GERMANEN RAUS, NEGER REIN – Die neue Vertreibung

Stadt wirft eine deutsche achtköpfige Familie aus ihrem Haus um Platz für „Asylanten“ zu schaffen.

Familie Hejhal Niederkassel Familie Hejhal aus Niederkassel soll raus aus ihrem Haus.

Familie Hejhal Niederkassel Familie Hejhal aus Niederkassel soll raus aus ihrem Haus.

Niederkassel –  

Die Hejhals steghen unter Schock: An Pfingsten flatterte ihnen ohne Vorwarnung die Kündigung ins Haus! Jetzt muss die achtköpfige Großfamilie sich schnellstens eine neue Bleibe suchen. Ihr Vermieter, die Stadt Niederkassel, kündigte wegen Eigenbedarf: Sie will 25 Flüchtlinge in dem Haus unterbringen.

Familienvater Jörg Hejhal (47) ist verzweifelt: „Wir wohnen jetzt seit drei Jahren hier, haben alles renoviert und halten immer alles in Ordnung.“ Die Stadt selbst hatte der Großfamilie damals geholfen, eine geeignete Bleibe zu finden.

Der Berufskraftfahrer kann nicht verstehen, dass man sie jetzt wieder hinauswerfen möchte. „Das Haus ist perfekt für uns“, sagt er traurig. 130 Quadratmeter misst es, hat zwar viele Schrägen, aber immerhin sechs Schlafzimmer. Zwei der Kinder zwischen vier und 23 Jahren teilen sich ein Zimmer, sonst hat jeder sein eigenes. Der Papa zum EXPRESS: „Das bisschen Privatsphäre muss auch unbedingt sein, sonst gäbe es ständig Streitereien..“

Hier fühlen wir uns wohl – hier wollen wir nicht weg! Familie Hejhal in ihrem Wohnzimmer, das sie jetzt verlassen sollen.

Hier fühlen wir uns wohl – hier wollen wir nicht weg! Familie Hejhal in ihrem Wohnzimmer, das sie jetzt verlassen sollen.

Ein ähnliches Haus zu finden – gerade auch mit großen Garten zum Spielen – sei fast unmöglich. Der Familienvater: „Wir haben natürlich die Stadt gefragt, wie wir an ein ähnliches Objekt kommen sollen.“
Dann müsse er sich eben überlegen, das Stadtgebiet zu verlassen, antwortete man Hejhal dort. „Aber wir wohnen schon immer in Niederkassel, sind hier verwurzelt.“ Schule, Vereine, Freunde: Er wolle die Kinder nicht aus ihrer Umgebung herausreißen. „Davon ab, wüsste ich nicht mal, wo ich die Kaution für ein neues Haus hernehmen sollte.“

Kommunen in Not. Helmut Esch(?), der erste Beigeordnete der Stadt Niederkassel zuckt auf EXPRESS-Nachfrage verbal mit den Schultern. „Wir bedauern die Situation sehr, haben aber leider keine andere Möglichkeit“, sagt er. Das Haus der Hejhals wurde wie die nebenstehenden Gebäude vor 15 Jahren als Übergangsheim für Flüchtlinge gebaut und genehmigt.

Als die Zahl der Asylbewerber wieder zurückging, vermietete man günstig an Privatleute. Aber die Kommune ist jetzt akut in Not: „Wir brauchen aktuell wieder dringend Raum für Flüchtlinge“, erklärt Esch.

Man sei im Gespräch mit den Hejhals und versuche, eine Lösung zu finden. Rechtlich sei die Kündigung nicht zu beanstanden, erklärt Mirco Theiner vom Mieterschutzbund Bonn/Rhein-Sieg: „Meiner Meinung nach darf den Hejhals trotzdem nicht gekündigt werden, weil das eine besondere Härte für die Großfamilie bedeuten würde.“ Jörg Hejhal will sich jetzt wehren, war bereits beim Anwalt. „Natürlich müssen Flüchtlinge irgendwo unterkommen“, sagt er. „Aber es kann doch nicht sein, dass die Stadt da keine andere Möglichkeit sieht als uns die Heimat zu nehmen.“

(Quelle: http://www.express.de/bonn/kommunen-in-not-stadt-wirft-achtkoepfige-familie-aus-ihrem-haus,2860,30882436.html

6 Gedanken zu “GERMANEN RAUS, NEGER REIN – Die neue Vertreibung

  1. FLÜCHTLINGE SIND UNSER! – UND VOR ALLEM DEUTSCHE!

    Die Flüchtlinge sind Deutsche, welche, wie bereits 1848 auf dem Panslawismuskongress zu Prag, beschlossen, mit Waffengewalt gewaltsam aus ihrer Urheimat vertrieben wurden!

    ZWISCHENBEMERKUNG: – PANSLAWISMUSKONGRESS:

    (Google löscht fast alle neuen Beiträge zum Panslawistenkongress, welcher auch Panslawismuskongress genannt wird.)

    Der Panslawistenkongress von 1848 in Prag verlangt die Vertreibung der Deutschen. – Diese Veranstaltung wurde übrigens ganz bewußt in deutscher Sprache abgehalten; denn Deutsch war die einzige Sprache, welche von allen Teilnehmern des Kongresses verstanden wurde.

    Der Panslawistenkongress, der oft auch Panslawismuskongress genannt wird, tagte anno 1848 in Prag und verlangt die Vertreibung der Deutschen aus dem Osten.

    Auf dem 1. Slawenkongresses 1848 in Prag wurde die Forderung erhoben ” neben allen Türken aus Europa, alle Italiener vom Ostufer der Adria, alle Finnen an der karelischen Nase bei Petersburg und alle Deutschen östlich einer Linie Triest – Stettin zu vertreiben.

    Diese Forderungen des Slawenkongresses wurden von vielen Ernst genommen und löste Befürchtungen aus. Schärfsten Protest gegen diese Forderungen und Pläne formulierte u.a. Karl MARX. 1855 schrieb Karl MARX in der “Neuen Oder-Zeitung”: “Panslawismus ist eine Bewegung , die ungeschehen zu machen” strebt , was eine Geschichte von tausend Jahren geschaffen hat , die sich nicht verwirklichen kann , ohne die Türkei , Ungarn und eine Hälfte Deutschlands von der “Karte Europas wegzufegen , die, sollte sie diese Resultate erreichen , ihre Dauer nicht sichern kann , außer durch die Unterjochung Europas

    Bereits zwanzig Jahre zuvor, anno 1820 hatte sich Frankreich darauf vorbereitet, seinen Machtbereich bis zum Rhein auszudehnen

    Vor dieser Drohkulisse entstand das Deutschlandlied. So sind die Zeilen “Deutschland Deutschland über alles, über alles in der Welt, wenn es stets zum Schutz und Trutze, Brüderlich zusammenhält” entstanden. Mit diesen Zeilen setzte sich Hoffmann von Fallersleben gegen die Hegemonieansprüche Frankreichs dichterisch zu Wehr. Es ging also um die Verteidigung Deutscher Interessen gegen Hegemonieansprüche Dritter.

    UNSERE FLÜCHTLINGE waren mit dem deutschen Volk durch eine ahnenschwere Blut- und Schicksalsgemeinschaft fest verwoben. Sie kamen nicht freiwillig, wie die Zigeuner, sondern mußten über Generationen ehrlich erschuftetes, wie Haus und Hof, ihren Räubern überlassen.

    Wir müssen hier ganz sauber unterscheiden! FLÜCHTLINGE waren eine Bereicherung, EINDRINGLINGE dienen dem Völkermord am Deutschen Volk!

    FUNDSACHE BEI POLSKAWEB:

    Noch 1957 lebten Tausende von deutschen Familien in Eisenbahnwaggongs, Bunkern und Kellern. Hinsichtlich der freundlich gemeinten Anmerkung der Redaktion von Polskaweb: (Bitte mal hierzu britische, polnische und russischen Quellen heranziehen.) kann ich nur feststellen, daß es inzwischen zwei deutsche historische Wahrheiten nebeneinander gibt. Das wird besonders deutlich an der Zahl der Bombenopfer von Dresden.

    Ich selbst wohnte bis 1961 mit meiner fünfköpfigen Familie im Siegerland in einer Wohnung, welche aus zwei nicht aneinanderliegenden Zimmern bestand. Fließendes Wasser mußten wir per Eimer im Keller holen und nach Gebrauch dort wieder ausgießen. Dabei war nur der als Wohnküche genutzte Raum beheizbar. Vor allem im Winter war das morgendliche aufheizen dieses Zimmers ein Kunststück.

    Meine Frau wohnte bis 1957 mit ihrer sechsköpfigen Familie in Düsseldorf in einer Behelfswohnung. Dort hatte man in einer ehemaligen Bar Tennwände aus einfachen Faserplatten angebracht, die jedoch nicht bis zur Zimmerdecke reichten. Daher konnte Personen, welche im oberen Teil der dort vorhandenen Doppelbetten lagen entspannt mit einander kommunizieren. Auch hier mußten Küche, Klo und Waschraum gemeinsam genutzt werden.

    Natürlich hatten wir damals auch Klassenkameraden, denen unser Alltag so fremd war wie Sibirien. Die wohnten in neu gebauten Häusern mit Putzfrau, Gärtnern und Schauför und machten Sommer wie Winter Familienurlaub. Die wollten aber mit uns nur dann Kontakt haben, wenn wir ihnen als billigste Arbeitskraft von Nutzen waren. Und diese Westdeutschen die standen auch im Lichte der Besatzungsmedien. Für uns, die Nazis oder Flüchtlinge, für uns war die Nachkriegszeit bezüglich der Wohnverhältnisse oft erst 1970 beendet.

    Am Rande vieler Großstädte hatte man auf abseits gelegenen Güterbahnhöfen manchmal fast an die Tausend Eisenbahnwaggongs zusammen gestellt in denen bis 1960 deutschen Familien hausen mussten, als seien sie immer noch auf der Flucht. Davon konnte ich mich 1957 in Nürnberg selbst überzeugen. Auch ehemalige Hochbunker und Keller habe damals viele Bekannte und Verwandte besucht. Dann gab es noch die Barackenlager aus der Kriegszeit. Diese verschwanden erst kurz vor 1970. Da hatte man vorübergehend all die armen Familien gesammelt, die mit der Nachkriegssituation nicht klar kamen.

    Aber auch abseits der Städte auf dem Lande in den abgelegenen Dörfern war das Wohnen keine unbedingte Freude. 1970 besuchte ich Bekannte in der Eifel. Auch die hatten nicht in allen Räumen elektrisches Licht. Beheizt wurde nur ein Raum und die Kinder schliefen alle in einem Zimmer. Das Plumpsklo war außerhalb und ein Badezimmer existierte nicht. Man reinigte sich im Waschbecken der Küche. Aber diesen Standard, den traf man damals fast überall in den westdeutschen Mittelgebirgen an. Erst gegen 1970 wurde die Wohnsituation in fast der ganzen der Trizone merklich und dann auch ganz rasch wesentlich besser. Weihnachten 1970 brannten die letzten RAD-Baracken in Emden völlig nieder, in denen man die seelisch verhärmten Kriegsflüchtlinge untergebracht hatte. Obzwar Menschen, Weihnachten und Brandstiftung, es hat sich damals keine Sau darüber beklagt. Gut, in Israel und Polen war man sicher erleichtert, daß wiederum einige Zeitzeugen für deutsches Leid von der Bildfläche verschwanden.

    VÖLKERMÖRDER,

    und keine Flüchtlinge werden in die BRDDR eingeschleußt! Diese Aussage tätigte gestern ein einzelner noch jugendlicher Besucher aus Kolumbien in meinem Bekanntenkreis. Alle waren mucksmäuschen still, als der Satz im Raum stand. Auch ich wurde von dieser klaren Aussage überrascht!

    Gefällt 2 Personen

    • @Waffenstudent

      Dennoch treibt unser verkommenes Regime den Kult um die angeblich verfolgten „Flüchtlinge“ aus Afrika usw. immer weiter vorwärts in dem es uns dieses Schmarotzerleben der Asylanten auch noch als dessen bedingungsloses Grundrecht gemäß Grundgesetz propagiert.

      Hier wir mit Hilfe von Winkeladvokaten Unrecht zu Recht verdreht!

      Alimentieren darf es aber natürlich der Deutsche denn dafür sind wir gut genug…👿

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  2. Das ist die Rache des auserwählten Volkes.
    Die reiben sch jetzt die Hände::Endlich die Zielgrade erreicht.Wie gewohnt arbeiten andere für sie..
    Man weidet sich daran, das Deutschland jetzt zugrunde geht ,und eird daran noch Jahre viel spass haben.

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