der Presse, in Kunst, Literatur und Theater kennenlernte. Da konnten nun alle salbungsvollen Beteuerungen wenig oder nichts mehr nützen. Es genügte schon, eine der Anschlagsäulen zu betrachten, die Namen der geistigen Erzeuger dieser gräßlichen Machwerke für Kino und Theater, die da angepriesen wurden, zu studieren, um auf längere Zeit hart zu werden. Das war Pestilenz, geistige Pestilenz, schlimmer als der schwarze Tod von einst, mit der man da das Volk infizierte. Und in welcher Menge dabei dieses Gift erzeugt und verbreitet wurde! Natürlich, je niedriger das geistige und sittliche Niveau eines solchen Kunstfabrikanten ist, um so unbegrenzter ist seine Fruchtbarkeit, bis so ein Bursche schon mehr wie eine Schleudermaschine seinen Unrat der anderen Menschheit ins Antlitz spritzt.

Dabei bedenke man noch die Unbegrenztheit ihrer Zahl; man bedenke, daß auf einen Goethe die Natur immer noch leicht zehntausend solcher Schmierer der Mitwelt in den Pelz setzt, die nun als Bazillenträger schlimmster Art die Seelen vergiften.

Es war entsetzlich, aber nicht zu übersehen, daß gerade der Jude in überreichlicher Anzahl von der Natur zu dieser schmachvollen Bestimmung auserlesen schien.

Sollte seine Auserwähltheit darin zu suchen sein?Ich begann damals sorgfältig die Namen all der Erzeuger dieser unsauberen Produkte des öffentlichen Kunstlebens zu prüfen.

Das Ergebnis war ein immer böseres für meine bisherige Haltung den Juden gegenüber. Mochte sich da das Gefühl auch noch tausendmal sträuben, der Verstand mußte seine Schlüsse ziehen. Die Tatsache, daß neun Zehntel alles literarischen Schmutzes, künstlerischen Kitsches und theatralischen Blödsinns auf das Schuldkonto eines Volkes zu schreiben sind, das kaum ein Hundertstel aller Einwohner im Lande beträgt, ließ sich einfach nicht wegleugnen; es war eben so….

Ein Gemälde vom Juden Pablo Picasso, „Die weinende Frau“

Gemälde von Edvard Munch, „Der Schrei“


Plastik vom Juden Joseph Csaky, „Marble“


Zum Vergleich hier ein paar echte Kunstwerke aus den Händen nationalsozialistischer Künstler:

Gemälde von Adolf Ziegler, „Anmut“

Gemälde von Franz Eichhorst, „Letzte Linie“

Plastik von Arno Breker, „Bereitschaft“


Adolf Hitler – Mein Kampf, Seite 282 ff.:

Die Bolschewisierung der Kunst

„…Eine der ersichtlichsten Verfallserscheinungen des alten Reiches war das langsame Herabsinken der allgemeinen Kulturhöhe, wobei ich unter Kultur nicht das meine, was man heute mit dem Worte Zivilisation bezeichnet. Diese scheint im Gegenteil eher eine Feindin wahrer Geistes- und Lebenshöhe zu sein.

Schon vor der Jahrhundertwende begann sich in unsere Kunst ein Element einzuschieben, das bis dorthin als vollkommen fremd und unbekannt gelten dürfte. Wohl fanden auch in früheren Zeiten manchmal Verirrungen des Geschmackes statt, allein es handelte sich in solchen Fällen doch mehr um künstlerische Entgleisungen, denen die Nachwelt wenigstens einen gewissen historischen Wert zuzubilligen vermochte, als um Erzeugnisse einer überhaupt nicht mehr künstlerischen, sondern vielmehr geistigen Entartung bis zur Geistlosigkeit. In ihnen begann sich der später freilich besser sichtbar werdende politische Zusammenbruch schon kulturell anzuzeigen.

Der Bolschewismus der Kunst ist die einzig mögliche kulturelle Lebensform und geistige Äußerung des Bolschewismus überhaupt.

Wem dieses befremdlich vorkommt, der braucht nur die Kunst der glücklich bolschewisierten Staaten einer Betrachtung zu unterziehen, und er wird mit Schrecken die krankhaften Auswüchse irrsinniger und verkommener Menschen, die wir unter den Sammelbegriffen des Kubismus und Dadaismus seit der Jahrhundertwende kennenlernten, dort als die offiziell staatlich anerkannte Kunst bewundern können. Selbst in der kurzen Periode der bayerischen Räterepublik war diese Erscheinung schon zutage getreten. Schon hier konnte man sehen, wie die gesamten offiziellen Plakate, Propagandazeichnungen in den Zeitungen usw. den Stempel nicht nur des politischen Verfalls, sondern auch den des kulturellen an sich trugen.

Weiterlesen

Die britische Mauloffensive – Aufsatz von Dr. Joseph Goebbels (10. August 1941)

Dr. Joseph Goebbels

(Entnommen aus: „Die Zeit ohne Beispiel“ von Dr. Joseph Goebbels, Seite 543 – 548)


Der Rücktritt Duff Coopers vom Posten des englischen Informationsministers ist ziemlich sang- und klanglos über die Bühne gegangen. Die Weltöffentlichkeit hat diese Nachricht mit vollkommener Gelassenheit aufgenommen, in London gar seufzte man erleichtert auf, und nur die deutsche Presse hat dem Mann, der sich den Beinamen des dümmsten Ministers Europas redlich verdient hatte, ein paar wehmütige Nachrufe gewidmet.

Sie brachte dabei zum Ausdruck, daß wir einen so bequemen Gegenspieler so bald nicht mehr finden würden, und richtete ihre Aufmerksamkeit gespannt auf Duff Coopers Nachfolger, den jungen Mann Mr. Churchills Branden Bracken, von dem sie wohl mit Recht annahm, daß er auf diesen hohen Posten berufen wurde, weil er wie kein anderer geeignet schien, den Intentionen seines Herrn und Meisters zu folgen und eine britische Propaganda zu inaugurieren, die sich jedenfalls einem Vorwurf unter keinen Umständen aussetzen wollte, nämlich irgend etwas mit der Wahrheit zu tun zu haben. Mr. Brandon Bracken stürzte sich mit dem jugendlichen Eifer eines frischgebackenen Ministers Seiner Britischen Majestät aufsein neues Aufgabenfeld; die ersten Ergebnisse seiner Tätigkeit liegen nunmehr vor.

Er hat gleich wieder einmal da angefangen, wo Mr. Chamberlain seligen Angedenkens bereits einige Wochen nach der englischen Kriegserklärung an das Reich aufgehört hatte, nämlich bei dem Versuch, eine großangelegte Attacke auf die Nerven des deutschen Volkes zu unternehmen, um damit vielleicht doch noch zu guter Letzt eine Trennung zwischen Führung und Volk in die Wege zu leiten. Es erübrigt sich selbstverständlich, über die vollkommene Aussichtslosigkeit eines solchen Versuchs auch nur ein Wort zu verlieren. Er ist zu dumm und zu abgeschmackt, als daß man sich überhaupt damit beschäftigen müßte.

Das deutsche Volk ist sich so im klaren darüber, worum es in diesem Kriege geht, daß es eine beleidigende Zumutung darin erblickt, darüber noch besonders und gar von englischer Seite unterrichtet zu werden.

Aber das nur nebenbei. Mr. Brandon Bracken ist ja auch noch sehr jung in seiner neuen Tätigkeit. Daß er jahrelang Mr. Churchills Privatsekretär und engster Vertrauter war, ist noch keine Qualifikation für das Amt eines englischen Informationsministers. Er kann bei ihm höchstens das Lügen, und zwar das ungeschickte Lügen, bei dem man gleich auf frischer Tat ertappt zu werden pflegt, gelernt haben. So denkbar ungeeignet das auch auf dieDauer für eine wirksame Propaganda sein mag, Mr. Brandon Bracken scheint dennoch den Ehrgeiz zu haben, daran seinen bereits zu imponierender Blüte gediehenen Dilettantismus auszuprobieren.

Er wollte anscheinend Schwung in die etwas verfahrene Sache des englischen Informationswesens bringen. Auch ließ ihn wohl der zweifelhafte Ruhm der Moskauer Lautsprecher nicht ruhen.

Und so startete er sofort nach seinem Amtsantritt eine britische Lügenkampagne, von der das Ende weg ist. Sie läßt sich im einzelnen gar nicht analysieren, so dumm, so kurzsichtig und so vollkommen systemlos tritt sie in Erscheinung. Es gibt danach im deutschen öffentlichen Leben, und zwar im politischen wie im militärischen, überhaupt keine führende Persönlichkeit mehr, die im Laufe der letzten drei Wochen nicht ihres Amtes enthoben und in ein Konzentrationslager überführt, die nicht erschossen worden ist oder sich selbst erschossen hat oder mit der nicht aus Gründen der Vorsicht und nach dem alten Satz, daß doppelt genäht besser hält, gleich alles das geschah. Es interessiert Mr. Brandon Bracken nur wenig, daß die von ihm totgesagten Persönlichkeiten am nächsten Tag wieder in ihren Ämtern zu finden sind, daß sie ausländischen Pressevertretern Interviews gewähren oder sonstwie ein Zeichen von sich geben, nach dem zu schließen sie ihre regulären Funktionen versehen und sich dabei offenbar einer ausgezeichneten Gesundheit erfreuen. Er beruft sich einfach darauf, daß er sie persönlich nicht gesehen habe, und daß sie deshalb auch nicht existieren könnten. Nun wird man zugeben müssen, daß ein solches Verfahren auf die Dauer langweilig wird.

Unsere Nachrichtenapparate sind keine Dementiermaschinen, und wir können Mr. Brandon Bracken nur die Bitte unterbreiten, sich bezüglich der führenden Männer des Reiches mit seinen Dienststellen wenigstens auf eine bestimmte Verfahrensart zu einigen: er soll uns dann doch entweder verhaften oder erschießen oder Selbstmord begehen oder wahnsinnig werden oder auf eine andere Weise aus dem öffentlichen Leben ausscheiden lassen. Das ist doch das mindeste, was man von ihm verlangen kann; man möchte ja schließlich wissen, woran man mit sich selbst ist. Was dieser Propagandadilettant mit seinen kindischen Lügen will, ist übrigens klar. Der Londoner Rundfunk hat es uns selbst verraten, als er vor einer Woche in einem unbewachten Augenblick erklärte, ob diese Gerüchte — Gerüchte wohlverstanden, die nur von den Londoner und Moskauer Nachrichtendiensten in die Welt gestreut werden und an die außer ein paar ganz vertrottelten englischen Plutokraten kein Mensch glaubt — wahr seien oder nicht, sei ganz unwichtig; wichtig sei nur, daß solche Gerüchte beständen, und daß das deutsche Volk sie für wahr halte.

Denkste! Das deutsche Volk geht darüber mit einem mitleidigen Achselzucken zur Tagesordnung über, und die alten Nationalsozialisten erinnern sich aus ihrer Kampfzeit noch sehr wohl ähnlicher Vorgänge, als die Juden jeden Tag eine neue Krise in unserer Partei entdeckten, weil sie sonst aber partout gar nichts mehr vorzubringen wußten. Da wurden Unstimmigkeiten, Reibereien und Schlägereien zwischen den prominenten Parteigenossen am laufenden Band erfunden. Das war zum Schluß so langweilig, daß überhaupt niemand mehr hinhörte. Und so wird das auch Mr. Brandon Bracken ergehen.

Mr. Churchill wird ihm wahrscheinlich bei seiner Ernennung gesagt haben: „Nun schlag mal auf die Pauke und zeig, was du kannst!“ Aber auch zum Schwindeln gehört eine gewisse Geschicklichkeit; und wenn der neue englische Informationsminister so weitermacht, dann wird er bald in der ganzen Welt den traurigen Ruf eines kleinen Kläffers genießen, der in periodisch wiederkehrenden Anfällen von Größenwahn den Mond anbellt, ohne daß der Mond auch nur sein Gesicht verzieht. Wie man zugeben wird, kein guter Start für einen Lenker der Nachrichtenpolitik, der in seinem Beruf darauf angewiesen ist, das Ohr der Welt zu besitzen.

Es ist fast zu läppisch, auf die sonstigen Schülerarbeiten Mr. Brandon Brackens überhaupt einzugehen. Die sowjetrussischen Truppen seien in Warschau und Danzig eingezogen. Deutschlands Soldaten würden neuerdings an die Kanonen angekettet, österreichische MG.-Schützen seien an die MG.s angeschmiedet aufgefunden worden, unsere Truppen hätten eine besondere Vorliebe dafür, Kirchen in der Sowjetunion auszuplündern, und ähnliches Kindisches Zeug. Was soll man darauf antworten? Es gibt Menschen, die sind so dumm, daß man ihnen am besten überhaupt keine Antwort gibt, sondern vom Wetter spricht. Zu dieser Kategorie gehört der neue englische Informationsminister. Man kann ihm nur den guten Rat geben, sich zuerst einmal selbst zu informieren, und zwar über die elementarsten Grundbegriffe einer wirksamen Propaganda. Wenn er beispielsweise durch seine Nachrichtendienste erklären läßt, England plane für den 22. Juli eine Invasion nach Holland, so kann er damit allerdings einigen geistig Minderbemittelten im gegnerischen Lager für ein paar Tage eine Freude machen, aber die Enttäuschung ist dann nachher um so größer.

Man kann auch in der Propaganda nicht von der Hand in den Mund leben, man muß mit seinen Kräften haushalten, und nichts ist gefährlicher, als Hoffnungen zu erwecken, die sich so bald schon in ihr Gegenteil verkehren. Aber wie kommen wir dazu, Mr. Branden Bracken Ratschläge zu erteilen! Für uns macht er es gut so, wie er es macht. Wenn er sich übrigens von seiner Lügenkampagne einen Eindruck auf das deutsche Volk verspricht, so kann man ihm nur zur Antwort geben, er sei nicht der erste Engländer, der das vergeblich versuchte; aber im Interesse der Unterhaltsamkeit bleibe doch zu wünschen, daß er der letzte sein möge.

Fest steht, daß die Briten nicht in der Lage sind, ihren bolschewistischen Bundesgenossen eine wirksame Hilfe angedeihen zu lassen. Was sie darüber verlautbaren, gehört ausschließlich in das Kapitel der britischen Mauloffensive. Die kann uns schon deshalb nichts schaden, weil sie die Realitäten unverändert läßt. Wo die Herren Engländer uns drohen, da wirken sie alles andere als imponierend. Nur auf einem Gebiet wären sie in der Lage, den Moskauer Menschenfreunden Hilfsstellung zu leisten: auf dem Gebiet, auf dem augenblicklich Mr. Branden Bracken herumdilettiert und erste Lorbeeren sucht.

Aber dann müßte das etwas gescheiter gemacht werden. Was uns augenblicklich von dort täglich an den Kopf geworfen wird, ist zu dumm dazu. Das zerrt nicht an unseren Nerven, sondern höchstens an unserer guten Laune. Eine militärische Hilfe, die nur in den Zeitungen oder über die Rundfunksender geleistet wird, ändert nichts an den gegebenen Tatsachen.

Und diese Tatsachen sprechen ausnahmslos für uns. England hat keine Möglichkeit, in den erfolgreichen Verlauf unserer Operationen im Osten irgendwie einzugreifen. Es muß sich darauf beschränken, große Reden zu halten, dunkle Drohungen auszustoßen, mit den Augen zu rollen, die Stirne zu runzeln und ansonst zuzuschauen. Von einem Zweifrontenkrieg kann überhaupt keine Rede sein. Wenn die britische Luftwaffe nachts deutsche Städte angreift und ihre Wohnviertel bombardiert —das hätte sie auch getan, wenn wir augenblicklich nicht im Osten engagiert wären. Was aber demgegenüber die Liquidierung der bolschewistischen Gefahr für den weiteren Fortgang des Krieges bedeutet, das ist zur Zeit überhaupt noch nicht abzusehen. Man muß sich nur den Fall einmal umgekehrt vorstellen — und die Möglichkeit des umgekehrten Falles drohte bis zu dem Zeitpunkt, da der Führer den
Entschluß zur Beseitigung dieser Unerträglichkeit faßte, täglich! —, um zu erkennen, wie grundlegend sich in diesen Wochen unsere Chancen zur endgültigen Niederwerfung des Feindes verbessern.

Die britische Politik dieses Krieges hat sich im Gegensatz zur englischen Tradition dadurch ausgezeichnet, vorschnell zu reden und zu handeln, ohne Zeit und Geduld zu haben, Früchte reifen zu lassen. Das ist der eigentliche Grund für die schweren Rückschläge und Niederlagen, die London seit 1939 am laufenden Band erlitten hat. Zwar ist das englische Empire einige Jahrhunderte alt und kann schon ein paar Püffe aushalten; aber einmal geht auch sein Vertrauenskapital zu Ende. Auch ein Weltreich kann nicht beliebig viel Fehler machen, ohne Schaden an seinem elementarsten Bestand zu nehmen. Keine Staatengründung ist für die Ewigkeit berechnet, und es will uns scheinen, daß das britische Empire f eben dabei ist, sich selbst sein Grab zu schaufeln. Männer wie Churchill mögen eine gute Portion politischer und militärischer Brutalität ihr eigen nennen.

Aber wo diese auf härtere Tatsachen stößt, da wird sie am Ende doch brechen. Wir haben auch nicht den Eindruck, daß England sich augenblicklich besonders sicher fühlte. Es spielt diese Sicherheit nur. Wer seiner Sache sicher ist, braucht nicht so zu schwindeln, wie Churchill und sein junger Mann im Informationsministerium das augenblicklich tun. Er würde auch bessere Argumente finden als die, die sie gegenwärtig vortragen. Den Feind schlagen zu wollen, indem man Invasionen erfindet, die dann wegen Nebel ausfallen, oder indem man seine führenden Männer verhaften, füsilieren, sich selbst erschießen oder vierteilen läßt oder indem man seine Soldaten an die Geschütze anschmiedet, das ist eine schlechte Kriegführung, die nicht einmal den Vorzug der Originalität für sich beanspruchen kann.

Wir tuen gut daran, das alles links liegen zu lassen. Auf unser deutsches Volk machen solche Mätzchen sowieso keinen Eindruck. Der muß noch geboren werden, der uns Angst einflößen will. Die britische Mauloffensive wird ein Fiasko erleiden gleich dem, das bisher noch alle Churchillschen Offensiven, ob militärischer oder propagandistischer Art, erlitten haben.

Wenn sie auf uns berechnet ist, so können wir den Herren Engländern leider nicht dienen. Das deutsche Volk hat heute Besseres zu tun, als auf London zu hören: es schaut siegesgewiß und voll Vertrauen nach dem Osten!


Weitere seiner Aufsätze und Reden sind >>>HIER<<< zu finden.


Deutscher lies die Bücher von Dr. Joseph Goebbels!


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