Adolf Hitlers System der Volks-Notenbank im Vergleich zum jüdischen FED-System

Euro-Krise, Flüchtlings-Krise, Schwarzgeld-Monopol und „Panama Papiere“
Rothschild kontrolliert nicht nur die Notenbanken des Westens, sondern jetzt auch noch das Schwarzgeld der Welt

Rothschild Reno

Das Welt-Geldsystem der jüdischen Lobby von Wall-Street und FED braucht verschuldete Staaten, davon lebt es, daraus bezieht es seine Macht. Damit der Schuldengenerator nie zum Stottern kommen kann, werden immer neue Verschuldungsautomationen für die Staaten entwickelt. Deshalb wurde auch die EU mit samt Euro geschaffen, denn nur mit diesem Instrument konnte es möglich werden, einen ganzen Kontinent zentral auszurauben und alle Schulden von einem Land garantieren zu lassen, wie uns mit den sogenannten Banken- und Eurorettungen plastisch vor Augen geführt wurde. Und nur mit der Macht der von Rothschild/Goldman-Sachs eingesetzten EZB konnte das Bankgeheimnis in ganz Europa aufgehoben werden. Damit wurde jeder Mensch in Europa zum persönlichen Sklaven des jüdischen Welt-Geldsystems.

Als Schuldengenerator für die Staaten Europas dienen auch die Lobby-Kriege wie zum Beispiel in Lybien, Syrien, Irak, Afghanistan sowie die von den Wall-Street-Globalisten in Afrika ausbeuterisch betriebene Armut, womit weitere Flut-Fluchtwellen erzeugt werden, die aus mehreren Gründen benötigt werden. Erstens verdient die Lobby am Schleppergeschäft Milliarden und zweitens müssen sich die Staaten für die Alimentierung der parasitären Massen immer höher verschulden. Darüber hinaus brauchen sich die Globalisten nicht mehr um die durch ihre globalistische Ausbeutung dem Hungertod preisgegebenen Bevölkerungen in der Dritten Welt zu kümmern, das muss die BRD für sie tun. Diese letztlich zusammenhängenden Krisen-Ursachen bestätigt mittlerweile sogar die FAS, die am 3. April 2016 auf Seite 40 schreibt:

„So gesehen ist die Schengen-Krise der Reim auf die Eurokrise. Beide Krisen entstanden dadurch, dass die Europäische Union bundesstaatliche Einrichtungen schuf (eine gemeinsame Außengrenze im ersten und eine gemeinsame Währung im zweiten Fall), ohne ein Bundesstaat zu sein. Die Eurokrise begann in Griechenland und erreichte in Italien ihren vorläufigen Höhepunkt, bevor EZB-Präsident Draghi seine Bestandsgarantie für den Euro gab. Auch die Schengen-Krise kam in Griechenland richtig in Fahrt, und es lässt sich jetzt schon absehen, dass sie Italien erfassen wird. Dort könnten sich Schengen- und Eurokrise schließlich zur nächsten EU-Krise aufschaukeln. Die Schließung der Balkanroute und das Abkommen mit der Türkei zur Einhegung des Flüchtlingsstroms hat die Schengen-Krise auf ähnliche Weise beruhigt wie Draghis Bestandsgarantie die Eurokrise entschärft hat. Doch keine der beiden Krisen ist gelöst.“

Das System der privatisierten Notenbanken

Dass wir uns in einer ausweglosen Lage befinden, zeigt sich mittlerweile daran, dass sogar die Lügenpresse vom NJ übernimmt, dass wir nach dem Ende des gegen uns entfachten Vernichtungskrieges gezwungen wurden, das „Rothschild’sche privatisierte Notenbanksystem“ (genannt „Unabhängigkeit der Notenbanken“) zu übernehmen: „Die Unabhängigkeit der Bundesbank, nach dem verlorenen Krieg 1945, wurde von den Vereinigten Staaten oktroyiert.“ [1]

Aber warum war die „Unabhängigkeit“ der Bundesbank für die siegreiche Wall-Street so wichtig? Wieso mussten die deutschen Siegervasallen diese „Unabhängigkeit“ der Bundesbank als Sakrosankt, also als „geheiligte Unverletzlichkeit“ lobpreisen? Später wurde dasselbe unheilige Loblied über die sogenannte „Unabhängigkeit“ der EZB gesungen.

Es begann mit der Bundesbank und hat zur EZB geführt

Wer heute davon faselt, die D-Mark-Bundesbank hätte eine gute Arbeit für das kriegsvernichtete deutsche Restvolk geleistet, der träumt. Selbstverständlich war – im Gegensatz zur Vernichtungsgewalt der Goldman-Sachs-EZB – die Vernichtungswut in den führenden Köpfen der Bundesbank nicht vorhanden. Alle versuchten, die Tribut-Forderungen der jüdischen Welt-Finanz in Form von immer neuen Schulden so erträglich wie möglich zu gestalten. Aber Tatsache bleibt, in der damaligen leistungsexplodierenden Bundesrepublik wurden die Schulden immer mehr, und mehr, und mehr.

Schulden

Trotz der unglaublichen Produktivität und Leistungsbilanz der BRD wurden die Schulden immer mehr. Warum, obwohl sie hätten abgebaut werden müssen?

Warum wuchsen also die Schulden damals, obwohl der gewaltige Leistungsbilanzüberschuss die Bundesrepublik sogar schuldenfrei hätte machen müssen? Es hätten sogar noch gewaltige Reserven angelegt werden müssen, bei dieser Wirtschaftsleistung, aber stattdessen gingen die Schulden stündlich nach oben. Das lag daran, dass wir unser Recht auf eigenes Geld (Geldschöpfungsrecht) nicht mehr wahrnehmen durften. Die Bundesrepublik wurde gezwungen, das hergestellte Geld über die „unabhängige“ Bundesbank an die jüdischen Finanzinstitutionen und ihre Beteiligungsbanken weiterzugeben. Und diese von der Bundesbank mit unserem Geld vollgestopften Banken liehen das erhaltene Geld wieder an die Bundesrepublik in Form von hochverzinslichen Krediten zurück. Das ist so, als würde jemand seinem Nachbarn 1000 Euro aus seiner Brieftasche geben und diese eigenen 1000 Euro gleich wieder von seinem Nachbarn zu hohen Zinsen zurückleihen wollen.

Nach dem System der Rothschild’schen privatisierten Notenbanken müssen sich die Staaten mit ihrem eigenen Geld und für ihr eigenes Geld verschulden. Sie müssen für ihr eigenes Geld Zinsen bezahlen. Heute, im Zeitalter des Euro-Verbrechens, sind es weniger die Zinsen, die der Staat für sein eigenes Geld bezahlt, sondern die Wetten der Wall-Street gegen das eigene zurückgeliehene Geld. Diese Wetten (CDS, CDOs usw) sind in der Summe oftmals tausendmal höher als die früheren Wucherzinsen. Das bezieht sich auch auf die Banken, die deshalb stets „gerettet“ werden müssen. Beispiel „Deutsche Bank“: Das Kreditvolumen beträgt 411 Milliarden Euro, somit könnte die Bank höchstens diesen Betrag verlieren. Doch alle Kredite sind verwettet, das haben die Regierungen im Westen im Zuge der Globalisierung gegenüber der FED unterschrieben. Sollte die Deutsche Bank heute ins Straucheln kommen, werden nach derzeitigem Stand 65 Billionen Euro an Derivaten fällig, zusätzlich zu den ausgelegten Krediten. Also noch einmal fast 160 Mal mehr als die Kredite ausmachen. Zu diesem Komplex finden sie auf unserer Netz-Publikation Fakten in Hülle und Fülle.

Die Präsidenten der „Deutschen Bundesbank“ mussten also das Siegerdiktat der Wall-Street-Kriegsallianz mitspielen und die sogenannte „Unabhängigkeits-Politik“, diktiert von der FED, als Gottesgebot hinnehmen, wie von der FAZ jetzt bestätigt wurde (s. oben). Die „Unabhängigkeit“ gilt gegenüber dem Staat, dem sie keine Rechenschaft ablegen muss. Aber befolgen muss die Bundesbank die von den Siegern vorgegebenen Geschäftsrichtlinien, wonach mit jeder entscheidenden Geldhandlung bzw. –politik die Interessen des jüdischen Finanzsystems erfüllt werden müssen. Dahingehend ist die Bundesbank genau das Gegenteil von „unabhängig“. Der Bundesbank wurde deshalb die sogenannte „Unabhängigkeits-Diktion“ als eine Art Besatzer-Direktive in die Bundesbank-Gesetze bzw. in das Bundesbank-Statut hineingeschrieben.

Bundesbankrat 1950

Tagung des Bundesbankrats am 4. April 1950

Die Vorbereitungen auf die Währungsreform und die Gründung einer bundesrepublikanischen Zentralbank nach den Rothschild’schen „Unabhängigkeits“-Leitlinien erfolgten nach Bundesbankaussagen „in Abhängigkeit von den alliierten Besatzungsmächten“. Am 1. März 1948 wurde die „Bank Deutscher Länder“, die Vorgängerin der Deutschen Bundesbank, gegründet. In einem Protokoll der Sitzung des neuen Zentralbankrats am 4. und 5. April 1950 heißt es: „Der Zentralbankrat vertritt mit allem Ernst und Nachdruck die Auffassung, dass die Unabhängigkeit des Zentralbanksystems (…) ein geradezu entscheidendes Element der Währungssicherung und der Erhaltung des Vertrauens in die Währung darstellt.“

Die sogenannte „Unabhängigkeit“ der Bundesbank-Präsidenten wurde in den Statuten deshalb festgeschrieben, damit sie, wie schon ausgeführt, keinem Kanzler und keinem Parlament gegenüber verantwortlich handeln müssen bei ihrer Geldpolitik im Rahmen der Besatzungsvorgaben. Das Bundesbank-Statut gehorcht den Rothschild’schen Vorgaben und die Bundesbankpräsidenten mussten und müssen wiederum dem Statut gehorchen. So war das, und deshalb stiegen die Schulden tagtäglich weiter an.

Vom Regen in die Traufe

Bei der EZB handelt es sich aber noch um ein ganz anderes Kaliber als bei der Bundesbank. Es wird gar kein Hehl mehr daraus gemacht, dass die EZB als Machtzentrale von Goldman-Sachs und Rothschild gegen das Existenzrecht der Völker Europas eingesetzt wurde. EZB-Chef Mario Draghi war Goldman-Sachs-Direktor und wurde eigens dafür vorgesehen, als EZB-Chef für Goldman-Sachs/Rothschild Deutschland zu regieren und uns auszusaugen. Im dem ARTE-Dokumentar-Film Eine Bank lenkt die Welt, 4. September 2012, heißt es dazu: „In den letzten fünf Jahren konnte Goldman-Sachs seinen Einfluss auf die Regierungen stärken und sich vonseiten der amerikanischen und europäischen Justiz völlige Straffreiheit zusichern. … Der Einfluss von Goldman-Sachs reicht weit in den Alltag der Bürger hinein – vom Facebook-Börsengang über die Ernennung des Präsidenten der Europäischen Zentralbank“.

Der Deutschland-Chef von Goldman-Sachs, Alexander Dibelius, ist Berater von Merkel. Und wie sehr es Goldman-Sachs und Merkel mit Hilfe der EZB-Kontrolle darum geht, die europäische Geldverwaltung für das „Gemeinwohl“ einzusetzen, tat Goldman-Sachs-Deutschland-Chef und Merkel Berater auch öffentlich kund. Auf einer Veranstaltung der Wirtschaftshochschule in Vallendar bei Koblenz, sagte Dibelius am 14. Januar 2010: „Banken, besonders private und börsennotierte Institute, haben keine Verpflichtung, das Gemeinwohl zu fördern.“ [2] Als Kontrast dazu das Reichsbankgesetz von 1939, das die Aufgabe der Notenbank im Reichsgesetzblatt 1939 I S. 1015, 1030 so definiert: „Die Reichsbank hat für die Nutzbarmachung der verfügbaren Geldmittel der deutschen Wirtschaft in gemeinnütziger und volkswirtschaftlich zweckmäßiger Weise zu sorgen.“

Dibelius wehrte sich auch dagegen, dass die Milliardenzahlungen an Boni für die Erfinder von Betrugskonzepten (genannt Investmentbanking) gesetzlich reguliert werden sollten. Er sah nicht ein, dass die ergaunerten Kunden-Milliarden nicht zu 90 Prozent in die Taschen der jüdischen Hedgefonds-Inhaber fließen, also gar nicht irgendwo angelegt werden können. Ein solcher Vernichtungsbetrug ist für den Merkel-Berater Dibelius ganz normal. Sie glauben das nicht? Dann lassen Sie sich eines Besseren belehren. Denn nur zwei Wochen nach dem sensationellen Geständnis von Dibelius über die planmäßige Ausraubung der Menschen mit Merkels Hilfe, „sollen sich am Rande des Davoser Weltwirtschaftsforums drei Top-Banker heimlich getroffen haben, um neue Wege zur Einflussnahme auf die Regierung zu finden und dass die größten US-Banken 90 Prozent ihrer Umsätze 2009 für Gehälter und Boni ausgaben.“ [3]

Hitlers Volks-Notenbank, so würden die Menschen in Frieden und Wohlstand leben können

Die Sieger verlangten nach dem Tribut-Diktat von Versailles auch die Privatisierung der Reichsbank (umschrieben mit „Unabhängigkeit der Reichsbank“). Ihr Mann in Deutschland für dieses Projekt war der Freimaurer Hjalmar Schacht, der darüber hinaus die verbliebenen Goldvorräte der Reichsbank der privaten jüdischen Notenbank der USA (FED) „zur Aufbewahrung“ überließ, genauso wie es nach dem 2. Weltkrieg war. Die BRD musste Tausende von Tonnen Gold kaufen, es bei der FED „zur Aufbewahrung“ hinterlassen, das aber nie mehr zurückkommt. Auch das Gold aus der Weimarer Zeit kam nie mehr zurück.

Schacht war es, der das Reichsbankgesetz (RbG) 1924 maßgeblich gestaltete, womit das sogenannte „Reichsbank-Autonomie-Gesetz“ vom 26. Mai 1922 noch weiter in Richtung Rothschild-Kontrolle ersetzt wurde. Die Schaffung einer „von der Reichsregierung unabhängigen Reichsbank“ garantierte Paragraph 1 des neuen RbG. Das Reichsbankgesetz war Deutschland im Dawes-Plan bereits als Vertragspunkt diktiert worden. Die Reparationskommission beschloss am 30. November 1923 nämlich die Einberufung eines Sachverständigenausschusses unter Vorsitz des von der FED eingesetzten Finanzexperten Charles Gates Dawes, der festlegen sollte, wie man Deutschland auf ewig Reparationsleistungen abverlangen konnte. Die Reichsbank wurde fortan gelenkt von einem 14-köpfigen Generalrat (7 davon Ausländer) unter der Führung der USA. Die Golddeckung wurde von einem ausländischen Kommissar überwacht und betrug nach Paragraph 28 des RbG 40 Prozent, weshalb das deutsche Gold „als Sicherheit“ bei der FED hinterlegt werden musste.

Schacht, der deutsche Handlanger für die Weltfinanz, der die Privatisierung der Deutschen Reichsbank leiten musste, war gleichzeitig persönlicher Freund von Lord Montague Norman, Präsident der Bank of England. Schacht und Montague„Die Aktivitäten der britischen Oligarchie wurden von einer Clique von Notenbankern durchgepeitscht, geführt von Lord Montague Norman zusammen mit Benjamin Strong [4] von der FED (New York) und Hjalmar Schacht von der Deutschen Reichsbank.“ [5]

Wenn Hjalmar Schacht ganz offiziell als einer der vier mächtigsten Notenbanker der Welt bezeichnet wurde, obwohl er die „National“-Bank eines total ausgeraubten, bankrotten, besetzten und völlig wehrlosen Staates repräsentierte, dann kann man daraus nur folgern, dass die ihm zugeschriebene Macht innerhalb der jüdischen Logen galt, ausgeübt gegen Deutschland.

Das besiegte Deutschland wurde im wahrsten Sinne des Wortes durch die Rothschild’sche Siegerpolitik nach 1918 ausgeblutet. 45 Prozent der Reparationen mussten in Sachleistungen (Industriegüter, Waren usw.) erbracht werden, 55 Prozent in ausländischen Währungen, wozu ebenfalls Sachwerte eingetauscht werden mussten. Das deutsche Volk hatte somit keinerlei produktiven Rückhalt für eine akzeptable Existenzgrundlage mehr. Allein für Zinsen und Tilgung musste das Deutsche Reich damals 16 Milliarden Goldmark aufbringen, mit denen die Industrie belastet und erdrückt wurde. Um diese Tributleistungen abzusichern, wurden Reichsbank und Deutsche Reichsbahn in Aktiengesellschaften umgewandelt (privatisiert) und standen unter der Kontrolle von FED und City.

Als gegen Ende der 1920er Jahre die nationalsozialistische Freiheitsbewegung immer stärker und eine Machtverschiebung hin zu Adolf Hitler wahrscheinlicher wurde, begann plötzlich der Freimaurer und Freund der Ausbeuter, Hjalmar Schacht, mit den Nationalsozialisten zu flirten. „Als er 1930 in Begleitung seiner Frau Luise bei einer Abendgesellschaft auftaucht, trägt sie, mit Rubinen und Diamanten besetzt, an einer Kette ein Hakenkreuz. ‚Warum den Nationalsozialisten nicht eine Chance geben? Sie erscheinen mir ziemlich schneidig‘, sagt Schacht einer verblüfften Reporterin“. [6]

Im Oktober 1931 hielt Schacht eine aufsehenerregende Rede auf dem Treffen der NSDAP, der DNVP und des Stahlhelms in Bad Harzburg vor der „Harzburger Front“, in der er seine eigene, im Auftrag von Benjamin Strong und Sir Montague Norman durchgesetzte Privatisierung der Reichsbank, polemisch angriff. 1932 begann Schacht sogar die NSDAP offen zu unterstützen.

Es ist nicht so, dass Adolf Hitler das Spiel nicht durchschaut hätte. Er wusste, dass Schacht im Auftrag der jüdischen Weltfinanz in einem neuen Deutschland für die Fortsetzung der Politik der privaten Notenbanken sorgen sollte. Hitler wusste zudem, dass er im Zustand der totalen Wehrlosigkeit, sollte er Reichskanzler werden (Deutschland besaß sozusagen keine Wehrmacht mehr, nur ein kaum bewaffnetes 100-Tausend-Mann-Heer), die Feinde hinhalten musste. Und so spielte er das Spiel mit und machte Schacht am 17. März 1933 erneut zum Präsidenten der Reichsbank.

Freilich wurden die vom Hause Rothschild eingesetzten Mitglieder des Generalrats der Reichsbank sofort entmachtet. Die Reichsbank musste unmittelbar nach Hitlers Ernennung zum Reichskanzler die Finanzierung jüdischer Banken beenden und stattdessen Volk und Wirtschaft mit Geld ohne das übliche Zinsverbrechen versorgen. Der Staat bekam nunmehr von der Reichsbank das selbst hergestellte Geld, anstatt es nach Rothschild’scher Vorgabe erst den Banken zu geben und es dann gegen Wucherzinsen zurückleihen zu müssen. Schacht blieb nichts anderes übrig, als der Befreiung Deutschlands tatenlos zuzuschauen. Die Feinde Deutschlands glaubten jedoch, mit Sanktionsmaßnahmen Hitler zwingen zu können, die alte monetäre Ausbeutungs-Ordnung wieder herzustellen. Schacht sollte danach erneut wirksam werden.

Aber Adolf Hitler beendete den Einfluss des zerstörerischen Geldsystems von FED und City auf Deutschland durch neue Tauschhandelsabkommen. Die Rohstoffimporte im Tauschhandel stiegen zwischen 1933 und 1937 von 1,4 Milliarden Reichsmark auf zwei Milliarden Reichsmark an, während sich die Fertigwareneinfuhr von 500 Millionen Reichsmark auf knapp 400 Millionen Reichsmark verringerte. Der Handel mit Skandinavien, Südosteuropa und Lateinamerika wurde intensiviert und bargeldlos durch Verrechnung und Warentausch abgewickelt. Dieses neue Tauschsystem bedrohte natürlich die finanzielle Existenz und die internationale Macht der New Yorker und Londoner Geldverleiher.

In dieser Zeit des militärischen Zögerns des Westens, der immer noch auf die Rückkehr des Hjalmar Schacht an die Schaltstellen der Finanzmacht im neuen Deutschland setzte, konnte Deutschland zumindest soweit aufrüsten, dass ein Krieg gegen Deutschland mit Risiken verbunden gewesen wäre. Unter diesem Schutzschild der genialen Außenpolitik Adolf Hitlers blühte das noch 1933 im Sterben liegende deutsche Volk zu neuem Leben und beispiellosem Wohlstand auf.

Aber am 19. Januar 1939 wurde Schacht auch offiziell seiner Mission beraubt, die er für FED und City im Geheimen ausüben sollte. Er wurde als Reichsbank-Präsident entlassen. Sechs Monate später, am 15. Juni 1939, stimmte der Reichstag über das neue Reichsbankgesetz ab um für „die Nutzbarmachung der verfügbaren Geldmittel der deutschen Wirtschaft in gemeinnütziger und volkswirtschaftlich zweckmäßiger Weise zu sorgen.“ Das bedeutete, der Staat verwarf nunmehr nicht mehr nur durch aktives Handeln, sondern auch per Gesetz das Rothschild-Weltdiktat, für seine strategische Volks- und Wirtschaftsversorgung Zinsen auf sein eigenes Geld zu bezahlen.

Mit dieser 1933 begonnenen Politik zum Wohle des deutschen Volkes, nunmehr in Gesetzesform gegossen, war der Anlass für die endgültige Entscheidung der jüdischen Weltfinanz in London und New York, einen neuen Weltkrieg zur Vernichtung Deutschlands zu führen. Der Rest war von da an nur noch Provokation, Einkreisung, Lüge und Gewalt, bis hin zur offiziellen britischen und französischen Kriegserklärung am 3. September 1939 gegen das Deutsche Reich.

Die Befreiung Deutschlands aus den Klauen der Weltfinanz durfte keine Schule machen in der übrigen Welt, was nur mit einer überschäumenden Kriegspropaganda verhindert werden konnte, das wussten die Mächtigen in New York und London nur zu gut. Wäre es zu einem offenen Wettstreit der Ideen zur Welt-Finanzordnung gekommen, hätte dies das Ende der jüdischen FED-Geldhoheit über die Welt bedeutet.

1933 Wachstum 6 Prozent

Mit der Abschaffung der Zinspolitik und der eigenen Herstellung und Verwendung des nationalen Geldes für eigene Belange blühte das sterbende Deutschland zu neuem und vitalem Leben auf. Und zwar über Nacht. Ende 1932 verzeichnete das deutsche preisbereinigte Bruttosozialprodukt noch ein Minuswachstum von 7,7 Prozent. Adolf Hitler kam am 30. Januar 1933 an die Macht und bereits im Februar 1933 gestaltete er die Geldpolitik der Reichsbank um, entmachtete die ausländischen Mitglieder im Generalrat. Dies hatte zur Folge, dass schon Ende 1933, also nach nur 11 monatigem Wirken, das preisbereinigte Bruttosozialprodukt (BSP) ein Wachstum von über 6 Prozent Plus verzeichnete.

Schon 1937 hatte Hitlers Wirtschaft- und Geldpolitik dafür gesorgt, dass, trotz der gegen das Reich verhängten Sanktionen, ein Wachstum von über 10 Prozent erreicht wurde. Aber was noch entscheidender ist, bei einem 10-prozentigen Wirtschaftswachstum lag die Preissteigerung unter Hitlers Geldpolitik bei NULL-Prozent, und es gab keine Arbeitslose. Selbst im Krieg gab es keine Preissteigerungen, kein Haushaltsdefizit, aber es gab Wachstum. [7]

Adolf Hitler hatte seinem so vernichteten Volk trotz des grauenhaftesten Vernichtungskrieges gegen das deutsche Volk noch nicht einmal Schulden am Ende des von den Demokraten inszenierten Weltkrieges hinterlassen, was sogar vom BRD-Finanzminister Schäuble eingestanden wurde. Wolfgang Schäuble wörtlich: „Zum letzten Mal war das Land 1948 schuldenfrei, also nach Krieg und Diktatur.“ [8]

Das konnte Adolf Hitler für das deutsche Volk nur leisten, weil er Deutschland souverän machte, weil die Hoheit über die Arbeitsleistung und das Geld in den Händen des arbeitenden Volkes lag und nicht der Diktatur des Wall-Street-Spekulantentums unterworfen war.

Und heute haben wir sogar schlimmere Verhältnisse als in der dunklen Zeit der Weimarer-Republik nach dem Mord-Diktat von Versailles. Die Schmerzen werden wir bald zu spüren bekommen. Der Chefredakteur der Wirtschafts Woche, Stefan Baron, warnte bereits vor 23 Jahren vor dieser Falle: „Der Vertrag von Maastricht droht so Deutschland schwerere Lasten aufzubürden, als die uns im Versailler Vertrag nach dem Ersten Weltkrieg verordneten Reparationszahlungen. Nur: Versailles war ein Diktat, Maastricht hat die Regierung [Kohl] freiwillig abgeschlossen.“ [9]

Heute, wo die EZB durch den ehemaligen Goldman-Sachs-Direktor Mario Draghi geführt wird, der für die Herstellung und den Einsatz der Euro-Währung sorgt, sind für die Deutschen alle Voraussetzungen geschaffen worden, einen Zusammenbruch wie 1923 und 1929 erneut erleiden zu müssen. Die BRD hat über ihre eigenen Geschicke nicht zu bestimmen, hat bei der Geldpolitik nichts zu sagen. Und das wird von den Handlangern des internationalen Geldsystems, voran Wolfgang Schäuble (CDU-Finanzminister), bis vor kurzem noch überschwänglich gefeiert. wurde.

Heute verlangt EZB-Chef Draghi im Auftrag von Goldman-Sachs eine hohe Inflation in Deutschland, um das NULL-Wachstum in der Euro-Zone auf 1 Prozent Wachstum zu heben. Draghis Parole: „Inflation muss her – um jeden Preis. Nur Teuerung bedeutet Wachstum“. [10] Draghi erzeugt also Wachstum durch Inflation, nämlich durch künstliches Geldwachstum, was uns enteignet. Unter Hitler gab es 10 Prozent Wachstum bei 0 Prozent Teuerung. Musste es da nicht wie neu aufgelegter Versailles-Hohn klingen, als der BRD-Finanzminister am 5. September 2012 im ZDF-Heute-Journal unverfroren erklärte: „Aber ich bin ganz sicher, der EZB-Rat weiß, das Mandat der EZB ist auf die vorrangige Sicherung der Preisstabilität konzentriert“.

Wir wissen, dass die Weltfinanz immer schon das meiste Geld an Kriegen und Inflationen einstrich, deshalb ist diese Vernichtungs-Geldpolitik der Lobby mit ihrem Instrument EZB nur folgerichtig. In diesem Sinne versprach der BRD-Finanzminister, Rothschilds rollender Schuldengenerator, am Rande der Währungskonferenz 2013 in Washington, den Befehl zur ständigen Schuldenerhöhung auch in Zukunft widerspruchslos ausführen zu wollen. Schäuble wurde die Frage gestellt, wann denn Deutschland seine Schulden zurückgezahlt haben werde. Darauf Schäuble: „Hoffentlich nie!“ [11]

Draghi

Fassen wir zusammen: Mit der Hoheit über die eigene Geldherstellung schaffte Hitler Wohlstand und Wachstum ohne Preissteigerung und ohne Inflation. Heute schafft die Weltfinanz mit der Hoheit über unser Geld nur noch Armut und Inflation. Wer es nicht sehen will, wird es zumindest bald massiv zu spüren bekommen, denn jetzt erkennen sogar die Mittäter der Kapitalverbrecher, dass sie selbst mit der sogenannten „Notenbank-Unabhängigkeit“ zugunsten der jüdischen Finanzmärkte krepieren werden. Beispiel EZB, wo EZB-Chef Draghi (Bild) die Politik „unabhängig“ ignorieren darf, aber die Weisungen von Rothschild/Goldman-Sachs und der „Finanzmärkte“ äußerst „abhängig“ befolgen muss. Das lesen wir sogar im SPIEGEL Nr. 16/2016 auf Seite 25: „Finanzminister Schäuble hält Draghis Kurs für verhängnisvoll. … Der Notenbankchef, so heißt es in der Chefetage des Schäuble-Ressorts, hat mit seinen immer tolleren Ideen zur Geldflutung offenbar nur noch die Psyche der internationalen Finanzmärkte im Blick – aber nicht mehr die des deutschen Durchschnittssparers.“

Und damit das schreckliche Weltfinanz-System der FED erhalten bleibt, werden wir mit Hilfe der größten Lügen der Menschheitsgeschichte davon abgehalten, Adolf Hitlers Wirtschaftspolitik zu studieren. Der an der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der University of Missouri-Kansas City lehrende Professor Michael Hudson erklärte mit klaren Worten, dass die Wall-Street für die über die Deutschen verhängten Geschichtslügen verantwortlich sei. Hudson: „Sie können in Deutschland nicht Geschichte lehren wie sie war, ohne gefeuert zu werden. … Die ganze Theorie der Schuldenpolitik wurde damals von der Wall Street entwickelt. Plötzlich gab man den Deutschen eine falsche Geschichte. Sehen Sie sich die deutschen Schulbücher an, und die Propaganda der Banken, Monat für Monat, Jahr für Jahr.“ [12]

Die Diktatur des „unabhängigen“ Notenbank-Systems

Man muss sich das Geldverbrechen einmal in seiner wirklichen Entfaltung vorstellen. Die Notenbanken des Westens, die über das Leben und die Existenz der Völker entscheiden, handeln ohne parlamentarische Kontrolle. Eine einzige Person, der jeweilige Notenbankpräsident, die jeweilige Präsidentin, soll in der Lage sein, wie Gott die Entscheidungen für die Menschheit allein zu treffen. Das funktioniert natürlich dann, wenn man, wie Dibelius gesagt hat, als Notenbank nicht dem Gemeinwohl verpflichtet ist, sondern die Menschheit planmäßig für die eigene Macht und titanenhafte Bereicherung kaputt zu machen gedenkt. Wenn aber eine Notenbank dem Gemeinwohl verpflichtet ist, wie unter Adolf Hitler, dann kann niemals eine einzige Person selbstgerecht über das Leben von vielleicht Hunderten von Millionen Menschen entscheiden, das kann nur eine staatlich-parlamentarische Kontroll-Institution, zusammen mit der jeweiligen Regierung tun.

Die seit 20 Jahren vom NJ dazu vorgetragenen Analysen und Fakten scheinen jetzt sogar bei den System- und Lügenmedien angekommen zu sein. Tatsächlich lesen wir in der FAZ:

„Die Errichtung der Bundesbank unabhängig von politischem Einfluss kommt einer gewollten Selbstentmachtung des Parlaments gleich. Der demokratische Staat gründet eine Staatsbank und erklärt zugleich im Interesse des Wohles seiner Bürger alle Entscheidungen dieser Bank für sakrosankt. Zusätzlich wird die unabhängige Macht der Bank durch eine lange Amtszeit ihrer Führungsfiguren sichtbar gemacht. … Seit Beginn der Finanz- und Euro-Krise verfolgt Mario Draghi eine extrem expansive Geldpolitik … Wie eine Dampfwalze rolle Draghi über alle rechtlichen Bedenken hinweg und leugne Grenzen des Mandats … Wie viel Macht geben wir einer Person und einer Institution, die nicht demokratisch legitimiert ist? … Denn auch Experten sind beeinflussbar von Interessengruppen, falschen Theorien oder, schlimmer noch, der eigenen Unkenntnis. … Unabhängigkeit macht frei. Wenn aber auf Aufsicht und Kontrolle gewollt verzichtet und die Gewaltenteilung suspendiert wird, liegt die Verführung zum Machtmissbrauch nahe. Macht korrumpiert, absolute Macht korrumpiert absolut.“ [13]

Mehr noch, sogar die Befürworter des Rothschild’schen Systems der privatisierten Notenbanken geben zu, dass es sich letztlich um ein der Menschheit schadendes Verbrechenskonzept handelt: „Die Unabhängigkeit der Zentralbank kann zu Friktionen führen und die Erfolge der Wirtschaftspolitik verringern bis verhindern. Innerhalb dieser Begründung wird auch von Verfechtern einer Unabhängigkeit eingeräumt, dass eine autonome Zentralbank als undemokratisch einzustufen sei, wenn diese eine selektive, diskriminierende Geldpolitik betreibe. Für eine Geldpolitik ohne eindeutige Zielpriorität fehle einer unabhängigen Zentralbank jede Legitimation.“ [14] Das ist es genau, was EZB-Chef Draghi im Auftrag von Goldman-Sachs tut.

Wegen des Devisen-Tribut-Rückgangs braucht die Welt-Lobby neue Geldzuflüsse

Die jüdische Welt-Lobby benötigt mehr als nur die jetzigen Schuldenaufnahmen ihrer Vasallenstaaten, denn ihr sind die Devisen-Tribute zu einem großen Teil weggebrochen seit die BRICS-Länder untereinander vermehrt in ihren nationalen Währungen und nicht mehr in Dollar abrechnen. Noch schlimmer schlagen die ausbleibenden Dollar-Tribute im Zuge der russisch-chinesischen Handelsabkommen negativ zu Buche, da die Verrechnung nicht wie früher mit Dollar, sondern mit Rubel und Remnimbi erfolgt. Dieser Effekt wird sich sogar noch gewaltig verstärken sobald (wahrscheinlich ab 2017) die neue Pipeline von Russland nach China Unmengen an Gas für Remnimbi zu pumpen beginnt. Dem herkömmlichen Sklaven- und Weltberrschungssystem der Judenlobby wird damit der Boden unter den Füssen entzogen.

Deshalb wurden in New York eifrig neue Strategien entwickelt, wie der Einbruch des Devisenflusses wegen der Zurückdrängung der ehemaligen Dollar-Leitwährung im weltweiten Verrechnungshandel kompensiert werden könnte. Da für die ehemalige Supermacht USrael ein Krieg weder gegen Russland noch gegen China, gegen beide schon gar nicht, gewonnen werden kann, haben sich die Geldstrategen der jüdischen Lobby für die Anlockung des weltweiten Schwarzgeldes entschieden. Um an diese zusätzlichen Billionen von Devisen zu kommen, müssen natürlich zuerst die Konkurrenten ausgeschaltet werden, damit die jüdische Weltlobby allein das Monopol zur „sicheren“ Verwaltung des gesamten Welt-Schwarzgeldes in die Hände bekommt.

Im Aneignen von Geldmonopolen besitzt das Judentum eine mehrtausendjährige Erfahrung. Nehmen wir nur als Beispiel das Wuchermonopol des Mittelalters. Die von den Geldjuden finanzierten Päpste [15] taten damals für die Wucherjuden das, was heute die sogenannte Regierung der USA für das Geldjudentum tut. Damals verbot Papst Innozenz III. im Rahmen des 4. Laterankonzils im Jahr 1215 seinen Christen den Geldverleih. Geldverleih gegen Zinsen sei Sünde, so der Papst. Dass seine Christen an jüdischen Wucherzinsen kaputt gingen, bei Rückstand sogar als Sklaven verkauft wurden, störte den Papst aber nicht. Man bedenke, dass vor dem Verleih-Monopol [16] für die Juden nichtjüdische Geldverleiher nur moderate Zinsen verlangten. Mehr noch, damit das Geldwuchergeschäft auch wirklich in jüdischer Hand blieb und der Geldverleih immer krimineller ausgetüftelt werden konnte, forderten die Vatikan-Financiers zusätzlich einen päpstlichen Erlass, die Juden von Handwerk und Gewerbe auszuschließen. Juden sollten sich nur auf Geld konzentrieren dürfen. So an den fruchtbaren Boden des Weltgeld-Planeten gebunden, konnte diese einzigartige Welt-Geld-Elite immer mächtiger werden. Doch müssen wir uns stets das jüdische Gejammer anhören, es wäre ihnen ja nichts anderes übrig geblieben als Geld zu verleihen, nachdem ihnen durch das päpstliche Dekret Zugang zum Handwerk verwehrt worden sei. Wirklich, dann müssten wir in Israel vorwiegend Handwerker und Bauern finden, doch die gibt es dort auch nicht, obwohl ihnen nichts verboten ist: „Heute findet man trotz einer Arbeitslosenquote von zehn Prozent [in Israel] auf Baustellen nur Ausländer. Beruflich knüpfen die ’neuen Juden‘ von heute an die Traditionen ihrer Vorfahren in der Diaspora an: Sie sind Banker, Ärzte, Rechtsanwälte, Buchhalter und Ingenieure. Der Handwerker und der Bauer – einst die Eckpfeiler der Idee des ’neuen Juden‘ – sind verschwunden.“ [17]

Wie seinerzeit den Christen von Papst Innozenz III. der Geldverleih verboten wurde, so ließ die jüdische Lobby heute ihren Vasallen-Staaten unter Führung der Goldman-Sachs-EZB das Bankgeheimnis und die Verwaltung von Fluchtgeld verbieten. Damit wurden in der EU bzw. in Europa sämtliche sogenannte Schlupflöcher für Menschen geschlossen, die ihr Geld in sichereren Ländern als in der wackeligen Eurozone deponieren wollten. CDs mit den sogenannten Steuerhinterziehern wurden in Umlauf gebracht, bis auch die letzten Zuflüsse in die alten Geldhäfen wie Schweiz, Luxemburg usw. total versiegt waren.

Mit den „Panama-Papers“ wird Rothschild zum einzigen Schwarzgeldverwalter der Welt aufsteigen

US biggest tax haven

Da man getrost davon ausgehen kann, dass die „Enthüllungs“-Medien in Sachen „Panama-Papers“ sich fest in der Hand der Weltlobby befinden, kann man von diesen „Panama Papers“ keine Enthüllungen erwarten, die der internationalen Finanzelite gefährlich werden könnten. Allein der in der BRD wütende jüdische Hedgefonds „Blackrock“ operiert mit Hunderten Briefkastenfirmen rund um den Globus, beispielsweise im Steuerparadies Cayman. „Allein auf Cayman sind über 70 Blackrock Fonds registriert.“ [18] Was aber steht dann hinter der Veröffentlichung dieser angeblich so brisanten Informationen? Blackrock wird von den Medien im Zusammenhang mit den „Panama Papers“ nicht genannt, andere jüdische Hedgefonds auch nicht, obwohl alle in Panama Briefkastenfirmen besitzen. Warum nicht?

Die Frage nach dem WARUM beantwortet sich von selbst, wenn man die Politik der USA gegenüber den größten Steueroasen der Welt in den vergangenen Jahren näher betrachtet. Seit der Jahrtausendwende hat die amerikanische Regierung nichts unversucht gelassen, um an das Auslandsgeld ihrer eigenen Bürger zu kommen. So hat der US-Kongress 2010 das Fatca-Gesetz (Foreign Account Tax Compliance Act) verabschiedet, das außerhalb der USA gelegene Finanzinstitute dazu zwingt, alle Kontodaten von US-Bürgern an die US-Steuerbehörde IRS (Internal Revenue Service) zu melden.

Wie schon angedeutet, gerieten die Schweiz, Luxemburg, Monako, Zypern, Singapur und die Cayman Islands ins Visier der US-Justiz. Cayman, wo allein der jüdische Hedgefonds Blackrock über 70 Briefkastenfirmen zur Steuerhinterziehung unterhält, welch ein Zynismus. Inzwischen haben zahlreiche Schweizer Banken nach Strafzahlungen in Milliardenhöhe das Angebot der USA auf Verzicht auf Strafverfolgung angenommen, ihre Taktiken zur „Steuerhinterziehung“ offengelegt und damit das Ende des Schweizer Bankgeheimnisses besiegelt.

Danach flossen die Gelder zunächst im großen Stil aus den alten in neue Steueroasen. Deshalb suchten die USA nach einem besseren Weg, um an das Geld von „Steuerflüchtlingen“ heranzukommen und änderten die eigene Taktik: Im Rahmen der G 8 und der G 20 spielten sie die eigene Macht aus und erwirkten, dass deren Mitglieder und die der OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) einem Abkommen über den Automatischen Informationsaustausch (AIA) zustimmten. In diesem Abkommen verpflichten sich fast 100 Staaten, gegenüber ausländischen Steuerbehörden, die Vermögensverhältnisse von deren Staatsbürgern offenzulegen.

Nur wenige Länder haben dieses Abkommen nicht unterzeichnet – Bahrain, Nauru, Vanuatu… und die USA.

Das heißt, die USA haben die ganze Welt mit Nachdruck zur Offenlegung des Steuergeheimnisses gedrängt, die dazu durchgesetzten Vorschriften selbst aber nicht übernommen. Und das ist nicht alles: In den vergangenen Jahren haben sie vier ihrer Staaten in wahre Steuerparadiese für nach einem sicheren Hafen suchendes Fluchtkapital verwandelt.

Der Staat Delaware gilt bereits seit einiger Zeit als idealer Platz zur Steuervermeidung und zur Einrichtung von Briefkastenfirmen. Dort haben, wie die New York Times 2013 ermittelte, in einem einzigen Haus in Wilmington 285.000 Gesellschaften ihren Sitz. Sämtliche Dax-Unternehmen wie auch die Deutsche Bank und internationale Giganten wie Apple und Coca Cola nutzen die Steuervorteile und die Verschwiegenheit der Behörden des dünn besiedelten Staates.

Aber nicht nur Delaware, sondern auch South Dakota und Wyoming zählen inzwischen zu den US-Plätzen, in denen ein uneingeschränktes Bankgeheimnis gilt und in die seit einiger Zeit Milliarden aus aller Welt fließen. Die Genfer Vermögensberatung „Cisa Trust“, die ultrareiche Südamerikaner berät, ist ebenso nach South Dakota gezogen wie „Trident Trust“, einer der weltgrößten Anbieter von Offshore-Konten, der der Schweiz und den Cayman Islands den Rücken gekehrt hat.

Und noch ein Staat, wahrscheinlich der entscheidende, ist inzwischen hinzugekommen: Nevada. Hier hat die Schweizer Rothschild Bank 2013 in Reno eine Filiale eröffnet, die sich um die Vermögen ultrareicher Familien aus aller Welt kümmert und sich die weltweit wohl einmaligen Vorschriften für Geschäftsfirmen zunutze macht: Keine Stammkapitalpflicht, keine Buchführungs- und Bilanzierungspflicht, keine Aufbewahrungspflicht für Belege und Nachweise zur Mittelverwendung und – bei entsprechender anwaltlicher Beratung – keine Betriebsprüfungen.

Der ukrainische Präsident, Petro Poroschenko, der in nur einem Jahr sein Vermögen um 100 Milliarden Dollar vergrößerte, bezahlt dank Briefkastenfirmen in Rothschild-Verwaltung in seiner bankrotten Ukraine keine Steuern. Zunächst ließ sich Poroschenko von „Mossack-Fonseca“ vertreten, dann wechselte er zu Rothschild. DER SPIEGEL (Nr. 15/2016, S. 80) deckt auf: „Aus den ‚Panama Papers‘ geht hervor, dass Poroschenko im August 2014 eine Firma auf den Britischen Jungferninseln gegründet hat: ‚Prime Asset Partners Limited‘. Um Geld zu sparen. Auf den Jungferninseln müsste sein Unternehmen keine Gewinnsteuern zahlen, in der Ukraine sehr wohl – nämlich 18 Prozent. … Poroschenko hat seinen Kiewer Süßwarenhersteller Roshen im Januar einem sogenannten ‚Blind Trust‘ übergeben, der Rothschild-Gruppe.“ Auch der Name spricht Bände, Roshan bedeutet auf Hebräisch soviel wie Licht.

Die USA haben es also nicht nur geschafft, den Rest der Welt zu zwingen, ihnen bei der Jagd auf eigene Steuersünder zu helfen, [19] sondern haben den übrigen Staaten der Welt auch noch deren Steuersünder abspenstig gemacht und so für den Zustrom riesiger Summen ins eigene Land gesorgt. Damit haben sie zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Sie haben die Konkurrenz empfindlich geschwächt und dazu beigetragen, dass der Zustrom von Milliarden von Dollar ins eigene Land die eigene Zahlungsbilanz aufbessert und den kränkelnden Dollar – zumindest vorübergehend — stützt.

Warum dann aber noch die Veröffentlichung der „Panama Papers“?

Jürgen Mossack

Jürgen Mossack, Gründer von „Mossack-Fonseca“. Sein Vater Erhard war Rottenführer bei der Waffen-SS. Vater Erhards Waffen-SS Vergangenheit war wahrscheinlich mit ein Grund, das Rothschild mit den „Panama Papers“ zuschlug. Als dann „Mossack-Fonseca“ noch mit Rothschild in Reno (Nevada) konkurrieren wollte, wurden die Daten in Umlauf gebracht. Die „Panama Papers“ machen Rothschild zum Monopol-Herren über das Schwarzgeld der Welt.

Zunächst wird damit der Zustrom des vagabundierenden Steuer-Oasen-Geldes in die USA zusätzlich befördert, denn niemand möchte mehr auf einer Liste auftauchen, wie es jetzt im Zusammenhang mit Panama und vorher mit den Schweizer Banken geschehen ist. Die Sicherheit, nicht angeprangert zu werden, so glauben die meisten der Betroffenen, könne nur eine starke Macht wie USA garantieren. Darüber hinaus können mit Aktionen – wie die Veröffentlichung der „Panama Papers“ – unliebsame Politiker ausgeschaltet oder bestraft werden. Wie zum Beispiel der britische Premier Cameron, der dafür bestraft wird, ein Referendum über den Verbleib in der EU gestattet zu haben.

Aber das sind Nebenerscheinungen, der Hauptgrund für die die Lancierung der „Panama Papers“ liegt darin, dass Rothschild einen gewichtigen Konkurrenten nicht nur in Reno, sondern auch weltweit ausschalten wollte, nämlich die in Panama-City ansässige Verwaltungskanzlei „Mossack-Fonseca“.

Jürgen Mossack kam mit seiner Familie 1960 nach Panama. Sein Vater Erhard war im Krieg Rottenführer bei der Waffen-SS gewesen und seit seiner Ankunft in Panama für die CIA tätig. Erhard Mossack spähte für Washington Kuba aus. Sein Sohn Jürgen gründete mit dem renommierten Anwalt und Politiker Ramón Fonseca Mora das Verwaltungsunternehmen „Mossack-Fonseca“. Ein weiterer Grund für die Vernichtung von „Mossack-Fonseca“ durch Rothschild dürfte als späte Rache gesehen werden, weil Jürgen Mossacks Vater Rottenführer bei der Waffen-SS war. Und was die Machtjuden noch mehr fürchteten war, dass Mossack junior von seinem Vater, der schließlich nicht nur die Aufklärungsschulungen bei der Waffen-SS durchlaufen hatte, sondern auch die Weltgeheimnisse durch seine CIA-Tätigkeit mitbekam, viel über die das jüdische Programm erfahren haben könnte.

Jürgen Mossack dürfte über die Hintergründe seiner Kundschaft kaum informiert gewesen sein. Er fiel später, und das war echt, aus allen Wolken, als er erfuhr, dass der kolumbianische Drogenbaron Pablo Escobar unter anderen Identitäten von „Mossack-Fonseca“ Geld verwalten ließ. Auch Rafael Caro Quintero, der mexikanische Drogenbaron gehörte unter Decknamen zur Klientel von „Mossack-Fonseca”, was die Firmenchefs nicht wussten.

„Mossack-Fonseca“ wurde zu einer monopolistischen Geldverwaltungs-Institution in der Welt, was den jüdischen Konkurrenten eine Zeitlang durchaus in die Hände spielte. Die Lobby dürfte sogar dafür gesorgt haben, dass Leute aus dem Drogenhandel bei „Mossack-Fonseca“ ihre „Einnahmen“ verwalten ließen, denn damit hielten sie, wenn nötig, die richtige Waffe in der Hand, mit der sie den Konkurrenten bei Bedarf vernichten könnten.

Als dann „Mossack-Fonseca” ebenfalls in Reno (Nevada) eine Filiale eröffnete, um an der Verwaltung der jetzt dorthin fließenden Welt-Fluchtgelder teilzuhaben, trat das Unternehmen in offizielle Konkurrenz zu Rothschild. Daraufhin wurden die sogenannten „Panama Papers” in Umlauf gebracht. „Mossack-Fonseca“ musste zerstört werden.

In der Fernsehsendung, The Rachel Maddow Show wurde in der Sendung vom 4 April 2016 sogar der berühmte Golddiebstahl von 1983 auf dem Londoner Flughafen Heathrow aufgekocht. Es wurde dick aufgetragen, dass das erzielte Geld aus dem Verkauf der geraubten Goldbarren bei „Mossack-Fonseca“ deponiert worden sei.

Warum ist ein konkurrenzfreies Nevada so wichtig für Rothschild?

Das renommierteste jüdische Wirtschafs-Nachrichtenkartell BLOOMBERG berichtete: „Das beliebteste neue Steuerparadies der Welt sind die USA. Das Geld aus den alten geheimen Steuer-Oasen in die USA zu transferieren ist das brandneue Geschäftsmodell von Rothschild.“ [20] Dabei spielt Nevada mittlerweile die Hauptrolle. In Wyoming, Delaware und South Dakota gibt es schon keine nennenswerte Konkurrenz zu Rothschild mehr. In Nevada, wo der Schwerpunkt der amerikanischen Steueroasen entstehen soll, wurde deshalb Rothschilds Welt-Konkurrent „Mossack-Fonseca“ mit Hilfe der sogenannten „Panama Papers“ total vernichtet. Diese Firma rührt niemand mehr an, egal wo auf der Welt, denn wer möchte schon in allen Fernsehsendungen als „Steuerhinterzieher“ gebrandmarkt werden, wie jetzt durch die Veröffentlichung der „Mossack-Daten“ geschehen.

Peter Cotorceanu hat bei der UBS das US-Steuerinformationsgesetz Fatca für Trusts, Stiftungen und weitere Treuhandstrukturen installiert. Er hat US-Recht gelehrt und arbeitet nun für die US-Kanzlei Anaford in Zürich. In einem Fachbeitrag schreibt Cotorceanu: „Dieses gigantische Soggeräusch, das Sie hören? Es ist das Geräusch des Geldes, das in Richtung USA fließt, um dem AIA zu entgehen. Das Geld fließt bereits in Strömen in die USA. Aus all jenen Offshore-Zentren, die dem AIA beigetreten sind: Den Bermudas, den Cayman Inseln, den British Virgin Islands, aus der Schweiz. Weder das Steuergesetz Fatca noch der Automatische Informationsaustausch (AIA) können dort Steuerflüchtlingen etwas anhaben. … Willkommen in der neuen Schweiz.“ [21]

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Rothschild dürfte das von USrael durchgesetzte Steuer-Unterwerfungs-Diktat gegenüber dem Rest der Welt initiiert haben, denn nur so kann das Welt-Geld in Richtung USA gelenkt werden. Und, ja, Rothschild ist da, vernichtet vor Ort seine Konkurrenten in der gigantischsten Steuer-Oase der Welt, ist wieder Herr über das Geld der Welt geworden, was ihm zuvor von der Schweiz und anderen Staaten streitig gemacht worden war. Die jüdischen Wirtschaftsnachrichten BLOOMBERG berichteten denn auch mit Freude: „Die Jahrhundertealte europäische Finanzinstitution Rothschild gründete in Reno (Nevada) eine Treuhandgesellschaft. Rothschild holt jetzt die Vermögen der ausländischen Reichen von anderen Steuer-Oasen zur eigenen Treuhandgesellschaft nach Nevada, wo das Geld von der Steuer befreit ist.“. [22]

Gleichzeitig wird die private jüdische Notenbank der USA, FED, die NULL-Zinspolitik aufheben, sodass die Banken wieder mit Zinsen locken können, was zu einem zusätzlichen Devisenabfluss aus Europa führen und USrael erst einmal vor dem Devisenkollaps retten kann. Damit dieses Konzept nicht versagt, wurde Rothschilds Gouverneur, der als EZB-Präsident die Interessen Rothschilds gegen Europas Menschen durchsetzt, angewiesen, Negativzinsen gegenüber den Banken zu erheben. Die Flucht des großen Geldes ist damit garantiert, die Armut der arbeitenden Menschen in Deutschland ebenfalls. Wir wurden alle zum finanziellen Kanonenfutter der Rothschilds gemacht.

 

1) FAS, 03.04.2016, S. 21
2) FAZ.net, 15.01.2010
3) spiegel.de, 01.02.2010
4) Benjamin Strong war maßgeblich an der Gründung der FED beteiligt. Er war Präsident von Banker’s Trust und wurde 1914 zum ersten Präsidenten der Federal Reserve Bank of New York (damals die FED) bestellt. Strong war getrieben von dem Verlangen, die Verbündeten der USA im Krieg gegen das Deutsche Reich zu unterstützen. Strongs Anliegen war es, die USA zur dominierenden Finanzmacht in der Welt zu machen, indem er mit der FED in die internationale Politik eingriff.
5) BRITISH FINANCIAL WARFARE: 1929; 1931- 33, HOW THE CITY OF LONDON CREATED THE GREAT DEPRESSION, von Webster G. Tarpley, December, 1996
6) Spiegel.de, 10.11.2006
7) „Das Defizit im Staatshaushalt war minimal und lag selbst 1938 in der Zeit massiver Kriegsvorbereitungen, gemessen am Sozialprodukt, niedriger als heute. Zur Zeit der Kriegswirtschaft … lag die Produktion 1944 trotz Bombenkrieg und Rohstoffmangel höher als 1939. Diese Zahlen, die im Rest der Welt keine Entsprechung hatten, sind so aufregend, dass ihre Gründe aufgedeckt werden sollten … Können wir auf Erfolgsrezepte nur deshalb verzichten, weil Adolf Hitler sie angewandt hat?“ (WirtschaftsWoche, Nr. 29/1991, S.110) Quellen für die Zahlen bezüglich Wachstum und Preisstabilität unter Hitler: WiSta 3/2009.
8) Süddeutsche Zeitung, 14.10.2013, S. 4
9) Wirtschafts Woche 42/9.10.1992, S. 3
10) sueddeutsche.de, 05.06.2014
11) Süddeutsche Zeitung, 14.10.2013, S. 4
12) RT (boom and bust), January 16, 2014
13) FAZ, 03.04.2016, S. 21
14) Universität des Saarlandes: „Die rechtliche Unabhängigkeit der Deutschen Bundesbank, der Bulgarischen Nationalbank und Europäischen Zentralbank“. Dissertation von Svetozar Shkoutov, 17.02.200
15) „Die Päpste des Mittelalters … haben sich von Juden finanzieren lassen.“ (Spiegel, Nr. 17/2000, S. 110)
16) „Das von Papst Innozenz III. einberufene 4. Laterankonzil von 1215 schließt Juden vom Handwerk und Gewerbe aus. Sie widmen sich dem Geldverleih, ein Beruf, der Christen verboten ist, weil sie aus Glaubensgründen für verliehenes Geld keinen Zins nehmen dürfen. … Während die Kirche Reichtümer anhäuft, verarmen die Bevölkerung und das niedere Rittertum. Sie sind gezwungen, bei jüdischen Geldverleihern gegen hohe Zinsen, den ‘Wucher’, Geld aufzunehmen. Aufgehetzt durch Kanzelpredigten – der größte Volksredner seiner Zeit, der Franziskanermönch Berthold von Regensburg, nennt die Juden Räuber und Diebe, die wie Heiden und Ketzer dem Teufel verfallen seien.“ (Bildatlas der deutschen Geschichte, Bertelsmann, Gütersloh 1999, Seite 100)
17) Die Welt, 7.10.2003, S. 6
18) Die Story im Ersten (ARD) 13.01.2014
19) Wobei Juden wie zum Beispiel Arthur Brauner mit seinen 95 Millionen Euro Schwarzgeld bei der israelischen Leumi-Bank in Zürich unverfolgt bleiben.
20) Bloomberg.com, January 27, 2016
21) Trusts &Trustees, Vol. 21, No. 10, December 2015
22) Bloomberg.com, January 27, 2016

Quelle: National Journal

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