Ludwigshafen: sozial-schwache Familien müssen in Notunterkunft, weil der Platz für drei neue Asylunterkünfte gebraucht wird

Damit die Stadt Ludwigshafen Platz für etwa 200 „Flüchtlinge“ bekommt, schmeißt sie die Anwohner, zum größten Teil Familien, aus ihren Wohnungen. 33 von ihnen mussten schon ausziehen. Die Stadt Ludwigshafen will die maroden Gebäude abreißen, um auf dem Areal anschließend drei schicke Neubauten für etwa 200 „Flüchtlinge“ und Asylforderer zu errichten. Natürlich alles auf dem neuesten Stand, so wie sich das für arme, traumatisierte Neubürger gehört!

Und was passierte mit den Familien? Tja, die mussten in einen heruntergekommenen Wohnblock umziehen, der ebenfalls der Stadt gehört und als Notunterkunft genutzt wird. Schlimme Zustände herrschen dort. Einige Bewohner dieses Hauses urinieren und verrichten ihre “große Notdurft” in den Gängen. Auch ein weiteres Gebäude nebenan, soll demnächst abgerissen werden. Dort soll ebenfalls eine neue Unterkunft für „Flüchtlinge“ entstehen. 250 Flüchtlinge will die Stadt insgesamt aufnehmen!
Tja, so schnell kann es gehen! Die Ratten kommen aus ihren Löchern gekrochen, weil sie gemerkt haben, dass sich mit „Flüchtlingen“ mehr Geld machen lässt, statt mit normalen Mietern!

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