Korfu 1891

Das Jahr 1891 kann insofern als schicksalhaft bezeichnet werden, als innerhalb eines Vierteijaiires in zwei 
verschiedenen Gegenden Europas zwei völlig gleichartige Ritualverbrechen unter ebensolchen 
Begleitumständen das Interesse der Of fentlichkeit auf diese beiden Orte: Korfu und Xanten, konzentrierten. 
Diese Anteilnahme wäre an sich dazu angetan gewesen, nun endlich einmal jenes trotz Damaskus, Tisza- 
Eszlär und Skurz für die bürgerliche Welt anscheinend immer noch undurchdringliche Dunkel zu lüften. 

Half jüdisches Gold die Emanzipation vorbereiten, so baute die andere Großmacht des Weltjudentums, 
dessen Presse, diese Errungenschaften planmäßig aus. Sie half auch über jene "blutigen Szenen einen dichten 
Schleier" ziehen - und sie wurden vergessen! 

In Griechenland fand sich bald kein nationales Blatt mehr, das noch den Mut besaß, die Vorfälle auf Korfu 
rein sachlich darzustellen. Das Judentum hatte aber schon die sachliche Darstellung zu fürchten und wußte 
diese auch zu verhindern. So blieb nationalen griechischen Kreisen nichts anderes übrig, als ihre Berichte 
dem einzigen Blatte des Auslandes, das den Mut besaß, diese Dinge beim richtigen Namen zu nennen, zur 
Veröffentlichung zu übergeben. 

Diese Originalberichte aus der Feder jener ehrlichen Männer, die genau wußten, wo die Mörder und ihre 
Auftraggeber saßen, aber von sich aus zu schwach waren, um durchgreifen zu können, wirken in ihrer 
verhaltenen, sachlichen Art erschütternd. Nach vier Jahrzehnten der Vergessenheit aber haben wir heute die 
Verpflichtung, sie wiederum der Öffentlichkeit zu übergeben ! 



Anfang Mai des Jahres 1891 entsandten die Regierungen Frankreichs, Englands und Griechenlands 
Kriegsschiffe nach der völlig unbewaf fneten Insel Korfu; der König von Griechenland begab sich 
höchstpersönlich ebendahin, Minister demissionierten, hohe und höchste Beamte wurden entlassen, die 
Regierungen der europäischen Großmächte unternahmen diplomatische Schritte in Athen, Noten über Noten 
wurden ausgetauscht, und die alten braven Postbeamten des Athener Hauptpostamtes versicherten seufzend, 
daß noch niemals während ihrer langen Dienstzeit eine so große Zahl chiffrierter Depeschen Tag und Nacht 
eingelaufen und aufgegeben worden sei wie in jenen Tagen! 

Schließlich geschah das Wirkungsvollste: Die griechischen Schuldpapiere fielen an allen Weltbörsenplätzen 
beängstigend, der letzte Widerstand der Regieruno, eines kleinen Landes war gebrochen. Die "Alliance 
Israelite Universelle" hatte ihre alten Methoden auch hier eingeschaltetl Jüdische Hochfinanz und 
internationale Depeschenbüros, die schärfsten Waffen Alljudas, verhinderten unter geradezu ungeheuerlichen 
Begleitumständen die Durchf ührung eines gerichtlichen Verfahrens, das die Aufgabe hatte, ein 
Ritualverbrechen an einem achtjährigen Mädchen zu sühnen! 

"Wir sind in der Lage, nach eingehenden Informationen mitteilen zu können, daß sich an der Ermordeten 
keinerlei sichtbare Spuren von Verletzungen befinden; einen Mord aus rituellen Gründen annehmen, hieße 
einer ebenso fanatisierten wie ungebildeten Bevölkerung Glauben schenken; überdies handelt es sich um ein 
armes jüdisches Kind." - In diesem Sinne schrieben übereinstimmend die Judenblätter aller Länder, für 
Deutschland übernahm das führende Presseorgan der AIU., das "Berliner Tageblatt", in seiner 
Viertelmillionauflage das raffiniert aufgezogene System der Fälschungen. 

Glücklicherweise fand sich ein deutsches Blatt, das sich bemühte, diese infame jüdische Taktik und den 
großangelegten Lügenfeldzug zu entlarven und nach der Wahrheit zu forschen, ohne allerdings die gerechte 
und sachliche Durchführung eines Gerichtsverfahrens erreichen zu können, da die deutsche Regierung sich 
bereits den jüdischen Interessen gebeugt hatte! Die "Neue Preußische Zeitung" ("Kreazzeitung") brachte von 
Ende April bis Ende Mai I89I laufend die aufsehenerregenden "Korfu-Briefe", deren Inhalt auf 
Ausführungen hochgestellter, nationalgesinnter griechischer Politiker und Wissenschaftler, die die Umtriebe 
des internationalen Judentums völlig klar durchschaut hatten, zurückging. Eine Anzahl dieser Briefe wurde 
von einem Parlamentsabgeordneten von Korfu selbst verfaßt und zur Veröffentlichung der "Kreuzzeitung" 
durch Mittelsmänner übersandt. Diese Artikel der "Kreazzeitung" fielen seinerzeit den jüdischen 
Drahtziehern sehr auf die Nerven; kein Wunder, daß sich der Haß ihrer Sippe in allererster Linie gegen dieses 
tapfere Blatt, dann aber gegen das Deutschtum überhaupt richtete. 

Was war geschehen? 

Ein völlig blutleerer, bis zur Unkenntlichkeit zerstochener und zerschnittener Leichnam eines etwa 
achtjährigen Mädchens war in der Nacht vorn 12./1.3. April 1891 in einem neben der Synagoge von Korfu 
befindlichen Hauseingang unter mysteriösen Umständen aufgefunden worden. 

Der zur Berichterstattung nach Korfu entsandte Mitarbeiter der "Kreuzzeitung" erhielt von einem 
korfiotischen Freunde einen Bericht zugestellt, der, noch unter dem Eindruck der Ereignisse verfaßt, in allen 
Ein zelheiten authentisch, von dem besagten Blatte in einem Leitartikel 1) gebracht wurde. Dieses Schreiben 
aus Korfu lautet wörtlich: 

"In der Nacht vom 12. April gegen zehneinhalb Uhr wurde durch Ausrufer bekanntgemacht, daß der Jude 
Salomon Sarda sein achtjähriges Töchterchen Rubine vermisse; wer etwas über ihren Verbleib wisse, solle 
sich melden. Tags darauf erfuhr man mit Entsetzen, daß die Leiche des Kindes in einem Sacke im Torgange 
eines jüdischen Hauses entdeckt worden sei. Der Vater selbst habe sie gefunden, als er nachts um zwei Uhr 
vom Kaffeetrinken (!) nach Hause gehend die Torwege nach der Vermißten durchsucht habe. Da sei er 
plötzlich über den Körper gestolpert und habe sofort die Nachtwächter herbeigerufen. Letztere sagten aus, 
daß Sarda beim Anblick der Leiche keinerlei Überraschung oder Schmerz gezeigt hätte. Die Obduktion, 
welche von vier der besten in Europa gebildeten Ärzte geleitet wurde, ergab das Vorhandensein einer 
Wunde am Halse, je einer am Herzen und einem Arme, und einer Beule am Kopf. Der Tod mußte 
infolge Blutverlustes eingetreten sein, nachdem das Kind durch einen Schlag vermutlich betäubt 
worden war. In dem Körper befand sich auch nicht ein Tropfen Blut mehr; vielmehr deuteten 
zahlreiche Nadelstiche an verschiedenen Stellen darauf hin, daß die Mörder sich sorgfältig von der 
vollständigen Blutentleerung überzeugt hatten. Die Wunden waren - wie die ganze Leiche - rein 
gewaschen und mit den Haaren des Mädchens verstopft. Auch an der Wäsche waren nicht die 
geringsten Blutspuren zu bemerken. 

Die seltsamen Umstände, unter denen die Tat sowie die Auff indung des Leichnams erfolgt war, in 
Verbindung damit, daß kurz vorher das jüdische Ostern gefeiert und ähnliche Ereignisse aus dem Ende des 
vorigen und dem Anfang dieses Jahrhunderts noch in aller Erinnerung waren, trieben die Menge mit 
Gewalt zu dem Glauben, es handle sich um eines jener rituellen Menschenopfer zur Gewinnung von Blut, die 
trotz allem, was dagegen geschrieben worden ist, doch nun einmal in der Vorstellung sämtlicher Völker 
existieren und immer existiert haben, und durch Vorfälle dieser Art immer aufs neue in Erinnerung 
gebracht werden... Das Gerücht verbreitete sich, die Verstorbene sei durchaus keine Jüdin, sondern ein in 
Janina geraubtes Christenmädchen namens Maria Dessyla gewesen, das sich als solches häufig bezeichnet 
hatte. Die Aufregung, die sich infolgedessen des Volkes bemächtigte, spottet jeder Beschreibung. 
Gleichwohl würde bei der im allgemeinen friedlichen Phäakennatur des Korfioten der Gerechtigkeit freier 
Lauf gelassen worden sein, wenn nicht die Juden einstimmig, als ob sie sich dazu das Wort gegeben hätten, 
die unerhörte Beschuldigung ausgesprochen hätten, Christen hätten das Kind in dieser Weise ermordet, um 
das Volk gegen die Juden aufzuhetzen..." 

Auch ein Mitarbeiter der "Staatsbürgerzeitung", welcher von seinem längeren Aufenthalte in Athen und dem 
Orient her zahlreiche Beziehungen zu Griechenland hatte, wandte sich schriftlich an drei verschiedene 
Personen in Athen mit der Bitte um Mitteilungen über die Vorgänge in Korfu. Von allen dreien - unter ihnen 
befanden sich Historiker und Philologen - trafen ziemlich umfangreiche Berichte ein, welche ein geradezu 
erdrückendes Material enthielten! 

Der Jude Vita Chajim Sarda de Salomon hatte ursprünglich behauptet, daß es sich um seine eigene 
Tochter handele, die diesem lurchtbaren Verbrechen zum Opfer gefallen sei; allerdings ließ sich die 
Identität des Mädchens nicht sofort erweisen, da der kleine Körper in der gräßlichsten Weise zerschnitten war 
und einer einzigen Wunde glich. Nach einem speziellen Bericht aus Athen vom 15. Mai 1891 ergab die 
amtliche gerichtsärztliche Obduktion, daß der Tod durch Zerschneiden des Halses und folgender 
Ausblutung herbeigeführt wurde. An Einzelheiten erfuhr man, daß Halsschlagader und Halsvenen in einer 
Tiefe von 10 cm mittels chirurgischer Instrumente geöffnet wurden. Ebenso zerschnitten waren Pulsadern 
und Venen beider Arme. Das Herz wurde zerstochen. Außer zahllosen Stichen an allen Teilen des 
Körpers wurden noch etwa zwanzig kleinere, sehr tiefgehende Schnitte festgestellt; allein der Kopf des 
Mädchens wies sieben Messerschnitte auf. Die Beine erschienen krampfhaft angezogen und gebeugt 2). Die 
Leiche war absolut blutleer! 

Der Parlamentsabgeordnete von Korfu, Georgios Zervos, führender Korfiote, erhob in seinem Bericht 
furchtbare Anklage. Des bestialischen Mordes waren vier Juden angeklagt worden: der jüdische Schneider 
Sarda, der das aus Janina stammende nichtjüdische Mädchen Maria Dessyla angeblich in Pflege 
genommen hatte und es in Gemeinschaft mit dem Synagogendiener Naxon, dein Totengräber der jüdischen 
Gemeinde Und einem jüdischen Bettler namens Ephraim, schachtete. Letzterer wurde überdies des 
wissentlichen Meineides beschuldigt. 

Als Belastungszeugen traten vier römisch-katholische Ordensschwestern auf, die in Korfu eine 
Mädchenschule leiteten. In diese Schule war das Kind mit etwa sechs Jahren gebracht worden; bei dieser 
Gelegenheit hatte es der Schneider Sarda trotz wiederholter Aufforerung vermieden, über das Kind nähere 
Angaben zu machen, so daß sich die Schule auf die Aussagen der Schülerin, daß sie Maria Dessyla heiße und 
1883 in Janina geboren sei, verlassen mußte. Diese Aussagen der Nonnen wurden von dem Rabbiner von 
Korfu heftig angegriff en, der ein hebräisch geschriebenes Geburtsregister vorlegte, in weiches die 
Ermordete als Tochter des Schneiders Sarda eingetragen sein sollte! Bei näherer Überprüfung erwies sich 
das Register als gefälscht. In den amtlichen griechischen Standesregistern stand das Kind nirgends als 
Tochter des Sarda verzeichnet, obwohl dieser schon über zwölf Jahre in Korfu ansässig war! Alle diese 
Umstände ließen erkennen, daß das angeblich verwaiste Kind vor Jahren durch irgendwelche Umstände in 
die Klauen dieses Juden geraten war, um es gegebenenfalls wieder spurlos verschwinden zu lassen, und daß 
man wissentlich alle näheren Personalangaben sorgfältigst vermieden hatte! 

Die Hauptzeugen, zwei griechische Polizeibeamte, beobachteten das Mordgesindel, als es in der fraglichen 
Nacht auf dem jüdischen Friedhofe einen in einem Sack befindlichen Körper verscharren wollte; doch gelang 
es den Juden, zu entkommen. Um den Mordverdacht von sich abzulenken, hatten die Juden nach demselben 
Verfahren, das sie schon viele Jahrhunderte vorher in Trient geübt hatten, als erste "Anzeige" erstattet. 
Nachdem sich der Jude Sarda am Abend des 12. April der öffentlichen Ausrufer bedient hatte' erschien er in 
den Morgenstunden des 13. April auf dem Polizeibüro in Korfu und erklärte dreist, ohne eine Spur von 
Trauer, man habe "sein Kind" ermordet, und die Leiche in einem Sacke in den Hauseingang vor seiner 
Wohnung neben der Synagoge geworfen. Dem zuständigen Polizeikommissar kamen diese Aussagen höchst 
verdächtig vor, und er behielt Sarda in Haft. Auf Grund von Zeugenaussagen verdichteten sich die Beweise 
immer mehr. Nach drei Tagen erschien vor dem Untersuchungsrichter ein "Entlastungszeuge" in Gestalt des 
halbblinden jüdischen Bettlers Ephraim. Dieser wollte, trotz seines Augenleidens, in der fraglichen Nacht 
fünf Bauern mit der Kindesleiche gesehen haben! Da er sich fortgesetzt in schlimme Widersprüche 
verwickelte, machte er sich nicht nur des Meineides, sondern zumindest auch der Mitwisserschaft des 
bestialischen Verbrechens dringend verdächtig. 

Was geschah mit den angeklagten Juden? 

Die Regierungsbehörden versuchten zunächst - wie in allen Ländern - die ganze Angelegenheit als 
"Märchen" zu behandeln, mußten aber bald erkennen, daß sich die Sache nicht mehr bemänteln ließ! 
Dennoch besaß die Regierung nicht den Mut und - die Macht, dem Rechtsbewußtsein des Volkes offen 
Rechnung zu tragen, wodurch sich die Aufregung der Bevölkerung stündlich steigerte. Um Zeit zu gewinnen, 
wurden nach bewährtem Verfahren zunächst der Präfekt von Korfu, dann der mit der Sache betraute 
Staatsanwalt nach Athen berufen, um der Regierung Bericht zu erstatten. Diese Berichterstattung nahm 
längere Zeit in Anspruch. Unterdessen hatte die internationale, jüdisch inspirierte Diplomatie vorgearbeitet. 
Der griechische Ministerpräsident Delyannis erwiderte auf die bei ihm zum Schutze der Juden erfolgten 
Interventionen Englands, Frankreichs, Italiens und Österreichs, daß "die amtliche Untersuchung auf gewisse 
Momente gestoßen sei, die der Annahme der christlichen Bevölkerung hinsichtlich eines rituellen Mordes 
Vorschub zu leisten geeignet seien". Er sei deshalb bestrebt, "die Eröffnung der Prozeßverhandlung 
gegen die des Mordes beschuldigten Juden hinauszuschieben, damit diese die Zeit gewönnen, die 
erforderlichen Beweise für ihre Unschuld zu erbringen" . 

In einfachen Worten gesprochen: Delyannis selbst ist überzeugt, daß ein Kind seines Volkes geschachtet 
worden ist- ihm sind aber bereits die Hände gebunden, um durchgreifen zu können! 

Zur Entkräftung der "Kreuzzeitungs"-Berichte entsandte das "Berliner Tageblatt" einen 
eigenenBerichterstatter, den Dr. Barth, nach Griechenland. Wir müssen etwas näher auf diesen Umstand 
eingehen, da das skrupellose Vorgehen der Judenpresse für die Unruhen auf Korfu verantwortlich zu machen 
ist. Es ist uns nicht möglich gewesen, festzustellen, ob dieser Dr. Barth selbst internationaler Pressejude oder 
lediglich besoldeter Judenknecht war; seine Taktik jedoch war so aufschlußreich, daß sie auch heute noch 
Beiträge zur Geschichte des jüdischen Pressekampfes überhaupt zu liefern vermag! 

In Korfu angekommen, entwickelte Barth eine fieberhafte Tätigkeit, um durch eine Menge tendenziös 
entstellter und bewußt gefälschter Berichte und Telegramme die öffentliche Meinung zu verwirren. So war es 
ihm gelungen, von dem griechischen Erzbischof in Korfu und vom Präfekten eine bestellte Erklärung zu 
erschleichen. Nach diesen "Erfolgen" ging Dr. Barth zum Hauptangriff auf den Abgeordneten Zervos über. 
Dessen authentische Berichte wurden als "völlig frei erfunden" bezeichnet, Zeugenaussagen wurden nach 
bewährter Methode entstellt wiedergegeben; schließlich fingierte Bartli eine Unterredung mit dem 
Ministerpräsidenten Delyannis, um den "Fall", endgültig zu erhellen - doch verfolgen wir diesen 
Pressekampf an Hand der "Kreuzzeitungs"-Berihchte! 

"Berlin, 16. Mai 1891 3) - Gegenüber dem 'Dementi' des Wie, ner Fremdenblattes', welchem aus Rom die 
Unrichtigkeit unserer früheren Meldung bezüglich des rituellen Mordes berichtet sein soll, und worüber 
natürlich die hiesige Judenpresse außer sich vor Freude ist, haben wir folgendes zu erwidern: Es ist uns von 
autoritativer Seite erklärt worden, daß seitens der griechischen Regierung bis heute mittag noch keinerlei 
Dementi gegen jenes in der Kreuzzeitung' veröffentlichte Telegramm erfolgt ist. Nach dem Urteil der 
hiesigen griechischen Kolonie ist es auch absolut ausgeschlossen, daß Herr Delyannis, ohne seine Stellung 
als Ministerpräsident zu erschüttern, die Tatsache der Ermordung des christlichen Mädchens Maria Dessyla 
durch Juden in Abrede stellen könnte, solange nicht der Prozeß gegen die des Mordes beschuldigten Juden 
in völliger öffentlichkeit zu Ende geführt worden ist... und wenn die griechische Regierung auch nur die 
geringsten Anhaltspunkte für die Unschuld der Juden hätte, so würde sie dies längst in den ihr zur Verfügung 
stehenden Organen veröffentlicht haben; dies aber ist nicht nur nicht geschehen, sondern es haben bis jetzt 
sämtliche Blätter Athens die Tatsache der Ermordung als erwiesen hingestellt. Wir möchten deshalb 
Blättern, wie dem 'Kurier' und dem 'Berliner Tageblatt', anraten' sich mit ihren Ausfällen lieber an andere 
Adressen zu wenden. - Im übrigen können wir den - jüdischen - Leitern dieser Organe versichern, daß wir 
sehr wohl wissen, welche Mühe sich einzelne ihrer Stammesgenossen gegeben haben, um ein Dementi 
gegen die 'Kreuzzeitung' zu veranlassen. Diese Mühe war jedoch für Berlin vergeblich; leichter ist das 
natürlich in Wien zu machen, wo die Beziehungen des offiziösen 'Fremdenblattes' zur jüdischen haute 
finance doch niemandem unbekannt sind." 

Unter dem .21. Mai 1891 heißt es auf den ersten Seiten der Nr. 230 der "Kreuzzeitung" weiterhin unter der 
Überschrift. "Zur Frage des rituellen Mordes auf Korfu": 

"Der furchtbare Schrecken, welcher dem gesamten internationalen Judentum in die Glieder fuhr, als wir 
durch unsere kürzliche Meldung die Vertuschungsversuche der unter jüdischem Einfluß stehenden 
Telegraphenagenturen zunichte machten und offen darlegten, daß in Griechenland nicht nur die Volksmasse, 
sondern auch die maßgebenden Kreise an das Vorliegen eines rituellen Mordes auf Korfu glaubten, hat 
u. a. dazu geführt, daß das hiesige Hauptorgan der Juden, das 'Berliner Tageblatt', einen eigenen 
Berichterstatter nach Korfa entsandt hat. Derselbe war denn auch sofort in der Lage, sämtliche bisher von 
der 'Kreuzzeitung' in dieser Sache veröffentlichten Meldungen kurzerhand als 'erfunden' nachzuweisen, 
indem er sich von dem griechischen Erzbischof auf Korfu die Bestätigung dafür geben ließ, daß das 
ermordete Mädchen jüdischer Abstammung sei und wahrscheinlich ein Lustmord vorliege. - Es mag 
vielleicht zutreffen, daß derGewährsmann des 'Berliner Tageblattes' tatsächlich diese Auskunft von dem 
Erzbischof erhalten hat; doch ist damit nur die persönliche Meinung des letzteren ausgesprochen worden. 
Der Erzbischof aber ist kein Untersuchungsrichter, so daß sich sein Urteil auf keinerlei tatsächliche 
Anhaltspunkte stützen kann; auch muß dieser notgedrungen suchen, die wilderregten Leidenschaften des 
Volkes wieder zur Ruhe kommen zu lassen, so daß er begreiflicherweise vor der Öffentlichkeit möglichst 
begütigend sprechen wird. Diese Auffassung wird uns auch von einer Seite, welche wir für kompetent zu 
halten Ursache haben, vollauf bestätigt und darauf hingewiesen, daß der inzwischen seines Amtes entsetzte 
Präfekt von Korfu anfänglich das gleiche behauptet hatte wie jetzt der Erzbischof. Da indessen alle 
bekannt gewordenen Umstände dieser Behauptung widersprachen, führte gerade sie zu der 
außergewöhnlichen Erbitterung des Volkes und schließlich zu den Ausschreitungen. Und die Tatsache, daß 
die Regierung den Präfekten auf das Drängen der Volksmasse hin abberufen hat, zeigt ebenfalls, daß die 
erstere die jüdische Herkunft der Ermordeten keineswegs als erwiesen betrachtet. 

Um jedoch ganz sicher zu gehen und dem Berichterstatter des 'Berliner Tageblattes' ein mindestens 
gleichwertiges Zeugnis entgegenstellen zu können, haben wir den Herausgeber der gelesensten Athener 
Zeitung, der 'Akropolis', ersucht, uns telegraphisch seine Ansicht über den Stand der Korfu. - Affaire 
mitzuteilen, um hierdurch noch eine weitere Kontrolle der Meldungen unseres ständigen Athener- 
Berichterstatters zu erhalten. Von dem genannten Herrn, geht uns nunmehr folgendes Telegramm zu:
Athen, 20. Mai abends. Die 'Kreuzzeitung' ist durchaus berechtigt, von einem rituellen Mord zu sprechen. 
Alle bisher bekannt gewordenen Ergebnisse der Untersuchung können als Beweise daf ür angesehen 
werden." 

Soweit die "Kreuzzeitung". Ihre Berichterstattung war hieb- und stichfest. So mußte schließlich das 
Deutschtum als solches getroffen werden! Diese perfiden Methoden erscheinen auch heute noch nicht 
veraltet! 

Am 16. Mai 1891 meldete die "Kreuzzeitung" in Verbindung mit dem angeblichen Dementi des griechischen 

Ministerpräsidenten, die jüdische Presse habe die weitere unwahre Behauptung aufgestellt, daß in Korfu. 

"antisemitische" Bilder und Flugschriften mit deutschem Text aufgetaucht seien. In Wirklichkeit handelte es 

sich um harmlose griechische Zeitungen, die regelmäßig in Athen, Patras und Korfu als Tagesblätter 

herausgegeben wurden. In diesen befanden sich die verschiedensten Abbildungen über die Vorgänge auf 

Korfu. Mehrere griechische Blätter brachten natürlich auch das Bild des ermordeten Mädchens, ein 

"Extrablatt" aus Korfu das Haus des Juden Sarda, vor welchem die Leiche in einem Sack liegend aufgef 

unden wurde, sowie das allerdings wenig sympathische Bild dieses Mannes, welcher das , ermordete Kind 

mehrere Jahre lang "in Pflege" gehabt hatte. Ein anderes Bild stellte die nächtliche Szene auf dem jüdischen 

Friedhofe dar, wo die des Mordes Beschuldigten die Leiche zu verscharren suchten. Unter diesem Bild 

befanden sich als Text in dem Dialekt der jonischen Inseln geschriebene Verse, die zu deutsch lauten: 

"Ist das kein Schimpf, ist das kein Verbrechen? 

Auf den jüdischen Begräbnisplatz hatten sie die Maria gebracht. 

Maria war Christin und war getauft, 

und auf dem jüdischen Friedhof hatten sie dieselbe eingescharrt. 

Die "Kreuzzeitung" schrieb hierzu abschließend: "Weitere Proben der Texte dieser Blätter wollen wir in 
Rücksicht auf unsere 'Jüdischen Mitbürger' nicht geben: hoffentlich genügen diese Verse, um das 
Märchen von den 'deutschen' Hetzblättern zu zerstreuen!" 

Mit Beginn der Unruhen auf Korfu wurde diese infame Lüge wieder aufgetragen. Am 21. Mai 1891 erhielt 
die "Kreuzzeitung" aus Athen die telegraphische Mitteilung, daß gleichzeitig mit dem Beginn der 
Krawalle auf Korfu. von Konstantinopel (!) aus nach Wien, Berlin, und Paris, also den Zentren des 
Weltjudentums, Telegramme gesandt wurden, es seien in Smyrna antisemitische Bilder mit deutschem Text 
verbreitet worden. Auf sofortigen Anruf hin gab das dortige griechische Konsulat die bündige Erklärung ab, 
daß davon in Smyrna überhaupt nichts bekannt geworden sei. "Deshalb glaubt man, um den Mord auf 
Korfu hätten auch Juden anderer Städte gewußt, daher sei auch das Ableugnungssystem 4) schon zuvor 
verabredet worden. Die Aussage des Erzbischofs ist Privatansicht, welche auch von diplomatischen (!) 
Vertretern geteilt wird. Die Regierung aber hat trotz vieler Aufforderungen diese Ansicht durch keinerlei 
Kundgebung beglaubigt. Wenn irgendwelche Belege hierfür vorhanden wären, würde sie dies gerne tun... 
Der Minister Deliorgis erklärte, die Anwesenheit der fremden Kriegsschiffe erschwere die Stellung des 
Kabinetts, daher eine Krisis in der Regierung wahrscheinlich sei." 

Diese schamlosen und provozierenden Manöver der jüdischen Agenten brachten eine bei aller satanischen 
Schläue unvorhergesehene Wendung. Die sonst friedliche Bevölkerung Korfus erinnerte sich, durch diese 
Umtriebe mißtrauisch geworden, ähnlich gelagerter, unaufgeklärt gebliebener Mordf alle aus früheren 
Jahren! überdies hatten die Nonnen dann unter Eid ausgesagt, daß das kleine Mädchen die von ihnen selbst 
unterrichtete Maria Dessyla gewesen sei. - Außerdem war kurz vor der Tat das jüdische Ostern gefeiert 
worden. "Tatsächlich findet das Volk fast in jedem Jahr Anhaltspunkte für diesen Brauch der Juden. Zur Zeit 
der vorjährigen Ostern entstand in Smyrna ein Judenkrawall, da ein kleines christliches Mädchen 
verschwunden war, dessen Leiche später angeblich von den türkischen Behörden im Wasser aufgefunden 
sein sollte 5). Unter den Christen aber war jedermann überzeugt, daß das Kind von den Juden 
geschachtet worden war.... Man muß auch bedenken, daß die Judenschaft in Korfu noch aus der früheren 
venezianischen Zeit her recht bedenklichen Ursprungs ist, daß die Insel fast jahrhundertelang der 
Durchgangspunkt aller aus Kleinasien, Arabien und Nordafrika nach dem Süden Europas einwandernden 
Juden war, wodurch gerade hier die allerrückständigsten Sitten der 'mosaischen Konfession' zu finden 
waren. Auch heute ist noch ein mit spanischen und italienischen Elementen gemischtes Hebräisch und 
Arabisch die Umgangssprache der Juden in Korfu, und ihre religiösen Übungen sind jedem NichtJuden 
verschlossen. Wenn daher an irgendeiner Stelle Europas der Argwohn bestehen kann, daß die Juden gemäß 
alter talmudistischer Satzungen in ihrem Haß gegen das Christentum sogar bis zum Töten von 
Christenkindern und zur Verwendung von Christenblut schreiten können, so bietet jedenfalls die eigenartige 
Bewohnerschaft des Judenviertels in Korfu hierzu die weitgehendsten Chancün." 6)

Die auf Korfu bereits Ende April I89I ausbrechenden Unruhen sind von der Judenpresse maßlos übertrieben 
worden: die Starnmesgenossen seien "massenhaft hingeschlachtet" worden - man erinnere sich nur an die 
Greuelberichterstattung des Juden Pieritz aus Damaskus vom Jahre 1840! -. 

Natürlich floß auch das kostbare Judenblut "in Strömen". Die in ihrem Ghetto eingeschlossenen Juden wären 
dem "Hungertod" preisgegeben worden. Demgegenüber standen nach amtlichen Regierungsberchten an 
Tatsachen: Die Fensterscheiben einiger Häuser gingen in Trümmer, einige Juden, die sich als zu 
herausfordernd gezeigt hatten, wurden mit Stöcken verprügelt, ernstlich verletzt oder gar getötet wurde in 
jenen Tagen nicht ein einziger Jude! Die Bevölkerung Korfus vertraute anfänglich der gerichtlichen 
Untersuchung und hielt deshalb von sich aus auf Ordnung - die geringe, in Korfu stationierte 
Militärabteilung wäre dazu anfänglich auch gar nicht in der Lage gewesen. 

Als sich aber weiterhin zeigte, daß der Kurs der Regierung anscheinend schon von vornherein fremden 
Interessen sich unterordnete, wurde das Volk mißtrauisch. Den Behörden wurde ganz offen Bestechung 
vorgeworfen. So habe der Staatsanwalt beispielsweise erst viele Stunden nach Auffinden der Leiche mit 
seinen schleppenden Ermittlungen begonnen, wiederholt habe er sich auf die falsche Fährte führen lassen und 
damit viel kostbare Zeit verloren. Das Ghetto sei überhaupt nicht durchsucht worden, während wegen 
angeblicher Exzesse viele NichtJuden verhaftet und vor den Augen der Juden abgeführt worden seien. 

Der Rabbiner von Korfu trieb, anscheinend auf Weisung hin, die Dinge auf die Spitze: er publizierte eine 
vom Erzbischof von Korfu visierte Erklärung, die dieser schon dem berüchtigten Dr. Barth abgegeben 
hatte, daß das Kind jüdischer Abkunft und leibliche Tochter des Schneiders Salomon Sarda gewesen sei. 
Der französische Konsul Danloux akzeptierte diese Erklärung wunschgemäß. Auch der Erzbischof von 
Zante, Dionysius Latas, teilte die Ansicht des Erzbischofs von Korfu in vollem Umfange 7). Auf dem 
internationalen Religionskongreß in Chikago erklärte Latas später folgendes: "...unter der unwissenden 
Masse der Bevölkerung ist der Glaube verbreitet, daß die Juden für die Zwecke ihres religiösen Ritus das 
Blut christlicher Kinder benützen und, um sich solches zu verschaffen, vor der Begehung von Morden nicht 
zurückschrecken. Infolge dieses Glaubens brechen häufig Judenverfolgungen aus, und die unschuldigen 
Opfer sind vielen Gewalttaten und Gefahren ausgesetzt. Mit Rücksicht auf die Tatsache, daß solche falsche 
Ideen auch unter den unwissenden Massen anderer Länder verbreitet sind und im letzten Jahrzehnt 
Deutschland und Österreich der Schauplatz von Verhandlungen gegen unschuldige Juden waren..., richte 
ich als christlicher Priester an diesen Kongreß die Aufforderung, unsere Überzeugung zur Kenntnis zu 
nehmen, daß das Judentum Mord jeder Art verbietet und daß keine seiner heiligen Autoritäten und 
Bücher den Mord oder den Gebrauch von Menschenblut für rituelle Zwecke oder religiöse Zeremonien 
gebieten oder gestatten. Der Verbreitung einer solchen Verleumdung gegen die Bekenner emies 
monotheistischen Glaubens ist unchristlich. Es ist unvereinbar mit der Pflicht der Christen, eine so 
schreckliche Beschuldigung unwidersprochen zu lassen, und der gute Ruf des Christentums fordert, daß ich 
dieses Parlament ersuche, zu erklären, daß das Judentum und die Juden des ihnen angedichteten 
Verbrechens ebenso unschuldig sind, wie es die Christen der ersten Jahrhunderte waren..." 

Die Konsequente Fortführung dieser Provokationen lautete dann: Korfioten haben das Kind umgebracht, um 
die Juden in de Verdacht der Täterschaft bringen zu können! 

Damit war die Langmut der Bevölkerung erschöpft. Eine Karfreitagsprozession versuchte in das Ghetto 
einzudringen, um die Herausgabe des Mordgesindels zu erzwingen. Ein verstärktes Militäraufgebot, das zum 
Schutze des Ghetto gestellt worden war, feuerte auf die wehrlose Prozession: drei Teilnehmer wurden 
erschossen, etwa zwölf, von denen später einige starben, blieben schwerverletzt auf dem Platze zurück, zum 
Gespött einer tobenden Judenmeute! Zum Schutze des jüdischen Teiles der Bevölkerung liefen Kriegsschiffe 
fremder Mächte im Hafen ein.... 

Eine Meldung aus London vom 15. Mai deckte diese Zusammenhänge auf: "London, 15. Mai 1891. - 
Unterhaus. Der Unterstaatssekretär im Kolonialamt, Baron von Worms (!), erklärte, der englische Vertreter 
in Athen habe der hellenischen Regierung Vorstellungen wegen der gegen die Juden auf Korfu 
vorgekommenen Ausschreitungen gemacht. Der kommandierende Admiral der Mittelmeerflotte sei 
angewiesen, ein Kriegsschiff nach Korfu zu senden, um mit dem englischen Konsul dort zum Schutze der 
britischen Untertanen jüdischer Religion (!) zu kooperieren. Worms verlas sodann ein im Auswärtigen 
Ainte eingelaufenes Telegramm, nach welchem nach der Revolte ein Jude von einigen Griechen getötet 
worden sei. Die griechische Regierung habe den hungerleidenden armen Juden Hilfe gewährt." 

Mitte Mai 1891 spitzte sich die Lage weiter zu. Am 15. Mai wurde aus Athen gemeldet: "Gestern ist ein 
Kriegsschiff nach Korfu. Abgegangen", und nach einer Meldung aus Wien war der Belagerungszustand 
verhängt und Statthalter und Bürgermeister von Korfu wegen angeblich "unentschiedener Haltung" abgesetzt
worden. - In Athen hatten "sowohl der hiesige deutsche Gesandte Graf Wesdehlen wie der englische 
Gesandte längere vertrauliche Besprechungen mit dem Minister Delyannis". 8) 

Das internationale Judentum spannte aber nicht nur einen kommandierenden Admiral, Minister und 
Ministerien, auch einen König in seine politische Maschinerie ein, ohne daß diesem vielleicht die letzten 
Zusammenhänge klar geworden wären. 

In diesen für das Judentum kritischen Maitagen wurde der König Georg von Griechenland nach Korfu 
geschickt. Die Judenpresse nahm diesen "freien" Entschluß des Königs überschwenglich zur Kenntnis. Die 
"Kreuzzeitung" kommentierte diese Nachrichten folgendermaßen 9): "Die Meldung, daß sich der König 
Georg von Griechenland entschlossen habe, persönlich nach Korfu zu reisen, um dort einige Wochen zu 
verweilen und durch seine Anwesenheit die Auf regung der christlichen Bevölkerung zu beschwichtigen, 
kann nur als ein weiterer Beleg daf ür angesehen werden, daß die Juden auf Korfu bisher keinerlei 
entlastende Momente gegen das ihnen zur Last gelegte Verbrechen vorbringen konnten. Es läßt sich deshalb 
begreifen, in welch peinlicher Lage sich die offiziellen Kreise Griechenlands befinden. Das ganze Volk ist 
von der Überzeugung durchdrungen, daß von der jüdischen Gemeinde der Mord begangen worden ist, 
und jede weitere Verzögerung, den Prozeß vor die öffentlichkeit bringen zu lassen, muß notwendigerweise 
die Erbitterung der Volksmassen steigern. Da aber gegen die des Mordes angeklagten Juden fast 
erdrückende Beweise vorliegen, so ist ein freisprechendes Urteil undenkbar. Dem internationalen Judentum 
kommt es daher darauf an, daß der Prozeß überhaupt nicht zur Verhandlung gelangt, weshalb man von 
der griechischen Regierung fordert, die Bevölkerung Korfus und der übrigen Inseln durch irgendwelche 
andere Mittel zur Ruhe zu bringen. Da man dies freilich auf dem Wege der Gewalt schwerlich erreichen 
wird, so soll sich demnach der König selbst nach Korfu begeben, um offenbar durch gütiges Zureden und 
durch seine landesherrliche Autorität das Volk zu beschwichtigen." Das Blatt schloß seinen Bericht mit den 
Worten: "Jedenfalls aber würde durch einen solchen Entschluß König Georg dem internationalen Judentum 
ein sehr großes Opfer bringen." - In diesen, wie den vorhergehenden Berichten, ist bereits auf die 
Stellungnahme der griechischen Behörden hingewiesen. Weiteren Aufschluß gab der Brief des schon 
mehrfach erwähnten Abgeordneten Georgios Zervos, der geradezu erschütternd zu lesen ist und Einblicke in 
jüdische Presseumtriebe gibt. Zervos schrieb der "Kreuzzeitung" aus Korfu 10): "...Zu den Behörden, 
welche noch immer keine Spur von den Mördern gefunden zu haben scheinen, hatte man alles Vertrauen 
verloren. Da geschah etwas Abscheuliches. Viele athenische (lies: jüdisch inspirierte) Blätter eröffneten, um 
der Regierung Delyannis im In- und Auslande Schwierigkeiten zu machen, einen wahren Kreuzzug gegen 
Korfu und seine 'antisemitischen' Bewohner. Alle Vorkommnisse wurden furchtbar aufgebauscht, unzählige 
Lügen gedruckt und in alle Welt hinausgeschickt. Die auswärtige (lies internationale!) Presse bemächtigte 
sich des Falles, und da sie größtenteils in jüdischen Händen ist, wurde alles, was von tendenziösen 
Berichten in athenischen Blättern erschien, oder aus Angst- und Rachegefühl von korfiotischen Juden 
eingeschickt wurde, mit neuen Übertreibungen nachgedruckt. Besonders hervorgetan haben sich Wiener 
Blätter und der Pester Lloyd 11), welcher sogar die Stirn hat, zu behaupten, die Exzesse dauerten fort, 
obwohl nachgewiesen wäre, daß die Christen das Kind aus fanatischen Absichten ermordet hätten. Solche 
schändlichen Verleumdungen werden in ganz Europa kolportiert, und wir .können nichts dagegen tun, bis 
die Wahrheit durch die Gerichte an den Tag gekommen sein wird. Einstweilen hat die Regierung 
Untersuchungsrichter, Nomarchen und andere Beamte abberufen und neue eingesetzt, die jetzt ohne 
Vorurteil aus Werk gegangen sind. Zugleich ist neue militärische Verstärkung und Geld für die armen 
Juden eingetroffen; unter starker Bedeckung dürf en sie nun ihren gewohnten Beschäftigungen im Zollhaus 
und in den Läden nachgehen. Hierbei hat ein Fanatiker aus dem Volke einen Juden erstochen. Also nur ein 
Jude ist umgebracht worden, gegenüber so vielen Christen, die in Zante getötet oder verwundet worden sind. 
Kein Jude ist in Haft, während unsere Gefängnisse deswegen mit Christen gefüllt sind. Lüge also, 
infame Lüge ist es, wenn in englischen Zeitungen steht, neun Juden wären erstochen worden, viele andere 
verhungert... 

Faßt man alles zusammen, so ist die Aufregung des Volkes durch den Mord selbst und seine 
Begleiterscheinungen, durch die schlaffe Handhabung der Untersuchung seitens der Behörden und durch die 
Insinuationen der israelitischen Bevölkerung, welche Christen die Urheberschaft des Mordes zuschoben, 
hinlänglich erklärt, und es ist nur zu bewundern, daß das Volk ini ganzen eine so maßvolle Haltung 
beobachtet hat. Blutvergießen ist aufs peinlichste vermieden worden, nicht aus Furcht vor dem Militär, denn 
dieses war besonders im Anfang viel zu wenig zahlreich, und die Korfioten haben bei früheren Gelegenheiten 
englischen Truppen gegenüber gezeigt, daß sie Waffen nicht fürchten. Blockiert wurde der Ghetto nicht, um 
die Juden verhungern zu lassen, sondern um sie zur Auslieferung der Mörder zu zwingen. Verhungert ist 
auch nicht ein einziger. Aber es hat sich in diesem Falle wieder einmal klar gezeigt, wie groß bereits die 
Macht der goldenen Internationale ist! Ein Jude ist tot, und sämtliche Regierungen Europas erheben bei 
der unsrigen Vorstellungen; ein englisches und ein französisches Kriegsschiff liegen in unserem Hafen, und 
die griechischen Schuldpapiere sind in Berlin bedeutend gefallen. Erwähnt sei noch, daß die Juden in 
Korfu seit mindestens sechs Jahrhunderten ungestört leben, obwohl im Jahre 1812 ein ähnliches 
Verbrechen nachgewiesenermaßen begangen wurde. Neuerdings haben sie sich allerdings sehr verhaßt 
gemacht wegen der rücksichtslosen Ausnutzung der Privilegien, die ihnen vom Ministerium Trikupis zu 
Wahlzwecken eingeräumt worden sind." 

Das Trommelfeuer der jüdischen Nachrichtenbüros, oder - wie Zervos diese Pressekampagne bezeichnet: 
"Der Kreuzzug gegen alles Nichtjüdische" wurde selbst der langmütigen griechischen Regierung auf die 
Dauer zuviel. Mitte Mai 1891 stellte die "Kreuzzeitung" fest 12): Seitens des griechischen Ministeriums ist 
die Auskunft erteilt worden, daß die bis jetzt veröffentlichten Telegramme stark übertrieben seien. Der vor 
Ostern stattgehabte Mord eines jungen Mädchens ist in der Volksmeinung den Juden zur Last gelegt 
worden. Infolgedessen hat sich der Bevölkerung der beiden Inseln (Korfu, Zante) eine gewisse Gereiztheit 
bemächtigt, und es sind einige Ausschreitungen vorgekommen. ... Eine leichte Erregung existiert noch auf 
letzterer Insel (Zante); doch hat die Regierung die öffentlichen Gewalten sofort verstärkt, sowie gerichtliche 
Verfolgungen angeordnet und strenge Maßregeln ergriffen, so daß kein Zweifel mehr besteht, daß in 
allernächster Zeit vollständige Ruhe wiederhergestellt sein wird. Die Juden genießen in Griechenland seit 
jeher vollständige Gleichberechtigung mit der übrigen Bevölkerung... 

Acht Tage nach dieser Regierungserklärung ist in Korfu die Ruhe des Kirchhof es eingezogen. - Korfu, 23. 
Mai 1891: "Die Ruhe bleibt ungestört. Mehrere Individuen, welche aufreizende Plakate verteilten, wurden 
verhaftet. ..." 

Die eigenen Untertanen sind "Individuen". 

Und die jüdischen Mörder? 

Die "Voruntersuchung" wurde plötzlich für beendet erklärt. Dieses Ergebnis konnte nach den 
vorangegangenen Umtrieben durchaus nicht überraschen. - Athen, 24. Mai 1891: "Selbst diejenigen, welche 
entweder aus Interesse oder aus philanthropischer Schwärmerei geneigt sind, den rituellen Mord auf Korfu 
als "Märchen" zu bezeichnen, müssen offen eingestehen, hier vor einem Rätsel zu stehen. Jedermann fragt 
sich: Wie kommt die Regierung zu einer solchen Haltung? Seit dem 15. Mai ist die Untersuchung in der 
Sache abgeschlossen; wenigstens ist seit diesem Tage kein Zeuge mehr vernommen; alle angeschuldigten 
Juden wurden aus der Haft entlassen, worauf diese sofort von Korfu auswanderten. Und wenn die 
Regierung die eines so ungeheuerlichen Verbrechens angeklagten Juden auswandern läßt, wäre sie dann nicht 
genötigt, vor der Nation und vor Europa offen zu bekunden, daß jene fälschlicherweise angeschuldigt 
waren? - Die Sache liegt so: die Untersuchung hat ein Ergebnis zutage gefördert, welches die Regierung 
unter allen Umständen verschweigen zu müssen glaubt. In irgendeiner amtlichen Form ist daher seitens der 
Behörden bis jetzt noch nichts bekannt gegeben, dagegen gestattet man, daß einzelne gänzlich unter 
jüdischem Einfluß stehende Personen unter der Hand zu verbreiten suchen, die Unschuld der Juden sei 
erwiesen. Gegenüber dieser Behauptung haben in Korfu zwei Arzte und weitere Zeugen, auf deren vor 
Gericht protokollierte Aussagen hin der Ritualmord als erwiesen angesehen werden muß, den 
Staatsanwalt öffentlich aufgefordert, sie wegen Ablegung falschen Zeugnisses vor Gericht zu stellen. Doch 
auch dies geschah nicht." Es geschah nur das eine: Die korfiotischen Juden wanderten in hellen Scharen ab, 
und damit lieferten sie selbst den offenkundigen Beweis ihrer Schuld. Noch während der gerichtlichen 
Ermittlungen trafen aus allen Teilen Europas für die "unterdrückten, mißhandelten Juden Korfus" ganz 
enorme Unterstützungen ein, die aber nur denjenigen ausgezahlt wurden, die sich zur Abwanderung 
entschlossen. Für wenige Drachmen schlugen sie ihre Habseligkeiten los; auf Vorhaltungen, daß sie durch 
diese Massenflucht doch am besten ihr Schuldbewußtsein dokumentieren, antworteten die 
Auswanderungslustigen übereinstimmend, daß man ihnen in der Türkei, in Kleinasien und in Palästina (!) 
die weitgehendsten Unterstützungen zugesagt hätte. Hierzu, schrieb die "Kreuzzeitung" am 30. Mai 1891 auf 
dem Titelblatt: "...Denn, wenn erst die Juden von Korfu abgezogen sind, werden ihnen diejenigen in Zante, 
Chalcis und Thessalien folgen, und das griechische Volk ist eine Zeitlang diese wenig angenehmen Gäste 
los. ... Es ist klar, daß die Ansammlung der Juden in den türkischen Landesteilen die Wiederholung 
ähnlicher Verbrechen nur erleichtern wird, da man von den mohammedanischen Justizbehörden und von 
der schwächlichen und stets geldbedürftigen türkischen Regierung doch wahrlich nicht verlangen kann, 
zugunsten der Christenheit das zu verlangen, was christliche Staaten aus Furcht vor dem Judentum 
unterlassen." 

Allein in der zweiten Maiwoche dieses für Griechenland so peinlichen Jahres gingen an goo Juden von 
Korfu ab, bis Ende Juni sollte dieses ehemalige jüdische Paradies geräumt sein! 

Während dieser Vorgänge standen Berliner und Londoner Bankiuden in ununterbrochenem 
Depeschenwechsel mit dein griechischen Finanzminister Karapanos, daß den alten Telegraphenbeamten in 
Athen Hören und Sehen verging! Zum Schluß willigte die griechische Regierung darin ein, auf jede 
Weiterführung des Prozesses zu verzichten und die des Mordes beschuldigten Juden sofort aus der Haft zu 
entlassen, wenn sämtliche Juden abwandern würden. ... In Athen behauptete sich aber hartnäckig folgende 
Version: Der griechische Ministerpräsident Delyannis habe auf die ersten gemeinsamen Vorstellungen der 
Großmächte hin unumwunden die Wahrscheinlichkeit eines Ritualverbrechens konstatiert. Diese Erklärung 
aber habe wie eine Bombe in allen Kreisen des europäischen Finanzjudentums eingeschlagen! Von allen 
Seiten versuchte man nun, durch Drohungen und Gewaltmaßregeln den Ministerpräsidenten zum Widerruf 
zu bewegen. Delyannis sei fest geblieben und habe die Erfüllung dieses anmaßenden Verlangens als eine 
glatte Unmöglichkeit bezeichnet. Er habe darauf hingewiesen, daß dann voraussichtlich noch weit größere 
Exzesse gegen die in Griechenland lebenden Juden vorkommen, und er selbst in seiner Stellung erschüttert 
würde. Sein Nachfolger aber werde die Durchführung des Prozesses übernehmen. Unter diesen Umständen 
habe man sich zu diesem Vergleich entschlossen. ... 

Zu diesem Vergleich hatte auch, und das ist das Schamloseste, die Regierung Griechenlands 120 000 Fr. 
beizusteuern! Der Herr Rabbiner von Korfu bedankte sich dafür telegraphisch bei Delyannis: "Die Israeliten 
13) in Korfu drücken durch meine Vermittlung ihren lebhaften Dank für die Zusendung der Geldmittel aus, 
welche die hellenische Regierung den notleidenden Israeliten zur Verfügung gestellt hat. Sie drücken 
zugleich ihre tiefe Er.kenntnis für die Maßregel n aus, die getroffen sind, um die Ruhe wieder herzustellen; 
dieselben werden sicher den gewünschten Zweck herbeiführen" (Meldung aus Athen vom 23. Mai 1891). 

Am wirksamsten hatte sich im Kesseltreiben gegen Delyannis der Börsenkrieg der goldenen Internationale 
erwiesen. Auch hierüber erhalten wir trefflichen Aufschluß in einem Telegrammauszug aus Athen vom 19. 
Mai 1891 14): "Der Kurssturz der griechischen Werte an den europäischen Börsen hat eine Panik in allen 
Kreisen hervorgerufen, welche noch andauert. Die Stellung der Regierung ist hierdurch sehr erschwert, der 
Minister des Äußern, Deliorgis, reichte seine Demission ein. Die gesamte Presse verlangt schleunige 
Veröffentlichung der Untersuchungsergebnisse, das Zögern der Regierung wird von der Bevölkerung als 
Bestätigung der gegen die Juden erhobenen Anklagen angesehen. Die beteiligten Beamten in Korfu, der 
Nomarch, der Kommandant, der Staatsanwalt und der Untersuchungsrichter wurden ihrer Amter enthoben, 
angeblich auf Drängen der Mächte, tatsächlich zur Beschwichtigung der Christen, welche die Beamten als 
bestochen bezeichneten. ..." 

Die "Kreuzzeitung" 15) kommentierte abschließend: "...Allerdings kann man dem Kabinett Delyannis nicht 
allzuviel Schuld beimessen. Wenn sämtliche Großmächte sofort auf den ersten Wink der jüdischen Haute 
Finance hin einem kleinen schwachen Staat mit der europäischen Exekution drohen, wie soll dann das 
winzige Griechenland den Mut haben, den Kampf gegen das Großjudentum aufzunehmen. Und doch war 
hier eine Gelegenheit geboten, um den wahren Charakter dieses semiti§chen Volksstammes zu enthüllen, 
wie selten; wenn nur eine der Mächte dafür eingetreten wäre, daß der Prozeß auf Korfu unter völliger 
Unparteilichkeit geführt werden sollte, so würde Griechenland nicht kapituliert haben. Man sprach hier sogar 
davon, eine gemischte europäische Untersuchungskommission zur Klarlegung des Tatbestandes - der freilich 
schon vor aller Augen lag - zu beantragen, aber die Vertreter der Mächte wiesen diesen Vorschlag - natürlich 
auf Betreiben des Judentums - rundweg ab. ..." 

Die jüdische Internationale opferte - wenn auch nur scheinbar, wie sich später herausstellen sollte - das 
Ghetto auf Korfu und gab damit zunächst seine Schlüsselstellung an einem der wichtigsten uralten Handels- 
und Umschlagplätze zwischen Orient und Okzident preis, opf erte des weiteren mehrere Millionen, um gegen 
6000 Stammesgenossen die Auswanderung zu ermöglichen, gab Unsummen zu Bestechungszwecken aus und 
ließ alle Register spielen, um die öffentliche Meinung in Europa zu verwirren und zu fälscheu, veranlaßte 
sogar Flottendemonstrationen - um jenes eine Verbrechen als Ritualverbrechen zu verbergen, um die 
nichtjüdische Menschheit weiterhin unbehelligt schachten zu können! 

Nachdem das "Weltgewissen" wieder eingeschläfert war, begnügte sich die Hochfinanz mit den in 
Griechenland im Jahre 1891 errungenen Erfolgen fürderhin nicht mehr. 

Um die jüdischen Emigranten nachträglich als Opfer fanatisierter Einwohner glorifizieren zu können, wurde 
eine Wiederaufnahme der gerichtlichen Untersuchungen inszeniert. Auf Einzelheiten wollen wir nicht näher 
eingehen - es würde dies nur zu Wiederholungen führen! 

Nur das definitive Resultat sei mitgeteilt: Die vier in schwerster Weise nach wie vor belasteten Juden 
wurden offiziell auf Kosten des Staates freigesprochen und unter griechischem Schutzgeleit ins Ausland 
gebracht! Nunmehr kehrten auch die vor etwa Jahresfrist emigrierten Stammesgenossen in die so wichtigen 
Positionen auf Korfu und den jonischen Inseln zurück, nachdem die griechische Regierung, wie seinerzeit 
die zu Ägypten (1840), die Verpflichtung eingegangen war, den Schutz ihrer Jüdischen Staatsbürger" zu 
Übernehmen! Ein angesehener und volksbewußter griechischer Politiker aber schrieb in einem "offenen 
Brief" an das Blatt, dessen Veröffentlichungen bis zuletzt die jüdische Kampfesweise bloßstellten, die 
"Kreuzzeitung": "Wirmüssen schweigen, wenn auch mit blutendem Herzen. Griechenland ist zu schwach, um 
hierin sein Recht zu vertreten, ja, nur um die Wahrheit zu sagen. ... Der Fall von Korfu hat uns wieder unsere 
ganze Abhängigkeit vor Augen geführt, deshalb müssen wir die ganze Angelegenheit totschweigen, 
wenngleich wir dadurch ein Verbrechen gegen unsere nationale Ehre begehen und unsere Justiz in den 
Augen aller unabhängig denkenden Männer Europas zum Geschäft werden lassen. ..." 

Ein schwacher Trost blieb diesem Griechen: auch die Justiz der übrigen europäischen Länder war dem 
Judentum bereits ausgeliefert... 



1) Nr. 245 der "Neuen Preußischen Zeitung" (Berlin, 30. Mai 1891). 

2) Vgl, die Ritualmordfälle in Polna, s. S. 267 u. S. 270. 

3) "Kreuzzeitung", Nr. 224. 

4) Interessant ist, daß der Verfasser der Meldung aus Athen ("Kreuzzeitung", Nr. 230, 1891) die 
Überzeugung gewonnen hat, daß ein ganzes jüdisches "System" zur Anwendung gelangt! 

5) Beispielsweise wurde noch zur Zeit dieser Berichterstattung auf der griechischen Insel Zante ein Volkslied 
gesungen, das einen rituellen Mord aus dem Ende des r8. Jahrhunderts zum Gegenstand hatte l 

6) Bericht aus Athen vom 30. April 1891 ("Kreuzzeitung", Nr. 197). 

7) "Österr. Wochenschrift" (1893, Nr. 44, S. 864). 

8) "Kreuzzeitung", Nr. 219, 1891. 

9) "Kreuzzeitung", Nr. 222, 15. Mai 1891. 

10) "Kreuzzeitung", Nr. 245. 

11) Wir kennen ihn schon von Ungarn her! 

12) Nr. 220. 

13) Die Bezeichnung Israeliten ist iar die Juden immer noch erträgliel er als letzterer Ausdrucke Ganz 
empfindlich werden sie, wenn voll jüdischer Rasse gesprochen wird! Am liebsten sahen sie es, wenn sie als 
"Staatsbürger mosaischer Konfession" bezeichnet wurden. - Diese Bezeichnung hatten sie ja auch im 
wilhelminische, Deutschland durchgesetzt! 

14) "Kreuzzeitung", Nr. 226. 

15) Nr. 245.

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