Vorwort & Einleitung

Vorwort von Prof. Dr. Johann von Leers 



Das alte Kanaan hat durchaus das Menschenopfer gekannt. Man mag es offen lassen, ob die Reste von 
Kinderleichen, die in Taanak und Mutesellim in Hausgräbern gefunden worden sind, von Kinderopfern 
herrühren oder ob man nicht einfach gestorbene Kinder im Hause begraben hat, wie es etwa die Kultur von 
Assur tat. Ein echtes Menschenopfer findet sich in der Bibel (2, Kön, 3, 27,) wo vom Moabiterkönig berichtet wird, der von den 
Israeliten angegriffen wird und: "Da nahm er seinen ersten Sohn, der an seiner Statt König werden sollte und 
opferte ihn zum Brandopfer auf der Mauer, Da kam ein großer Zorn über Israel, daß sie von ihm abzogen und 
kehrten wieder in ihr Land," Schon dies ist mindestens auffällig. Man fragt sich, warum das Volk Israel 
wegen dieser Opferung abzog. Dies wird erklärlich, wenn man sich erinnert, daß auch die alte hebräische 
Fromm igkeit m it dem M enschenopfer rechnete, Richter 11, 29 ff , wird berichtet w ie Jephtha seine Tochter 
opferte, i, Kön, 16, 34 haben wir ein echtes Bauopfer: "Zur selben Zeit baute Hiel von Beth-EI Jericho, Es 
kostete ihn seinen ersten Sohn Abiram, da er den Grund legte und seinen jüngsten Sohn Segub, da er die 
Türen setzte; nach dem W ort des Herrn, das er geredet hatte durch Josua, den Sohn Nuns," 

In dieselbe Gruppe gehört etwa das merkwürdige Gottesurteil (1 , Samuel 14, 24 ff,), um dessentwillen 
Jonathan f ürJahwe sterben sollte. Das Volk aber löst ihn dann aus. Das sind alles Berichte, die später liegen 
als das Opfer Isaaks (i, Moses .22), das vielfach in dem Sinne gedeutet wird, als stelle es die Überwindung 
des Menschenopfers bei den Israeliten durch das Tieropfer dar. Das Tieropfer ersetzt und verdrängt aber 
nicht das Menschenopfer, sondern es wirkt nur stellvertretend. Wenn ein Mensch nicht für das Opfer da ist 
oder geschontwerden soll, so kann man auch ein Tier nehmen, 

Smith-Stübe bringt eine ganze Anzahl von solchen Beispielen, gerade aus dem alten Orient, aber auch bei 
anderen Völkern, die das Menschenopfer kannten. Etwa in Ägypten wurde das Opfertier mit einem Siegel 
versehen, welches das Bild eines gefesselten Menschen zeigt, der ein Schwert an seiner Kehle hat. Plutarch 
erzählt nach einem Bericht des Aristodemos, daß bei einer Pest in Sparta ein Adler dem Priester das 
Opfermesser wegnahm, mit dem er die Jungfrau Helena opfern Wollte, und das Messer auf eine junge Kuh 
legte, Apollodoros (Bibl, I, 9, 1) berichtet, daß bei einer Hungersnot der Sohn des Athamas namens Phrixus 
geopfert w erden sollte, sam t seiner Schwester, D ie M utter Nephele rettete ihn auf einem W idder. 

Insofern, als ein Tieropfer stellvertretend für ein eigentlich beabsichtigtes Menschenopfer eintreten kann, 
unterscheidet sich das Judentum nicht von anderen Völkern, die das Menschenopfer kannten. Nur hat es 
auffälligerweise diesen Brauch sehr lange erhalten. Am Versöhnungstage Jom-Kippur nimmt der jüdische 
Familienvater ein weibliches Stück Geflügel für jedes weibliche Fam ilienmitg-lied, einen Hahn für jedes 
männliche Familienmitglied und spricht dazu: "Dies sei meine Loslösung, dies sei mein Tausch (der Ersatz, 
der an meine Stelle tritt), dies sei mein Sühnopfer," Der Brauch wird begründet mit der Bestimmung 3, 
Moses 16, 2 ff,: "Und (Gott) sprach (zu Moses): Sage deinem Bruder Aaron, daß er nicht zu aller Zeit in das 
inwendige Heiligtum gehe hinter den Vorhang vor den Gnadenstuhl, der auf der Lade ist, daß er nicht sterbe; 
denn ich will in einer Wolke erscheinen auf dem Gnadenstuhl, Sondern damit soll er hineingehen: mit einem 
jungen Farren zum Sündopfer und mit einem Widder zum Brandopfer, Und soll den leinenen Rock anlegen 
und leinene Beinkleider uni seine Blöße haben und sich mit einem leinenen Gürtel gärten und den leinenen 
Hut aufhaben; denn das sind die heiligen Kleider; und soll sein Fleisch mit Wasser baden und sie anlegen. 
Dann soll er von der Gemeinde der Kinder Israel zwei Ziegenböcke nehmen zum Sündopfer und einen 
Widder zum Brandopfer. Und Aaron soll den Farren, sein Sündopfer herzubringen, daß er sich und sein Haus versöhne.
Und darnach die zwei Böcke nehmen und vor den Herrn stellen vor der Tür der Hütte des Stiftes. 
Und soll das Los werfen über die zwei Böcke, ein Los dem Herrn und das andere dem Asasel. Und soll den 
Bock, auf welchen des Herrn Los fällt, opfern zum Sündopfer. Aber den Bock, auf welchen das Los für 
Asasel fällt, soll er lebendig vor den Herrn stellen, daß er über ihm versöhne und lasse den Bock für Asasel in 
die Wüste. Und also soll er denn den Farren seines Sündopfers herzubringen und sich und sein Haus 
versöhnen und soll ihn schlachten. Und soll einen Napf voll Glut vom Altar nehmen, der vor dem Herrn 
steht, und die Hand voll zerstoßenen Räuchwerks und es hinein hinter den Vorhang bringen. Und das 
Räuchwerk auf s Feuer tun vor dem Herrn, daß der Nebel vom Räuchwerk den Gnadenstuhl bedecke, der auf 
dem Zeugnis ist, daß er nicht sterbe. Und soll vom Blut des Farren nehmen und es mit seinem Finger auf den 
Gnadenstuhl sprengen vorne an; vor den Gnadenstuhl aber soll er siebenmal mit seinem Finger vom Blut 
sprengen. Darnach soll er den Bock, des Volkes Sündopfer, schlachten und sein Blut hineinbringen hinter 
den Vorhang, und soll mit seinem Blut tun, wie er mit des Farren Blut getan hat, und damit auch sprengen 
auf den Gnadenstuhl und vor den Gnadenstuhl. Und soll also versöhnen das Heiligtum von der Unreinigkeit 
der Kinder Israel und von ihrer Übertretung in allen ihren Sünden. Also soll er auch tun der Hütte des Stiftes; 
denn sie sind unrein, die umherlagern. Kein Mensch soll in der Hütte des Stiftes sein, wenn er hineingeht, zu 
versöhnen im Heiligtum, bis er herausgebe; und soll also versöhnen sich und sein Haus und die ganze 
Gemeinde Israel. Und wenn er herausgeht zum Altar, der vor dem Herrn steht, soll er ihn versöhnen und soll 
vom Blut des Farren und vom Blut des Bockes nehmen und es auf des Altars Hörner umhertun. Und soll mit 
seinem Finger vom Blut darauf sprengen sieberunal und ihn reinigen und heiligen von der Unreinigkeit der 
Kinder Israel." 

Man sollte aber diese biblische Theorie vom Sündenbock nicht allzusehr pressen. Denn warum wird heute 
nicht ein Bock, sondern ein Hahn geopfert? Wie uns Rabbiner Isidor Scheftelowitz in seiner Dissertation 
"Das stellvertretende Ruhnopfer" nämlich bezeugt (Isidor Scheftelowitz: "Das stellvertretende Huhnopfer." 
Inaugural-Dissertation, Gießen 914) ist dieses Kaporoh-Opfer am 10. Tischri, dem Jom-Kippur-Tage, noch 
immer gebräuchlich. Warum gerade ein Hahn oder Huhn? Nun, weil Hahn auf Hebräisch Geber heißt - und 
Mann heißt auch Geber! Deutlicher braucht man es wohl nicht zu machen. Der Hahn ist eine vorzügliche 
Stellvertretung für den Menschen. Ist er die einzige? Im Jahre 1530 veröffentlichte ein getaufter Jude namens 
Antonius Margaritha ein damals aufsehenerregendes Buch ("Der gantz Jüdisch glaub mit sambt eyner 
grüntlichen und warhaftigen anzeygunde, aller Satzungen, Ceremonien, gebeten, heimliche und öffentliche 
gebreuch usw. usw." Leipzig 1530, 2.A., gemehrt und gebessert. Daselbst. Melchior Lotther. 1531. 109B11. 
(Neu) Herausgegeben von Chr. Reineccius, Leipzig. 1705). In diesem Buch sagt er ausdrücklich, daß man 
zum Sühnopfer "ain äffen zu solchem nemen soll, dann der selb, sehe ainem Menschen am aller 
geley ehesten". 

Nach Oskar Goldbergs Buch "Die Wirklichkeit der Hebräer" (1925) hat Maimonides das Wesen Jahwehs als 
eines gegen die Ordnung der Natur gerichteten Gottes völlig verkannt. Bei dieser Debatte wird Goldberg, ein 
wirklicher "Chacham ha Jisroel", auf einmal sehr offenherzig und betont: "wozu ist das Essen da? Zur 
Körperbildung. Also folgt die Gleichung zwischen Opfern und Essen, daß der Opferdienst der Bildung des 
göttlichen Organismus dient. Es steht expressis verbis im Pentateuch, - das Opfer wird als Jechem Elohim' - 
als Speise für den Elohim - bezeichnet." - Und nun kommt eine höchst bedeutende Stelle. Goldberg betont, 
jm Anschluß an die Reinheits- und Unreinheitsgesetze soll auch gezeigt werden, wie ein ethisches Gesetz auf 
ein Ritual zurückzuführen ist. Das Verbot Du sollst nicht morden' ist seinem Charakter nach ein ethisches 
Gesetz - und dennoch ist es ein Ritual. Die Thora begründet dieses Verbot damit, daß sie sagt: 'Das Blut des 
Ermordeten macht das Land zum Heuchler.' Was bedeutet das? Wie dargelegt, dient das Blut der Tieropfer 
zur Bild.ung des göttlichen Organismus. Es ist religionsgeschichtlich wesentlich, daß die Juden das erste 
ritualfähige Volk der Welt waren, das ausschließlich Tieropfer brachte. Alle anderen ritualfähigen Völker des 
Altertums waren auf Menschenopfer angewiesen. Das konnte nicht anders sein, weil ihr Kult nur durch das 
Menschenopfer wirksam wurde. Denn Mensch und Tier stammen bei ihnen aus der gleichen übersinnlichen 
Naturordnung; deshalb kann das Tier nicht für den Menschen eintreten. Im Gegenteil: Das Totemtier ist 
heilig und unverletzlich. Erst Abraham kann es sich leisten, anstatt seines Sohnes den Widder zu opfern. 

Für diese Betrachtung der Dinge ist es belanglos, daß die alten Völker in den Zeiten ihres religiösen Verfalls 
bereits das Tieropfer neben das Menschenopfer setzten, ebenso wie es gleichgültig ist, daß es auch schon vor 
Abraham große Einzelne gab, die Tieropfer brachten, wie z. B. Abel (Hewel), den man geradezu den 
Erfinder dieser Opfergattung nennen kann. Wesentlich bleibt, daß der göttliche Organismus nur das Tieropfer 
gebrauchen kann - während Menschenopfer in ihm die feindlichen Kraftwirkungen auslösen, die aus der 
Naturordnung stammen. Durch die Tötung eines Menschen wird der Verkörperung einer fremden, 
feindlichen Naturordnung Vorschub geleistet. Deshalb sagt die Thora: 'Das Blut des Ermordeten macht das 
Land zum Heuchler.' Das bedeutet: durch eine solche Tat wie den Mord erscheint das Land etwas anderes, 
als es in Wirklichkeit ist. Das Land spiegelt vor, der Manif estationsbereich der sich in die Welt begebenden 
Gottheit zu sein - in Wirklichkeit aber ist es die Einfallsstelle einer fremden, feindlichen Naturmacht. 
- Das ganz auf Apologetik eingestellte Judentum hätte Grund, sich mit dieser Erklärung zu befassen; denn das 
Verbot der Tötung eines Menschen aus Ritual-Gründen ist die wahre 'Widerlegung' des Ritualmords." 

Hier spielt Goldberg Versteck. Er weiß genau so gut wie wir, daß gerade der NichtJude nach jüdischem 
Gesetz ja Tier ist. Der Talmud sagt ausdrücklich: "Ihr heißt Menschen, nicht aber heißen die weltlichen 
Völker Menschen (sondern Vieh)..." (Baba me9ia 1 14 b und Parallelstellen). Daß der NichtJude Tier sei, ist 
im Ernst von keinem Talmudisten je bestritten worden. Wenn nun das Tieropfer Jahweh angenehm ist, so ist 
danach der Ritualmord gesetzlich gerechtfertigt, nur die Opferung eines Juden wäre eine Sünde gegen die 
Ritualgesetze. 

"Denn des Leibes Leben ist im Blut, und ich habe es euch auf dem Altar gegeben, daß eure Seelen damit 
versöhnt werden. Denn das Blut ist die Versöhnung, weil das Leben in ihm ist" (3. Moses 17, 11). Auch die 
Zerstückelung des Opfers, die beim Ritualmord typisch ist, und die Versendung von Teilen in andere 
jüdische Gemeinden, ist schon im Alten Testament belegt. "Und er nahm ein paar Ochsen und zerstückte sie 
und sandte in alles Gebiet Israels durch die Boten und ließ sagen. Wer nicht auszieht, Saul und Samuel nach, 
des Rindern soll man also tun" (I. Sam. 11, 7), oder die Geschichte des Leviten, der bei Nacht mit seinem 
Kebsweib in Bethlehem einkehren will, den die Einwohner von Bethlehem, "böse Buben", vergewaltigen 
wollen und der ihnen darauf sein Kebsweib ausliefert; diese wird von den Bethlehemiten zu Tode 
mißbraucht: "Als er nun heimkam, nahm er ein Messer und faßte sein Kebsweib und zerstückte sie mit 
Gebein und mit allem in zwölf Stücke und sandte sie in alle Grenze des Reiches" (Richter 19, 29). 

So sehr war das Judentum schon im Altertum im Rufe des Ritualmordes, daß es sogar der frühen christlichen 
Kirche diesen schrecklichen Verdacht überlieferte. Man beschuldigte nicht nur die Juden, sondern auch die 
frühen Christen, Kinder zu schlachten, ein neugeborenes, mit Mehl bestreutes Kind werde als ein mystisches 
Symbol der Einweihung dem Messer dessen, der sich in die Sekte aufnehmen lassen wollte, dargeboten, das 
Blut vor den Anwesenden getrunken. Man mag offenlassen, ob es sich hier nur um Übertreibungen und 
Verleumdungen handelt, sicher hat ein wesentlicher Teil der frühen Christen ja auch die Beschneidung und 
andere jüdische Bräuche aufrechterhalten. Daß man sie in Verdacht hatte, auch den grauenvollen Ritualmord 
zu begehen, ist mindestens psychologisch verständlich, wenn auch das, was Daumer in seinen "Geheimnisse 
des christlichen Altertums" ausspricht, wohl vor der Kritik durchaus nicht in vollem Umfang bestehen kann. 
Merkwürdig sind immerhin Äußerungen wie bei Origenes (Contra Celsum I § 31): "Der freiwillige Tod eines 
Menschen ist ein Mittel, -Unglücksfälle und Landplagen, Pest, Unfruchtbarkeit u. dgl. abzuwenden." 
Sonderbar ist es auch, wenn Augustin sogar sagt (Expositiones in Psalmos 103): "Unsere Werke mögen die 
Heiden sehen, nicht aber unsere Sakramente." Warum nicht? Was war da zu verbergen? Diese Dinge mögen 
bis ins Mittelalter gespukt haben, und es ließe sich leicht viel Unheimliches darüber beibringen. 

Was uns bis jetzt fehlte, war eine eingehende Darstellung des Ritualmordes aus den Quellen. Diese liegt 
nunmehr auf Grund der Berichte und Prozeßakten als Ergebnis einer fleißigen und gründlichen Arbeit Dr. 
Hellmut Schramms vor. Die Zahl derer, die wirklich auf dem Gebiet der Judenfrage wissenschaftlich in die 
Tiefe arbeiten und zugleich kompromißlos und ohne klerikale Bindungen vorgehen, ist nicht groß. Sie ist in 
Wirklichkeit viel kleiner als man denkt. Oft findet sich bei dem einen der richtige Instinkt, bei dem anderen 
die richtige wissenschaftliche Methode, selten beides zusammen. So ist es zu begrüßen, daß hier in einer 
schweren Arbeit an einem spröder Stoff uns eine scharfe Waffe zur Erkenntnis des Judentums geschmiedet 
worden ist. 

Judentum ist biologisch Erbkriminalität, religiös Synkretismus mit einem starken Anteil von 
Dämonenglauben. Wer gegen das Judentum kämpft, der "tut das Werk des Herrn" und kämpft einen 
Gotteskampf. Ein wertvolles Stück dieses Kampfes liegt hier vor, und ich wünsche ihm, daß es viel Erfolg 
haben möge. 

Berlin, zu Beginn des Kriegsjahres 1941.

Einleitung 

In den Jahren der tiefsten Ohnmacht Deutschlands veröffentlichte Alfred Rosenberg eine Übersetzung des 
französischen Werkes: "Der Jude, das Judentum und die Verjudung der christlichen Völker", das bereits im 
Jahre 1869 erschienen war und einen Chevalier Gougenot des Mousseaux zum Verfasser hatte, jedoch bald, 
vom Judentum aufgekauft, verschwand, während der Verfasser selbst einem jüdischen Anschlag zum Opfer 
fiel. 

Beseitigt wurde er nicht nur deswegen, weil er die Mentalität des Juden haarscharf erkannt hatte, sondern 
wohl in erster Linie infolge der Veröffentlichung jüdischer Ritualmorde. Damit hatte des Mousseaux an 

das tiefste Geheimnis des Judentums gerührt, Verbrechen aufgedeckt, die jüdischerseits immer wieder von 
neuem der nichtjüdischen Menschheit als Blutzoll auferlegt und mit allen zu Gebote stehenden 
wirtschaftlichen, politischen und intellektuellen Machtmitteln in einer meisterhaften Regie der irdischen 
Gerechtigkeit in der überwiegenden Mehrheit der Fälle entzogen wurden. 

Im verflossenen Jahrhundert "des Lichts", dem Jahrhundert der großen Juden"befreiung" und in durchaus 
folgerichtiger Fortführung dann in unserer Zeit, schien das Wort des Philosophen Seneca seine letzte und 
furchtbare Bestätigung zu finden: "Den Siegern haben die Besiegten ihre Gesetze aufgedrückt!" Die 
Regierungen der einzelnen Länder Europas waren zu willfährigen Werkzeugen Judas geworden. Das konnte 
schon zu seiner Zeit einer jener deutschen Gelehrten aus eigener bitterer Erfahrung feststellen, dessen 
Lebenswerk ebenfalls jüdischen Intriguen zum Opfer gefallen war, der alte Johann Andreas Eisenmenger, 
der 1704 als Professor der orientalischen Sprachen in Heidelberg starb; er zitierte in seinem "Entdeckten 
Judentum" nach den Worten des jüdischen Konvertiten Dietrich Schwab folgende Stelle (307): "Wenn die 
Juden eine Obrigkeit bekommen, die ihnen günstig und gewogen ist, dann sprechen sie: Wie eine züchtige 
Obrigkeit ist das! Sie nimmt gern Geschenke, sie ist also wie die Juden, lehabdil, doch ein Unterschied ist 
da! Mit diesem Worte wollen sie andeuten, daß sie noch besser seien als solche Obrigkeit, wie hohen Standes 
sie auch immer sei..." 

Hand in Hand mit der "weltlichen Obrigkeit" arbeiteten zum Schutze des Judentums durchaus nicht 
unbedeutende und einflußlose liirchliche Kreise, die sich allerdings zu einem erheblichen Teil aus dem 
Lager derjenigen zusammensetzten, die, um mit dem jüdischen Professor Graetz zu sprechen, "des Feindes 
Rüstung und Fahne ergriffen, um ihn desto nachdrücklicher zu vernichten" - auch, mit ihnen werden wir uns 
zwangsläufig näher befassen müssen. 

"Andererseits ergreifen daselbst fromme christliche Theologen das Wort, für die nun einmal die Juden das 
vor Gott auserwählte Volk sind, und die obendrein auf dem Standpunkt von Gefängnispastoren stehen, für 
die jeder Bestrafte ein unschuldiger Mensch ist; denn erstens beteuert er ja seine Unschuld, und zweitens 
hat er ja keine schriftlichen Aufzeichnungen über sein angebliches Verbrechen niedergelegt... Die edle 
Einfalt dieser Herren ist bewunderungswürdig..." schrieb der Hamburger Universitätsprofessor Siegfried 
Passarge im Jahre 1928 im Vorwort zum 2. Band des Brafmannschen "Buches vorn Kahal". - Die "edle 
Einfalt dieser Herren" ist nicht nur bewunderungswürdig, sie ist skrupellos! Es sind die "gewissenlosen 
Makler an der Börse der Religion' , der "unheilbare Krebs", wie sie der Jude Bogrow in seinen i88o 
erschienenen "Memoiren eines Juden" in seinem eigenen Volke feststellte... Zu den Vertretern der 
theologischen Fakultät gesellten sich namhafte Leuchten der übrigen Disziplinen. So schrieb ein Werner 
Sombart 1912, als der Jude Beilis wegen Ritualmordes, begangen an einem 13jährigen Schüler, in Kiew vor 
Gericht stand, in seiner "Zukunft der Juden" (Leipzig, 1912, S. 57): "Das Judenvolk ist es, das seit den 
Propheten den großen ethischen Ton in das Menschheitskonzert gebracht hat und durch seine besten Söhne 
auch heute immer wieder bringt. Das große tragische Pathos, das die natürliche Welt versittlichen will, 
stammt doch am Ende aus Juda und ist von dort her in das Christentum übergegangen..." "Wir wollen die 
tiefen traurigen Judenaugen niemals verlieren..."

Das gemeinsame Band beider - staatlicher und kirchlicher Vertreter - bildeten außer, oder besser: zugleich 
mit jener sonderbaren Geisteshaltung, die eben in den rührigen "Mitbürgern mosaischer Konfession" nach 
wie vor Vertreter eines "auserwählten Volkes" sieht, die unterirdischen und daher um so gefährlicheren 
Fäden der Freimaurerei, jener "unehelichen Tochter der Synagoge", die die Köpfe einer bestimmten 
europäischen "Intelligenz", wie wir sie noch unterschriftlich zu Dutzenden kennenlernen werden, in 
absonderlicher Weise verwirrte. 

England, das klassische Land der Weltfreimaurerei - schon im Jahre 1717 wurde in London die erste 
Freimaurerloge gegründet! - und des Weltjudentums ließ als die berüchtigte jüdische Gouvernante Europas 
selbstverständlich jüdischen Ritualmördern Schutz und Hilfe zuteil werden! Das zeigt sich unter 
Außerachtlassung der sonst üblichen diplomatischen "Vorsicht" ganz augenfällig in den 
Rittialmordprozessen von Damaskus (1840) und Tisza-Eszlär (1882) sowie während der Vorgänge auf 
Korfu (1891). "Dreimal glückliche Britannia, wieviel beneidenswerter als Deine mächtigen Flotten machen 
Dich Deine Bürger, Dein Parlament, Deine (jüdisch-'christlichen') Meetings! Glückliches Volk, dem dies zu 
eigen ist", rief in den Jahren der beginnenden Judenemanzipation Jud Loewenstein begeistert aus - aber auch 
diese Zusammenhänge sollen im folgenden näher beleuchtet werden! 

Das Judentum selbst nun führte dann erst seine "intellektuelle Führerschicht" ins Treffen, wenn es den 
Zeitpunkt für gekommen sah, d. h., wenn zu befürchten stand, daß sich die Dinge für die Ritualmörder und 
ihre Auftraggeber kritisch gestalteten. Aber noch Jahre später, nach durchaus "zufriedenstellenden" Erfolgen, 
"sondierte" man das Gelände! Gerade letzterer Umstand zeigt ganz deutlich, mit welchem Raffinement Juda 
das chronisch schlechte Gedächtnis gewisser verantwortlicher Kreise der nichtjüdischen Menschheit 
erfolgreich in Rechnung setzte: Ehe man zu einem neuen Ritualverbrechen schritt, mußte auch der letzte 
schlummernde Verdacht jüdischer Täterschaft zum Verschwinden gebracht werden - oder ist es lediglich 
Zufall, daß zehn (!) Jahre nach dem Blutmord von Tisza-Eszlär und ein Jahrnach Xanten und Korfu ein 
Paul Nathan, Doktor der Philosophie, sein geschickt und - skrupellos ausgeführtes talmudistisches 
Ablenkungsmanöver vornahm ("der Prozeß von Tisza-Eszlär - Ein Antisemitisches Kulturbild" und 
"Xanten/Kleve; Betrachtungen zum Prozeß Buschhoff', beide in Berlin 1892 erschienen), und schon wenige 
Jahre später neue, furchtbare Verbrechen folgten? 

Für die Polnaer Blutmorde (1898/99) übernahm diese Rolle nach sieben (!) Jahren und sechs (!) Jahre nach 
dem Konitzer Verbrechen ein anderer Talmudjünger, der Berliner jüdische "Rechts" anwalt Arthur 
Nußbaum ("Der Polnaer Ritualmordprozeß - Eine kriminal-psychologische Untersuchung", Berlin 1906), 
unterstützt von dem Berliner Universitätsprofessor der Rechte, Dr. Franz v. Liszt, Geheimrat; 1911 schon 
folgte der Ritualmord an dein kleinen Andrej Justschinsky in Kiew, nachdem eine ganze Reihe unaufgeklärt 
gebliebener "rätselhafter" Morde auch auf deutschem Boden vorangegangen war! 

Diejenigen "Ungebildeten" aber, die nicht müde wurden' trotz dieser jüdischen Vernehelungstaktik auf diese 
ungeheure jüdische Gefahr hinzuweisen, ein Theodor Fritsch, Liebermann von Sonnenberg, ein Otto 
Glagau, Dr. Ernst Henrici, die Brüder Förster und wie jene Besten alle hießen, wurden mit einer wahren Flut 
von Verleumdungen, Verdächtigungen und Beschimpfungen überschüttet, sie bildeten nach dem "Urteil" 
Paul Nathans "die geistig und sittlich zurückgebliebenen Elemente der Nation", "eine Schar skrupelloser 
Menschen ohne jedes geistige Prestige und ohne jedes moralische Ansehen", nach der "Meinung" des Juden 
Loewenstein ("Damascia", S. 247) "den gelehrten Pöbel in Deutschland" - um nur ganz bescheidene Proben 
zu geben! 

Die nichtjüdischen Völker aber, die auf Grund jahrhundertelanger furchtbarster Erfahrungen genau wußten, 
wo die satanischen Mörder ihrer Kinder zu suchen waren, die sich nach jedem neu geschehenen Verbrechen 
an frühere, völlig gleichartig ausgeführte zu erinnern vermochten, bildeten diejenigen "Schichten des Volkes, 
in denen derartiger Argwohn noch heute lebt; bei dem gut gekleideten Pöbel hat er Anhänger, und diese 
geistig tiefstehenden Schichten, die dem Fanatismus und dem Aberglauben zugänglich sind, wurden von 
der politischen Gewissen losigkeit so lange gestachelt, bis ihnen der Prozeß gegen einen Juden als ein Prozeß 
gegen das Judentum erschien..." (Nathan). Der "Kollege" Nathaus, Arthur Nußbaum, spricht von einer 
"zurückgebliebenen, gläubigen Landbevölkerungf und davon, daß es bemerkenswert sei, Aaß alle modernen 
Ritualmordfälle' sich in Dörfern oder Landstädten abgespielt haben...", während es sich für die theologische 
Fakultät der Universität zu Leiden ("christliche Zeugnisse gegen die Blutbeschuldigung der Juden etc.") 
lediglich um einen "Aberglauben tief unwissender und vernachlässigter Leute" handelt! 

Die Judengegnerschaft als solche aber, die Reaktionserscheinung eines jeden Volkes, das sich dem jüdischen 
Blutungeheuer noch .nicht völlig unterworfen hat, muß "mit Stumpf und Stiel ausgerottet werden", ihre 
"Bekämpfung ist für Juden und freidenkende Christen eine Tat aufgeklärter Vaterlandsliebe" (Nathan). 

Ein christlicher Theologe - er betonte seinerzeit, nicht von Juden abzustammen -, der Berliner 
Theologieprofessor, Geheime Konsistorialrat D. Dr. H. L. Strack, schrieb demzufolge auch im Jahre 1920, 
als sein Vaterland ausgeblutet am Boden lag, den bösen Satz: "Hunnen werden die Deutschen auch deshalb 
genannt, weil sie als Antisemiten gelten..." Dafür zitierte er aber auch, auf sich bezogen, Eph. 6, 14: "So 
stehet nun, umgürtet an euren Lenden mit Wahrheit und angezogen mit dem Panzer der Gerechtigkeit!" 
("Jüdische Geheimgesetze?", 1920, S. 29)! - Wir werden im Verlauf vorliegender Untersuchungen feststellen 
müssen, daß ein Mann wie Stracli durchaus keine Einzelerscheinung war... 

Man könnte diese Dinge begraben sein lassen, wenn gerade diese Kreise, die ehedem tref fend als deutsche 
"Judenschutztruppe" bezeichnet wurden, nicht in erheblichem Maße dazu beigetragen hätten, daß Juda auch 
dann, wenn ihm wirklich einmal der Prozeß gemacht werden sollte, als Sieger hervorging! 

Der Aufwand, mit dem drohende Prozesse jüdischerseits im Keime erstickt wurden, oder, wenn es - in 
allerdings sehr selten gebliebenen Fällen - nicht mehr möglich war, den Verlauf einer Gerichtsverhandlung 
umzubiegen, war ungeheuer. Allerdings lassen diese Umtriebe dann um so klarer das Schuldbewußtsein des 
Judentums erkennen und sind aus diesem Grunde besonders eingehend darzustellen! Jin zaubermächtiges 
Band schlingt sich unwiderlegbar von Pol zu Pol um uns, wie eine einzige Stimme erhob sich Israel und 
verteidigte die Reinheit des mosaischen Gesetzes..." schrieb der alte Jude Mendelssohn schmunzelnd nach 
dem jüdischen Triumph in Damaskus 1840 in einem "offenen Brief" aus Paris, und Cremieux, einer der 
Führer des Weltjudentums und Hochgradfreimaurer, konnte in Wien aus gleichem Anlaß rückblickend 
feststellen, daß "wie durch einen elektrischen Schlag auf allen Punkten der Erde die Teilnahme für die 
gehässig verfolgten Brüder geweckt wurde..." 

Bezeichnenderweise hatten dieses indirekte Eingeständnis der Weltschuld Judas zwei Politiker aus jenem 
Lande, das geradezu ein Dorado jüdischer Mordpest geworden war: Ungarn, sehr scharf erkannt. So schrieb 
der ungarische Magnat Geza von Onody in seiner berühmt gewordenen Veröffentlichung über den 
Ritualmord von Tisza-Eszlär, 1882: "Ein ebenso unleugbares Faktum ist es, daß sich ganz Israel zum 
Zwecke der Irreführung der Rechtspflege mit den angeklagten Schächtern und deren Helfershelfern 
identifizierte und hierdurch das erwähnte Faktum eines barbarischen Fanatismus gleichsam konfessionell 
sanktionierte." Sein Kampfgefährte Ritter Georg v. Marcziänyi fragte im gleichen Jahr: "Wer zahlt nun 
diese Summen, da die Mehrzahl der Angeklagten bettelarme polnische Juden sind? Welchen anderen Grund 
kann demnach das Judentum haben, daß es sich mit den Tisza-Eszlärer Unholden identifiziert, als den des 
gemeinsamen Schuldbewußtseins, und ist dies nicht beinahe gleichbedeutend mit einer stillschweigenden 
Anerkennung des Bestehens eines im Geheimen ausgeübt werdenden Blutopferrituals in der mosaischen 
Rassenreligion, dessen Ruchbarwerden um jeden Preis hintan gehalten werden soll?" Der Wahlspruch jenes 
im Jahre 1860 von Cremieux mitbegründeten jüdischen Weltbundes, der "Alliance Israelite Universelle" 
(AIU), die in der Folgezeit auch jüdische Ritualmörder und deren Anhang "zu betreuen" hatte, lautet nicht 
umsonst: "Alle Juden bürgen füreinander" -vom letzten galizischen Betteljuden bis zum jüdischen Lord 
verteidigte manAas letzte und größte jüdische Geheimnis! 

Schon aus diesem Grunde ist es völlig abwegig, wenn Historiker, die die Existenz von Ritualmorden zwar 
erkannt haben, diese aber dennoch lediglich einer besonderen "Sekte", "Chassiden", irgendeinem "Blutbund", 
einer Geheirnorganisation oder den "Odisten" ("Hassern") im Sinne Siegfried Paissarges zuweisen wollen 
Jeder Jude weiß um diese Dinge Bescheid und ist, wie die vor liegenden Untersuchungen ergeben, auch 
tatsächlich bereit, jederzeit zumindest Hilfsstellungen zu leisten! 

Wenn auch einige der alten Völker, beispielsweise die Skythen, Karthager, Phönizier, Azteken usw. das 
Menschenopfer kannten, so beruhte dieses, davon abgesehen, daß jene Völker längst untergegangen sind, 
während das jüdische Volk nach wie vor noch existiert und wirksam ist, in erster Linie auf Opferung zu 
kultischen Zwecken (Anbetung, Bitt- und Dankopfer) und nicht auf gesetzmäßig diktiertem 
Vernichtungswillen alles Andersartigem! 

Dieser Vernichtungswille ist nun durchaus nicht in dem engen Rahmen "konfessionellen" Standpunktes 
aufzufassen. Das Mittelalter zwar sah die jüdischen Blutmorde nicht als Ausfluß von Rassen-, sondern als 
Religionshaß. Eine gewisse innere Berechtigung dieser Auffassung mag vielleicht insofern anerkannt 
werden, als die nichtjüdischen, in diesem Falle christlichen Bevölkerungsschichten instinktiv, weil noch 
nicht zersetzt, im Juden ihren Erbfeind sahen; diese latente oder offene Feindschaft war jedoch dann sofort 
gebannt, wenn der Jude sich aus irgendeinem Grunde freiwillig oder gezwungen zur Taufe entschloß. Das 
zeigt sich schon in frühen Jahrhunderten. Daß aber dadurch das Christentum aufhörte, für das Judentum eine 
Gefahr zu werden, hat ja die Geschichte bewiesen: Aus jenem getauften Judentuni erstanden die eifrigsten 
Verfechter jüdischer Interessen! Im 20. Jahrhundert dann konnte durchaus folgerichtig der Jude Cheskel Zwi 
Klötzel feststellen, daß das Christentum von heute keine Gefahr mehr bedeute, ihm gegenüber sei jüdischer 
Haß am lauesten! 

Geradezu infernalisch wird dieser Haß, wenn das Judentum irgendwo beginnende Judengegnerschaft, 
beginnende Erkenntnisse über diesen Erbfeind menschlichen Zusammenlebens und menschlicher Kultur 
wittert. Es ist nun sehr interessant festzustellen, daß jener Argwohn, der sich im Laufe der Jahrhunderte zum 
Vernichtungswillen steigerte, immer wieder um Deutschland kreist - Juda hatte von jeher eine feine 
Witterung dafür, wo die wirkliche Gefahr im Verzuge war - Wüsteninstinkt! Im Rahmen vorliegender 
Untersuchungen müssen wir jedoch fes tstellen, daß die jüdische Weltmacht in Von Jahrhundert zu 
Jahrhundert steigendem Maße Sieger geblieben war aus Gründen, die näher zu behandeln sein werden. 
Ehedem urteilte ein hoher Mailänder katholischer Geistlicher, Athanasius Fern: " Wohl wurden und 
werden noch immer Juden beschuldigt, angeklagt und selbst verurteilt (Damaskus, Lutscha), aber gerichtet 
nie mehr im Jahr-hundert des Lichts..." "Niemals war das Judengeld so mächtig, niemals die Verblendung 
formalistisch vorgebildeter Richter so groß wie heute; Israel siegt in jeder Verhandlung. Aber siegt es 
wirklich? Ich sage: Nein! Diese Bluttaten schreien zum Himmel, sie werden sich einst furchtbar rächen. Das 
Volksbewußtsein läßt auf die Dauer seiner nicht spotten. Dann werden denen, die aus 
Bildungshochmut oder um des Klanges jüdischer Goldstücke willen jetzt nicht sehen und hören 
wollen, furchtbar Augen und Ohren aufgehen..." (A.Fern). 

Und Theodor Fritsch, der Altmeister der judeugegnerischen Bewegung, schrieb im Vorwort dazu: "Mag das 
Judentum sich unter der Wucht der Anklage winden: ebensowenig, wie es sie bisher zu entkräften oder gar zu 
widerlegen vermochte, ebensowenig wird es gegenüber dem Beweisstoff dieser Schrift gelingen: Die 
Blutzeugen einer in mord- und blutgierigen Fanatismus verirrten Religion stehen als Ankläger auf und 
fordern Sühne und Unschädlichkeit. " 

Wir sind uns der Schwierigkeiten unserer eigenen Arbeit bewußt gewesen; &alt es doch, z. T. sehr 
schwieriges und sprödes Material in allgemeinverständlicher Weise darzustellen. Denn dann erst hat die 
Abhandlung ihren Zweck, eine weitere brauchbare Waffe zum bevorstehenden Endkampf mit dem jüdischen 
Weltpolypen zu liefern, erfüllt, wenn sie einem jeden Volksgenossen in die Hand gegeben werden kann: dies 
verpflichtete zu genauester Wissenschaftlicher Kleinarbeit und Verzicht auf jedweden Ballast. Nur der 
oberflächliche oder - böswillige Beurteiler kann unserer Arbeit "tendenziöse" Angriffe etwa auf bestimmte 
Kreise unseres Volkes unterlegen; dies widerspräche nationalsozialistischer Geisteshaltung und dem Sinne 
und Zwecke der Arbeit! Sofern aber eine im obigen schon näher definierte Kategorie von Personen jüdische 
Belange vertrat und ganz bewußt den selbstverständlichsten Forderungen des Volkes zuwiderhandelte, sei sie 
schonungslos herausgestellt! 

Die genaue Bezeichnung dieser Abart jüdischen Mordens wäre an sich "ritueller Blutmord"; der Kürze 
halber und in Anlehnung an bisher übliche Bezeichnungen wollen wir jedoch im folgenden von Ritual- oder 
Blutmorden sprechen; die Bezeichnung "Christlich" übernehmen wir nur da, wo sie sich im Originaltext 
verzeichnet findet. 

Zu danken habe ich meinem getreuen Mentor, Herrn Universitätsprofessor Dr. Joh. v. Leers, Jena, f ür das 
selbstlose und großzügige Interesse, das er vorliegender Arbeit widmete, meinem Verleger, Herrn Theodor 
Fritsch, Berlin, für seinen Entschluß, das Buch trotz kriegsbedingter erschwerter Verhältnisse in gediegener 
Ausstattung herauszubringen, dem Institut zur Erforschung der Judenfrage in Frankfurt a. M. für wiederholte 
Durchsicht des Manuskriptes, den Herren Dr. Denner und W. Freund, Berlin, für kameradschaftliche Hilfe 
und wichtige Anregungen, sowie dem Auskunftsbüro der Deutschen Bibliotheken in Berlin und der 
Sächsischen Landesbibliothek zu Dresden, deren exakter Arbeit ich überhaupt die Vermittlung wertvollsten 
Materials verdanke. 

Die Zeit ist gekommen, daß das tausendjährige jüdische Geheimtiis dem Licht ausgesetzt werde, wie es der 
alte Ghillany vor hundert Jahren prophezeite; mag diese vieljährige Arbeit nunmehr mitberufen sein, 
kommende Generationen wachzuhalten! 

Im Kriegsjahr 1941. 

Dr. Hellmut Schramm.

2 Gedanken zu “Vorwort & Einleitung

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