Polens Umgang mit der historischen Wahrheit

Udo Walendy – Historische Tatsachen Nr. 59


Beachten Sie besonders ab Seite 5 die Tatsache das der polnische Staat des Mittelalters nur eine Erfindung ist und das dieses Land in Wahrheit germanisch ist und den Namen Mesico trägt.


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Als PDF-DATEI: http://www.deutscher.reichsanzeiger.info/files/Allgemeines/Informationen%20aus%20dem%20Weltnetz/Geschichte/Historische%20Tatsachen%20-%20Nr.%2059%20-%20Udo%20Walendy%20-%20Polens%20Umgang%20mit%20der%20historischen%20Wahrheit%20%281993,%2040%20S.,%20Scan%29.pdf

8 Gedanken zu “Polens Umgang mit der historischen Wahrheit

  1. Die erlebte polnisch deutsche Freundschaft

    War das eine Freude endlich noch einmal zu hören, daß der seit 1914 gegen das Deutsche Volk geführte Krieg noch nicht zu Ende ist! Möglicher Weise kann er ja doch noch mit einem deutschen Endsieg abgeschlossen werden! Wer hat noch nicht kapituliert? Zur Einstimmung auf den nächsten 1. September noch mal einige Tatsachen und Erinnerungen aus dem Deutschen Osten vor Eröffnung der Kampfhandlungen:

    Die erlebte polnisch deutsche Freundschaft

    Eine Überarbeitung des Artikels, den Lisa im Nationalen Forum Deutschlands veröffentlichte, und der dort über das NPD-Netz aufgerufen werden kann.

    Eine bitterböse Satire über das seltsame Geschehen zwischen Weichsel und Bug vor dem 1.9.1939

    Leider waren die Polen schon immer dafür bekannt, dass sie alles total übertreiben müssen. Uns so kam es daß, die Polen zwischen den beiden Weltkriegen ganz besonders ihre sprichwörtliche Deutschfreundlichkeit mal wieder völlig übertrieben.

    Deutschland hatte Polen anno 1916 in die Unabhängikeit entlassen. Das war möglich, nachdem das Deutsche-Österreichische Heer die Armee der Russen aus dem Gebiet um Warschau vertrieben hatten. Denn bis zum Jahre 1916 waren die Polen entweder Untertanen des russischen Zaren, oder des österreichischen Kaisers. Von den Dreibundmächten Österreich und Deutschem Reich wurde die polnische Republik also erst mitten im ersten Weltkrieg wiederbegründet. Begrenzt wurde der junge Staat im Westen von Preußen, im Süden von Habsburgisch-Galizien und der Curzonline im Osten. (Das für seine buchstäbliche Treue bekannte Italien war inzwischen aus dem Dreibund ausgetreten und auf die antideutsche Seite gewechselt. Und dafür erhielt es per Diktatfrieden später zur Belohnung das immer und ewig italienische Südtirol) Nun wieder zum Thema: Der polnische Dank an seine eigentlichen Geburtshelfer und vielgeliebten Deutschen Nachbarn war unerwartet und übertrieben überschwenglich.

    Denn schon 1919 in den sogenannten Verhandlungen für den Versailler Vertrag fielen die Polen durch ihre ideenreichen konstruktiven Vorschläge auf: So sollte zum Beispiel die polnische Westgrenze zwischen Lübeck und ca. 50 km östlich von Dresden verlaufen. Um diesen deutschfreundlichen Vorschlägen auch genügend Nachdruck zu verleihen, besuchten sie 1920, ohne hierfür eine Einladung erhalten zu haben, schon mal Oberschlesien. (Übrigens, auch weit im Osten, suchte man nach neuen Staatsgrenzen. Richtung Baltikum, in Litauen vereinnahmte man sofort die seit ewigen Zeiten unpolnische Stadt Wilna. Und auch hinten in Richtung Ukraine und Weißrußland fruchtete ihr dynamischer politischer Konstruktionismus. (Es stimmt, Ihr habt ja recht, das ist auch eine Kunstrichtung. Die kann im Museum bewundert werden. Parallelen zwischen dieser Kunstrichtung und der polnischen Politik sind allerdings rein zufällig)

    Ende 1920 wurde die sog. Curzon-Linie festgelegt, welche eine polnische Regierung aber nie anerkannte. Denn eine Anerkennung dieser Grenze hätte Polen gezwungen, seine konstruktiven Aktivitäten im Osten wieder rückgängig machen zu müssen. Polen ist das Land ohne Grenzen, nur mit Linien. Und diese Linien wurden bisher nie von den Polen selbst gezogen, sondern es sind immer die anderen, welche diese Linien vorschreiben.

    Die Ähnlichkeiten mit der Entstehung der so genannten Oder-Neiße-Linie sind reiner Zufall. Denn Polen erhält immer die Grenzen, die es gar nicht braucht, und welche meist nur dem militärischen Sieger nützen. Und so sorgten die Sieger von 1918 auch dafür, daß Polen nun ein Drittel der Ukraine und halb Weißrußland, sowie über die Hälfte von Litauen behalten durfte. Damit bestand die Mehrheit der polnischen Staatsbürger nun aus Nichtpolen. (Dabei ist bis heute noch nicht definierbar, was einen Polen genau charakterisiert. Einigendes Band ist nur eine Kunstsprache, welche an der Universität Breslau entwickelt wird)

    In Oberschlesien sah die Welt allerdings anders aus: Die dort ansässigen deutschen Bewohner erkannten damals noch nicht die verschiedenen tollen Errungenschaften der multikulturellen Gesellschaft und warfen die netten uneingeladenen Besucher aus Warschau und Umgebung mit Hilfe deutscher Frontsoldaten und junger Freiwilliger einfach wieder raus. Sie schickten diese ungewollte Bereicherung einfach wieder nach Hause. Das war erst einmal Pech für die Polen!

    Aber die Herren aus Warschau freundeten sich nicht mit dem Gedanken an, einfach die Flinte ins Korn zu werfen. Und sie überzogen, die großen, in den von den Versailler Menschenfreunden aus Frankreich, GB und USA, den Polen zugesprochenen Gebieten, Westpreußen und Posen mit einer noch nie da gewesenen Deutschfreundlichkeit, die sich bis zum 1.9. 1939 noch steigern sollte. Jeglicher Gebrauch der deutschen Sprache wurde mit Strafe belegt, die deutschen Schulen geschlossen, deutsche Lehrer und andere Beamte fristlos entlassen. Über 100.000 Deutsche konnten diesem herzlichen Druck nicht standhalten und flohen ins Restreichsgebiet, wobei ihre redlich erworbenen Grundstücke, Häuser und Höfe natürlich verloren gingen.

    Im Jahre 1932 hatte der polnische Generalstab eine ganz besonders ausgefallene Idee: Wir erobern das Deutsche Reich! Was bei Litauen, der Ukraine und Weißrußland funktionierte, muß ja auch im Westen klappen. Und nur der damalige Staatspräsident und ehemalige General Pilsudski meinte, das könne vielleicht auch in die Hose gehen. So blieb der Traum eines polnischen Generals mit unaussprechlichem Namen (aber welcher polnische Name läßt sich schon aussprechen, ohne daß man sich die Zunge verrenken muß) auf einem weißen Schimmel durchs mit polnischen Fahnen geschmückte offene Brandenburger Tor zu reiten, erstmal nur ein Traum.

    Anno 1934 schlossen das Deutsche Reich, mit einem Herrn Hitler als Reichskanzler, und Polen einen Nichtangriffspakt. In diesem Vertrag verzichtete Deutschland auf vieles, was bis 1919 unter deutscher Hoheit stand, zum Beispiel Westpreußen, Danzig, Posen, Ostoberschlesien. (Ein späterer Bundeskanzler, nämlich Dr. Helmut Kohl, der ja Historiker ist, nahm sich noch 1990 diesen Vertrag von 1934 zum Vorbild und Beispiel. Er verzichtete sofort, ganz großzügig, als die Polen nach dem Mauerfall in Berlin alle seit 1945 von ihnen widerrechtlich besetzten Gebiete an das Deutsche Reich zurück geben wollten). Auch dieser unmögliche Korridor, von dem schon 1919 Lloyd George, ein englischer Politiker sagte, dort würde sich ein neuer Krieg entzünden, wurde ohne Widerspruch vom ach so bösen Addi und seiner Verbrecherclique (O-Ton DDR-Geschichts-Wissenschaft) als eine Realität anerkannt.!

    Doch auch das stoppte nicht die krankhafte Germanophilie vieler Polen. Als 1935 überraschend General Pilsudski starb, besannen sich die Polen auf ihre uralten Adelparlamente, die den Staat einst regiert hatten. Bei der Suche fanden sie á la Szlata, das polnische Adelsparlament, welches bis zum Jahre 1795 den polnischen König bestimmen sollte. Bei dieser Abstimmungsform ging immer nur derjenige Kandidat als Sieger hervor, welcher am besten zahlte. Dabei war das Zahlungsmittel egal. Es wurde in Form von Geld, Pferden oder Mätressen entlohnt. Der Laden hatte damals in Europa einen derart schlechten Ruf, daß auch ganz leicht die drei auf einander folgende polnische Teilungen möglich waren. Denn alle drei mit der Teilung beschäftigten Länder wurden von aufgeklärten Herrschern regiert. Und die Regenten von Russland, Preußen und Österreich konnten diesem hilf- und machtlosen Klüngelpütz-Staat gar nichts abgewinnen (Pardon, das war ein zu langer Einschub, wo waren wir doch gerade noch mal stehen geblieben?) Ach ja, beim toten Pilsudski und seinen vielen Diadochen (Das letzte Wort erklärt Lisa jetzt lieber nicht, weil es ein viel zu langer Einschub wird)

    General Pilsudski war nun tot und die restlichen Generale, davon hatte Polen mehr als genug, die kloppten sich (Das ist hier auch wörtlich zu nehmen) um die Nachfolge. Demokratie ohje die war im damaligen Polen ein Fremdwort – übrigens fast in ganz Europa, nur die kleine Schweiz und die Intrigen-Insel bildeten da eine Ausnahme. Allerdings bildete auch die Intrigen-Insel keine wirkliche Ausnahme; denn hier hatte man die geliebte Diktatur nur derart geschickt und perfekt getarnt, daß nur das ganz klein bischen demokratische davon zu sehen war.

    Mitte 1938 kam dem polnischen General, der sich machtbesessen nach oben an die Regierungsspitze durchgeschlagenen hatte, eine saugute Idee: „Ich schmeiß die Deutschen und die Juden aus ganz Polen raus und hol die deutsche Stadt Danzig heim; Denn Danzig, das ist so hilflos und verlassen, und der Völkerbundsquatsch mit der Freien Stadt, was juckt der mich?“ Nun gab es in Danzig ein Postamt. (Oh Pardon, jetzt gehen mit Lisa die Pferde durch.) Eins nach dem anderen, bittte! Bleiben wir erst einmal bei den Deutschen und den Juden, wobei letztere bekanntlich damals im Deutschen Reich auch nicht überall so gerne offenkundig gesehen waren. Doch die Polen wollten beide Gruppen so schnell wie möglich loswerden. Wie sagte schon so schön einst Erich Mielke: „Ich liebe Euch doch alle!“ Gut, das Deutsche Reich wollte ebenfalls die in den zwanziger Jahren aus Polen eingesickerten Juden wieder an Polen zurückgeben. Und nun entstand ein Dilemma. Die Juden wurden in das Niemandsland zwischen Polen und Deutschland geschickt. Polen wollte sie nicht zurückhaben, und Deutschland wollte sie nicht länger behalten.

    Aus Frust über diese erzwungene Wartestellung besuchte am 8.11.1938 ein gewisser Henschel Grünspan die deutsche Botschaft in Paris. (Es hätte auch die polnische sein können.) Aber das wird dann eine ganz andere Geschichte (Herr vom Rath möge Lisa bitte verzeihen, daß sie seinen Tod ausklammert. Aber dann kommen wir ganz vom Thema ab und landen bei einem Thema, das in der BRD zu sehr mit juristischen Fallstricken belegt ist und darauf hat Lisa nicht die geringste Lust.)

    Nun da die auserwählten Jungs und Mädel kein Thema mehr waren, kamen endlich die Deutschen in Westpreußen dran. Polnische Gäste besuchten deutsche Höfe, zündeten öfter mal ein Feuerchen an oder freundeten sich mit der Dame des Hauses an, nur die Dame nicht mit ihnen. Sollte in solchen Momenten mal der Mann nach Hause gekommen sein, gab es einen mit dem Hammer, aber nicht auf den polnischen Gast, sondern VON ihm und seinen Kumpels. (Wer sich noch intensiver über diese überraschenden netten Besuchspraktiken informieren möchte, sollte die Schriften der ehemaligen Volksschullehrerin Else Löser lesen, aber bitte nur auf ganz nüchteren Magen! Die Schriften sind nämlich nur schwer verdaulich.)

    Bald wurde es nun zum beliebten polnischen Volkssport, deutsche Grenzgebiete zu besuchen, z.B. Lyck und Johannisburg in Ostpreußen. Natürlich ging man damals nie ohne Waffen aus dem Haus, wenn man den deutschen Nachbarn besuchte, den man ja so liebte. (Lisas Großmutter und andere Verwandte haben ihr so einiges über diese Besuche erzählt, die waren immer über diese polnischen Gäste besonders erfreut.)

    Nun aber endlich nachdem so viiiiielll Spannung aufgebaut ist, endlich zum Postamt im Danzig! Aufgrund der Bestimmungen des Diktatfrieden, dem Versailler „Vertrages“ gab es in Danzig ein eigenständiges polnisches Postamt. Tja in einer Stadt mit damals 95% deutscher Bevölkerung, wohlgemerkt. (Warum gibt es eigentlich in Berlin und Wien noch kein Türkisches Postamt?) Und polnische Postbeamte gehen auch grundsätzlich nie ohne Waffen zur Arbeit. Ein Gewehr und eine Pistole gehören ja schon immer zur Grundausstattung eines Briefträgers. Wir wissen es ja, die bösen Wachthunde könnten böse zubeißen! Die deutsche Regierung protestierte in den Zwanziger Jahren beim Völkerbund und gar nichts geschah. Nach 1934 hat die damalige deutsche Regierung den Völkerbund verlassen. „Eine Quasselbude und einen Laberverein, nannte die damalige Reichsregierung die Veranstaltung in Genf. Der bringe doch nichts und verschlinge nur Geld. Tatsächlich sah man von Genf aus ganz gelassen und völlig untätig zu, als bei der von Stalin gewollten Hungersnot in der Ukraine, Anfang der dreißiger Jahre Millionen Bauern verreckten. Ähnlichkeiten mit der heutigen UNO sind nur rein zufällig und sicherlich nicht gewollt.

    Die deutsche Regierung, hoffte, durch Grenzanerkennungsvertrag und Nichtangriffspakt wäre Ruhe an der Ostgrenze. Pustekuchen! (In den polnischen katholischen Kirchen wurden offiziell kleine Flugblätter verteilt, auf denen zu lesen war, daß jeder mittellose Pole mit einem eigenen Bauernhof belohnt werde, sobald die Deutschen erst einmal alle vertrieben worden seien.) Die polnischen Freundlichkeiten nahmen immer mehr zu. Bis die deutsche Regierung, fataler Weise die Intrigeninsel und Frankreich höflich darum bat, gemeinsam in Warschau zu intervenieren, damit sich die aufgeheizte Lage in den deutsch polnischen Grenzregionen wieder beruhigen könne. Übrigens diese beiden Staaten hatten mit der Regierung von Polen geheime Blankovollmachtsverträge abgeschlossen. Warum, weiß der Geier, oder manch anderer jenseits des Großen Teiches. Die deutsche Reichsregierung, die wußte jedenfalls nichts davon. Denn hätte sie davon gewußt, so wäre sicher anders verfahren und der Kriegsbeginn nach hinten verschoben worden.

    Doch die polnische Regierung, die sich ja der Rückendeckung dieser Großmächte bewußt war, antwortete auf die deutschen Offerten einfach nicht. Die deutsche Regierung hatte sogar der deutschen Presse verboten, Negatives über Polen zu berichten. (Das ging damals noch ganz offiziell, heute läuft so etwas inoffiziell. Das ist halt der ganz große Unterschied zwischen Demokratie und Diktatur. Inzwischen ist Deutschland ja endlich und bekanntlich auch eine Demokratie, aber die vielen Blätter schreiben trotzdem meist alle Dasselbe seltsam, seltsam.)

    Das Deutsche Reich hatte Polen dazu noch eine exterritoriale Autobahn angeboten. Sie sollte entweder an Danzig südlich vorbei oder westlich davon mit deutschem Geld gebaut werden. Damit wollte man sicher stellen, daß die Deutschen ohne Polenprügel unversehrt aus Berlin nach Ostpreußen bzw. Hinterpommern kamen. (Ostpreußen war durch den unmöglichen Korridor schon zur Insel geworden.) Tja, der Autobahnbau war zu jener Zeit so beliebt, wie heute das Surfen im Weltnetz.

    Jetzt wäre die Geschichte eigentlich zu Ende doch nun kommt der große Knall, nämlich der Krieg. Zwar lud Benito Mussolini noch zu Entspannungsgesprächen, und Frankreich sagte seine Teilnahne zu, aber dann intervenierte die Intriegeninsel, und Frankreich sagte seine geplante Teilnahme wieder ab! Und nun die Frage, wer war hier der Aggressor und wem ist der Kragen geplatzt? Aber diese Frage muß jeder Leser des Artikels ganz alleine erörtern! Auch das Schreiben eines alten deutschen Besinnungsaufsatzes mit dem Thema „Wer war schuld?“ kann bei der Beantwortung der Frage möglicher Weise sehr hilfreich sein.

    Nekrolog: Noch drei Tage nach Kriegsbeginn, also genau an dem Tag, an dem die Intrigeninsel und Frankreich dem Deutschen Reich den Krieg erklärten, wurden in Bromberg (Westpreußen) von Polen noch schnell um die 1000 deutsche Zivilisten umgebracht.

    Diese Fakten, hier mal etwas sarkastisch-ironisch gebracht, fallen heute leider gerne unter den Tisch, denn wer glaubt nicht gerne – und mancher verdient gut daran – das Märchen vom bösen (Berliner, oh pardon, vom bösen Braunauer) Wolf und dem armen unschuldigen (Warschauer) Geißlein?

    Eure ungezogene, aber nicht umerzogene Lisa

    ([DIE AUFGEFÜHRTEN VIDEOS WURDEN VON MIR |DEUTSCHE VOLKSGENOSSE| ENTFERNT DA SIE BEI YOUTUBE NICHT MEHR EXISTIEREN UND SOMIT NICHT MEHR ABSPIELBAR SIND. UM DEN SEITENAUFBAU NICHT UNNÖTIG ZU VERZÖGERN HIELT ICH ES FÜR ANGEBRACHT SIE ZU LÖSCHEN])


    HIER DAS GEMÄLDE VON DEM POLNISCHEN STAATSCHEF RYDZ-SMIGLY BEI SEINEM EINMARSCH IN BERLIN

    Quelle: http://www.nexusboard.net/sitemap/6365/ … e-t233336/

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  2. DIE SLAWENLÜGE

    Die Entlarvung der Slawenlüge – Gert Meier 1999

    Die deutsche Frühzeit war ganz anders

    Inhaltsverzeichnis [Verbergen]
    1 Die Slawenlüge
    2 Professor Schröcke
    3 Friedrich der Große
    4 Slawische Fremdworte keine Fremdworte
    5 Einzelnachweise

    Die Slawenlüge

    Eine der größten Geschichtslügen der letzten 150 Jahre, die viel Unheil über Europa gebracht hat und die europäischen Völker bis heute spaltet, ist die Slawenlüge, welche die Slawen als eine eigenständige ethnische Gruppe darstellt, die von den Germanen stets unterdrückt wurde. Wenn die Achse Paris-Berlin-Moskau nach dem Ende des Dritten Weltkriegs – dessen brisante Phase nun bald bevorsteht – Wirklichkeit werden und der Frieden in Europa nachhaltig gesichert werden soll, dann muß es uns gelingen, der Wahrheit über das schicksalhafte, für die zukünftige europäische Entwicklung so bedeutsame Slawen-Thema endlich auf breiter Front zum Durchbruch zu verhelfen.

    Das bedeutendste Geschichtswerk über die Vor- und Frühgeschichte von der Ethnogenese der Urslawen, das die Slawenlüge völlig entlarvt und eindeutig beweist, daß die sogenannten „Ur-Slawen“ germanischer Abstammung sind, ist das Buch Indogermanen – Germanen – Slawen, Prof. Dr. Helmut Schröcke 2003, Orion-Heimreiter-Verlag.

    Um die Fülle der Argumente linguistischer, archäologischer und anthropologischer Art, die Prof. Schröcke in diesem Buch anführt, darzustellen, ist in dieser Schrift kein Platz, wir empfehlen jedoch allen, denen die Wahrheit um die europäische Vorgeschichte und auch die zukünftige Entwicklung in Europa am Herzen liegt, dieses Buch zu lesen.

    Professor Schröcke

    Um einen kleinen Einblick in die ses wichtige Thema zu geben, möchten wir nachfolgend jedoch einige Auszüge aus diesem Buch zitieren – hier einige Auszüge aus der Einleitung:

    „Für die Geschichte der im Osten und Südosten angrenzenden Slawen liegen heute noch weithin unbewältigte Fehlanschauungen auf den verschiedensten Gebiet en vor. Ihre Vor- und Frühgeschichte von der Ethnogenese der Urslawen an bis um 1000 a. D. ist ein Schwerpunkt dieses Buches. Die allgemeine Lehrmeinung ist hier, daß die ab Karl dem Großen betriebene Christianisierung der Bevölkerung östlich und südöstlich der Reichsgrenzen vor allem „Slawen“ betroffen hätte und daß es sich bei diesen „Slawen“ um ein dem deutschen Volk fremdes Volk aus der sog. Satemgruppe der Indogermanen gehandelt habe, das in jene Gebiete von Osten her eingewandert sei, nachdem diese von den Germanen bis zum Ende der Völkerwanderung geräumt worden seien.

    Überdies hätten die Ostgermanen, die den „Slawen“ ihre Gebiete überließen, nie Anteil am deutschen Volkskörper gehabt. Die nachfolgende Ostkolonisation hätte nun diese „Slawen“ entweder vertrieben oder unterjocht und dann integriert, weshalb die deutsche Bevölkerung Mittel- und Ostdeutschlands das Ergebnis der Vermischung mit „Slawen“ sei.

    Die Christianisierung wurde tatsächlich durch Eroberung mit Feuer und Schwert (,Tod oder Taufe‘) und nur zum kleinen Teil friedlich durchgeführt: „Sie zerstörte eine große Kultur“, meint der Stockholmer Prof. Dr. Lamm.

    Die obige Darstellung enthält in ihrem Bezug auf „Slawen“ einen entscheidenden Fehler, der in jüngster geschichtlicher Vergangenheit verhängnisvolle politische Folgen gezeitigt hat. Ursache war ein bis heute weitgehend unaufgeklärt gebliebener Irrtum, der zuerst dem an sich sehr verdienstvollen[1] Johann Gottfried Herder, dann Bandtke, August Ludwig Schlözer und anderen unterlief und von Herders Buch „Slawische Völker“ aus dem Jahre 1791 ausging, für das Herder keine der alten Chroniken zitierte.

    Dieses Buch wurde der Ausgangspunkt des Panslawismus, der im Imperialismus des Zarenreichs und der Sowjetunion so überaus tragische Entwicklungen zur Folge hatte. Erst heute gibt es in Rußland eine Rückbesinnung auf die wahre Entstehungsgeschichte der Urslawen und des russischen Reiches.

    Die Ursache dieser Fehlentwicklung läßt sich letztlich mit Sprachschlampereien der Kopisten alter lateinischer Chroniken – vor allem von Helmold von Bosaus verschollener Urschrift – erklären. In den lateinischen Abschriften war aus dem ursprünglich verwendeten Wort sclavi oder auch sclaveni , das heidnische Ostgermanen bezeichne- te, das Wort slavi geworden, das dann auch von späteren Chronisten so gebraucht wurde.

    Dabei war ihnen, die nach deutscher Mundart das c in sclavi allmählich ausließen, die ursprüngliche Bedeutung offensichtlich noch geläufig. Erst Herder setzte sclavi mit „Slawen“ gleich, und damit wird etwa ab 1800 die Falschübersetzung der Worte sclavi und sclaveni mit ,Slawen‘ im heutigen ethnischen Verständnis üblich.

    Dabei betonen herausragende Vertreter der Slawistik aus slawischen Ländern immer wieder, daß die Herkunft des Wortes „Slawen“ und die Herkunft der slawischen Völker völlig unklar seien. Die Bedeutung der Falschübersetzung sclavi = „Slawen“ im heutigen Sinne kann überhaupt nicht überschätzt werden, sie ist eine der Hauptursachen für den Verlust des deutschen Volksbodens bis zur Oder-Neiße-Linie, des Sudetenlandes und der Vertreibung der dort lebenden deutschen Einwohner.

    Friedrich der Große

    Noch Friedrich der Große schrieb in seinem Werk Denkwürdigkeiten zur Geschichte des Hauses Brandenburg: „Jede Gegend besaß ihren eigenen Gott. Die Vandalen einen, der Triglaw hieß. Man findet eine Darstellung von ihm auf dem Harlungerberg bei Brandenburg[2]. Er hatte drei Köpfe‘.

    Und die Chronisten verwandten bis dahin für den Raum östlich und südöstlich der Reichsgrenzen zumeist die Identität sclavi = ,heidnische Ostgermanen‘ und besonders sclavi = ,Vandalen‘ und Vandalen = ,Wenden‘ und auch z.T. sclavi = slavi .“[3]

    Und hier einige Auszüge aus der Zusammenfassung am Schluß von Prof. Schröckes Geschichtswerk:

    „Der große Raum Osteuropas östlich und südöstlich des Siedlungsgebiet es des deutschen Volkes wird heute größtenteils von den slawischen Völkern bewohnt. Die Untersuchung der Vor- und Frühgeschichte dieses Raumes und der Ethnogenese der slawischen Völker mit allen Methoden: der Chronistik, Linguistik, den archäologischen Zweigwissenschaften und der Anthropologie ergab, daß die heutigen slawischen Völker bis zur Jahrtausendwende und noch danach Germanen waren und sich als solche verstanden.
    „Die dann folgenden Vorgänge, die zur Ausbildung von ethnischen und größeren sprachlichen Unterschieden wie zwischen dalmatinischen Kroaten und Weißrussen führten, werden hier nicht untersucht. Nach dem Diktat des Panslawismus über die Vor- und Frühgeschichte der heutigen Slawen hat in den letzten beiden Jahrzehnten eine Objektivierung der betroffenen Wissenschaften in den slawischen Staaten bedeutende Ergebnisse gezeitigt, die im wesentlichen zur Anerkennung vor bereits mehr als 70 Jahren in Deutschland gemachten Erkenntnissen führten und darüberhinaus außerordentlich interessante neue Ergebnisse erbrachte. Die Entwicklung ist heute in vollem Fluß.
    Im einzelnen führte die Anerkennung der Przeworsk-Kultur als den Wandalen und der Cernjachov-Kultur als den Goten zugehörig und die Ermittlung der Ausbreitung und Wanderung beider Germanenstämme zu einem völlig neuen Ausgang der slawischen Ethnogenese.

    Der Schlüssel dazu ist die Zarubintsy-Kultur, die bereits vor dem 2. Jh. v. Chr. beginnt und deren Träger mit den Bastarnen in Verbindung gebracht werden. Sie war nach ihren archäologischen Hinterlassenschaften wohl eine kleine, aber sehr weit durch die Goten nach Osten abgedrängte Gruppe der Vandalen.

    Sie wird als dem Kreis der Nachfolgekulturen der germanischen Jastorfkultur zugehörig bezeichnet und verschmilzt um 200 v. Chr. mit dem östlichen Teil des von Schlesien bis zum Bug reichenden Gebietes der Przeworsk-Kultur nach der Abdrängung ihrer Träger nach Osten durch die nach Süden drängenden Goten.

    In der von der Linguistik geforderten Urheimat der Slawen, in welcher das Gebiet der Zarubintsy-Kultur liegt, entsteht durch Sprachumwandlung eine ,slawische Ursprache‘. Diese kann nicht der indogermanischen Satemgruppe zugerechnet werden. Noch von Einhard wird die lingua sclavinia als seiner Sprache sehr ähnlich bezeichnet.

    Slawische Fremdworte keine Fremdworte
    Die vielen angeblich germanischen Fremdworte besonders für Begriffe von Grundsozialisationen sind keine Fremdworte, sondern wurden bei der Ethnogenese der ,Urslawen‘ und der Sprachumwandlung zur gleichen Zeit aus dem Germanischen mitgebracht.

    Ähnlich wie die vor der Ausbreitung und Individualisierung der ,slawischen‘ Stämme vollendete Sprachumwandlung ergaben anthropologische Untersuchungen slawischer und deutscher Wissenschaftler, sowie hier zum ersten Mal veröffentlichter Ergebnisse, daß es keine anthropologischen Unterschiede zwischen West-, Ost- und Südslawen bis zum Beginn der Ausbreitung gab, daß keine Unterschiede zu West- und Nordgermanen bestanden und daß Unterschiede erst durch Assimlation von Vorbevölkerungen entstanden.

    Die dann später entstandenen anthropologischen Unterschiede bleiben hier außer Betracht. Kurz vor der Ausbreitung der ,slawischen‘ Stämme aus der ,Urheimat ‘ nach Ende des Hunnenreiches beginnt ihre Eigenständigkeit mit der Kiewer Kultur im Bereich der gotischen Cernjachov-Kultur in Erscheinung zu treten. Hier setzt die Chronistik ein. Von Jordanes und Prokop werden die Träger der Kiewer Kultur Veneder und Sklavenen genannt und im gesamten Bereich der lateinisch schreibenden Chronisten dann Sclavi.

    Vom sagenhaften Stammvater Antezirto der Sclavi, Vandali, Winidi, der am Don wohnte, berichten so gewichtige Chronisten wie N. Marschalk (gest. 1525) und S. Münster (gest. 1588). Davon, daß die Wohngebiete der Germanen bis zum Don reichten, berichten Paulus Diaconus (gest. 799), Alfred der Große (gest. 870), Cosmas von Prag (gest. 1125), Sebastian Münster (gest. 1588) und Albertus Krantzius (gest. 1517).

    Letzterer schrieb: “ … dieses alles wird groß Teutschland geheißen.“ Die Identität der Sclavi der lateinischen Chronisten seit Jordanes mit Vandalen wurde am kürzesten und treffendsten von A. Krantzius definiert zu: ,Sclavi sunt Vandali‘ [Die Sclaven sind Wandalen].“[4]

    “ … Aus den vielfältigen ethnischen Veränderungen bei und nach ihren Wanderungen entstand die große Familie der slawischen Völker. Diese Veränder ungen sind erst in großen Zügen überschaubar und wurden hier nur gestreift.

    Ausgehend von ihren Sprachen begann sich mit der Entwicklung ihrer Schriftsprachen vor etwa 200 Jahren das Selbstverständnis der heutigen slawischen Völker zu entwickeln, gefolgt von der Entstehung des Panslawismus.

    Aus der Falschübersetzung des Begriffs „Sclavi“ der mittelalterlichen Quellen mit Slawen bezog der Panslawismus für seine Gebietsforderungen eine vermeintliche historische Begründung, die sowohl vom Imperialismus des Zarenreichs als auch von dem ihm folgenden Bolschewismus, dem 1916 wiedererstandenen polnischen Staat und der Tschechoslowakei aufgegriffen wurde und bis heute zur Rechtfertigung der Vertreibung nach den Weltkriegen herangezogen wird.

    Diese imperialistischen, für viele Völker Europas unheilvollen Bewegungen beruhen sogesehen auf falschen historischen Grundlagen. Trostreich ist, daß sich nun die Möglichkeit bildet zur segensreichen Auswirkung der Erkenntnis historischer Wahrheit: der Erkenntnis von einer gemeinsamen Vorgeschichte und der engen Verwandtschaft vieler slawischer Völker mit dem deutschen Volk, einer Verwandtschaft, die z.T. größer ist als die des deutschen Volkes mit südeuropäischen und romanis chen Völkern.“[5]

    „Die Slawenlegende und der aus ihr geborene Revanchismus gegenüberden Deutschen haben allein durch die Vertreibung der Deutschen östlich der Oder und Neiße seit dem Jahre 1945 – einer Grenze, die eine politische Forderung der Vertreter der eine slawische Sprache Sprechenden seit dem Ersten Panslawistischen Kongreß in Prag (2. – 12. Juni 1848) war – 3,5 Millio nen Menschen auf deutscher Seite das Leben gekostet.

    Mit dem Auftreten von Johan Huss kam die ,slawische Reaktion‘ gegen die Deutschen an die Oberfläche. Sie endete mit dem Verlust der deutschen Ostgebiete und des Sudetenlandes. Andererseits: Auch der Mythos vom ,slawischen Untermenschen‘, der so viel Leid unter die slawisch sprechenden Völker bringen sollte, hat in der Slawenlegende ihren Ursprung.

    Viel Lärm um Nichts? Schröcke und andere beweisen: Es gab nie ein slawisches Urvolk. Ethnisch sind die „Slawen“ Germanen. Ostgermanen, deren Sprache sich als Ergebnis insbesondere einer Kirchensprache ursprünglich zum Zweck der Missionierung zu eigenen Sprachen, den slawischen, weiterentwickelt hat.

    Die Slawen sind eine Erfindung des deutschen Professors in Diensten des russischen Zaren, August Ludwig Schlözer. Die Deutschen haben also nicht nur, wie man in Rußland meint, den Affen erfunden, sondern auch den Slawen.

    Und es ist ein Treppenwitz der Weltgeschichte, daß die Slawenlegende insbesondere von einem aus dem ostpreußischen Masuren stammenden Schwarmgeist, Theologen und Denker der Romantik, Johann Gottfried Herder, in der Welt verbreitet worden ist. Die Heimatvertriebenen haben keinen Anlaß, Herder Kränze des Nachruhms zu winden.“

    Einzelnachweise
    Hochspringen ↑ Das ist zu bestreiten
    Hochspringen ↑ d. i. der Marienberg
    Hochspringen ↑ Schröcke, S. 7f
    Hochspringen ↑ Schröcke, 407f
    Hochspringen ↑ Schröcke, S. 409 f

    Quelle: http://www.monarchieliga.de/index.php?title=Die_Entlarvung_der_Slawenl%C3%BCge

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