Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) publiziert über ihren Landesverband Baden-Württemberg eine so genannte “Handreichung für Lehrkräfte”:

Titel: “Lesbische und schwule Lebensweisen – ein Thema für die Schule

Die Gewerkschaft unterstützt damit eine frühest mögliche “Sexualisierung” der Kinder und auf Seite 20 der Publikation findet sich
“Der heterosexuelle Fragebogen” mit 12 Fragen an das Kind.

(Beachten Sie auch Punkt 11 ! Elektroschocktherapie gegen heterosexuelles Verhalten)

  1. Woher, glaubst du, kommt deine Heterosexualität?
  2. Wann und warum hast du dich entschlossen, heterosexuell zu sein?
  3. Ist es möglich, dass deine Heterosexualität nur eine Phase ist und dass du diese Phase überwinden wirst?
  4. Ist es möglich, dass deine Heterosexualität von einer neurotischen Angst vor Menschen des gleichen Geschlechtes kommt?
  5. Wissen deine Eltern, dass du heterosexuell bist? Wissen es Deine Freundinnen und Freunde? Wie haben sie reagiert?
  6. Eine ungleich starke Mehrheit der Kinderbelästiger ist heterosexuell. Kannst Du es verantworten, deine Kinder heterosexuellen Lehrer/innen auszusetzen?
  7. Was machen Männer und Frauen denn eigentlich im Bett zusammen? Wie können sie wirklich wissen, wie sie sich gegenseitig befriedigen können, wo sie doch anatomisch so unterschiedlich sind?
  8. Obwohl die Gesellschaft die Ehe so stark unterstützt, steigt die Scheidungsraten immer mehr. Warum gibt es so wenige langjährige, stabile Beziehungen unter Heterosexuellen?
  9. Laut Statistik kommen Geschlechtskrankheiten bei Lesben am wenigsten vor. Ist es daher für Frauen wirklich sinnvoll, eine heterosexuelle Lebensweise zu führen und so das Risiko von Geschlechtskrankheiten und Schwangerschaft einzugehen?
  10. In Anbetracht der Übervölkerung stellt sich folgende Frage: Wie könnte die Menschheit überleben, wenn alle heterosexuell wären?
  11. Es scheint sehr wenige glückliche Heterosexuelle zu geben; aber es wurden Verfahren entwickelt, die es dir möglich machen könnten, dich zu ändern, falls du es wirklich willst. Hast du schon einmal in Betracht gezogen, eine Elektroschocktherapie zu machen?
  12. Möchtest du, dass dein Kind heterosexuell ist, obwohl du die Probleme kennst, mit denen es konfrontiert würde?

Alle Freunde und Bekannten, denen ich das vorgelesen habe, haben gedacht, das wäre eine Parodie oder ein Fake. Ich bin dann mit Ihnen gemeinsam am PC zur Website der Gewerkschaft gesurft und habe das PDF runter geladen…

https://www.gew-bw.de/Publikationen_Frauen-_und_Antidiskriminierungspolitik.html

 Direktlink zum PDF (ca. 4 MB):

Die Seite gew-bw.de, hat es wohl vorgezogen die “Handreichung” nicht mehr zum Download anzubieten 🙂 Aber dafür habe ich nach kurzer Suche doch noch ein Exemplar im Internet ausfindig machen können: http://www.vfa-ev.de/fileadmin/Dateien/PDF/GEW-L-S-Lebenswesen_2013_web.pdf

Dieses Machwerk stammt aus der Feder – wer hätte das gedacht? – einer Jüdin namens Doro Moritz


Die Berliner Stelle dieser “Gewerkschaft” hat ebenfalls eine interessante “Handreichung” mit 172 S. zu diesen Thema rausgegeben. Sie enthält auch detailierte Anweisungen an die Schulleiter: http://www.schwulelehrer.de/cms-assets/documents/71619-182207.lesbischwulelebensweisen2010.pdf

Wie der Leser festellen wird stammt dieses Berliner Schandwerk ebenfalls nicht aus einen deutschen Gehirnkasten sondern aus einen jüdischen, nämlich aus ✡Mascha Kleinschmidt-Bräutigan´s


…Erst jetzt haben sie geglaubt, dass es sich nicht um einen schlechten Scherz handelt und reagierten höchst verwirrt.

Die Gewerkschaft meint das alles vollkommen ernst!


An Alle Blogbetreiber :

Dieses Gedankengift ist als eine komplette Umkehrung der Norm geplant und es wird in den Schulen dank solcher Machwerke an Kindern gelehrt. Es ist ein Trauerspiel und darüber sollten Sie Ihre treue Leserschaft einmal informieren!

ALSO REBLOGGEN ODER KOPIEREN SIE UNBEDINGT DIESEN ARTIKEL!


DEUTSCHER VOLKSGENOSSE

17 Gedanken zu “Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) publiziert über ihren Landesverband Baden-Württemberg eine so genannte “Handreichung für Lehrkräfte”:

  1. Es ist einfach unfassbar was hier in Deutschland einem so geboten wird.
    Ich bin Handwerker und im Kundendienst tätig. Zwangsläufig kommt man mit den Leuten ins Gespräch.
    Migranten , Asylanten, Schwulen und Lesben , Gender und wie der ganze Schwachsinn heißt.

    Die Leute haben die Nase gestrichen voll. Es brodelt gewaltig.
    Die Masse merkt langsam aber sicher das was nicht stimmt und man gehörig verscheis…. wird.

    Gruß an Dich

    Deutscher Volksgenosse.

    Es gibt noch Hoffnung

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    • Ja die Masse brodelt immer mehr aber damit dieses Brodeln auch zum Orkan wird braucht die Masse den glauben an etwas Besseres das sie der heutigen Verkommenheit entgegenstellen kann. Wenn die Lügen über Hitler wegfallen werden die Menschen sehen wo sie hin müssen!

      ps: wenn du dich bei WorPress registriest hast du viele Funktionen. Du kannst sagar nen eigenen Blog betreiben. Ich werde dich im jeden Fall unterstützen.

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      • Ja die Masse brodelt immer mehr aber damit dieses Brodeln auch zum Orkan wird braucht die Masse den glauben an etwas Besseres
        ————————————————-
        ——> NATIONALSOZIALISMUS innert aller Völker, würde den ZIONISTEN (also allen JUDEN) das Wasser abgraben!

        GEMEINNUTZ GEHT VOR EIGENNUTZ!

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        • Sehr Richtig!

          Darum haben die Juden uns ja auch versucht auszurotten bzw. arbeiten sie da noch dran. Sie wissen das von unserem Kulturbegründer-Volk eine reformatorische Dynamik ausgeht die die alte überlebte verrostete Judenwelt hinter sich lassen will weil diese Dynamik eben zu höheren führt als zum Mammon oder Sklaverei.

          Die Juden wissen das genau und fürchten deshalb dass wir andere Völker damit „infizieren“. Deshalb dieser diabolische Vernichtungswille der Juden gegen das deutsche Volk. Deshalb holen sie das rückständigste, kulturunfähigste an Menschenmaterial nach Deutschland. Um uns diese einmalige Gabe der Kulturschöpfungsfähigkeit aus dem Volksleib herauszuzüchten!

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    • Malocher, früher habe ich auch einmal 87 Stunden ohne Pause, ohne Essen durchgearbeitet🙂 Mittwoch früh aufgestanden, mittags kam ein terminierter Auftrag, der Samstags morgen 9°° starten sollte und dann 22°° beendet war. Allerdings mußte ich dafür erst einmal ein Meßsystem entwickeln (!) und das zusammennageln. Samstags 9°° beim Kunden steckte ich das erste Mal den Stecker in die Steckdose und es hat tatsächlich wie vorgesehen funktioniert. Ich hatte während dieser Zeit keinen einzigen Fehler gemacht.

      Alle heutigen Miseren haben eine allereinzigste Ursache, egal was: Die Juden!

      Was kann die Macht der Juden noch stoppen? Nur diese Dreieinigkeit:
      Heil Gaskammertemperatur! Heil Offenkundigkeit! Heil Holocaust!

      Die offenkundige Tatsache des Holocaust hat in Verbindung mit der Höhe der Gaskammertemperatur den unwiderlegbaren Beweis erbracht, daß Juden keine Menschen sind sondern echte Teufel in Menschengestalt!

      Ebenfalls ist durch diese neue Erkenntnis die Alleintäterschaft der Juden am Holocaust an den Juden bewiesen und damit auch die absolute Unschuld der Deutschen am Holocaust! Wir Deutsche hatten nachweislich vom Holocaust keinerlei Ahnung!

      Damit sind die Zweibeiner auf der Erde erstmals in zwei vollkommen unterschiedliche Gruppen getrennt: Menschen und Juden bzw. Menschen und Teufel!

      Das, was die Menschheit schon immer glaubte zu wissen, wurde mit dem Holocaust erstmalig millionenfach bewiesen!

      Jeder Jude ist ein Teufel und Teufel haben unter Menschen keinerlei Rechte! Die Worte eines Juden sind daher für einen Menschen vollkommen bedeutungslos!

      Verweigert dem Juden daher alles, was er fordert! Er kann als durch den Holocaust bewiesener Teufel nicht einmal klagen! Fragt ganz offen den Juden, egal ob Richter oder Staatsanwalt oder egal was auch immer, ob er Jude ist und dann ist er bereits erledigt!

      Kein Jude kann sich zukünftig mehr Jude nennen, keine Synagoge kann mehr von Juden besucht werden, keine jüdische Organisation kann mehr existieren! Kein Jude kann mehr einem Zentralrat angehören! Kein Politiker kann mehr Jude sein!

      Die Juden können vollkommen rechtlos auch kein Eigentum mehr haben, egal wie sie es sich ergaunert haben!

      Kopiert und verbreitet diese beweisenden Botschaften unter den Menschen:

      http://deutscher-freiheitskampf.com/gaskammertemperaturgkt/

      Um Freunde zu überzeugen genügt vollkommen die Darstellung in
      https://gaskammertemperatur.wordpress.com/2014/10/18/die-gaskammertemperatur-nachgewiesen-anhand-gerichtlich-bekannter-zeugenaussagen-und-forensischer-untersuchungen/

      und das beweisende Experiment
      https://gaskammertemperatur.wordpress.com/2014/10/18/das-experiment-zur-erforschung-der-gaskammertemperatur/

      Auf https://gaskammertemperatur.wordpress.com gibt es die „Gaskammertemperatur“ auch auf Englisch und Spanisch.

      Heil Gaskammertemperatur! Heil Offenkundigkeit! Heil Holocaust!

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      • Nur diese Dreieinigkeit:
        Heil Gaskammertemperatur! Heil Offenkundigkeit! Heil Holocaust!
        ————————————–

        Ein dreifaches HEIL auf die Dreieinigkeit der GKT

        ps.: ich weiß sehr wohl, daß ich auf verschiedenen Blogs als Bezahlschreiber, Dennunziant und sogar als JUDE diffarmiert werde….ist mir egal denn mein Herz, schlägt unentwegt „deutsch“!

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        • @Pauser, Enriko

          Keine Ahnung was du auf anderen Blogs von dir gibst aber solange du dich hier anständig verhältst bis du selbstverständlich ein gern gesehener Kamerad und Freund dessen Deutschstämmigkeit niemals in Frage gestellt wird.

          Warum sollte ich diese auch in Frage stellen?

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  2. Die Gewerkschaften sind eine Erfindung und Einrichtung der Juden, um etablierte Unternehmungen oder öffentliche Einrichtungen, man kann auch sagen die Infrastruktur eines Landes, sturmreif zu schiessen. Wann immer eine Gewerkschaft ihre Arbeit aufnimmt, dann steckt ein jüdisches Interesse dahinter. Vorgeblich deckt sich das mit den Interessen der Beschäftigten im betroffenenm Bereich, jedoch ist das nur ein Beigeschmack und was tatsächlich beabsichtigt ist, stellt sich erst in der Langzeitwirkung heraus. Die Gewerkschaften sind also ein jüdisches Instrument der Destabilisierung und dieses Instrument wird immer unterstützt durch die Beschäftigten. Nicht umsonst wurden die Gewerkschaften früher von der jüdischen Mafia zusammengehalten und brutalst durchgesetzt.

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    • @Freidavon

      Naja Gewerkschaft ist nicht gleich Gewerkschaft🙂

      Schauen wir mal was der Führer zur Gewerkschaftsfrage sagt, beginnend mit der Seite 47 (letzter Satz) bis zur Seite 53 definiert er seine absolut positive Einstellung gegenüber Gewerkschaften. Er teilt sie eben in zwei Gruppen ein. Erstere hält er für unverzichtbar und die zweite für schädlich. Der Überzeugung des Führers schließe ich mich selbstverständlich bei der Gerwerkschaftsfrage wie bei allen anderen Themen vorbehaltslos an!

      1. Gruppe: Dem Gemeinwohl des deutschen Arbeiters nützlich

      2. Gruppe: Instrument des politischen Klassenkampfes marxistischer Parteien.

      Ich finde diese Ebook-Enbettungsfunktion wirklich praktisch denn so kann man gleich vor Ort das Buch zücken ohne erst Passagen mühsam abzutippen🙂

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      • Welchem Ziel die Gewerkschaften letzlich dienten, das konnte Adolf Hitler da noch nicht absehen.
        Genau wie frühere große Staatsmänner nicht absehen konnten, welchem Ziel letztendlich die Freimaurerverbände dienten.
        Die Ziele der französischen Revolution waren nicht absehbar. Der Jude bedient sich immer der einfachen Bevölkerung, wenn er gedenkt etablierte(auch soziale) Systeme zu steuern oder zu kippen.

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        • (Diesen Kommentar habe ich mehrfach überarbeitet und abgeändert da mir immer wieder etwas neues eingefallen ist. Ich habe ihn daher mehrfach gelöscht und gepostet um @Freidavon über die nachträglichen Änderungen zu informieren.)

          @Freidavon

          Du musst da etwas differenzieren zwischen berechtigten Forderungen der Arbeiter in jener Zeit die zum Teil 16h und länger für einen Hungerlohn Knochenarbeit leisteten was dann zur deutschen Arbeiterbewegung führte dessen Ziele durch die ersten Gewerkschaften verfochten wurden auf der einen Seite, und den absolut maßlosen Forderungen jüdischer selbsternannter „Arbeiterführer“ (zb. Karl Marx) die die ihnen planmäßig zuarbeitende Untätigkeit des ebenfalls jüdischen Arbeitsgesetzgebers dazu benutzten um den Klassenkampf voranzutreiben der in den politischen Gewerkschaften der marxistischen Parteien organisiert wurde auf der anderen Seite.

          Die Juden in den Behörden und vor allen die Juden in den wirtschaftsorientierten liberalen und konservativen Parteien des Bürgertums und der Industrie haben die gerechten Forderungen der deutschen Arbeiterbewegung bewusst ignoriert umso der marxistischen Hetze vom Klassenkampf Tür und Tor zu öffnen.

          Die verjudete Marxisten-Pressse goss Hand in Hand mit den ebenfalls verjudeten liberalen und konservativen Regierungs- als auch Oppositionsprateien (immer alle 4 Jahre wechselnd(!)), damals wie heute auch, Öl ins Feuer des Klassenkampfes!

          DIES FÜHRTE AM ENDE ZUM NOVEMBERVERRAT DES JAHRES 1918!

          Der rote Mob kahm nicht von allein auf die Straße, man hatte ihn vom Reichstag aus den Weg geebnet!

          Dafür kann man die notwendige Institution einer Gewerkschaft nicht verantwortlich machen denn ihre Aufgabe ist es Ungerechtigkeiten im Arbeitsleben – die es nun mal gibt – zu überwinden.
          Gewerkschaften sind also absolut notwendig solange es hartarbeitende deutsche Arbeiter – ja weltweit überhaupt Arbeiter – gibt die aufgrund bestehender Lücken und Grauzonen in der Arbeitsgesetzgebung von ihren Arbeitgebern ausgebeutet oder vom Staat unverhältnismäßig hoch besteuert werden.

          Wenn der Jude sich mit roter Propaganda der Führung einer Gewerkschaft bemächtig so liegt ALLEIN DARIN das Übel aber nicht in der Institution der Gewerkschaft an sich. Andernfalls wäre ja auch der Staatsgedanke abzulehnen nur weil der Jude die meisten Staaten führt.

          ES LEBE DIE DEUTSCHE ARBEITERBEWEGUNG!

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          • Wenn ich Deiner Argumentation folgen würde, dann würde ich auch behaupten, die französische Revolution ist allein dem Willen des Volkes entsprungen, da eine längst überfällige gerechtere Verteilung der Früchte der Arbeit erstritten werden musste.
            So waren und sind Gewerkschaften natürlich berechtigt und wichtig, die Rechte der Arbeitnehmer durchzusetzen.
            Man muss hier jedoch unterscheiden, wer braucht mehr Gerechtigkeit und Freiheit und wer organisiert diese scheinbaren Errungenschaften für die einfachen Menschen. Die Organisation wird vom Juden betrieben, weil er die Wünsche der einfachen Arbeiter nach Gerechtigkeit, sowie der Menschen überhaupt nach Freiheit, jederzeit zu nutzen gewusst hat um bestehende, noch nicht vom Juden in Besitz genommene Systeme, zu destabilisieren und zu übernehmen. Das ist ein simples Konzept und selbst wenn es Deine ganzen idealistischen Ausführungen in Frage stellt, so ist es doch der wahre Hintergrund und wird immer wieder durch das von den Juden erreichte Endergebnis bestätigt. Dieses sind die wahren, verdeckten Waffen die der Jude benutzte um die Herrschaft über die Welt, durch den Besitz der Welt zu erlangen.
            Ich habe gerade keine Zeit mehr…..

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            • @Freidavon

              „…Wenn ich Deiner Argumentation folgen würde, dann würde ich auch behaupten, die Französische Revolution ist allein dem Willen des Volkes entsprungen, da eine längst überfällige gerechtere Verteilung der Früchte der Arbeit erstritten werden musste…“

              Eben das geht aus meiner Argumentation nicht hervor!!!

              In der französischen Revolution hat der Jude dem Volk völlig nutzlos Ziele eingeimpft die den normalen Bürger im praktischen Leben überhaupt nichts genutzt haben. Nur den Juden haben diese Ziele „Freiheit“, „Gleichheit“, „Brüderlichkeit“ etwas genutzt da ihn dadurch die Türen zur Regierung offen standen.

              Die Zielsetzungen der deutschen Arbeiterbewegung waren völlig anders geartet da sie eben längst überfällige und für den Arbeiter lebensnotwendige Abänderungen des Arbeitsrechtes angestrebt haben.
              Hier ging es NICHT wie später bei den Marxisten darum sich den Besitz des Arbeitgebers anzueignen sondern nur um Arbeitszeit-, Arbeitsschutz- und Arbeitsvergütungsregelungen die darüber entscheiden ob jemand mit 40 Jahren oder mit 80 Jahren im Grab liegt. Die Streitpunkte waren 12-14-16h Arbeitstage und Löhne die den durch die Verstädterung entstandenen höheren Lebenshaltungskosten in keinster Weise gerecht wurden besonders da damals 6-8 Kinder in einer Familie üblich waren.

              ABER DANN ERST KAM DER JUDE!

              Der Jude übernahm nach und nach die Gewerkschaften. Dies war leicht da er den Arbeitern goldene Berge versprechen konnte. Etwas was die ursprünglichen Gewerkschaften der deutschen Arbeiterbewegung nicht taten da sie nur rein realistische/sachliche Forderungen stellten. Das war das Ende der deutschen Arbeiterbewegung ( jedenfalls bis zur Gründung der NSDAP).

              Der Jude in den marxistischen Parteien und Gewerkschaften hat in Zusammenarbeit mit seinen Rassengenossen in den bürgerlichen also liberalen und konservativen Regierungs-Parteien die Situation der Arbeiter künstlich verschärft um den Arbeiter in Rage gebracht als roten Sturmbock gegen den Staat laufen zu lassen.

              Diese Zusammenarbeit habe ich in meinen letzten Kommentar näher ausgeführt.

              ————————————————————————————————————-
              Lieber Freidavon, Wir sind Nationalsozialisten und haben daher die Pflicht die Interessen der Arbeiter der Faust und der Stirn wahrzunehmen eben weil wir selbst in ihren Reihen stehen. Wir Nationalsozialisten sind die *Erben dieser einstigen deutschen Arbeiterbewegung und dürfen es daher nicht zulassen dass der Ursprung des Kampfes um eine vernünftige Arbeitsgesetzgebung dem Juden und seinen roten Degenerierten zuerkannt wird.

              Es waren einst völlig legitime deutsche Forderungen nach einer gerechten Arbeitsregelung die den Menschen schont und ihn nicht unnötig verschleißen lässt.
              Dass der Jude diese Forderungen völlig überzogen hat und sie auf seine roten Fetzen gestickt hat braucht uns Deutsche nicht zu interessieren. Der Jude hat in deutschen Belangen nicht mitzureden!

              Sorgt der Staat dafür dass der Jude nicht mitreden kann dann ist auch eine Gewerkschaft eine Heilsbringende Organisation da sie von Deutschen geführt nur im deutschen Sinne wirken kann!

              *(Die Arbeiterbewegung ist ein Teil des Nationalsozialismus aber nicht ihr hauptsächlicher Inhalt, das will ich nur mal so erwähnen um Missverständnisse zu vermeiden. Der Nationalsozialismus ist das Gesetz zu Erhaltung, Pflege und Vermehrung unserer Rasse (das Gesetz unseres Blutes). Die Erhaltung, Pflege und Vermehrung der deutschen Arbeitskraft schließt dies selbstverständlich mit ein! Darum beharre ich auch auf Würdigung und Berücksichtigung der deutschen Arbeiterbewegung als Teil des Nationalsozialismus und der daraus resultierenden Notwendigkeit von Gewerkschaften und sei es auch Reichsweit nur eine einzige STAATLICHE. Mann kann sich nicht darauf verlassen das der Arbeiter in einen privatwirtschaftlichen Betrieb immer den Mut findet eine ungerechte Behandlung durch einen rücksichtslosen Arbeitgeber zu melden und sich dagegen zu wehren. Es muss eine Institution geben die den Arbetier Rückendeckung gibt und im Betrieb auch Präsenz zeigt und sei es nur der Abschreckung wegen. Wenn diese Gewerkschaft eine staatliche Pflichtgewerkschaft ist dann ist das umso besser!)

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  3. Die Umerziehung der Deutschen Arbeiter nach 1945

    Die Umerziehung der Deutschen Arbeiter nach 1945, erklärt am Beispiel des aktuellen AEG Dramas

    Liebe Landsleute, mit beispielhafter Eindringlichkeit wird angesichts der aktuellen und vielleicht auch allerletzten großen Industriedemontage in Germanien deutlich, mit welcher Artigkeit die braven Kommunionkinder vom Deutschen Gewerkschaftsbund gerade ihren besonderen letzten Aufstand der Anständigen ankündigen! Denn das, was in Nürnberg/Fürth bei AEG und bei weiteren Firmen, an anderen Standorten, die ebenfalls auf der aktuellen Demontageliste stehen, von Seiten der Gewerkschaft zur endgültigen Rettung der Arbeitsplätze in Form von Widerstand geleistet wird, ist doch ein heiteres Witzchen. Wer das nicht begreift, weil die geschichtlichen Zusammenhänge nicht bekannt sind, der erweitere sein historisches Wissen und betrachte die ereignisreiche Entwicklung im Rückblick auf das Nachkriegseuropa!

    Die Deutsche Arbeitnehmerschaft ist heute überhaupt nicht in der Lage sich politisch zu Wehr zu setzen! Denn die wenigen nach der Kapitulation noch übrig gebliebenen wehrfähigen Deutschen wurden nach und nach umgebracht, in den Selbstmord getrieben oder sonstwie fertig gemacht! Kriegerisch und für die Besatzungsmacht gefährlich zur Wehr gesetzt, hat sich die Nationale Deutsche Arbeiterschaft nur einmal. Und das geschah nach 1945 und bezog sich gegen die drohende Demontage der gesamten deutschen Schlüsselindustrien. Dazu gehörten ganze Schiffswerften, Flugzeugbetriebe, Walzwerke, ganz große Maschinenfabriken und Automobilwerke wie zum Beispiel das VW-Werk und eine ganze hochmoderne Produktionsanlage zur Raketenherstellung, die mitsamt Personal nach Rußland verlagert wurde. Und es gibt nicht wenige russische Kombinate, die früher in Mitteldeutschland ansässig waren. Obwohl viele Fabriken und Anlagen von den Russen und Franzosen abmontiert wurden, widerstanden die Arbeiter in der Trizone unter Lebensgefahr dem sichtbaren Treiben der Sieger. Und daß dieser Widerstand erfolgreich verlief, und wie man ihn organisiert hatte, das kann in den alten Zeitungsarchiven nachgelesen werden.

    In diesem Zusammenhang sollten die Maulhelden von Nürnberg darüber befragt werden, ob auch sie dazu bereit sind, sich mit der gleichen trotzigen Entschlossenheit und den Tod vor Augen, an die Maschinen anzuketten, die der Feind abtransportieren will! Seien Sie versichert, keiner von der ganzen AEG-Belegschaft wird hierfür nur einen Finger rühren. Und die einzige Verarschungsheldentat wird darin bestehen, daß man den viele Umstehenden demonstriert, wie man in der Lage ist, gemeinschaftlich eine Trillerpfeife zu bedienen! Denn es gibt derzeit nichts auf der ganzen Welt, mit dem man heute den politischen Gegner mehr erschrecken kann, als mit einem von fleißigen Gewerkschaftsfunktionären gründlichst einstudierten Trillerpfeifenchor. Nun zum angekündigten Geschichtsrückblick:

    Mit dem beginnenden Koreakrieg war der Nationale Deutsche Widerstand gegen die neue Wirtschaftsordnung endgültig erledigt! Und das kam so: Einerseits konnte Besatzungskanzler Adenauer immer neue Kaninchen aus seinem Zylinder hervorzaubern und die Sieger in Staunen versetzen. Denn gedrillt in der Wehrmacht, dem Arbeitsdienst und der HJ war der Deutsche Arbeitnehmer bereit, 56 Stunden in der Woche zu arbeiten. Kriminalität im heutigen Sinne fand einfach nicht statt, und die Wohnungsschlüssel lagen für jeden leicht auffindbar irgendwo draußen unter einer Fußmatte. Kinder- und Altenpflege, das war unentgeltliche Gemeinschaftsaufgabe. Derart komfortabel, mit einer funktionierenden Volksgemeinschaft ausgestattet, konnte Adenauer mit einem homogenen Volk und dessen Wirtschaftsleistung bei den Westalliierten wuchern, die vor allem nach der Kapitulation alle Besatzer aufs Höchste überraschte, und von ihnen im Koreakrieg sehr willkommen geheißen wurde. Also gab sich unsere Besatzungsregierung alle Mühe sich beim äußeren Feind und dem inneren deutschen Plebs mobilis anbiedern. Nachdem 1946 auf Alliierten Befehl hin Millionen Deutsche verhungern mußten, gabs bei Adenauer zunächst genug zum Essen. Aktienbesitz von denjenigen Werken, die ursprünglich wertlos waren, weil die Fabriken demontiert werden sollten, machten aus Habenichtsen über Nacht Millionäre. Neue Parteien und Verbände kassierten widerrechtlich das ehemalige Nationalsozialistische Volksvermögen, und übten sich ihrerseits in neuer Willkürherrschaft. Der Wohnungsbau blühte, weil die jungen Eheleute bereit waren, gemeinsam mit Hacke und Schaufel rund um die Uhr zu schuften. Luxus, den kannte man nur aus dem Film. Und viele Hunderttausende an Tüchtigen, die wanderten aus nach Übersee oder gingen zur Fremdenlegion. So hatte man die geschlagene, unbefriedete und gedemütigte Bevölkerung erst einmal ruhig gestellt.

    Das Alliierte Problem war die Deutsche Jugend. Denn das Bildungsystem ermöglichte selbst in einklassigen Dorfschulen die Vorbereitung auf den Besuch eines Gymnasiums. Und alle durchschnittliche Gymnasiasten lernten damals drei Fremdsprachen, beherrschten ein Musikinstrument, spielten mit im Schulorchester oder sonstwo, leiteten als Übungsleiter ehrenamtlich eine Jugendgruppe, drehten den Riesen am Reck und sprangen den Flick-Flack am Boden. Sie entwickelten eigenständig ihre Chemiekenntnisse, indem ständig neue Bomben gebastelt wurden, halfen mit im Haushalt, in der Landwirtschaft, beim Eigenheimbau und vor allem lasen und lasen und lasen sie viele, viele Bücher. Dabei mußten viele von ihnen noch recht lange Schulwege bewältigen, und für alle war der mehrfache obligatorische Kirchgang in der Woche selbstverständlich. Die Gymnasiasten der fünfziger Jahre waren die mit großem Abstand gebildetsten Jugendlichen, die Deutschland je zu aufzubieten hatte. Das gilt für BRD wie DDR. Und vor diesen Jugendlichen da hatten die Besatzungsmächte durchaus Respekt. Und das war die andere, den Alliierten sehr unangenehme Seite des beginnenden Deutschen Wirtschaftswunders und erstarkendem Deutschen Selbstvertrauen. Eine Kadettenschule in der SBZ wurde bald wieder geschlossen, weil sie Deutschnationales Gedankengut vermittelte. Der Schillerjugend und der Deutschen Jugend Ost entzog man in der Trizone den Nährboden, indem man sie unterwanderte und kriminalisierte. Viele andere Gruppen blühten im Verborgenen weiter, indem sie zum Beispiel unbemerkt in Vereinen und Korporationen untertauchten, Also überlegten sich die Alliierten, wie man diesen quirligen Unruheherd, nämlich die Deutsche Jugend, dauerhaft ruhig stellen könnte. Und da kam die Idee mit der Montanunion, die dem wirtschaftlichen Autarkibestreben des Großdeutschen Reiches und der alten biologischen Veranlagung der Germanen nach persönlicher Unabhängigkeit diametral entgegen standen. Damit hatte man den idealen Sargnagel für die BRD gefunden!

    Das Schicksal für die Deutschen Arbeiter der Faust und des Hirn, als eigenständige Kraft, sollte mit dem Abschluß der Römischen Verträge endgültig erledigt werden. Und es wurde mit einer Perfektion erledigt, die alle betroffenen mit Durchblick entsetzte.

    Und jetzt ging es wirklich Schlag auf Schlag. Während der Deutsche Arbeitnehmer schuftete, übernahmen für ihn völlig unbemerkt sogenannte Widerstandskämpfer, Deserteure, Verräter, Fahnenflüchtige (Klunker-ÖTV) und Feindagenten die Positionen bei den Verbänden. Und diese Verbände wiederum bildeten sehr bald zusammen mit den Besatzungsmedien und Kirchen ein in sich geschlossenes antideutsches Geflecht mit semipermeabler Wand, das für nationale Interessen völlig unüberwindbar wurde. Dann begann die BRD-Überfremdung: Zuerst drohten die Italiener mal wieder damit, zum Feind überzulaufen. Diesmal überlegte der Natostaat von den Amerikanern zum Kommunismus überzulaufen, und in der Tat die Kommunistische Partei in Italien war im Erstarken. Um der Italienischen Regierung innenpolitische Entlastung zu verschaffen, konstruierte man den Gastarbeiter, der eigentlich nichts anderes als unser alter Fremdarbeiter war. Die Gesetzesvorlagen für den ersten Gastarbeiterstatus stammten noch von Herrn Reichsrüstungsminister Speer. Dem Deutschen Arbeiter erklärte man, daß er ab sofort viel zu gut ausgebildet sei, um an seinem Arbeitsplatz zu putzen und zu kehren, und daß dafür jetzt die ungebildeten Spaghettifresser zuständig seien. Auf diese Weise wurde ganz geschickt unter der ehemals solidarischen Arbeitnehmerschaft, die bereit war, jede dreckige Arbeit auszuführen, sofern diese der Sache diente, ein neues Klassendenken eingeführt. Um Titos Jugoslawien neutral und blockfrei zu erhalten, mußte die BRD die ehemaligen Balkanpartisanen als willkommene Gastarbeiter deklarieren. Überall in den europäischen Mitgliedstaaten der NATO, in denen die Kommunstischen Parteien erstarkten und in denen zugleich die Natomitgliedschaft gefährdet schien, wurden Gastarbeiterkontingente in die BRD entsandt. Nach Spanien folgten Griechenland, Portugal und die Türkei. Dabei waren die Erpessungsversuche der Türkei, die ganz offen den Schulterschluß mit dem Warschauer Packt diskutierte, besonders erfolgreich, wie man heute überall in Deutschland sehen kann.

    Damit hatte die Nato ihre Probleme in Italien, Jugoslawien, Spanien, Portugal, Griechenland und der Türkei zunächst einmal gelöst, aber in Wirklichkeit waren die Probleme nur nach Westdeutschland verlagert worden, denn hier kochten die nationalen Emotionen hoch. Schließlich saßen immer noch Wehrmachtsangehörige unschuldig in Italien im Knast, oder sie wurden von Titos Schergen aus dem Reichsgebiet verschleppt und ermordet. Dann gab es das ungelöste Südtirolproblem mit Deutschen Bombenlegern sowie die für Wehrmachtangehörige unbegreiflichen Reparationsforderungen der Italiener an die BRD. Dazu die Gefangenen Deutschen Soldaten im holländischen Breda sowie die unsolidarische späte Kriegserkläung der Türkei an das Großdeutsche Reich. All das waren Umstände, die von den meisten Wehrmachts- und Bundeswehrangehörigen nicht wortlos hingenommen wurden. Und so kam es, daß die ganze Gastarbeitertruppe hier lange Zeit keine rechten Freunde finden konnte. Daher bediente sich der Weststaatsapparat eines billigen Tricks. Man befahl den Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden einfach ausgewählte Deutsche Arbeitnehmerlöhne weit über das betriebswirtschaftlich vertretbare Maß zu erhöhen. Gleichzeitig wurde den betroffenen Arbeitnehmern eingebläut, daß sie aufgrund des nun gezahlten hohen Lohnes, fachlich uneinholbar weit über allen anderen und natürlich vor allem den Gastarbeitern stünden, und daß diese ja eigentlich nur als Handlanger, Zuarbeiter und Lückenbüßer für die Deutschen Facharbeiter fungieren sollten. Damit hatte man die Volksgemeinschaft in den Betrieben abgeschafft, ohne daß darüber überhaupt diskutiert worden wäre. Derart hoffiert und beruhigt zugleich, nahm der Deutschen Arbeiter diese fatale Entwicklung gelassen hin, wohlglaubend, daß die Gastarbeiter und Polen, Russen, Chinesen und so weiter, fachlich nie eine ernsthafte Konkurrenz bei seiner eigenen zukünftigen Bewerbung um einen Arbeitsplatz darstellen können. Und allen, die vom hohen Niveau des Böhmisch-Tschechischen Maschinenbaus oder der Akkuratesse der Polnischen Handwerker sowie der Russischen Improvisationskunst schwärmten, weil sie diese im letzten Weltkrieg hautnahe erlebten, wurde kurzerhand das Mikrophon abgestellt, wenn immer das möglich war.

    Parallel zur Einwanderung von den Gastarbeitern erfolgte die Auswanderung der Deutschen Firmen mit ihren einfachen Arbeitsplätzen. Dabei wurde fast jede Auslagerung vom Staatsapparat als eine großartige nationale Leistung gefeiert und sogar noch finanziell gefördert. Aber auf die lästige Gretchenfrage, warum der dumme noch unausgebildete Chinese mit einem in Deutschland hervorragend funktionierenden Stahlwerk besser umgehen kann, als eine erfahrene Deutsche Belegschaft, daß konnte man lange noch nicht richtig vermitteln. Aber auch hier lieferte man bald die in Baldrian eingelegte Erklärung nach, und die lautete Solidarität. Deutschland verkündete vor den Völkern der Welt seine „Internationale Solidarität“. Und es wurde vom Deutschen Arbeitnehmer verlangt, daß er an einen hypothetisch angenommenen technischen dynamischen Entwicklungsverlauf glauben sollte, der dem Deutsche Arbeitnehmer fachlich immer den weltweiten Spitzenplatz garantieren würde. Gerade deshalb sollten alle einfachen Tätigkeiten nach und nach im Ausland ausgeführt werden, sofern die dadurch frei werdenden Arbeitsplätze in Deutschland auf eine neue höher entwickelte Technische Ebene verlagerbar und einsetzbar würden. Und damit die ganze Argumentation auch wirklich wasserdicht wurde, erklärte man noch schnell Ex Kathedra, daß Deutsche Kinder sowieso und auch immer intelligenter sind als alle anderen. Und daß jeder Deutsche Schüler mit hinreichend guten Kenntnissen in Naturwissenschaft und ausgestattet mit einem komfortablen EDV-Wissen, einen Anspruch auf einen garantiert lebenslang sicheren Arbeitsplatz in der BRD hat. (Zur Sicherheit wurden noch ganz schnell die Schulnoten abgeschafft.) Und die paar Jugendlichen, die hier Möglicherweise aus der Reihe fallen sollten, die wollte man ganz einfach in öffentlich geförderten Sozialeinrichtungen verstecken. Diese Fata Morgana eines nur nach Kleinkinderwünschen funktionierenden Beschäftigungsmodell mußte den Deutschen jetzt nur noch von Wahl zu Wahl werbewirksam verkauft werden. Damit das möglichst reibungslos ablaufen konnte, änderte man ganz schnell die geographischen und historischen sowie die ökonomischen Bildungsanforderungen an Schulen und Hochschulen, indem jede Betriebsstruktur, die irgendwie ohne staatlichen Fördergelder funktioniert, als total rückständig und längst überholt bezeichnet wurde. Selbst das Denkmodell eines autarken Wirtschaftssystem im Sinne vom Großdeutschen Reich, welches ja zumindest Ansatzweise funktioniert hat, durfte auch nur skizzenhaft nicht mehr diskutiert werden. Atlanten und Schulbücher wurden so lange jährlich neu geschrieben und gedruckt, bis keiner mehr in der Lage war, hieraus historisch verwertbare Wirtschaftstatsachen abzuleiten.

    Ich fasse zusammen, Gewerkschafter nebst allen anderen Funktionären, wie auch Bürgermeister, müssen an die Absolutheit des Technischen Fortschritts und die Internationale Solidarität glauben. Daher begünstigen diese immer die Verlagerung von Arbeitsplätzen aus Deutschland. Und wer sich von ihnen querstellt, der wird gefeuert. Der einzelne Arbeitnehmer selbst, ist längst zum betriebswirtschaftlichen Analphabeten verkommen, der gar nicht mehr weiß, wie die Wirtschaftsvorgänge wirklich funktionieren. Und die aktuelle Arbeitnehmerschaft, in ihrer Gemeinschaft, die hat nie lernen müssen, für ihre eigenen Interessen zu kämpfen. Belegschaften Deutscher Betriebe haben immer nur ihre Solidarität mit vermeintlich HIV-Infizierten Sechszehenbuntfußindianern am Äquator bekundet. Daher ist dieses staatlich verordnete AEG-Theater die reinste Verarschung. Das einzige, was den Arbeitnehmern wirklich helfen würde, wäre ein derartiger Umstand, daß sich aus nationaler Solidarität heraus Millionen von Deutsche spontan dazu entschließen, ein AEG-Produkt zu kaufen und dieses sofort mit 30% anzahlen, allerdings nur unter der Bedingung, daß an alter Stätte weiter produziert wird. Die Gewerkschaft und Nürnberger Stadtverwaltung zusammen mit allen in Bayern beschäftigten, die können ja schon mal mit dem diesbezüglichen Prozedere beginnen. Als letzten Ausweg verweise ich auf die Handlungsweisen der Nationalen Deutschen Arbeitnehmerschaft bei der erfolgreichen Verhinderung der angeordneten Demontagen in den Westzonen. Ausreichendes Arbeitsmaterial hierzu lagert in den Westdeutschen Zeitungsarchiven.

    PS: Der Beitrag wurde von mir persönlich anno 2006 verfasst und in mehreren Foren platziert, welche es aber leider inzwischen nicht mehr gibt!

    NACHTRAG – PLAGIAT:

    Türkische Gastarbeiter kamen auf Druck der JUDEN

    Nach den verheerenden Schäden des Zweiten Weltkrieges erholte sich Deutschland zu Ende der 1940er Jahre erstaunlich schnell. Bereits 1950 überschritten die Reallöhne das Vorkriegsniveau, die Wirtschaft boomte enorm. Es war die Zeit des sogenannten Wirtschaftswunders. In dieser Situation benötigte die deutsche Industrie immer mehr Arbeitskräfte. Um diesen Bedarf zu decken, schloss die Bundesregierung ab 1955 Anwerbeabkommen mit verschiedenen Staaten; das bekannteste davon ist wohl jenes mit der Türkei aus dem Jahr 1961. Eine schöne Geschichte mit einem Haken: Sie ist ein Mythos. Heike Knortz weist in ihrem Buch “Diplomatische Tauschgeschäfte http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=httpw … 3412200743″ auf die wahren Gründe der Anwerbeabkommen hin.

    Problematische NATO-Partner Italien und Türkei

    Während der wirtschaftliche Aufschwung in Deutschland seinesgleichen suchte, verlief die Entwicklung in anderen NATO-Staaten nicht so günstig; Italiens Wirtschaft kam nach dem Krieg erst langsam wieder in Schwung. Vor allem der Süden des Landes war von grassierender Arbeitslosigkeit betroffen, die Einkommen und der Ausbildungsstandard waren niedrig. Italien geriet gegenüber Deutschland immer mehr ins Hintertreffen, was sich vor allem in einer stark negativen Handelsbilanz niederschlug. Im Sicherheitsgefüge der NATO nahm Italien dabei einen wichtigen Platz ein: Durch seine herausragende Rolle im Mittelmeer und seine Frontstellung gegenüber dem kommunistisch dominierten Balkan war das Land für das westliche Bündnis unverzichtbar. Gleichzeitig war die kommunistische Partei die stärkste KP im NATO-Raum, eine kommunistische Machtergreifung musste um jeden Preis verhindert werden. Das Fotos rechts zeigt italienische Bergleute im Jahr 1962, wie sie in deutschen Sitten und Gebräuchen unterrichtet werden.

    Auch der Türkei fiel eine besonders wichtige Rolle innerhalb der NATO zu. Der Sowjetunion war durch sie der Zugang zum Mittelmeer verwehrt, und das Land sicherte die östliche Flanke des Bündnisses. Außerdem war die Türkei einer der Frontstaaten des Kalten Krieges und ein wichtiges Sprungbrett in den Nahen Osten. Ähnlich Italien war die wirtschaftliche Lage nicht gerade rosig, große Teile des Landes unterentwickelt, der Bildungsstandard noch weit niedriger. Dazu kam die politische Instabilität: 1960 putschte das Militär, Terror von rechts und links erschütterte das Land in der Folge.

    Deutschland soll die NATO wirtschaftlich stabilisieren

    Um ihre wirtschaftlichen Probleme in den Griff zu bekommen und die Länder zu stabilisieren, forcierten zuerst Italien, danach aus ähnlichen Gründen Spanien (im Bild links die Unterzeichnung des Abkommens) und Griechenland die Anwerbeabkommen. Die Entsendestaaten erhofften sich vielfältige Vorteile aus der Arbeitsmigration: Durch die Devisen, die die Gastarbeiter in ihre Heimatländer überwiesen, sollte der eigene Devisenmangel zumindest gedämpft werden. Außerdem würde dadurch die drückende negative Handelsbilanz teilweise ausgeglichen. Ein weiterer wichtiger Aspekt war die Entlastung des eigenen Arbeitsmarktes. Zusätzlich erhofften sich die Entsendeländer, dass die Gastarbeiter in Deutschland mit modernen Produktionsmethoden vertraut würden und dieses Wissen auch in ihren Heimatländern einbringen würden. Was wichtiger war: Die Juden brauchten einen Freund im Mittleren Osten – die Türken konnten als solche dienen.

    Skepsis in Deutschland, Druck aus den USA/JUDEN

    Nachdem Griechenland 1960 ein entsprechendes Abkommen abgeschlossen hatte, wollte auch die Türkei in den Genuss dieser Vorteile kommen. Arbeitsminister Theodor Blank reagierte zunächst ablehnend auf das Ansinnen. Die sozialen und kulturellen Unterschiede seien zu groß, der deutsche Arbeitsmarkt noch nicht ausgeschöpft. Daraufhin machten die JUDEN Druck mit Drohungen, um dem wichtigen Verbündeten Türkei zu helfen. Das Auswärtige Amt, das sich bereits bei den vorhergehenden Abkommen wesentlich williger gezeigt hatte, führte darauf die Verhandlungen zu einem positiven Abschluss.

    Massenzuwanderung beginnt

    Bis 1973 kamen knapp 650 000 Türken nach Deutschland, der Großteil – 80 Prozent – stammte nicht aus dem westlicher geprägten Istanbul sondern aus ländlichen Regionen Das stand im Gegensatz zu den ursprünglichen Intentionen, nur Arbeiter aus dem europäischen Teil der Türkei anzuwerben. Auch das Rotationsprinzip, wonach jeder Arbeiter nach zwei Jahren ausgetauscht werden sollte, wurde sehr schnell aufgegeben. Als größter Einwanderungsmotor sollte sich aber der Familiennachzug erweisen. Entgegen den eigentlichen Plänen, nur unverheiratete Türken ins Land zu lassen und so die Familienbildung in Deutschland zu verhindern, konnten die Gastarbeiter ab 1974 ihre Familien nachholen. Heute leben über zwei Millionen [4] türkische Staatsbürger in BRD-land, eingebürgerte Türken sind dabei nicht mitgerechnet

    Nachteilige Folgen für Wirtschaft und Sozialsystem

    Auch wenn dies in den 1960er Jahren noch schwer absehbar war, so hatte die Anwerbungspolitik bereits damals negative Folgen für die deutsche Wirtschaft. Durch die Verfügbarkeit billiger Arbeitskräfte in großer Zahl konnten Wirtschaftszweige, die vor allem ungelernte Arbeiter benötigen, länger überleben. Derartige Produktionen sind inzwischen aber größtenteils in Billiglohnländer abgewandert. Eine frühzeitige Strukturänderung hin zu höher technisierter Produktion und zu zukunftsträchtigeren Industriezweigen wurde so zumindest verzögert.

    Auch für das Sozialsystem brachte die Masseneinwanderung große Probleme. 2005 waren 25 Prozent der Türken in Deutschland arbeitslos, 40 Prozent zählten zu den Langzeitarbeitslosen . Dazu kommen erhebliche Belastungen für das Pensionssystem. Die von Minister Blank erkannten kulturellen Unterschiede haben dazu in den deutschen Großstädten zur Bildung von Parallelgesellschaften (im Bild eine Moschee in Berlin-Kreuzberg) geführt. In Summe überwiegen also die negativen Auswirkungen der Anwerbeabkommen bei weitem.

    Quelle: http://www.thenewsturmer.com/OnlyGerman … eGast.htmh

    NACHTRAG:

    Der schäbige Umgang mit SS-Sturmbannführer Joachim Peiper:

    Nach der vorzeitigen Entlassung aus dem Kriegsverbrechergefängnis Landsberg 1956 arbeitete Peiper ab 1957 für Porsche, wurde jedoch später auf Druck des Betriebsrats entlassen. Eine vorübergehende Beschäftigung bei VW führte ebenfalls zu Protesten aus der Belegschaft. Zuletzt arbeitete er als Personalchef des Stuttgarter Motorbuch-Verlags,[12] ehe er in den 1960er Jahren nach Frankreich zog. Dort blieb er als Lektor und – unter dem Pseudonym Richard Buschmann[13] – als Übersetzer von Militärbüchern für den Motorbuch-Verlag tätig.[14]

    Als Peipers Anwesenheit in der französischen Presse bekannt wurde, forderte die kommunistische Tageszeitung l’Humanité, Peiper nach Deutschland auszuweisen. Im Juni 1976 erhielt er eine Morddrohung und sandte seine Familie nach Deutschland zurück. Er selbst blieb in Traves zurück. In der Nacht vom 14. auf den 15. Juli 1976 kam es zu einem Schusswechsel, bei dem Peiper offensichtlich selbst mehrere Schüsse abgab. Sein Haus wurde in Brand gesteckt. In der Ruine wurde Peipers verkohlte Leiche mit einer Kugel in der Brust gefunden. Die Tat wurde nie aufgeklärt.[14][15]

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