Der Schächtprozess

[Dieses 32 Minutenvideo hab ich bei Archive.org hochgeladen da es bei Youtube immer wieder gesperrt wurde. Schaut es euch unbedingt komplett an denn man sieht eindeutig das die Tiere zum Teil noch Minuten lang leben nach den man ihnen die Luft und Speiseröhre am unteren Ende durchtrennt und rausgezogen hatte! Bei der ersten Kuh ist der Bildstopp im wesentlichen Augenblick ein Videofehler aber bei den restlichen Kühen sieht man es ganz deutlich]

HALTET DIESES VIDEO JEDEN UNTER DIE HAKENNASE DER VON HUMANER JÜDISCHER SCHÄCHTUNG FASELT!

BEI DEN MOSLEMS IST DIE SCHÄCHTUNG IM ÜBRIGEN AUCH GÄNGIGE PRAXIS

Diese Aufnahme aus einem jüdischen Schlachthof in Frankreich, von wo Schächtfleisch in die Schweiz importiert wird, zeigt die Bestialität dieser Ritualmorde deutlich: Beachten Sie, wie diese Kuh nach dem Durchschneiden des Halses durch Kehlkopf, Luft- und Speiseröhre bei vollem Bewusstsein unter unsäglichem Schmerz ihren Kopf zum Himmel streckt:

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Moslemisches Schächten eines Lammes:

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Jüdisches Schächten: Lässig mit einer Zigarette im Mund –
So wird die «religiöse» Tierquälerei vollzogen:

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Die Augen in Todesangst weit aufgerissen:

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Die Füsse mit Ketten gefesselt. So wurde die Kuh umgeworfen. Dann wurde ihr der Hals aufgeschnitten. Mit dieser schrecklichen Halswunde blutet das Tier bei vollem Bewusstsein langsam aus:

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Jüdisches Schächten eines Schafes.

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Jüdisches Schächten: Die vordere Kuh ist ausgeblutet und hat ausgelitten, der hinteren wird gerade der Hals aufgeschnitten. Da ihr die Füsse mit Ketten zusammengebunden sind, kann sie sich nicht wehren:

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Jüdisches Schächten: Dieses Kalb wurde zum Schächten auf einen Tisch gelegt. Die vor Schmerz und Todesangst weit aufgerissenen Augen beweisen, dass es das Aufschneiden des Halses und die höllischen Qualen im Namen Gottes bei vollem Bewusstsein erlebt. Mit dem Vorwurf des Antisemitismus an die Adresse der Schächtgegner soll von diesen erschreckenden Tatsachen abgelenkt werden:

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  Ist alles erlaubt, was im Talmud steht?

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Videoaufnahmen von jüdischem Schächten in England

Als Leih-Video erhältlich beim VgT. Nichtmitglieder gegen Depotgebühr von 20 Fr. Der verkleinerte Film kann gratis aus dem Internet heruntergeladen werden: www.vgt.ch/media/movie32-schaechten.htm

Der 3.5 Minuten dauernde Videofilm zeigt das Schächten von zwei Kühen. Es handelt sich um einen kurzen Ausschnitt aus der Routinearbeit eines mechanisierten jüdischen Schlachthofes. Die Direktorin der englischen Vegetarier-Vereinigung Viva, eine Zoologin, schreibt zu diesen Aufnahmen (aus dem Englischen übersetzt):

„Viva hat eine offiziell gefilmte Videodokumentation erhalten über das Schächten zweier Kühe nach der jüdischen Schlachtmethode. Viva wurde bei verschiedenen Gelegenheiten gesagt, dass Kühe durch einen einzigen Schnitt quer durch den Hals getötet würden und dass das Tier fast augenblicklich das Bewusstsein verlieren würde, was jedoch nicht zutrifft.

Fall 1: Der Hals der Kuh wird durch eine mechanische Hebevorrichtung gestreckt durch Aufwärtsdrücken des Kopfes. Die Nüstern der Kuh vibrieren. Starrer Blick. Schäumender Speichel fliesst aus dem Maul. Der Schächter schneidet die Kehle der Kuh durch, indem er 13 Mal hin und her säbelt. Die Kuh zuckt vom Messer zurück soweit sie kann und ihr Ausdruck zeigt Schmerz und grosse Angst. Die Kuh verliert das Bewusstsein nicht sofort; der Film endet vorher.

Fall 2: Wieder wird der Hals der Kuh gestreckt und der Kopf mechanisch aufwärts gedrückt. Die Kuh steht dabei aufrecht in einer Box. Nach drei Schnitten strömt das Blut heraus; der mechanische Halsstrecker wird gelöst, aber das Tier verliert das Bewusstsein nicht. Es ist deutlich bei vollem Bewusstsein während das Blut aus der klaffenden Wunde strömt. Seine Augen blicken und blinken, es bewegt seine Ohren und es hält seinen Kopf aufrecht. Nach 30 Sekunden wird auf der Stirne ein Bolzenschuss angesetzt, aber die Kuh verliert das Bewusstsein immer noch nicht. Sie schafft es immer noch, ihren Kopf frei aufrecht zu halten, als der Film nach 50 Sekunden endet.“

Am Ende der ganzen Videosequenz macht die Kuh nach der ganzen Prozedur – Schächtschnitte und Bolzenschuss – sogar noch einen Schritt zurück, gerade noch sichtbar, bevor der Film abbricht. Vermutlich werden für den Bolzenschuss zu schwache Treibladungen verwendet, damit das Tier während dem Schlachtvorgang sicher nicht getötet wird, weil die Tiere gemäss Religionsvorschrift lebend geschächtet werden müssen.  Im vorliegenden Videofilm ist die Ladung offenbar so schwach, dass die Kuh nicht einmal momentan bewusstlos wird, sondern nur von Schmerz gepeinigt die Augen zukneift – eine satanische Schlachtmethode im Namen Gottes! 


Deutscher Volkgenosse

11 Gedanken zu “Der Schächtprozess

    • @Ostpreussen

      Wenn du bei archive.org auf das Symbolen mit den 3 miteinanderverbundenen Punkten klickst öffnet sich ein kleines Fenster mit zwei URL-Cod´s. Klicke beim ersten (Embet-Code (Einbettungs-Code)) auf select (markieren), kopiere ihn und füge ihn hier ein und schon hast du das Video direkt bei WordPress in deinen Kommentar eingebettet. Das funktioniert im Übrigen auch bei Büchern und Audiodateien von archive.org.

      (Bei den Büchern musst du zuerst auf Fullscreen klicken und dann wieder das Symbol mit den drei Punkten anklicken. Im sich öffnenden Fenster den untersten Code kopieren und hier einfügen)

      (Bei Audio-Dateien musst du im Player bei archive.org auf das achive.org Symbol klicken und den dann erscheinenden Code hier einfügen.

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  1. „Es entspricht nicht deutschem Empfinden, es entspricht vor allen Dingen nicht nationalsozialistischer Auffassung als der Geisteshaltung des deutschen Menschen, das Tier einer leblosen Sache gleichzusetzen und dein Besitzer das absolute Verfügungsrecht zuzuerkennen.“

    Hermann Görings Rundfunkrede vom 28 August 1933

    Der Kampf gegen die Vivisektion

    Volksgenossen! Seit jenem Tage, da ich meinen Erlaß gegen die Tierquälerei der Vivisektion herausgab, habe ich eine Flut von Telegrammen und Briefen erhalten, die lebhafteste Zustimmung und große Beglückung zum Ausdruck brachten, daß endlich ein energischer Schritt zur Bekämpfung dieser Tierquälereien getan worden ist. Es mag überraschend gewirkt haben, daß mein Erlaß so plötzlich wie ein Blitz aus heiterem Himmel eingeschlagen hat. Seit Jahren geht der Kampf gegen die Vivisektion. Viel wurde darüber geredet und in wissenschaftlichen und unwissenschaftlichen Formen gestritten, doch nichts wurde getan. Die nationalsozialistische Regierung war sich vom ersten Tage ab klar darüber, daß mit energischen Mitteln hiergegen vorgegangen werden müsse, und doch dauerte es monatelang, bis ein solches Gesetz in all seiner Vorbereitung verabschiedet werden konnte.

    Um zu verhindern, daß während dieser Vorbereitungszeit die Tierquälerei sich noch weiter ausdehnt, bin ich nun mit diesem Erlaß eingeschritten und habe von dem mir zustehenden Recht Gebrauch gemacht, die Schutzhaft im Konzentrationslager über diejenigen zu verhängen, die da immer noch glauben, Tiere als eine leblose Ware behandeln zu können.

    Mit besonderer Liebe hat stets gerade das deutsche Volk den Tieren und den Fragen des Tierschutzes gegenübergestanden. Stets hat es besonders in denjenigen Tieren, die seit Jahrtausenden seine Haus- und Hofgenossen, ja, man könnte in mancher Hinsicht sagen seine Mitarbeiter und – man denke nur an die Pferde – seine Mitkämpfer gewesen sind, Geschöpfe Gottes gesehen. Für den deutschen Menschen sind die Tiere nicht nur Lebewesen im organischen Sinne, sondern Geschöpfe, die ein eigenes Empfindungsleben führen, die Schmerz empfinden, Freude, Treue und Anhänglichkeit zeigen. Niemals hätte es dem Volksempfinden entsprochen, das Tier einer leblosen, toten und unempfindlichen Sache gleichzusetzen, das Tier nur als ein empfindungs- und seelenloses Objekt der Ausbeutung zu betrachten, als ein Hilfsmittel der Arbeit, das man vielleicht aus Gründen der Nützlichkeit gebrauchen und aus ebensolchen Nützlichkeitsgründen quälen oder vernichten kann. Die Märchen und Sagen der arischen Völker, besonders des deutschen Volkes, weisen diesen Geist der Verbundenheit auf, wie ihn der arische Mensch dem Tier entgegenbringt.
    _______________________________________________

    Das Schächten ist eine bei den Juden und sonst im Orient übliche, besondere Art des Blutentzuges, und zwar am unbetäubten Tiere.

    In der größten Mehrzahl der Fälle geht das Schächten wie folgt vor sich:

    Dem Schlachttiere wird ein Seil um die Füße gelegt, dieses Seil wird über eine Winde geführt, durch Andrehen der Winde werden die Füße zusammengezogen, und das Tier wird so zum Umstürzen gebracht. Natürlich geht das nicht ohne heftigen Widerstand, besonders bei jungen Tieren. Sobald sie die Fesselung merken, springen sie hin und her stoßen ein ängstliches Brüllen aus, stürzen bald vorn in die Knie, bald hinten auf die Hacken, um sich jedesmal wieder zu erheben, und kommen endlich mit mehr oder minder dröhnendem Aufschlagen des Körpers, des Kopfes und besonders der Hörner auf die Seite zu liegen. In dieser Lage wird der Kopf nach hinten auf die Hörner gesetzt, so daß die unteren Halspartien nach oben zu liegen kommen. Durch Druck auf den Unterkiefer werden die Halsmuskeln gespannt, und nun durchschneidet der Schächter mit einem langen, scharfen Messer in drei Zügen die Halsmuskeln mit den darunter liegenden Organen bis auf die Halswirbel. Weit spritzt das Blut aus den Halsblutgefäßen, und das Tier rüttelt mit Gewalt an seinen Fesseln. Ebenso versucht es, den Kopf frei zu bekommen, was auch vielfach gelingt. Gelingt den Tieren die Befreiung des Kopfes, so heben sie ihn vom Boden auf und bewegen ihn heftig hin und her. Die zerrenden Bewegungen der Beine gegen die Fesseln, denen man zielbewußte Arbeit deutlich anmerkt, kehren dabei während der Ausblutung immer wieder.

    Das Herausspritzen des Blutes aus den durchschnittenen großen Blutgefäßen läßt meistens nach einiger Zeit nach. In diesen Fällen faßt der Metzger in die klaffende Wunde, sucht den durchschnittenen Gefäßstumpf der dem Herzen zugekehrten Seite auf, zieht ihn vor und schneidet ihn nochmals durch, worauf dann das Blut wieder stärker fließt. Dieser Eingriff muß in vielen Fällen noch ein- oder zweimal wiederholt werden. Fast immer sieht man dabei die Abwehrbewegungen von neuem einsetzen, wohl ein Zeichen dafür, daß das Tier es als Schmerz empfindet. Die Zeit von Beginn des Schnittes bis zur Ausblutung wird auf 4-10 Minuten geschätzt.

    Das Schächten entspricht den rituellen Speisevorschriften und nicht, wie die Juden den Anschein zu erwecken suchen, Vorschriften für eine gottesdienstliche Handlung. Die Vorschriften über das Schlachtverfahren stehen im Talmud. Dort ist der Halsschnitt vorgeschrieben, und es wird gelehrt, daß diese Vorschrift des Talmud durch mündliche Überlieferung auf Moses zurückgehe, der den Halsschnitt meine, wenn er im 5. Buche 12, 21 befiehlt: „Schlachte von deinen Rindern und Schafen, die Jehova dir gab, wie ich dir gebot.“ Die Weigerung, die Schlachttiere vor dem Blutentzug zu betäuben, beruht auf folgendem: Schon in der Bibel steht das Verbot, „Gefallenes und was von einem wilden Tier zerrissen (therepha) ist“, zu essen (z.B. 3. Mos. 22, 8). Dazu gibt der Talmud eine lange Aufzählung, in welchen Fällen das Fleisch eines Tieres dem Fleisch solcher Tiere gleichzuachten sei, die von wilden Tieren zerrissen (therepher) sind. Als einen dieser Fälle bezeichnet er den, wenn die Hirnhaut durchlöchert ist. Diese Durchlöcherung der Hirnhaut war bei allen bisherigen Betäubungsmethoden üblich.

    Das Hindernis, das Tier durch Verletzung der Hirnhaut zu betäuben, beruht also ausschließlich in einer erst durch den Talmud gegebenen Vorschrift.

    Ein Verbot, die Tiere überhaupt zu betäuben, enthält auch der Talmud nicht.

    2.

    Das Urteil der Sachverständigen

    Ehe wir das Schächten vom arischen Standpunkt aus betrachten, wollen wir uns kurz mit dem Urteil der Sachverständigen beschäftigen. Als Sachverständige sind lediglich die zu betrachten, die bei wissenschaftlicher Vorbildung das Schächten aus eigener hinreichender Erfahrung kennen. Sachverständige sind somit vor allem die Tierärzte. Aus diesen Kreisen, und zwar von 41 tierärztlichen Vereinen und 612 deutschen Schlachthoftierärzten wurde bereits im Jahre 1910 dem Reichstage eine Erklärung folgenden Inhalts abgegeben:

    „Fast alle deutschen Tierärzte halten heute das rituelle Schächten der Juden für eine tierquälerische, den Forderungen der Humanität nicht entsprechende Schlachtmethode, die im Vergleich mit der modernen Anwendung der Schußbetäubung vor der Blutentziehung, durch welche sich die Schlachtviehtötung blitzschnell und schmerzlos ohne Fesselung und Niederwerfung und ohne hygienische oder gewerbliche Nachteile bewerkstelligen läßt, als verwerflich angesehen werben muß.

    Bei der Schächtmethode sind schon die unumgänglichen Vorbereitungen, das Fesseln und Niederwerfen, sowie das gewaltsame Verbiegen des Halses in die Strecklage quälerisch und in hohem Grade ängstigend für die Tiere, zumal sich in der täglichen Praxis erfahrungsgemäß diese Handlungen kaum so schonend ausführen lassen; quälerisch ist zweifellos der bei großen Tieren bis zu 75 cm lange Schächtschnitt selbst, der die Tiere bei vollem Bewußtsein und Empfindungsvermögen trifft, die meist auch nicht, Wie in der Theorie irrtümlich angenommen wird, schon nach wenigen Sekunden dauernd schwinden, sondern häufig erst nach Verlauf von für die Tiere quälerischen Minuten.

    Der ganze Schächtakt wirkt auf den unbeteiligten Zuschauer grauenerregend und ist danach angetan, bei der heranwachsenden Metzgerjugend Verrohung hervorzurufen.“

    Diese Erklärung ist bis in die neueste Zeit durch zahlreiche Entschließungen tierärztlicher Vereine und Zuschriften zahlreicher einzelner Tierärzte wiederholt bzw. bekräftigt worden.

    3.

    Der Arier — der Jude

    Gerade die Beurteilung des Schächtens durch die Arier einerseits und durch die Juden andererseits zeigt deutlich, wie verschieden die inneren Empfindungen bei diesen beiden Rassen sind.

    Der Arier, soweit er nicht sittlich verroht ist, kann in dem Schächten nur einen Akt höchster Grausamkeit erblicken. Soweit er seine natürlichen Empfindungen bewahrt hat, kann er nicht anders, als sich mit Ekel und Abscheu Don einer solchen Prozedur abwenden. Deshalb sind diejenigen Deutschen, die Gelegenheit hatten, einer Schächtung beizuwohnen, gleichviel, ob sie mit den Juden sympathisieren oder sie bekämpfen, einig in dem Urteil, daß das Schächten eine himmelschreiende, unverantwortliche Grausamkeit und eine Kulturschande für ein zivilisiertes Volk ist.

    Demgegenüber bestreitet der Jude das Vorliegen der Grausamkeit beim Schächtakt. Von seinem Standpunkt aus mit Recht, weil seine inneren Empfindungen als diejenigen einer anderen, einer minderwertigen Rasse andere sind und sein müssen wie die unsrigen. Wenn schon der Jude kein Mitleid mit dem Menschen empfindet (welche große Grausamkeit liegt z.B. in dem den Juden in erster Linie vorbehaltenden Mädchenhandel), wie sollte er ein solches Gefühl für Tiere besitzen? Nur aus diesen Rassegegensätzen lassen sich die entgegengesetzten Ansichten über das Schächten bei uns Deutschen und bei den Juden erklären.

    4.

    Der wahre Sinn des Schächtens

    (Eine Frage, die nur von dem Kenner des Judentums beantwortet werden kann, ist die nach dem wahren Sinne des Schächtens).

    Schon eingangs ist darauf hingewiesen worden, daß das jüdische Schächten lediglich eine im Talmud festgelegte Speisevorschrift ist. Es ist beachtenswert, daß an dieser Stelle nicht nur die Vorschrift steht, die eine Betäubung aus dem oben angegebenen Grunde unmöglich macht, sondern auch andere Vorschriften, die beim Schächten zu beachten sind. Während aber die Juden an der ersten Vorschrift festhalten, sind Abweichungen von der letzteren die Regel.

    Ferner wird bei der jüdischen Fleischbeschau vielfach gefunden Fleisch wegen harmloser Merkmale für „trepher“ erklärt und ebenso wie die Hinterkeulen der geschächteten Tiere an die nicht jüdische Bevölkerung abgestoßen. Auf diese Weise fällt täglich bei den Schächtungen eine große Menge gefunden Fleisches an, das von den Juden nicht genossen wird. Daher ist die Durchführung der Ritualgesetze in einem rein jüdischen Staate, in dem also Abnehmer des rituell nicht geeigneten Fleisches fehlen würden, überhaupt nicht denkbar, da die wirtschaftlichen Verhältnisse eines Staatswesens die durch die rituelle Beschau erfolgten Verluste auf die Dauer nicht zulassen können.

    Auch können wir die Feststellung machen, daß ein sehr großer Teil der Juden nicht mehr die Speisegesetze innehält. Es gibt heute schon ganze Städte, deren jüdische Bevölkerung keinen Wert mehr auf „koscheres“, das ist von geschächteten Tieren stammendes Fleisch legt.

    Neuerdings kommt noch etwas hinzu, das selbst den unbefangensten Menschen stutzig machen müßte. Wie oben angegeben, darf deshalb eine Betäubung vor dem Schächten nicht stattfinden, weil mit den bisher uns bekannten und bisher angewandten Betäubungsarten stets eine Verletzung der Hirnhaut verbunden war, wodurch das Fleisch „trepher“ wurde. Nun ist aber vor kurzem eine brauchbare neue Methode erfunden worden, die elektrische Betäubung, die ohne jede Verletzung, insbesondere also auch ohne Verletzung des Gehirns, vor sich geht. Man müßte daher annehmen, daß die Juden sich nun mit dieser Art der Betäubung vor dem Schächten einverstanden erklären würden. Aber weit gefehlt. Die Rabbiner haben die elektrische Betäubung abgelehnt, hauptsächlich unter Berufung auf ein Gutachten des Wiener Elektropathologen Prof. Jellnick (Jude), der bei Personen, die durch elektrische Unfälle getötet worden sind, mikroskopisch nachweisbare Zellockerungen im Gehirn festgestellt haben will (!).

    Nach dem im letzten Abschnitt Ausgeführten kann rein Zweifel darüber bestehen, daß es keine Gründe religiöser Art sein können, die den Juden am betäubungslosen Schächten festhalten lassen. Was kann also der wahre Grund sein? Der Jude weiß genau, daß das Schächten dem arischen Empfinden ganz entschieden wider» spricht, er weiß auch, daß es ein Unding ist, daß 99% eines Wirtsvolkes ihre natürlichen und religiös-sittlichen Empfindungen und ihr Gewissen von 1% Gästen vergewaltigen lassen sollen. Und doch beharrt er auf seiner Forderung. Denn der Jude bildet einen eigenen Staat im Staate, er hat seine eigenen Gesetze und denkt nicht daran, diese den Gesetzen seines Wirtsvolkes unterzuordnen.

    Für den Juden ist also das Festhalten an dem betäubungslosen Schächten nichts anderes wie eine Machtprobe.

    http://ip-klaeden.selfhost.eu/webseiten/hitler/berlin/shaehten.htm
    _______________________________________________

    Hähnchen- und Putenschlachthöfe in Deutschland streng nach Mekka ausgerichtet

    Am Dienstag Abend um 22.15 Uhr lief im ZDF eine interessante Dokumentation aus der Reihe “37 Grad”, in der das Team um Autor Manfred Karremann einen Blick in deutsche Hähnchen- und Putenschlachthöfe wirft.

    Dabei wird mehr am Rande erwähnt, dass die modernen Schlachthöfe in Deutschland, die bis zu 240.000 Hühner am Tag töten – der Hähnchenkonsum hat sich von 2001 bis 2010 mehr als verdoppelt -, aus Rücksicht auf die Muslime streng nach Mekka ausgerichtet sind.

    In der Mitte der Dokumentation “Unser täglich Tier” (hier in der ZDF-Mediathek zu sehen) wird dann genau beschrieben, wie der Schlachtvorgang der Hühner abläuft. Ab Minute 22:20 heißt es:

    […] Die Bänder führen zu einem rotierenden Messer, das den Hals der Tiere anschneidet. Hähnchen sterben dann, wie alle Schlachttiere, durch Ausbluten. Die Schlachtung ist nach Mekka ausgerichtet, für die islamische Kundschaft in Deutschland. […]

    Und auch bei der Schlachtung von Puten weisen eindeutige “Allahu Akbar”-Schilder auf Arabisch und Deutsch darauf hin, welchem “Gott” hier Tribut gezollt wird:

    Im Film zu sehen ab Minute 33:25:

    […] Puten sterben durch Entbluten, wie Hähnchen und alle anderen Schlachttiere auch. Ein elektrisches Messer schneidet die Kehle auf. Ein Arbeiter kontrolliert nach. Auch diese Schlachtung ist nach Mekka ausgerichtet. Die Muslime in Deutschland werden eine immer wichtigere Kundschaft. Aufgrund ihres Glaubens essen sie kein Schwein, dafür mehr Geflügel. […]

    Wir wiederholen: Hähnchen und Puten, die für den allgemeinen Verkauf bestimmt sind – also nicht nur für Muslime in Deutschland(!) -, werden in modernen Schlachthöfen halal geschlachtet. Ist noch irgend jemand der Meinung, es gibt keine Islamisierung Deutschlands?

    http://marialourdesblog.com/zdf-doku-hahnchen-und-putenschlachthofe-in-deutschland-streng-nach-mekka-ausgerichtet/

    Kein kommentar!

    Grüße nach Thüringen

    Gefällt 1 Person

    • (Vorweg, toller Beitrag von dir zum Schächt-Thema!)

      —————————-

      Da @Ubasser mich unter Moderation gesetzt hat lasse ich dir nun hier meine Antwort auf deinen Kommentar bei Morbus zukommen:

      @Nimm das!

      Ich habe keine Lust mehr mich vorm Juden zu verstecken zu müssen weil ich mein Volk liebe. Ich trete ihn nun Aug in Aug gegenüber. Und das wollen wir doch erstmal sehen ob ich damit wirklich den „Rest“ meines Lebens versalze. Ich hab im Gegensatz zu den meisten Leuten hier kein Problem damit wenn mein Bekanntenkreis mit den Finger auf mich zeigt und mich Nazi nennt🙂 Ich glaube eher das ich nun lebendiger bin als ich es mit einen Decknamen jemals sein könnte. Ich glaube auch das es nicht genug Deutsche geben kann die sich politisch „outen“ denn so sieht der Dummmichel das der böse Nazi keine Randgruppe sondern der Nette Junge von Nebenan ist oder Postbote ect.pp. Für mich gibt es ab nun kein Zurück mehr denn ich steh jetzt in jeder VS-Synagoge auf´m schwarzen Brett und darauf bin ich stolz! Mein Name reiht sich nun ein in die endlose Liste deutscher Volksgenossen die in jeden Fall zu dem stehen was sie sagen und nicht nach Deckung suchen und sich nicht wie bolschewistische Juden um 1900 rum mit Pseudonymen ausstatten.

      Wem das nicht gefällt der kann ja sein „Decknamen“ behalten aber soll gefälligst meine Entscheidung respektieren!

      Heil Hitler!

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      • Moin!

        Auch hier kann ich Dir inhaltlich nicht widersprechen, denn ich handle ja genauso, mit dem Unterschied, daß ich das auf`s reale Leben reduziere. Dort gibt es anderen gegenüber auch keinen Weichspüler, sondern Klartext. Wer`s nicht ertragen kann, hat eben Pech 😉 Dennoch treibe ich es meiner rot-roten Stadt nicht all zu „bunt“, da mir zumindest mein kleines gemütliches Heim noch seelisch ausreichend Schutz vor der Masse bietet, die, ja, ich will ehrlich sein, wohl unweigerlich aus Begriffsstutzigkeit in ihr Unglück laufen wird, ohne das wir`s verhindern können.

        Bis dahin verzichte aber gerne noch auf Molotow-Cocktails, zerstörte Fenster, eingetretende Türen und lange Krankenhausaufenthaltsgeschenke etc. von unheilbar Geisteskranken, die einfach zu viele sind.

        Jeder muß für sich wissen, wo er wie weit gehen möchte, so auch Du. Und respektieren tue ich`s ohnehin.

        Das Leben „zwischen den Welten“ ist nicht gerade spaßig, aber Geldbuße oder Knast sind auch keine schöne Alternative, deshalb paß auf Dich auf und sei umsichtig. Ich würde es einfach sehr schade finden, wenn`s Dich erwischt.

        Gegen 70 Jahre Lügen anzukämpfen ist nicht einfach und es geht schon damit los, daß die heutigen Menschen sich nicht einmal mit ihrem Fressen beschäftigen:

        Schächtfleisch?

        „Iiih, ne, ich WILL das gar nicht wissen, dann darf man ja gar nichts mehr essen!“

        Und so weiter und so…

        Weder das Leid von Tieren, noch ihr eigenes interessiert sie. Bei denen braucht man gar nicht erst versuchen, ihnen die NSDAP. und die wahre Ausrichtung dieser „schmackhaft“ machen zu wollen.

        Das tagesaktuelle Lebensgefühl schwankt bei mir somit immer zwischen „Befreiungsvision“ und Schadensfreude – ein auf und ab im Wechsel.

        Genug der Worte, Dir einen angenehmen Resttag und viele Grüße, Jan 😉

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