Asyl für Hunde!

Ein Kommentar von Skeptiker!


Kriegt der Hund hier Asyl?

So wie ich das sehe, kriegt der Hund hier in der BRD kein Asyl, weil er ist lernfähig.

  • Kommt ein autochoner Deutscher mit Schäferhund zur Sozialkasse und fragt:

“Wieviel Unterstützung bekomme ich für meinen Hund?”

  • Der Beamte sagt:

“Sie bekommen nichts”

  • Der Bürger antwortet:

“Aber er erfüllt alle Kriterien für die Unterstützung.

Er ist schwarz, er stinkt, er hat noch nie gearbeitet und er spricht absolut kein Wort Deutsch”
Der Beamte sagt: “Morgen ist das Geld auf dem Konto”

============
Tja, die guten Zeiten sind vorbei.

  Gruß Skeptiker


https://neuschwabenlandpost.wordpress.com/2015/10/20/freie-gedanken-viertes-quartal-2015-teil-2/comment-page-1/#comment-1839

6 Gedanken zu “Asyl für Hunde!

    • @“Bene Reuter“

      Wo für sollen wir uns schämen? Weil du auf das Aufklärungsmaterial dieses Blogs keine andere Antwort weißt als „schämt euch!“

      Soll ich mich dafür schämen das ich deinen Kommentar unzensiert stehenlasse obwohl es im umgekehrten Fall ganz anderes ablaufen würde.

      Du bist einfach nur lächerlich mit deiner „antifaschistischen“ FB-Seite
      Leute wie du sind der Grund weshalb der Jude mit uns machen kann was er will.

      Aber auch das wird eines Tages ein Ende haben!

      Heil Gaskammertemperatur!


      https://neuschwabenlandpost.wordpress.com/gaskammertemperaturgkt/

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    • Es geht leider noch viel schlimmer.

      Obwohl jeder Mensch in Israel einen Migrationshintergrund hat, betreibt Israel eine menschenverachtende Abschottung mit Grenzzäunen. Es gibt sogar im Meer vor Israel eine Unterwassersperre, um die notleidenden Flüchtlinge abzuhalten die mit Booten nach Israel wollen, um dort Asyl zu erhalten. Die Flüchtlinge haben ihre Heimat verloren und mussten weg, weil sie um Leib und Leben bedroht sind. Anstatt die Flüchtlinge willkommen zu heissen, die Israel übrigens auch dringend für die Zukunft braucht, schottet man sich vom Elend mit Zäunen ab.
      Das ist einfach nur traurig :..(
      Israel schäm dich!

      Wir müssen den armen Flüchtlingen helfen, die nach Israel kommen. Israel liegt geografisch dicht bei den Krisen- und Kriegsländern. Die Flüchtlingsaufnahme in Israel verkürzt die strapaziöse und traumatisierende Flucht der Menschen, die alles verloren haben.

      Die Grenzzäune an den Grenzen Israels müssen weg. Zäune werden gegen die Flüchtlingskrise nicht helfen.
      Und Abschottung ist eine Illusion. Will man etwa auf Flüchtlinge schiessen, weil sie vor Krieg und Terror fliehen?! Unfassbar!

      Offene Grenzen für Israel, statt menschenverachtende Ausgrenzung, anstatt einer „Festung Israel“ !

      Deshalb gibt es die Aktion für offene Grenzen für Israel: #OpenBordersforIsrael
      Ich bitte alle im Namen der Menschenrechte den Schutzsuchenden zu helfen, in Israel Asyl zu bekommen.
      Dafür müssen die Grenzen, die Grenzzäune, Mauern und alle Barrieren rund um Israel weg. Und wir brauchen fest Verteilungsquoten für die „Refugees“ für ganz Israel. Israel muss solidarisch mit den Flüchtlingen sein, schließlich ist jeder der damals nach Israel kam selbst ein Flüchtling. Israel ist auf dem Grundgedanken der Flüchtlingsaufnahme überhaupt erst gegründet worden. Und dieser Grundwert, Israel als ein Flüchtlingsland, ein Land bei dem Verfolgte und Kriegsflüchtlinge Schutz gewährt wird, muss erhalten bleiben.

      Flüchtlingskinder in Israel aufnehmen, anstatt die flüchtenden Kinder an Grenzzäunen verhungern zu lassen.

      Ebenso müssen wir dafür sorgen, daß die Flüchtlinge auch menschenwürdig in Israel untergebracht werden und nicht in Internierungslager (auch verschleiernd „Transitzonen“ genannt) wie Kriminelle gesteckt werden. Das ist mit den israelischen Werten als Flüchtlingsland nicht vereinbar. Denn Flucht nach Israel ist kein Verbrechen. Wir brauchen also Einreisezentren für Flüchtlinge, die nach Israel kommen. Übrigens ist Israel schon aufgrund der demografischen Entwicklung dringend auf Zuwanderer aus anderen Ländern angewiesen.

      Asylrecht in Israel ist ein Menschenrecht.
      #RefugeesWelcomeInIsrael

      #OpenBordersforIsrael
      https://www.facebook.com/openbordersforisrael

      Jeder der Herz für notleidende Menschen hat, bitte ich um Unterstützung für unsere israelische Aktion. Es geht hier schließlich um Menschen! Ich bin gerade vor Ort in Israel und es ist einfach schrecklich, wie hier oftmals mit den Flüchtlingen umgegangen wird. Deshalb brauchen wir jeden, der mithilft.

      Ich glaube an das Gute im Menschen, deshalb rufe ich gerade hier euch dazu auf, öffnet euer Herz, auch ihr müsst Mitgefühl für das Leid von flüchtenden Menschen haben und helft mit unserer Flüchtlingshilfe für Israel. Helft mit bei den offenen Grenzen für Israel. Es fühlt sich gut an, zu helfen.
      Danke und alles Liebe!
      Bussi Denise

      Gefällt 1 Person

  1. Ein Asylant trifft in der BRD eine gute Fee, die ihm sagt, daß er drei Wünsche frei habe.

    1. Gut, dann möchte ich ein schönes Haus!”

    =>Schwupp – schon steht da ein wunderschönes Haus vor ihm.

    2. Gut, dazu hätte ich noch gerne ein richtig tolles Auto!”

    =>Schwupp – und schon steht ein dicker Mercedes vor dem Haus.

    3. Ja, prima – und jetzt möchte ich noch gerne Deutscher werden!”

    =>Schwupp – sind Haus und Auto wieder weg.

    “Hey, wo sind denn das Haus und das Auto geblieben?”

    Antwortet die Fee: “Du bist jetzt Deutscher – da mußt du für alles arbeiten!”

    =>
    Auf solchen “dritten” Wunsch zu verzichten – welcher in dieser BRD eh nur BeschiSS ist – werden die neuen Siedler wohl können, oder nicht?

    ===================
    P.S. Das mit den Haus und mit dem Auto viel mir so ein, das sollte nicht gegen Adolf Hitler gemeint sein.

    =>
    Heute winken die Östreicher ja alles richtung Germany, weil Merkel meint ja, es gibt keine Obergrenze.

    Gruß Skeptiker

    Gefällt 1 Person

    • Wenn man es genau sieht, kam ja die Rettung aus Östrreich für Deutschland.

      Als Schwester des Mannes, der sich für Deutschland aufgeopfert hat, schrieb ich dieses nieder in der ersten Nachkriegszeit:

      Ihr Herren – vergeßt nur eines nicht! Euer Name wird längst mit Eurem Leichnam zerfallen – vergessen und vermodert sein – während der Name Adolf Hitlers immer noch leuchten und lodern wird!
      Ihr könnt ihn nicht umbringen mit Euren Jauchekübeln, ihn nicht erwürgen mit Euren tintenbeklecksten, schmierigen Fingern – seinen Namen nicht auslöschen aus hunderttausend Seelen – dazu seid Ihr selbst viel, aber auch schon viel zu klein!

      Wo er geliebt hat … geschah es um Deutschland. Wo er gekämpft hat … geschah es um Deutschland. Wo er gefehlt hat … geschah es um Deutschland, und wenn er stritt um Ehre und Ansehen, war es um deutsche Ehre und deutsches Ansehen …
      Und was gabt Ihr bisher? Und wer von Euch wollte sein Leben für Deutschland geben? Ihr habt immer nur die Macht und den Reichtum, den Genuß, den Fraß und die Völlerei – ein herrliches Leben ohne Verantwortung – vor Augen gehabt, wenn Ihr an Deutschland gedacht habt!

      Verlaßt Euch darauf, meine Herren – schon allein das reine, selbstlose Denken und Handeln des Führers genügt für die Unsterblichkeit!

      Daß seinem fanatischen Ringen um Deutschlands Größe nicht der Erfolg beschieden war, wie z.B. einem Cromwell einstens in Britannien – auch das liegt vielleicht in der Mentalität begründet, weil der Brite bei allem Hang zur Eitelkeit, zu Neid und Mißgunst und zur Rücksichtslosigkeit – dennoch nicht vergißt, Engländer zu sein, und die Treue zu seiner Krone liegt ihm im Blut – während der Deutsche in seinem Geltungstrieb alles ist, nur nicht in erster Linie Deutscher. So liegt es Euch nichts daran. I

      hr kleinen Seelen, wenn mit Euch zusammen die ganze Nation in Trümmer geht. Euer Leitstern wird nie heißen: Gemeinnutz geht vor Eigennutz, sondern immer nur umgekehrt! Und mit diesem Leitstern wollt Ihr die Unsterblichkeit eines Größeren verhindern?

      Was ich in den ersten Nachkriegsjahren niederschrieb, hat seine Gültigkeit behalten auch im Jahre 1957 und bestätigt die Richtigkeit meiner Überzeugung.

      Berchtesgaden, 1. Mai 1957 Paula Hitler

      http://alptraumwelleclassik.blogspot.de/2014/01/paula-hitler-schwester-adolf-hitlers.html

      =======================
      =>
      Wo stehen wir gerade?

      Faymann: “Wir bauen keine Mauer”

      Posten Sie (11) › Inland › Politik
      Kanzler garantiert: “Es wird keine Flüchtlingskatastrophe geben.”
      Im Interview für die Sonntagsausgabe der Tageszeitung ÖSTERREICH spricht sich Bundeskanzler Werner Faymann betont gegen einen Zaun an der österreichischen Grenze zu Slowenien aus. Faymann: “Wir bauen keine Mauer, wir umzäunen Österreich nicht.”

      ÖSTERREICH: In Österreich wächst die Angst, dass der Flüchtlingsstrom außer Kon­trolle geraten könnte. Ganz ehrlich: Wie lange kann Österreich diesen Ansturm von 10.000 und mehr Flüchtlingen pro Tag noch verkraften?
      Werner Faymann:

      Zunächst einmal kann man nicht oft genug betonen, dass 95 Prozent aller Flüchtlinge, die nach Österreich kommen, nach Deutschland und Schweden weiterziehen. Nur 5 Prozent bleiben bei uns.

      Hier alles:
      http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Faymann-Wir-bauen-keine-Mauer/210310045

      Hier Östtreich.

      =>Aber wie gesagt, alle hier rein.

      Gruß Skeptiker

      Gefällt 1 Person

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