Die MEFO-Wechsel

Die MEFO-Wechsel - Kriegsvorbereitung oder geniale Finanzierung?

Kriegsvorbereitung oder geniale Finanzierung?

Beim Thema Wechsel denken viele Leute nur an MEFO. Ein Schreckliches Wort, das als Inbegriff unsolider Finanzpolitik Generationen von deutschen Schülern gelehrt wurde. Hitler habe damit seine Aufrüstung finanziert, die MEFO seien sogar schuld am Ausbruch des Zweiten Weltkrieges und an der Inflation der Nachkriegszeit. Es ist deswegen an der Zeit, einen genauen Blick darauf zu werfen, was sich wirklich dahinter verbarg.

Der MEFO-Wechsel war ein nach 1933 von dem Finanzier Hjalmar Schacht entworfenes Mittel für Ausgaben des Reiches. Mit dem MEFO-Wechsel wollte man Staatsausgaben bezahlten, indem das Reich nicht in Banknoten bezahlte und so die Geldmenge ausweitete, sondern Wechsel annahm. Diese Wechsel wurden von der Industrie ausgestellt. Diese Wechsel wurden aber nicht vom Reich selber, sondern von eigens für diesen Zweck gegründeten Firma namens MEFO (Metallurgische Forschungsgesellschaft m.b.H.) akzeptiert. Dies hatte den Vorteil, daß die Währungsstabilität Deutschlands nicht gefährdet wurde, da man weder neue Banknoten drucken, noch offene Schulden aufnehmen mußte. Das Stammkapital für die Metallurgische Forschungsgesellschaft zeichneten vier große namhafte Unternehmen des Reiches schon im Mai 1933. Dabei handelte es sich um Siemens, die Gute Hoffnungshütte, Krupp und Rheinmetall. Da es sich bei den Vertretern der Metallurgische Forschungsgesellschaft um angesehene Vertreter der deutschen Industrie handelte, konnte die Deutsche Reichsbank nach dem Reichsbankgesetz die Wechsel der Industrie zum Zweck der Refinanzierung der “Metallurgische Forschungsgesellschaft” diskontieren.

Stauss-SiemensFührende Industrielle und Finanziers begrüßten und unterstützten sehr früh die neue Wirtschafts- und Finanzpolitik des Reiches. Hier von links: Emil Georg von Stauss, Präsident der Deutschen Bank, und Carl Friedrich von Siemens, Leiter des Konzerns Siemens & Halske, bei einer Kundgebung der Deutschen Wirtschaft am 7. November 1933

Kurz gesagt, die MEFO-Wechsel waren eine Art Zahlungsmittel. Die Unternehmen, die im Auftrag des Staates besondere Ausgaben tätigten, stellten nun MEFO-Wechsel aus. Durch die Annahme ihrer Wechsel beim Lieferanten wurden ihre Forderungen gegenüber dem Reich getilgt. Anderseits konnten die Lieferanten ihre MEFO-Wechsel selber wie Zahlungsmittel einsetzen, um Verbindlichkeiten bei anderen Unternehmen zu bezahlen. Die Aussteller der Wechsel, auf deren Namen der Wechsel lautete (Remittenten), wirkten als Gläubiger. Die Wechsel konnten nicht auf sich selbst eingelöst werden, sondern waren an einem bestimmten Stichtag fällig (zahlbar). Die Laufzeit der MEFO-Wechsel betrug am Anfang ein halbes Jahr, wurde aber immer wieder verlängert.

Funktionsweise der MEFO-Wechsel (nachWikipedia):

Funktion-Mefo-Wechsel

Ausgegebene MEFO-Wechsel nach Schacht (nach Wikipedia)

Wie lächerlich klein sieht diese Finanzierung im Vergleich zur heutigen ‘Bankenrettung’ aus. Eine einzige Bank, die HRE (Hypo Real Estate), bekam bis Herbst 2009 über 150 Milliarden EURO “Rettungsgelder”, davon stammten 87 Milliarden aus deutschen Steuergeldern.

  • 1934:   2,14 Milliarden RM
  • 1935:   2,72 Milliarden RM
  • 1936:   4,45 Milliarden RM
  • 1937:   2,69 Milliarden RM

Sie konnten auch bei Banken in Zahlung gegeben werden, dies wurde aber nur selten gemacht, da die MEFO-Wechsel mit einem Jahreszins von 4 Prozent ausgestattet waren. So wurde der MEFO-Wechsel zu einem beliebten Zahlungsmittel, das obendrein noch einen Zinsertrag brachte(1). Im Falle einer möglichen Diskontierung des Wechsels bei den Banken hätte das Reich sonst die erforderlichen Mengen an Banknoten auszahlen müssen, was zu einer Vermehrung des Bargeldumlaufs geführt hätte.

Am Ende wurden von 1934 bis März 1938 MEFO-Wechsel in Höhe von 12 Milliarden Reichsmark ausgegeben. Diese Summe scheint klein im Vergleich zu der gigantischen Geldschöpfung unserer Staaten zur sogenannten “Bankenrettung” in den Jahren 2008/2009. Von diesen 12 Milliarden Reichsmark wurden jedoch 8 Milliarden vom Markt aufgenommen, und nicht bei der Reichsbank eingelöst. Somit ging die Absicht auf, eine Inflation zu verhindern.

An die Stelle der MEFO-Wechsel traten später die SOLA-Wechsel. Sie wurden von 1937 bis 1945 ausgegeben und hatten praktisch die gleiche Funktion und Ausstattung wie die MEFO-Wechsel.

Außer den SOLA-Wechseln gab es zur Arbeitsbeschaffung (z.B. Autobahnbau und kommunale Objekte) die sogenannten ÖFFA-Wechsel. Wurden die Wechsel im Dritten Reich nach 1945 lange Zeit als Teufelszeug unsolider Finanzpolitik und versteckter Aufrüstung betrachtet, schweigt man seit Jahren zunehmend über diese ehemalige deutsche Finanzierungsart. Dies hat gute Gründe. Ausgangspunkt der Ausgabe der MEFO-Wechsel war der bereits 1933 ausgerufene Vierjahresplan. Zu seiner Finanzierung sollte auf Wechsel zurückgegriffen werden, die durch Arbeitsleistungen und geschaffene Werte gedeckt wurden. Man nannte dies auch “Arbeitswährung”. Auch die Behauptung, die MEFO-Wechsel hätten lediglich der Rüstungspolitik des Dritten Reiches gedient, trifft nicht zu. Bei ihrer Ausgabe im Jahre 1934 gab es noch keine Wiederaufrüstung! Im Jahr der Herausgabe der MEFO-Wechsel wurde die Zahl der Arbeitslosen um zwei Millionen gesenkt, ohne daß dabei schon Rüstungsaufträge beteiligt waren(2).

Der Grund für die Einführung der Wechsel zur Finanzierung des deutschen Wirtschaftsaufschwungs war eine amerikanische Verfügung vom 13. Januar 1934, die das Verhältnis des US-Dollars zur Reichsmark um 56,9 Prozent so verschlechterte, daß es dem Deutschen Reich auf dieser Grundlage nicht mehr möglich war, die für Deutschlands Wiederaufschwung so nötigen ausländischen Rohstoffe und Produkte zu fairen Preisen zu kaufen. Aus dieser Devisennot heraus schuf Deutschland die Arbeitswährung, von der die Wechsel ein wichtiger Teil waren. Sie gestatteten einen Vorgriff auf Geld, das nicht wie unser heutiges Geld künstlich geschaffenes Notenbankgeld waren, sondern die durch Arbeitsleistungen und geschaffene Werte gedeckt wurden. So gelang es damals, ein Wirtschaftswunder bei stabilen Löhnen und Preisen zu schaffen. Diese Leistung ist um so höher zu bewerten, als sie unter extremen Devisenmangel und in Konkurrenz zu den großen Handelsmächten England und Amerika stattfand. Fest steht, daß ein Ei 1945 genauso viel kostete wie 1933.

Für Deutschland sollten die Abkehr vom Dollardiktat und die Einführung der sogenannten Arbeitswährung tödliche Folgen haben. Obwohl man die Rückkehr zum eigentlichen Ursprung der Wirtschaft von Seiten der alten Handelsmächte abschätzig als ‚Tauschgeschäfte‘ bezeichnete, buhlten die meisten der anderen Länder, die ebenfalls unter dem Diktat des Dollars und des englischen Pfund litten, geradezu um Wirtschaftsverträge mit Deutschland. Der Tausch Kupfer gegen Fahrräder, Eisenbahnen gegen Tabak oder Kaffee war faszinierend. Niemand brauchte mehr Dollar oder Pfund Sterling. In Deutschland schuf dies eine Wohlstandsinsel inmitten einer von Wirtschaftskrisen erschütterten Welt. Dieses Mal schuf nicht Kapital Arbeit, sondern Arbeit Kapital. Deutschland brauchte vor dem Zweiten Weltkrieg also keine Fremdkredite, sondern war nur bei sich selbst verschuldet. Das Prinzip der Arbeitswährung entsprach dem ursprünglichen und natürlichen Sinn einer Wirtschaft, nämlich Arbeitsschaffung durch Arbeitsleistung.

Schon 1935 kam ein sich selbst tragender Aufschwung in Gange. Beschäftigungsstand und Idustrieproduktion näherten sich in vielen Bereichen bereits dem Vor-Weltwirtschaftskrisenniveau von 1928. Das Lohneinkommen der Arbeiterschaft war bei Vollbeschäftigung genauso gestiegen wie die Gewinne von Industrie und Mittelstand(3). Daß die MEFO-Wechsel trotzdem auch als Hilfsmittel der Wiederbewaffnung nach der vom Versailler Diktat erzwungenen Verteidigungsunfähigkeit Deutschlands dienten, liegt in der Natur der damaligen Wirklichkeit. Sechsmal unterbreitete die Regierung Hitler 1933-34 von sich aus Angebote zur Rüstungsbeschränkung mit vertraglichen Einschränkungen der Selbstschutzfähigkeit. Dann wäre die finanziell so teure deutsche Wiederaufrüstung nicht notwendig geworden. Der Wirtschaftsaufschwung Deutschlands sollte davon ab 1936 eher belastet werden. Im Gegensatz zu England (Flottenabkommen mit vertraglich vereinbarter Unterlegenheit der deutschen Kriegsmarine) wollten weder Franzosen noch USA die von den Deutschen angeboten Beschränkungen annehmen. Dies bestätigte die Stimmung in Deutschland seit dem Versailler Diktat, daß man vom Ausland weder Gutes noch Fairneß zu erwarten habe(4). Deutschland mußte zu seinem eigenen Schutz wiederaufgerüstet werden. Dabei gelang es, ‚Butter und Kanonen‘ zum Erstaunen der übrigen Welt herzustellen, auch mit Hilfe der MEFO-Wechsel als Finanzierungsmittel. Gerade einmal 20 Prozent der bis Ende 1939 aufgelaufenen Rüstungsausgaben wurden über MEFO-Wechsel bezahlt.

Hitler-SchachtFinanzminister Hjalmar Schacht und Reichskanzler Hitler im Jahre 1934

Im Gegensatz zu Deutschland gerieten die Vereinigten Staaten 1937 in eine weitere ernste wirtschaftliche Erschütterung, bei der sie den in den fünf Jahren seit dem Börsencrash von 1929 zurückgewonnenen Boden größtenteils wieder einbüßten. Ein zweiter Börsenkrach drohte. Und noch schlimmer für die Amerikaner war die Abkehr der Weltwirtschaft von der Globalisierung hin zu Handelsblöcken, der zweite drohende amerikanische Zusammenbruch, der den anderen Ländern wenig schaden werde. Auch Italien und Frankreich hatten bereits ihre eigenen Handelsblöcke entwickelt und wollten vom “Freien Welthandel” immer weniger wissen. Während der US-Anteil an der Weltwirtschaftsproduktion 1938 im Jahre der Münchener Krise niedriger als in irgendeiner Zeit seit 1910 war, stieg der deutsche Anteil um 40 Prozent. Deutschland konnte vor dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs sein Volksvermögen um jährlich 40 Milliarden vermehren, während die Staatsverschuldung der USA auf erschreckende Weise zunahm.

Wäre der Zweite Weltkrieges nicht ausgebrochen, hätte die deutsche Wirtschaftspolitik Schule gemacht, zum Schaden der USA und Englands.

Es ist interessant, daß es in der ganzen antideutschen Propaganda und Hetze der Vorkriegszeit bis zum Zeitpunkt des absehbaren alliierten Sieges 1944 keinen kritischen Hinweis auf das für die alten Mächte so gefährliche deutsche Wirtschaftssystem gab. Man wollte wohl die Welt nicht auf dieses Instrument des Wirtschaftswunders aufmerksam machen, das die Ostküstenfinanziers der USA und die London City einflußlos gemacht hätte.

Ebenfalls behaupten viele, daß der Zweite Weltkrieg im Grunde ein Krieg des (plutokratischen) Kapitals gegen den Antikapitalismus war.

Die Rückkehr Deutschlands zum Goldstandard war den Alliierten dabei so wichtig, daß man nach dem deutschen Sieg über Polen 1939 bereit war, Frieden zu schließen, ohne die Räumung Polens zu verlangen, wenn das Reich zur Wiedereinführung der Goldwährung bereit gewesen wäre. Der britische Verhandlungsführer Oberleutnant J. Creagh Scott erklärte am 11. August 1947 in einer Rede in London: “Während des gesamten ‘Telegrammkrieges’ 1939/40 (das heißt der Zeit zwischen dem deutschen Sieg über Polen und dem deutschen Angriff gegen Frankreich am 10. Mai 1940) fanden ausgedehnte Verhandlungen zwischen dem britischen und dem deutschen Auswärtigen Amt statt. Wir schlugen dabei vor, die Feindseligkeiten einzustellen, wenn Deutschland bereit ist, zur Goldwährung zurückzukehren”.

Das gleiche wurde von dem Schweden Ehrhard Fleisbergh in seinem Buch “Wovon lebt der Mensch” (Stockholm 1950) bestätigt.

Die Rückkehr zum alten Standard hätte jedoch für Deutschland den Rückfall in die Knechtschaft des alten Systems bedeutet.

Im Spätsommer 1944 ließ dann der amerikanische Generalstaatsanwalt Farncis Biddle die Katze aus dem Sack, nachdem die Alliierten mit Hilfe deutscher Verräter in der Normandie erfolgreich ihren Fuß auf den europäischen Kontinent hatten setzen könnten: “Die deutsche Regierung und das deutsche Volk haben die Gesetze des wirtschaftlichen Liberalismus, so wie er die Geschichte der Vereinigten Staaten bestimmt hat, nie verstanden, geschweige denn übernommen”(5)

Damit wird klar, daß eines der entscheidenden Kriegsziele der Alliierten die Ausschaltung des erfolgreichen und daher für die plutokratischen Kräfte gefährlichen deutschen Wirtschaftsmodells war. Tatsächlich hatte bis zum Ausbruch des Krieges das von Deutschland eingeführte Verrechnungssystem die Preise für die Handelsgüter außerhalb des Verrechnungsraums so gedrückt, daß die Umsatz- und Gewinnmöglichkeiten für anglo-amerikanische Firmen, deren Länder die Fahne des “Freihandels” hoch hielten, äußerst bedroht waren.

Die physische Besetzung Deutschland – so viele Opfer sie auch unter den Soldaten und der Zivilbevölkerung beider Seiten forderte – ermöglichte erst den Aufbau einer amerikanisch kontrollierten und beherrschten freien Wirtschaftsordnung mit Globalisierung, die nun seit dem Ausbruch der Weltfinanzkrise 2008 in der Krise steckt.

Das deutsche Prinzip einer Werteschaffung durch Arbeitsleistung entsprach dem ursprünglichen Sinn einer Wirtschaft. Geld kann nur der Maßstab, das Barometer einer Ware oder Leistung sein. Statt dessen wird heute Geld selbst zum Handels- und Spekulationsobjekt. Die eigentlichen Waren spielen nur eine Nebenrolle.

Vielfach wurde nach dem Zweiten Weltkrieg behauptet, daß das anscheinend so erfolgreiche deutsche Wirtschaftssystem früher oder später wegen Überschuldung zur Pleite führen mußte. Pleiten werden aber durch einen Run von Gläubigern verursacht. Es gab jedoch keine ausländischen Gläubiger, denn Deutschland war nur bei sich selbst verschuldet. Auffällig ist, daß das damalige deutsche Wirtschaftssystem von der modernen Wissenschaft kaum untersucht wurde. In den Medien wird als Konkurrenz zum heutigen Fiat-Geld höchstens über eine mögliche Golddeckung gesprochen, wie sie von den dreißiger bis zu den siebziger Jahren des vorigen Jahrhunderts bestand. Die Alternative einer Arbeitswährung wird totgeschwiegen.


Anmerkungen:

  1. http://de.wikipedia.org/wiki/Mefo-Wechsel
  2. Hans Werner Woltersdorf, “Hinter den Kulissen der Neuen Weltordnung, Grabert, Tübingen 2001, S. 187 ff
  3. Hans-Ulrich Thamer, “Das Dritte Reich”, in: Deutsche Geschichte, Bd. 11, Bertelsmann 1987, S. 267-275.
  4. Gerd Schutze Rhonhof, 1939, “Der Krieg der viele Väter hatte”, Olzog, München 2003, S. 73-76, S. 534 ff
  5. Friedrich Georg, “Unternehmen Patentenraub 1945”, Grabert, Tübingen 2008, S. 25ff

Aus der Reihe “Richtigstellungen zur Zeitgeschichte. Der Große Wendig”, Band 4, Seite 161.
Herausgegeben 2010 von Grabert Verlag, 72006 Tübingen, Postfach 1629


“… In dieser Welt der kapitalistischen Demokratien, da lautet der wichtigste Wirtschaftsgrundsatz: das Volk ist für die Wirtschaft da und die Wirtschaft ist für das Kapital da. Und wir haben nun diesen Grundsatz umgedreht, nämlich: das Kapital ist für die Wirtschaft da und die Wirtschaft ist für das Volk da.

Das heißt mit anderen Worten, das Primäre ist das Volk, alles Andere ist nur ein Mittel zum Zweck. Das ist der Zweck. Wenn eine Wirtschaft es nicht fertig bringt, ein Volk zu ernähren, zu bekleiden usw., dann ist sie schlecht. Ganz gleichgültig ob mir ein paar hundert Leute sagen, aber für mich ist sie gut, ausgezeichnet, … meine Dividenden stehen hervorragend …”

Adolf Hitler am 10.12.1940 in seiner Rede vor den Arbeitern der Borsigwerke

Siehe auch folgende Artikel:

27 Gedanken zu “Die MEFO-Wechsel

  1. Das Schlimme an diesen Geldbegriffssystem ist die Verwirrung durch neuerfundene Begriffe. Ich stelle daher zunächst richtig:

    „Die Aussteller der Wechsel, auf deren Namen der Wechsel lautete, wirkten als Schuldner (nicht als Gläubiger!).“

    Derjenige, welcher einen Wechsel ausstellt, hat zunächst kein Geld. Aus diesem Grund nimmt er „irgendein“ Blatt Papier, schreibt darauf „Wechsel“ und einen Betrag und ein Zahlungsdatum samt Zinsen und das Ganze unterschreibt er mit seiner Unterschrift.

    Derjenige, welcher den Wechsel statt Bargeld akzeptiert, hat noch den Vorteil, daß ein solcher Wechsel mit Zinsen ausgestattet ist.

    Der Wechsel ist also eine Art gewährter Kredit und wer den Wechsel nimmt und es sich finanziell leisten kann, also selbst nicht direkt auf Bargeld angewiesen ist, hat dann den Vorteil eines Zinsgewinns.

    Das ist für den Wechselnehmer im Prinzip genauso, wie wenn er sein überschüssiges Geld auf eine Bank trägt und dafür 4% Zinsen jährlich erhält. Er hat aber das Geld nicht auf eine Bank getragen sondern einem „Bedürftigen“ gegeben, welcher damit einen Mehrwert erschaffen konnte.

    Beim Wechselgeschäft gibt es aber nicht „drei“ Banken sondern vielleicht Millionen unsichtbare Kleinstbanken und so eine Kleinstbank samt Kunden war man selbst. Wechselaussteller und Wechselempfänger.

    Einen Wechsel konnte auch der Bäcker oder Bauer ausstellen, wenn er Mehl oder einen Pflug benötigte.

    Mit diesem Mehl oder dem Pflug konnte er arbeiten und die Wahrscheinlichkeit, wenn ihm z.B. ein halbes Jahr später ein solcher von ihm unterschriebener Wechsel präsentiert wurde, daß er dann genügend Geld zum Bezahlen des Wechsels erwirtschaftet hat, war recht groß. Er konnte den Wechsel samt Zinsen mit Bargeld bezahlen und dann zerreißen.

    Bei diesem Wechselsystem gibt es keinen Verlierer. Ebenso gab es keine/kaum Spekulationsmöglichkeit. Das Wechselsystem war auf Vertrauen und Vernunft aufgebaut.

    Der Wechselaussteller erhielt WARE und kein Geld. Ihm wurde damit ein KREDIT gewährt. Mit dieser WARE konnte er WERTE schaffen, welche den Wert des Wechsels überstiegen. In der VEREDELTEN Ware steckte nämlich noch seine Arbeit drin und somit konnte er den Wechsel samt Zinsen auch ausbezahlen. Das „Bankgeschäft“ war damit erledigt und getilgt.

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  2. Das Tauschsystem funktioniert ähnlich wie ein Wechsel. Dann steht auf dem Wechsel nicht „1000 RM“ drauf sondern z.B. „2000 t Rosinenmarmelade“ oder „4 Lokomotiven“, wenn der Wechselempfänger vielleicht 200 t Eisen oder eine entsprechende Menge Bananen für die Lokomotiven geliefert hat.

    In diesem Fall steht dann kein Zins auf dem Wechsel und der Jud kann sich von den 4 Lokomotiven auch nicht eine viertel Lokomotive abschneiden und als Bearbeitungsgebühr einbehalten. Solche Tauschgeschäfte und Wechselgeschäfte funktionieren ohne einen absahnenden Dritten.

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      • @dv: ich bewundere immer wieder aufs neue deine bereitschaft mit solchem dreck wie dem popoficker in gewählter weise zu kommunizieren.ich hab das aufgegeben,bei mir herrscht nur noch die devise knüppel aus dem sack.entweder sie sind für uns,oder gegen uns.und wer gegen uns ist,ist ein feind der arischen rasse. das heißt konkret gesagt-dreck muß weg!

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        • konkreter gesagt-niemand muß heutzutage mehr die propagandalügen alljudas glauben.wer sich informieren will kann das dank des weltnetzes rund um die uhr tun.wer es nicht tut und weiterhin den systemmüll widerkäut,macht dies aus opportunismus,oder aus feigheit,oder aus beidem mit der absicht einen persönlichen vorteil für sich zu erheischen.
          daher gibt es keinerlei ausreden mehr für niemanden.entweder sie sind für uns,oder gegen uns.wer gegen uns ist den betrachte ich als feind und als klotz am bein der arischen rasse.und klötze werden entsorgt.

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          • bei den arabern die in ihrer heimat geblieben sind,würde es sicher der eine oder andere verstehen.da wäre eine verbreitung der gkt nicht das schlechteste. aber der dreck der sich hier tummelt,ist entweder zu stumpfsinnig überhaupt etwas zu verstehen,oder erst gar nicht daran interessiert.denn wie ich schon oft gesagt habe,ich bin der ansicht das die meisten sogenannten araber,kanaken und sonstiges kroppzeugs das sich hier im deutschen reich breitmacht,in wirklichkeit juden sind! die echten araber sind mit diesem degenerierten dreck der sich hier breitmacht,nicht zu vergleichen.das wäre im prinzip ein vergleich zwischen äpfeln und birnen.
            was die domestizierten deutschen hüllen , angefüllt mit judas eitrigem ungeist betrifft,ist sowiso jede hoffnung zu spät! die taugen später nur noch zum verheizen an der front,oder zum steineklopfen im steinbruch!

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            • @Amalek

              „…was die domestizierten deutschen hüllen , angefüllt mit judas eitrigem ungeist betrifft,ist sowiso jede hoffnung zu spät! die taugen später nur noch zum verheizen an der front,oder zum steineklopfen im steinbruch!….“

              UND GENAU DIESE EINSTELLUNG SCHLAG DIR MAL GANZ SCHNELL WIEDER AUS DEN KOPF!!!

              Was erwartest du denn von deinen Landsleuten wenn sie in einer Welt der Lüge großwerden? Nur den besten unter uns ist es beschieden aus eigener Kraft zu erkennen das der Jude uns in den Abgrund reißen will. Wir sind aber auch verpflichtet dazu unsere Erkenntnis all jenen zu verkünden die das Schiksal mit Scheuklappen geschlagen hat.

              Ist es im Übrigen denn ein Wunder wenn sich die breite Masse einen kompromislosen Pol wie der multikulturellen Idiologie annährt wenn es keinen Gegenpol gibt?

              Es ist an uns diesen Gegenpol zu bilden.

              Der Führer wusste dies:

              „…Für mich bedeutete das Vertiefen in Literatur und Presse dieser Lehre und Organisation das Wiederfinden zu meinem Volke.

              Was mir erst als unüberbrückbare Kluft erschien, sollte nun Anlaß zu einer größeren Liebe als jemals zuvor werden.

              Nur ein Narr vermag bei Kenntnis dieser ungeheuren Vergiftungsarbeit das Opfer auch noch zu verdammen. je mehr ich mich in den nächsten Jahren selbständig machte, um so mehr wuchs mit steigender Entfernung der Blick für die inneren Ursachen der sozialdemokratischen Erfolge. Nun begriff ich die Bedeutung der brutalen Forderung, nur rote Zeitungen zu halten, nur rote Versammlungen zu besuchen, rote Bücher zu lesen usw. In plastischer Klarheit sah ich das zwangsläufige Ergebnis dieser Lehre der Unduldsamkeit vor Augen.

              Die Psyche der breiten Masse ist nicht empfänglich für alles Halbe und Schwache.

              Gleich dem Weibe, dessen seelisches Empfinden weniger durch Gründe abstrakter Vernunft bestimmt wird als durch solche einer undefinierbaren, gefühlsmäßigen Sehnsucht nach ergänzender Kraft, und das sich deshalb lieber dem Starken beugt als den Schwächling beherrscht, liebt auch die Masse mehr den Herrscher als den Bittenden und fühlt sich im Innern mehr befriedigt durch eine Lehre, die keine andere neben sich duldet, als durch die Genehmigung liberaler Freiheit; sie weiß mit ihr auch meist nur wenig anzufangen und fühlt sich sogar leicht verlassen. Die Unverschämtheit ihrer geistigen Terrorisierung kommt ihr ebensowenig zum Bewußtsein wie die empörende Mißhandlung ihrer menschlichen Freiheit, ahnt sie doch den inneren Irrsinn der ganzen Lehre in keiner Weise. So sieht sie nur die rücksichtslose Kraft und Brutalität ihrer zielbewußten Äußerungen, der sie sich endlich immer beugt.

              Wird der Sozialdemokratie eine Lehre von besserer Wahrhaftigkeit, aber gleicher Brutalität der Durchführung entgegengestellt, wird diese siegen, wenn auch nach schwerstem Kampfe….“

              Was die Araber hier in DE anhgeht denke ich schon das sie rassisch mit den Arabern in Arabien identisch sind. Die Araber die du hier beobachten kannst sind im Übrigen die Prototypen der kommenden kulturlosen Einheitspampe-Mensch zu der man uns auch degenerieren will. Diese Leute haben auch keine Heimat und Identität mehr. Sie versuchen zwar durch Ghettoisierung den letzten Rest ihres kulturellen Erbes welches sie aus ihrer Heimat mitnahmen zu bewahren aber dieses Erbe wurde auch von Generation zu Generation immer mehr verwässert bis nur noch das hier Übrig geblieben ist:

              Sicher sind die gewaltätigen und authoroitätsverachtenden Tendenzen ein Teil ihres kulturellen Erbes aus ihrer Heimat aber der Grad in den sich dieser immer mehr verschärft ist nicht zu letzt ihrer Entwurzelung auf der einen Seite und einer kuscheljustiz auf der anderen Seite zu verdanken.

              Außerdem kann man diesen Leuten ihre Verachtung jeglicher Authorität nicht wirklich übel nehmen denn welche Authorität sollen sie denn achten?
              Ihre eigenen kulturellen Authoritäten in ihren Gemeinden passen ihre Identität immer mehr dem westlichen Zeitgeist an und vewässern / germanisieren so ihre eigene Kultur ohne dass die Mitglieder dieser Gemeinden als Individuen – dank ihrer mentalen Unterlegenhgeit den Deutschen gegenüber – jemals in die selben soziealen Verhältnisse gelangen wie jene Deutschen an die sie sich anzugleichen „versuchen“.

              Sie haben also schon mal keinen Identitätstiftenden Rückhalt in ihren eigenen Gemeinden und da ihnen durch ihre eigene Unzulänglichkeit die Zugehörigkeit zum deutschen Volk – wenigstens gesellschsaftlich – für immer verschlossen bleibt verachten sie natürlich auch jegliche deutsche Authorität da es für sie bequemer ist die Schuld für die fehlgeschlagene Einwanderung dem deutschen Volk in die Schuhe zu schieben als die Schuld bei sich selbst zu suchen.

              Bei so einer kulturlosen Entwicklung kann ein solcher Jugendlicher nur dem Materialismus verfallen und wird so auch automatisch der Kriminalität zugänglich um sich so seine von den Medien vorgesetzten materiellen Träume zu erfüllen.

              Man sieht das ja an den Negerbanden in den USA sehr deutlich wie sehr sie vom Materialismus besessen sind weil ihnen ein kultureller Idealismus fehlt:

              (Hier ein „Vorbild“)

              So präsentieren sich nur Menschen die ihr Selbswertgefühl mit Besitz und der damit verbundenen „Achtung“ durch andere definieren.

              (Hier die Nachmacher die auch sowas haben wollen weil allein das für sie zählt und darum kriminell werden)

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              • ich redete keineswegs von allen deutschen.ich meinte die total umerzogenen ,angefangen bei den antifanten,bishin zu den ganzen weißen niggern. da ist hopfen und malz verloren.du kannst mir eines glauben DV ,ich bin selber seit meinem 13.lebensjahr,also seit 1989 aktiv im nationalen widerstand.glaubte ich damals unser volk sei durch die permanente umerziehung kulturlos und verwahrlost,so war das im rückblick noch ein segen auf das hier und heute.der grad der entdeutschung ist mittlerweile so sehr vorangeschritten das ich es fast als körperlichen schmerz wahrnehme,wenn ich meine wohnung verlasse um mich unters restdeutsche volk zu begeben um einkäufe zu machen und um den täglichen kram zu erledigen.
                ich bin jedesmal froh,wenn sich meine wohnungstüre hinter mir schließt,und ich wieder in meinen vier wänden bin!selbst die immer zahlreicher werdenden volksgenosse die von der ganzen scheiße hier genug haben,tun dies nicht aus ideellen motiven heraus,sondern nur weil sie ihren materiellen und gesellschaftlichen scheißdreck in gefahr sehen.keiner nannte mir als argument z.b. das er angst hat um das ethnische fortbestehen des deutschen volkes,und der weißen rasse.alle haben angst das ihr haus weniger wert wird,wenn demnächst in der nähe fremdrassige invasoren angesiedelt werden.alle quasseln vom kostenfaktor und haben angst das sie demnächst ein auto fahren müssen das eine nummer kleiner ist.und alle quasseln von unserer freiheitlich westlichen wertegemeinschaft die es zu verteidigen gilt.
                überall und allerorts nur lippenbekenntnisse weil sie eine scheiß angst um ihre erbärmliche existenz haben und das ihnen jemand ihre wahlfreiheit zwischen hundert colasorten und dreihundert propagandasendern wegnehmen könnte.das schlimme daran ist , das sogar recht viele irgendwann damit herausrücken , das sie ganz genau wissen das der ewige jude hinter all der ganzen scheiße steckt.
                ich hoffe nur das es bald zum offenen rassenkrieg hier kommt,damit sich die verhältnisse wieder vom kopf auf die füße stellen.bis dahin mache ich was ich die ganzen letzten monate gemacht habe: rüsten,rüsten,und nochmals rüsten. zum diskutieren und aufklären fehlt mir mittlerweile die geduld vollständig! ich gebe in gesprächen meine sicht der dinge klar und unmißverständlich weiter.aber bei dummer gegenpropaganda mach ich mittlerweile dicht und sag höchstens noch,wir sprechen uns wieder wenn sie dich und deine familie massakriert haben du dämlicher vollidiot.und nun glaub weiter an deine latrinenparolen ,aber versau mir mit deiner unausgegorenen infantilen judenscheiße nicht noch den ohnehin schon versauten tag!
                ich liebe mein deutsches volk dennoch über alles,denn ich bin auf ewig unverbrüchlich ein teil von ihm,trotz all seiner fehler und schwächen, sind wir eine schicksalsgemeinschaft. aber dennoch verzweifle ich oft an meinen deutschen volksgenossen.und mittlerweile ist die verzweiflung riesengroß.ich mache weiter bis zum bitteren ende-das ist gewiß.aber ich bin über all die jahre des kampfes auch irgendwie immer mehr stück für stück innerlich gestorben,je weiter mein deutsches volk sich erniedrigen ließ und dabei noch eilfertig mitwirkte. ich weiß das der jude dahinter steckt,gar keine frage.aber wenn ich einmal auf eine heiße herdplatte fasse, dann lasse ich das beim zweiten mal.sie aber wissen oftmals sogar bescheid,wenn auch nicht im detail,aber dennoch fassen sie immer wieder auf die heiße herdplatte,nur aus purem opportunismus! das läßt einen mit der zeit verbittern.
                würde man mich heute fragen für was ich dennoch weiterkämpfe,würde ich ehrlich sagen ,in erster linie für die ehre meiner ahnen und für jeden aufrechten deutschen der opfervoll für deutschlands zukunft sein leben ließ.für den führer ,meine familie und mein land.aber erst in zweiter linie für das heutige brd-volk.denn sollte das die zukunft sein auf dauer,wäre es besser mit einem paukenschlag von der bühne abzutreten,um die schande nicht länger ertragen zu müssen ,welche diese hüllen dem einst besten volk auf dieser erde mit ihrer anwesenheit bereiten.das land geteilt , überfremdet,ausgebeutet.das deutsche volk verspottet,verhöhnt,verlacht,erniedrigt und gedemütigt, die geschichte in ein einziges verbrecheralbum verfälscht -und das tag für tag! und was macht unser volk? es macht dabei aus purem egoismus und opportunismus noch kräftig mit und trinkt noch die brühe willig aus,durch die man es tagtäglich zieht!sie verleumden ihr deutsch sein,sie verleumden ihre ahnen,sie verleumden den nationalsozialismus den ihnen der führer gab und sie verleumden den führer , den mann , der unserem volke in seiner gesamten zeit in der es besteht ,die einzigsten 12 jahre freiheit brachte ,in der es jemals gelebt hat ,nach jahrhundertelanger judentyrannei…..ich glaube,da darf schon mal eine schlechte grundstimmung entstehen!

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  3. Erstaunlich finde ich dieses Videos.

    Nur als ein Beispiel

    Die Videos wurden doch richtig professionell gemacht.

    Ich kann mir das nur so erklären, solche Videos kann man als Opfer der Umerziehung der BRD GmbH unmöglich im eigenen Land hier herstellen.

    => Solche Videos können nur von der Absetzbewegung kommen, oder wie kann man sich das ansonsten noch erklären?

    P.S. Das war nur eine Frage.

    Gruß Skeptiker

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