Im Iran werden Hunde mit Säurespritzen qualvoll getötet

Das nachfolgende Video bitte nur ansehen wenn man starke Nerven hat, denn die Qualen die sie erleiden schreien sie heraus, auf das die Welt sie vernehme und die Multikulti verliebten Befürworter endlich mal aufwachen und sich nicht wieder auf diese niedere Stufe des Daseins stellen, denn auch Tiere haben Rechte!

Ministerin Böhmer sagte einmal: „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.“

Ich will nicht wissen, wie Frau Böhmer reagieren würde, würde sie diese vielfältige Kultur, Herzlichkeit und Lebensfreude an sich selbst und ihrer Familie erleben.

Das der Mensch das grausamste Lebewesen auf diesem Planeten ist, das dürfte wohl jeden klar denkenden Menschen bewusst sein. Doch gibt es in der Gattung Mensch noch eine Rasse, diese kann man nicht als Menschen bezeichnen, die keine Gnade kennt.
Töten ist ihr Hobby, sie scheint direkt aus den Tiefen der Hölle gekrabbelt zu sein und auf der Erde ihrem Hobby zu fröhnen.

Nicht nur, dass diese Rasse Spaß daran hat andere mit halben Felsbrocken zu erschlagen, den Kopf abzuhacken, nein, sie hat auch Spaß daran Tiere zu quälen und sich an ihrem Leiden zu ergötzen.

Wenn man ein Hund auf den Strassen Schiras’ im Iran ist, hat man wohl eines der schlimmsten und schmerzvollsten Schicksale zu erwarten. Laut «The Oslo Times» hat die iranische Regierung Hundefänger angeheuert, um die Tiere loszuwerden. Das Mittel: eine tödliche Injektion.

Das Problem dabei ist, dass der Inhalt der Spritze kein Gift ist, das einen schnellen Tod verspricht. Sondern vielmehr ein Säure-Gemisch, mit dem gegenteiligen Effekt. Die Hunde, darunter auch kleine Welpen, erleiden grausame Schmerzen und sterben erst langsam. Das Video zeigt, wie die Vierbeiner winseln, als sie von innen förmlich verbrennen.
Die Schreie sind herzzerreissend. Der Hund wimmert vor Schmerzen, was wie eine Ewigkeit erscheint. Ein kleiner Welpe geht zu einem sterbenden Hund, auf der Suche nach Schutz. Doch seine Freiheit ist nicht von langer Dauer, bald wird auch ihm das Gift gespritzt.

18 Gedanken zu “Im Iran werden Hunde mit Säurespritzen qualvoll getötet

  1. das ist ja so entsetzlich,ich finde keine worte wie diw armen Hunde getötet werden.Alles andere ist schon
    furchtbar.Wenn schon,köönnen diese armen Tiere nicht eigeschläfert werden? was ist das füe´eine
    Regierung die das anordnet.wenn man das nun mit ihnen tun würde.die armentiere,sie müssen schon
    sterben und dann auf so eine grauenhafte weise.ich muss immer daran denken u komme nicht in den
    schlaf.
    wie können menschen so sein u vor allem es tun.aber foltern gab es schon immer,bei den nazis hat man
    ja solche oder ähnliche Sachen mit menschen getan und mittelalter…..
    ich denke diese Hunde werden auch nachts getötet u gequält,arme Seelen

    hebammenbaby

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    • „…aber foltern gab es schon immer,bei den nazis hat man
      ja solche oder ähnliche Sachen mit menschen getan und mittelalter…..“

      Im 3. Reich sind Tierquäler ins KZ gekommen. Warum sollten wir dann Menschen gequält haben?

      TIERE LÜGEN NICHT!

      Das Reichstierschutzgesetz wurde am 24. November 1933 auf Veranlassung der Reichsregierung unter Reichskanzler Adolf Hitler verabschiedet. Es war damit das weltweit erste staatliche allgemeine Tierschutzgesetz.

      .

      Geschichte

      Bereits 1927 forderte ein nationalsozialistischer Abgeordneter im Deutschen Reichstag Maßnahmen gegen Tierquälerei und Schächten. 1932 schlug die NSDAP ein Verbot der Vivisektion von Tieren vor. Nach dem Regierungsantritt Adolf Hitlers wurde dann am 21. April 1933 das Schächten unter Strafe gestellt. (Siehe den Artikel: JUDEN SIND TIERQUÄLER) Das „Gesetz über das Schlachten von Tieren“ vom 21. April 1933 gebot, warmblütige Tiere beim Schlachten vor Beginn der Blutentziehung zu betäuben. Ausnahmen waren nur bei Notschlachtungen gestattet. Bei vorsätzlichen oder fahrlässigen Zuwiderhandlungen wurden Geldstrafen oder Gefängnisstrafen von bis zu sechs Monaten Haftdauer angedroht. Das Gesetz trat zum 1. Mai 1933 in Kraft (RGBl. I, S. 203.) und gehörte damit zu den ersten Gesetzgebungsmaßnahmen nach der nationalsozialistischen Revolution. Es war damit das erste reichsweite Gesetz seiner Art.


       

      Reichsmarschall Hermann Göring erklärte das Gebiet um sein Jagdanwesen Carinhall zum Tierschutzgebiet und verkündete im August 1933, dass die unerträgliche Folter und das Leiden der Tiere ein Ende haben müssten und drohte, all diejenigen in ein Konzentrationslager zu schicken, die noch immer glaubten, Tiere behandeln zu können, wie es ihnen beliebe.

       

      Ausschnitt aus einer Rundfunkansprache von Hermann Goering vom 28 August 1933 über das Verbot von Tierversuchen:


       

      Dies veranlasst heutige BRD-Historiker dazu, selbst dieses Gesetz als bloßes Mittel zur „antisemitischen Propaganda“ zu bezeichnen, da es in der Tat auch einen großen Teil der Juden und deren – heutzutage politisch-korrekt gern als „religiöse Tradition“ verharmloste – grausame und niederträchtige Art des Schlachtens, das sogenannte Schächten, betraf. Dass in diesem Zusammenhang die Fakten nicht etwa dem Nationalsozialismus, sondern dem Judentum einen eindeutig bösartigen Charakter bescheinigen, wird heutzutage entweder aus ideologischer Verblendung, oder aus reinem Opportunismus heraus vollkommen ausgeblendet.

      Was heutzutage meist unterschlagen wird, ist, dass das deutsche Tierschutzgesetz für die gesamte damalige Welt Pionier- und Vorbildcharakter hatte. In anderen europäischen Ländern, aber auch in Nordamerika, konnten sich Tierschützer und Tierschutzvereine von nun an auf dieses Gesetz berufen, was den weltweiten Kampf gegen Tierquälerei deutlich unterstützte.

      Wesentliche Aspekte aus dem Reichstierschutzgesetz sind auch heute noch in den Tierschutzgesetzen der BRD, der BRÖ und der Schweiz enthalten. Allerdings gelten hinsichtlich der Tierquälerei aus „religiösen Gründen“ teilweise weitreichende Ausnahmeregelungen, die vorwiegend dem Judentum, aber auch dem Islam entgegenkommen.

      Adolf Hitler – Friend of Animals

      .

      Tierschutz im Nationalsozialismus

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    • Das sind „Einschläferungen“. Wobei „Einschläferung“ herbei als euphemistischer zynischer Begriff zu deuten ist. Grausame und schmerzvolle Todesfolter ist eine passende Bezeichnung.

      Derartige bestialische Tierfolter finden leider ebenfalls bei der BRD statt😦
      Echten nationalsozialistischen Tierschutz gibt es bei der BRD nicht.

      Ich möchte bitten, daß die Informationen über das Todesfolterpräparat T61 weiter verbreitet werden, daß solche Tierfolter endlich aufhört. Man beachte dabei, daß es äußerst zweifelhaft ist, daß eine vorhergehende Narkose die höllischen Schmerzen verhindert, man sieht es meistens nur nicht! T61 enthält kein (!) Betäubungsmittel und lähmt alles, außer das Gehirn (!!!). Erläuterungen dazu stehen in den Verweisen. Das Foltermittel T61 gehört daher grundsätzlich unter strengster Strafe verboten.

      Euthanasie mit T61
      https://www.spin.de/forum/500/-/1a069

      Qualvolle „Einschläferung“ mit T61, noch heute in gebrauch….Vorsicht beim lesen
      http://www.mietzmietz.de/index.php/Thread/94407-Qualvolle-Einschlaeferung-mit-T61-noch-heute-in-gebrauch-Vorsicht-beim-lesen/

      Grausame „Einschläferung“ durch T61 erlaubt durch kriminellen Beipackzettel
      http://www.polar-chat.de/hunde/topic/50050-grausame-einschl%C3%A4ferung-erlaubt-durch-kriminellen-beipackzettel/

      Solche elenden Tierquäler die das Foltermittel T61 benutzen, gehören für mich völlig zu Recht ins Lager.

      Ps. Im übrigen wurden damals nach den offiziellen Kriegshandlungen viele Deutsche von den Besatzern gefoltert, zum Beispiel um „Geständnisse“ zu ermöglichen…

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    • wie können menschen so sein u vor allem es tun.aber foltern gab es schon immer,bei den nazis hat man
      ja solche oder ähnliche Sachen mit menschen getan……….

      werte sabine , merkst du eigentlich noch was? ich meine , versuche mal dich zurück zu erinnern wann die das mit dir gemacht haben , also die juden mit ihrer propaganda meine ich. wann war der zeitpunkt als man in deinen hirn die drähte löste und sie wieder falsch anlötete? wann wurdest du falsch verdrahtet du arme kreatur?

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  2. Die Gestapo und Gestapo Müller sind wohl der Inbegriff aller Schrecklichkeiten. Hier eine Kostprobe. Gestapo Müller wird verhört. F = Frager, M = Müller
    ————————-
    Die Schreiende Gertrude

    Obwohl die Gespräche mit Müller zum größten Teil ernsthafter Natur sind und auf endlose Detailfragen eingehen, so gibt es doch hin und wieder komische Passagen. Hier nur ein Beispiel. Es geht dabei um unterschiedliche Verhörmethoden.

    F: Leider wurden die Methoden der Gestapo von der Propaganda so aufgebauscht, daß es für mich fast unmöglich ist, gewissen Leuten in Washington dieses Thema rein vernunftsmäßig nahe zu bringen. Offen gesagt, Ihr Name ist unbekannt, aber das Wort Gestapo beschwört Bilder von Folterkellern usw. herauf.

    M: Sie hätten das nicht zulassen sollen.

    F: Wir haben es doch versucht! Propaganda ist notwendig, um in Kriegszeiten den Enthusiasmus aufrecht zu erhalten. Das wissen Sie doch ganz genau.

    M: Ja natürlich, aber bei unseren Verhören im Prinz Al-brecht-Gebäude ging es nicht so zu, wie Sie es sich vorstellen. Wir Deutsche sind richtige Bürokraten; wir gehen gerne routinemäßig vor, und furchtbare Foltersitzungen, Schläge, heiße Eisen usw. sind reiner Unsinn. Ich habe oft gesagt, daß wir die Eiserne Jungfrau von Nürnberg herbringen und in den Verhörräumen aufstellen sollten. Kennen Sie die Eiserne Jungfrau?

    F: Nein.

    M: Sie sieht wie eine Mumie aus Eisen aus, deren Oberteil man in der Mitte öffnen kann. Man steckt das Opfer hinein und schließt die Tür hinter ihm. Die Türen sind von innen mit spitzen Dornen ausgekleidet, die in Augen, Gehirn, Herz und andere Körperteile eindringen. Ich dachte mir immer, daß der Verdächtige, wenn wir falsches Blut auf den Fußboden vor der Eisernen Jungfrau praktizierten, viel eher geneigt sein würde, wie ein Vöglein zu singen. Leider weigerten sich die Museumsleute in Nürnberg, mir die Eiserne Jungfrau zu leihen, und ich bin bis zum heutigen Tage davon überzeugt, daß manche von ihnen ernsthaft glaubten, wir würden sie tatsächlich benutzen. Übrigens ist sie ziemlich kurz geraten… die Menschen waren früher kleiner… und hätte daher höchstens für einen fünfzehnjährigen Jungen gereicht, aber nicht für einen erwachsenen Mann. Wir hatten aber die Schreiende Gertrude, den Verrückten Doktor und Horst Kopkow.

    F: Wenn Sie mich so anschauen, General, wollen Sie doch, daß ich darauf bestehe, Ihre geheimnisvollen Bemerkungen erklärt zu bekommen. Nun denn, wer war die Schreiende Gertrude?

    M: Eine Schreibmamsell in unserem Büro. Sie wäre so gerne Opernsängerin geworden, hatte aber dafür überhaupt kein Talent, aber laut schreien, das konnte sie wirklich! Sehen Sie, wir brachten zum Beispiel einen für uns wichtigen Verdächtigen in ein spezielles Verhörzimmer. Dann begann ich oder sonst jemand – meist war es ich, da ich mich kontrollieren kann und nicht einfach loslache, wenn ich nicht soll – mit dem Verhör. Während ich seine Antworten nochmals durchging, sagen wir innerhalb der ersten halben Stunde, schaute einer meiner Männer herein, der mit seinem riesigen Kopf und Mordshänden wie ein Zirkusmonster aussah… ein netter Kerl übrigens, aber er sah nun mal wie ein Monster aus… also er öffnet die Tür und verkündet, daß wir gerade die Frau des Verdächtigen verhaftet hätten, und sie gleich nach oben gebracht würde. Der Verdächtigte bekommt es mit der Angst zu tun, er versucht, sie aber noch eine Weile zu überspielen. Mittlerweile hat Gertrude es sich im Nachbarbüro mit Sahnetorte und Mineralwasser gemütlich gemacht. Bei ihr ist Kopkow, der eine laute, fiese Stimme hat. Kopkow nun schmettert Drohungen gegen die Wände, schließlich schlägt er mit einem großen Stock auf einen Sandsack aus dem Trainingsraum der Boxer ein. Mein Gott, es hörte sich durch die Tür wirklich beängstigend an. Und Gertrude setzt sich in Positur und beginnt zu schreien, was die Lungen hergeben, zu wimmern und zu stöhnen.

    Das reichte gewöhnlich, damit der Verdächtige ins Schwitzen kam; viele gaben auf und sagten mir, was wir wissen wollten. Aber manche waren so verstockt, daß Kopkow die Frau anschreien mußte, er würde ihr die Finger einzeln brechen. In Wirklichkeit zerbrachen wir einen Bündel Selleriestengel, und dann begann Gertrude so richtige, schrille Schreie auszustoßen. Natürlich hatten wir ihr gesagt, wer der Verdächtige war, und sie stieß seinen Namen aus und flehte ihn um Hilfe an.

    F: Jetzt ist aber wirklich genug.

    M: Das ist noch gar nichts, mein Freund. Wenn zu diesem Zeitpunkt noch kein Geständnis vorlag, dann schlug Kopkow weiter auf den Sack ein, während Gertrude jammerte und wie eine Luftsirene heulte. Schließlich tat es einen großen Krach, wenn Kopkow einen Stuhl zertrümmerte, und dann ward es still. Unsere Geheimwaffe in Person des Verrückten Doktors trat dann in Aktion. Er war eigentlich Fahrer, ein anständiger Mensch wie auch der andere, er sah aber seltsam aus. Ein hageres Gesicht, dicke Brillengläser und Haar, das kaum zu bändigen war. Wir steckten ihn in einen weißen Arztkittel, bespritzten ihn mit roter Tinte. Nachdem der Stuhl zu Bruch gegangen war, öffnete er die Tür und sagte mir, daß sie ihr das Bein gebrochen hätten. Zu diesem Zeitpunkt begannen die Verdächtigen gewöhnlich zu heulen und zu reden wie ein Wasserfall.

    Natürlich hatten wir damit auch einige Probleme. An heißen Tagen mußten wir die Fenster öffnen, und wenn Gertrude mit Inbrunst schrie, konnte man sie drei Straßen weit hören. Bis zu Unter den Linden muß man sie gehört haben. Direkt unter uns waren weitere Sekretärinnen. Sie konnten die Geräusche hören, und wir mußten die meisten für den Rest des Tages nach Hause schicken. Gott allein weiß, was sie zu Hause erzählten. Eines Tages mußte der blutverschmierte Doktor in die untere Etage zur Toilette gehen. Jemand… eine weibliche Angestellte… sah ihn auf der Treppe und fiel in Ohnmacht. Sie stürzte den Treppenabsatz hinunter und brach sich das Schlüsselbein. Das ging uns schon nahe. Ich brachte ihr sogar Blumen ins Krankenhaus mit, aber ich konnte ihr natürlich nicht verraten, was wirklich vor sich ging. Man kann einfach niemandem trauen, daß er bei solchen Dingen den Mund hält. Ich sagte ihr, daß es sich bei unserem Doktor um einen Verrückten handelte, der aus der Anstalt ausgebrochen war und Nasenbluten hatte. Die Tinte sah immer ganz frisch aus. Wir hatten eigentlich nur Ausgaben für den Sellerie und das Essen für Gertrude.

    F: Sie muß ziemlich dick gewesen sein.

    M: Seien Sie höflich. Sie fühlte sich wohl. Beim Sellerie machten wir trotzdem kein Verlustgeschäft. Er wurde in die Küche der Bürokantine geschickt und verschwand im Suppentopf. Geht es Ihnen auch gut? Beherrschen Sie sich doch, und lachen Sie nicht so.

    F: Tut mir leid, aber ich kann nichts dafür.

    M: In Ihrem Alter müßten Sie sich besser unter Kontrolle haben. Sie haben den Kaffee über den ganzen Tisch verschüttet. Das ist doch ein wertvoller Tisch. Nehmen Sie Ihr Taschentuch und putzen Sie alles auf. Sonst muß ich jemanden rufen, der es für Sie macht. Gut so. Machen Sie alles schön sauber. Ich gebe ja zu, daß die Sache etwas komisch ist, aber Sie scheinen hysterisch zu sein. Nicht noch mal… so komisch war es auch wieder nicht.

    F: Der Sellerie…

    M: Nun ja, ich hab‘ was dagegen, daß Lebensmittel verschwendet werden.

    F: Die Bilder, die vor mir auftauchen… Tut mir leid, aber… Vor zehn Minuten waren Sie so ernsthaft und dann die Sache mit…

    M: Beherrschen Sie sich doch. Was soll die bezaubernde Stenographin denken. Gertrude… versuchen Sie doch, sich zu beherrschen.

    F: Bitte streichen Sie das.

    M: Wenn unser Verdächtiger dann herausfand, daß es seiner Frau ganz gut ging und sie zu Hause einen Roman gelesen hatte, während er dachte, unsere kleine Theatertruppe hätte sie zu Brei geschlagen, dann war er ziemlich verlegen.

    F: Ich… es hört sich wie bei den Ziegfeld Follies an.

    M: Was ist denn das?

    F: Variete, Klamauk. Mein Gott, es muß ziemlich wild zugegangen sein…

    M: Oh nein, es hört sich für Sie vielleicht komisch an… und ich gebe zu, daß ich es auch lustig fand, aber Sie können sich darauf verlassen, daß es uns sehr ernst war. Alles wird nur leichter, wenn man hin und wieder lacht. Hitler mochte Variete auch ganz gern, wissen Sie. Er liebte es wirklich, ins Theater zu gehen und die Tänzer und Komödianten zu beobachten. Man sagt immer wieder, daß ich früher recht lustig war, aber mit der Zeit habe ich den Humor verloren.

    F: Das glaube ich nicht.

    M: Wie nett, daß Sie mir auch menschliche Gefühle zugestehen.

    F: Nun aber ernsthaft, General. Bitte erzählen Sie solche Geschichten nicht, wenn Sie den Vertreter des Admirals treffen. Ich versichere Ihnen, daß sie Gertrude… verzeihen Sie bitte… daß sie diese Geschichte nicht lustig finden werden. Tut mir leid. Überhaupt nicht lustig. Die meisten dieser Leute haben überhaupt keinen Sinn für Humor, sogar schwarzen Humor. Sie werden dieses Projekt noch gefährden,wenn Sie nicht vollkommen ernst bleiben.

    M: Sie meinen, es geht nicht, daß jemand in einem blutver-schmierten Arztkittel ins Zimmer stürmt und eine Schafskeule schwingt?

    F: Bitte…

    M: Sie sehen schon, wenn man einmal anfängt zu lachen, kann man nicht mehr aufhören. Und die entzückende junge Dame lacht auch mit. Trinken wir noch einen Kaffee und beschäftigen uns mit ernsteren Dingen. Wie das Radionetz, das Sie interessierte. Oder die zusammengeschlossenen Fernschreibsysteme. Betrachten Sie dies einfach als ein komisches Intermezzo, und machen wir mit den wirklich wichtigen Sachen weiter. Ich werde in Ihrer Gegenwart das Wort „Sellerie“ nie wieder in den Mund nehmen.

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