Zusammenfassung der historischen Ergebnisse

Die neueste Talmudforschung wird sich auch mit dem Ritualmord befassen müssen. Sie wird nicht umhin 
können, eine Arbeitsgemeinschaft mit der Völkerkunde einzugehen, um, die Forschungen auf eine möglichst 
breite Basis zu stellen. Richtungweisend hat schon vor hundert Jahren der totgeschwiegene F , W . G hillany 
1) vorgearbeitet. Wenn unsere eigenen historischen Untersuchungen nach dieser Richtung hin - von 
Talmudisten und Volkskundlern - ausgebaut werden könnten, wäre dies ihr schönster Lohn! 

Allerdings darf man dabei nicht vergessen, daß das Judentum selbst seit Jahrhunderten Sorge getragen hat, 
"bereinigend" zu wirken. Bereits in Talmuddruchen des 15. Jahrhunderts hatten verschiedene Drucker "an 
manchen Stellen weiße, leere Flecken gelassen, um jede Angriffsmöglichkeit durch die NichtJuden möglichst 
zu vermeiden." 2} So erscheint auch die Amsterdamer Talmudatisgabe von 1644 "revidiert", die in den 
nächsten beiden Jahrhunderten folgenden Ausgaben sind noch gründlicher "durchgesehen" worden. In 
Damaskus sprach anläßlich des Ritualmordprozesses vom Jahre 1840 der ehemalige, zum Islam 
übergetretene Rabbiner Moses Abu-el-Afieh davon, daß in den für Europa bestimmten Talmudausgaben 
Jeere Stellen in den Büchern" gelassen wurden. Auf die Frage des Vorsitzenden, wozu denn diese leeren 
Stellen dienten, gab Moses die diplomatische Antwort: "Um sie mit den Namen jener (nichtjüdischen) Völker 
und all dem, was diese betrifft, auszufüllen." 3) 

Es ist in diesem Zusammenhange äußerst aufschlußreich festzustellen, daß bereits im Trienter 
Ritualmordprozeß vom Jahre 1475 ein Kollege dieses Rabbiners, Samuel, aussagte, die italienischen Juden 
hätten "davon" nichts in ihren Büchern; wohl aber fände sich bei den Juden jenseits des Ozeans "darüber" 
Schriftliches 4)\ Rohling nun vermutet mit Recht, daß diese "Schriften jenseits des Ozeans" die alten, im 
Oriente sich noch vorfindenden "unkastrierten" Exemplare des Talmud seien! 

Es war im Laufe der Zeit der "kastrierte" Tahnud entstanden. Von dem Rohling in seinem Schreiben an das 
Gericht zu Kleve anläßlich des Ritualmordes von Xanten spricht. Die auszulassenden Stellen wurden aber 
fortan aufs sorgfältigste mündlich überliefert oder in privaten Aufzeichnungen der Rabbiner gesammelt. 
"Das Judentum hat in seinen Schriften früher aus (begründeter) Furcht vor schweren Unannehmlichkeiten 
christusund christenfeindliche Stellen ausgelassen oder sie durch harmlos klingende ersetzt, mündlich aber 
die (zum Teil durch Satzlücken im Druck kenntlich gemachten) Auslassungen ergänzt oder in besonderen 
Schriften gesammelt, desgleichen mündlich die Textfälschungen durch die richtigen Lesarten wieder 
ersetzt - niemals aber jene Änderungen für das Richtige gehalten, während christlicherseits auf die 
judenzenden Textzusätze und ähnliche Fälschungen im Neuen Testament ganze Lehrgebäude aufgebaut 
worden sind. Das Judentum wußte und weiß, daß jene Textabänderungen falsch sind und denkt nicht 
daran, an sie zu glauben..." 5} 

Der Jude Horodezky, nach dem Urteil Bischoffs "ein verdienstvoller jüdischer Gelehrter", also ein Mann, 
der es wissen muß, schrieb in seinem 1920 in Bern erschienenen Buche: "Religiöse (!) Strömungen im 
Judentum" 6): Außer der schriftlichen Literatur bewahren sie (chassidische Juden) eine überlieferte 
mündliche Lehre, in die sie einen Fremden nicht einweihen dürfen. Diese vererbt sich vom Vater auf 
den ältesten Sohn und ist bis jetzt so geheim gehalten worden, daß nichts davon in die öffentlichkeit 
gedrungen ist." Horodezky selbst gebraucht für diese mündliche Tradition die Bezeichnung "Geheimlehre"! 
An anderer Stelle seines Buches zitiert Horodezky den Ausspruch des Rabbi Abraham Abulaffia (1240): 
"Die traditionellen Lehren seien für die Dummköpfe," sagte dieser Rabbi, "die geheime Lehre für die 
Gescheiten..." Des weiteren spricht der ehemalige Rabbiner Neophit (Noe Weinjung) im Jahre 1803 von 
einem geheimen Blutritual, dessen Kenntnis immer nur vom Vater auf den Sohn vererbt werden dürfe. 

In der "Kurzgefaßten Religions- und Sittenlehre für die israelitische Jugend", bearbeitet von Dr. G. Wolf (8. 
verb. Auflage, Wien, 1892, bei Alfred Holder, "k. k. Hofbuchclruckerei"), steht folgender inhaltsschwere 
Satz (S. 15, § 6): "Außer den Geboten und Gesetzen, die die Heilige Schrift enthält, schreibt uns die Religion 
noch Gebote vor, die sich aus der Tradition fortgeerbt haben." 

Auf Seite 83 der "Israelitischen Glaubens- und Pflichtenlehre Leitfaden beim Religionsunterricht der 
israelitischen Jugend" von Leopold Bräuer (5. Auflage, 1876. - Beide Lehrbücher wurden von den Behörden 
als unbedenklich zugelassen!) heißt es weiterhin-. "Das Judentum erkennt daher neben dem geschriebenen 
Gesetz noch eine von Moses herrührende mündliche Überlieferung oder Tradition an, welche das 
geschriebene Gesetz erläutert und die näheren Bestimmungen für diese Übungen angibt... Alle von den 
Synedrien (Hoher Rat) ausgehenden gesetzlichen Bestimmungen und Verordnungen wurden bis gegen das 
Ende des zweiten Jahrhunderts nach Beginn der üblichen Zeitrechnung durch Übung und mündliche 
Überlieferung in den Schulen von Geschlecht zu Geschlecht fortgepflanzt. Das Aufschreiben derselben 
war sogar - als gesetzwidrig - verboten. " 

Wie sehr das Judentum von jeher eine ernsthafte nichtjüdische wissenschaftliche Beschäftigung mit seiner 
Gesetzesliteratur (Talmud, Schulchan aruch usw.) gefürchtet hat, zeigt besondera drastisch der Fall des 
deutschen Gelehrten Eisenmenger. Dieser Orientalist, der 1704 als Universitätsprofessor in Reidelberg starb, 
hatte in Amsterdam das Judentum und dessen Literatur aufs gründlichste studiert - nach den Angaben 
Theodor Fritschs 7) war er zu Rabbinern unter dem Vorwand gegangen, zum Judentum übertreten zu wollen, 
"da ihn die Studien in den jüdischen Schriften derart angezogen hätten," bat um Unterricht in den jüdischen 
Religionsbüchern und wurde tatsächlich mehrereJahre lang in der Schlüsselschrift der hebräischen Texte 
unterwiesen. Den Niederschlag seiner Mit immensem Fleiß betriebenen fast zwanzigjährigen Studien 
veröffentlichte oder vielmehr versuchte Eisenmenger im Jahre 1700 in den beiden Bänden seines 
"Entdeckten Judentums- zu veröffentlieben. Kaum war es jedoch bekannt geworden, daß ein derartiges Werk 
gedruckt wurde, berichtete der Notar der Judengemeinde züi Frankfurt a. M. Simon am 22. Mai 1700 
imAuftrage derjüdischen Gemeindevorsteher an den Landesrabbiner von Wien und kaiserlichen 
Oberhoffaktor (!) Simson Wertheimer über dieses Ereignis: "Wie man sagt, soll ein Buch in Hochdeutsch 
gedruckt werden, namens 'Entdecktes Judentum', worin ohne Zweifel viel Verleumdungen(!) stehen dürften. 
Nun ist bekannt, wie gar leicht wir Juden in Händel geraten können, weil wir Juden ohnedies viel Feinde 
haben. In specie weit das Buch in Hochdeutsch gedruckt werden soll, ist zu besorgen, daß großes Unheil 
daraus entstehen könnte. Ob nicht dienlich wäre, daß der Herr in Wien bei sicheren Freunden dieses 
geziemend vorstellen wollte, uni dem Übel zuvorzukommen..." 

Die erste Auflage vom Jahre 1700 in Höhe in 2050 Exemplaren, die Eisenmenger auf eigene Kosten bei Job. 
Philipp Andrea in Frankfurt a. M. hatte drucken lassen, wurde tatsächlich, nachdem der Verfasser ein 
jüdisches Angebot von 10 000 Talern für Unterlassung des Druckes ausgeschlagen hatte, auf diesen 
Vorstoß derFrankfurterJuden hin vom Kaiser bereits am 21. Juli 1700 beschlagnahmt und im Frankfurter 
Armenhause deponiert! Die Juden erhielten gegen eine Zahlung von 12 000 Dukaten das "Recht", das 
"gefährliche" Buch selbst in Privathäusern, wo sie es nur fänden, zu beschlagnahmen! König Friedrich I. von 
Preußen ließ jedoch, nachdem Eisenmenger während der Prozeßverhandlungen mit den kaiserlichen 
Instanzen in völliger Verarmung "eines plötzlichen Todes" gestorben war, das Buch 1711 in Königsberg, wo 
der Kaiser nichts zu sagen hatte, auf seine Kosten neu drucken; in der Folgezeit verschwand diese dank der 
Großmut eines Preußenkönigs zustande gekommene Neuauflage auf die berühmte geheimnisvolle Weise bis 
auf wenige Exemplare, die Seltenheitswert bekamen und der Vergessenheit anheimfielen 8j - wir entsinnen 
uns, daß sich diese Vorgänge immer dann wiederholen, wenn das Judentum sich durch Veröffentlichungen in 
seinem innersten Wesen getroffen fühlt! 

Wenn wir nun an dieser Stelle trotzdem nicht auf die Eisenmengerschen Forschungen eingeben wollen, so 
geschieht dies aus dem Grunde, um uns den Vorwurf zu ersparen, auf möglicherweise überholtem Material 
zu fußen! 

Hier wollen wir nur herausstellen: jüdische Gesetze sind, rassen- und religionspsychologisch gesehen, eine 
wahrhaft infernalische Manifestation jüdischen Geistes, allem Nichtjüdischen gegenüber nur Haß und 
Verderben predigend. Unter diesem Gesichtspunkt betrachtet, birgt ein weiterer Niederschlag der 
Rassenseele, der bislang viel zu wenig beachtet wurde, wertvollste Aufschlüsse: es sind die Feste, denn in 
ihnen materialisieren sich alle arteigenen Regungen. Welche Gefühlswerte bergen doch gerade unsere 
deutschen Feste und Feiern: eine unermeßlich reiche Volksseele verschwendet sich hier, wo sie sich am 
ungestörtesten und unbelauschtesten wähnt, in ihrer ganzen Schönheit, Einfalt und Reinheit seit ungezählten 
Generationen. 

In kaum vorstellbarem, ewig unüberbrückbarem Gegensatz dazu stehen jüdische Feste und Feiern: auch 
diese kennen nur das eine: den Haß bis zur Vernichtung, den Haß des rassisch und damit seelisch 
Verkommenen allem Hochwertigen gegenüber. 

In der Mythologie aller Kulturvölker genoß die Sonne göttliche Verehrung; höchst bezeichnenderweise aber 
betrachten sich die Juden selbst als ausgesprochenes "Mondvolk". Der Universitätsprofessor S. Passarge, 
Hamburg, schreibt in seiner hochinteressanten Einführung zum "Buch vom Kahal" 9) in bezug auf die 
Mündnatur des Ghettojudentums folgendes: "Wie der Mond dem Menschen stets nur eine Seite zukehrt und 
die andere vor dessen Blicken versteckt, gerade so haben manche Menschen und Organisationen eine der 
Außenwelt zugekehrte Vorderseite... Die Hinterseite dagegen entspricht der wahren Natur der Beteiligten. 
Solche 'Mondnaturen' geben sich die größte Mühe, die Hinterseite zu verbergen. In diesem Punkte sind sie 
äußerst empfindlich und fühlen sich durch deren Enthüllung in ihrem Dasein bedroht. Das ist leicht 
verständlich, denn 'Mondnatur' besitzen Verbrecher und Geheimbündler." - "Die Taten der Juden und ihre 
Sitten sind der Welt unbekannt. Man glaubt sie zu kennen, weil man ihre Barte gesehen hat. Aber man hat 



Hellmut Schramm: Der Jüdische Ritualmord 

eben nichts als diese Barte beachtet. Im übrigen sind sie noch jetzt, wie im Mittelalter, ein wanderndes 
Geheimnis" schrieb Heinrich Heine! 

In Xanten ergötzte sich der "biedere Bürger" Busclilioff am Abende nach dem Blutmord mit seinen 
Kegelbrüdern am Kegeln. - Die Judenmädchen Caspary und Tucliler in Konitz zeigten sich als 
"gutbürgerliche" TanzstundentGehter, die die Weisung hatten, das Schächtopfer Winter in Konitz 
festzuhalten. - "Gute Leute" schenkten dem kleinen Andrej in Kiew ein Gewehr, vergaßen aber, das Pulver 
mitzugeben, um ihn so zu einem bestimmten Tage anlocken zu können. - Zum "Freundeskreis" des Paters 
Tliomas zählten seit Jahrzehnten "vornehme" Juden von Damaslius, dieselben Juden schlachteten ihn dann 
in einem Hinterzimmer ab... 

zwölf "Monde" bestimmen das jüdische Jahr: "Du hast den Mond gemacht, das Jahr danach zu teilen" (Psalm 
104, 19), und auf dem Mondlaufe beruht auch der jüdische Festkalender: "nach dem Mond rechnet man die 
Feste; es ist ein Licht, das abnimmt und wieder zunimmt" (Sirach 43, 6f.). 

Das Neumondfest wurde von den Juden noch zu Eisenmengers Zeiten (um 1700) alle Monate gefeiert; 
anläßlich des Ritualmordes von Tisza-Eszlär im Jahre 1882 kam u. a. zur Sprache, daß die Juden der 
abgelegenen Theißdörfer bei nächtlichen, sich regelmäßig wiederholenden Prozessionen beobachtet wurden! 

Am Tage vor dem Versöhnungsfest (Mitte September), dem höchsten jüdischen Fest, wird - nach dem 
Zeugnis des Juden Berliner noch in der Neuzeit - in einer häuslichen Feier das symbolische Hühneropfer 
(Kapporoh) vorgenommen: Je nach dem Geschlecht der Person nimmt man einen Hahn oder eine Henne in 
die Hand und schwingt das Tier dreimal um seinen Kopf, während dabei dreimal gesagt wird.- "Dieser sei 
meine Stellvertretung ... er gehe zum Tode, und ich möge eintreten zu langem glücklichem Leben." Dieser 
rituelle Brauch hat den Namen "Koppores" 10). In der Hagah (Zusatz) zu "Schulehan aruch" 11) (Orach 
Chajjim § 605) führt Mose Isseries, dessen Bestimmungen nach Bischoff noch heute normative Autorität 
besitzen, folgendes aus: "Heute ist der Brauch in allen Ländern üblich. Man darf ihn nicht ändern, da er sich 
fest eingebürgert hat. Man pflegt einen Hahn für jede männliche und eine Henne für jede weibliche Person zu 
nehmen. Für ein schwangeres Weib nimmt man eine Henne und einen Hahn..." Nach dem dreimaligen 
"Kapporoh"-Umschlagen wird das Tier nach satanischeu Quälereien geschachtet. "Es ist üblich, die 
Eingeweide aufs Dach zu werfen, damit die Vögel sie fressen" (Scheftelowitz, Seite 34f .) - - "Man wirft die 
Eingeweide auf die Dächer oder auf den Hof, von wo die Vögel sie wegtragen können" (Mose Isseries). Den 
Kernpunkt der Zeremonie bildet das Schächten, also das Vergießen des Opferblutes! 

Nach dem Zeugnis der syrischen Jüdin Ben-Noud wurde in den jüdischen Familien ihrer Heimat das 
Kapporoh-Huhn mit den Flügeln angenagelt und auf tausendfache Weise vor der Schächtung mit langen 
Nadeln, Nägeln u. dgl. unter abscheulichen Verwünschungen gemartert. Ben-Noud sagt weiterhin: "Wenn sie 
statt des Hahnes einen NichtJuden kreuzigen könnten, würde ihre Freude noch größer sein... Die 
furchtsamsten Juden zeigen bei dieser Gelegenheit den wildesten Fanatismus" 12). 

Antonius Margaritha, der Sohn des Oherrabbiners Margoles von Regensburg, spricht in seinem 1530 
gedruckten Buche "Der gantz Jüdisch glaub" (S. 35) davon, daß nach Ansicht "alter Chassidim" ein noch 
wirksameres rituelles Opfer ermöglicht werde, wenn man einen Affen zu solchem Opfer nehme, "denn der 
selb sehe ainem Menschen am aller geleychsten"; das wirksamste Opfer aber - ist der NichtJude selbst! 

Wir wissen, daß nach jüdischer Auffassung jeder NichtJude, also nicht nur jeder Christ, dem Vieh 
gleichzustellen ist, denn nach strenger rabbinischer Auffassung ist nur der Jude als Mensch zu bezeichnen. 
"Die Israeliten sind Gott angenehmer als die Engel." - "Der Same eines NichtJuden ist wie der eines Viehs." - 
"Wer mit einem Unbeschnittenen ißt, der tat soviel, als wenn er mit einem Hunde äße; wie der Hund nicht 
beschnitten ist, so auch der Vorhäutige (NichtJude)." - - "Die NichtJuden, deren Seele vom unreinen Geiste 
kommt, werden Schweine genannt." - "Man darf keinem NichtJuden Fleisch schenken, sondern soll es lieber 
den Hunden vorwerfen, weil der Hund besser ist als der NichtJude..." - "Ein fremdes Weib, das keine Tochter 
Israels ist, ist ein Stück Vieh. " Jesaja Hurwitz schreibt in seinem Werke: "Die zwei Gesetzestafeln" 
(Wilmersdorf, 1686, Blatt 250b, zitiert von E. Bischoff): "Obwohl die NichtJuden denselben Körperbau wie 
die Juden haben, gleichen sie ihnen doch nur wie ein Affe dem Menschen..." 



Des Purim, und Passah-Blutf estes wurde bereits eingangs gedacht. Das Fest Purim, zur Erinnerung an die 
heimtückische Schächtung zahlloser Perser im Reiche des entarteten und völlig jüdischem Einfluß erlegenen 
Königs Xerxes (485/465 v. Ztw., bibl. Name Ahasveros) begangen, fällt auf den 14. Februar (14. Adar). An 
diesem Tage wird das Buch Esther gelesen, das ja bekanntlich in einer Prachtausgabe dem Oberjuden 
Cremieux, der die Mörder des an diesem Purunfest in Damaskus geschächteten Paters Thomas in Freiheit 
gesetzt hatte, sinnigerweise überreicht wurde!



Die Flüche des Purim'Testes" erstrecken sich in monotoner Wiederholung bis zum Beginn des jüdischen 
Oster- (Passah-)"festes" am 15. Nisan (= 28. März), das volle acht Tage währt und die geradezu satanische 
Steigerung jüdischen Hasses in der Erinnerung an die Heimsuchung Ägyptens bedeutet. - Neofito, 
ehenialiger Rabbiner, sagt in seinem 1883 zu Prato unter dem Titel: "11 sangue cristiano nei riti ebraici delle 
moderna Sinaoga" erschienenen Werke: "Die Juden sind am zufriedensten, wenn sie Kinder töten können, 
denn die Kinder sind jungfräulich und unschuldig ... sie schachten sie in den Passahtagen..." - Tatsächlich 
handelt es sich bei der überwiegenden Mehrzahl der Opfer, wie wir feststellen konnten, um Kinder! 

Haß bis in den Tod - es ist jener Haß, wie er nach jüdischer Auffassung vom Sinai herab wider alle 
NichtJuden den Juden einposaunt worden ist, es ist der "still-lodernde, mit der Muttermilch eingesogene Haß, 
der im Ghetto und in den Synagogen grelehrt und genährt wird" (Neophit-Weinjung, zitiert von Athanasius 
Fern, Seite 17) und sich nicht nur als Wesensbestandteil etwa einer Minorität innerhalb des Judentums 
herauskristallisiert hat! 

"Die Masse des modernen Judentums ist in ihrem Hasse gegen die NichtJuden heute ebenso blind und 
rücksichtslos, wie es die trockenen Fußes über das Rote Meer geschrittenen alttestamentlichen Hebräer 
waren; der orthodoxe Jude des 19. Jahrhunderts ist auch heute noch dasselbe, von fanatischer Bigotterie 
erfüllte, in Haß alles Nichtjüdischen getränkte unheimliche Wesen, wie es der auf dem Scheiterhaufen des 
Mittelalters zu Asche verbrannte Talmudjude war..." 13) 

Aber auch all die Haßgesänge jüdischer Feste gehören letzten Endes zu jenem "großen jüdischen Hassen", 
das Cheskel Zwi-Klötzel im "janus" 14) in folgende klassische Worte kleidete: "...Wie wir Juden von jedem 
NichtJuden wissen , daß er irgendwo in einem Winkel seines Herzens Antisemit ist und sein muß, so ist jeder 
Jude im tiefsten Grunde seines Seins ein Hasser alles Nichtjüdischen. Ich hüte mich wohl, 'Antichrist' oder 
ähnliches zu sagen, denn vielleicht gerade dem Christentum gegenüber ist unser Hassen a in lauesten, weil 
wir im Christentum von heute einen Feind nicht zu sehen brauchen 75. 

Wer unter uns kein seelischer und geistiger Kastrat ist, wer nicht überhaupt impotent ist, zu hassen, der hat an 
diesem Haß teil! Gerne sei zugegeben, daß es manchem gegen den Strich geht, aber das ist nur ein Beweis 
für die Lebenskxäf tigkeit dieses Hasses! Ich bin nicht befugt, im Namen des Judentums zu sprechen; 
vielleicht habe ich gerade über diese Dinge noch nie ein Wort mit Juden gewechselt; aber diese Verwahrung 
ist rein juristischer Form, in Wirklichkeit ist nichts in mir so lebendig als die Überzeugung dessen, daß, wenn 
es irgend etwas gibt, was alle Juden der Welt eint, es dieser große erhabene Haß ist. Ich glaube, darauf 
verzichten zu müssen, irgendeinen wissenschaftlichen Grund, etwa historischer oder psychologischer Natur, 
aufzuspüren. Ich fühle diesen Haß, diesen Haß gegen etwas Unpersönliches, Unangreifbares als ein Stück 
meiner Natur, das in mir reif geworden ist, für dessen Wachstum und Entwicklung ich ein Naturgesetz 
verantwortlich machen muß. Und darum erscheint es mir schamlos, wenn man sich dieses Hasses, als eines 
Stückes Natur, schämt, niedrig und gemein, wenn man ihn versteckt... 

An der Tatsache, daß ein starkes Judentum eine Gefahr für alles Nichtjüdische ist, kann niemand rütteln. 
Alle Versuche gewisser jüdischer Kreise, das Gegenteil zu beweisen, müssen als ebenso feige wie komisch 
bezeichnet werden. Und als doppelt so verlogen wie feige und komisch! 

Den Juden des Mittelalters machte man zum Vorwurf, daß sie alles Gold an sich zögen und es dann nicht 
wieder herausgäben. Man half sich ja leicht - mit Gewalt. Die Juden der Gegenwart machen es genau so mit 
dem geistigen Gold, wir werden sehen, ob es dem Deutschtum möglich ist, es ihm abzunehmen. Ob wir die 
Macht haben oder nicht, das ist die einzige Frage, die uns interessiert, und darum müssen wir danach 
streben, eine Macht zu sein und zu bleiben... 

Das Judentum kann nur geistig überwunden werden! Werdet stark im NichtJudentum, stärker, als wir 
es im Judentum sind, so werdet ihr Sieger bleiben!" 



Nun muß man sich aber davor hüten, den Haß als. die alleinige Grundlage des Ritualmordes anzusetzen. Wir 
sind uns durchaus bewußt, daß es vielleicht der Forschungsarbeit ganzer Generationen noch bedarf, um eine 
eindeutige, befriedigende Lösung zu finden. In viel stärkerem Maße als bisher muß beispielsweise auch die 
jüdische Pliilosophie mit berücksichtigt werden; Johann von Leers hat das Verdienst, die 
Ritualmordforschung auf diesen Weg aufmerksam gemacht zu haben, indem er auf das Werk des Juden 
Oskar Goldberg 16) hinwies. Ehe wir jedoch diese Deutungsversuche, die vielleicht einmal die Lösung des 
ganzen Problems einleiten helfen, akzeptieren, ist es erforderlich, noch einmal Schritt für Schritt die bisher 
gewonnenen Ergebnisse unter bestimmten Gesichtspunkten zusammenzufassen. 




Wie aus dem gesammelten historischen Tatsachenmaterial hervorgegangen sein dürfte, finden die jüdischen 
Blutgesetze vor allem während der Purim- und Passah-Rachefeste ihre Anwendung, ohne damit sagen zu 
wollen, daß sie zu anderen Zeiten des Jahres außer Kraft oesetzt wären! 

Auffällig ist, daß in den Orten, denen der Blutzoll auferlegt wurde, vor dem Blutmord eine große Zahl 
fremder Juden auftaucht, als haben diese die geheime Weisung erhalten, als Vertreter anderer jüdischer 
Gemeinden bei der vorzunehmenden Schächtung zugegen zu sein. 

Schon das Ritualverbrechen von Lincoln vom Jahre 1255 ließ eine weitverzweigte Mordorganisation 
erkennen; die Fäden reichten nach London - ein Menschenalter später mußten anderer Verbrechen wegen 
sämtliche Juden Englands verhaftet werden! In neuerer Zeit lassen sich diese Zusammenhänge schärfer 
erkennen. Am Vorabend des jüdischen "Versöhnungs'Testes 1875 hatten sich zahlreiche auswärtige Juden, 
unter ihnen ein Schächter, zu Zborö (Ungarn) eingefunden, um sich des schon bestimmten Opfers zu 
bemächtigen; 1877, anläßlich des Doppelritualmordes von Szalacs (Ungarn), hatten sich nach Aussage eines 
Kutschers nicht weniger als 4o Juden von außerhalb eingefunden, und in Tisza-Eszlär, das schon zu etwa 
einem Siebentel aus Juden bestand, fiel dessenungeachtet die Menge fremder Juden auf, als Esther Solymosi 
verschwunden war. 1895 war ebenfalls in Ungarn ein Mädchen, die kleine Juliska, geschachtet worden; an 
diesem Tage (6. September) waren drei Wagenladungen Juden, unter ihnen ein Schächter, angekommen! Am 
Abend nach dem Verschwinden des Knaben Cybulla in Skurz, am 21. Januar 1884, waren zahlreiche fremde 
Juden im Anwesen des Boß versammelt, wo dann die ganze Nacht ein auf fälliges Treiben herrschte. In 
Polna hatte das Mordgesindel beim Rabbiner und in der Judenschule Unterschlupf gefunden - auf die Rolle 
des "hinkenden" Juden war schon hingewiesen worden! Konitz wimmelte von Juden, als Ernst Winter 
geschachtet wurde. Seclis auswärtige Schächter waren eingetroffen, allein vor bzw. im Hause eines jüdischen 
Einwohners wurden zehn ausländische Juden, wahrscheinlich Kultusbeamte, bemerkt, und der 
Stationsassistent von Konitz hat später unter Eid ausgesagt, daß noch nie so viele Juden in den Ort 
gekommen seien, als um die Zeit der Ermordung Winters. - Ein Gespräch des Rabbiners Kellermann war 
belauscht worden: "...daß hier so vieleTeufel herumkrabbeln?" - "...daß ja nichts herauskommt..." Zur Zeit 
des Jahrmarktes von Lobsens, 1913, am 31. März (!), als die kleine Kador verschwand, waren in der 
näheren Umgebung zahlreiche, meist polnisch sprechende Juden aufgetaucht, und in Kiew bot das 
abgelegene und nur von wenigen Familien bewohnte Gelände der Ziegelei Saizew geradezu idealen 
Unterschlupf! 

Das Opfer ist in den allermeisten Fällen planmäßig überwacht undaus.esuchtworden. In Tisza-Eszlär glaubte 
man besonders leichtes Spiel zu haben, wenn das "Los" über das Kind einer in dürftigsten Verhältnissen 
lebenden Witwe geworfen wurde. In Korfu war das Pfle"gekind des Juden Chajim Sarda, die kleine Maria 
Desylla, nicht einmal ins Register eingetragen worden, sie hätte, wenn ihre Verschleppung nicht bemerkt 
worden wäre, ohne großes Aufsehen beseitigt werden können. In demselben Jahre ging in Xanten ein 
auffallend schöner Knabe, der Johann Hegmann, ins Netz - er wurde in einen Judenladen hineingezogen! In 
Polna hatte der Vagabund Hilsner in Befolgung der Anweisungen seiner Auftraggeber in Prag oder Wien 
seinen beiden Opfern seit langem in auffälliger Weise nachgestellt; die Agnes Hruza wurde überdies kurz 
vor ihrem Tode in ihrer Wohnung in Wieschnitz von unbekannten Juden aufgesucht und "begutachtet". Ernst 
Winter wurde von seinen jüdischen Tanzstundenbekanntschaften in Konitz "überwacht"; dieses Opfer 
schien auch deshalb besonders geeignet, als die Eltern außerhalb wohnten und nicht sofort Ermittlungen 
anstellen konnten. Ganz besonders waren bei Juden bedienstete Jugendliche, die nicht mehr bei den Eltern 
wohnen konnten, gefährdet - wir erinnern uns an die Opfer, über die Geza v. Onody und Theodor Fritsch 
berichteten! Schließlich traf das "Los" den kleinen Andrjuscha in Kiew, der, um sich das noch f ehlende 
Pulver zu dem von Juden geschenkten Gewehre zu verschaffen, seinen Schächtern in die Arme lief! 

Die nach genau festgelegtem Ritus vorzunehmende Schächtung selbst soll - als Opferhandlung - nach 
Rohling 17) vor den Augen aller dazu "geladenen" Juden erfolgen; so war nach den Aussagen des jungen 
Scharf die Tisza-Eszlärer Synagoge während der Schächtung der Esther Solymosi mit zum größten Teil 
auswärtigen Juden angefüllt, als das Mädchen durch den Betteljuden Wollner ("und als sie sich weigerte, 
faßte er sie an der Hand und führte sie aus unserer Wohnung") zur Opferung gef ührt wurde! In Konitz 
vernahm der Arbeiter Masloff am Mordkeller des Lewyschen Grundstückes während der Abschlachtung des 
Gymnasiasten das Stimmengewirr zahlreicher Personen, dazwischen einen gurgelnden Ton; in dem Gebäude 
der jüdischen Ziegelei Saizew in Kiew wohnten schon Tage vor dem Blutmord zahlreiche Juden, unter ihnen 
der Vertreter der Schächterdynastie und Zaddik ("Heilige") Faivel Schneerson, "bei dessen Nennung der 
Angeklagte Beilis sich den Schweiß von der Stirn wischte". Die Schächtung wurde höchstwahrscheinlich in 
dem Schuppen vorgenommen, der dann später während der verdächtig langsam in Betrieb gesetzten 
Ermittlungsmaschinerie plötzlich in Flammen aufging. Pater Thomas und sein Diener verbluteten angesichts 
der zur Feier des Purimfestes zusammengekommenen Familienoberhäupter in Damaskus - es waren sieben, 
die Zahl sieben aber hat bei den Juden "heiligen" Charakter! Bei der grauenvollen, in ihren Einzelheiten 
kaum wiederzugebenden Marterung und Schächtung des dreijährigen Iwanow in Welish (1823) waren über 
ein halbes Hundert polnischer Juden anwesend. Im Hause des Oberrabbiners Copinus in Lincoln bildeten 
die Henker des achtjährigen Opfers im Jahre 1255 einen "Gerichtshof" und weideten sich an den 
unmenschlichen Martern. Der kleine Andreas Oxner, das "Anderle von Rinn", wurde gleichsam auf einen 
Opferstein gelegt und verblutete im Beisein der umstehenden Judenineute. 1529 wurden zu Bösing die 
JudenF'eingeladen", bei der Schächtung eines neunjährigen Kindes anwesend zu sein - "und aldan jeder Jud 
ein weil das Kindl gestochen" ... 1540 umstanden jüdische Händler den an eine Säule gebundenen und 
zerfleischten Michael Pisenharter aus Sappenfeld. 1598 wurde in einem podolischen Dorfe ein vierjähriges 
Kind geschachtet, wobei die "führenden" Juden des Landes anwesend waren... Während der grauenvollen 
"Opferung" des kleinen Simon von Trient im Hause des Rabbiners Samuel umstanden nach der Aussage des 
Juden Angelus ("Engel") "alle Juden das lebende Kind, welches auf ein über ein kleines Faß gelegtes Brett 
ausgestreckt wurde". 



Die Gesellschaft der Opfernden soll nur aus verläßlichen Leuten bestehen, welche in der Handlung etwas 
Heiliges sehen und - den Mund halten können! Aus diesem Grunde sollen Frauen, Jugendliche und Kinder zu 
dem eigentlichen Schächtungsakt nicht zugezogen werden. Im Jahre 1452 war der jugendliche Sohn eines 
jüdischen Arztes anläßlich der Schächtung eines zweijährigen Kindes zugegen gewesen und hatte sogar 
einiges von den Früchten genossen, die in das Blut des Opfers getaucht worden waren: "und war es ihm 
gleich, als wollten seine Eingeweide aus ihm heraus..." Noch Jahre hindurch verfolgte ihn dieses Bild des 
Grauens, bis er ein umfassendes Geständnis ablegte und zum Christentum übertrat 18). Ein Judenkind 
berichtete Ostern 1540 von der Marterung des kleinen Michael: "Dieser Hund habe drei Tage lang geheult..." 
Der fünfjährige Sohn des Juden Abraham plauderte 1791 einem entsetzten Gericht den Tod des Andreas 
Takäls aus. Die Sprößlinge des Tempeldieners Scharf in Tisza-Eszlär brachten die jüdische Regie 
durcheinander! Durch das Schlüsselloch der Synagoge hatte Moritz Scharf gesehen und war von dem 
Anblick so betäubt, daß er seelisch zusammenbrach und vor dem Untersuchungsrichter Bary einen 
umfassenden Bericht zu Protokoll gab, und eine Konitzer Jüdin schrieb jenen Brief, in dem sie in Gegensatz 
zu ihren Rassegenossen behauptete, daß dies eben doch Mord sei! 



"Und ihr Tod soll sein mit Verstopfung des Mundes wie eines Tieres, das stirbt und nicht Stimme und Rede 
hat." Der eigentlichen Schächtung gehen grausame Marterungen voraus. Im Trienter Ritualmordprozeß des 
Jahre 1475 sagte der Rabbiner Samuel aus, es sei nötig, daß das Opfer unter Marterungen seinen Geist 
aufgebe, sonst sei das Blut nicht gut! (Est necesse, quod ille puer moriatur in tormentis: aliter ille sanguis non 
est bonus.) In diesem Falle wurde das Opfer, "ille puer", der Knabe Simon, mit Nadeln zerstochen, und mit 
Zangen wurden ihm bei vollem Bewußtsein Fleischteile herausgerissen, wobei hebräisch gesprochen und 
gesungen wurde: "So mögen alle Feinde Israels vernichtet werden..." 

Wir wollen jene Bilder des Grauens hier nicht wieder auf erstehen lassen: meist glich der zerstochene und 
zerschnittene Körper der Opfer einer einzigen Wunde - "und der ganze Leib so übel zugericht, daß selber 
eine völlige Wunden zu sein schien...": Art dem Körper des siebenjährigen, 1592 in Wilna zu Tode 
gemarterten Simon Kierelis hatte man über 170 Wunden gezählt - außer den vielen Stichen, die seine 
jüdischen Henker ihm unter den Nägeln der Finger und Zehen beigebracht hatten; die Leiche eines 1826 an 
einer Landstraße bei Warschau aufgefundenen fünfjährigen Knaben wies über ioo Wunden als Zeichen der 
Blutentziehung auf... 

Oft sind die Opfer geschlechtlich geschändet worden, so Ludwig van Brück, 1429; Szydlow, 1597; 
Andreas Takäls, 1791: auch dies ist als ein symbolischer Akt aufzufassen! 



Dann geht der Schächter an sein Werk; in seiner Eigenschaft als bestellter jüdischer Kultusbeamter spricht er 
teils vor, teils nach seiner "heiligen Handlung" ein Lobgebet, worin er heiliges Schweigen verspricht und 
Gott gelobt, täglich, wenn er kann, dieselbe Handlung zu vollziehen 19) ! 

Meist erfolgt die Schächtung, wie beispielsweise in Damaskus (1840), um die Zeit des Sonnenunterganges: 
es ist die Zeit, für welche 2. Mose 12, 6 das Abschlachten des "Passahlammes" vorgeschrieben ist... 

In Kiew tauchte Faivel Schneerson auf, und in Polna vollzog Hilsner selbst in beiden Ritualmorden die 
Schächtung, nachdem ihm das Schächtmesser von außerhalb zugestellt worden war; der sogenannte 
"krumme" Jude, jenes galizische Scheusal, das dann ein Jahr später wieder in Konitz auftauchte, dürfte nicht 
einer der unteren Kultusbeamten wie Vorsänger (Kantor), Schächter (schochet) oder Beschneider (mohel) 
gewesen sein, sondern war, der Ängstlichkeit, mit denen nähere Angaben über seine Person vermieden 
wurden, und den Ehrenbezeugungen nach zu urteilen, eine sehr hochgestellte "Persönlichkeit", die zur 
Überwachung des Rituals abgesandt worden war und möglicherweise mit jenen chassidischen "Heiligen" in 
Verbindung stand, denen auch die Schneersons angehörten. - Die Zeugin Marie Pernicek, die ihre auf 
diesen Juden bezüglichen Aussagen zu Protokoll gegeben hatte, wurde vergiftet 20). In Damaskus war bei 
beiden Schächtungen der Rabbiner Moses Abu-el-Afieh zugegen gewesen, zur nächtlichen Schach tung des 
Andreas Takäls vom Jahre 1791 wurde der Kärolyer Rabbiner zugezogen. 1462 hatten die durch das Inntat 
zurückziehenden Juden einen Rabbiner mitgebracht, und die Schächtungen des Simon von Trient (1475) und 
des Hugo von Lincoln (1255) wurden in den Häusern von Rabbinern vorgenommen. Selbst diese wenigen 
Beispiele lassen erkennen, daß der rituelle Akt der Schächtung zu allen Zeiten genauestens überwacht wurde 
und überwacht wird! 

Oftmals kommen die Schächter der Umgebung am Schächtort zusammen; in Konitz beispielsweise trafen 
um die Zeit des Blutmordes an Winter nachgewiesenermaßen nicht weniger als sechs auswärtige Schächter 
ein; im Falle Damaskus, wo anscheinend ein Schächter nicht sofort zu erreichen war, wurde nach dem 
jüdischen Barbier geschickt! In Tisza-Eszlär stellte ein Augenzeuge, der junge Scharf, ebenfalls mehrere 
aus der Umgebung eingetroffene Schächter fest. 

Über den jüdischen Schächter schrieb ein Mann, der in seinem Heimatland Ungarn diese Mordpest in allen 
Schattierungen kennengelernt hatte, Ritter Georg von Mareziänyi, folgendes: "Trotz aller Aufklärung und 
allem Humanitätsdusel des 19. Jahrhunderts, das zu einem sehr wirksamen Schlagwort geworden ist für 
tausendjährigen Aberglauben und fanatischen Glaubenshaß, damit es mit seinen koscheren Vorurteilen den 
fortschreitenden Zeitgeist verdunkelte, wie die Kreuzspinne mit ihrem Netz die Fensternischen verwahrloster 
Wohnungen, ist der jüdisch-rituelle Schächter eben Schächter geblieben: Ein aus grauem Altertume 
überkommenes Wesen mit langen Paies, fetttriefendem Kaftan und voll des bigoktesten Aberglaubens." 21) 



Der zirkelförrnige Schächtsch-nitt zerteilt die Weichteil, des Halses bis zu den Halswirbeln und gleichzeitig 
die großen nach dem Gehirn führenden Halsgefäße, genau so, wie der jüdische Viehschächter nach jüdisch- 
orientalischer Art noch heute das unbetäubte Tier schlachtet - auch der NichtJude ist ja lediglich ein Tier, das 
nur dadurch seine rituelle Weihe erhält, daß es Jahweh als wohlgefälliges Opfer dargebracht wird! "Um den 
Schächtakt, auszuführen", sagt der jüdische Medizinalrat Dammann in seinem "Gutachten über das jüdische 
Schlachtverfahren" (Hannover, 1886), "spannt der Schächter mit der linken Hand die Haut des Halses und 
führt mit dem in der rechten Hand gehaltenen haarscharfen Messer etwas unterhalb des Kehlkopfes rasch 
einen Schnitt durch die Weichteile des Halses, so tief, daß er bis auf den Wirbelknochen vordringt. Durch 
denselben (Schnitt) werden die Haut, die Luftröhre, der Schlund, die Blut- und Pulsadern, sowie die 
Nervenstämme, welche diese großen Gefäße begleiten, vollständig durchtrennt. Das Blut strömt anfangs 
massenhaft aus den geöffneten Gefäßen hervor, allmählich spärlicher..." Dr. Steiner beispielsweise, der als 
erster Arzt am Abend des 29. Juni 1891 in Xanten die Leiche des kleinen Hegmann sah, hatte, da alle Teile 
des Halses bis auf die Halswirbel durchschnitten waren, die Überzeugung, Aaß es ein sehr scharfes, großes 
Instrument war, mit dem die Tat geschehen sein muß." 

Im Polnaer Ritualmordprozeß, 1899, stellte nach den vorliegenden Protokollen der Gerichtsarzt Dr. Prokes 
in Kuttenberg fest, daß der Schächtschnitt nur von sachkundiger Hand und nur mit einem längeren, starken 
und sehr scharfen Instrument, das völlig glatte Schnittränder zurücklasse und bis auf die Halswirbel stoße, 
ausgeführt werden konnte. Zu derselben Überzeugung war auch der zweite gerichtsärztliche Sachverständige, 
Dr. Michalek, gelangt! 

Diese Tötungsart ermöglicht ein vollständiges Auslaufen des Blutes aus allen Blutgefäßen, da das Herz auch 
nach dem Halsschnitt noch fortfährt, das Blut in Bewegung zu halten: das Blut wird gleichsam aus dem 
Körper durch die geöffneten Schlagadern herausgepumpt, bis der Tod durch Verblutung eintritt. Während die 
Sektion der durch die üblichen Mordfälle ums Leben gekommenen Menschen ergibt, daß das Blut in den 
Blutgefäßen bis auf das durch die tödliche Wunde unmittelbar ausgelaufene, noch vorhanden ist, zeigen die 
Körper bzw. Körperteile der unter dem Schächtmesser verbluteten Opfer absolute Blutleere! Diese, wie wir 
sahen, durch zahlreiche, streng sachliche ärztliche Gutachten in vielen Jahrhunderten erhärtete Tatsache steht 
unumstößlich fest, und kann in keiner Weise beeinträchtigt oder in ihrer Bedeutung geschmälert werden: den 
Mördern kam es darauf an, das Blut ihrer Opfer möglichst restlos zu gewinnen! Das ausströmende Blut wird 
sorgfältigst aufgefangen; so waren am Schächtort der Agnes Hruza im Brezinawalde bei Polna nach 
amtlichen Feststellungen nur ganz geringfügige Blutspuren - Spritzer - aufzufinden. Die Blutspuren in der 
Scheune zu Xanten erwiesen sich lediglich als Spuren der Nachblutung der dahin geschleppten Leiche des 
Kindes. Das Blut der Esther Solymosi floß nach Aussage des jungen Scharf zunächst in bereitgehaltene 
irdene Teller (wohl mehr Schüsseln), die dann in einen Topf entleert wurden; das Blut des Paters Thomas 
wurde in einem großen Becken aufgefangen, "ohne daß nur ein Tropfen verloren ging" (protokollarische 
Aussage des Barbiers Soliman). Das Blut des Dieners Ibrahim Amara wurde aus einer Kupferschüssel 
durch einen Trichter von Weißblech in eine große weiße Flasche gefüllt (Aussage des Murad-el-Fattal). 

Das Blut des kleinen Simon von Trient füllte "einen und einen halben Topf" (unam seutellam eurn dimidio). 
1235, am Weihnachtstage, sammelten Fuldaer Juden das Blut der fünf (!) Kinder eines Müllers in 
präparierten Beuteln, 1267 wurde - nach derselben Urkundensammlung (Aronius) - das Schächtopfer, ein 
kleines Mädchen, auf mehrfach gefaltetes Linnen gelegt und sein Blut auf der Unterlage aufgefangen. 1452 
floß das Blut eines zu Savona getöteten zweijährigen Kindes in rituelle Gefäße, wie das Blut des 1462 
geschächteten "Anderle von Rinn". Das Blut des am Himmelfahrtstage 1529 in Bösing zu Tode gemarterten 
neunjährigen Maißlinger wurde mittels Federkielen und kleinen "Röhrle" aus dein Körper gesogen und in 
Flaschen gesammelt. Ebenfalls in Flaschen gesammelt wurde das Blut des dreieinhalbjährigen Sohnes eines 
russischen Edelmannes, der am Karfreitag 1753 in der Nähe von Kiew unter seinen Schächtern verblutet 
war... In dem Hause von Verwandten fand die Jüdin Ben-Noud 1827 eine große Messingvase, "welche die 
Araber laghen nennen", vollständig mit Blut gef üUt, nachdem sie kurze Zeit vorher die Leichen zweier 
geschächteter Knaben an der Decke hängend bemerkt hatte! - Auch diese wenigen Beispiele ließen sich 
vervielfachen ! 

Nach Ljutostanskij ("Die Juden in Rußland") verwendeten die polnischen Juden auch sogenannte 
Rolltonnen, um das Blut ihrer Opfer zu gewinnen. Dies wird dann immer der Fall gewesen sein, wenn kein 
Schächter zu erreichen war. Die Opfer, meist Kinder, wurden gefesselt und dann in Tonnen, die innen mit 
Nägeln, Messern und anderen scharfen Gegenständen dicht beschlagen waren. So lange hin und her gerollt, 
bis der völlig zerschnittene und zerstochene Körper alles Blut von sich gegeben hatte. Dieses Verfahren war 
auch im Orient allgemein bekannt und wurde nie gesühnt! 

Für Deutschland können wir einen Fall nachweisen, wo Juden dieses Verfahren anwendeten: es handelt sich 
um den Breslauer Kindermord vom Jahre 1453 22). 



Es muß auf fallen, daß die sonst so raffiniert vorgehenden jüdißchen Mörder die Körper ihrer geschächteten 
Opfer in allen Jahrhunderten in keinem einzigen Falle restlos beseitigten oder verbargen, sei es durch 
Vergraben oder Verbrennen, um die Spuren des Verbrechens zu verwischen, sondern unter Außerachtlassung 
jeder Vorsichtsmaßnahme sich darum weiter nicht bekümmern, ja geradezu öffentlich zur Schau stellen! 
Bestenfalls ver-senkt man die Leichen in Sümpfe, Kanäle, Seen oder ins Meer. So fand man 1 244 auf dem 
Friedhof von St. Benedikt in London eine zerstochene und zerschnittene Kindesleiche, im Jahre 1 247 wurde 
der zerschnittene, blutleere Körper der zweijährigen Meilla in den Stadtgraben von Valreas geworfen. Den 
geschändeten Leichnam des Schülers Conrad fand man in einem Thüringer Weinberg (1303): 1503 sah D. 
Johann Eck bei Freiburg die "im Holz" aufgefundene Kindesleiche, zwischen einer Dornenhecke fand 1529 
eine Bäuerin den kleinen Maißlinger, 1590 und 1592 stieß man im Flecken Szydlow und in Wilna auf offen 
liegende geschächtete Kinderleichen, 1744 fand ein Vater im Kaltener Wald bei Eppan (Tirol) an einem 
Baumstamm liegend sein geschändetes und geschächtetes Kind. 1826 lag an einer Landstraße bei Warschau 
ein entbluteter und entstellter Knabenkörper. Die Leichen der ungarischen Kinder Szabö wurden 1877 in die 
Lade einer Feuerspritze gezwängt. Der verstümmelte Leichnam der Franziska Mnich (1881) war in eine 
Waldschlucht geworfen worden! In Brunnen geworfen wurden beispielsweise die Leichen der Opfer in 
Lincoln (1255), Überlingen (Baden, 1332), Damaskus (1890), Kaschau (1891). Die Leichen des Paters 
Thomas und seines Dieners wurden zerstückelt und in den Abzugskanal des Judenviertels -,eworfen; die 
junge Ungarin Sipos wurde 1879 aus dem Türr-Kanal gezogen; die zerstückelte Leiche des Knaben CybuUa 
in Skurz fand man unter einer Brücke außerhalb des Dorles, nachdem im Morgengrauen der Schächter 
Josephson mit einem schweren Sacke auf dem Rücken daselbst beobachtet worden war; die Leiche des 
kleinen Johann Hegmann wurde geradezu provozierend so auf die Spreu einer Scheune in Xanten gelegt, 
daß jeder, der durch das Scheunentor ging, unbedingt darauf stoßen mußte! In Korfu wurde die 
verstümmelte Maria Desylla in einer Hausflur niedergelegt. Die im Brezina-Walde aufgefundenen Leichen 
der Marie Klima und der Agnes Hruza waren in unmittelbarer Nähe eines stark begangenen Weges nur 
oberflächlich mit Gestrüpp bedeckt worden. Der Rumpf des Gymnasiasten Winter wurde in eine städtische 
Spüle versenkt; andere Leichenteile wurden über das ganze Stadtgebiet verstreut auf gefunden! Die 
verstümmelte Leiche der Helene Brix verschwand 1910 im Neuendorfer See bei Stettin, 1911 wurde der 
blutleere Körper der Olga Hagel aus dem Breitensteiner See (Westpreußen) gezogen, 1912 stieß man vor 
einem Hause in Posen in den ersten Morgenstunden des ersten Pfingstfeiertages auf die blutleere Leiche des 
Kaufmannslehrlinges Stanislaus Musial; die zerstückelte und blutleere Leiche der zwölfjährigen Elma 
Kelchner wurde in einem Sack verpackt und auf offenem Gelände in Ludwigshafen abgelegt, und im Jahre 
1911 war der zerschnittene und blutleere Körper des kleinen Andrjuscha in einer Lehmgrube in Kiew 
gleichsam öffentlich ausgestellt worden: "Die Leiche hat man nicht verscharrt, sondern gewissermaßen 
öffentlich ausgestellt, als wollte man sagen: hier, seht, wir haben die Macht! Wir beweisen es euch. Wer 
wagt es, gegen uns aufzukommen? Wir sind allmächtig..." 23) 

Den Umstand, daß die Leiche der Agnes Hruza beispielsweise nur oberf lächlich verborgen wurde, glaubte 
ein Masaryk seinerzeit als Beweis jüdischer Unschuld deuten zu müssen. Er schrieb im Jahre 1900 als 
Vertreter der europäischen Intelligenz darauf bezüglich wie folgt: "Und schließlich muß noch einmal und 
eindringlich betont werden: der Leichnam der Agnes Hruza war ganz und gar nicht verborgen, im Gegenteil, 
geradezu aufdringlich, sozusagen, zur Scliau gestellt. Geheime Ritualmörder könnten derart nie und 
nimmer mit ihrem Opfer verfahren; ich wiederhole, die Fundstelle wurde offenbar mit Absicht so gewählt, 
daß der Mord Tätern aus Polna zugeschrieben werden könnte. Das Zudecken der Leiche mit vier zarten 
Fichtenbäumchen entsprang ganz offenbar mehr dem Bedürfnis einer gewissen Pietät als der Absicht die 
Leiche zu verbergen..." 24) Aber Theodor Fritsch vermutete in diesem Zusammenhang ganz richtig, daß 
auch hierbei rituell-symbolische Motive mitspielen! Tatsächlich hatte schon im Jahre 1598 - was Fritsch 
nicht bekanntsein konnte - in einem polnischen Ritualmordprozeß anläßlich des Blutmardes von Woznik in 
der Provinz Padolien, dem ein vierjähriges Kind eines Bauern aus Smirzanöw zum Opf er gefallen war, ein 
Rabbiner bei seiner Vernehmung erklärt, daß Juden keinesfalls einen Gojim vergraben dürfen, da sie sich 
durch diese Handlung verunreinigen und eine Todsünde auf sich laden würden 25) ! 



Die letzte und wichtigste Frage nach der Verwendung des Blutes ist oftmals in völlig entstellender und 
oberflächlicher Weise beantwortet worden. Nach unseren bisherigen Festlegungen wird auch dem rituellen 
Gebrauch des Blutes zunächst eine symbolhafte Opferhandlung als Ausgangspunkt unterlegt werden müssen! 

Im Jahre 1247 26) hatten die Juden in dem zuin jetzigen Departement Vaucluse gehörenden Städtchen 
Valreas am 26. März. (Dienstag der Oster wache) einem zweijährigen Mädchen, nachdem sie es auf ein 
Kreuz genagelt hatten, unter entsetzlichen Verstümme~ lungen das Blut entzogen. Dank des energischen 
Zugriff es konnten einige Juden dieser Provinz überführt werden. Der Jude Burcellas gestand auf die Frage, 
was man mit dem Blute habe machen wollen, "daß in alter Zeit der Hohepriester Stierblut an den Altar 
gesprengt habe"; der Jude Lucius ergänzte dies dahin, daß man, wenn ein Kind zu erlangen gewesen wäre, 
aus dem Blute gleichsam ein Opfer (quasi sacrificium) hätte machen wollen, und daß man von dem Blute 
anderen Juden zu schicken verpflichtet gewesen wäre, und daß das Kind hätte eigentlich am Karfreitag 
gekreuzigt werden sollen, aber man habe es nicht solange verbergen können und deswegen schon in der 
Nacht zum Mittwoch getötet. Das in dem Verhörsprotokoll stehende Wort quasi sacrificium erklärte Lucius 
durch den Zusatz, daß die Juden ein eigentliches Opfer nicht bringen könnten, weil sie keinen Tempel mehr 
hätten. Nach Lucius tritt also die symbolhafte Opferung eines NichtJuden = Tieres ein, dessen Blut an 
andere, d. h. nicht am Orte wohnende Juden "verschickt" wird, um auch diese gleichsam unmittelbar an der 
Opferung teilnehmen zu lassen! "Denn, wenn uns auch Jahweh unsere Tempel genommen hat, so hat er uns 
dennoch einen Ersatz hierfür belassen, der die Seele noch mehr erleuchtet, nämlich das Vergießen des 
Blutes der Gojim vor dem Angesicht Jahwehs auf einem trockenen Stein." 27) Der um dieselbe Zeit 
lebende Thomas Cantipratanus (benannt nach dem Kloster Cantimpre bei Cambray, gestorben um 1263) 
erläutert die Frage, warum die Juden alljährlich Christenblut zu vergießen haben, wie folgt 28): "Es ist 
nämlich ganz sicher, daß sie jährlich in jeder Provinz losen, welche Gemeinde oder Stadt den anderen 
Gemeinden Christenblut liefern solle..." Es ist selbstverständlich, daß H. L. Strack einen wahren Eiertanz 
aufführt, um dieses und weiteres historisches Material zu(runsten des Judentums zu entwerten! 

Anläßlich des Trienter Ritualniordprozesses vom Jahre 1475 beschwor ein in Feltre wohnender, später zum 
Christentum üb ergetretener Jude (Johannes Christianus de Feltro), daß sein Vater vor Zeiten in einer Stadt 
Deutschlands Schächter gewesen sei und ihin erzählt habe, es hätten vor 40 Jahren die Juden von Landshut, 
wo sein Vater damals gewohnt habe, einen Christenknaben zu dem Zwecke ermordet, um sich in den Besitz 
des Blutes zu setzen. Sein Vater habe regelmäßig am ersten Tage der Ostern vor dem Nachtmahl einige 
Tropfen Blutes in ein Glas Wein vermischt und damit unter gräßlichen Flüchen den Tisch bespritzt. Er wisse 
dies aus eigener Erfahrung, doch geschehe dies stets in größter Geheimhaltung. 

Athanasius Fern 29) beschreibt diese Zeremonie wie folgt. "Der Paterfamilias schüttet einige Tropfen des 
frischen oder eine Substanz des gepulverten Blutes in das Glas, taucht den Finger der linken Hand hinein und 
besprengt ('segnet') damit alles, was auf dem Tische steht: 'also bitten wir Jahweh, daß er die zehn Plagen 
senden möge allen Feinden des jüdischen Glaubens'. Hierauf speisen sie, und der Familienvater ruft beim 
Schluß: 'Also (wie das Kind, dessen Blut Brot und Wein enthalten) mögen alle Gojim untergehen!'" - Purim- 
Osterbrote und Osterwein sind dann erst besonders wertvoll, wenn sie das Blut von NichtJuden enthalten: So 
wie diese verzehrt werden, möge Jahweh alles Nichtjüdische verzehren, vertilgen, "fressen"! "Da wirst 
aufzehren alle die Völker, die der Herr dein Gott dir gibt, und nicht sehe dein Auge mitleidig auf sie" (5. 
Mose 7, 16) ... "Denn wir sollen sie wie Brot fressen" (4. Mose 14, 9). 

Die Trienter Rituatmörder wurden bekanntlich getrennt vernommen. Israel, der Sohn des Rabbiners 
Samuel, in dessen Haus sich die Synagoge befand, gestand als erster, daß verschiedene Juden Klage geführt 
hätten, daß sie diesmal kein Opferbrot (Opfermehl) backen könnten, da niemand unter ihnen Blut von 
NichtJuden in Vorrat habe. Auf die Frage, wozu das Blut nötig sei, antwortete Israel, Aaß sie ihr Glauben 
lehre, sie würden übel riechen, wenn sie nicht Christenblut dem Osterbrot beifügten". - Dieser "üble Geruch" 
ist in diesem Falle - und zwar nur in diesem - bildlich zu nehmen, da nach Israel "die Rabbiner hiermit 
ausdrücken wollen, daß der Jude, der kein Christenblut gebraucht, gegen das Gesetz verstoße"... Auf die 
Frage, was für eine Bedeutung dem Genüsse dieses Blutes innewohne, und warum es die Juden im Osterbrote 
äßen, antwortete Israel, "daß dies eine Erinnerung an jenes Blut bilde, von welchem Jahweh Moses 
gegenüber sprach, als er ihm während der Zeit, als die Juden in der Gefangenschaft des Pharao waren, befahl, 
die Schwellen der Häuser mit Blut zu bespritzen..." 

Die Richter wollten auch wissen, wieviel Blut dein Opfer abgenommen wurde. Israel antwortete: "Ein und 
einen halben Topf voll." Das dem Knaben Simon abgezapfte Blut sollte unter die Glaubensgenossen in 
anderen Ländern verteilt werden! 

Die übrigen Angeklagten bestätigten bzw. ergänzten diese Ausf ührung. Der Jude Angelus wußte, daß 
nichtjüdisches Blut auch zur Stillung der Blutung bei. der Beschneidung angewandt würde. Der Meister 
Joseph, der in Riva wohne und seine Söhne beschnitten habe, sei stets mit nichtjüdischent Blut versehen 
gewesen. Habe er jedoch einmal keins gehabt, so sei als "Ersatz" ein dunketrotes, flüssiges Baumharz, das 
den Namen "Drachenblut" (sanguis draconis) habe, verwendet worden. - Auch H. L. Strack hat von der 
Verwendung dieses "Drachenblutes", das er als Harz einer in Hinterindien heimischen Palmenart des näheren 
bestimmt, etwas läuten hören und greift die Existenz dieses - wohlgernerkt! - Ersatzmittels in seinem 
anläßlich, des Ritualmordprozesses von Tisza-Eszlär zur Entlastung der Ritualmörder abgegebenen 
"Gutachten" erleichtert auf, indem er schreibt: "Auch das Nichtkennen des zur Heilung der Beschneidungsw- 
unde gebrauchten Drachenblutes hat zur Bildung der verkehrten Ansicht, daß die Juden des Christenblutes 
bedürften, Anlaß gegeben." 30) - So wurden "Gutachten" gemacht, obwohl Strack die Trienter Aussagen sehr 
wohl, bekannt gewesen sind! 

Der alte Samuel, der Eigentümer des Mordhauses, bestimmt das Lebensalter eines Schächtopfers wie folgt: 
"...es ist besser, wenn das abzuschlachtende Kind nicht mehr als sieben Jahre zählt... Ein Mädchen ist nur 
dann zum Opfer geeignet, wenn es noch Jungfrau ist..." - Die gerichtsärztliche Obduktion der Agnes Hruza 
hatte ergeben, daß das Opfer unberührt geblieben war... 

Über die Schächtzeit befragt, führte Samuel aus: Das Opfer kann zu jeder Zeit getötet werden, doch ist es 
Gott (Jahweh!) angenehmer, wenn dies kurz vor Ostern geschieht. Dies habe er nicht aus den Schriften 
gelernt, sondern von Meister David Springer gehört, der zu Bamberg und Nürnberg gelehrt habe..." - Hier 
erbrachte derRabbiner Samuel einen ergänzenden Beweis zu unseren obigen Ausführungen, daß die 
verfänglichen Schächtungsvorschriften mündlich überliefert werden! 

Der Älteste der Judengemeinde, Moses, ein achtzigjähriger Greis, der früher in Deutschland gelebt hatte und 
von dort nach Trient gekommen war, erzählte, daß bei den Juden derjeni ge, der das meiste Christenblut 
gebrauche, auch das meiste Ansehen genieße (ille judaens niagis laudatur, qui plus atitur de sanguine pueri 
christiani). Auf seine weiteren, ins einzelne gehenden Ausführungen über die Verwendung des Blutes 
befragt, woher er dies alles wisse, antwortete Moses noch deutlicher als der Rabbiner Samuel: "Hierüber 
bestehen keine geschriebenen Gesetze, doch lehren es die Rabbiner und die Gelehrten, und diese Lehre 
wird durch die Tradition von Generation auf Generation übermittelt." 

1494 wurden zu Tymau in Ungarn mehrere wegen eines Ritualverbrechens verhaftete Juden von dem 
damaligen Palatin und obersten Gerichtsherrn Stefan v. Zäpolya vernommen. Ein alter Rabbi gab auf die 
Frage, was denn eigentlich die Ursache der Ermordung eines unschuldigen Kindes gewesen Sei, als vierten 
Grund die Erklärung ab, daß nach altem, geheim überlieferten Religionsgebot die jüdischen Gemeinden 
angehalten seien, durch eine Art Auslosung alljährlich einen NichtJuden zu schachten, um dessen Blut zu 
gewinnen 31) ! 

365 Jahre nach dem Trienter Prozeß läuft das Verfahren gegen jüdische Ritualmörder in Damaskus (1840) 
unter Vorsitz des französischen Konsuls, und die hierbei ebenfalls zu Protokoll gegebenen Aussagen decken 
sich inhaltlich völlig mit den vor über einem Dritteljahrtausend zu Trient abgegebenen - einen bündigeren 
historischen Beweis für die Jahrhunderte überdauernde Wirksamkeit jüdischer Schächtanweisungen und ihrer 
rituellen Ausf ührungen gibt es nicht! 

Paul Nathan ist in seinem Buche über Tisza-Eszlär auch angesichts dieses Tatsachenmaterials um eine 
;Erklärung" nicht verlegen; er behauptet dreist und frech, den"angeschuldigten" Juden seien in Damaskus 
vor den Verhören die seinerzeit in Trient "erfolterten" Aussagen ihrer unglücklichen Glaubensgenossen 
durch die "teuflischen. Methoden des französischen Konsuls "suggeriert" worden - die Erklärung aber, wie 
ein ausgerechnet in Damaskus sitzender Konsul Kenntnis von den damals noch verschollenen, in 
mittelalterlichem Juristenlatein abgefaßten Gerichtsakten haben konnte, überläßt der jüdische Schreiberling 
seiner europäischen Intelligenz! - Der jüdische Barbier Soliman antwortete auf die Frage des französischen 
Konsuls Ratti-Menton, Was man mit dem Blute des ermordeten Paters gemacht habe: "Man braucht es zum 
'Fest der ungesäuerten Brote.'" Der Pascha stellte die gleiche Frage an Isaak Harari; dieser antwortete nach 
verschiedenen Ausflüchten: "wir haben ihn geschachtet, um sein Blut zu erhalten, und zwar aus einem 
Religionsgrunde, da wir des Blutes zur Erf üllung einer religiösen Pflicht benötigten... Wir taten es in die 
ungesäuerten Brotel" - Dasselbe bestätigte Aaron Harari! Der Rabbiner Moses Abu-el-Afieh gab zu 
Protokoll: "Das Blut ist für die ungesäuerten Brote; am Tage, wo sie gebacken werden, bleibt der Groß-Rabbi 
(in diesem Falle Jacob Antabli) beim Backofen stehen. Die Frommen (=Jüden) schicken ihm Mehl, aus dem 
er Brot macht, das er selbst knetet und Blut hin einwirkt... Dann schickt er das Brot den Frommen... " - Diese 
Brote wurden dann bis nach Bagdad verschickt! Rabbiner Moses berichtete weiter: "Sie waren alle beim 
Schächten und bezeigten Freude, da es um eine religiöse Handlung zu tun war... Es ist ein Geheimnis der 
Groß -Rabbiner, weiche mit der Sache und der Art, das Blut zu gebrauchen, vertraut sind." 

Dieselben Angaben wurden dann auch über die Gewinnung und Verwendung des Blutes des ermordeten 
Dieners Ibrahim Amara zu Protokoll gegeben! 

Einer der Beisitzer, der griechische Kaufmann Chebeli, war aber mit den Ausführungen dieses Rabbiners 
noch nicht zufrieden, er hatte einen offensichtlichen Widerspruch entdeckt und stellte noch folgende 
ergänzende Frage: "Ihr sagt, das Menschenblut diene zur Feier des Festes der ungesäuerten Brote, es ist 
indessen bekannt, daß nach der jüdischen Religion das Blut als unrein' betrachtet wird, so daß, selbst wenn es 
das Blut eines Tieres wäre, die Juden solches nicht gebrauchen dürfen. Es liegt also ein Widerspruch in der 
Eigenschaft 'unrein', welche dem Blute beigelegt wird, und dem Gebrauche des Blutes in den ungesäuerten 
Broten (Mazzen) - gebt uns eine Erklärung! 

Der Rabbiner Moses antwortete: "Der Talmud sagt, daß zwei Arten des Blutes Jahweh angenehm sind: das 
Blut der Ostern und das der Beschneidung... Es ist dies das Geheimnis der Großrabbinen, welche mit 

der Sache und der Art, das Blut zu gebrauchen, bbkannt sind..." - Der in diesem Zusammenhang um seine 
Ansicht bef ragte Oberrabbiner Antabli bestätigte diese Ausführungen in vollem Umfange! 



Im Prozeß von Valreas (1247) ergibt sich erstmalig die Tatsache, daß die Juden verpflichtet sind, 
menschliches Opferblut zu verschicken. Strack wäre nun auch in diesem Falle sofort mit der 
"entlastenden" Entgegnung zur Stelle, daß dem absolut keine rituelle, sondern höchstens eine nicht ernst zu 
nehmende "volksmedizinische" Bedeutung zukäme! Bezeichnenderweise schweigt sich nun Strack über das 
aus, was im Trienter Prozeß über diese Dinge zur Sprache kam und lenkt die Aufmerksamkeit auf die 
Aktenauszüge" des Juden Moritz Stern, seines Mitarbeiters, ab! 

In Trient erzählte der Jude Israel, der Sohn Samuels, daß kurz vor dem jüdischen Osterfest mehrere Juden in 
der im Hause seines Vaters befindlichen Synagoge zusammengekommen wären und darüber gellagt hätten, 
daß man diesmal kein Opferbrot herstellen 'könne, da niemand mehr Christenblut vorrätig hätte (qtiia nemo 
habebat de sanguine pueri christiani). Die vernehmenden Richter witterten Unrat, ließen nicht locker und 
forschten nach einiger Zeit weiter mit der präzisen Frage: "Was taten die Trienter Juden früher, als sie 
Christenblut benötigten?" Israel, in die Enge getrieben, antwortete: "Er habe vor ungefähr vier Jahren in der 
Hand seines Vaters ein Glas gesehen, welches getrocknetes Blut enthielt. Dies habe sein Vater, nach dessen 
eigener Angabe, von einem Juden erhalten, der aus Deutschland gekommen war." 

Der Rabbiner Samuel nun, dem diese Aussagen vorgelesen wurden, bequemte sich zu dem Geständnis, daß 
er vor etwa vier Jahren "um teures Geld" eine etwa spannenlange Flasche von einem Juden namens Bär 
(Ursus) gekauft habe, der aus Sachsen gekommen sei und ein Beglaubigungsschreiben bei sich gehabt habe, 
durch das bezeugt wurde, daß Bär sein Geschäft(!) legal betreibe, und daß die Ware, die er bei sich führe, 
echt sei. In diesem Beglaubigungsschreiben (literas legalitalis) habe auf hebräisch gestanden, daß dasjenige, 
was Bär bei sich habe, richtig sei! Unterzeichnet war das Schreiben von "Moses de Saxonia, Oberrabbiner 
der Juden." - Bär trug das in pulverisiertem Zustand befindliche Blut in einem inwendig verzinnten, mit 
weißem Wachs verschlossenen Gefäß. In die Wachsschicht waren die hebräischen Worte eingedrückt: 
"Moses, Oberrabbi der Juden." Samuel setzte dann, wie er beifügte, seinen Namen darunter: "Samuel von 
Trient", um zu bekunden, daß er seinerseits sich dem beglaubigten Zeugnisse über die Zuverlässigkeit des 
Händlers anschlösse! Ein anderer Jude, Engel (Angelns), gestand in Trient, daß er vor etwa vier Jahren 
trockenes Blut eines nichtjüdischen Knaben in der Größe einer Bohne um vier Lire guter Münze gekauft habe 
von einem gewissen Isaak aus Niederdeutschland, aus dem Bistum Köln; Isaak habe das Blutgefäß in einem 
Tuch eingewickelt bei sich getragen, das Blut selbst sei geronnen und staubförmig gewesen. Isaak sei dann 
von Trient nach Venedig weiter gezogen. 

Engel selbst hatte, bevor er nach Trient kam, in Castel Gawerdi im Gebiet von Brescia sieben Jahre bei 
seinem Oheim Lazzari (Lazarus) gewolint. Dieser habe mit dem Juden Rizardo zu Brixen des Blutes wegen 
in Briefverkehr gestanden; Rizardo, habe gemeldet, daß er Blut gekauft habe und solches anbiete! 

Der Jude Tobias, in den Trienter Akten als Chirurg oder Arzt bezeichnet (artis chirurgiae peritus) - er 
"tätigte" gelegentlich auch Wuchergeschäfte - gab nach anfänglichem Leugnen zu, daß er schon vor Jahren 
getrocloietes Blut, soviel wie eine Nuß etwa, von einem jüdischen Kaufmann Abraham für einen 
rheinischen Gulden gekauft habe. Samuel habe ihm die Echtheit des Blutes testiert. Abraham trug das 
geronnene Blut in kleinen Stücken in einem roten Gefäß, er sei vermutlich nach Feltre oder Bassano 
weitergezogen. Schließlich bezeugte Tobias noch über einen geheimnisvollen "vornehmen" Juden von der 
Insel Kreta, der sich vor etwa sechs odersieben Jahren in Venedig aufgehalten habe, um dieselbe Zeit, als 
der Kaiser Friedrich III., von einem großen Schwärm Juden gefolgt, nach Venedig gekommen sei; diese 
Juden hätten sich dem kaiserlichen Zuge angeschlossen, um sich unverzollte Waren verschaffen zu können, 
die dann, auf kaiserlichen Wagen verstaut, über die Grenze geschmugelt worden wären 32). Alle diese Juden 
versorgten sich auch mit Blut, das ihnen jener "mächtige" Jude geliefert hatte, der stets "eine große Quantität 
Christenblut" mit sich führte! Im übrigen habe der Mann mit Zucker gehandelt, und sei deswegen 
"Zuckeriude" genannt worden. Dieser kretische Jude habe ein schwarzes Gewand, das nach griechischer 
Mode bis auf die Füße reichte, getragen; der allbekannte Jude Hossar aus Köln mit dem Wohnsitz Venedig 
habe besonders viel Verkehr mit diesem Zuckerjuden gehabt. 

In gleicher Richtung bewegten sich die vollständig unabhängig und getrennt abgegebenen Aussagen des alten 
Moses. Als der Richter den achtzigjährigen Juden fragte, woher er denn immer das nötige Blut sich 
beschaffe, antwortete er, seit den letzten zehn Jahren habe er sich darum keine Mühe zu geben brauchen; er 
sei kein Familienvater mehr. Früher habe er 30Jahre hindurch in Speyer gewohnt. Dort habe er immer etwas 
Blut von einem elsässischen Juden Isaak Rotpoch erhalten; vor 50 Jahren habe er in Mainz gewohnt, wo er 
das nötige Blut von dem Kölner Juden Sveschint bezogen und in der bereits angegebenen Weise (Mazzen, 
Osterwein) genossen'habe. Auf die Frage, wie er denn an all den verschiedenen Orten wissen konnte, daß er 
wirklich "echtes", also nichtjüdisches Blut erhalte, antwortete auch Moses, die Beglaubigungsschreiben der 
Oberen hätten es bestätigt! 

Die Trienter Akten enthüllen also außer den Einzelheiten eines mit unvorstellbarer Grausamkeit begangenen 
Verbrechens weitere ungeheuerliche Tatsachen: 

1. Es bestand - und besteht natürlich noch! - ein bis ins einzelne organisierter und Jegaler" jüdischer Handel 
mit nichtjüdischem Blut, ebenso wie es seit alters her einen jüdischen Menschen- und Rauschgifthandel gibt! 

2. Es gibt einen eigens damit beauftragten, mit rabbinischem Beglaubigungsschreiben ausgestatteten 
Bluthändler! 

Im Trienter Prozeß tauchen nicht weniger als sieben jüdische Bluthändler auf: Bär (wahrscheinlich aus 
Sachsen), Isaak (aus der Gegend von Köln), Rizardo (Brixen), Abraham, Rotpoch (Elsaß), Sveschint 
(Köln) und jener fürchterliche Jude aus Kreta, der geradezu als Großhändler mit Blut bezeichnet werden 
kann! 

Darüber hinaus können wir den Weg dieses Bluthandels auf Grund der Prozeßberichte festlegen! 

In jenem 15. Jahrhundert erblühte Venedig als Umschlagplatz zwischen Orient und Okzident zu einer 
Handelsstadt allerersten Ranges; es entstand nach dem Urteil Petrarcas das "Emporium orbis" 
(Welthandelsstadt), das die zeitgenössische Stimme des Fabri als das "Wunderbarste und Merkwürdigste auf 
dieser Welt überhaupt", ein Jakob Burkhardt als "das Schmuckkästchen der damaligen Welt" rühmten, es 
entstand ein sagenhafter Reichtum einsiger, kühner Handelsherren und Seefahrer, der in auffallendem 
Gegensatz zu der Schuldenwirtschaft liederlicher Dogen stand - den letzteren Umstand machten sich jene 
Aasgeier zunutze, die sich überall da einfinden, wo es trotz hoher wirtschaftlicher Blüte bereits nach Fäulnis 
riecht: die Juden! 

Es ist keineswegs ein Zufall, daß gerade das venetianische Gebiet jener Zeit ein wahres Dorado jüdischen 
Blutmordens gewesen ist - wurden doch allein im Jahre 1480 - also schon fünf Jahre, nachdem in Trient ein 
Exempel statuiert worden war - in dieser Gegend nicht weniger als drei (!) Kinder aufs grausamste gemartert 
und geschachtet 33) (Portobuffole, Motta, Treviso). Finanzpolitische Grande bewogen trotz 
Volkserhebungen die venetianische Regierung immer wieder, die zu einem großen Teil aus zugewanderten 
orientalischen Elementen bestehende Judenschaft als solche unangetastet zu lassen, so daß die Juden in dem 
durchaus berechtigten Glauben leben konnten, schon etwas wagen zu dürfen, hatte doch der Doge Pietro 
Mocenigo noch während des Trienter Ermittlungsverfahrens "seinen" Juden eine Art Unschuldsattest 
ausgestellt, indem er in den Gang der ordentlichen Verhandlung dadurch einzugreifen versuchte, daß er in 
einer Verfügung den Trienter Blutmord rundweg für böswilliges Gerücht erklärte, die Juden in Schutz nahm 
und anordnete, daß sie ungehindert in seinem Lande leben sollten! Diese judenschützerische Verordnung 
mußte allerdings später zurückgenommen werden. 

In diesen Gebieten - in den Prozeßakten fielen außer Trient die Namen von Brescia, Feltre, Bassano - 

wurde nicht nur mit den Schätzen des Orients und den Erzeugnissen des europäischen, insonderheit 
süddeutschen Gewerbefleißes gehandelt, unter Glaubensgenossen bestand als interne jüdische Angelegenheit 
in strenger Geheimhaltung der Bluthandel, der denselben Weg nahm wie die übrigen Güter: die uralte 
Handelsstraße über Trient durch das Etschtal - nach Aussage des jüdischen Arztes Tobias war ehedem 
einem kaiserlichen Geleitzug ein ganzer Schwärm Juden gefolgt, die ihr ebenso kostbares wie 
geheimnisvolles Gut unter die anderen Waren geschmuggelt hatten: das Blut von NichtJuden wurde auf diese 
Weise von NichtJuden selbst, und dazu noch zollfrei, weiterbefördert! 

"Man stand in diesem 15. Jahrhundert am Vorabend der Renaissanc~e, man erfand den Buchdruck, man 
entdeckte Amerika; die Künste, die Wissenschaften nahmen einen ungeahnten Aufsühwung. Europa 
wimmelte aber auch von all den Enselin (Lazarus), den Rizard, den Samuel, den Moses, den Isaak von Köln, 
den Bär aus Sachsen, die ihr ganzes Leben lang christliches Blut kauften, verkauften, verwendeten..." (H. 
Desp., p. 328.) 

Der Handel Venedigs nach den Gestaden des vorderen Orients benutzte zu seinen Stützpunkten die 
naturgegebene, ideale Inselbrücke Korfu-Zante-Kreta-Rliodos-Cypern. Auf allen diesen Inseln hatten sich 
in von Jahrhundert zu Jahrhundert steigendem Maße orientalische Juden eingenistet, die in steter Verbindung 
mit ihrea an der Transitschwelle Kleinasiens, Syriens und Ägyptens sitzenden Rassegenossen den 
aufblühenden Handel, zumindest als Zwischenhändler, in die Abhängigkeit jüdischer Para, siten gebracht 
hatten und phantastische Gewinne einheimsen konnten! 

Auf all diesen Inseln aber kommt seit diesen Zeiten die nichtjüdische Bevölkerung nie wieder zur Ruhe; sie 
wird - in buchstäblichem Sinne! - bis aufs Blut ausgesogen! In Kreta saß die furchtbare Gestalt eines "nach 
griechischer Mode" gekleideten Bluthändlers, der auch in Trient auftauchte, die daselbst anwesenden Juden 
mit Blut belieferte und dann wieder verschwand... 

Viele Jahrhunderte später aber brachen beispielsweise auf Korfu, Zante und Rliodos blutige Unruhen aus, 
weil die Bevölkerung infolge des periodisclien Verschwindens von Kindern in zahllosen Fällen die 
Überzeugung gewonnen hatte, daß der jüdische Würger noch am Werke ist 34)\ Die Ritualmorde von 
Damaskus (1840) und Korfu (1891), die ja nur neben anderen durch Zufall bekannt wurden, während 
zahllose andere in ewiger Vergessenheit blieben, warfen gerade auf diese Zustände ein grelles Licht! 

Im Orient, wo das Menschenleben an sich schon wenig gilt, scheint der Handel mit dem Blut geschächteter 
NichtJuden geradezu ein Erwerbszweig gewesen zu sein; besonders die Hafenstädte wie Alexandrien, 
Beirut, Smyrna, Konstantinopel mit den Quartieren von Balata, Gallata und Pera wiesen, wie wir 
feststellen konnten, Blutmorde in großer Zahl auf, aber auch diese können nur als ein verschwindender 
Bruchteil der tatsächlich verübten gelten! "Mir hat ein sehr hochstehender Mann gesagt, daß von den 
orientalischen Diplomaten wohl keiner daran zweifelt, daß im Morgenlande, wo sich diese Fälle von 
Christenmord, weil es da keine öffentliche Meinung gibt, sehr leicht verbergen, dieselben häufiger seien, 
als wir denken..." 35) 

Ein Jahr vor dem Prozeß von Damaskus, 1839, wurde auf dem Zollamt von Damaskus in einer für den 
Juden Aaron Stambuli, also einem der Blutmörder und Bluthändler von Damaskus bestimmten Kassette eine 
Flasche mit Blut entdeckt und beschlagnahmt; dieselbe wurde trotz eines Angebotes von ioooo Piastern 
seitens des reklamierenden Juden nicht herausgegeben. Der Jude gab bei seinem Verhör in der ersten 
Bestürzung die verworrene Auskunft, daß es bei ihnen Sitte sei, das Blut ihrer großen Männer aufzubewahren 
36). über die weitere Verfolgung der Angelegenheit wurde nichts weiter bekannt, nach Achille Laurent 
höchstens nur, daß der Leiter des Zolles von Damaskus eines plötzlichen Todes starb! 

Diese plumpe Art der Verschickung dürfte in Anbetracht des Raffinements ihrer Urheber nicht die allgemein 
übliche gewesen sein. Die verfeinerte und immer sichere Unterbringung des Blutes war. eben die in 
minimalen Dosierungen vorgenommene Untermischung mit dem Mazzenteig! 

Der ehemalige Rabbiner Noe Weinjung, geboren etwa 1765 in Kichinew als Sohn eines chassidischen 
Rabbiners, nach seiner Taufe unter dem Namen Neophit in dem Kloster Cernika bei Bukarest lebend 37), 
berichtet aus seiner ehemaligen Blutpraxis in seinen 1803 zunächst in rumänischer Sprache, dann der 
Wichtigkeit wegen 1834 in griechischer und 1883 in italienischer Sprache veröffentlichten Geständnissen, 
daß eine andere raffinierte Art der Aufbewahrung und Verschickung darin bestünde, daß mit diesem Blut 
durchtränkter und zu Asche verbrannter Leinen- oder Baumwollstoff in versiegelten Flaschen in den 
Schatzkammern und Geheimfächern der Synagogen aufbewahrt werde und den Rabbinern ständig zur 
Verfügung stünde, die davon je nach Bedarf verwendeten oder an Juden derjenigen Länder verschickten, die 
unter besonders scharfer polizeilicher Kontrolle stünden oder infolge schlimmer Erfahrungen besonderes 
Mißtrauen oder gar Feindseligkeit gegen die Juden hegten: das Blut der gemarterten Opfer konnte nunmehr 
ohne jede Gefahr unter pharmazeutischer Aufschrift reisen... 

Daß ein Bluthandel auch auf deutschem Boden bis in die jüngste Zeit bestanden hat, kann man sich aus den 
Vorgängen in Xanten, Polna und Konitz ableiten! Der fremde Jude, der um die Zeit der Ermordung des 
kleinen Jean in Xanten (29. Juni 1891) mit einer schwarzen Ledertasche auftauchte und ebenso plötzlich 
wieder verschwand, dürfte dieselbe Funktion gehabt haben wie jener "krumme Jude", der am Tage der 
Ermordung der Hruza (29. März 1899) aus der Wohnung des Polnaer Rabbiners in großer Eile ein etwa 
sechs Liter fassendes, in Wachsleinwand verpacktes Gefäß trug! Schon 1529, nach dem Ritualverbrechen 
von Tyrnau, war das Blut zunächst in der Synagoge versteckt worden - "darob sie große Frohlockung 
gehalten" -, ehe es verschiedenen jüdischen Mittelsmännern zur weiteren Verschickung übergeben wurde! 

Aber auch Bluthandel und Bluthändler sind letztlich nur Bestandteile eines Systems, für das das 

Gesamtjudentum selbst und allein vorderGeschichte verantwortlichzumachenist: der völlig planmäßig und 
bewußt betriebenen Vernichtung alles Nichtjüdischen! 

Daß der örtlichen Zentrale in diesem Vernichtungskampfe, der Synagoge, "der leiblichen Tochter der 
pharisäischen Schule" (Rohling) eine nach Blutlehre und Blutpraxis gleich wichtige Rolle zufällt, braucht 
nach den bisherigen Ausführungen nicht weiter belegt zu werden! 



Der "Präsident des Appellationsgerichtes der Freien Stadt Frankfurt und Gesandte der vier Freien Städte 
Deutschlands beim Bundestage, Jur. u. Theel. Dr. J. F. v. Meyer, der gelehrte und gründliche Syndikus", 
glaubte diese Dinge mit folgender geistvollen Bemerkung abtun zu können: "Was aber den angeblichen 
Blutdurst betrifft, so hätte dieser so viele Jahrhunderte her ohne Totschlag in jeder Bad- oder Barbierstube 
reichlich können gesättigt werden; es hat sich aber wohl nie daselbst ein Jude zum Blutkaufen eingefunden. 
Man hat wohl auch nie gesehen, daß ein Jude Blut gekostet hätte." 38) 

Im Jahre 1693 bot auf einem Viehmarkt eine Frau einigen jüdischen Viehhändlern eine Schüssel mit Blut zu 
kaufen an, "weil sie wisse, daß die Juden gern Blut von Christenkindern hätten..." - Die Juden waren jedoch 
noch wesentlich schlauer als diese geschäftstüchtige Frau, schlugen entrüstet Lärm, riefen die Stadtknechte 
und ließen die Frau abführen. Vor dem Magistrat bekannte sie, daß sie aus Armut gehandelt habe, um ein 
paar Groschen zu erhalten; "es sei auch wahrhaftig Menschenblut, nicht aber von einem Kinde, sondern von 
ein paar Soldaten, die um ihrer Gesundheit willen zu Ader gelassen, und hätte das Blut ins fließende Wasser 
tragen sollen..." - "Weil nun bei der Nachfrage solches also befunden, ist die Frau mit scharfen 
Vermahnungen, von dergleichen Handel künftig abzustehen, wieder entlassen worden..." 39) 

Nein, gelehrter und gründlicher Syndikus und jur. und theol. Doktor, bei-in literweisen Blutkauf sind bisher 
Juden tatsächlich noch nicht gesehen worden - diese wunderlichen Blüten in der VorsteHungswelt jener 
Gelehrten konnten wir ja schon wiederholt pflücken! 

Moses Abu-el-Afieh sprach aber in Damaskus von zwei Arten des Blutes, die Jahweh angenehm seien, 
unter ihnen befindet sich das Schächtungsblut! 

Wir wissen, mit welcher Zähigkeit sich Juden und ihre Genossen zur Entkräftung der Blutanklage auf 
minutiöse Weisungen des Talmud und der übrigen jüdischen Kodizes, um die sich dann im Laufe der 
Jahrhunderte noch ebenso spitzfindige wie undurchsichtige Interpretationen rankten, berufen, die die Kinder 
Israel vor der Berührung mit Blut, sofern es sich nicht um Opferblut handelt, bewahren sollen; vor diesem 
"ungeweihten" Blut empfand das Judentum in der Tat von jeher eine innere Scheu; sie wollen untereinander 
so blutrein bleiben, daß sie nicht einmal Tierblut genießen, daß sie selbst das Blut, was bei geringfügigen 
Verletzungen entsteht (Blut vom Zahnfleisch auf Brot!) verabscheuen. Und doch sind sie -hier offenbart sich 
wieder ihre Mondnatur! - das einzige Volk, das im symbolischen und körperlichen Sinne Blutpolitik treibt! 

Es liegt durchaus kein Widerspruch darin, daß beispielsweise im Alten Testament der Genuß von Tierblut 
religionsgesetzlich unter Androhung"g,öttliche,r" Strafen verboten wird, was von theologischer Seite immer 
wieder zur "Entkräftung" der Blutbeschuldigung als solchen herangezogen wird -, während der Genuß von 
Menschenblut sich nirgends verboten findet, von derrabbinischen Blutlehre , einmal ganz zu schweigen! Die 
Juden haben den festen und subtilen Glauben, daß allein schon der Verkehr mit den Völkern, ja schon der 
bloße Anblick eines Akum 40), ihr Blut materiell verunreinige! Ihr scharfer und skrupelloser Rabbinerwitz 
fand seit Jahrtausenden das ebenso subtile Mittel, durch das sie sich zu reinigen glaubten und das 
vorsichtshalber für spätere Jahrhunderte mündlich weitergegeben wurde. Schon alten asiatischen Ärzten war 
jenes Naturgesetz bekannt, daß Gleiches durch Gleiches zu heilen sei. In der mechaiiischen Welt weiß man, 
daß gleiche Pole sich abstoßen. Dieses allgemeine Gesetz, in die Medizin übernommen, verfährt nun genau 
nach der Art des homöopathischen mit feinsten Gegendosen: wenn man sich von einer Krankheit infiziert 
fühlt, nimmt man von demselben Krankheitsstoffe, und zwar in seiner spezif ischen und absoluten Reinheit, 
ein ganz Minimales zu sich. Die modernste Medizin beweist zur Genüge das tief e Gesetz der Natur, daß 
Gleiches durch Gleiches geheilt wird, und zwar auf fallenderweise mit um so besserem Erfolg, je minimaler 
die Dosierung! 

In feinster Dosierung wandert nichtjüdisches Blut beispielsweise in das Ostergebäck. der Juden, die Mazzen. 
Hinsichtlich des Opfermehls erklärte 1475 der Rabbiner Samuel von Trient, daß der jüdische Familienvater 
bei der Bereitung- der Mazzen etwas vorn Blute eines nichtjüdisühen Kindes in den Teig vermenge; es 
genüge die Größe eines Linsenkornes! Der Oberrabbiner von Damaskus buk die init nichtjüdischem 
Opferblut untermengten Osterbrote höchstpersönlich und versandte sie zur "Reinigung" seiner 
Glaubensgenossen nach allen Richtungen hin! 

Dieses Blut ist aber nach jüdischer Lehre dann besonders wirksam, wenn es unter für NichtJuden 
unvorstellbaren sadistischen Marterungen und Quälereien des Opfers gewonnen wurde! "Die Mazzen sind 
bereitet, wie sie sein müssen," sagte Samuel bei ihrer Verteilung in Trient, und die Anwesenden begriffen, 
was damit gemeint war... 

Lazarus Goldschmidt gibt eine Stelle des Talrnudtraktates Schabbath (119a) wieder, wo ein "Kaiser" den 
Rabbi Josua ben Chananja fragt, warum die jüdische Sabbatspeise so einen angenehmen Geruch verbreite. 
Der Rabbi antwortet: "weil wir ein Gewürz namens Sabbath haben, das wir hineintun!" Der "Kaiser" will 
auch etwas davon haben, aber der Rabbi sagt: "Es nützt nur demjenigen, der den Sabbath beobachtet. Da 
du dies nicht tust, würde es dir nichts nützen." - Was ist das für ein ganz besonderes Gewürz, dieses 
"Gewürz namens Sabbath", das nur den Juden "nützt"?? 

Unter dem ig. Januar 1882 wurde in den "Archives Israelites" vin cascher ("Koscherer Wein") mit 
ausdrücklichem Zertifikat des Oberrabbiners - wir entsinnen uns ähnlicher "Bescheinigungen" der Trienter 
Bluthändlerl - angeboten; am 2. März wiederum "koscherer Wein" (vin coscer) für das Osterfest. Am z6. 
März 1882 steht da unter anderen Anzeigen zu lesen: "Spezerei für jüdische Osterbräuche: Madame Haas 
übernimmt die Gewähr für ungesäuerte Brote (Mazzen)". - Um den mit diesen Dingen wenig vertrauten 
Leser zu täuschen, wird das Wort koscher auf verschiedene Weise geschrieben: coscer, causcher, cascher, 
cascer, kascer, koscer u. ä.! 

Der .Almanach zum Gebrauch der Israeliten" (erschienen seinerzeit bei Blum, Paris, 11, rue des Posiers) ist 
mit ähnlichen Anzeigen angefüllt! Mehrere Pastetenbäcker liefern da "gewöhnliche Osterbrote fürs 
Passahfest", ein anderer aber sagt, daß nur er allein die Berechtigung habe, alles zur Feier des Passahs 
Notwendige dazuzugeben! - Auch im Orient gab und gibt es ja die berüchtigten mossa guösira (Blutmazzen) 
neben den "gewöhnlichen" mossa! Diese Übereinstimmungen sind wunderbar 41 )\ 

Warum tragen diese Dinge die Zertifikate der Rabbiner, und warum nicht, wenn es sich wirklich nach 
jüdischer Meinung um so harmlose Sachen handeln soll, die "Gütebescheinigung" der entsprechenden 
Fachleute, also von Bäckern und Weinkennern? 



Die Juden unserer Tage verkaufen also im Vertrauen auf die Unwissenheit der nichtjüdischen Menschheit in 
aller Öffentlichkeit ihre rituellen, mit den Blutbescheinigungen ihrer Rabbiner versehenen Passah- und 
Purimbrote und -weine, genau so, wie sie es im Mittelalter gewohnt waren! 

Wir verstehen nun auch Heine besser, wenn er von seinen Rassegenossen sagte: "...im übrigen sind sie noch 
jetzt, wie im Mittelalter, ein wanderndes Geheimnis..." 

Am 30. März 1882 ermahnten dieselben "A-rchives Israölites" die "Gläubigen", daß die "religiösen- 
Passahvorschriften von äußerster Wichtigkeit seien und man auch nicht eine außer acht lassen dürfe. Die 
Bereitung der Mazzen "erheische eine skrupulöse Sorgfalt", die Frauen sollen währenddem ihren Arbeiten 
nachgehen! - "Die skrupulöse Sorgfalt, die hier gefordert wird, die Unter lassung auch nicht einer religiösen 
Passahvorschrift, die Entfernung der Frauen - verglichen mit den Akten des Trienter Prozesses - gibt zu 
denken... Die rabbinische Blutlehre hat als Geheimnislehre existiert, der Trienter Prozeß gibt Zeugnis hierf 
ür; sie existiert wohl auch heute noch..." 42) Jene Frau aus dem Volke, die ihrem Schützling Werner, der um 
die Osterzeit des Jahres 1287 eine Arbeit in jüdi schem Hause angenommen hatte, noch zurief: "Hüte dich 
vor den Juden, denn es nahet der Karfreitag", und sechs Jahrhunderte später die Mutter des Xantener 
Knaben, die bei der Nachricht vom Tode ihres Kindes in untrüglichem mütterlichem Instinkt ausrief: "Der 
Jude ist's gewesen!" sind wertvollere Zeuginnen als alle gelehrten "Gutachten" zusammengenommen. - 
"Volkes Stimme - Gottes Stimme" - das mögen sich vor allem jene "christlichen" Theologen und ihr 
getaufter und ungetaufter jüdischer Anhang sagen! 

Blut ist ein besonderer Saft. Es hat auch, wie es die Natur auf Schritt und Tritt lehrt, die Wirkung, Antipathie, 
Feind schaff zu begründen. Jeder Jäger kann aus seiner Erfahrung zahllose Beispiele dafür anführen, daß 
Blut, aus Mord- oder Genußsucht geflossen, die freundliche "Verwitterung" von Kreatur zu Kreatur 
verhindert! Das Blut, das wir den Kreaturen nehmen, trennt uns von ihnen; die Milch, die sie uns geben, 
verbindet uns mit ihnen. Eine Kuh, die einem Kinde Milch gibt, und ein Jude, der es schachtet, sind 
Vorstellungen, die sich durch Generationen hindurch im Blut eines jeden Volkes zu einem unauslöschlichen 
Instinkt ausgeprägt haben; zu einer alten Kuh läuft ein Kind streichelnd hin, von einem alten Juden läuft es 
weinend fort. "Wann ene Jud im Dorf is, jangk ich n'it allein durch et Korn", sagten Mädchen am 
Niederrhein, und es gab reiche und unabhängige Bauern, die, wenn eine dieser schwarzen Bestien, einer 
dieser "Mitbürger mosaischer Konfession", durch ihr Dorf ging, innerlich unruhig wurden, wie ihr Vieh im 
gut verschlossenen Stall, wenn ein Raubtier umherstreunte. Es ist die ewige und natürliche "Furcht vor den 
Juden", welche schon die Galiläer kannten! 

Jener jahrtausendeafte jüdische Haß, jenes "große Hassen", wird eben nicht allein durch theoretische 
Unterweisungen, sondern in viel wirkungsvollerem Maße noch durch - Blut stets von neuem geschürt und 
genährt! 

Den letzten Sinn desBlutopfers, seine letzte Deutung abervermag vielleicht nur ein Jude selbst zu geben. Es 
erschien da vor etwa sechzehn Jahren ein philosophisches Werk des Juden Oskar Goldberg in Berlin, 
betitelt: "Die Wirklichkeit der Hebräer. Einleitung in das System des Pentateuch." Das äußerst seltene Buch 
wurde nur leitenden Juden zugänglich gemacht und ängstlich gehütet. "Arbeitet man das nicht einfach 
geschriebene Werk durch, so fällt es einem wie Schleier von den Augen", urteiltdarüher Joh. v. Leers 43). 
Goldberg nun, einer jener "Wissenden in Israel", spricht klar aus, daß es der Zweck des jüdischen 
Opferdienstes sei, durch Blut, in dem die biologische Kraft des Lebens enthalten sei, den Jahweh dauernd 
gegenwärtig zu halten. Der Zweck des Rituals sei, immer wieder das Volk zusammenzuhalten im Kampf 
gegen die anderen Elohim (Götter!), zugleich aber die Elemente innerhalb des Volkes, die aus dem Wesen 
der anderen Elohim stammten (also die NichtJuden!), zu verdrängen. "Die Reinheitsgebote ... gehen für ihn 
(Goldberg) auf diesen Grundgedanken zurück" (v. Leers). 

Nach dem Urteil v. Leers' läßt sich aus den Begründungen, die Goldberg gibt, die Berechtigung des 
Schächtens wie des Ritualmordes herleiten... 

Die Gegenwart Jahwehs wird also Schwarzmagisch beschwören, "um diese Kräfte gegen die anderen Völker 
zu wenden in den Kriegen Jahwehs..." 

Jud Goldberg gesta ttete uns, um mit seinem Kollegen Güdemann 44) zu sprechen, einen Blick in jene 
"Hallen der jüdisefien Literatur, die für Außenstehende fast noch schwerer zugänglich sind als mancher 
fürstliche Hof. " 

Trennung von allen Völkern, Staat im Staate, Fraß und Korrup-tion des fremden Blutes und endliche 
Wiedervereinigung unter sich, das sind der unausrottbare und auch durch Taufwasser nicht wegspülbare 
Trieb und Gedanke des Juden. Feindschaft zwischen ihrem und allem Blut der übrigen Welt! "Und ich will 
Feindschaft setzen zwischen deinem Samen und ihrem Samen..." 

Gegen die fanatische Blutpolitik der Juden bäumt sich das nichtjüdische Blut auf. Deutschland ist von der 
Geschichte die Führerrolle in diesem gigantischen Ringen zugedacht worden: Sitte kämpft gegen Unsitte, 
Heldentum gegen Verbrechertum, Licht gegen Finsternis und Blut gegen Blut! 

Anders ist die Judenfrage nicht zu lösen. Das Schicksal scheint es gewollt zu haben, daß jedes Volk, das mit 
den Juden kämpft, sein bestes Blut gegen das jüdische Blut, und wenn es sein muß, bis in den Tod, 
auszuspielen hat. 

So war es schon vor Jahrtausenden - so ist es heute wieder, nur mit dem Unterschied, daß ein Führer und 
Retter erstanden ist: "Indem ich mich des Juden erwehre, kämpfe ich für das Werk des Herrn" (Adolf Hitler). 

 

1) Ghillany, F. W.: "Die Menschenopfer der alten Hebräer." Nürnberg, 1842. 

2) J. Pohl: "Talmudzensur" in "Die Judeafrage", VI, 3 (1942). 

3) A. V. Morell, "Die arabischen Aktenstücke, die Ermordung des Paters Thomas betr. " usw., 1843, S. 33. 

4) Deckert: "Ein Rituaimord aktenmäßig nachgewiesen. " (1893, S. 26.) 

5) E. Bischoff: "Das Blut in jüdischem Schrifttum und Brauch." Leipzig, 1929, s. 79. 
6)8.170 

7) Th. Fritsch: "Hammer", Nr. 244, S. 424. 

8) In Überarbeitung wieder veröffentlicht durch F. X. Schiefert, Dresden, 1893. 

9) Jacob Brafmann: "Das Buch vom Kahal", deutsch von S. Passarge, Leipzig, 1928, S. XLVIII. 

10) Isidor Scheitelowitz-Bonn: "Das stellvertretende Huhnopfer. " Gießen, 1914, s. 33. 

11) Der Schulchan aruch, "der zubereitete Tisch", hat zum Verfasser den 1488 geborenen Rabbiner Josef 
Karo. Dieses "Repeti torium des jüdischen Religionsrechtes das erstmalig zu Venedig in den Jahren 1564/65 
ohne Prüfung durch die päpstliche Zensur erschien, enthält vier Abteilungen mit über 1700 einzelnen 
Paragraphen, die jeweils wieder in zahlreiche - bis zu 81 - Unterabteilungen zerfallen könnenl Als echter 
Sohn des Talmud übernimmt der Schulchan aruch auch die vieldeutige Geheimwissenschaft des ersteren. Wie 
der Talmud selbst steht auch sein, Sprößling im Rufe der "göttlichen Offenbarung - , das Judentum sieht im 
Schulchan aruch nebst seinen maßgebenden Kommentaren sein Religionsgesetz schlechthin, das kanonische 
Geltung besitzt. Nach dem Urteil des jüdischen Professors Graetz "bildet der Schulchan aruch bis auf den 
heutigen Tag für die deutschen und polnischen Juden, und was dazu gehört, die religiöse Norm, das 
offizielle Judentum ". - Ein anderer jüdischer Professor, Ellenberger, erklärt uns diesen dehnbaren Begriff 
("und was dazu gehört") etwas näher, er schreibt schlechthin: "Es existieren nur noch Schulchan- aruch- 
Juden! " 

Jeder Schulchan- aruch- Jude aber, der noch Schamgefühl hat, muß erröten, wenn er in diesem Spiegel sein 
Gesicht beschaut!" (Jakob Ecker: Judenspiegel", S. 126.) 

12) A. Fem, S. 19/20 (nach H. Desportes, p. 43). 

13) Geza v. Önody, 1883, S. 67. 

14) "Janus", Kritische Halbmonatsschrift für deutsche (!) Kultur und Politik, München, 2. Jahrg. 1912/13, 
Nr. 2. 

15) Denn diejenigen, die nach Graetz "des Feindes Rüstung und Fahne ergriffen, um ihn desto sicherer zu 
treffen und desto nachdrücklicher zu vernichten ", also alle die Delitzsch, Wünsche, Pieritz, Neander, Veith 
und zahllose andere hatten schon ganze Arbeit getanl Sie gehören zu den von der Judenmission so oft und 
gern ins Feld geführten 500 Pastoren jüdischer Abkunft auf evangelischen Kanzeln. (Vgl. dazu Pastor 
Schaeffer: "Materialien zur Judenfrage, " S. 90: "Aus der neuesten Kirchengeschichte seien bloß die 
Professoren August Neander und Caspari genannt, oder es sei darauf hingewiesen, daß gegenwärtig mehr 
als 500 christgläubig gewordene Juden auf evangelischen Kanzeln das Evangelium von Christus 
verkündigen. Überblickt man diese Tatsachen, so dürfte ohne weiteres feststehen, daß dieser Einwand, daß 
die Juden sich nicht innerlich bekehren könnten, zu unrecht erhoben wird. " - Pastor Schaeffer war 
Judenmissionsdirektor! ) 

16) Oskar Goldberg: "Die Wirklichkeit der Hebräer. Einleitung in das System des Pentateuch. " 

17) "Polemik und Menschenopfer" 1883, S. 98. 

18) Nach D. Johann Eck: "Ains Judenbuechlins Verlegung, " 7547. 

19} A. Rohling bringt in seinem Buche "Polemik u. Mensclienopfer" (S. 101) den hebräischen Text des 
Gebetes! 

20) s. S. 273. 

21) Tisza-Eszlär, S. 51. 

22) s. S. 28. 

23) Aus der Rede des Staatsanwaltes Fischer vor dem Schwurgericht in Kiew, 1913, vgl. "Hammer" Nr. 275. 

24) Masaryk: "Die Bedeutung des Polnaer Verbrechens für den Ritualaberglauben, " Berlin, 1900, S. 44/45. 

25) Tentzel, "Monatliche Unterredungen", Juli 1693, p. 557 

26) s. S. 16. 

27) der Jude Vital, vgl. G. v. Onody, S. 147. 

28) Strack, "Das Blut usw. ", S. 195. 

29) "Jüdische Moral und Blut-Mysterien", S. 13. 

30) "Christliche Zeugnisse gegen die Blutbeschuldigung der Juden", S.48. 

31) G. V. Önody, S. 82. 

32) Ausgerechnet in diesem Jahre hatte Friedrich III. einen gehamischten Judenschutzbrief erlassen! (E. 
Baumgarten: "Die Blutbeschuldigungen usw. ", 1883, S. 55.) 

33) s. S. 41. 

34) 1812: aufKorfu zwei Kinder geschachtet (Achille Laurent). 
1824: Ritualmord auf Korfit (Staufv. d. March, S. 216). 

1840: auf Rhodos verschwindet ein Knabe im DorfTriande (s. S. 101 f.). 

1843: auf Rhodos und Korfu mehrere Kinder von Juden ermordet. (Hamont, "LAgypte sous Mehemed 

AW'Paris, 1843.) 

35) Der Abgeordnete Stoecker im Preußischen Abgeordnetenhaus. 14. Sitzung vom 9. Februar 1892. 

36) Achille Laurent: "Relation historique des affaires de Syrie, depuis 1840 jusqu'en 1842": II, 301 (vgl. G. 
V. Önody, S. 134). 

37) Dr. H. J. V. Freyenwald: "Jüdische Antisemiten " ( "Weltkampf ', August 1940, S. 199). 

38) "Die Blutbeschuldigung gegen die Juden usw. ", E. Baumgarten, Wien, 1883. 

39) Tentzel: "Monatl. Unterr. ", 1693, S. 533. 

40) "NichtJude". - Vgl. auch die geistvollen Ausführungen M. Bewers in seinen "Gedanken" (Dresden, 1893), 
die seinerzeit größtes Aufsehen erregten und dem Verfasser eine Flut von Verwünschungen, aber auch 
höchste Anerkennungen, u.a. Bismarcks, einbrachten! 

41) 8. S. 61. 

42) Nach den Ausführungen des katholischen Pfarrers Dr. Jos. Deckert (1893). 

43) vgl. dessen hochinteressanten Aufsatz im "Weitkampf', Heft 187, 1939. 

44) Rabbiner Güdemann: "Geschichte des Erziehungswesens und der Kultur der Juden in Italien während 
des Mittelalters. " Wien, 1884.

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