KAMPF DEM WELTFEIND!

Deutscher studiere das Wesen und Wirken des ewigen Juden!
LIES DAS SCHRIFTTUM ZUR JUDENFRAGE!

(Zusammengehörige Bände wurden rot hervorgehoben)

– Marxismus/Bolschewismus & Plutokratie (Unterkategorie der Judenfrage)

Weitere Bücher zu anderen Themen findest du in der Bibliothek des 3. Reichs. Einige Bücher sind auch als Hörbuch verfügbar!


Höre die REDEN des Führers und seiner Getreuen als MP3!


DER JUDE IST SCHULD AN KRIEG UND ELEND!

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Siehe auch vergleichend zum damaligen Weltgeschehen diverse Aufsätze von Dr. Joseph Goebbels!


Bilde dich auch in der Rassenkunde um den ewigen Juden trotz seiner geschickten Mimikry erkennen zu können!


Deutscher lies den Stürmer!

UND ERKENNE:

DIE JUDEN SIND UNSER UNGLÜCK!


ZEITLOS AKTUELL:

DER EWIGE JUDE!


Siehe auch die Artikelsammlungen: Geschichtsrevision und jüdischer Ritualmord

Und hier die Waffe mit der wir den Juden durch seine uns aufoktroyierte Offenkundigkeit des Holocaust selbst zu Fall bringen können in dem wir ihn als einzig möglichen Täter der Vergasung von 6 Millionen Juden überführen!

DIE GASKAMMERTEMPERATUR

Siehe zur Gaskammertemperatur auch die Videos der Kameradin:

Unkontrollierte Opposition!

Einzelfallkarte – Das wahre Ausmaß der „Asyl“-INVASION

Ein nützliches Quellenwerkzeug für jede Asyl-Diskussion!

►Einzelfallkartehttps://www.google.com/maps/d/viewer?mid=1_rNT3k2ZXB-f9z-2nSFMIBQKXCs&hl=en_US&pageId=101143031747186058501

►Mein YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/channel/UC2hn8d7EprGWg6GQvbm6bqA

 

Ich habe die drei Hörbücher von Thilo Sarrazin bei Archive.org hochgeladen und biete sie nun zum freien Download an:

(Die folgenden Links sind Direktlinks zu den Hörbüchern)

Deutschland schafft sich ab

Europa braucht den Euro nicht

Der neue Tugendterror


Für alle die nicht wissen was sie mit der runtergeladenen .rar Datei anfangen sollen gibt es hier eine Umfassende Anleitung:

https://neuschwabenlandpost.wordpress.com/ns-horbucher/

Über eventuelle „politische Korrektheit“ in Sarrazins Schriften besonders wenn es um den Nationalsozialismus geht, er ist schließlich Sozialdemokrat, kann man getrost hinwegschauen da alles andere was er schreibt definitiv richtig und wertvoll für unseren Aufklärungskampf ist!


 

Siehe auch: Die Asylflutreportagen des Billy Six

Anja Reschke: Wer nicht für mehr Flüchtlinge ist, ist ein Rassist!

Eine Kanaille des Bezahl-TV ARD warnte in einem zweiminütigen Statement vor offenem Rassismus und rief dazu auf, dagegen Haltung zu zeigen.

In ihrem Kommentar zum „Aufstand der Anständigen“ fragt Reschke ihre Zuseher: „Wenn ich jetzt hier öffentlich sage, ich finde, Deutschland sollte auch Wirtschaftsflüchtlinge aufnehmen, was glauben Sie, was dann passiert?“ Und sie gibt die Antwort gleich selbst: „Eine Flut von Hasskommentaren: Scheiß Kanaken, wie viele wollen wir noch aufnehmen, sollen abhauen, soll man anzünden.“

Reschke macht darauf aufmerksam: Bis vor kurzem wären derartige Hasskommentare meist unter Pseudonymen verfasst worden – doch mittlerweile werde immer öfter unter Klarnamen gegen Ausländer gehetzt. Rechts werde somit wieder gesellschaftsfähig, so die Moderatorin. „Rechte sollen öffentlich an den Pranger“ gestellt werden, fordert sie. Auch prangert sie den Beifall an, den solche Postings immer häufiger bekommen. Als „kleiner rassistischer Niemand“ fühle man sich durch so einen Zuspruch bestärkt.

Da Menschen mit anderer Meinung, als ein JA zur jetztigen Flüchtlingspolitik, generell von Medien und Politik als „komische Mischpoke, „Pack“, „Nazis in Nadelstreifen“ etc bezeichnet werden und „Allahu akbar“ brüllende Mörder als psychisch Kranke oder geistig Verwirrte oder Nazis mit blonden Haar im Weihnachtsmannkostüm und Springerstiefel abtut und anschliessend die Schuld bei den Opfern sucht, der sollte sich fragen lassen wer hier der Rassist ist.

Doch die Kanaille Anja Reschke will für ihr Statement regen Zuspruch erhalten haben, so sollen bei Farcebook binnen kurzer Zeit 50.000 Likes zusammen gekommen sein.

„Sie hätte auch sagen können: Wer nicht 100 Prozent meiner Meinung ist, ist blöd. Vielen Dank, Frau Oberlehrerin!“ beschwert sich etwa ein Nutzer.

Eigentlich müsste man Anja Reschke, die Kanaille der ARD, als Gehilfin von Mördern bezeichnen, denn nichts anderes ist sie und ihres gleichen.


Quelle: https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2016/08/07/anja-reschke-wer-nicht-fuer-mehr-fluechtlinge-ist-ist-ein-rassist/


Siehe auch die ASYLFLUTREPORTAGEN DES BILLY SIX´S

Verdreckt, versift und zerstört – Die Wertschätzung der „Asylanten“ für die Geschenke ihres Gastvolkes

Verdreckte, eingebrannte Herde und abgerissene Türen an den Waschmaschinen in der Flüchtlingsunterkunft stören die ehrenamtlichen Helfer

Kaputte und schmutzige Geräte stehen in der Asylunterkunft Langfuhren. Ehrenamtliche Helfer ärgern sich über die mangelnde Sorgfalt der Bewohner. Das Landratsamt weist auf unterschiedliche Wertevorstellungen hin.

<p>Hans-Peter Karrer und Sabine Abazi kritisieren die Zustände in der Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge Langfuhren. Die Waschmaschinentüren sind mit Gummibändern fixiert, da sie von den Bewohnern abgerissen wurden, die nicht wissen, wie richtig mit den Geräten umgegangen werden muss. <em>Bild: Marion Rank</em></p>
Hans-Peter Karrer und Sabine Abazi kritisieren die Zustände in der Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge Langfuhren. Die Waschmaschinentüren sind mit Gummibändern fixiert, da sie von den Bewohnern abgerissen wurden, die nicht wissen, wie richtig mit den Geräten umgegangen werden muss. Bild: Marion Rank

Eine menschenleere Küche in der Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge Langfuhren. Auf einem der Herde steht ein Stielkochtopf mit Wasser, darin blubbern Eier auf Volldampf vor sich hin. Die Herdplatten sind fast bis zur Unkenntlichkeit schwarz verbrannt, verkohlt und braun ist die Umgebung, der braune Siff läuft den Herd herunter. Viele Herdplatten und Backöfen in der leeren Küche sind eingeschaltet, ein Herd sieht schlimmer aus als die anderen, auch die, die erst am 28. April neu geliefert wurden. Unter den Spültischen im Nebenraum steht das Wasser auf dem Fußboden, Armaturen fehlen oder sind aus der Verankerung gerissen. In der Waschküche tragen die Waschmaschinen schwarze Gummibänder wie Trauerflore. Die Türen sind ausgerissen, der Wasch- und Schleudervorgang wäre ohne das die Maschine umschließende Band gar nicht möglich. Desolate Zustände, wohin man sieht.

Für zwei Personen, die sich hier seit langem ehrenamtlich engagieren, sind diese Zustände nicht länger tragbar. Hans-Peter Karrer, Sprecher des multikulturellen Beirats, und Sabine Abazi, unabhängig in der Flüchtlingssiedlung agierende Helferin, kritisieren seit längerem die Missstände in der Gemeinschaftsunterkunft Langfuhren, auch beim zuständigen Landratsamt. „Die Welt ist schlecht, wir sind hier nicht im Paradies“, habe Sozialarbeiterin Patricia Schweikert zu Sabine Abazi gesagt, als sie diese im vergangenen Jahr auf die Zustände aufmerksam gemacht habe. Abazi fragt sich, „wozu eine Hausbewirtschafterin, eine Sozialarbeiterin und ein Hausmeister“ bezahlt werden würden. Die Bewohner wüssten nicht mit den Geräten umzugehen, in den betreffenden Räumen fehlten Bedienungsanleitungen, vor allem in verschiedenen Sprachen.

[Ja klar, als ob diese Scheinasylanten nicht wüssten wie man Knöpfe drückt und die Symbole über den Knöpfen zu deuten hat. Sie sind schlicht zu faul die Geräte zu reinigen und zu undankbar die Geräte sorgsam zu behandeln]

„Wenn etwas kaputt geht, wird es ersetzt, ebenso, wenn etwas geklaut wird“, ereifert sich Abazi. So seien die Herde bereits nach rund einem Jahr ausgetauscht worden, für Abazi und Karrer ein Unding, keine Ermunterung für die Bewohner, die Geräte pfleglich zu behandeln. Beide reagieren mit Unverständnis auf die Gleichgültigkeit, das Desinteresse, die fehlende Motivation und Tagesstruktur der Bewohner. Sie fragen sich, wie die Bewohner unter diesen Umständen fähig sein sollen, eigenständig zu leben, wenn sie nicht fähig seien, Herde, Waschmaschinen und Ähnliches richtig zu bedienen. „Die Behörden müssen in die Pflicht genommen werden“, sagen Karrer und Abazi.

[ Die Behörden haben mit unseren Steurgeldern bereits mehr als genug für diese Invasoren getan und sind daher für überhaupt nichts in die Pflicht zu nehmen wenn diese Degenerierten nicht fähig sind bei 24h Freizeit mal wenigstens 10 Minuten Lappen und Besen in die Hand zu nehmen oder in ihren teuren Handys in ihrer Muttersprache zu googlen wie man eine Waschmaschiene oder einen Herd benutzt.]

<p>Ein unbeaufsichtigter Herd, auf dem ein brodelnder Kochtopf mit Eiern steht. Die Küche ist menschenleer, der Herd nebst Kochplatten in einem desolaten Zustand.</p>

Ein unbeaufsichtigter Herd, auf dem ein brodelnder Kochtopf mit Eiern steht. Die Küche ist menschenleer, der Herd nebst Kochplatten in einem desolaten Zustand.

Doris Junger, Sozialamtsleiterin beim Landratsamt Waldshut, erklärt auf Anfrage unserer Zeitung, dass es in der Asylunterkunft in den Langfuhren einen Reinigungsdienst für die tägliche Reinigung gebe. Doch bereits rund fünf Minuten nach deren Arbeit würde sich beispielsweise die Küche im gleichen schmutzigen Zustand befinden, wie zuvor. Dass die Herde nach dem Kochen ausgeschaltet und geputzt werden müssen, wüssten die Bewohner, auch dass sie pfleglich damit umgehen sollten. „Wir sind hinterher“, aber „die einen sind einsichtig, die anderen nicht. Denen fehlt die Wertevorstellung, die wir haben“, sagt Junger. Jede Nacht würde der Sicherheitsdienst durch alle Räume gehen, die Herde ausschalten. Sie erhalte von allem Protokolle, erklärt Doris Junger. Doch man müsse sich im Klaren sein: „Wir sind keine Erzieher“ und „ein Asylbewerberheim ist kein Mädchenpensionat.“


 

Der lachende Sex-Täter will ein noch milderes Urteil!

Feixend verließ er das Kölner Amtsgericht als freier Mann, er verhöhnte sogar seine Opfer.

Jetzt hat der lachende Sex-Täter aus der Silvesternacht auch noch Berufung gegen sein mildes Bewährungs-Urteil eingelegt!

Ein Jahr auf Bewährung hatte Hassan T. (26) vor anderthalb Wochen für Beihilfe zur sexuellen Nötigung erhalten.

Das Urteil entstand nach einer Absprache zwischen Gericht, Staatsanwaltschaft und Verteidiger.

Der sogenannte Deal sah ein Geständnis vor, dafür eine mildere Strafe. Umso erstaunlicher ist daher, dass Anwalt Dr. Mario Geuenich nun Berufung eingelegt hat.

So wird die deutsche Justiz ausgetestet bis es im Endeffekt garkeine Verhandlungen, sondern direkt den Freibrief gibt, und das deutsche Volk wird auch noch verhöhnt.


Quelle: https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2016/07/21/der-lachende-sex-taeter-will-ein-noch-milderes-urteil/

Sommersonnenwende

Ewig dreht das Rad des Lebens
Ewig kreisen Zeit und Erde
Ewig neut sich so des Jahres
und des Menschen „Stirb und Werde“.

Zu Zeiten der Sommersonnenwende am 21.Tage des Brachmondes hat die Sonne den Höhepunkt ihrer Kraft und Einwirkung auf die Natur und damit auch den Menschen erreicht. Während dieser Zeit ruht die Arbeit auf den Feldern und die Frucht reift still vor sich hin. Eine Gelegenheit für die ländliche Bevölkerung ein ausgelassenes Fest zu feiern und sich von den Mühen der vergangenen Monate zu erholen, um frisch gestärkt der Ernte entgegenzusehen.

Wie allen indogermanischen Völkern war auch den Germanen der Lauf des Jahres bestimmend für Arbeit und Feier. Während die keltischen Völker nach der Zweiteilung ihres Jahreslaufes nur Feiern zur Maien- und Herbstzeit kannten, lagen bei den Germanen, die drei Jahreszeiten unterschieden, die bedeutendsten Festzeiten in unmittelbarer Nähe der Tag- und Nachtgleichen, bzw. der beiden Sonnenwenden. Galt die Mittwinterzeit, die Wiederkehr des lebenspendenden Lichtes, als höchste Festzeit, an der überall Julfrieden herrschte, so waren das Frühlings- oder Osterfest, die Sommersonnenwende und die Totengedenktage die festliegenden Tage des ungebotenen Things, der grossen Rats- und Gerichtsversammlungen aller freien 20 Männer eines Volksstammes.

Alle Jahreslauffeste sind von den gleichen Sinnbildern begleitet: Feuer, Lebensbaum und Lebenswasser, obwohl doch die Natur zu den verschiedenen Jahreszeiten ein ganz unterschiedliches Bild bietet. Weiterlesen

Other losses – Die verschwiegene Geschichte Deutschlands nach 1945

Danke an @Frank für den Videohinweis!


„Other losses“- Die verschwiegene Geschichte Deutschlands nach 1945: bevor Julian Assange und Edward Snowden mit ihren Enthüllungen über US-Geheimdokumente die Welt in Erstaunen versetzten, veröffentlichte der Kanadier James Bacque bereits 1989 sein Buch „Other Losses“. Das Vorwort schrieb der US-Militärhistoriker Oberst Dr. Ernest F. Fisher. Bacque wagte sich an ein heißes Eisen: Das Kriegsgefangenenlager der Amerikaner auf den Rheinwiesen. Etwa eine Million kriegsgefangener Deutscher sind in diesem Lager absichtlich dem Tod durch Verhungern und Erfrieren preisgegeben worden. In dieser Dokumentation kommen Überlebende und ehemalige, amerikanische Kommandanten zu Wort.

Es ist eine detaillierte Aufarbeitung, wie die US-Armee und die französische Armee schuldig wurden am Tod von etwa einer Millionen deutscher Kriegsgefangener – auf höchsten Befehl, jedoch unbemerkt von der Weltöffentlichkeit. Gemeinsam mit dem Historiker der US-Armee wertete James Bacque zahlreiche amerikanische Dokumente aus. So konnten sie nachweisen, daß unmittelbar nach der deutschen Kapitulation General Dwight Eisenhower, später Präsident der Vereinigten Staaten, den Befehl erteilt hatte, den unter freiem Himmel eingezäunten Millionen deutscher Soldaten und Zivilgefangenen Wetterschutz und Nahrung zu verweigern.

Der Morgenthau-Plan für die „Pastoralisierung“ Deutschlands (Pastoralisierung = Umwandlung in Weideland) war 1944 von Roosevelt und Churchill auf einer Geheimkonferenz entworfen worden. Er sah die Aushungerung von Millionen Kriegsgefangenen und Zivilisten vor – einschließlich der aus dem Osten vertriebenen Deutschen. Unter dem Deckmantel „Reparationen“ wurden industrielle Erzeugungsstätten geplündert und alles noch Brauchbare abtransportiert. Es fand der wohl größte Patentraub aller Zeiten statt – insbesondere durch die Entführung deutscher Spezialisten und hoch ausgebildeter Fachkräfte.

Erst 1946 hat sich durch eine außerordentliche, internationale Hilfsaktion die Lage für das geschundene Volk etwas gebessert. Sie wurde geleitet von dem Amerikaner Herbert Hoover („Hoover Food“) und dem Kanadier MacKenzie.
Unsere Dokumentation – basierend auf insgesamt drei Büchern von James Bacque – zeigt erstaunliches und erschütterndes neues Bildmaterial, ergänzt durch Interviews mit amerikanischen Kommandanten der Todeslager und mit deutschen Opfern, die diese unmenschlichen Strapazen überlebt haben.


Siehe auch folgende Artikel:

Auf den Pfaden des Nationalsozialismus – Aufsatz von Dr. Joseph Goebbels (19. Januar 1941)

Dr. Joseph Goebbels

(Entnommen aus: „Die Zeit ohne Beispiel“ von Dr. Joseph Goebbels, Seite 370 – 374)


Es ist eine bekannte Tatsache, daß die britische Plutokratie sich unter dem steigenden Druck des von ihr angezettelten Krieges und seiner verheerenden Folgen für England gezwungen sieht, in ständig sich vergrößerndem Umfang nationalsozialistische Methoden der Staats- und Kriegführung zur Anwendung zu bringen. Wäre es also wahr gewesen, was uns die dortigen demokratischen Kapitolswächter seit 1933 ununterbrochen vorwarfen, daß wir nämlich den teuflischen Plan verfolgten, andere Völker, vor allem aber das britische, allmählich mit dem Gift des Nationalsozialismus zu verseuchen —eine merkwürdige Art übrigens, starke Ideen, die das eigene Volk gerettet haben, auch noch mit Gewalt seinen Gegnern aufzuoktroyieren —, so könnte man hierin eigentlich den Triumph und die Krönung unserer nationalsozialistischen Propagandaarbeit erblicken. Was will man schließlich mehr, als daß der Gegner genötigt ist, das, was er bekämpft, wenn auch unvollkommen und im Vorbild nie erreicht, zu kopieren! Das fing bei Beginn des Krieges in England mit der autoritären Führung der öffentlichen Meinung an — aber frag‘ mich nur nicht wie! — und endet vorläufig mit dem mit dröhnenden englischen Baßstimmen vorgetragenen Grundsatz, daß Kanonen vor Butter gehen. Es wäre zwar nett und lobenswert, wenn die britischen Wortführer wenigstens so viel Anstand besäßen, die Urheberschaft dieser Binsenwahrheit uns zuzusprechen. Aber im Kriege nimmt man das mit dem geistigen Eigentum ja bekanntlich nicht so genau. Sei dem, wie ihm wolle: die Engländer fangen an, erste Anfangsübungen in Nationalsozialismus zu veranstalten. Weiterlesen

Ein Blick in die Hölle – Die Weltgefahr des Bolschewismus – Rede von Dr. Joseph Goebbels (10. Sep. 1936)

Dr. Joseph Goebbels

Rede des Reichsministers Dr. Goebbels auf dem Parteikongreß

in Nürnberg über die Weltgefahr des Bolschewismus

vom 10. September 1936

Wenn in den politisch interessierten Kreisen westeuropäischer Länder das Phänomen des Bolschewismus, wie es sich im Marxismus in der Theorie und im russischen Sowjetstaat in der Praxis zeigte immer noch als eine geistige Erscheinungsform und politische Realität angesehen wird, mit der sich die Kulturmenschheit ebenso geistig und politisch auseinandersetzen müsse, so läßt diese Tatsache auf einen sehr verhängnisvollen Mangel an Einsichtsvermögen in die Gestalt und Wesensstruktur des internationalen Bolschewismus schließen. Was wir unter Idee und Weltanschauung im allgemeinen zu verstehen pflegen, hat mit dem, was man Bolschewismus nennt, gar nichts zu tun. Es handelt sich bei ihm um einen pathologischen, verbrecherischen Wahnsinn, nachweisbar von Juden erdacht und von Juden geführt mit dem Ziel der Vernichtung der europäischen Kulturvölker und der Aufrichtung einer international-jüdischen Weltherrschaft über sie. Der Bolschewismus konnte nur im Gehirn von Juden entstehen, und der sterile Boden des Asphalts der Weltstädte allein hat ihm Ausbreitungsmöglichkeiten gegeben. Aufgenommen werden konnte er nur von einer Menschheit, die durch Krieg und Wirtschaftskrise im Innersten zermürbt und aufgelöst wurde und damit selbst für diesen verbrecherischen Wahnsinn zugänglich war. Weiterlesen

Der Jude – Aufsatz von Dr. Joseph Goebbels (21. Jan. 1929)

Dr. Joseph Goebbels

Über alle Fragen wird in Deutschland offen diskutiert, und jeder Deutsche nimmt für sich das Recht in Anspruch, sich in allen Fragen so oder so zu entscheiden. Der eine ist Katholik, der andere Protestant, der andere Arbeitgeber, der Kapitalist, der Sozialist, der Demokrat, der Aristokrat. Eine Festlegung nach dieser oder jener Seite hat für den Zeitgenossen nichts Entehrendes an sich. Sie geschieht in aller Öffentlichkeit, und wo die Gegensätze noch unklar und verworren erscheinen, da reinigt man sie durch Diskussion in Rede und Gegenrede.

Einzig ein Problem ist dieser öffentlichen Behandlung entzogen, und es wirkt schon aufreizend, es nur zu nennen: Die Judenfrage. Sie ist tabu in der Republik.

Gegen alle Injurien ist der Jude immunisiert: Lump, Parasit, Betrüger, Schieber, das läuft an ihm herab wie Wasser an der Teerjacke. Nenne ihn Jude, und Du wirst mit Erstaunen feststellen, wie er aufzuckt, wie er betroffen wird, wie er plötzlich ganz klein in sich zusammensinkt:

„Ich bin erkannt.“

Es ist zwecklos sich gegen den Juden zu verteidigen. Er wird blitzschnell aus seiner Sicherheit zum Angriff vorgehen und mit seiner Rabulistik alle Mittel der Verteidigung beim Gegner zerbrechen.

Schnell macht er aus dem Gegner das, was der eigentlich an ihm bekämpfen wollte: den Lügner, den Unruhestifter, den Terroristen. Nichts wäre falscher, als wollte man sich dagegen verteidigen. Das möchte der Jude ja. Er erfindet dann täglich neue Lügen, gegen die sich sein Gegner numehr zur Wehr setzen muß, und das Ergebnis ist, er kommt vor lauter Rechtfertigung nicht zu dem, was der Jude eigentlich fürchtet: ihn anzugreifen. Aus dem Angeklagten ist nun der Ankläger geworden, und der drückt mit viel Geschrei den Ankläger in die Anklagebank hinein. So ging es bisher immer, wenn ein Mensch oder eine Bewegung sich unterstand, den Juden zu bekämpfen. So auch würde es uns ergehen, wären wir nicht bis ins letzte über seine Wesenheit orientiert, und hätten wir nicht den Mut, aus dieser Erkenntnis unsere radikalen Schlüsse zu ziehen. Und die sind:

  • 1. Man kann den Juden nicht positiv bekämpfen. Er ist ein Negativum, und dieses Negativum muß ausradiert werden aus der deutschen Rechnung, oder es wird ewig die Rechnung verderben.
  • 2. Man kann sich mit dem Juden nicht über die Judenfrage
    auseinandersetzen. Man kann ja doch niemandem nachweisen, daß man das Recht und die Pflicht habe, ihn unschädlich zu machen.
  • 3. Man darf dem Juden im Kampf nicht die Mittel zubilligen, die man jedem ehrlichem Gegner zubilligt; denn er ist kein ehrlicher Gegner; er wird Großmut und Ritterlichkeit nur dazu ausnutzen, seinen Feind darin zu fangen.
  • 4. Der Jude hat in deutschen Fragen nicht mitzureden. Er ist Ausländer, Volksfremder, der nur Gastrecht unter uns genießt, und zwar ausnahmslos in mißbräuchlicher Weise.
  • 5. Die sogenannte religiöse Moral des Juden ist keine Moral, sondern eine Anleitung zum Betrug. Deshalb hat sie auch kein Anrecht auf Schutz und Schirm der Staatsgewalt.
  • 6. Der Jude ist nicht klüger als wir, sondern nur raffinierter und
    gerissener. Sein System kann nicht wirtschaftlich – er kämpft ja
    wirtschaftlich unter ganz anderen Moralgesetzen als wir -, sondern nur politisch gebrochen werden.
  • 7. Ein Jude kann einen Deutschen gar nicht beleidigen. Jüdische
    Verleumdungen sind nur Ehrennarben für einen deutschen Judengegner.
  • 8. Der Wert eines deutschen Menschen oder einer deutschen Bewegung steigt mit der Gegnerschaft des Juden. Wird jemand vom Juden bekämpft, so spricht das absolut für ihn. Wer nicht vom Juden verfolgt oder gar von ihm gelobt wird, der ist nutzlos und schädlich.
  • 9. Der Jude beurteilt deutsche Fragen immer vom jüdischen Standpunkt aus. Deshalb ist das Gegenteil von dem was er sagt richtig.
  • 10. Man muß zum Antisemitismus ja oder nein sagen. Wer den Juden schont, der versündigt sich am eigenen Volk. Man kann nur Judenknecht oder Judengegner sein. Die Judengegnerschaft ist eine Sache der persönlichen Sauberkeit.

Mit diesen Grundsätzen hat die judengegnerische Bewegung Aussicht auf Erfolg. Und eine solche Bewegung wird vom Juden deshalb auch nur ernst genommen und gefürchtet.

Daß er dagegen lärmt und aufbegehrt, ist nur ein Beweis dafür, daß sie richtig ist. Wir freuen uns deshalb darauf, umgehend auf diese Zeilen in den jüdischen Gazetten die diebezügliche Quittung zu finden. Man mag dort Terror schreien. Wir antworten darauf mit dem bekannten Wort Mussolinis:

„…Terror? Niemals! Es ist Sozialhygiene. Wir nehmen diese Individuen aus dem Umlauf, wie ein Mediziner einen Bazillus aus dem Umlauf nimmt…“


Weitere seiner Aufsätze und Reden sind >>>HIER<<< zu finden.


Deutscher lies die Bücher von Dr. Joseph Goebbels!


Noch mehr Bücher anderer nationalsozialistischer Autoren findet ihr in der Bibliothek des 3. Reichs. Einige der Bücher sind auch als Hörbuch verfügbar!

Fakten über das Leben im Protektorat Böhmen & Mähren

(Wappen des Reichsprotektorats Böhmen und Mähren)

Währenden des gesammten zweiten Weltkrieges blieb die Bevölkerung des 1939 errichteten Reichsprotektorats Böhmen und Mähnen von den Auswirkungen des Krieges verschont. Den Tschechen ging es vergleichsweise gut. Eine Reise nach Prag war eine Reise in den Frieden.

Das Reichsprotektorat Böhmen und Mähren war das einzige mitteleuropäische Land, in dem nie Kampfhandlungen stattfanden. Eigentlich gehörten die Tschechen zu den Profitören des Krieges, denn sie brauchten keinen Militärdienst zu leisten, hatten genug zu essen, blieben vom Bombenkrieg verschont und genossen alle Vorteile der Kollaboration ihrer Regierung mit der Führung in Berlin. Sie beteiligten sich ohne Murren an den deutschen Rüstungsanstrengungen. Sie genossen die Vorteil der Autonomie die ihnen mit der Gründung des Reichsprotektorat im April 1939 zugefallen waren.



Es gab tschechische Schulen mit tschechischen Lehrern. Tschechische Künstler pflegten die nationale Kunst. Tschechische Polizisten sorgten für Ruhe und Ordnung. Tschechische Unternehmer und Handwerker arbeiteten mit Profit. Die Tschechischen Arbeiter patizipierten am modernen deutschen Sozialsystem.

1940 arbeiteten etwar 120.000 Tschechen im Reich aufgrund freiwilliger Arbeitsverträge. Ihre Arbeitsbedingungen waren die gleichen wie die der Reichsdeutschen: gleiche Urlaubszeit, gleiche Sozialversicherunh, gleiche Lebensmittelkarten und gleiche Freizeitangebote usw.

In der tschechischen Hauptstadt blieb die Ministerial-Bürokratie aus der gescheiterten Republik intakt. Die Verwaltung des Landes lag in tschechischen Händen.Über allen öffentlichen Gebäuden wehte neben der Hakenkreuzfahne die tschechische in den Farben Blau, Weiß und Rot.

Die tschechischen Sportvereine veranstalteten Wettkämpfe wie vor dem Krieg. Statistisch gesehen wurden nie so viele tschechische Bücher herausgegeben, nie so viele tschechische Theatervorstellungen uraufgeführt und nie so viele Filme in tschechischer Sprache gedreht, wie in der zeit des Reichsprotektorats. Die tschechische Bevölkerung lebte sozusagen auf einer Insel der Seeligen.


1941-12-17 – Reinhard Heydrich – Rede zur Tagung der Südosteuropa-Gesellschaft auf der Prager Burg (20 Min. 36 Sek.)

(Die störenden Hintergrundgeräusche verschwinden ab 2 Min. und 20 Sek.)


Deshalb hatten die Tschechen an Wiederstandshandlungen oder Sabotageakten kein Interesse. Das Attentat auf den stellvertretenden Reichsprotektor Reinhard Heydrich am 27. mai 1942 musste vom britsichen MI6 organisiert werden, mangels tschechischer Eigeninitiative. Auch in der Folgezeit gab es im Reichsprotektorat keine Wiederstandshandlungen von politischer Relevanz mehr.

Reinhard Heydrich

Umso unverständlicher waren die ab dem Mai 1945 in aller Öffentlichkeit an deutschen Zivilisten und Kriegsgefangenen begangenen Massenmorde durch Tschechen. Das „Argument“, die Deutschen hätten bei Angleiderung des Sudetenlandes an das Reich mit einer Vertreibung der Tschechen begonnen ist falsch. Aus dem Sudetengebiet wanderten ab 1938 nur 122.000 Tschechen in das Reichsprotektorat ab, in der Mehrzahl Menschen, die erst nach 1918 ins Sudetenland gekommen waren. Es handelte sich bei diesen im wesentlichen um Angestellte staatlicher Institutionen und Verwaltungen: Berufssoldaten, Polizisten, Eisenbahner, Zollbeamte und Postbeamte. Das sich die Deutschen im Sudetenland nur von deutschen Beamten verwalten lassen wollten sollte eine Selbstverständlichkeit sein!


Lina Heydrich, die Witwe Reinhard Heydrichs, über ihren Mann und die Zeit des Protektorats:


Das Deutsche im späteren Protektorat den Anschluss des Sudetenlands ans Reich feierten sollte auch klar sein. Die Deutschen auf dem Boden der im Untergang begriffenen tschescho-slowakischen Republik wurden in Hetztiraden von Staatspräsident Eduard Benesch und General Sergej Ingr kollektiv beschuldigt „Verrat“ an der „tschecho-slowakischen Nation“ begangen zu haben, weil sie 1938 die Angliederung des Sudetenlandes an das Reich begrüßt hatten.

Nach dem 8. Mai 1945 brachten die Tschechen und Slovaken fast 700.000 wehrlose Deusche zu Tode, und zwar 280.000 Zivilpersonen und über 400.000 Wehrmachtsangehörige. Die Opfer starben an  Hunger, Hinrichtungen, Mißhanflungen und den Folgen unmenschlicher Zwangsarbeit. Gnaze Orte wurden ausgelöscht.

Es gab dafür überhaupt keine stichhaltige Begründung außer dem politischen Willen, die Deutschen,die seit über einen Jahrtausend in Böhmen und Mähren zu Hause wahren, loswerden zu wollen. Die Dimension dessen was die Tschechen ihren deutschen mitbürgern antaten war ähnlich grauenhaft wie in Polen. Den ab 1945 mal wieder neuen Staat „Tschechoslowakei“ von Deutschen zu säubern war ein lang gehegtes Ziel der Benesch-Regierung welche im Mai 1945 aus dem Exil zurückkehrte.



Wilhelm Dennler, der bis zu seiner Verhaftung am 5. Mai 1945 als Ministerialsrat beim Reichsprotektor in Prag gearbeitet hatte, schilderte seine Gedanken die er im Juni 1945 in einen Arbeitslager hatte:

„…Erst jetzt erfahre ich wie ungeheuerlich die Entrechtung ist, die der neue tschechoslowakische Staat gegen alle Deutschen im Lande, aus eigener Machtvollkommenheit verfügt hat. Nichts gehört ihnen mehr. Kein Haus und kein Hof, kein Geschäft, keine Fabrik, keine Wohnung, NICHTS! Mit einen Federstrich haben sie ihren Besitz und ihre habe verloren aber damit erschöpft sich die Rache nicht. Nein! Als Deutsche sollen sie zu jeder Stunde des Tages fühlen, dass sie nun für immer ihren triumpfierenden Feinden auf Gedeih und verderb ausgeliefert sind und dass ihre Niederlage sie zu den einzigsten Menschen auf der Welt macht, den man die Rechte von Menschen versagen darf. Darum lässt man sie hungern, darum lässt man sie arbeiten ohne Lohn, darum versperrt man ihnen Krankenhäuser und Kirchen, darum darf man sie quälen und töten und darum gibt man ihren Toten nicht mal ein Grab. Wir besinnen uns. Haben wir den Tschechen getan was sie uns jetzt antuen? Haben wir sie verjagt, enteigent, ihrer Rechte beraubt, ihre Krichen geschlossen, sie gequält und getötet? Mag die Gestapo & SD Fehler und vielleicht auch Verbrechen begangen haben. Die Hände aller anderen Deutschen sind reingeblieben. Nie haben sie sich auch nur an einen der 7 millionen Tschechen vergriffen und nie haben sie sich mit dem Blut ihrer tschechishen Mitbürger besudelt. Sind in der deutschen Zeit jemals Tschechen auf den Straßen verbrannt worden? Hat man jemals tschechische Kinder in Flüsse ertänkt? Hat man jemals in der deutschen Zeit gebärende Tschechininn auf die Straße geworfen, Kranke aus den Betten gerissen, Sterbenden die sakramente verweigert und die Toten in Straßengräben verscharrt? Nein! sie lebten wie wir, sie aßen wie wir, sie wohnten wie wir, nichts unterschied sie von uns!…“

Der Führer als Lyriker

  • Auf Funkwacht
Die Nacht ist schwarz, der Wind streicht leis und lind
Durch das Geäst, ringsum herrscht tiefe Ruh!
Von fern nur wimmern die MG den Takt dazu.
Die Kameraden schlafen nebenan im Zelt
Und träumen von den Lieben wohl zu Haus,
Nur ich allein sitz‘ wachend am Gerät
Und lausche in Kampfesraum hinaus.
So sitze ich die ganze Nacht und warte
Und fühle anderntags ein tiefes Glück,
Wenn mir der Spähtrupp auf dem Meldeweg meldet,
Er sei von Feindfahrt unversehrt zurück.

 


  • Es war im Dickicht des Artoiswaldes

(Flandern – im Artois – Nach einer wahren Begebenheit)

Es war im Dickicht des Artoiswaldes…
Tief im Gehölz, auf blutgetränktem Boden,
Lag hingestreckt ein wunder deutscher Krieger
Und seine Rufe gellten in der Nacht.
Umsonst… Kein Echo tönte seinem Weckruf…
Sollte er verbluten frei gleich einem Wild,
Das waidwund in der Einsamkeit verreckt?
Da plötzlich…
Schwere Schritte nah‘n von rechts.
Er hört es, wie sie in den Waldboden stampfen…
Und neues Hoffen keimt ihm aus der Seele.
Und jetzt von links…
Und jetzt von beiden Seiten…
Zwei Männer nahen seinem Schmerzenslager
Ein Deutscher ist‘s und ein Franzos.
Und beide betrachten sich mit argwohnscharfem Blick
Und halten drohend das Gewehr im Anschlag.
Der deutsche Krieger fragt:
„Was tuest du hier?“
„Mich hat des Ärmsten Hilferuf getroffen.“
„Es ist dein Feind!“
„Es ist ein Mensch, der leidet!“
Und beide senken wortlos das Gewehr.
Dann flochten sie die Hände ineinander
Und hoben sorglich mit gestrammten Muskeln
Den wunden Krieger, wie auf eine Bahre.
Und trugen ihn selbander durch den Wald,
Bis sie zur deutschen Postenkette kamen.
„Nun ist‘s geschehen. Hier wird ihm treue Hut.“
Und der Franzose wendet sich waldeinwärts.
Der Deutsche aber greift nach seiner Hand,
Blickt ihm bewegt in sorgentrübe Augen
Und sagt zu ihm mit ahnungsschwerem Ernst:
„Ich weiß nicht, was das Schicksal uns bestimmt,
Das unerforschlich in den Sternen waltet.
Vielleicht fall ich, ein Opfer deiner Kugel.
Vielleicht streckt dich meine in den Sand —
Denn wahllos ist das Ungefähr der Schlachten,
Doch wie‘s auch sei und was auch kommen mag:
Wir leben nur den geweihten Stunden,
Da sich im Menschen hat der Mensch gefunden…
Und nun leb‘ wohl! Und Gott geleite dich!“

  • Blauweiß und Schwarzweißrot
Ringsum der Feinde Heer,
Zahllos wie Sand am Meer,
Der Franzmann, Ruß‘ und Britt,
Die kleinen Kläffer mit.
Und wir — in heißer Schlacht
Wir halten Fahnenwacht
Getreu bis in den Tod
Blauweiß und Schwarzweißrot
Millionen laufen Sturm,
Und stürzen nicht den Turm,
Sie schleppten Helfer her,
Vom Roten, Gelben Meer.
Doch herrlich trotzt und stark,
Die Wacht an unserer Mark,
Getreu bis in den Tod
Blauweiß und Schwarzweißrot.

  • Stilles Heldentum
In lichten Säen ruhen still gebettet
Todwunde Krieger, die aus heißen Schlachten
Die blut‘gen Male des Verderbens brachten;
Doch aus dem Eisenhagel sich gerettet.
Und still und ernst, an ihre Pflicht gekettet,
Betreuen weiche linde Frauenhände
Die dankerfüllten Krieger, die am Ende
Ums Leben mit dem Tode schon gewettet.
In ihrer treuen Pflege wie gesunden
Die Herzen all und all die tiefen Wunden,
Wenn freundlich die oft müden Augen schauen.
Ja so sind unsre wahrhaft deutschen Frauen.
Ihr Liebstes sehen sie auf ewig scheiden
Und widmen flink ihr Leben fremden Leiden.

  • Waldehrenfriedhof in Pasewalk
Ihr habt‘s um uns verdient,
Daß wir Euch dort bestatten,
Wo deutsche Eichen Euer Grab beschatten.
Sie, das Symbol für Freiheit, Kraft und Leben
Sein als der schönste Schmuck
Um Euer Grab gegeben.
Im deutschen Wald, wo wohnt der deutsche Geist,
Dem stillen Hain, in dem ihr friedlich ruht,
Ihn werden Tausende in tausend Jahren ehren,
Gehen wir hinein in tiefe Waldesgründ‘,
Komm[n] wir dahin, wo Eure Gräber sind,
Dann hemmen wir den Schritt,
Denn Ihr sprecht zu uns allen,
So lebt Ihr ewig fort, wenn längst der Leib verfallen.

  • Denk’ es!
Wenn deine Mutter alt geworden
Und älter du geworden bist,
Wenn ihr, was früher leicht und mühelos
Nunmehr zur Last geworden ist,
Wenn ihre lieben, treuen Augen
Nicht mehr, wie einst, ins Leben seh’n,
Wenn ihre müd’ geword’nen Füße
Sie nicht mehr tragen woll’n beim Geh’n,
Dann reiche ihr den Arm zur Stütze,
Geleite sie mit froher Lust;
Die Stunde kommt, da du sie weinend
Zum letzten Gang begleiten mußt!
Und fragt sie dich, so gib ihr Antwort,
Und fragt sie wieder, sprich auch du!
Und fragt sie nochmals, steh’ ihr Rede,
Nicht ungestüm, in sanfter Ruh’!
Und kann sie dich nicht recht versteh’n,
Erklär’ ihr alles froh bewegt;
Die Stunde kommt, die bitt’re Stunde,
Da dich ihr Mund – nach nichts mehr frägt.

Der Personenkult um Putin

VORBEHALT BZW: ANMERKUNG AN DIE PUTINISTEN ZUM BESSEREN VERSTÄNDNIS DES ARTIKELS:

Wir Deutschen können uns nur selber helfen und mussen dafür unseren Überlebenswillen und unser Selbstvertrauen in die eigene Stärke zurückgewinnen. Wenn wir das nicht schaffen dann nützt uns auch der beste Putin an “unserer” Ostgrenze NICHTS denn wieso sollter er sich für ein sterbendes Volk einsetzen welches sehenden Auges in den eigenen Tod marschiert?

“…Wer leben will, der kämpfe also, und wer nicht streiten will in dieser Welt des ewigen Ringens, verdient das Leben nicht…” – Adolf Hitler – Mein Kampf, Seite 317

Versteht den Artikel also nicht in erster Linie als einen Angriff gegen Putin sondern als einen Weckruf zu Besinnung auf die Notwendigkeit des eigenen Überlebenskampfes ohne sich dabei auf die berühmte „Hilfe von außerhalb“ zu verlassen!



Die meisten Putin-Fans können ohne Nachgucken keine fünf wichtigen russischen Top-Funktionäre aufzählen. Sie kennen nur den einen, den Halbgott, den vom Himmel Gesandten, den Boss, die Hoffnung, den Band-Sänger: Putin.

Bestenfalls erinnern sie sich noch, wie der Verteidigungsminister heißt, aber der ist ja nur wieder ein Jünger von Putin. Er, der wie der Bionic Man „36“ Stunden am Tag die Geschicke Russlands in der Hand hält, die Außen- und Innenpolitik leitet, die Geheimdienste, das Militär, die Wirtschaft.

Der zu 100% echt gefälschte Personenkult um ihn ist eine Mischung aus den Personenkulten um George W. Bush und Barack Obama. Der fake Cowboy-Swagger war das Markenzeichen von Bush, obwohl seine Familie von der Ostküste stammt, er nicht einmal reitet und er offiziell fast an einer Brezel gestorben wäre. Putins PR-Leute machten aus einem blassen, untalentierten und völlig unwichtigen KGB-Major (Rangcode OF-3) einen Ultra-Hengst auf dem Niveau alter Chuck Norris-Witze. In Wirklichkeit sind die berühmten Fotos und Videoaufzeichhungen alle gestellt und fake: Der Betäubungspfeil gegen eine Raubkatze, die beim Tauchen gefundenen Schätze und der ganze Rest. Sein Rücken ist wahrscheinlich ruiniert und er soll jeden Tag viel Zeit mit Schwimmen verbringen und sich schonen.

Bush und Putin mimten beide den Feldherren im Kampf gegen den islamischen Terror, dabei haben beide kaum Ahnung von militärischen Belangen. Die Kriege führten andere für sie. Beide würden kaum ihren Weg aus einem Schützengraben heraus finden. Bush ließ sich vor seiner Polit-Karriere noch eben schnell zum neugeborenen Christen erklären, obwohl er an der Uni noch Skull & Bones gerockt hatte. Putin ließ die Marionetten von der orthodoxen Kirche tanzen, während zu Sowjetzeiten noch die kommunistische Ideologie die offizielle Staatsreligion war.

Barack Obama wurde inszeniert als der Mann, der Amerika und der Welt Hope und Change bringen sollte, genauso wie Putin mit dem Mund Schecks ausstellte die sein Hintern nicht decken konnte. Für die Linken war Obama der politische Messias, Putin ist es für die Rechten. Beide sind leere Leinwände auf die das Publikum alle ihre Wünsche und Hoffnungen projezieren. Weder Obama noch Putin haben irgendeinen blassen Schimmer von Wirtschaft. Putin kennt nur korrupte Deals und Diebstahl, Obama den anit-weißen „Yes we can!“ Marxismus.

Obama versprühte Jugend, Frische und Coolness, ganz anders als die Bürokraten oder Ex-Militäroffiziere die sonst im weißen Haus sitzen. Inzwischen ist aber auch er alt und grau, seine Masche ist abgenutzt. Putin wirkte zunächst ganz anders als die typischen greisen russischen Staatschefs, jetzt ist er 62, wahrscheinlich mit verkrüppeltem Rücken und diversen anderen Leiden.

Was werden die Putin-Groupies nur machen, wenn ihr Guru plötzlich entmachtet ist so wie damals ihr anderer Halbgott Ahmadinedschad in Iran? Werden sie ihre Anbetungen intensivieren und Vergleiche ziehen mit dem Verrat an Jesus und der Kreuzigung? Oder werden sie plötzlich Putin verachten, weil sie enttäuscht darüber sind, dass er doch nur ein Mensch ist und nicht ein Gott? Oder werden sie den Nachfolger-Guru anbeten, sobald der neue Personenkult warmgelaufen ist?

Auf der deutschsprachigen Propagandabühne Putins – RTV DEUTSCH – kann sich der Leser im dortigen Kommentarbereich der einzelnen Artikel ein genaues Bild darüber machen welche Wellen dieser Personenkult um „Putin den Unfehlbaren“ und „Retter Europas“ schlägt. Aber der Leser kann sich dort auch darüber Auskunft verschaffen das der Bolschewismus in Russland (zumindest hinter den Kulissen) wohl nie untergegangen ist angesichts der marxistischen Grundstimmung und besonders oft auch offen anti-deutschen Tendenzen der Kommentatoren dort. Nach einer Woche hatte ich es mir verkniffen mich weiter mit dieses volksverräterischen KGB-Trollen zu unterhalten denn mein anfänglicher Verdacht hatte sich da bereits völlig bestätigt dass wir es beim „neuen Russland“ mal wieder mit der Ausgeburt des ewigen Panslavismus zu tun haben welcher sich nun im Rahmen einer „russischen Sendung für Kultur, Zivilisation und Menschlichkeit“ auch Anspruch auf den nicht-„slavischen“ Rest Europas vorbehält so wie die Sowjetunion dies auch tat.

Wenn man das im Hinterkopf behält wird auch die Stimmungsmache der KGB-Trolle in diversen Foren (Insbesondere Facebook und Youtube) für eine russische Invasion in Europa verständlich. Offenbar versuchen diese Trolle uns eine kommende Besatzung schön zu reden um hier für die rote Armee im Vorfeld der Invasion guten Boden zu schaffen.

So ein Verhalten ist leichtsinniger Wahnsinn und Verrat der Millionen deutschen Soldaten und Zivilisten das Leben kosten wird!

Eine pro-putinistische Agitation für eine Ausweitung der russischen Machtsphäre nach Europa hin, ist Kriegshetze sowie Volks- und Landesverrat!


Welcher Rasse gehört Putin eigentlich an? Im folgenden Artikel wird die Zugehörigkeit Putins zu den Juden offengelegt:

Wie sehr der Einfluss der Juden in der Staatsadministration im russischen Raum Tradition ist zeigt folgendes Buch welches mit sowjet-amtlichen Quellenmaterial die personelle Verjudung in Stalins und Lenins Machtapparat beleuchtet.


Deutscher Volksgenosse

Die Bolschewisierung der Kunst

Ein lebendes „Kunstwerk“ des Hermann Nitsch


Adolf Hitler – Mein Kampf, Seite 61 f.

„…Nichts hatte mich in kurzer Zeit so nachdenklich gestimmt als die langsam aufsteigende Einsicht in die Art der Betätigung der Juden auf gewissen Gebieten.

Gab es denn da einen Unrat, eine Schamlosigkeit in irgendeiner Form, vor allem des kulturellen Lebens, an der nicht wenigstens ein Jude beteiligt gewesen wäre?Sowie man nur vorsichtig in eine solche Geschwulst hineinschnitt, fand man, wie die Made im faulenden Leibe, oft ganz geblendet vom plötzlichen Lichte, ein Jüdlein.

Es war eine schwere Belastung, die das Judentum in meinen Augen erhielt, als ich seine Tätigkeit in der Presse, in Kunst, Literatur und Theater kennenlernte. Da konnten nun alle salbungsvollen Beteuerungen wenig oder nichts mehr nützen. Es genügte schon, eine der Anschlagsäulen zu betrachten, die Namen der geistigen Erzeuger dieser gräßlichen Machwerke für Kino und Theater, die da angepriesen wurden, zu studieren, um auf längere Zeit hart zu werden. Das war Pestilenz, geistige Pestilenz, schlimmer als der schwarze Tod von einst, mit der man da das Volk infizierte. Und in welcher Menge dabei dieses Gift erzeugt und verbreitet wurde! Natürlich, je niedriger das geistige und sittliche Niveau eines solchen Kunstfabrikanten ist, um so unbegrenzter ist seine Fruchtbarkeit, bis so ein Bursche schon mehr wie eine Schleudermaschine seinen Unrat der anderen Menschheit ins Antlitz spritzt.

Dabei bedenke man noch die Unbegrenztheit ihrer Zahl; man bedenke, daß auf einen Goethe die Natur immer noch leicht zehntausend solcher Schmierer der Mitwelt in den Pelz setzt, die nun als Bazillenträger schlimmster Art die Seelen vergiften.

Es war entsetzlich, aber nicht zu übersehen, daß gerade der Jude in überreichlicher Anzahl von der Natur zu dieser schmachvollen Bestimmung auserlesen schien.

Sollte seine Auserwähltheit darin zu suchen sein?Ich begann damals sorgfältig die Namen all der Erzeuger dieser unsauberen Produkte des öffentlichen Kunstlebens zu prüfen.

Das Ergebnis war ein immer böseres für meine bisherige Haltung den Juden gegenüber. Mochte sich da das Gefühl auch noch tausendmal sträuben, der Verstand mußte seine Schlüsse ziehen. Die Tatsache, daß neun Zehntel alles literarischen Schmutzes, künstlerischen Kitsches und theatralischen Blödsinns auf das Schuldkonto eines Volkes zu schreiben sind, das kaum ein Hundertstel aller Einwohner im Lande beträgt, ließ sich einfach nicht wegleugnen; es war eben so….

Ein Gemälde vom Juden Pablo Picasso, „Die weinende Frau“

Gemälde von Edvard Munch, „Der Schrei“


Plastik vom Juden Joseph Csaky, „Marble“


Zum Vergleich hier ein paar echte Kunstwerke aus den Händen nationalsozialistischer Künstler:

Gemälde von Adolf Ziegler, „Anmut“

Gemälde von Franz Eichhorst, „Letzte Linie“

Plastik von Arno Breker, „Bereitschaft“


Adolf Hitler – Mein Kampf, Seite 282 ff.:

Die Bolschewisierung der Kunst

„…Eine der ersichtlichsten Verfallserscheinungen des alten Reiches war das langsame Herabsinken der allgemeinen Kulturhöhe, wobei ich unter Kultur nicht das meine, was man heute mit dem Worte Zivilisation bezeichnet. Diese scheint im Gegenteil eher eine Feindin wahrer Geistes- und Lebenshöhe zu sein.

Schon vor der Jahrhundertwende begann sich in unsere Kunst ein Element einzuschieben, das bis dorthin als vollkommen fremd und unbekannt gelten dürfte. Wohl fanden auch in früheren Zeiten manchmal Verirrungen des Geschmackes statt, allein es handelte sich in solchen Fällen doch mehr um künstlerische Entgleisungen, denen die Nachwelt wenigstens einen gewissen historischen Wert zuzubilligen vermochte, als um Erzeugnisse einer überhaupt nicht mehr künstlerischen, sondern vielmehr geistigen Entartung bis zur Geistlosigkeit. In ihnen begann sich der später freilich besser sichtbar werdende politische Zusammenbruch schon kulturell anzuzeigen.

Der Bolschewismus der Kunst ist die einzig mögliche kulturelle Lebensform und geistige Äußerung des Bolschewismus überhaupt.

Wem dieses befremdlich vorkommt, der braucht nur die Kunst der glücklich bolschewisierten Staaten einer Betrachtung zu unterziehen, und er wird mit Schrecken die krankhaften Auswüchse irrsinniger und verkommener Menschen, die wir unter den Sammelbegriffen des Kubismus und Dadaismus seit der Jahrhundertwende kennenlernten, dort als die offiziell staatlich anerkannte Kunst bewundern können. Selbst in der kurzen Periode der bayerischen Räterepublik war diese Erscheinung schon zutage getreten. Schon hier konnte man sehen, wie die gesamten offiziellen Plakate, Propagandazeichnungen in den Zeitungen usw. den Stempel nicht nur des politischen Verfalls, sondern auch den des kulturellen an sich trugen.

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Das erste deutsche Tierschutzgesetz wurde von Adolf Hitler eingeführt!!

TIERE LÜGEN NICHT!

Das Reichstierschutzgesetz wurde am 24. November 1933 auf Veranlassung der Reichsregierung unter Reichskanzler Adolf Hitler verabschiedet. Es war damit das weltweit erste staatliche allgemeine Tierschutzgesetz.

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Geschichte

Bereits 1927 forderte ein nationalsozialistischer Abgeordneter im Deutschen Reichstag Maßnahmen gegen Tierquälerei und Schächten. 1932 schlug die NSDAP ein Verbot der Vivisektion von Tieren vor.                                                               Nach dem Regierungsantritt Adolf Hitlers wurde dann am 21. April 1933 das Schächten unter Strafe gestellt. (Siehe den Artikel: JUDEN SIND TIERQUÄLER) Das „Gesetz über das Schlachten von Tieren“ vom 21. April 1933 gebot, warmblütige Tiere beim Schlachten vor Beginn der Blutentziehung zu betäuben. Ausnahmen waren nur bei Notschlachtungen gestattet. Bei vorsätzlichen oder fahrlässigen Zuwiderhandlungen wurden Geldstrafen oder Gefängnisstrafen von bis zu sechs Monaten Haftdauer angedroht. Das Gesetz trat zum 1. Mai 1933 in Kraft (RGBl. I, S. 203.) und gehörte damit zu den ersten Gesetzgebungsmaßnahmen nach der nationalsozialistischen Revolution. Es war damit das erste reichsweite Gesetz seiner Art.


 

Reichsmarschall Hermann Göring erklärte das Gebiet um sein Jagdanwesen Carinhall zum Tierschutzgebiet und verkündete im August 1933, dass die unerträgliche Folter und das Leiden der Tiere ein Ende haben müssten und drohte, all diejenigen in ein Konzentrationslager zu schicken, die noch immer glaubten, Tiere behandeln zu können, wie es ihnen beliebe.

 

Ausschnitt aus einer Rundfunkansprache von Hermann Goering vom 28 August 1933 über das Verbot von Tierversuchen:


 

Dies veranlasst heutige BRD-Historiker dazu, selbst dieses Gesetz als bloßes Mittel zur „antisemitischen Propaganda“ zu bezeichnen, da es in der Tat auch einen großen Teil der Juden und deren – heutzutage politisch-korrekt gern als „religiöse Tradition“ verharmloste – grausame und niederträchtige Art des Schlachtens, das sogenannte Schächten, betraf. Dass in diesem Zusammenhang die Fakten nicht etwa dem Nationalsozialismus, sondern dem Judentum einen eindeutig bösartigen Charakter bescheinigen, wird heutzutage entweder aus ideologischer Verblendung, oder aus reinem Opportunismus heraus vollkommen ausgeblendet.

Was heutzutage meist unterschlagen wird, ist, dass das deutsche Tierschutzgesetz für die gesamte damalige Welt Pionier- und Vorbildcharakter hatte. In anderen europäischen Ländern, aber auch in Nordamerika, konnten sich Tierschützer und Tierschutzvereine von nun an auf dieses Gesetz berufen, was den weltweiten Kampf gegen Tierquälerei deutlich unterstützte.

Wesentliche Aspekte aus dem Reichstierschutzgesetz sind auch heute noch in den Tierschutzgesetzen der BRD, der BRÖ und der Schweiz enthalten. Allerdings gelten hinsichtlich der Tierquälerei aus „religiösen Gründen“ teilweise weitreichende Ausnahmeregelungen, die vorwiegend dem Judentum, aber auch dem Islam entgegenkommen.

Adolf Hitler – Friend of Animals

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Tierschutz im Nationalsozialismus

Laut der FAZ bedeutet Multikultur folgendes…

Was Sie gleich lesen werden, stammt nicht vom NJ, sondern aus der FAZ. Ein solcher Artikel in einer Systemzeitung wäre noch vor einem Jahr nicht denkbar gewesen. Selbstverständlich spricht dieser Beitrag die FAZ nicht von ihren großen Verbrechen frei, die sie mit ihrer Hetze gegen die Deutschen tagtäglich vom Stapel lässt. Aber immerhin können wir am Tag X den Machern und Schmierfinken der FAZ mit diesem und ähnlichen Beiträgen nachweisen, dass sie alles gewusst haben und trotzdem mit ihrer Bluthetze unseren grausamen Untergang weiterhin propagierten. In dem folgenden FAZ-Beitrag werden die unmöglichen multikulturellen Zustände in den USA offengelegt und nachgewiesen, dass man so kaum leben kann. Dabei muss man noch berücksichtigen, dass in der BRD der Lebensraum derart eng begrenzt ist, dass auf den Quadratkilometer sieben Mal mehr Menschen leben als in den Vereinigten Staaten. In den USA kommen 33 Einwohner auf einen km². In der BRD kommen auf einen km² aber 228 Einwohner. Nach der Lektüre dieses FAZ-Beitrags muss es einem jeden wie Schuppen von den Augen fallen, dass nur die Nationalen, nur die sogenannten Neonazis über all die Jahrzehnte recht behalten haben. Das ist die traurige Wahrheit!

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 06.04.2016, S. N3

Migration als Disneyland? – Amerikas Realismus

Strassenbild

Wenn deutsche Journalisten Urlaub in New York machen, kommen sie mit glänzenden Augen nach Hause. Dieses bunte Leben überall, Menschen in Saris, mit Turbanen und Schläfenlocken, die chinesisch, spanisch oder hebräisch sprechen und senegalesische und karibische Restaurants frequentieren. Und diese pittoresken Stadtquartiere, Litte Italy oder Chinatown. Und alles so schön und sauber und sicher. Das wollen wir auch!

Dabei ist das ein großes Missverständnis. Little Italy ist nicht entstanden, damit die Italiener ihre Kultur in der Fremde bewahren konnten, sondern weil die „White Anglo-Saxon Protestants“, die WASPs, nicht mit Italienern Tür an Tür wohnen wollten. Und friedlich war es schon gar nicht. Es gab blutige Straßenkämpfe zwischen italienischen und jüdischen Gangs, während in Chinatown Triaden Geschäftsleuten die Finger brachen. Zuvor lynchten englischstämmige Protestanten irische Katholiken, Weiße erschlugen Immigranten aus Asien; es gab Pogrome gegen Einwanderer aus Polen, Russland und Deutschland – von der Gewalt gegen Indianer und Afro-Amerikaner ganz zu schweigen.

Heute ist Little Italy eine hübsche, bunte Fassade für Touristen, zwei Blocks mit italienischen Restaurants und Cafés, wo kein einziger Italiener wohnt und das vom örtlichen Community Board unter Quasi-Denkmalschutz gestellt wurde. Mit der Bewahrung der Kultur italienischer Immigranten hat es so viel zu tun wie das Matterhorn in Disneyland mit der Bewahrung der Kultur Schweizer Immigranten.

Gerade darum begeistert es so viele Deutsche. Deutschland will gar kein Einwanderungsland sein, sondern ein Einwanderungs-Disneyland. Es will die Schokoladenseiten: die bunten Saris, die exotischen Restaurants, die Straßenkarren mit Kiwis und Auberginen, den guten Ruf als Helfer der zusammengepferchten Massen, so wie es an der Freiheitsstatue steht. Aber die unschöne Phase mit den messerstechenden Gangs, den mafiösen Parallelstrukturen, den Rassenkriegen und den Hinterzimmern, wo das politische Süppchen aus der Heimat gekocht wird, soll bitte übersprungen werden.

Die Hauptfunktion von Einwanderung in Amerika war lange, das leergeräumte Land mit Weißen zu besiedeln. Heute geht es eher darum, qualifizierte Fachkräfte und Arbeiter ins Land zu holen. Aber das Prinzip blieb gleich: Survival of the fittest. Nachdem anfangs jeder (Weiße) einfach kommen konnte, hatte der Kongress seit 1924 die Daumenschrauben angelegt, und seit dem Terror von 2001 erst recht. An der Grenze zu Mexiko gibt es eine Mauer, bewacht von Soldaten. Flüchtlingsboote werden zurückgeschickt, außer sie kommen aus Kuba. Wer einwandert, muss ein Arbeits- oder Firmengründungsvisum haben (oder heiraten). Wer kriminell wird, fliegt. Sozialhilfe gibt es nur für Amerikaner, und die ist nicht hoch. Deshalb funktioniert Unterstützung meist innerhalb des Stammes, der Familie, der ethnischen Gruppe, der Kirche. Einwanderer holen ihre Landsleute nach und helfen einander hoch, und darum geht es ja auch: der eigenen Gruppe einen Vorsprung zu verschaffen.

Zwar funktioniert das bunte Miteinander auf amerikanischen Straßen tatsächlich, aber nur dort, wo die harte Hand der Stadtregierung dafür sorgt. Noch in den neunziger Jahren bekriegten sich in Brooklyn Schwarze und Juden auf der Straße, und in Los Angeles brannte South Central. Das war noch harmlos; in den Sechzigern, als in Newark oder Detroit Rassenkriege tobten, rückte das Militär ein und schoss. Heute gibt es im New Yorker Central Park mehr Polizisten pro Quadratmeter als Biodeutsche im Görlitzer Park, in Manhattan mehr Überwachungs-kameras als in Moskau, und wer einen Busfahrer anspuckt, kann sieben Jahre im Knast landen. Das senkte die Kriminalitätsrate erheblich. Natürlich werden dabei leider auch Unschuldige erschossen …

Wo die Verwaltung unfähig, korrupt oder pleite ist, wie in St. Louis oder New Orleans, ziehen die Weißen in Vorstädte, in rassisch getrennte, gentrifizierte Stadtteile, sie legen sich privaten Wachschutz zu oder bewaffnen sich. Sobald eine Stadtverwaltung versucht, eine Schule in einem weißen Stadtteil „kulturell vielfältig“ zu machen, setzt eine Massenflucht in die Privatschulen ein. Davon sind auch deutsche Korrespondenten nicht ausgenommen; ich habe noch keinen getroffen, der seine eigenen Kinder in eine „urbane“ Schule in New York und Washington schickt. Das alles ist ein bisschen ungerecht, aber es funktioniert.

Worum geht es aber in Deutschland? Kriegsflüchtlingen helfen? Rentenzahler importieren? Billige Facharbeiter? Mehr Kinder? Mehr Buntheit auf der Straße?

Was die Linken angeht, hat man den Eindruck, sie wollten ein Multikulti-Disneyland verwirklichen, das nur in ihrer Phantasie existiert. Dieses Disneyland soll einhergehen mit weniger Polizei, weniger Militarismus, weniger Zwang, stattdessen mehr Runde Tische, Ringelreihen und Karnevals der Kulturen.

Aber selbst im richtigen Disneyland gibt es einen Wachdienst, und umsonst kommt da auch keiner rein. Wer eine multikulturelle Gesellschaft will, muss auch mit den Schattenseiten leben: mehr Polizei, mehr Überwachung, weniger Solidarität, mehr Bevölkerungstrennung und mehr Privatisierung.

EVA C. SCHWEITZER


Quelle: National Journal

Adolf Hitlers System der Volks-Notenbank im Vergleich zum jüdischen FED-System

Euro-Krise, Flüchtlings-Krise, Schwarzgeld-Monopol und „Panama Papiere“
Rothschild kontrolliert nicht nur die Notenbanken des Westens, sondern jetzt auch noch das Schwarzgeld der Welt

Rothschild Reno

Das Welt-Geldsystem der jüdischen Lobby von Wall-Street und FED braucht verschuldete Staaten, davon lebt es, daraus bezieht es seine Macht. Damit der Schuldengenerator nie zum Stottern kommen kann, werden immer neue Verschuldungsautomationen für die Staaten entwickelt. Deshalb wurde auch die EU mit samt Euro geschaffen, denn nur mit diesem Instrument konnte es möglich werden, einen ganzen Kontinent zentral auszurauben und alle Schulden von einem Land garantieren zu lassen, wie uns mit den sogenannten Banken- und Eurorettungen plastisch vor Augen geführt wurde. Und nur mit der Macht der von Rothschild/Goldman-Sachs eingesetzten EZB konnte das Bankgeheimnis in ganz Europa aufgehoben werden. Damit wurde jeder Mensch in Europa zum persönlichen Sklaven des jüdischen Welt-Geldsystems.

Als Schuldengenerator für die Staaten Europas dienen auch die Lobby-Kriege wie zum Beispiel in Lybien, Syrien, Irak, Afghanistan sowie die von den Wall-Street-Globalisten in Afrika ausbeuterisch betriebene Armut, womit weitere Flut-Fluchtwellen erzeugt werden, die aus mehreren Gründen benötigt werden. Erstens verdient die Lobby am Schleppergeschäft Milliarden und zweitens müssen sich die Staaten für die Alimentierung der parasitären Massen immer höher verschulden. Darüber hinaus brauchen sich die Globalisten nicht mehr um die durch ihre globalistische Ausbeutung dem Hungertod preisgegebenen Bevölkerungen in der Dritten Welt zu kümmern, das muss die BRD für sie tun. Diese letztlich zusammenhängenden Krisen-Ursachen bestätigt mittlerweile sogar die FAS, die am 3. April 2016 auf Seite 40 schreibt:

„So gesehen ist die Schengen-Krise der Reim auf die Eurokrise. Beide Krisen entstanden dadurch, dass die Europäische Union bundesstaatliche Einrichtungen schuf (eine gemeinsame Außengrenze im ersten und eine gemeinsame Währung im zweiten Fall), ohne ein Bundesstaat zu sein. Die Eurokrise begann in Griechenland und erreichte in Italien ihren vorläufigen Höhepunkt, bevor EZB-Präsident Draghi seine Bestandsgarantie für den Euro gab. Auch die Schengen-Krise kam in Griechenland richtig in Fahrt, und es lässt sich jetzt schon absehen, dass sie Italien erfassen wird. Dort könnten sich Schengen- und Eurokrise schließlich zur nächsten EU-Krise aufschaukeln. Die Schließung der Balkanroute und das Abkommen mit der Türkei zur Einhegung des Flüchtlingsstroms hat die Schengen-Krise auf ähnliche Weise beruhigt wie Draghis Bestandsgarantie die Eurokrise entschärft hat. Doch keine der beiden Krisen ist gelöst.“

Das System der privatisierten Notenbanken

Dass wir uns in einer ausweglosen Lage befinden, zeigt sich mittlerweile daran, dass sogar die Lügenpresse vom NJ übernimmt, dass wir nach dem Ende des gegen uns entfachten Vernichtungskrieges gezwungen wurden, das „Rothschild’sche privatisierte Notenbanksystem“ (genannt „Unabhängigkeit der Notenbanken“) zu übernehmen: „Die Unabhängigkeit der Bundesbank, nach dem verlorenen Krieg 1945, wurde von den Vereinigten Staaten oktroyiert.“ [1]

Aber warum war die „Unabhängigkeit“ der Bundesbank für die siegreiche Wall-Street so wichtig? Wieso mussten die deutschen Siegervasallen diese „Unabhängigkeit“ der Bundesbank als Sakrosankt, also als „geheiligte Unverletzlichkeit“ lobpreisen? Später wurde dasselbe unheilige Loblied über die sogenannte „Unabhängigkeit“ der EZB gesungen.

Es begann mit der Bundesbank und hat zur EZB geführt

Wer heute davon faselt, die D-Mark-Bundesbank hätte eine gute Arbeit für das kriegsvernichtete deutsche Restvolk geleistet, der träumt. Selbstverständlich war – im Gegensatz zur Vernichtungsgewalt der Goldman-Sachs-EZB – die Vernichtungswut in den führenden Köpfen der Bundesbank nicht vorhanden. Alle versuchten, die Tribut-Forderungen der jüdischen Welt-Finanz in Form von immer neuen Schulden so erträglich wie möglich zu gestalten. Aber Tatsache bleibt, in der damaligen leistungsexplodierenden Bundesrepublik wurden die Schulden immer mehr, und mehr, und mehr.

Schulden

Trotz der unglaublichen Produktivität und Leistungsbilanz der BRD wurden die Schulden immer mehr. Warum, obwohl sie hätten abgebaut werden müssen?

Warum wuchsen also die Schulden damals, obwohl der gewaltige Leistungsbilanzüberschuss die Bundesrepublik sogar schuldenfrei hätte machen müssen? Es hätten sogar noch gewaltige Reserven angelegt werden müssen, bei dieser Wirtschaftsleistung, aber stattdessen gingen die Schulden stündlich nach oben. Das lag daran, dass wir unser Recht auf eigenes Geld (Geldschöpfungsrecht) nicht mehr wahrnehmen durften. Die Bundesrepublik wurde gezwungen, das hergestellte Geld über die „unabhängige“ Bundesbank an die jüdischen Finanzinstitutionen und ihre Beteiligungsbanken weiterzugeben. Und diese von der Bundesbank mit unserem Geld vollgestopften Banken liehen das erhaltene Geld wieder an die Bundesrepublik in Form von hochverzinslichen Krediten zurück. Das ist so, als würde jemand seinem Nachbarn 1000 Euro aus seiner Brieftasche geben und diese eigenen 1000 Euro gleich wieder von seinem Nachbarn zu hohen Zinsen zurückleihen wollen.

Nach dem System der Rothschild’schen privatisierten Notenbanken müssen sich die Staaten mit ihrem eigenen Geld und für ihr eigenes Geld verschulden. Sie müssen für ihr eigenes Geld Zinsen bezahlen. Heute, im Zeitalter des Euro-Verbrechens, sind es weniger die Zinsen, die der Staat für sein eigenes Geld bezahlt, sondern die Wetten der Wall-Street gegen das eigene zurückgeliehene Geld. Diese Wetten (CDS, CDOs usw) sind in der Summe oftmals tausendmal höher als die früheren Wucherzinsen. Das bezieht sich auch auf die Banken, die deshalb stets „gerettet“ werden müssen. Beispiel „Deutsche Bank“: Das Kreditvolumen beträgt 411 Milliarden Euro, somit könnte die Bank höchstens diesen Betrag verlieren. Doch alle Kredite sind verwettet, das haben die Regierungen im Westen im Zuge der Globalisierung gegenüber der FED unterschrieben. Sollte die Deutsche Bank heute ins Straucheln kommen, werden nach derzeitigem Stand 65 Billionen Euro an Derivaten fällig, zusätzlich zu den ausgelegten Krediten. Also noch einmal fast 160 Mal mehr als die Kredite ausmachen. Zu diesem Komplex finden sie auf unserer Netz-Publikation Fakten in Hülle und Fülle.

Die Präsidenten der „Deutschen Bundesbank“ mussten also das Siegerdiktat der Wall-Street-Kriegsallianz mitspielen und die sogenannte „Unabhängigkeits-Politik“, diktiert von der FED, als Gottesgebot hinnehmen, wie von der FAZ jetzt bestätigt wurde (s. oben). Die „Unabhängigkeit“ gilt gegenüber dem Staat, dem sie keine Rechenschaft ablegen muss. Aber befolgen muss die Bundesbank die von den Siegern vorgegebenen Geschäftsrichtlinien, wonach mit jeder entscheidenden Geldhandlung bzw. –politik die Interessen des jüdischen Finanzsystems erfüllt werden müssen. Dahingehend ist die Bundesbank genau das Gegenteil von „unabhängig“. Der Bundesbank wurde deshalb die sogenannte „Unabhängigkeits-Diktion“ als eine Art Besatzer-Direktive in die Bundesbank-Gesetze bzw. in das Bundesbank-Statut hineingeschrieben.

Bundesbankrat 1950

Tagung des Bundesbankrats am 4. April 1950

Die Vorbereitungen auf die Währungsreform und die Gründung einer bundesrepublikanischen Zentralbank nach den Rothschild’schen „Unabhängigkeits“-Leitlinien erfolgten nach Bundesbankaussagen „in Abhängigkeit von den alliierten Besatzungsmächten“. Am 1. März 1948 wurde die „Bank Deutscher Länder“, die Vorgängerin der Deutschen Bundesbank, gegründet. In einem Protokoll der Sitzung des neuen Zentralbankrats am 4. und 5. April 1950 heißt es: „Der Zentralbankrat vertritt mit allem Ernst und Nachdruck die Auffassung, dass die Unabhängigkeit des Zentralbanksystems (…) ein geradezu entscheidendes Element der Währungssicherung und der Erhaltung des Vertrauens in die Währung darstellt.“

Die sogenannte „Unabhängigkeit“ der Bundesbank-Präsidenten wurde in den Statuten deshalb festgeschrieben, damit sie, wie schon ausgeführt, keinem Kanzler und keinem Parlament gegenüber verantwortlich handeln müssen bei ihrer Geldpolitik im Rahmen der Besatzungsvorgaben. Das Bundesbank-Statut gehorcht den Rothschild’schen Vorgaben und die Bundesbankpräsidenten mussten und müssen wiederum dem Statut gehorchen. So war das, und deshalb stiegen die Schulden tagtäglich weiter an.

Vom Regen in die Traufe

Bei der EZB handelt es sich aber noch um ein ganz anderes Kaliber als bei der Bundesbank. Es wird gar kein Hehl mehr daraus gemacht, dass die EZB als Machtzentrale von Goldman-Sachs und Rothschild gegen das Existenzrecht der Völker Europas eingesetzt wurde. EZB-Chef Mario Draghi war Goldman-Sachs-Direktor und wurde eigens dafür vorgesehen, als EZB-Chef für Goldman-Sachs/Rothschild Deutschland zu regieren und uns auszusaugen. Im dem ARTE-Dokumentar-Film Eine Bank lenkt die Welt, 4. September 2012, heißt es dazu: „In den letzten fünf Jahren konnte Goldman-Sachs seinen Einfluss auf die Regierungen stärken und sich vonseiten der amerikanischen und europäischen Justiz völlige Straffreiheit zusichern. … Der Einfluss von Goldman-Sachs reicht weit in den Alltag der Bürger hinein – vom Facebook-Börsengang über die Ernennung des Präsidenten der Europäischen Zentralbank“.

Der Deutschland-Chef von Goldman-Sachs, Alexander Dibelius, ist Berater von Merkel. Und wie sehr es Goldman-Sachs und Merkel mit Hilfe der EZB-Kontrolle darum geht, die europäische Geldverwaltung für das „Gemeinwohl“ einzusetzen, tat Goldman-Sachs-Deutschland-Chef und Merkel Berater auch öffentlich kund. Auf einer Veranstaltung der Wirtschaftshochschule in Vallendar bei Koblenz, sagte Dibelius am 14. Januar 2010: „Banken, besonders private und börsennotierte Institute, haben keine Verpflichtung, das Gemeinwohl zu fördern.“ [2] Als Kontrast dazu das Reichsbankgesetz von 1939, das die Aufgabe der Notenbank im Reichsgesetzblatt 1939 I S. 1015, 1030 so definiert: „Die Reichsbank hat für die Nutzbarmachung der verfügbaren Geldmittel der deutschen Wirtschaft in gemeinnütziger und volkswirtschaftlich zweckmäßiger Weise zu sorgen.“

Dibelius wehrte sich auch dagegen, dass die Milliardenzahlungen an Boni für die Erfinder von Betrugskonzepten (genannt Investmentbanking) gesetzlich reguliert werden sollten. Er sah nicht ein, dass die ergaunerten Kunden-Milliarden nicht zu 90 Prozent in die Taschen der jüdischen Hedgefonds-Inhaber fließen, also gar nicht irgendwo angelegt werden können. Ein solcher Vernichtungsbetrug ist für den Merkel-Berater Dibelius ganz normal. Sie glauben das nicht? Dann lassen Sie sich eines Besseren belehren. Denn nur zwei Wochen nach dem sensationellen Geständnis von Dibelius über die planmäßige Ausraubung der Menschen mit Merkels Hilfe, „sollen sich am Rande des Davoser Weltwirtschaftsforums drei Top-Banker heimlich getroffen haben, um neue Wege zur Einflussnahme auf die Regierung zu finden und dass die größten US-Banken 90 Prozent ihrer Umsätze 2009 für Gehälter und Boni ausgaben.“ [3]

Hitlers Volks-Notenbank, so würden die Menschen in Frieden und Wohlstand leben können

Die Sieger verlangten nach dem Tribut-Diktat von Versailles auch die Privatisierung der Reichsbank (umschrieben mit „Unabhängigkeit der Reichsbank“). Ihr Mann in Deutschland für dieses Projekt war der Freimaurer Hjalmar Schacht, der darüber hinaus die verbliebenen Goldvorräte der Reichsbank der privaten jüdischen Notenbank der USA (FED) „zur Aufbewahrung“ überließ, genauso wie es nach dem 2. Weltkrieg war. Die BRD musste Tausende von Tonnen Gold kaufen, es bei der FED „zur Aufbewahrung“ hinterlassen, das aber nie mehr zurückkommt. Auch das Gold aus der Weimarer Zeit kam nie mehr zurück.

Schacht war es, der das Reichsbankgesetz (RbG) 1924 maßgeblich gestaltete, womit das sogenannte „Reichsbank-Autonomie-Gesetz“ vom 26. Mai 1922 noch weiter in Richtung Rothschild-Kontrolle ersetzt wurde. Die Schaffung einer „von der Reichsregierung unabhängigen Reichsbank“ garantierte Paragraph 1 des neuen RbG. Das Reichsbankgesetz war Deutschland im Dawes-Plan bereits als Vertragspunkt diktiert worden. Die Reparationskommission beschloss am 30. November 1923 nämlich die Einberufung eines Sachverständigenausschusses unter Vorsitz des von der FED eingesetzten Finanzexperten Charles Gates Dawes, der festlegen sollte, wie man Deutschland auf ewig Reparationsleistungen abverlangen konnte. Die Reichsbank wurde fortan gelenkt von einem 14-köpfigen Generalrat (7 davon Ausländer) unter der Führung der USA. Die Golddeckung wurde von einem ausländischen Kommissar überwacht und betrug nach Paragraph 28 des RbG 40 Prozent, weshalb das deutsche Gold „als Sicherheit“ bei der FED hinterlegt werden musste.

Schacht, der deutsche Handlanger für die Weltfinanz, der die Privatisierung der Deutschen Reichsbank leiten musste, war gleichzeitig persönlicher Freund von Lord Montague Norman, Präsident der Bank of England. Schacht und Montague„Die Aktivitäten der britischen Oligarchie wurden von einer Clique von Notenbankern durchgepeitscht, geführt von Lord Montague Norman zusammen mit Benjamin Strong [4] von der FED (New York) und Hjalmar Schacht von der Deutschen Reichsbank.“ [5]

Wenn Hjalmar Schacht ganz offiziell als einer der vier mächtigsten Notenbanker der Welt bezeichnet wurde, obwohl er die „National“-Bank eines total ausgeraubten, bankrotten, besetzten und völlig wehrlosen Staates repräsentierte, dann kann man daraus nur folgern, dass die ihm zugeschriebene Macht innerhalb der jüdischen Logen galt, ausgeübt gegen Deutschland.

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Die MEFO-Wechsel

Die MEFO-Wechsel - Kriegsvorbereitung oder geniale Finanzierung?

Kriegsvorbereitung oder geniale Finanzierung?

Beim Thema Wechsel denken viele Leute nur an MEFO. Ein Schreckliches Wort, das als Inbegriff unsolider Finanzpolitik Generationen von deutschen Schülern gelehrt wurde. Hitler habe damit seine Aufrüstung finanziert, die MEFO seien sogar schuld am Ausbruch des Zweiten Weltkrieges und an der Inflation der Nachkriegszeit. Es ist deswegen an der Zeit, einen genauen Blick darauf zu werfen, was sich wirklich dahinter verbarg.

Der MEFO-Wechsel war ein nach 1933 von dem Finanzier Hjalmar Schacht entworfenes Mittel für Ausgaben des Reiches. Mit dem MEFO-Wechsel wollte man Staatsausgaben bezahlten, indem das Reich nicht in Banknoten bezahlte und so die Geldmenge ausweitete, sondern Wechsel annahm. Diese Wechsel wurden von der Industrie ausgestellt. Diese Wechsel wurden aber nicht vom Reich selber, sondern von eigens für diesen Zweck gegründeten Firma namens MEFO (Metallurgische Forschungsgesellschaft m.b.H.) akzeptiert. Dies hatte den Vorteil, daß die Währungsstabilität Deutschlands nicht gefährdet wurde, da man weder neue Banknoten drucken, noch offene Schulden aufnehmen mußte. Das Stammkapital für die Metallurgische Forschungsgesellschaft zeichneten vier große namhafte Unternehmen des Reiches schon im Mai 1933. Dabei handelte es sich um Siemens, die Gute Hoffnungshütte, Krupp und Rheinmetall. Da es sich bei den Vertretern der Metallurgische Forschungsgesellschaft um angesehene Vertreter der deutschen Industrie handelte, konnte die Deutsche Reichsbank nach dem Reichsbankgesetz die Wechsel der Industrie zum Zweck der Refinanzierung der “Metallurgische Forschungsgesellschaft” diskontieren.

Stauss-SiemensFührende Industrielle und Finanziers begrüßten und unterstützten sehr früh die neue Wirtschafts- und Finanzpolitik des Reiches. Hier von links: Emil Georg von Stauss, Präsident der Deutschen Bank, und Carl Friedrich von Siemens, Leiter des Konzerns Siemens & Halske, bei einer Kundgebung der Deutschen Wirtschaft am 7. November 1933

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Linksextreme wollen »Flüchtlingsunterkunft« verhindern

Solange es die dumpfen Normalos aus dem Bürgertum trifft und diese den Hunderttausenden herein strömenden Immigranten Platz machen müssen, solange ist die Welt in Ordnung. Wenn es jedoch den Linksextremisten selbst trifft, dann findet das »Refugees Welcome«-Gebrülle ein jähes Ende.

 

Seit knapp sechs Jahren leben rund 30 Personen auf einem 8000 Quadratmeter großen Grundstück im Berliner Stadtteil Neukölln in einer sogenannten Wagenburg namens »Radikal Queerer Wagenplatz KANAL« – kurz »Schwarzer Kanal«. Optisch erinnert die Wagenburg an einen Abenteuerspielplatz.

 

Über 20 Bauwagen, zusammengeschusterte Hütten und Kleinbusse beherbergen nach Eigendarstellung des »RADICAL QUEER WAGON PLATZ« Lesben, Schwule, Bi- oder Transsexuelle im Alter zwischen 20 und 40 Jahren, die mit »den Geschlechter- und Rollenbildern der Mehrheitsgesellschaft ebenso wenig anfangen können wie mit der kapitalistischen Verwertungslogik«.

 

Laut der Internetseite der Wagenburg sind unter den Bewohnern »mehrheitlich Geflüchtete, Migrant_innen, Schwarze Menschen, Rrom_nja und Menschen of Color, die gegen Rassismus, Klassismus, Sexismus und Inter* Trans* Homo Diskriminierungen kämpfen«.

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Westerwald: Anti-Neid-Kurse für Deutsche & Designereinrichtungen für „Asylbewerber“

Hoch oben im Westerwald geht es in den ländlich-waldreichen Regionen nicht jedem Deutschen wirklich gut. Und manch einer, der jeden Cent mehrfach umdrehen muss, wundert sich, warum Asylbewerber dort jetzt Designereinrichtungen finanziert bekommen. Gegen den Unmut in der Bevölkerung gab es zuvor einen »Anti-Neid-Kurs«. Nein, das ist kein Scherz.

 

Wenn eine ländliche deutsche Gemeinde weniger als 600 Einwohner hat, dann geht es dort beschaulich zu. Jeder kennt jeden. Man ist im Heimatverein und bei der freiwilligen Feuerwehr. Man hält zusammen. Und Fremde werden misstrauisch beäugt. Das ist auch so in der 550 Einwohner zählenden Gemeinde Berod hoch oben im Westerwald. Der Ort liegt sieben Kilometer südlich der Kreisstadt Altenkirchen im äußersten Norden von Rheinland-Pfalz.

 

Ganz behutsam und vielleicht sogar ohne tiefere Hintergedanken wurden die Einwohner dort in den letzten Jahren auf die multikulturelle Zukunft vorbereitet. Landrat Michael Lieber (CDU) erschien beispielsweise im August 2013 als orientalischer Scheich verkleidet auf dem Sportplatz von Berod.

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„Syrische Flüchtlinge“ (sofern es überhaupt Syrer sind) kommen überwiegend aus wirtschaftlichen Gründen

Woher kommen die Flüchtlinge? Sind alle Kriegsflüchtlinge oder sind viele Wirtschaftsflüchtlinge und einige Terroristen darunter? Letzte Meldungen sprachen von 4.000 möglichen Terroristen.

Am deutschen Zoll werden Pakete mit syrischen Pässen beschlagnahmt, vermutlich um die illegale Einreise für Nicht-Syrer möglich zu machen. Der Schwarzmarkt mit gefälschten oder gestohlenen syrischen Pässen in Serbien und Ungarn blüht. Zahlreiche Augenzeugen berichten, dass die angeblichen Syrer keine Syrer sind, sondern aus den Weiten Afrikas und Asiens kommen.

Ein Reporter der Nachrichtenagentur AP (Associated Press) bestätigt: „Ein pakistanischer Ausweis in den Büschen, einer eines Bangladeshi in einem Maisfeld.“ Alle wollen Syrer sein. „Die serbische Grenzpolizei sagt, dass 90% der Befragten, die aus Mazedonien ankommen – 3.000 pro Tag – behaupten, dass sie syrische Flüchtlinge seien, ohne Dokumente zu besitzen, welche dies beweisen könnten.“

Gemäß der Statistik des österreichischen Innenministeriums haben von Jänner bis Juli rund 80% Männer einen Asylantrag gestellt:


Das oben gezeigte Video ist ein Auszug aus dem JF-Dokumentarfilm:

Die Flüchtlingslüge

Ich habe sämliche Asylflut-Reportagen des Billy Six >>>HIER<<< gesammelt.

Deutsche und „Asylanten“ – Eine kurze Gegenüberstellung

Im folgenden Video klagt eine betagte deutsche Frau über mehrfache sexulle Belästigung durch „Asylanten“ als sich plötzlich bei 4:00 min. ein „Bereicherer“ mit seiner gehirnamputierten Bande in den Mittelpunkt drängen will.

Besonders interessant ist das dieser offenbar geistig Behinderte die Tatsache zu leugnen versucht das der Islam alle Nicht-Muslime als Feinde betrachtet die es entweder zu bekehren oder zu töten gilt.

Dieser möchtegern Muslim kennt offenenbar den Koran nicht denn in Sure 5 Vers 35 heißt es wortwörtlich:

„…Ihr Gläubigen! Fürchtet Allah und trachtet danach, ihm nahe zu kommen, und führet um seinetwillen Krieg…“

Hier noch ein Beispiel in Sure 2 Vers 191:

„…Und tötet sie (d.h. die heidnischen Gegner), wo (immer) ihr sie zu fassen bekommt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben!…“

Die Satz „…von wo sie euch vertrieben haben!…“ ist hier eine freche Anmaßung der Muslime auf einen Boden der ihnen nicht zusteht denn warum sollte ein heidnischer Herrscher oder ein heidnisches Volk eine so staats- und gesellschaftsfeindliche Religion wie den Islam samt Anhängerschaft auf seinen Boden dulden? Jegliche „Vertreibung“ der Anhänger des Islam durch Heiden war also keine „Vertreibung“ im eigentlichen Sinne sondern wohl eher eine reine Selbstverteidigung!

Siehe auch Sure 66 Vers 9:

“…Prophet! Führe Krieg gegen die Ungläubigen und die Heuchler (munaafiqien) und sei hart gegen sie! Die Hölle wird sie (dereinst) aufnehmen – ein schlimmes Ende!…“

und Sure 47 Vers 8:

„…Diejenigen aber, die ungläubig sind, – nieder mit ihnen!…“

Erwähnenswert ist auch Sure 8 Vers 39:

„…Kämpft gegen sie BIS es keine Verwirrung mehr gibt und die Religion gänzlich Allah gehört….“

Muslime könnten sich jetzt rausreden wenn sie behaupten das diese Gewalt im historischen Kontext zu sehen ist aber die Anweisung enthält eine zeitliche Bedingung die bis heute nicht erfüllt ist. Es heißt ja schließlich „… BIS es keine Verwirrung mehr gibt und die Religion gänzlich Allah gehört…“. Der Kampf richtet sich also gegen jeden der nicht an Allah als einzigen Gott glaubt (davon gibt es noch viele) und zwar so lange bis alle an Allah glauben. Es ist also eine ewige Kampfansage an alle Ungläubigen bis zum jüngsten Tag.

Im Hadith: Sahih al Bukhary, wird Muhammed noch deutlicher denn er sagt dort:

„…Mir wurde der Befehl erteilt, dass ich die Menschen solange bekämpfen soll, BIS sie sagen: es gibt keinen Gott außer Allah!…“

Wir sehen auch hier die zeitliche Frist dieses Befehls welcher somit als Wort Muhammeds für absolut alle Muslime unbedingte Gültigkeit bis zum heutigen Tag hat.

Mehr aussagekräftige Koranstellen findet ihr >>>HIER<<<

Die Auskunft darüber was nach islamischer Vorstellung ein Ungläubiger (Kafir) ist und ob diese in die Hölle kommen erteilt euch der artvergessene Pierre Vogel in folgenden Video:

Eine Schande dieser Vogel!

In der Seitenleiste bei YT hab ich auch das hier gefunden:

 

Das dieser „Flüchtling“ nicht abgeschoben wird ist der wirkliche Skandal und nicht wie die verjudete Reportage suggerieren will das irgendwelche Sozialarbeiter versagt haben sollen.

Am ekelhaftesten ist die Behauptung gegen Ende des Videos das deutsche Kinder die Zustände in den Herkunftsländern der „Flüchtlinge“ nicht überleben würden und wir desshalb Verständnis für die mangelnde Sozialisationbereitschaft der jungen „Flüchtlinge“ haben sollen. Das ist doch wirklich der Gipfel!!!👿

Also deutsche Kinder haben schon ganz andere Sachen überlebt und sind im späteren Leben trotzdem keine asozialen Gewalttäter geworden und das obwohl man sie nach dem Krieg Zeit Lebens bezichtigt hat Verbrecher gewesen zu sein.

Bei den „Flüchtlingen“ verhält sich dieses Paradoxon genau umgekehrt. Jene „Flüchtlinge“ die uns mit ihren Gewalttaten „beglücken“ werden pauschal als Bereicherer hingestellt und tun genau das Gegenteil.

Wer sich von diesen Gegenteil ein ungefähres Bild machen möchte findet in meiner >>>Asylflutsammlung<<< eine art „Hall of Fame“zum Thema. Wenn jemand noch ein paar Ergänzungen für diese Sammlung kennt kann er sie ja in den Kommentarbereich posten. Die dicksten Dinger werde ich mit Danksagung an den Finder als extra Artikel in die Sammlung aufnehmen!


Deutscher Volksgenosse

FREIKORPS-GEIST

Eine Auswahl aus dem Hörbuch „Die Geächteten“ nach dem gleichnamigen Werk des Ernst von Salomon



Dieses Hörbuch beschreibt in eindrucksvoller Weise die Methaphysik der Front die sich als eine eigene Welt ein einzigartiges Menschenmaterial schuf welches auch in der Heimat die Front in sich trug.


 

Weitere nationalsozialistische Hörbücher zum freien Download findet ihr >>>HIER<<<


Das komplette Buch könnt ihr >>>HIER<<< lesen.

Der Nationalsozialismus ist realisiertes deutsches Wesen

Dank an @Roland für das RAUSSUCHEN des Zitats!


 

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Julius Streicher (1885-1946)

Julius Streicher schrieb 1923 im Stürmer:

“…Ich bin kein Freund von Paragraphen. Wir Nationalsozialisten haben als ein Hauptziel die Erkämpfung eines deutschen Rechtswesens, bei welchem das deutsche Gewissen die Grundlage bildet. Wo das Gewissen entscheidet, da bedarf es keines großen Paragraphenwustes…”

Quelle: (Das Zitat ist auf Seite 2 zu finden)

 


Wie ist dieses Zitat Streichers zu werten?

Gewissen bedeutet in diesen Kontext der Volksgemeinschaft zu dienen!

Wenn man diesen Maßstab anlegt wird es auch verständlich warum wir Deutschgebliebenen uns innerlich abgestoßen fühlen wenn das aktuelle Regime sich über die angebliche „Unrechtsstaatmäßigkeit“ nationalsozialistischer Politik auskotzt.

Der Gedanke das man eine wirtschafts- oder sozialpolitische Maßnahme welche für das Überleben des Volkes zwingend notwendig ist unterlassen soll nur weil dies irgendwelche ethischen oder juristischen „Konflikte“ auslösen würde ist dem deutschen Menschen völlig wesensfremd denn dieser schädliche Gedanke fußt auf dem römischen Rechtsverständnis einer durch und durch verjudeten liberalistischen Welt mit der wir Deutschen innerlich nichts gemein haben.
Wir leben in einer liberalistischen Gegenwart die nicht von uns geschaffen wurde sondern in die man uns mit Gewalt hineingedrängt hat. Unser innerer Ekel ist also ein natürliches Aufbegehren unseres deutschen Wesens und damit dass eines von diesen Wesen abgeleiteten deutschen Rechtsverständnis.

Die liberalistische Gegenwart geht vom Staat und nicht vom Volk aus. Sie denkt sich den Staat als eine unabhängige vom Volk losgelöste Größe.
So sieht auch das Rechtsverständnis dieses Systems aus. Das liberalistische System vertauscht Mittel und Zweck in dem es den Staat und die Wirtschaft bzw. dessen verfassungsmäßigen Rechtsgrundlagen nach Vorgabe einer vom Volk unabhängigen Idee konstruiert. Das Volk hat sich in diesen System einer Idee zu beugen egal ob die rechtliche bzw. praktische Umsetzung den praktischen Lebensbedürfnissen des Volkes entspricht oder nicht. Das Volk verkommt damit je schroffer und volks-distanzierter die staatliche Verwaltung und deren Träger werden immer mehr zum  reinen Mittel des Staates zwecks Erhaltung der funktionellen Struktur desselben. Also zum steuerzahlenden Sklaven der staatlichen Verwaltung samt deren Träger. Jene Träger die sich besonders in der BRD nicht als Diener des Staates und Volkes sondern als dessen Herren dünken. Dies sind keine Volksgenossen mehr sondern Parasiten im Volksleib die auch als solche betrachtet und bekämpft werden müssen!

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Völlig anders geartet war der Staats- und Rechtsgedanke Friedrich des Großen der sich an der Spitze des Staates und Volkes nicht als dessen Herr sondern im Gegenteil als dessen erster Diener bezeichnete und dementsprechend  seine Politik den praktischen Lebensbedürfnissen des Volkes anpasste.

Der Nationalsozialismus geht in Fortsetzung der Gedankengänge des großen Königs in seiner staatstragenden Idee ebenfalls nicht mehr vom Staate sondern vom Volke aus. Im nationalsozialistischen Deutschland herrschte genau wie im friderizianischen Preußen ein richtiges Verständnis von Mittel und Zweck. Ein Verständnis welches der Führer schon in Mein Kampf auf Seite 436 richtungsweisend erörtert hat:

Er bezeichnet den Staat als „Mittel zum Zweck“, als „eine Einrichtung für das jeweils in Frage kommende Volkstum“ zur Erhaltung und Förderung einer „Gemeinschaft physisch und seelisch gleichartiger Lebewesen“.

„…Der Staat ist ein Mittel zum Zweck. Sein Zweck liegt in der Erhaltung und Förderung einer Gemeinschaft physisch und seelisch gleichartiger Lebewesen. Diese Erhaltung selber umfaßt erstlich den rassenmäßigen Bestand und gestattet dadurch die freie Entwicklung aller in dieser Rasse schlummernden Kräfte. Von ihnen wird immer wieder ein Teil in erster Linie der
Erhaltung des physischen Lebens dienen und nur der andere der Förderung einer geistigen Weiterentwicklung. Tatsächlich schafft aber immer der eine die Voraus- setzung für das andere.
Staaten, die nicht diesem Zwecke dienen, sind Fehlerscheinungen, ja Mißgeburten. Die Tatsache ihres Bestehens ändert so wenig daran, als etwa der Erfolg einer Flibustiergemeinschaft die Räuberei zu rechtfertigen vermag.
Wir Nationalsozialisten dürfen als Verfechter einer neuen Weltanschauung uns niemals auf jenen berühmten „Boden der – noch dazu falschen – Tatsachen“ stellen. Wir wären in diesem Falle nicht mehr die Verfechter einer neuen großen ldee. sondern die Kulis der heutigen Lüge. Wir haben schärfstens zu unterscheiden zwischen dem Staat als einem Gefäß und der Rasse als dem Inhalt. Dieses Gefäß hat nur dann einen Sinn, wenn es den Inhalt zu erhalten und zu schützen vermag; im anderen Falle ist es wertlos.
Somit ist der höchste Zweck des völkischen Staates die Sorge um die Erhaltung derjenigen rassischen Urelemente, die, als kulturspendend, die Schönheit und Würde eines höheren Menschentums schaffen. Wir, als Arier, vermögen uns unter einem Staat also nur den lebendigen Organismus eines Volkstums vorzustellen, der die Erhaltung dieses Volkstums nicht nur sichert, sondern es auch durch Weiterbildung seiner geistigen und ideellen Fähigkeiten zur höchsten Freiheit führt…“

Die verfassungsmäßigen Rechtsgrundlagen des nationalsozialistischen Staates sind also nur Mittel (zum Zweck der Erhaltung des Volkes) welche nach Vorgabe einer vom Volk abhängigen Idee konstruiert wurden. Einer Idee die den praktischen Lebensbedürfnissen des Volkes entnommen wurde und seinen Wesen entspricht.

Aus diesen Grund fühlen wir Deutschgeblibenden uns nicht von der „unrechtsstaatsmäßigen“ nationalsozialistischen Politik abgestoßen sondern viel mehr magnetisch angezogen.
Diese Politik ist die Projektion unseres Wesens in die Wirklichkeit, aus der geistigen in die stoffliche Welt.

Der Nationalsozialismus und  das deutsche Wesen sind damit absolut ein und dasselbe. Es gibt keinen Unterschied. Der Nationalsozialismus ist das politische Equivalent des blutgebundenen Überlebenwillens unseres Volkes. Der Führer ist damit als Bannerträger der nationalsozialistien Idee die Personifikation des deutschen Überlebenswillens.


Oder so wie Rudolf Hess es sagte:

„…DIE PARTEI IST HITLER!

HITLER ABER IST DEUTSCHLAND WIE DEUTSCHLAND HITLER IST!…“


Der Nationalsozialismus ist eine absolute Volksherrschaft (Demokratie) und der Führer bestätigte dies in einer Rede vom 23. November 1937 in der er sich über den demokratischen Karakter des Nationalsozialismus folgendermaßen äußerte:

In Mein Kampf wird auf Seite 99 dem westlich-palamentarischen Majoritätsprinzip der sog. „Demokratie“ eine wahrhaftige germanische Demokratie der freien Wahl des Führers nach dessen Können und Verantwortungsbewusstsein gegenübergestellt:

„…Dem steht gegenüber die wahrhaftige germanische Demokratie der freien Wahl des Führers mit dessen Verpflichtung zur vollen Übernahme aller Verantwortung für sein Tun und Lassen. In ihr gibt es keine Abstimmung einer Majorität zu einzelnen Fragen, sondern nur die Bestimmung eines einzigen, der dann mit Vermögen und Leben für seine Entscheidung einzutreten hat.

Wenn man mit dem Einwand kommen wird, daß unter solchen Voraussetzungen sich schwerlich jemand bereitfinden dürfte, seine Person einer so riskanten Aufgabe zu widmen, so muß darauf nur eines geantwortet werden: Gott sei gedankt, darin liegt ja eben der Sinn einer germanischen Demokratie, daß nicht der nächstbeste unwürdige Streber und moralische Drückeberger auf Umwegen zur Regierung seiner Volksgenossen kommt, sondern daß schon durch die Größe der zu übernehmenden Verantwortung Nichtskönner und Schwächlinge zurückgeschreckt werden.

Sollte sich aber dennoch einmal ein solcher Bursche einzustehlen versuchen, dann kann man ihn leichter finden und rücksichtslos anfahren: Hinweg, feiger Lump! Ziehe den Fuß zurück, du beschmutzest die Stufen; denn der Vorderaufstieg in das Pantheon der Geschichte ist nicht für Schleicher da, sondern für Helden!…“


Der Führer sprach am 7. September 1934 auf dem Reichsparteitag in seiner berühmten „Lichtdom-Rede“ folgende Worte:

„…Vor einem Jahr trafen wir uns zum ersten Mal auf diesem Felde: der erste Generalappell der politischen Leiter der nationalsozialistischen Partei. 200‘000 Männer sind nun versammelt, die nichts hergerufen hat als das Gebot ihres
Herzens, nichts hergerufen hat, als das Gebot ihrer Treue.
Es war die große Not unseres Volkes, die uns einst ergriffen hat und die uns zusammenführte, im Kampfe brennen und groß werden ließ. Daher können das alle die nicht verstehen, die nicht die gleiche Not in ihrem Volk gelitten haben. Ihnen erscheint es rätselhaft und geheimnisvoll, was diese Hunderttausende denn zusammenführt, was sie Not, Leiden, Entbehrungen ertragen lässt. Sie können sich das nicht anders denken als durch einen staatlichen Befehl. Sie irren sich! Nicht der Staat befiehlt uns, sondern wir befehlen dem Staate! Nicht der Staat hat uns geschaffen, sondern wir schaffen uns unseren Staat. Nein, die Bewegung, sie lebt, und sie steht felsenfest begründet. Und solange auch nur einer von uns atmen kann, wird er dieser Bewegung seine Kräfte leihen und für sie eintreten, so wie in den Jahren, die hinter uns liegen. Dann wird zur Trommel die Trommel kommen, zur Fahne die Fahne, dann wird zur Gruppe die Gruppe stoßen, zum Gau das Gau, und dann wird endlich dieser gewaltigen Kolonne der geeinten Nation nachfolgen das früher zerrissene Volk.
Es würde ein Frevel sein, wenn wir jemals sinken ließen, was mit so viel Arbeit, soviel Sorgen, soviel Opfern und so viel Not erkämpft und errungen werden musste. Man kann nicht dem untreu werden, was einem ganzen Leben Inhalt, Sinn und Zweck gegeben hat. Es wird nicht so etwas aus nichts, wenn diesem Werden nicht
ein großer Befehl zugrunde liegt. Und den Befehl gab uns kein irdischer Vorgesetzter, den gab uns der Gott, der unser Volk geschaffen hat. So sei denn unser Gelöbnis an diesem Abend, in jeder Stunde, an jedem Tag nur zu denken an Deutschland, ans Volk und ans Reich, an unsere deutsche Nation. Unser deutsches Volk: Sieg heil! Sieg heil! Sieg heil!…“


DEUTSCHER LIES DEN STÜRMER!!!

-Der Stürmer

 DIE JUDEN SIND UNSER UNGLÜCK!


Deutscher Volksgenosse

An Stelle eines Artikels eine Abrechnung mit den „Truthern“

Nach einer Zeit von über einen Jahr bei WordPress bin ich zu der Überzeugung gekommen dass in „unseren Kreisen“ nun wirklich alles gesagt wurde was gesagt werden konnte und jedes weiterte DURCHKAUEN dieser Dinge von Leuten wie mir überflüssig ist.

Entweder jemand hat ein deutsches Herz welches für die Worte des Führers empfänglich ist oder eben nicht!

Entweder jemand ist Nationalsozialist bzw. fühlt sich von dieser Lehre innerlich angezogen oder er ist eben nur ein „Nationaler“ und glaubt den Judendreck einer angeblichen Kooperation des 3. Reichs mit Zion. Diese Leute die den Putinisten oder einen Popp oder KenFM folgen sind mangels innerer Logik eh zu keiner selbständigen Hinterfragung der Weißheiten ihrer Gurus fähig und für Deutschland restlos verloren. Jedenfalls habe ich es noch nicht erlebt das bei deren Jüngern mal einer von diesen Wahn abgelassen hätte.

Für diese sich nationalgebenden Nihilisten gibt es in der deutschen Geschichte keinen festen Punkt der nicht zu bekämpfen wäre. Absolut alles muss in den Dreck gezogen werden und damit auch jede Erinnerung und Begeisterung für unsere größten Tage damit keiner auf die Idee kommt daran anknüpfen zu wollen. Es gibt in ihren Augen keine Bewegung oder Idee welche nicht von Zion gefüttert wurde. Angefangen mit Friedrich den Großen über Bismarck bis zum Führer ist für sie jeder im Mindesten ein „freimaurerischer Verräter am deutschen Volk“ und selbstverständlich ein „Rothschild-Agent“.

Alles ist für sie eine Veschwörung und jeder ist ein Teil davon außer natürlich die Gurus die ihnen davon erzählt haben🙂

Es macht ihnen auch nichts aus aus dem Lügentopf der Juden jede Gräulmär zu schöpfen welche in einer Diskussion geeignet ist den deutschgebliebenen Gegner mundtot zu machen. Dass dieser Lügentopf im Übrigen den gleichen jüdischen Köchen gehört welche für den Vietnam-Krieg, den Jugoslavien-Krieg, den Irak-Krieg und 9/11 samt dessen Folgen verantwortlich sind übersehen sie dabei gerne.

So sind die Feine Deutschlands nun mal, egal ob im Inland oder im Ausland. Wenn es gegen Deutschland geht sind sie trotz allem am Ende immer dicke Tunke!


Ein Schelm wer sich eine Veschwörung dabei denkt🙂

Das ist im Übrigen die einzige Verschwörung die sich die „Truther“ nicht vorstellen können! Zufall?

Neu ist seit einiger Zeit wohl ein Plan der „Truther“ einen neuen Schuldkult zu kreieren denn das deutsche Volk ist ja grundsätzlich an allem Schuld…

In folgenden Video von KenFM könnt ihr sehen wie die Kriegsschuldlüge anno 2016 ausschaut. Achtet mal darauf wie er zwichen den Zeilen betont das „Wir Deutschen“ da unten im Nahen Osten bombadieren und dort Waffen hinliefern und für den Krieg verantwortlich seien und darum eine „moralische Verpflichtung*“ (*Na Deutscher, schon mal irgendwo gehört?🙂 ) gegenüber den Opfern hätten und uns nicht beschweren dürfen wenn sie als Flüchtlinge zu uns kommen. Natürlich dürfen sich seiner Meinung nach auch keine deutschen Frauen beschweren wenn sie von den Traumatisierten vergewaltigt werden….

…Und genau dieser mitlerweile typisch deutsche Wahn der Schuld ist das Problem. Saujuden wie KenFM nutzen dies unter der Maske des „Aufklärers“ schamlos aus und sind bereits dabei, wie im Video vorexerziert, den nächsten Schuldkult für uns Deutsche zu konstruieren der von den Jüngern des Kults fleißig verbreitet wird. „Wir das deutsche Volk“ sind gemäß seiner Meinung Schuld daran was im Nahen Osten passiert und deswegen solln wir Flüchtlinge aufnehmen.
Das ein Ende der „Willkommenskultur“ einen Regimewechsel mit einschließt und wir damit gleichzeitig die Möglichkeit bekommen den Waffenexport zum Nahen Osten zu unterbinden will keiner sehen. Das wir dann auch die Möglichkeit haben den USA zu verweigern Deutschland werterhin als Airforce-Drehscheibe zu missbrauchen will auch keiner erkennen.

Ich glaube aber KenFM, er ist ja nicht dumm, weiß das wir dann solche Möglichkeiten hätten aber er will das wohl nicht weil das seinen geheimen Auftraggebern (CIA) nicht passt. Darum hetzen Spinner wie er gegen Pegida usw…
Ich glaube KenFM arbeitet für die CIA denn wenn selbst Nachrichtensprecher Klaus Kleber (ARD-Tagesschau) nachweisbare Verbindungen zur CIA hat (laut Ken´s Aussage) warum dann nicht auch der itzige Ken selbst? Die technische Qualität seiner Videos zeugt von einer Ausstattung die nicht billig ist. Naja die Agency war noch nie knauserig wenn um den technischen support ging…

Das würde auch zur CIA passen denn die „zufällig“ kollektiv in der „Trutherszene“ auftauchende Überzeugung das zb. die Bundesregierung angeblich gezielt Pegida und die sog. Islamophobie großzüchten will um hier mit Willen der Bevölkerung eventuell nach einen Anschlag einen Polizeistaat auf den Weg zu bringen ist wenn man es streng psychologisch bzw. propagandistisch betrachtet der perfekte Weg alle Regimekritiker davon abzubringen gegen die Willkommenskultur aufzutreten.

Man versucht mit dieser hinterlistigen Taktik den gesunden Menschenverstand (und damit meine ich Rasseninstinkt!) in der Bevölkerung als Teil einer Verschwörung hinzustellen und jeden der diesen gesunden Menschenverstand sein eigen nennen kann dazu zu bringen in seiner art-natürlichen Abneigung den Eindringlingen gegenüber wankend zu werden.

Es ist natürlich verständlich das KenFM gegen alles auftritt was in Deutschland zu einen Regimewechsel führen könnte denn egal wie weichgespühlt Pegida usw auch sein mögen so wird man sich auch da im Fall des Erfolgs früher oder später mit der Frage beschäftigen wer wirklich für die Kriege und alle damit verbundenen Flüchtlinge verantworlich ist…

Man wird sich dann nämlich speziell mit ihn und seinen Rassengeschwistern auseinandersetzen!

Der Jude ist schuld an unseren Elend! Wer´s mir nicht glaubt kann ja mal in meiner Bibliothek des 3 Reichs in den Schwerpunkten Diplomatie und Judenfrage die personelle Verteilung der Juden in den Rigierungen und der Wirtschaft (besonders als Kriegsgewinnler an der Börse) und die propagandistische als auch finanzielle Einflussnahme der Juden in den Weltkriegen nachlesen!

LEST BESONDERS DEN STÜRMER!!!

 

DIE JUDEN SIND UNSER UNGLÜCK!


Deutscher Volksgenosse

Elena/Lisa – Der Fall bleibt mysteriös

Mag sein, daß die sich Lolita-Theorie bewahrheitet hat, dennoch nahm dieser Fall sonderbare Wendungen und besticht durch Details, die man nochmals rekapitulieren sollte.

Wenn Elena – so hieß das Mädchen am Anfang – später zu Lisa mutierte, dann darf man erst einmal fragen, wozu dieser Namenswechsel gut war.

Am 19.01. hatte die BZ gemeldet:

Der Fall der vermissten Elena* (Name geändert) aus Mahlsdorf hat sich zur beispiellosen Hetze gegen Asylbewerber und die Polizei ausgeweitet. Das russischstämmige Mädchen (13) verschwand, behauptete danach, es sei von „Südländern entführt und vergewaltigt worden“. Die Polizei dagegen sagt: „Es gab keine Entführung, keine Vergewaltigung.“

Quelle:http://www.bz-berlin.de/berlin/marzahn-hellersdorf/der-fall-elena-13-warum-glauben-viele-der-npd-mehr-als-der-polizei

Frage: Warum wurde der bereits geänderte Name „Elena“ ein weiteres Mal in „Lisa“ verwandelt?
Das mag unwichtig sein, doch ich finde es erklärungsbedürftig.
Oder gab es zwei scheinbar entführte und mißbrauchte Mädchen?
Das ist reine Spekulation, aber die Namensänderung muß einen Grund haben.
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Die Eroberung Europas durch den Islam – Dokumentation eines Juden der sich als Araber ausgibt um interne Einblicke in Europas Moslem-Ghettos zu bekommen

Die Eroberung Europas durch den Islam ist eine Dokumentarserie von Zvi Yehezkeli und David Deryi über die Islamisierung Europas.

Der Filmemacher ist ein arabisch sprechender Israeli dessen äußere Erscheinung und arabischer Akzent genügten, um ihm freien Zugang zu verschiedenen muslimischen „no-go“ Gebieten in Schweden, Belgien, England und Frankreich zu verschaffen. So konnte er einen Insider-Einblick in die islamische Geistesverfassung des Großraumes Europa gewinnen und in diesen Videos festhalten.

Der Originaltext ist in Hebräisch und wurde ins Englische und Deutsche übersetzt.

Der Film wurde 2011/12 gedreht, und zum ersten Mal im September 2012 auf Channel 10 in Israel gezeigt.

Wie die Moslems mit Rassenmischung Europa erobern wollen

Hier plaudert ein Rabbi ähhhhmmm ich meinte Iman irgendwo im Nahen Osten bei einer Anwerbeaktion von „Fachkräften“ für Europa aus dem Nähkästchen.
Ab 0:27 gehts da mit ihm los.

Er kotz sich da besonders über Deutschland aus und meint doch aalglatt das unsere „economic reports“ einen Arbeitermangel von mind. 50.000 verkündet haben.
Das fällt mir schwer zu glauben angesichts unserer Arbeitslosenzahlen die er natürlich nicht erwähnt…

Interessant wird es ab 2:14 wo er die Rassenmischung der muslimischen „Fachkräfte“ mit den Europäern fordert mit den Hintergedanken das so Europa für den Islam EROBERT werden soll.

„…We will give them fertility! We will breed children with them because we shall conquer their countries…“

Wir leben in Deutschland – Offizielle NS-Dokumentation von 1943 über Fremdarbeiter im 3. Reich


Interessante Details zum Thema Fremdarbeiter und Ausländer im 3. Reich sind in der Nr. 83 der Historischen Tatsachen zu finden!

Von den BRD-Massenmedien wird gerne im Bezug auf die Fremdarbeiter des 3. Reichs von sog. „Zwangsarbeitern“ gesprochen. Jedoch geht dies stark an der Realität vorbei denn warum hätte man sich in einer der totalen Kriegsführung unterworfenen Produktionswirtschaft die Mühe machen sollen „Zwangsarbeitern“ Kranken-, Renten- und Sozialversicherungen zu geben!? Versicherungen mit den die sich nachträglich als „Zwangsarbeiter“ bezeichnenden ehm. Fremarbeiter ihre Rentenansprüche beim deutschen Staat bis heute geltend machen!

Diese vorgeblichen „NS-Opfer“ sind ohne Zweifel wohl die ehrlosesten und undankbarsten Subjekte unter den ehm. Fremdarbeitern. Es gibt aber auch treugebliebende Gegenstücke!

Viele Fremdarbeiter beschrieben nach dem Krieg die Zeit in Deutschland als die glücklichste ihres Lebens. Wie verträgt sich dies mit der Knopp´chen Mär vom versklavten „Zwangsarbeiter“?

War es nicht also etwar doch eine freiwillige Reise dieser meist jungen russischen und ukrainischen Arbeiter nach Deutschland mit der sie dem Terror und dem Elend der Sowjetunion zu entkommen versuchten? Sahen sie in Hitler mehr als in Stalin?

Sie fanden im nationalsozialistischen Deutschland das wahre Paradies der Arbeiter und Bauern! Sie kamen weil es sich bei ihnen langsam rumgesprochen hatte das der Führer und seine Getreuen im Gegensatz zu den Moskauer Juden nicht jahrelang blos fruchtlose soziale Phrasen gedroschen haben sondern einen wahren Sozialismus der Tat etablierten und damit den 1. sozialistischen Volksstaat überhaupt! Die Idealisten unter den Fremdarbeitern kamen also nicht nur aus wirtschaftlichen Gründen nach Deutschland sondern weil sie diesen Staat zum Sieg verhelfen wollten. Sie liehen Deutschland ihre Arbeitskraft weil sie wussten das auch ihre eigene Heimat und ihre eigenen Völker nach einen Sieg der deutschen Waffen in den Genuss des deutschen, des echten Sozialismus gekommen wären!


Deutscher Volksgenosse

Paula Hitler´s Abrechnung mit den Nestbeschmutzern der „deutschen“ Nachkriegspresse

01_13_neu-scan_paulah_fmt„IHR HERREN – vergeßt NUR eines nicht! Euer Name wird längst mit Eurem Leichnam zerfallen – vergessen und vermodert sein – während der Name Adolf Hitler immer noch leuchten und lodern wird! Ihr könnt ihn nicht umbringen mit Euren

Jauchekübeln, ihn nicht erwürgen mit Euren tintenbeklecksten, schmierigen Fingern – seinen Namen nicht auslöschen aus hunderttausend Seelen – dazu seid Ihr selbst viel, aber auch schon viel zu klein!
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WO ER geliebt hat… geschah es um Deutschland. WO ER gebangt hat… geschah es um Deutschland. WO ER gefehlt hat, geschah es auch um Deutschland und WENN ER stritt FÜR Ehre UND Ansehen, WAR es deutsche Ehre UND Ansehen – und als ihm auf dieser Welt NICHTS mehr geblieben war als das Leben – gab er es FÜR Deutschland hin. Und was gabt Ihr bisher? UND WER VON EUCH wollte sein Leben für Deutschland geben? Ihr habt immer NUR die Macht UND den Reichtum, den Genuß, den Fraß UND die Völlerei – ein herrliches Leben OHNE Verantwortung vor Augen gehabt, wenn Ihr an Deutschland gedacht habt!
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VERLAßT EUCH DARAUF, MEINE HERREN, – schon ALLEIN das reine selbstlose Denken und Handeln des Führers genügt für die Unsterblichkeit ! DASS seinem fanatischen Ringen UM Deutschlands Größe nicht DER Erfolg beschieden war, wie zum Beispiel einem Cromwell einstens in Britannien – auch DAS liegt vielleicht in der Mentalität begründet, WEIL der Brite bei allem Hang zur Eitelkeit, zu Neid UND Mißgunst UND zur Rücksichtslosigkeit – dennoch NICHT vergißt, Engländer zu sein und die Treue zu seiner Krone liegt im Blut – WÄHREND der Deutsche in seinem Geltungstrieb ALLES ist, NUR NICHT in erster Linie Deutscher.
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So liegt Euch NICHTS daran, Ihr kleinen Seelen, WENN mit Euch zusammen die ganze Nation in Trümmern geht. EUER Leitstern wird NIE heißen; Gemeinnutz geht vor Eigennutz, sondern IMMER umgekehrt. Und mit diesem Leitstern wollt IHR die Unsterblichkeit eines Größeren verhindern?
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Was ich in den ersten Nachkriegsjahren niederschrieb, hat seine Gültigkeit behalten auch im Jahre 1957 UND bestätigt die Richtigkeit meiner Überzeugung.”

(Paula Hitler, Berchtesgaden, 1. Mai 1957)
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Ernst Jünger – In Stahlgewittern (Hörbuch)

Dieses Hörbuch ist eine Produktion des BR2. Die wiederliche „political correctness“ der kurzen bis etwar 4:30 dauerneden Einleitung kann bewusst ignoriert werden.

 

Teil 1/3


Teil 2/3


Teil 3/3


 

Das Hörbuch im mp3-Format zum freien Download:

Weitere Hörbücher zum freien Download gibt es >>>HIER<<<

Operation Gomorrha – Der Massenmord der Alliierten an der Hamburger Zivilbevölkerung

Die britische Luftwaffe beginnt in der Nacht zum 25. Juli mit einer Reihe von schwersten alliierten Bombenangriffen auf Hamburg.  Bei dieser Operation »Gomorrha«, die bis zum 3. August dauert, kommen etwa 60 000 Menschen ums Leben.
Von den Luftangriffen, die die Stadt Hamburg im Juli 1943 im Zuge der “Operation Gomorrha” heimsuchten, forderte der Angriff in der Nacht vom 27./28. Juli die meisten Opfer.

Mehr als 700 Bombenflugzeuge der Royal Air Force werfen Tausende von Sprengbomben und Brandbomben über Hamburg ab.  Nachdem die Sprengbomben Breschen in die Häuser geschlagen hatten, begannen die Brandbomben Weiterlesen

Der Marshallplan-Schwindel und die Ausplünderung Deutschlands ab 1945

Richtigstellungen zum 50. Jahrestag (der Artikel wurde 1998 erstellt)


von Diplomvolkswirt Karl Baßler

In diesem Sommer wurde des 50. Jahrestages des Beginns des Marshallplans für Westeuropa gedacht. Besonders deutsche Politiker überboten sich in Dankesbezeugungen und rühmten die US-Hilfe als die “Initialzündung” für das anschließende deutsche Wirtschaftswunder. Die Wirklichkeit war jedoch eine ganz andere. Einmal liefen die Zahlungen für Deutschland im Gegensatz zu denen für die anderen westeuropäischen Länder erst 1949 an, zum anderen wurde damals noch viel mehr von den Siegern aus Deutschland entnommen, als im Marshallplan gegeben. Als einziges Land mußte Deutschland alle Gelder hochverzinst zurückzahlen, so daß die USA daran noch gut verdienten. Im folgenden werden die wirklichen Verhältnisse dargestellt.

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A. Die Leistungen des Marshallplans für Westdeutschland (BRD)

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Österreich – Der Anfang des Verrats am deutschen Volke (Neufassung)

Danke an Frank für den Hinweis!


 

Dieser Artikel beschäftigt sich mit einem Themenkomplex, der von vielen sehr oft übersehen wird, obwohl sich durch Verständnis dieses Sachverhalts so einige Dinge logischer nachvollziehen lassen.

Ich hoffe, das auch einige Mitkämpfer aus der BRD-Verwaltung diesen Artikel lesen und dieses Thema mal wieder öfters ansprechen.

Wie sovieles in der deutschen Geschichte, könnte man auch mit dem Thema “Österreich” unzählige Bücher füllen, was auch getan wird/wurde.

Nur: Es wird so gut wie nie auf historische Fakten eingegangen, welche sehr entscheidend sind und dem deutschen Volk einfach verschwiegen werden.

1. Der Name Ostmark:

Viele Volksgenossen kennen diesen Begriff nur als Erfindung Adolf Hitlers für das “arme überfallene” Österreich im Jahre 1938.

Ein interessanter Ausschnitt zum Thema Ostmark – “Österreich” aus der sehr empfehlenswerten Dokumentation: Hitlers Krieg? – Was Guido Knopp verschweigt (ab 2:20m).

Gehen wir mal ein bißchen in der Zeit zurück:

Die Schlacht auf dem Lechfeld am 10. August 955 war der Endpunkt der Ungarneinfälle und größte militärische Sieg Ottos des Großen gegen die ungarischen Reiter, die zuvor mit ihren Plünderzügen weite Teile Mitteleuropas verheert hatten. Benannt ist die Schlacht nach dem Lechfeld im Dreieck zwischen Landsberg, Augsburg und Mering. Der Sieg auf dem Lechfeld stellte eine der größten militärischen Auseinandersetzungen im ostfränkisch-deutschen Reich dar. Häufig wird die Schlacht als „Geburt der deutschen Nation“ oder ähnlich bezeichnet.

Von da an wurde dieses Gebiet als Ostmark, bzw. deutsche Ostmark bezeichnet.

Das alles wird aber in Dokumentationen oder Büchern der Mainstream-Medien nie erwähnt. Erst der Begriff “Ostarrichi”, der im Jahre 996 erstmals auftaucht, wird offiziell verwendet. “Ostarrichi” wird aber bewusst als “Österreich” übersetzt, was aber Blödsinn ist, da “Ostarrichi” nichts anderes bedeutet, als “Ostreich”, bzw. “deutsches Ostreich”.

Urkunde aus dem Jahre 996, in dem das Gebiet Ostarricci, die Ostmark erwähnt wird.

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Die nationalsozialistische Kunst

Der Führer als Maler und Künstler


Offizielle und reichaltig illustrierte Austellungskataloge der gross-deutschen Kunstausstellung in München

Zu beachten sind auch folgende Bücher:


 


München am Tag der deutschen Kunst 1939


 

1941 – Joseph Goebbels – Eröffnung der Kunstausstellung im Münchener Haus der deutschen Kunst


 

Des Führers Rede zur Eröffnung der
Großen Deutschen Kunstausstellung
im Haus der Kunst, München 1937

Als vor vier Jahren die feierliche Grundsteinlegung dieses Baues stattfand, waren wir uns alle bewußt, daß nicht nur der Stein für ein neues Haus gesetzt, sondern der Grund gelegt werden mußte für eine neue und wahre deutsche Kunst. Es galt, eine Wende herbeizuführen in der Entwicklung des gesamten deutschen kulturellen Schaffens. Weiterlesen

WIE EIN BANKROTTES DEUTSCHLAND DURCH DEN FÜHRER SEINE INFRASTRUKTURPROBLEME LÖSTE

Vorab drei wichtige Reden in den der Führer explizit mit Beispielen auf die wirtschaftlichen Methoden eingeht, welche ab 1933 die durch das Versailer-Diktat zertrümmerte deutsche Wirtschaft erst wieder ins Rollen brachte und so langfristig die Vollbeschäftigung sowie die materielle als auch finanzielle Autarkie Deutschlands sicherstellten.

Rede des Führers vor den Arbeitern in Berchtesgarden über die Steigerung der Kaufkraft der Währung durch Steigerung der Produktion und des Konsums

Rede des Führers über die Deckung der Währung durch Arbeitskraft und Dienstleistung und über die Unsinnigkeit des Gold-Standards


 

Wir waren nicht so dumm, den Versuch zu wagen, unsere Währung mit Gold zu decken, das wir nicht hatten. Denn für jede ausgegebene Mark verlangten wir den Gegenwert von Arbeit oder Produkten. Wir lachen über die Zeiten, da unsere nationalen Bankiers glaubten, daß der Wert einer Währung durch Gold in den Tresoren der Staatsbank gedeckt werden müsse.“


Rede des Führers über die nationalsozialistische Wirtschaftspolitik:


Analog ist Gottfried Feder´s Manifest zu Brechung der Zinsknechtschaft des Geldes zu beachten!

Buch:

Hörbuch:


Der kleine Inselstaat Guernsey war nicht der einzige, der sein eigenes Geld ausgab, um die Probleme in der Infrastruktur zu lösen. Ein viel berühmteres Modell dazu finden wir im Deutschland nach dem ersten Weltkrieg. Als Hitler an die Macht kam war das Land absolut pleite und hoffnungslos überschuldet. Die Versailler Verträge belegten das deutsche Volk mit erdrückenden Reparationslasten, indem es dazu gezwungen wurde für alle im Krieg entstandenen Kosten aller Kriegsteilnehmer aufzukommen. Die zu zahlende Summe betrug mehr als dreimal soviel, wie der gesamte Besitz des Landes. Spekulationen mit der Deutschen Mark brachten diese zum zusammenbrechen und es bagann  eine der verheerendsten Hyperinflationen der Geschichte. Auf ihrem Höhepunkt kostete ein Brotlaib mindestens eine Schubkarre voll 100-Milliarden Mark-Noten. Weiterlesen

Die Rheinwiesenlager – Massenmord an deutschen Kriegsgefangenen nach Kriegsende!

Die wahre Dokumentation über die Rheinwiesenlager und das öffentlich machen des verschwiegenen Massenmords an Deutsche Menschen ist in dieser verdammten BRD zensiert, zum finanziellen Wohle und auf Befehl der alliierten “Befreier” an alle geknechteten Parteien und Medien in dieser BRD.
Auf TruTube.TV kann diese ersatzweise betrachtet werden: Rheinwiesenlager

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Gefiel’s den polnischen Juden besser im bösen Nazi-Deutschland?

von Hans Püschel


Schöner als daheim in Polen? Oder anders gefragt: Kamen die Steine für die “Kristallnacht” aus Warschau? Diese Fragen drängen sich auf, so man sich die Vorgänge im Nazi-Reich und seinem Problem mit den Hundertausenden ponischer Juden anschaut, die ins Reich strömten. Allein zwischen 1933 und 1939 waren es gut eine halbe Million, wie Schultze-Rhonhof bereits vor Jahren ermittelte; akribisch recherchiert aus den Akten des deutschen Außenamtes. Zumindest die legalen Flüchtlinge. Sicher wird es noch eine ordentliche Dunkelziffer Illegaler gegeben haben und dann noch die Tausende, die vorher schon kamen, unter anderem bekanntermaßen auch solche Früchtchen wie der noch unranitzte Marcel Reich. Weiterlesen

The Crime of ouer Age

Danke an Frank für den Hinweis!


 

Ludwig A. Fritsch

Amerikas Verantwortung für das
Verbrechen am deutschen Volk

THE CRIME OF OUR AGE (Original-Titel)

Ein Gewissensappell an die amerikanische Führungsschicht
Von Reverend Ludwig A. Fritsch,

Erste Auflage
1947
Ph. D., D. D. emer., Chicago

8. Auflage in deutsch
Grabert-Verlag-Tübingen, 1994


 Dieses Buch ist auch als PDF verfügbar! In der Bibliothek des 3. Reichs gibt es noch mehr interessante Bücher zum Thema!


 

Vorwort des Herausgebers

Die vorliegende Schrift stellt nicht nur ein besonders kennzeichnendes Dokument der deutschen Nachkriegsgeschichte dar, sondern hat auch selbst Geschichte, Nachkriegsgeschichte gemacht, und zwar in den Vereinigten Staaten. Der Verfasser, Dr. Ludwig A. Fritsch, ist amerikanischer Geistlicher deutscher Abstammung, der damals in Chicago wirkte. Die englische Originalausgabe seiner Schrift wurde in den Jahren 1948 und 1949 in 50000 Exemplaren verbreitet. 37000 Stück wurden verkauft, der Rest frei versandt, so auch an den Präsidenten Truman, alle Regierungsmitglieder, alle Senatoren und Abgeordneten, die vier Kardinäle, alle Erzbischöfe und Bischöfe, alle protestantischen Kirchenpräsidenten, an die Präsidenten aller Universitäten und Colleges und viele weitere maßgebende Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens. Es ging dem Verfasser darum, der auch mit Kriegsende nicht aufhörenden Haßpropaganda die Wahrheit über das, was in Deutschland nach dem Kriege geschah, entgegenzustellen und an das sittliche Verantwortungsbewußtsein der amerikanischen Politiker, vor allem aber der Geistlichkeit zu appellieren. Der Erlös aus den verkauften Exemplaren wurde zu Hilfsaktionen für die Vertriebenen, Obdachlosen und sonst Notleidenden in der „Heimat“, also in Deutschland verwandt. Weiterlesen

Im Gelächter der Welt – Aufsatz von Dr. Joseph Goebbels (16. Februar 1941)

Dr. Joseph Goebbels

(Entnommen aus: „Die Zeit ohne Beispiel“ von Dr. Joseph Goebbels, Seite 391 – 395)


Die englische Nachrichten- und Propagandapolitik hat augenblicklich einen sehr schweren Stand: Deutschland gegenüber muß sie die Dinge weiß in weiß, und USA. gegenüber muß sie sie schwarz in schwarz malen.

Man kann deshalb verstehen, daß sie, zudem noch genährt und befruchtet von der geradezu hysterischen Angst der wahren Kriegsschuldigen, von einem Extrem ins andere fällt. Vor uns tut sie so, als hätte London die Absicht, den weiteren Verlauf des Krieges sozusagen mit der linken Hand zu erledigen. Die militärischen Erfolge Englands in Afrika — übrigens peripherische Vorgänge, die das endgültige Schicksal des Inselreiches nicht im geringsten aufhalten können, — hätten eine entscheidende Wendung der ganzen strategischen Position Großbritanniens herbeigeführt. Jetzt gelte es nur noch, den Winter durchzuhalten — vor einigen Monaten hieß es, man
brauche nur noch den Herbst zu überstehen, weil im Winter bekanntlich General Nebel den Engländern zu Hilfe eilen werde —, dann wolle man im Frühjahr mit Gottes und der Vereinigten Staaten Hilfe die glorreiche englische Offensive beginnen. Man verrät uns zwar nicht, wo und wann diese stattfinden soll, aber das kann man ja verstehen, weil es sich dabei um ein militärisches Geheimnis handelt. Wir forschen auch gar nicht danach. Der Führer hat nur in seiner letzten Sportpalastrede eventuelle nähere Angaben erbeten, um die ganze Prozedur dieser doch einigermaßen schwierigen Operation etwas zu vereinfachen; er wolle dann das Gebiet, in das die Engländer einzurücken gedächten, räumen, damit sie ungehindert nach Europa hereinkämen: das Weitere werde Sache der deutschen Wehrmacht
sein. Wie man sieht, ist London uns gegenüber also nicht gerade mit Bescheidenheit gesegnet. Die dortigen Tamboure der Propaganda tun was fürs Geld und strapazieren das Kalbfell, daß es nur so eine Art hat.

Ganz anders im Gegensatz dazu USA. gegenüber. Da möchte man am liebsten in eine Art von Dauerschluchzen ausbrechen. Die eingebildetsten Lords aus den ältesten englischen Häusern, in denen es sonst zum guten Ton zu gehören pflegt, auf die Parvenüs aus New York, Boston und Washington mit hochmütiger Verachtung herabzuschauen, sind sich heute nicht zu gut dazu, in USA. um
Hilfe betteln zu gehen, und zwar so dringend, als stände Großbritannien morgen schon vor dem totalen Zusammenbruch. Dementsprechend ist auch das Bild, das sie von der Lage Englands entwerfen. Da wird in beweglichen Tönen Klage geführt über die furchtbaren Verheerungen, die in den englischen Industrie- und Handelszentren durch die deutschen Vergeltungsangriffe angerichtet worden sind. Die vornehmen Herren aus der City schreiten im Büßergewand einher und treiben vor aller Öffentlichkeit eine Art von schamloser Selbstkasteiung. Sie weinen bitterlich über ihre bisherigen Versäumnisse in der Vorbereitung des Krieges, den sie so frivol und leichtfertig vom Zaune gebrochen haben, und flehen die Vereinigten Staaten händeringend an, ihnen diesmal doch noch einmal zu Hilfe zu kommen und ihre guten Dollars in eine Sache hineinzustecken, die, wenn auch aussichtslos, so doch moralisch sei, und tapfer zu tun, was Gott selbst, der ja bekanntlich auch ein echter Engländer ist, ihnen im Interesse und zur Erhaltung der Demokratie befiehlt.

Was man nun dem englischen Volke selbst sagt, das hält so ungefähr die goldene Mitte zwischen dem, was man Deutschland und was man USA. gegenüber zu vertreten beliebt. Das ist ein ewiges Pendeln zwischen Furcht und Hoffnung. Wohl noch niemals in der Geschichte hat eine Führungsschicht im Kriege ein so schlechtes Gewissen ihrem eigenen
Volke gegenüber gehabt wie die augenblicklich in England am Ruder befindliche. Daher auch die geradezu gottserbärmlichen Selbstanklagen gegenüber den unbeschreiblichen sozialen Übelständen, an denen das Inselreich bis in den Kern erkrankt ist. Mit den
schmerzenden Peitschenhieben antiplutokratischer Empörungsausbrüche schlagen sich die edlen Lords, die nebenbei aus den Mietgeldern verwahrloster Londoner Slums Jahr für Jahr ungezählte Millionen herauspressen, gegenseitig die Rücken wund, und wenn man sie dabei
betrachtet, hat man eher den Eindruck, eine Schar mittelalterlicher Flagellanten vor sich zu haben, als die Auslese der englischen Hocharistokratie, die seit Jahrhunderten die Welt regiert.

Es wird auch höchste Zeit, daß sie etwas tun. Der würgende Druck der deutschen Umklammerung sitzt Großbritannien an der Kehle. Die deutsche Luft- und U-Boot-Waffe erledigt ein Transportschiff nach dem anderen aus den englischen Geleitzügen heraus. Die Rohstoffe und Lebensmittel auf den Inseln fangen an, knapp zu werden. Wohin soll das erst führen, wenn der Mai kommt und die Bäume und die Deutschen ausschlagen! Uns gegenüber erklärt man bieder und treu, was die Lebensmittelfrage anlange, so habe man bereits einen ebenso einfachen wie naheliegenden Ausweg gefunden. Die englischen Nahrungsmittelchemiker stellten eine Suppe her, die alle für die menschliche Ernährung notwendigen Vitamine enthalte. Man brauche sie nur zu essen, und der Hunger sei für zwölf Stunden wie weggeblasen. Ein gekaufter neutraler Journalist hat es probiert, und er wußte
Wunder darüber in seiner Zeitung zu berichten.

Sieh da, die Engländer! Seit Jahrzehntausenden quält sich die Menschheit um das tägliche Brot ab. Ungezählte Millionen sind im Laufe der Zeiten in Kriegen, Revolutionen, Pestilenzen und Katastrophen Hungers gestorben; aber niemals ist jemand auf den doch so simplen Einfall gekommen, auch dieses Süppchen zu erfinden, mit dem die Herren Engländer nun ihre leeren Mägen füllen, obschon doch bei ihnen, wie sie nicht müde werden zu betonen, keine Spur von Hungersnot herrscht, sondern nur die Lebensmittel gelegentlich
verknappt sind und selbst von ernsten Mangelerscheinungen überhaupt keine Rede sein kann. Wir auf dem Kontinent mühen uns im Schweiße unseres Angesichts ab, säen, mähen, ernten, dreschen und mahlen das Köm, bitten den lieben Gott um Sonnenschein und Regen, alles für das liebe tägliche Brot. In England macht man das mit einem Süppchen ab. Du hast es noch nicht ganz ausgelöffelt, und du fühlst die Lebenssäfte in dir hochsteigen, eine bis dahin ungekannte Kraft erfüllt dich; nimm also ein Schießgewehr in die Hand und besiege
die Deutschen!

Das alles ist so denkbar blödsinnig und albern, daß man manchmal annehmen möchte, die englische Propaganda würde von kompletten Narren gemacht. Für wie dumm miß man uns jenseits des Kanals halten, daß man glaubt, wir fielen auf solche Stupiditäten herein, und
wodurch haben wir das verdient? Es gibt auch bei uns noch Leute, die die Engländer nach alten, eingewachsenen Vorurteilen für wahre Ausbünde von Schlauheit und Gerissenheit halten. Wir müssen gestehen, daß wir, die wir uns doch Tag für Tag mit ihnen auseinanderzusetzen haben, bisher noch wenig davon zu merken bekamen. Manchmal landen sie einen Treffer, der so abgrundtief dumm und verblödet ist, daß wir im ersten Augenblick argwöhnen, es sei nur ein Köder, auf den wir hereinfallen sollen, und dann käme dahinter der Witz zum Vorschein. Es ist nie ein Köder, sondern immer nur eine stupide Dummheit, und der Witz ist weit und breit nicht zu entdecken. So erging es uns auch früher mit den Juden, als wir mit ihnen im Innern um die Macht kämpften. Auch die wurden von unseren Siebengescheiten immer für unüberwindlich klug und raffiniert
gehalten. Man sagte uns, auch wenn wir recht hätten, würden wir ihrer doch nicht Herr werden, weil sie zu schlau seien. Wir haben uns dadurch nicht beirren lassen, sondern zugepackt; und was ist von dieser vielgerühmten Schlauheit der Juden übriggeblieben?

Wenn einer die halbe Erdoberfläche besitzt, dann tut er sich leicht, überlegen zu sein. Er erdrückt den anderen dann einfach durch sein Gewicht. Aber die Geschichte beweist, daß am Ende doch immer das mechanische Gewicht vom Gewicht der geistigen Überlegenheit
aufgehoben wird. So ist das auch hier. Man darf nur nicht müde werden, sondern muß dem Gegner unentwegt an der Klinge bleiben. Solange der deutsche Spießer feige und devot dem Juden zu Füßen lag, konnte er ihn natürlich nicht überwinden. Als wir ihn jedoch anfaßten
und ihm nicht mehr von der Pelle wichen, zeigte sich bald, daß seine gespielte geistige Superiorität nur Schein war und demgemäß auch seine Macht wie Zunder auseinanderfiel.

Das ist beim Engländer genau so. Nicht umsonst nennt man ihn den Juden unter den Ariern. Nimmt man ihn eines Tages mit harter und rauher Hand in die Mache, dann wird er sich als ein Koloß auf tönernen Füßen erweisen. Es ist gar nicht denkbar, daß es anders wäre. Es stellt auch keinen Gegenbeweis dar, wenn man die Tatsache ins Feld führt, daß England schon einige Jahrhunderte als Weltmacht besteht. In dieser Zeit kommt es nicht so sehr darauf an, wieviel Geschichte man hinter sich, sondern wieviel Geschichte man vor sich hat, und das wird nicht nur von der Beharrungskraft eines Volkes, sondern auch und mehr noch von seinem revolutionären Lebenswillen entschieden.

Da sind wir England überlegen, ganz abgesehen von der besseren Staats- und Volksorganisation, der größeren Zahl, der besseren Bewaffnung und militärischen Ausbildung und den an allen Fronten günstigeren Positionen und Chancen. Wir besitzen einen Führer, der bisher immer noch die richtige Karte zog. Warum sollte er diesmal die falsche ziehen? England besitzt einen Premierminister, der bisher immer nur Niederlagen einstecken mußte. Warum sollte er ausgerechnet jetzt, wo Großbritanniens Lage hoffnungslos ist, sein Volk zum Siege führen? Lebten wir auf einem anderen Planeten, wo man von den europäischen Wirren nichts weiß, und man hielte uns die Fotografien beider Männer vor und fragte: „Wer wird siegen?“, wir wüßten sofort Bescheid. Es kann da gar keinen Zweifel geben.

Seht euch einmal diesen Churchill genau an! Goya sagt irgendwo, es gebe Menschen, deren Physiognomie das Schamloseste ihrer ganzen Erscheinung sei, und es wäre gut, wenn die, die ein so unglaubliches und lächerliches Gesicht hätten, es in die Tasche steckten. Dem haben wir in diesem Falle kaum noch etwas hinzuzufügen. Es ist, als habe der große Spanier dabei den augenblicklichen englischen Premierminister vorweggenommen. Wenn wir den Zynismus zu malen hätten, wir würden sein Gesicht zum Modell nehmen. Er liebt es
manchmal, in seinen Reden Gott zum Zeugen anzurufen. Es klingt in seinem Munde wie Blasphemie. Dieser frivole alte Sünder wird einmal als Totengräber des englischen Empire in die Geschichte eingehen, eine Rolle, um die ihn keiner seiner Landsleute beneiden wird.

Aber was geht das uns an! Wenn England sich vor ihn stellt, so geht der Weg nur über dieses Opfer zu seinem Verführer. Und er muß weg, wenn die Welt ihren Frieden haben will. Es bleibt uns also keine andere Wahl, als zu kämpfen und zu siegen. Was das englische Volk dann mit ihm machen wird, das ist seine Sache. Vielleicht zwingt
man ihn nach dem Kriege, noch einmal alle Reden, die er während des Krieges gehalten hat, zur Verlesung zu bringen. Er erfreute sich dann der originellsten Todesart, die je einem Sterblichen zuteil wurde: er würde im Gelächter der Welt ertrinken.


Weitere seiner Aufsätze und Reden sind >>>HIER<<< zu finden.


Deutscher lies die Bücher von Dr. Joseph Goebbels!


Noch mehr Bücher anderer nationalsozialistischer Autoren findet ihr in der Bibliothek des 3. Reichs. Einige der Bücher sind auch als Hörbuch verfügbar!

Pseudosozialisten – Aufsatz von Dr. Joseph Goebbels (26. Januar 1941)

Dr. Joseph Goebbels

(Entnommen aus: „Die Zeit ohne Beispiel“ von Dr. Joseph Goebbels, Seite 370 – 374)


Wir müssen es tiefbewegten Herzens eingestehen: die britischen Lords, sonst nur damit beschäftigt, ihre Riesenbesitzungen abzugrasen und ihren märchenhaften Reichtum auf eine möglichst amüsante Weise zu verjuxen, sind neuerdings unter die Sozialethiker gegangen.

Sie schlagen in ihren Reden und Zuschriften an die „Times“ ein Tönchen an, das einem waschechten Kapitalisten das Blut in den Adern gefrieren macht. Das hallt nur so wider von Lobpreisungen des goldenen sozialen Zeitalters, das nach Beendigung des Krieges in England und den näheren und weiteren dazugehörigen Kolonialgebieten anbrechen wird. Dagegen sind wir nur Anfänger auf diesem Sektor, und die Welt wird offenbar in Zukunft noch allerhand zu staunen haben. Man werfe seinen Reichtum ab und verteile ihn unter die Armen! Nun ist es eine alte Regel, daß einem das Hemd immer näher sitzt als der Rock, und daß im Krieg ein warmes Essen und ein Dach über dem Kopf besser tut als die Vertröstung auf Kaviar und Austern im Frieden. Man könnte also mit Fug und Recht die Frage aufwerfen, warum die Herren Plutokraten, die mit bebender Ungeduld das Ende des Krieges erwarten, um mit ihren weltbeglückenden sozialen Umwälzungen einzusetzen, nicht schon jetzt ein bißchen damit anfangen, und, sagen wir, vorläufig einmal zugunsten der Armen, die sie zu
Objekten ihrer menschenfreundlichen Tätigkeit ausersehen haben, statt 120 nur 80 Prozent Dividende auf ihre Rüstungsaktien nehmen. Das wäre zwar nicht viel, aber doch schon etwas; man sähe wenigstens den guten Willen, und das ist auch nicht zu verachten.

So aber sägen sie nur zum Schein den Ast des reichbehängten Pflaumenbaumes ab, auf dem sie sitzen. Sie spielen aus lauter Angst und Beklommenheit Karl Marx, überschreien sich gegenseitig in radikalen Sozialphrasen und denken sich das ihrige dabei. Ihre Welt ist ins Wanken gekommen. Es beginnt ihnen dumpf zu dämmern, daß eine neue Zeit im Anbruch ist, und daß man ihr irgend etwas, und seien es auch nur ein paar gute Worte oder joviale Gesten, zum Opfer bringen muß. Die Öffentlichkeit hat mit verständnisinnigem Schmunzeln zur Kenntnis genommen, daß zur selben Zeit, in der die englischen Zeitungen der Bevölkerung Mohrrüben und ungeschälte Kartoffeln als Ersatz für das fehlende Fleisch empfehlen, die führenden britischen Minister in den Londoner Luxusrestaurants sitzen und ihren Bäuchen mit den auserlesensten Genüssen Vergnügen bereiten. Das hat auch in England nicht gut gewirkt. Also begibt sich Mr. Churchill am anderen Tag ins Savoy und bestellt für 3 Shilling inklusive ein mageres Hühnerbein mit einer Wassersoße und drei Erbsen dazu. Es fehlt natürlich nicht an den dazugehörigen Fotografen und Filmoperateuren, die dieses im wahrsten Sinne des Wortes einmalige Ereignis auf die Platte und auf das Zelluloidband nehmen, um es für die Welt und Nachwelt zu erhalten.

Reuter funkt es in alle Länder und Erdteile, und die Plutokratie auf den fünf Kontinenten beugt sich vor der Last solcher antiken Größe.
Da kann sich auch der Londoner Rundfunk nicht lumpen lassen. In einem hochtrabenden Vortrag erklärt er seinen erstaunten Hörern, die zwischen Tür und Angel sitzen, um beim ersten Ton der Luftschutzsirenen in die Keller und U-Bahn-Schächte zu retirieren, daß sich der Lebensstandard in England — seit dem vorigen Jahrhundert gewaltig gebessert habe.

Auch der Familienetat sei bedeutend größer geworden. Wie nach dem Weltkrieg eine internationale, so werde nach diesem Kriege eine soziale Ordnung geschaffen werden müssen, und zwar sollten dabei, wie der Arbeitsminister Greenwood hinzufügt, alle sozialen Übelstände zum Verschwinden gebracht werden. Es sei wenig bekannt, so psalmodiert Mr. Woodworth, daß England schon einen Fünfjahresplan für den Wohnungsbau aufgestellt habe, und Professor Harold Daskin versteigt sich gar zu der düsteren Prophezeiung, daß kein Zweifel bestehen könne, Großbritannien werde eines Tages unbedingt sozialistisch sein. Aber nicht genug damit: nicht nur das englische Mutterland, auch seine Kolonien sollen zu Pflegestätten der sozialsorgerischen Tätigkeit der englischen Plutokratie werden. Lord Lloyd, der britische Kolonialminister und einer der reichsten Millionäre des Inselreiches, sieht es als die Hauptaufgabe der englischen Kolonialverwaltung an, der Eingeborenenbevölkerung zu helfen, ihr Leben zu genießen. Großbritannien werde in seiner Mitte nicht mehr das tragische Schauspiel der abscheulichen Armut dulden. Und der King höchstselbst setzt dem allen die Krone auf mit der lapidaren Feststellung, daß England fortfahren werde, weniger an sich selbst und mehr an den Nächsten zu denken.

Das ist nur eine ganz kleine Auslese aus dem Kranz bunter Sozialblümchen, die auf den Beeten der britischen Plutokratie wachsen. Aber sie zeigen doch, was gemeint ist. Hier soll der Bock zum Gärtner gemacht werden. Mr. Churchill frühstückt für 3 Shilling, um den wohnungs- und arbeitslosen Proletariern in Coventry, Bristol und Birmingham das Hungern etwas leichter zu machen. Und daß sich der Lebensstandard Englands seit dem vorigen Jahrhundert gewaltig gebessert hat, kann ja wohl auch nicht als Ergebnis eines profunden sozialen Gewissens der führenden englischen Oberschicht geweitet werden. Sollte aber die geplante soziale Ordnung nach diesem Kriege etwa auch nur der internationalen Ordnung nach dem Weltkrieg ähnlich sein, dann gnade uns Gott! Wir können uns dann ungefähr vorstellen, wie Mr. Greenwood alle sozialen Übelstände beseitigen wird und was es mit dem schon fix und fertig in der Schreibtischschublade liegenden Fünfjahresplan für den englischen Wohnungsbau auf sich hat.
Es gibt ein französisches Sprichwort, das sagt, daß man mit Erzbischöfen keine Revolution machen kann. Seine Anwendung auf diesen Fall liegt auf der Hand. Die Herren Lords können nicht nur nicht, sie wollen auch keine Zugeständnisse an die neue Zeit machen.

Sie haben augenblicklich nur Angst, und zwar Angst vor Deutschland, Angst vor dem eigenen Volk und Angst vor sich selbst. Sie haben eine Katastrophe über England heraufbeschworen, die sie in diesem Umfang auch nicht im entferntesten haben ahnen können. Sie dachten, dieser Krieg würde so eine gemütliche Parforcejagd werden. Sie waren seit je zu hochmütig und wohl auch zu dumm, das Reich, sein Volk und seine führenden Männer zu studieren. Sie haben geglaubt, was ihnen unsere jüdischen Emigranten, denen man doch noch einmal ein Denkmal setzen muß, ins Ohr bliesen. Das war ja alles so angenehm und bequem: Deutschland sollte eine rohe Kriegsmaschine ohne Kopf sein. Das Volk seufzte unter der Last der nationalsozialistischen Tyrannei und wünschte nichts sehnlicher, als ausgerechnet von den britischen Lords davon befreit zu werden.

Die Uniformen unserer Soldaten waren aus Papier und ihre Tanks aus Pappe. Einmal gingen uns die Flugzeuge und einmal das Benzin aus. Wenn wir eine Pause machten, um nachzudenken, dann schrien sie, wir wüßten vor lauter Ratlosigkeit keinen Ausweg mehr, und wenn wir zuschlugen, schimpften sie, wir handelten unüberlegt und aus purer Verzweiflung. Sie erklärten uns den Krieg und klagten uns dann an, wir hätten sie angegriffen. Sie prügelten die Eingeborenen in ihren Kolonien, die sie sich zusammengeräubert hatten, und warfen uns vor, wir seien zu kolonisatorischer Tätigkeit nicht fähig, weil wir kein Gefühl für Humanität hätten. Machte der Führer ihnen ein großzügiges Friedensangebot, dann lamentierten sie, er wolle sie hinters Licht führen.

Bekriegte und besiegte er sie, dann waren ihre Niederlagen ihre Triumphe und unsere verlorene Schlachten. Und nun sitzen sie in der Patsche. Der würgende Ring um ihre Inseln wird immer enger geschlossen. Womit sie uns erdrosseln wollten, das legt sich als tödlicher Griff auf ihre eigene Kehle. Sie begannen den Luftkrieg mit Nachtangriffen, und nun erzittert das englische Mutterland unter den vernichtenden Schlägen unserer Bombengeschwader.

Nimmt es da wunder, daß das von ihnen irregeführte und betrogene Volk nun langsam anfängt, mit lästigen Fragen zu kommen, nach den Ursachen dieses Krieges zu forschen und vor allem Vergleiche zu ziehen zwischen den Opfern, die die dafür verantwortliche Plutokratenschicht für Englands großes Unglück bringt, und denen, die es selbst bringen muß? Das geht auf die Nerven auch hartgesottener Sünder. Da muß man etwas tun. Und da man für die Gegenwart, die sowieso dunkel genug ist, nichts aufzuweisen hat, ergeht man sich in wirren Fieberphantasien über die Zukunft: man wolle das tragische Schauspiel einer abscheulichen Armut in Englands Mitte nicht mehr dulden. Wie das klingt! Vor dem lyrischen Wohllaut dieses Satzes soll der harmlose Zuhörer vergessen zu fragen, wer denn die Schuld an diesem tragischen Schauspiel in Englands Mitte habe und ob die Armut denn nur, wie bekanntlich Onkel Bräsig herausgefunden hat, von der Powerteh herrühre. Daß man mit solchen Schaumschlägereien das englische Volk dumm zu machen versucht, wundert uns nicht und geht uns auch nichts an.

Daß man uns aber damit kommt, das ist denn doch ein zu starkes Stück. Eine englische Zeitung schrieb vor ein paar Tagen, Deutschland sei ein Sozialstaat, aber es entwickele sich zum Feudalstaat; England dagegen sei ein Feudalstaat, aber es entwickele sich zum Sozialstaat. Man bringt also im Ernst das plumpe Argument gegen uns vor: du hast die Tugend hinter dir — ich habe den Vorteil, sie vor mir zu haben. Das ist die Moral der alten Vettern, die in die Kirche laufen, weil es höchste Zeit ist, Buße zu tun. Sie sind bekanntlich immer frömmer als die braven Leute, und sie haben ja auch allen Grund dazu. Aber ihre Frömmigkeit stinkt nach Heuchelei. Sie triefen von heiligen Sprüchen, weil sie den Spaß hinter sich haben und insgeheim fürchten, daß sie doch einmal dafür bezahlen müssen. So einfach geht das nicht. Die Herren Lords sollten nicht so viel von der Zukunft, sondern mehr von der Gegenwart sprechen. Sie brauchen uns gar nicht zu sagen, was sie später einmal tun wollen; wir möchten nur gern wissen, was sie bisher getan haben. Also heraus mit der Sprache! Die Zeit der faulen Ausflüchte ist vorbei. Die Völker verlangen Klarheit.

Ein ganzer Kontinent ist in Beben verfallen. Millionen Menschen in den von Englands Plutokratie verführten Völkern sehen ihr Glück und ihr Leben zerbrochen. Sie wollen von London keine Phrasen mehr hören, sie sind auch nicht gewillt, noch einmal den Bock zum
Gärtner zu machen. Darum werden wir nicht müde werden, den falschen Sozialisten in London, die da als Menschheitsbeglücker vor uns aufkreuzen wollen, die Maske herunterzureißen und sie der Welt in ihrer ganzen Erbärmlichkeit zu zeigen: seht, das sind sie, die Europa ins Unglück stürzten und nun so tun, als hießen sie Hase, wohnten im Walde und wüßten von nichts!


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Der Krieg als soziale Revolution – Aufsatz von Dr. Joseph Goebbels (1. November 1942)

Dr. Joseph Goebbels

(Entnommen aus: „Der steile Aufstieg“ von Dr. Joseph Goebbels, Seite 53 – 60)


In der vergangenen Woche fand in London eine Sitzung der beiden Häuser des Parlaments statt, vor der der südafrikanische
Ministerpräsident Smuts das Wort ergriff. Mr. Churchill hatte ihn eigens nach England kommen lassen, um der britischen Gentry in ihrer politischen Lethargie und Müdigkeit eine Sensation zu bieten und sich selbst auch etwas an der Person des streitbaren Buren-generals emporzuranken. Es lohnt kaum, sich auch nur einen kurzen Augenblick mit dem zu beschäftigen, was Smuts sagte.

Es waren die alten angelsächsischen Gemeinplätze, die England den Völkern schon während des Weltkrieges bis zum Erbrechen oft vorpsalmodiert hat: daß Großbritannien noch nie einen Krieg verloren habe, daß die Zeit eigens dazu da sei, um für England zu arbeiten, daß die Achsenmächte einen hinterhältigen Angriff auf die Freiheit des Geistes planten, der mit Waffengewalt nieder-geschlagen werden müsse, daß Großbritannien in diesem Kampf wie immer noch in seiner Geschichte nur uneigennützige Ziele verfolge und ihm nichts ferner liege, als für seine Interessen und für den Geldbeutel seiner Plutokratie Krieg zu führen, und was derlei dumme und abgeschmackte Lügen noch mehr sind.

Wie man sieht, bei aller schuldigen Hochachtung vor dem biblischen Alter dieses Burenrenegaten: man kann nicht sagen, daß er sich bei seiner Rede zum britischen Empire in geistige Unkosten gestürzt hätte. Die Londoner Presse konstatiert das auch mit einer gewissen Beklemmung. Man hatte eine Fanfare erwartet, und es wurde eine Chamade.

Allerdings müssen wir sagen, daß uns bei diesem Zusammentreffen auch weniger das interessierte, was gesagt wurde, als die Umstände, unter denen der Londoner Propagandarummel vor sich ging. Geleitet wurde er von Lloyd George. Er sprach mit zitternder, altersschwacher Stimme, genau wie Smuts, und seine Eröffnungsrede war von tiefster Resignation getragen.

Mit Betroffenheit stellte die britische Presse am anderen Tage fest, daß er sowohl wie Smuts kein aufmunterndes Wort fanden, und wenn Mr. Churchill nicht zum Schluß noch die Geistesgegenwart besessen und auf den südafrikanischen Gast ein Hoch ausgebracht hätte, dann wäre diese Festsitzung ausgelaufen wie ein Staatsbegräbnis erster Klasse. Beim Lesen der Berichte darüber hatte man das Empfinden, einer Trauerversammlung beizuwohnen. Das Ganze machte einen fast gespensterhaften Eindruck, und es wirkte geradezu wie die Faust aufs Auge, wenn Smuts am Schluß seiner Rede von einer sozialen Revolution sprach, die diesen Krieg beenden werde.

Er hat nicht einmal unrecht, wenn er in ihr nicht den Ausgang, sondern den Ursprung dieses gigantischen Ringens erkennen wollte. Der Krieg hat längst die ihm von seinen Urhebern eigentlich zugedachten Dimensionen und Begrenzungen gesprengt. Er hat sich sozusagen selbständig gemacht und geht seine eigenen Wege. Man kann das nicht nur von unserem Standpunkte aus, sondern überhaupt und allgemein feststellen. Die Völker selbst haben bei seiner längeren Dauer in seinen Verlauf unmittelbar eingegriffen. Er könnte enden wie er mag, England wird ihn nicht so verlassen, wie es ihn begonnen hat. Kein Wort aus der letzten Rede des Führers im Sportpalast hat in der plutokratischen Welt aller Kontinente so alarmierend gewirkt wie das, es werde kein bürgerlicher Staat diesen Krieg überleben. Es wirkt geradezu absurd, wenn die Engländer heute noch mit dem Plan schwanger gehen, ihn dadurch zu beenden, daß sie in Deutschland eine Revolution entfesseln. Eine Londoner Zeitung bemerkte kürzlich sehr richtig zu diesem Vorhaben, das deutsche Volk habe seine Revolution schon hinter sich, das englische Volk sie jedoch noch vor sich.

Und damit wären wir am Kernpunkt der ganzen Kriegsdebatte überhaupt. Die britische Propaganda begeht einen kardinalen Fehler, wenn sie zu den Achsenmächten in einer Sprache spricht, die sie gar nicht mehr verstehen. Sie trifft auf Gehör nur in winzig kleinen Teilen unserer Völker, die durch unsere Revolutionen nicht erfaßt worden sind und auch gar nicht erfaßt werden konnten. Sie stellen einen Bodensatz dar, der politisch ohne Einfluß und ohne Bedeutung ist. Was unsere Völker anbetrifft, und wir meinen hier in der Hauptsache die kämpfende Front und die arbeitende Heimat, so sind sich diese über die geschichtliche Bedeutung der zur Entscheidung stehenden Fragen unserer nationalen Zukunft ganz und gar im klaren. Es gibt bei uns keinen denkenden Menschen mehr, der nicht wüßte, was wir diesmal zu gewinnen, aber auch, was wir diesmal zu verlieren haben. Wenn eines außerhalb allen Zweifels steht, dann die allgemeine Überzeugung, daß wir nicht nur siegen können und werden, sondern daß wir auch, und koste es was es wolle, siegen müssen.

Das ist unsere öffentliche Meinung. Sie hat gar nichts zu tun mit den zeitweilig schwereren, zeitweilig leichteren Belastungen, die dieser wie jeder Krieg für uns alle mit sich bringt. Er hat uns trotzdem und vielleicht auch deshalb zu einer bisher noch nie dagewesenen Reife unseres nationalen Urteils gelangen lassen. Wir sind durch unsere Revolutionen als Völker umgewandelt worden. Wir sehen die Probleme unseres nationalen Lebens in einem neuen Licht, und da wir uns durch unsere völkische Wiedergeburt erst wieder unserer Kraft bewußt geworden sind, ist jeder Versuch, uns an unserem Selbstbewußtsein irre zu machen, von vornherein zum Scheitern verurteilt.

Man vergleiche beispielsweise eine Zusammenkunft des Volkes in unserem politischen Leben, auf der der Führer oder ein Sprecher des Staates oder der Bewegung das Wort ergreift, mit der Londoner Zusammenkunft von Greisen, auf der der alte Smuts mit zitternder, weinerlicher Stimme seine Gemeinplätze vom Manuskript ablas, um den Unterschied ganz handgreiflich vor Augen zu haben. Eine verbrauchte Welt versinkt, und eine neue steigt herauf. Die Engländer mögen sich drehen und winden, sie mögen in ihrer geistigen Armut und Hilflosigkeit unseren Ideen- und Gedankenschatz ausplündern und uns mit den unverschämtesten Plagiaten an uns selbst überfallen, es nutzt ihnen alles nichts. Sie werden der Welt nicht klarmachen können, daß sie im vierten Jahr des Krieges für das kämpfen, wogegen sie an seinem Beginn zu Felde gezogen sind.

Dieser Krieg unterscheidet sich von allen ihm vorangegangenen dadurch, daß er einen ausgesprochen sozialen Charakter trägt.
Er ist von Seiten unserer Feinde eine Kampfansage gegen unsere Revolution, und zwar in der Hauptsache gegen ihre sozialistische Seite. Die plutokratischen Mächte wissen nur allzu gut, daß der Sozialismus die Kraft der Völker nicht lahmt, sondern stärkt. Wir führen diesen Krieg aus einer gesicherten geistigen Position heraus. Wir brauchen bei unseren Gegnern keine ideelichen Anleihen zu machen; und wenn man manchmal den Eindruck hat, als hätten sich die Kriegsziele der beiden Seiten im Verlauf dieses Ringens etwas angeglichen, so nicht, weil wir die unseren aufgegeben hätten, sondern weil die Engländer ihnen zum Schein nähergerückt sind.
Eine gute Theorie ist manchmal die praktischste Sache der Welt. Wir stehen in diesem Kampf der Giganten auf einem festen weltanschaulichen Boden, und das gerade gibt uns die Kraft zu unserem Sieg. Der Nationalsozialismus als Idee und Bewegung hat im Kriege nicht, wie die Engländer vermuteten und hofften, eine Schwächung, sondern eine ungeheure Stärkung erfahren.

Auch diejenigen, die vor dem Kriege nicht immer einzusehen vermochten, was er eigentlich zu bedeuten habe, verspüren heute
auf Schritt und Tritt seine zeitformende Kraft. Man könnte sich gar nicht vorstellen, wohin wir geraten würden, wenn wir die politische und militärische Entwicklung der Gegenwart nicht zuletzt immer wieder auf seine Wurzel zurückführten.

Und das ist es, was England fehlt. Es hat keine Idee, nach der es kämpft. Man braucht nur ein paar Tage lang britische Zeitungen zu lesen, um festzustellen, daß drüben nicht nur jeder andere Methoden der Kriegführung vorschlägt, sondern auch etwas anderes will und als Ziel dieses Krieges sieht. Das britische Empire hat seine Selbstsicherheit verloren. Es taumelt von einer Illusion in die andere, findet vor lauter Zweckoptimismus nicht die Gelegenheit zum Handeln und verpaßt damit die günstigsten Chancen seiner Kriegführung. Das ist auch der Grund seiner militärischen Niederlagen. Es beruft sich auf seine materielle Kraft, auf den Reichtum und auf die Weite seiner Hilfsmittel und übersieht dabei gänzlich, daß der Sieg nicht allein von den Waffen errungen wird, sondern auch, und meistens in der Hauptsache, vom Geist, der die Waffen führt.

Wer sich heute der Mühe unterziehen wollte, die Geschichte der allmählichen Zerbröckelung des alten römischen Weltreichs
nachzulesen, würde hier eine verblüffende Ähnlichkeit finden mit dem Schicksal, das augenblicklich wie ein dunkles, noch
unausgesprochenes Fatum über dem britischen Empire steht. Der Kenner historischer Vorgänge und Entwicklungen kann in den englischen Großsprechereien dafür nur eine Bestätigung sehen. Die Briten vergnügen sich zur Zeit mit Plänen, wie sie nach einem angeblichen Sieg ihrer Seite die Staatsmänner und Generäle der Achsenmächte als Kriegsverbrecher aburteilen wollen. Abgesehen davon, daß sie damit in der Hauptsache Sicherheit vortäuschen wollen, die nicht vorhanden ist, sehen wir darin nur ein Zeichen ihrer Lebensangst. Sie glauben natürlich ebenso wenig wie wir an solche Möglichkeiten: aber sie spielen sich selbst eine Tragikomödie vor und wissen anscheinend gar nicht, wie lächerlich sie dabei wirken. Eine Londoner Zeitung, die sich vor den anderen Organen der britischen öffentlichen Meinung dadurch auszeichnet, daß sie hin und wieder einmal gegen den Stachel zu locken wagt, goß kürzlich die Schale ihres Spottes über dieses englische Satyrspiel aus und erinnerte dabei an das deutsche Sprichwort, daß auch die Nürnberger keinen henkten, es sei denn, sie hätten ihn.

Aber das ist offenbar nicht das Wesentliche. Wesentlich ist hier vielmehr, daß die Engländer, je weiter sie sich vom Sieg entfernen, um so weiter auch Abstand von der Wirklichkeit nehmen. Sie leben in einer Scheinwelt, die genau so gespensterhaft wirkt wie die Greisenversammlung der beiden Parlamente, auf der der über siebzigjährige Smuts, als Vertreter eines von den Engländern auch einmal auf die brutalste Weise niedergeschlagenen Volkes, von den Segnungen der Humanität sprach und für das Ende des Krieges eine soziale Revolution prophezeite. Er hatte damit recht, allerdings in einem anderen Sinne, als er und seine Zuhörer das glaubten. Er lispelte mit seiner dünnen Stimme in den Wind hinein, und ein millionenfach verstärktes Echo der unterdrückten, ausgeplünderten, verarmten und um ihr Glück betrogenen Völker, die heute um ihre elementarsten Lebensrechte kämpfen, wird ihm antworten.

Dieser Krieg ist die soziale Revolution. Sie braucht nicht mehr zu kommen, wir stehen schon längst in ihr. Sie verficht nicht mehr die Interessen verarmter und proletarisierter Klassen, sondern die lebenshungriger Völker. Sie wird und muß zum Ziele führen, wenn es überhaupt einmal Frieden unter den Nationen geben soll. Am Ende dieses Krieges wird man nicht zu Gericht sitzen über die, die diesen Kampf tapfer auf sich nahmen, sondern über die, die ihn herausforderten und notwendig machten. Einige neutrale Zeitungen ereiferten sich kürzlich darüber, daß wir in einer unserer letzten Reden die Wendung gebrauchten, das deutsche Volk kämpfe diesmal nicht für Thron und Altar, sondern für sein tägliches Brot. Sie sahen darin ein Zeichen für die ihrer Ansicht nach zunehmende Materialisierung unseres öffentlichen Lebens und beschworen demgegenüber wieder einmal das deutsche Volk als ein Volk der Dichter und Denker, dem es immer in seiner nationalen Geschichte um Ideale und nie um irdische Interessen gegangen sei. Wir bestreiten das nicht, sehen aber gerade in diesem Umstand die eigentliche Ursache unseres nationalen Unglücks. Wir Deutschen glauben, für den Kampf um Thron und Altar im 17. Jahrhundert durch einen dreißigjährigen Krieg einen ausreichenden Beitrag zugesteuert zu haben. Wenn es einen neutralen Staat gelüstet, diesen Beitrag durch einen eigenen zu übertrumpfen, so steht dem von unserer Seite aus nichts im Wege. Was aber unter deutschen Nationalinteressen zu verstehen ist, darüber haben wir uns ein Urteil ausschließlich selbst vorbehalten.

Wir sehen das höchste aller Ideale darin, unserem Volke sein tägliches Brot zu sichern. Daraus folgt zwangsläufig das Glück
eines reichen Kindersegens. Kinder aber sind die Träger der Ewigkeit eines Volkes. Wir haben es endgültig satt, von habgierigen Reichen zur Rolle eines Vorkämpfers für sogenannte Weltideale degradiert zu werden. Für uns geht es in diesem Kriege wesentlich darum, uns die Voraussetzungen zur Vollendung der sozialen Revolution unseres Volkes zu erkämpfen. Wir glauben uns dabei in Übereinstimmung mit der ganzen deutschen Nation, wenn wir darin eine höchst ideale, sittlich berechtigte und notwendige Zielsetzung dieses Krieges erblicken; und was die Hauptsache ist, sie wird nicht nur von jedem kämpfenden Soldaten verstanden, sondern auch gebilligt.

Wir wollen also mit unseren Gegnern und den neutralen Zuschauern nicht um Worte feilschen. Unsere Ziele sind klar abgesteckt. Sie können durch die Länge des Krieges und die dadurch bedingten schwereren Opfer unseres Volkes nur vergrößert, nicht verkleinert werden. Sie gehen die ganze deutsche Nation an.

Der Nationalsozialismus hat nur die Ehre, diesen Schicksalskampf unseres Volkes politisch zu führen. Seine Geschichte und seine
Tradition bürgen dafür, daß er nicht nur mit Sieg gekrönt, sondern daß dieser Sieg auch alles das enthalten wird, was sich unser Volk davon verspricht und wofür es heute Last auf Last willig auf seine Schultern nimmt.

Die ganze Erde ist in Gärung geraten. Am Ende des Weltkrieges fielen die Dynastien, am Ende dieses Krieges werden die Plutokratien fallen. Nicht die Schuldigen sind zum Gerichthalten berufen, sondern die Völker, die um ihr Lebensglück betrogen würden und es sich nun unter schwersten Blutopfern erkämpfen. Wenn wir den Weltkrieg verlieren mußten, um mit der Revolution zu beginnen, so müssen wir diesen Krieg gewinnen, um die Revolution zu Ende führen zu können. Während die plutokratisch bestimmten Imperien langsam zerbröckeln, bilden sich neue Weltreiche, die Resultate der sozialrevolutionären Bewegungen der jungen Völker sein werden. Dafür kämpfen die Soldaten der Achsenmächte an allen Fronten, in den Lüften und auf den Meeren. Dieser Kampf ist eine soziale Revolution. Sie legt eine alte feindliche Welt in Trümmer; aber hinter ihren Rauchschwaden erhebt sich schon eine neue, bessere Welt. Es ist jene Welt, für die heute Tausende sterben, damit noch in fernster Zukunft ungezählte Millionen darin leben können.


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Der Krieg und die Juden – Aufsatz von Dr. Joseph Goebbels (9. Mai 1943)

Dr. Joseph Goebbels

(Entnommen aus: „Der steile Aufstieg“ von Dr. Joseph Goebbels, Seite 263 – 270)


Es ist erstaunlich, mit welcher Naivität, um nicht zu sagen Ahnungslosigkeit heute noch im vierten Jahre dieses gigantischen
Ringens gewisse Kreise in Europa der Judenfrage gegenüberstehen. Sie wollen und wollen nicht einsehen, daß dieser Krieg ein Krieg der jüdischen Rasse und ihrer Hilfsvölker gegen die arische Menschheit sowie gegen die abendländische Kultur und Zivilisation ist, daß deshalb auch in ihm alles, was uns Deutschen und Europäern als Verfechtern eines Prinzips der gesitteten Weltordnung lieb und teuer ist, auf dem Spiele steht. Besagte Kreise sind allzu leicht geneigt, in der Judenfrage eine solche der Humanität zu sehen.

Sie beurteilen sie deshalb mehr nach augenblicksbedingten Gefühlsregungen als nach den Erkenntnissen und Einsichten einer klaren und kühlen Vernunft. Dabei steht außer jedem Zweifel, daß, wenn wir in der Lösung der Judenfrage vor allem jetzt im Verlaufe dieses Krieges auch nur die geringste Schwäche zeigten, wir damit unter Umständen die schwerste Gefahr über unser Volk und Reich und ganz Europa hereinführen würden.

Das Judentum hat diesen Krieg gewollt. Wohin man im Feindlager schaut, sei es auf der plutokratischen, sei es auf der bolschewistischen Seite, sieht man hinter den im Vordergrund stehenden Exponenten der gegnerischen Kriegführung die Juden als
Inspiratoren, Hetzer und Einpeitscher stehen. Sie organisieren die feindliche Kriegswirtschaft, sie entwerfen die den Achsenmächten zugedachten Vemichtungs- und Ausrottungsprogramme, aus ihren Reihen rekrutieren sich in England und USA. die blutschäumenden und rachegierigen Agitatoren und politischen Amokläufer und in der Sowjetunion die terroristischen GPU.-Kommissare. Damit bilden sie überhaupt den Kitt, der die feindliche Koalition zusammenhält. Sie sehen im nationalsozialistischen Reich eine Macht, die ihnen und ihrem Weltherrschaftsstreben nicht nur militärisch, sondern auch geistig gewachsen ist. Daher ihre Wut und ihr abgrundtiefer Haß. Man glaube nicht, daß die alttestamentarischen Racheausbrüche, mit denen sie ihre Zeitungen und Rundfunksendungen ausfüllen, bloße politische Literatur darstellten. Sie würden sie bis zum letzten Punkte verwirklichen, wenn sie die Macht dazu besäßen.

Es ist deshalb ein Gebot der Staatssicherheit, daß wir im eigenen Lande die Maßnahmen treffen, die irgendwie geeignet erscheinen, die kämpfende deutsche Volksgemeinschaft gegen diese Gefahr abzuschirmen. Das mag hier und da zu schwerwiegenden Entscheidungen führen, aber das ist alles unerheblich dieser Gefahr gegenüber. Denn dieser Krieg ist ein Rassenkrieg. Er ist vom Judentum ausgegangen und verfolgt in seinem Sinne und nach seinem Plan kein anderes Ziel als die Vernichtung und Ausrottung unseres Volkes. Wir stehen dem Judentum noch als einziges Hindernis gegenüber auf seinem Wege zur Weltherrschaft. Würden die Achsenmächte den Kampf verlieren, dann gäbe es keinen Damm mehr, der Europa vor der jüdisch-bolschewistischen Überflutung retten könnte. Es mag merkwürdig erscheinen, daß eine zahlenmäßig so begrenzte Minderheit eine so ungeheure Macht ausüben und damit eine so tödliche Gefahr darstellen kann. Aber trotzdem ist dem so.

Das internationale Judentum bedient sich in der Verfolgung seiner Welteroberungspläne bestimmter krimineller Praktiken, denen unaufgeklärte Völker nicht gewachsen sind. Das ist ja auch im privaten Leben so. Die Juden kommen nicht deshalb überall zu so bemerkenswerten wirtschaftlichen Erfolgen, weil sie klüger sind als die Nichtjuden, sondern weil sie nach einem anderen Moralkodex operieren. Darum auch zeigen sie immer das Bestreben, ihr System so lange wie möglich zu verschleiern, bis es schließlich für die betroffenen Völker zur Abwehr zu spät ist. Sie können ihre Herrschaft dann meistens nur noch durch eine Revolution abschütteln. Wie mühevoll und schwer das im allgemeinen ist, davon wissen wir ein Lied zu singen.

Aus allen Feindstaaten dringen immer wieder Nachrichten an unser Ohr, daß dort der Antisemitismus rapide im Wachsen sei. Die Vorwürfe, die hier wie da den Juden gemacht werden, sind bekannt;
ihr Auftreten hat auch bei uns zuerst solche und ähnliche Erscheinungen gezeitigt. Man kann nicht sagen, daß der Antisemitismus in den Feindstaaten eine Sache der antisemitischen Propaganda sei, denn diese ist auf Betreiben des Judentums bei ihnen sehr streng, in der Sowjetunion sogar unter Androhung der Todesstrafe, verboten. Obschon das Judentum gegen den wachsenden Antisemitismus in der Feindwelt alle Minen springen läßt — allein das Wort Jude ist beispielsweise in den sonst so geschwätzigen englischen und USA.-Zeitungen, von den bolschewistischen ganz zu schweigen, kaum zu entdecken —, nimmt die judenfeindliche Stimmung in der gegnerischen Öffentlichkeit ständig zu. Man kann hier also von einer ganz natürlichen Reaktion der betroffenen Völker gegen die jüdische Gefahr sprechen, und es hilft den Juden auf die Dauer gar nichts, wenn sie in Parlament und Presse für eine schärfere Gesetzgebung gegen den Antisemitismus plädieren und hohe und höchste weltliche und geistliche Würdenträger, unter ihnen, wie sich versteht, an erster Stelle den Erzbischof von Canterbury, bemühen, damit sie für die angeblich ganz zu Unrecht verfolgten armen Juden ein gutes Wort einlegen. Das haben sie vor 1933 auch bei uns getan, und trotzdem kam die nationalsozialistische Revolution.

Kein prophetisches Wort des Führers bewahrheitet sich mit einer so unheimlichen Sicherheit und Zwangsläufigkeit wie, daß, wenn das Judentum es fertigbringen werde, einen zweiten Weltkrieg zu provozieren, dieser nicht zur Vernichtung der arischen Menschheit, sondern zur Auslöschung der jüdischen Rasse führen werde. Dieser Prozeß ist von einer weltgeschichtlichen Bedeutung, und da er vermutlich unabsehbare Folgen nach sich ziehen wird, hat er auch seine Zeit nötig. Aber aufzuhalten ist er nicht mehr. Es kommt jetzt nur darauf an, ihn in die richtigen Kanäle zu leiten und vor allem dem Judentum, das sich, wie man sich denken kann, verzweifelt seiner Haut wehrt, die Waffe der öffentlichen Täuschung aus der Hand zu schlagen. Man kann heute schon bemerken, wie die Juden bei Näherrücken der ihnen drohenden Katastrophe langsam im Hintergrund zu verschwinden versuchen. Sie schicken statt dessen ihre Reklamegojim vor. Es wird nicht lange mehr dauern, dann wollen sie es nicht gewesen sein und waschen ihre Hände in Unschuld. Aber da wir, wie man uns zugeben wird, auf diesem Gebiet einige Erfahrung besitzen, werden wir schon dafür zu sorgen wissen, daß ihnen das nicht gelingt. Die Juden werden sich für ihre zahllosen Verbrechen am Glück und am Frieden der Menschheit zu verantworten haben, und es wird sie gewiß eines Tages in der ganzen Welt die Strafe ereilen, die sie heute schon in Deutschland erleiden. Wir sprechen in dieser Frage ohne jedes Ressentiment. Die Zeit ist zu ernst, um naive Rachepläne zu spinnen.

Es handelt sich hier um ein Weltproblem erster Ordnung, das von der heute lebenden Generation gelöst werden kann und auch gelöst werden muß. Hier haben sentimentale Erwägungen keinen Platz. Wir stehen im Judentum der Verkörperung des allgemeinen Weltverfalls gegenüber. Entweder brechen wir diese Gefahr, oder die Völker werden unter ihr zerbrechen.

Es soll uns auch niemand entgegenhalten, dem Sieger gezieme Großmut. Vorläufig sind wir in dieser Frage nur Sieger im eigenen Lande. Der Sieg zu Hause aber hat uns erst recht den infernalischen Haß des Weltjudentums eingetragen, als dessen Vorposten sich die Juden bei uns auch heute noch fühlen. Sie wollen die Niederlage der Achsenmächte, da sie sich davon allein die Wiederherstellung ihrer alten Vorrechte versprechen können. Was liegt näher, als daß wir uns der damit drohenden Gefahr entledigen, d. h. uns zuerst einmal den Rücken frei machen, damit wir den Kampf nach außen um so energischer und vorbehaltloser fortsetzen können? Man hat dem Judentum gegenüber immer nur die Wahl, ihm entweder die Macht abzutreten oder sie ihm ganz und gar streitig zu machen. Wir gehen den zweiten Weg. Und wie unsere Gegner jenen bedingungslos einschlagen, so wir ebenso bedingungslos diesen. Die Zukunft wird erweisen, wer gut dabei fährt. Jedenfalls scheint die Entwicklung bisher mehr uns als unseren Feinden recht geben zu wollen. Nicht die Judenfreundschaft, sondern die Judenfeindschaft ist überall im Wachsen. Am Ende dieses Krieges wird nach unserer festen Überzeugung dem Judentum eine über die jüdische Frage vollauf aufgeklärte Menschheit gegenüberstehen. Kürzlich brachte eine große Londoner Zeitung, die unter rein jüdischer Führung steht, ihre Verwunderung über den im Lande in erschreckendem Umfange zunehmenden Antisemitismus zum Ausdruck und erntete dafür eine Flut von Zuschriften, von denen, wie sie selbst zugeben mußte, nur ein verschwindender Teil für die Juden Partei ergriff. Die prosemitischen Zuschriften waren, wie die Zeitung nicht eigens hinzufügte, offenbar von Juden selbst geschrieben. Die übrigen aber ergingen sich in schärfsten Anklagen gegen das Judentum, und das Blatt war unter dem Druck der Leserschaft sogar gezwungen, einige davon zu veröffentlichen.

Sie enthielten an massiven Anrempelungen alles das, was man sich nur wünschen konnte. Wenn auch diese Art von Antisemitismus noch in keiner Weise rassisch begründet ist und in den völkischen Erkenntnissen noch vollkommen im Dunkel tappt, so darf man dabei doch mit einer gewissen Befriedigung feststellen, daß der gesunde Volksinstinkt sich auch in den Feindländern zu melden beginnt. Denn in den Vereinigten Staaten ist es nicht viel anders als in England.

Eine der besagten Zuschriften forderte das Blatt, das hier offenbar ein etwas zu heißes Eisen angefaßt hatte, auf, doch seine Rechercheure in die Straßen- und Eisenbahnen zu schicken; dort könnten sie über die Juden aus dem Publikum haufenweise Meinungen hören, die mehr als nur ironische Abweisung verdienten.

So fängt es gewöhnlich an. Und die Juden reagieren denn auch in England auf diese Tatsache in derselben Weise, in der sie
anderswo darauf zu reagieren pflegen. Zuerst spielen sie die gekränkte und gänzlich zu Unrecht verfolgte Unschuld, während
ihre Rabbiner sie in den Synagogen ermahnen, sich in der Öffentlichkeit größerer Zurückhaltung zu befleißigen, da ihr
provozierendes Benehmen Ärgernis errege. Dann mieten sie sich einige angesehene, aber käufliche Subjekte aus der Gesellschaft, der Wirtschaft oder dem religiösen Leben, die für sie Partei ergreifen müssen. Ihr gut bezahlter Auftrag besteht darin, den Antisemitismus als Kulturschande anzuprangern, ihn als Propagandawaffe des Feindes zu diskreditieren und eine schärfere Gesetzgebung gegen ihn zu fordern.

Die armen Juden weinen in der Öffentlichkeit herum, was ihre Vertreter alles an Verdiensten um das Land aufzuweisen haben, wie redliche und patriotische Staatsbürger sie seit je gewesen seien und auch fürderhin zu bleiben beabsichtigten, wie angesehene Ämter sie in der Öffentlichkeit bekleideten, kurz und gut, der harmlose
Zeitgenosse wird durch einen Schwall von Worten zu der Überzeugung gebracht, er werde sich wohl versehen haben müssen, als er bei jedem groß angelegten Verbrechen im politischen oder wirtschaftlichen Leben des Landes immer Juden als Hauptbeteiligte entdeckte. Sehr bald findet sich dann auch ein hoher Kirchenfürst, der bereit ist, gegen den angeblich christentumsfeindlichen Antisemitismus den Bannfluch zu schleudern, und am Ende sind nicht die Juden, sondern ihre Feinde an allem nationalen Unglück schuld. Und so fängt das muntere Spiel wieder von vorne an. Man wird zugeben müssen, daß es sich hier um ein äußerst raffiniertes Täuschungsmanöver handelt und daß es schon einiger Intelligenz oder eines sehr gesunden Instinkts bedarf, um den Juden hinter ihre Schliche zu kommen. Aber auch hier geht der Krug so lange zum Brunnen, bis er bricht. Der Angriff des internationalen Judentums gegen die Kultur und gesittete Ordnung der Völker ist zwar sehr schlau angelegt, aber nicht schlau genug, als daß er nicht durchkreuzt werden könnte. Man muß den Juden nur auf den Fersen bleiben und darf ihnen nicht erlauben, dann, wenn es für sie anfängt brenzlig zu werden, zu echauffieren.

Sie beherrschen nämlich geradezu virtuos die Kunst, sich blitzschnell zu verwandeln. Sie können in tausenderlei Gestalt auftreten und sind doch immer dieselben. Hat man sie geduckt, so spielen sie die verfolgte Unschuld und schicken ihre Mitleidsgarde vor, die um Erbarmen bettelt. Aber man braucht ihnen nur den kleinen Finger zu reichen, dann hacken sie einem gleich die ganze Hand ab. Also müssen sie in der Furcht des Herrn gehalten werden. Wir wissen ganz genau, daß sie uns aus tiefster Seele hassen. Aber wir fühlen uns in diesem Haß außerordentlich wohl. Es gibt kein Leid, das sie uns nicht zufügen würden, wenn sie die Macht dazu besäßen. Darum darf man ihnen auch nicht einmal einen Schein von Macht geben. Mehr noch: es ist unsere Pflicht, aus der Kraft unserer tieferen Erkenntnis heraus die Welt über ihr Wesen und Unwesen aufzuklären, ihre unheilvolle Rolle besonders beim Ursprung und bei der Durchführung dieses Krieges immer wieder aufs neue unter Beweis zu stellen, sie unentwegt anzugreifen, sie erbarmungslos der Verbrechen anzuklagen, deren sie sich schuldig gemacht haben, bis die Völker anfangen aufzuwachen. Das mag lange dauern, aber es lohnt sich.

Wir bringen damit nämlich den gefährlichsten Feind zur Strecke, der jemals Leben, Freiheit und Würde der Menschheit bedroht hat.
Da kann es keine Gnade geben. Mitleid haben wir nur mit den ungezählten Millionen Menschen in unserem eigenen und in den
anderen europäischen Völkern, die dem Haß und Vernichtungswillen dieser teuflischen Rasse wehrlos ausgeliefert wären, wenn wir hier schwach würden und am Ende in diesem Kampf versagten. Gerade der Bildungsphilister, der heute noch am ehesten geneigt ist, die Juden in Schutz zu nehmen, würde ihr erstes Opfer sein.

Darum ist hier Wachsamkeit für alle am Platze. Wir müssen auf der Hut sein, denn der internationale Weltfeind geht mit größtem Raffinement zu Werke. Er ahnt aus einem dunklen Schuldbewußtsein heraus, daß dieser Krieg, den er so frivol angezettelt hat, um damit den letzten Schritt zur Weltherrschaft zu tun, in seinem Verlauf ein Krieg um seine rassische Existenz geworden ist. Verzweifelt versucht er, den jetzt zwangsläufig gewordenen Ablauf der Dinge aufzuhalten. Es wird ihm nichts nützen. Wir treiben ihn schon weiter. An seinem Ende wird die Verwirklichung der Prophezeiung des Führers stehen, über die das Weltjudentum 1939, als sie gemacht wurde, nur gelacht hat.

Auch in Deutschland haben die Juden gelacht, als wir zum ersten Mal gegen sie auftraten. Das Lachen ist ihnen unterdes gründlich vergangen. Sie haben daraufhin gegen uns den Krieg gewählt. Aber er ist im Begriff, ein Krieg gegen sie selbst zu werden. Als sie gegen das deutsche Volk den Plan einer totalen Vernichtung faßten, unterschrieben sie damit ihr eigenes Todesurteil. Auch hier wird die Weltgeschichte das Weltgericht sein.


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