Auf nach Birobidschan! Das Israel des Ostens

Abgeschrieben aus:

Auf nach Birobidschan lautet die Losung!

Was ist Birobidschan?

Auch in der Sowjetunion gibt es bis 1928 nur wenige Menschen, die sich unter diesem Namen etwas denken können. Auch später ist er trotz der jüdischen Reklame der Masse der Bevölkerung unbekannt geblieben. Im fernen Osten, in dem nach Süden ausholenden Bogen, den der Armurstrom kurz vor Chabarowsk macht, ehe er sich in nordöstlicher Richtung zum Ochotskischen Meer wendet, liegt ein Land, etwa so groß wie die Schweiz, fast doppelt so groß wie Palästina. Zwei Nebenflüsse des Armur durchströmen es, die Bira und der Bidschan, nach denen das Gebiet ebenso wie die Hauptstadt, Birobidschan genannt worden ist. Im Westen und Nordwesten erheben sich die mittelhohen Berge des Chingan- und des Burejischen-Gebirges, bedeckt von prachtvollen Zedern-, Tannen, und Lindenwaldungen. Im Osten erstreckt sich eine weitere Ebene. Birobitschan ist ein ungewöhnlich fruchtbares und reiches Land.[1] Seine Flora ist seltener Uppigkeit da die Monsune im Sommer reichliche Niederschläge bringen. Weizen, Hafer, Mais, Hirse, Kartoffeln, Sojabonen, Lein, Buchweizen und andere Nutzpflanzen gedeihen ausgezeichnet. Überall wuchert wilder Wein der auf Veredelung wartet. Die wasserreiche Ebene eignet sich gut für Viehzucht. Die gewaltigen Lindenwälder liefern den besten Honig des Ostens. Das Gebiet ist als im wahrsten Sinne des Wortes „ein Land wo Milch und Honig fließen“ könnte. Die Berge enthalten außerordentlich reiche Bodenschätze: Eisenvorkommen, die man auf über 500 Millionen Tonnen schätzt, Graphit in ungeheuren Mengen, Kohle, Gold, Silber, Blei, Magnesit, außerdem gewaltige Vorräte an Kalk, Mamor, Basalt u.a.. Der Amur und seine Nebenflüsse sind sehr fischreich. Die Kaviargewinnung lohnt. So bietet das Land ebenso für die Landwirtschaft wie auch für die verschiedenen Industrien außerordentlich günstige Bedingungen.

Dieses reiche Land das bis dahin nur von 30000 Menschen (Kosaken, einigen Koreanern und ganz wenigen eingeborenen Tungusen und Golden) bewohnt wird, also nur in einer Dichte von einen Menschen auf einen Quadratkilometer besiedelt ist, hat die Sowjetregierung 1928 den Juden geschenkt. Und nicht nur das, sie hat ihnen von Jahr zu Jahr steigende Summen für die Kolonisation zur Verfügung gestellt:

  • 1929 – 10 Millionen Rubel[2]
  • 1931 – 21 Millionen Rubel[2]
  • 1936 – 67 Millionen Rubel[3]

Jede nur mögliche Reklame ist für Birobidschan gemacht worden. Die Sowjetpresse hat häufig in großer Aufmachung über die Aussichten der Kolonisation berichtet. Das zentrale Kino-Unternehmen der Sowjetunion – Sojus-Film -hat die Juden V. Turin, Aron und V. Fink nach Birobidschan geschickt, um einen Werbetonfilm zu drehen. Der jüdische Patriach der Sowjetunion, Lazarus Kaganowitsch, hat mehrfach das Land besucht und sich für seine Erschließung durch Juden eingesetzt. Die kommunistische Partei hat dem ganzen Unternehmen, wie die „Prawda“ am 7. Mai 1936 schrieb, ihre „ständige Sorge“ gewidmet.

Und der Erfolg?

Bis 1933 sollen laut Plan 50000 Juden angesiedelt sein, bis 1937 150000 bis 180000[4], und für den dritten Fünfjahresplan (1938/42) kündigt der Vizepräsident des „Komset“, B. Trotzki, weitere 100000 Juden an.[5] Tatsächlich haben sich bis zum 1. Januar 1930 nur 2700 Juden niedergelassen,[4] bis Ende 1931 nur 5500 Juden[4], bis August 1932 insgesamt 6200 Juden[4]. Hierin sind sogar die jüdischen Kolonisten aus anderen Ländern eingerechnet, denn auch aus Litauen, Rumänien, Nordamerika, selbst aus Palästina sind einige gekommen. Der Rückwanderungsprozentsatz ist außerordentlich hoch: 1928 – 48%[6], 1929 – 63%[7], 1931 – 25%[7]. So geriet die jüdische Kolonisation nach Birobidschan bald ins Stocken. In internen jüdischen Kreisen wird dies schon früh erkannt.

„In Birobidschan läuft es nicht“

So schrieb die Warschauer jiddische Zeitung „Haint“ am 14. April 1937:

„Es ist letztens mit Birobidschan still geworden. Man hat aufgehört zu schicken fun dorten die fröhliche strahlende Mitteilung… Eppes haben mir schon verloren dem heschbom (Überblick), wieviel Juden seien dort noch vorhanden… im allgemeinen es geht dort e ganz erauf un ab (drunter und drüber).“

Und andere jüdische Blätter sprechen sogar die Vermutung aus:

„Das mir stehen im allgemeinen vor e Liquidazie fun dem ganzen injan (Angelegenheit) Birobidschan“[8]

In der Sowjetzeitschrift „Wlasj sowjetow“ rückte am 7 April 1938 der Vorsitzende des Komset, S. Tschzkajew, in einen Aufsatz „10 Jahre Birobidschan“ in dem er sich Mühe gibt die Kolonisationsergebnisse in prächtigen Farben zu schildern, schließlich die kümmerlich Ziffer heraus die all seine Hymnen Lügen straft: Nur 20000 Juden haben sich bis 1937 in Birobidschan niedergelassen, nicht mal 1/7 der geplanten Zahl! Und die „Times“ bringt am 11. Januar 1939 von ihren Warschauer Korrespondenten eine aufschlussreiche Meldung, die die Runde durch die für das Weltjudentum interessanten Blätter macht:

„Es muss eine große Abwanderung stattgefunden haben da die gesamte jüdische Bevölkerung der Sowjetrepublik Birobidschan jetzt geringer zu sein scheint als 20000 Personen. Von diesen hatten sich etwa 3/4 nicht auf dem Land niedergelassen sondern in der neuen Stadt Birobidschan. Dem Sowjetsystem ist es nicht gelungen die Juden zu veranlassen Farmen und Landwirtschaft in Birobidschan einzurichten und aufrechtzuerhalten. Die nicht-jüdischen Einwohner der Republik übertreffen heute die Juden an Zahl im Verhältnis 3:1 und der Prozentsatz der Juden wird voraussichtlich noch geringer weil die Einwanderer jetzt größtenteils Nicht-Juden sind die ins Land gebracht werden um die Farmen zu besetzen und den Boden zu beackern der von den jüdischen Einwanderern – für die er Bestimmt war – verlassen worden ist. Die einzig mögliche Schlussfolgerung ist das das Sowjet-Experiment soweit gescheitert ist.“

Das ist für die „Times“ die bekanntlich nicht im Verdacht der Judenfeindschaft steht recht deutlich.

Was ist geschehen?

Der jiddische „Haint“ hat mit seiner Vermutung von einer weitgehenden „Liquidazie fun dem ganzen injan Birobidschan“ recht behalten. Die Juden haben wieder einmal nicht gewollt. So hat sich die Sowjetregierung genötigt gesehen die mit so viel Liebe und so großen Mitteln begonnene Judenansiedlung in Birobidschan aufzugeben und Birobidschan für Siedler beliebiger Nationalität freizugeben.

Die Ursachen der ganzen Entwicklung liegen auf der Hand. Birobidschan ist sehr reich aber diese Reichtümer wollen erarbeitet sein. Die Ebene ist fruchtbar aber wenn man ihre Ertragfähigkeit nutzen will muss man natürlich auch die unendlichen Regenfälle, die im Sommer wochen- ja monatelang niedergehen, in Kauf nehmen. Man darf die Mückenplage nicht scheuen – die groß ist – freilich aber nicht größer als in Finnland oder Kanada wo nordische Siedler einen viel ärmeren Boden urbar gemacht haben. Und den braunen Bär, den Lux und den Amur-Tiger, von den es in den Wäldern von Birobidschan noch stattliche Exemplare gibt, darf man vollends nicht fürchten.

Zu Beginn des Abenteuer singt noch ein junger Jude am Amur:

„Es hert sich klangen fun alle Lendern: Birobidschan wird a jiddisch Land! Und far dem derf´n mir danken nor dem roiten Ratenverband (Räteverband/Sowjetuinion)“[9]

Jüdische Propagandisten schwärmen damals von dem neuen Land das „milde und ergreifend schön“ sei mit „seiner herrlichen Stimme und seinen klingenden Schweigen[10]. „Wiesen mit großen Veilchen und Iris“[10] – und später spürt man nur die Mückenplage, es ist ewig dasselbe🙂 In Birobidschan klappt es nicht weil die Juden im Grunde hier genau so wenig mühevolle Aufbauarbeit leisten wollen wie überall in der Welt!

Mit geradezu klassisch jüdischer Unverschämtheit spricht dies ein Jude in der New-Yorker „Vorwärts(!)“ vom 2 April 1938 aus:

„Was mich betriff bin ich fan Anfang an nicht begeistert gewesen für Birobidschan. Es ist für mich ein zu weites und kaltes Territorieum gewese und ich habe nicht eigesehen warum die Juden welche haben ein Recht und eine Gelegenheit zu leben in Moskau, Leningrad, Chrakow, Kiew, und Stalingrad sollen fahren wollen nach Birobidschan um Erde zu graben“

Besser kann man den Schwindel Birobidschan nicht kennzeichnen.

Bei der Liquidation der jüdischen Kolonisation hat sich die Sowjetregierung auf den Standpunkt gestellt dass das ganze Unternehmen deshalb überflüssig sei weil „das jüdische Problem in der Sowjetunion gelöst sei [11] Das besagt mit diplomatischen Worten dasselbe was der oben zitierte US-Jude plump und grob ausspricht: Landwirtschaftliche Sesshaftmachung ist freilich ein entbehrliches Mittel zu Einbau in die Sowjet-Gemeinschaft da doch die Juden bereits die wichtigsten Partei- und Staatstellen im erdrückendsten Umfang innehaben. Solange die Judenherrschaft dauert ist Moskau und nicht Birobidschan die Hauptstadt Sowjet-Judäas!


Fußnoten:

(Die Fußnoten mussten von mir anders als im Buch beziffert werden da im Buch bei jeder neuen Seite die Fußnoten immer wieder bei 1 begannen)

  • [1] – „Jungsturm“ , Organ des kommunistischen Jugendverbandes der Ukraine vom 29. Mai 1935 & bei O. Heller Der Untergang des Judentums, Wien-Berlin, 2. Auflage 1932, S. 257 ff., 330 ff.
  • [2] – O. Heller, S. 270
  • [3] – New-Yorker jüdisches Wochenblatt „Der Amerikaner“ & im Anti-Komintern -Nachrichtendienst vom 1. Mai 1936
  • [4] – O. Heller, S. 263
  • [5] – „Moment“ Warschau 14 Juni 1937
  • [6] – Nach Angaben des „Oset“ & bei O. Heller, S. 95
  • [7] – O. Heller, S. 272
  • [8] – „Haint“ Warschau 14. April 1937
  • [9] – O. Heller, S. 362
  • [10] – O. Heller, S. 336
  • [11] – ITA, Riga 23. Juni 1938, im gleichen Sinne äußert sich der Jude Rudolf Leonhard in der „Neue Weltbühne“ vom 25. Mai 1939

 

Deutscher Volksgenosse

25 Gedanken zu “Auf nach Birobidschan! Das Israel des Ostens

  1. Den Juden reicht weder Gesamt Palästina, noch Gesamt Deutschland, noch Gesamt Europa, noch Gesamt VSA. Sie wollen ALLES samt Bio Masse auf zwei Beinen als Sklaven. Denn so steht es in ihren rassistischen Büchern wie den Talmud, Kabbala, Sohar geschrieben.

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    • Sehr richtig.

      Im Text findet man aber den Beweis schlechthin das die Juden für eine werteschaffende Arbeit im Sinne unserer arischen Lebensauffassung schlichtweg zu faul sind!

      Anhand von Zahlen wird dokumentiert das sie dieses perfekte und auch noch geschenkte Land vor lauter Faulheit nicht bewirtschaftet haben.

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      • ……..zu faul für eine werteschaffende Arbeit.
        Deshalb wechseln sie ja jetzt den Wirt. Der alte Wirt VSA wird zerstört zurückgelassen und man wendet sich dem neuen Wirt zu –> China. Dort warten prall gefüllte Geldspeicher und viele, viele Sklaven………

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        • Das scheint das Problem für die Juden in Birobidschan gewesen zu sein:
          Das fehlende Wirtsvolk für die jüdischen Parasiten.
          Parasiten wollen sich nichts selbst aufbauen, sondern nur Fremde aussaugen.
          Parasiten sind wirklich von Natur aus extrem fremdenfeindlich und zwar in echt, nicht die Neusprech-Verwendung aus den Lügenmedien.
          Wenn man Parasiten abgeschottet in eine leere Gegend aussetzt, so werden diese mangels Wirte verschwinden…
          Was machen 6 Millionen Bandwürmer auf einer einsamen unbewohnten Insel?

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          • @Völkermord ist bunt

            Das steht sogar hier so.

            “Es ist Teil der moralischen Trägödie, mit der wir es hier zu tun haben, dass Worte, wie Demokratie, Freiheit, Rechte, Gerechtigkeit, die so oft zu Heldenmut inspirierten, und die Menschen dazu trieben, ihr Leben für Dinge herzugeben, die das Leben erstrebenswert machen, auch zu einer Falle werden können, zu einem Instrument, das genau die Dinge zu zerstören vermag, die die Menschen aufrechtzuerhalten versuchen. (Sir Norman Angell (1874-1967)”

            Es ist heutzutage äußerst selten, daß man an Informationen über die alte Verschwörung gelangt, denn wegen der Massenzensur von Gedrucktem und der fehlenden Bereitschaft der allgemeinen Bevölkerung tut man sich heute schwer damit, Dinge, die einem von Geburt an als frevelhaft und lächerlich eingeprägt wurden, nun als mögliche Tatsache zu betrachten. Jede Generation wird in eine Welt geboren, die durch immer striktere Zensur und immer größer werdende Illusionen geprägt ist. Letztendlich wird es dann irgendwann unmöglich sein, die wahre Geschichte der Juden und ihren zerstörerischen Einfluß zurückzuverfolgen. Alle Menschen werden dann so “jüdisiert” sein, daß der bloße Gedanke an eine jüdische Unterdrückung, allen fremd erscheinen wird.

            Die Umsetzung der neuen talmudischen Weltordnung wurde im 18.Jahrhundert von Benjamin Franklin ganz klar und zutreffend vorhergesehen:

            “Über 1700 Jahre lang haben die Juden ihr trauriges Schicksal und die Tatsache, daß sie aus ihrer Heimat – Palästina – vertrieben wurden, beklagt, aber, meine Herren, selbst wenn die Welt ihnen Palästina als uneingeschränkt-freies Eigentum zu Füßen legen würde, würden sie, nach Empfang dessen, sicherlich einen Grund finden, um nicht zurückzukehren. Warum?

            Da sie wie Vampire sind, und Vampire leben nicht von Vampiren. Sie sind nicht in der Lage nur unter sich zu leben. Sie müssen unter anderen Menschen, die nicht ihrer Rasse angehören, leben. Wenn die Juden nicht in weniger als 200 Jahren ausgegrenzt werden, dann werden unsere Nachfahren auf den Feldern arbeiten, um den Juden ihren Lebensgehalt zu liefern, und diese werden sich in ihren Kontoren die Hände reiben.”

            (Auszug aus einer Stellungnahme aus dem konstitutionellen Abkommen von Philadelphia aus dem Jahre 1787.)

            Auch wenn man die jüdischen Enzyklopädien nur ganz oberflächlich betrachtet, so ist es dennoch ausgeschlossen, daß man darin keine starken anti-nichtjüdischen Tendenzen, sowie Beweise finden kann, die die talmudische Ambition unterstreichen, die Welt beherrschen zu wollen.

            Laut der Encyclopaedia Judaica sind viele Juden vor ihrer Ankunft in Westeuropa aus den Ghettos gekommen und wirkten bei allen großen Revolutionen des 19. Jahrhunderts mit, einschließlich der Revolution von 1829 und der Revolution von 1848, sowie beim Sturz einer der letzten Monarchien, der sich gegen den jüdischen Aufstieg stellte – der Romanow Dynastie Rußlands. Die Juden hatten schon lange im Sinne, den Zaren zu stürzen, und es waren dann letztendlich die jüdischen Philosophen, wie z.B. Hess und Marx, die dann eine Philosophie ausklügelten, die einen solchen Sturz, der dann von den internationalen jüdischen Bankern in New York, London und Hamburg finanziert wurde, ermöglichte.

            In dem Artikel über Sozialismus, der in der jüdischen Enzyklopädie von 1905 erschien, wird ganz offen bekannt, daß die Juden in Rußland bereit waren für die Revolution. Die später erschienene Encyclopaedia Judaica legt folgendes dar:

            ” Die kommunistische Bewegung und Ideologie spielte eine wichtige Rolle im jüdischen Leben, vor allem in den 1920er und 1930er Jahren, sowie während und nach dem zweiten Weltkrieg.”

            Die Judaica präsentiert uns dabei in der Tat eine ergiebige Liste der mächtigsten jüdischen Führer des Sozialismus. Darin steht folgendes:

            ” Der Antisemitismus trieb die jugendlichen russisch-jüdischen Massen in die Reihen des bolschewistischen Regimes”.

            Als die Weißrussen heroisch versuchten, ihre Freiheit von den Juden zurückzugewinnen, dann, so die Judaica:

            ====================
            Hier alles:
            https://morbusignorantia.wordpress.com/2012/12/30/die-talmudische-weltregierung/

            P.S. da sie Vampire sind, gibt es bestimmt auch solche Filme.

            Gruß Skeptiker

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            • @Skeptiker

              „…Die Judaica präsentiert uns dabei in der Tat eine ergiebige Liste der mächtigsten jüdischen Führer des Sozialismus…“

              Ich kann dir wirklich 2 ausgezeichnete Bücher zur personellen Rolle des Judentums im Marxismus und Bolschewismus empfehlen! Ich habe beide Bücher formlich verschlungen da sie sich wie ein Krimmi lesen. Ich habe auch das Glück beide Bücher als gedruckte Ausgabe zu besitzen🙂

            • Rudolf Kommoss – Juden hinter Stalin (251 S.)
            • Wulf Bley – Der Bolschewismus, Seine Entstehung und Auswirkung (404 S.)
            • Besonders interessant ist auch das hier:

            • Theodor Fritsch – Hammerschriften Nr: 28 – Der jüdische Zeitungs-Polyp (27 S.)
            • PS:

              Sozialismus und Marxismus sind zwie völlig verschiedene Dinge denn der Marxismus versucht durch Aufwiegelung zum Klassenkampf das bestehende System zu zerrütten um auf den dadurch enstehenden staatlichen Trummerhaufen die Herrschaft des Juden zu etablieren welcher, wie in den oben beworbenen Büchern nachgewiesen wurde, fast ausschließlich die Führungsriege der marxistischen Partei und Staatsführung stellt. Der Marxismus täuscht dabei dem Volk vor das alle Produktionsmittel, Rohstoffe, Erzeugnisse, und alle Arbeitskraft sog. „Volkeigentum“ sei. In Wahrheit ist dies alles das alleinige Eigentum der jüdischen Parteiführung die ja schließlich alle Entscheidungen über die Verwendung dieser Dinge trifft ohne dass das Volk ein Mitspracherecht hat!
              Die passenderere Bezeichnug für Marxismus wäre also Staatskapitalismus bzw. Parteikapitalismus.

              Der Sozialismus hingegen hat die Klasseneinigung zum Ziel!

              Am besten wird das Wesen des Sozialismus, mit etwas innerer Logik, in einen bestimmten Zitat des Führers deutlich.

              „Wir haben ja ein Vorbild, das wir ohne weiteres annehmen können, den Faschismus!
              Genau so, wie die Faschisten dies bereits durchgeführt haben, werden auch in unserem nationalsozialistischen Staat Unternehmertum und Arbeiterschaft gleichberechtigt nebeneinanderstehen, während der starke Staat bei Streitigkeiten die Entscheidung fällt und dafür sorgt, daß nicht Wirtschaftskämpfe das Leben der Nation gefährden.“

              Analysieren wir das Zitat einfach mal und zerlegen es dafür zunächst in zwei Teile

              Teil 1:

              [„…Wir haben ja ein Vorbild, das wir ohne weiteres annehmen können, den Faschismus! Genau so, wie die Faschisten dies bereits durchgeführt haben, werden auch in unserem nationalsozialistischen Staat Unternehmertum und Arbeiterschaft gleichberechtigt nebeneinanderstehen…“]


              Bedeutung:

              Dies bedeutet das beide „Klassen“ in gegenseitiger Verantwortung eines klaren Rechtsverhältnisses beiderseitger Gleichberechtigung zu einander stehen ohne sich gegenseitig übervorteilen zu können. Durch diese Grundlage ist der Klassenkampf überflüssig da soziale Ungerechtigkeiten bzw Missstände beseitigt wurden und zwar ohne eine Klasse über die andere (zb durch Enteignung) zu erheben. Darum der Begriff. GLEICHBERECHTIGT!

              Woher dieses klare Rechtsverhältnis (also umfassende Arbeits- und Sozialgesetzgebung) kommt ergibt sich im zweiten Teil des Zitats:

              Teil 2:

              [„…während der starke Staat bei Streitigkeiten die Entscheidung fällt und dafür sorgt, daß nicht Wirtschaftskämpfe das Leben der Nation gefährden….“]

              Bedeutung:

              Der Staat greift hier also korregierend und sogar sanktionierend ein wo auf Seitens des Arbeitgebers ausbeuterischer Egoismus herrscht aber selbstverstänlich auch dort wo auf Seitens des Arbeitnehmers überzogene, unbegründete bzw. ungerechtfertigte Ansprüche gestellt werden. Insbesondere wenn dies mit ungerechtfertigten Streiks gegen jede wirtschaftliche Vernunft versucht wird gewaltsam durchzusetzen.

              Der Staat greift also regulierend ein und vertritt dabei sowohl die Interessen des Arbeitnehmers als auch des Arbeitgebers um für beide Seiten eine zufriedenstellende Lösung bestehender Differenzen zu finden und durchzusetzen! Der Kerngedanke ist dabei die soziale Frage geordnet zu lösen und diese nicht dem zerstörerischen Klassenkampf unter Führung marxistischer bzw reaktionärer Kräfte zu überlassen.

              Das große ganze, das Volk gilt es also vor Zwitracht und Klassenkampf zu schützen und so mit zu einen in einer solidarischen Volksgemeinschaft.

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              • @Deutscher Volksgenosse

                Wie geht das überhaupt auf Deiner Seite gefällt mir zu machen?

                Also ich habe meine E-mail Adresse eingegeben, aber wieso soll ich mein Passwort eingeben?

                Zumindest wollte ich ja gefällt mir eingeben, aber ich bin wohl zu blöde dafür.

                Ich dachte mein Passwort darf nur ich wissen.

                Gruß Skeptiker

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                • @Skeptiker

                  Eine „Gefällt mir“ Funktion für den Blog habe ich nicht. Das liegt wohl am Blog-Disign (Theme). Wenn du ganz oben in meiner Seitenleiste auf „folgen VOR UNS LIEGT DER SIEG!“
                  klickst dann musst du natürlich deine Emailadresse als auch dein Passwort angeben denn sonst könntest du ja die theoretisch die Email-Adresse eines anderen WP-Benutzers dort eintagen, um ihn zum „Follower“ zu machen, welcher meinen Blog in Lebtagen nicht „folgen“ würde also zb die von @info68🙂
                  Dahingehend macht das mit dem Passwort schon Sinn. Keine Angst ich kann es nicht sehen wenn du es eingibst. So blöd is WordPress nicht!

                  Aber wenn du trotzdem dein Passwort nicht eingeben möchtest um „Follower“ zu werden hab ich eine Lösung gefunden.
                  Ich hab dich per Admin-Menü als „Follower“ eingeladen. Du müsstest jetzt eine entspechende Email in deinen Postfach haben in der du eingeladen wirst diesen Blog zu folgen. Wenn du den Bestätigungslink anklickst bist du automatisch Follower ohne ein Passwort nachreichen zu müssen🙂

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              • @Deutscher Volksgenosse
                Bedeutung:

                Der Staat greift hier also korregierend und sogar sanktionierend ein wo auf Seitens des Arbeitgebers ausbeuterischer Egoismus herrscht aber selbstverstänlich auch dort wo auf Seitens des Arbeitnehmers überzogene, unbegründete bzw. ungerechtfertigte Ansprüche gestellt werden. Insbesondere wenn dies mit ungerechtfertigten Streiks gegen jede wirtschaftliche Vernunft versucht wird gewaltsam durchzusetzen.

                P.S. Dass hatte ich eben noch im Hinterkopf, weil ich habe ja immer mit Info 68 zu tun.

                Info 68 meint zu mir!
                http://www.hans-pueschel.info/deutschland-danach/comment-page-8#comment-54337

                Ich meine zu Info 68!
                http://www.hans-pueschel.info/deutschland-danach/comment-page-8#comment-54342

                Ich finde das witzig.

                Gruß Skeptiker

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          • @Völkermord ist bunt

            „…Was machen 6 Millionen Bandwürmer auf einer einsamen unbewohnten Insel?…“

            Das wird man wohl auch als Endlösung der Judenfrage verstanden haben als man sie in Lager versammelte wo sie nur unter ihres Gleichen waren und deswegen selbst für ihr täglich Brot arbeiten mussten!

            In folgenden Dokumentarfilm kann man ab der 5. Minute den Juden bei der körperlichen Arbeit beobachten.

            Auf sich allein gestellt ist dieses Pack doch überhaupt nicht lebensfähig!

            Wenn die sich in Birobidschan bei der Arbeit auch so angestellt haben dann braucht es wirklich nicht zu wundern warum die diese wunderschöne und rohstoffreiche Provinz als zukünftige Heimat der Juden abgelehnt haben. Sie hätten dieses Land aufgrund ihrer Faulheit selbst mit 10 Millionen Juden nicht bewirtschaften können!

            Darum sehnten sie sich auch nach Palästina denn dort gibt es genug Sklaven die man arbeiten schicken kann.

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      • längst „ALLES“ auf Tasche…muß es heißen😦

        ps.: und ja @ edwige, SIE schauen sich längst nach einem neuen Wirt um—-> die Medallie der NWO, hat eben doch 2 Seiten😦

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    • darum gibt es nur EINE LÖSUNG für dieses Problem : die ENDLÖSUNG – aber diesmal die RICHTIGE – Wahrhaftige ! Alle Einwohner Madagaskars nach Europa und die Juden dorthin – so wie es „Der Führer“ vorgeschlagen hatte !!!
      Diese Kreaturen des Teufels wollen NICHT ARBEITEN – nur Schmarotzen – darum lernen sie auch das RECHT zu verdrehen und werden RECHTSVERDREHER !
      Die Juristerei ist voll in deren Händen – das kann Mann an den Urteilen Erkennen – das Böse wird Belohnt – das Gute wird ausgemerzt.
      Ebenfalls werden sie zu „Medizinern“ ausgebildet – so konnten sie die Menschen nun schon 200 Jahre Vergiften (siehe Goethe) und gleichzeitig ABKASSIEREN !
      Nicht zu Vergessen – die Bildung – das Schulwesen – auch die Erziehung der Kleinkinder und Jugendlichen hat MANN diesen NICHTSNUTZEN anvertraut ! Nun sind (Fast) ALLE verblödbildet UND man sieht sie mit Drähten aus den Ohren hängend und ein „schwarzes Kästchen“ (Irlmaier) in Händen haltend UMHER – IRREN !!!

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  2. @ Deutscher Volksgenosse

    Hier hast Du mal ein paar sehr schöne Fotos (alte Postkarten), Bilder, die man hier nicht so kennt oder selten findet.

    Vielleicht gelingt es Dir, was davon zu kopieren für Dein Archiv, ich kann das leider nicht. Die Seite ist aber eine Fundgrube. Das haben sie uns alles weggeschleppt damals, diese Mistsäcke !
    Aso kopiert hab ich schon, das geht, aber ich kann sie nicht auf den Blog bringen. Da sind edle Teile bei !

    http://www.oakleafmilitaria.com/german_postcards.html

    http://www.oakleafmilitaria.com/1209pc12.html

    http://www.oakleafmilitaria.com/german_index.html

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    • @ „Nimm das!“

      Du hast ja eine Hammerseite zum brisanten Thema und arbeitest am Detail. Damit leistest Du einen starken Beitrag, finde ich, weil dadurch das Gesamtphänomen dieses Hasses klar und deutlich wird.

      Viele verzerrende Fetzen zu diesem Thema schwirren durch das Netz, manche Fakten werden sehr verdreht und missbraucht. Indem Du dieses Thema durch gute Arbeit „auf die Füße stellst“, kannst du so manche Falschbehauptung entlarven. Ich finde das mutig und großartig von Dir und dadurch wird auch eine echte Informationslücke geschlossen, in der sich viele Legenden und Lügen breit gemacht haben !
      Alles Gute für Deine Arbeit.

      Ja, ja, die Juden haben das Christentum und Jesus erfunden – und alle echten Nationalsozialisten haben dies genau gewusst und immer so behauptet !😉 – Ironie aus, muss man in D. dazu sagen.

      Kann man seine eigene Erfindung so hassen ? Das wäre ja gegen die Gesetze der menschlichen Psyche und der Logik !

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      • Zum Thema Christentum:
        https://neuschwabenlandpost.wordpress.com/2015/06/24/von-der-christlichen-moral-zur-biologisch-begrundeten-ethik/

        Und hier mal eine Rede vom US-Gründervater Bejamin Franklin über die Juden.
        Ich habe sie aus dem Handbuch der Judenfrag abgetippt da sie im Internet in dieser Form nirgends zu finden ist. Sie ist überall unvollständig(!):

        Benjamin Franklin

        „Die vereinigten Staaten von Amerika haben einer größeren Gefahr zu begegnen als jener die sich in der römischen Kirche birgt[…] Diese größere Gefahr Gentlemen, ist der Jude!
        In jedem Land in dem sich Juden in größerer Anzahl niedergelassen haben, haben sie stets dessen moralisches Niveau herabgedrückt, sie haben seine kaufmännische Integrität entwertet, sie haben sich abgesondert und nie assimiliert, sie haben die christliche Religion, auf der diese Nation aufgebaut ist, verhöhnt und durch Wiederstand gegen ihre Vorschriften dieselbe zu untergraben versucht, sie haben einen Staat im Staate errichtet. Hat man sich ihnen aber irgendwo widersetz dann hat man alles aufgeboten um ein solches Land finanziell zu erwürgen, wie sie das im Falle von Spanien und Portugal gemacht haben.
        Während mehr als 700 Jahren haben die Juden ihr trauriges Schicksal beweint, weil sie aus „ihrem“ Heimatlande, wie sie Palästina zu benennen belieben, vertrieben worden seien. Aber ich versichere euch Gentlemen, wollte die Kulturwelt ihnen heute Palästina als „Ihr“ Eigentum „zurückgeben“, dann werden sie sogleich ein zwingendes Motiv finden dorthin nicht wieder „zurückzukehren“. Warum das? – Weil sie Vampire sind, und Vampire nicht von Vampiren leben können! Sie können unter sich nicht existieren sie müssen auf den Rücken der Christen und anderer Völker vegetieren die nicht ihrer Rasse sind. Wenn ihr diese Leute aus der vorliegenden Verfassungsurkunde, aus den vereinigten Staaten nicht ausschließt dann werden sie in weniger als 200 Jahren in solcher Menge hereingeschwärmt sein dass sie das Land beherrschen und auffressen, ja unsere Regierungsform abändern werden, für die wir Amerikaner unser Blut vergossen, unser Leben, unser Vermögen hergegeben, unsere Freiheit aus Spiel gesetzt und unsere besten geopfert haben. Wenn ihr diese Leute nicht ausschließt dann werden eure Nachkommen diejenigen sein die draußen auf den Feldern arbeiten müssen um den Anderen den Gewinn zu liefern während diese Anderen in den Kontoren sitzen und ihre Hände vergnügt reiben werden. Ich warne euch Gentlemen, wenn ihr die Juden nicht für alle Zeiten ausschließt dann werden die Kinder eurer Kinder euch in euren Gräbern verwünschen! Die Juden, meine Herren, sind Asiaten. Mögen sie geboren sein wo es auch sein mag und mögen sie noch so viele Generationen von Asiaten fort sein, sie werden doch nie anders werden. Ihre Ideen entsprechen nicht jenen eines Amerikaners, selbst wenn sie durch zehn Generationen unter uns leben sollten. Ein Leopard kann seine Flecken nicht ändern. Die Juden sind Asiaten, sie bedeuten eine Bedrohung dieses Landes wenn man sie hereinließe und sie sollten durch unsere Verfassung ausgeschlossen werden!“

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