Die Bolschewisierung der Kunst

Ein lebendes „Kunstwerk“ des Hermann Nitsch


Adolf Hitler – Mein Kampf, Seite 61 f.

„…Nichts hatte mich in kurzer Zeit so nachdenklich gestimmt als die langsam aufsteigende Einsicht in die Art der Betätigung der Juden auf gewissen Gebieten.

Gab es denn da einen Unrat, eine Schamlosigkeit in irgendeiner Form, vor allem des kulturellen Lebens, an der nicht wenigstens ein Jude beteiligt gewesen wäre?Sowie man nur vorsichtig in eine solche Geschwulst hineinschnitt, fand man, wie die Made im faulenden Leibe, oft ganz geblendet vom plötzlichen Lichte, ein Jüdlein.

Es war eine schwere Belastung, die das Judentum in meinen Augen erhielt, als ich seine Tätigkeit in der Presse, in Kunst, Literatur und Theater kennenlernte. Da konnten nun alle salbungsvollen Beteuerungen wenig oder nichts mehr nützen. Es genügte schon, eine der Anschlagsäulen zu betrachten, die Namen der geistigen Erzeuger dieser gräßlichen Machwerke für Kino und Theater, die da angepriesen wurden, zu studieren, um auf längere Zeit hart zu werden. Das war Pestilenz, geistige Pestilenz, schlimmer als der schwarze Tod von einst, mit der man da das Volk infizierte. Und in welcher Menge dabei dieses Gift erzeugt und verbreitet wurde! Natürlich, je niedriger das geistige und sittliche Niveau eines solchen Kunstfabrikanten ist, um so unbegrenzter ist seine Fruchtbarkeit, bis so ein Bursche schon mehr wie eine Schleudermaschine seinen Unrat der anderen Menschheit ins Antlitz spritzt.

Dabei bedenke man noch die Unbegrenztheit ihrer Zahl; man bedenke, daß auf einen Goethe die Natur immer noch leicht zehntausend solcher Schmierer der Mitwelt in den Pelz setzt, die nun als Bazillenträger schlimmster Art die Seelen vergiften.

Es war entsetzlich, aber nicht zu übersehen, daß gerade der Jude in überreichlicher Anzahl von der Natur zu dieser schmachvollen Bestimmung auserlesen schien.

Sollte seine Auserwähltheit darin zu suchen sein?Ich begann damals sorgfältig die Namen all der Erzeuger dieser unsauberen Produkte des öffentlichen Kunstlebens zu prüfen.

Das Ergebnis war ein immer böseres für meine bisherige Haltung den Juden gegenüber. Mochte sich da das Gefühl auch noch tausendmal sträuben, der Verstand mußte seine Schlüsse ziehen. Die Tatsache, daß neun Zehntel alles literarischen Schmutzes, künstlerischen Kitsches und theatralischen Blödsinns auf das Schuldkonto eines Volkes zu schreiben sind, das kaum ein Hundertstel aller Einwohner im Lande beträgt, ließ sich einfach nicht wegleugnen; es war eben so….

Ein Gemälde vom Juden Pablo Picasso, „Die weinende Frau“

Gemälde von Edvard Munch, „Der Schrei“


Plastik vom Juden Joseph Csaky, „Marble“


Zum Vergleich hier ein paar echte Kunstwerke aus den Händen nationalsozialistischer Künstler:

Gemälde von Adolf Ziegler, „Anmut“

Gemälde von Franz Eichhorst, „Letzte Linie“

Plastik von Arno Breker, „Bereitschaft“


Adolf Hitler – Mein Kampf, Seite 282 ff.:

Die Bolschewisierung der Kunst

„…Eine der ersichtlichsten Verfallserscheinungen des alten Reiches war das langsame Herabsinken der allgemeinen Kulturhöhe, wobei ich unter Kultur nicht das meine, was man heute mit dem Worte Zivilisation bezeichnet. Diese scheint im Gegenteil eher eine Feindin wahrer Geistes- und Lebenshöhe zu sein.

Schon vor der Jahrhundertwende begann sich in unsere Kunst ein Element einzuschieben, das bis dorthin als vollkommen fremd und unbekannt gelten dürfte. Wohl fanden auch in früheren Zeiten manchmal Verirrungen des Geschmackes statt, allein es handelte sich in solchen Fällen doch mehr um künstlerische Entgleisungen, denen die Nachwelt wenigstens einen gewissen historischen Wert zuzubilligen vermochte, als um Erzeugnisse einer überhaupt nicht mehr künstlerischen, sondern vielmehr geistigen Entartung bis zur Geistlosigkeit. In ihnen begann sich der später freilich besser sichtbar werdende politische Zusammenbruch schon kulturell anzuzeigen.

Der Bolschewismus der Kunst ist die einzig mögliche kulturelle Lebensform und geistige Äußerung des Bolschewismus überhaupt.

Wem dieses befremdlich vorkommt, der braucht nur die Kunst der glücklich bolschewisierten Staaten einer Betrachtung zu unterziehen, und er wird mit Schrecken die krankhaften Auswüchse irrsinniger und verkommener Menschen, die wir unter den Sammelbegriffen des Kubismus und Dadaismus seit der Jahrhundertwende kennenlernten, dort als die offiziell staatlich anerkannte Kunst bewundern können. Selbst in der kurzen Periode der bayerischen Räterepublik war diese Erscheinung schon zutage getreten. Schon hier konnte man sehen, wie die gesamten offiziellen Plakate, Propagandazeichnungen in den Zeitungen usw. den Stempel nicht nur des politischen Verfalls, sondern auch den des kulturellen an sich trugen.

So wenig etwa noch vor sechzig Jahren ein politischer Zusammenbruch von der jetzt erreichten Größe denkbar gewesen wäre, so wenig auch ein kultureller, wie er sich in futuristischen und kubistischen Darstellungen seit 1900 zu zeigen begann. Vor sechzig Jahren wäre eine Ausstellung von sogenannten dadaistischen „Erlebnissen“ als einfach unmöglich erschienen, und die Veranstalter würden in das Narrenhaus gekommenen sein, während sie heute sogar in Kunstverbänden präsidieren. Diese Seuche konnte damals nicht auftauchen, weil weder die öffentliche Meinung dies geduldet, noch der Staat ruhig zugesehen hätte. Denn es ist Sache der Staatsleitung, zu verhindern, daß ein Volk dem geistigen Wahnsinn in die Arme getrieben wird. Bei diesem aber müßte eine derartige Entwicklung doch eines Tages enden. An dem Tage nämlich, an dem diese Art von Kunst wirklich der allgemeinen Auffassung entspräche, waren eine der schwerwiegendsten Wandlungen der Menschheit eingetreten; die Rückentwicklung des menschlichen Gehirns hätte damit begonnen, daß Ende aber vermöchte man sich kaum auszudenken.

Sobald man erst von diesem Gesichtspunkte aus die Entwicklung unseres Kulturlebens seit den letzten fünfundzwanzig Jahren vor dem Auge vorbeiziehen läßt, wird man mit Schrecken sehen, wie sehr wir bereits in dieser Rückbildung begriffen sind. Überall stoßen wir auf Keime, die den Beginn von Wucherungen verursachen, an denen unsere Kultur früher oder später zugrunde gehen muß. Auch in ihnen können wir die Verfallserscheinungen einer langsam abfaulenden Welt erkennen. Wehe den Völkern, die dieser Krankheit nicht mehr Herr zu werden vermögen!Solche Erkrankungen konnte man in Deutschland fast auf allen Gebieten der Kunst und Kultur überhaupt feststellen. Alles schien hier den Höhepunkt schon überschritten zu haben und dem Abgrunde zuzueilen. Das Theater sank zusehends tiefer und war wohl schon damals restlos als Kulturfaktor ausgeschieden, hätten nicht wenigstens die Hoftheater sich noch gegen die Prostituierung der Kunst gewendet. Sieht man von ihnen und einigen weiteren rühmenswerten Ausnahmen ab, so waren die Darbietungen der Schaubühne derart, daß es für die Nation zweckmäßiger gewesen waren, ihren Besuch ganz zu meiden. Es war ein trauriges Zeichen des inneren Verfalls, daß man die Jugend in die meisten dieser sogenannten „Kunststätten“ gar nicht mehr schicken durfte, was auch ganz schamlos offen zugegeben wurde mit der allgemeinen Panoptikum-Warnung: „Jugendliche haben keinen Zutritt!“Man bedenke, daß man solche Vorsichtsmaßnahmen an den Stätten üben mußte, die in erster Linie für die Bildung der Jugend da sein müßten und nicht zur Ergötzung alter, blasierter Lebensschichten dienen dürften. Was würden wohl die großen Dramatiker aller Zeiten zu einer derartigen Maßregel gesagt haben, und was vor allem zu den Umständen, die dazu die Veranlassung gaben? Wie wäre Schiller aufgeflammt, wie würde sich Goethe empört abgewendet haben!

Aber freilich, was sind denn Schiller, Goethe oder Shakespeare gegenüber den Heroen der neueren deutschen Dichtkunst! Alte, abgetragene und überlebte, nein, überwundene Erscheinungen. Denn das war das Charakteristische dieser Zeit: nicht daß sie selber nur mehr Schmutz produzierte, besudelte sie obendrein alles wirklich Große der Vergangenheit. Das ist allerdings eine Erscheinung, die man immer zu solchen Zeiten beobachten kann. Je niederträchtiger und elender die Erzeugnisse einer Zeit und ihrer Menschen sind, um so mehr haßt man die Zeugen einer einstigen größeren Höhe und Würde. Am liebsten möchte man in solchen Zeiten die Erinnerung an die Vergangenheit der Menschheit überhaupt tilgen, um durch Ausschaltung jeder Vergleichsmöglichkeit den eigenen Kitsch immerhin noch als „Kunst“ vorzutäuschen. Daher wird jede neue Institution, je elender und miserabler sie ist, um so mehr die letzten Spuren der vergangenen Zeit zu löschen trachten, während jede wirklich wertvolle Erneuerung der Menschheit auch unbekümmert an die guten Errungenschaften vergangener Generationen anknüpfen kann, ja diese oft erst zur Geltung zu bringen versucht. Sie braucht nicht zu befürchten, etwa vor der Vergangenheit zu verblassen, sondern sie gibt von sich aus dem allgemeinen Schatz der menschlichen Kultur einen so wertvollen Beitrag, daß sie oft gerade zu dessen voller Würdigung die Erinnerung an die früheren Leistungen selber wachhalten möchte, um so der neuen Gabe erst recht das volle Verständnis der Gegenwart zu sichern. Nur wer der Welt von sich aus gar nichts Wertvolles zu schenken vermag, aber zu tun versucht, als ob er ihr weiß Gott was geben wollte, wird alles wirklich schon Gegebene hassen und am liebsten verneinen oder gar vernichten.

Dies gilt keineswegs bloß für Neuerscheinungen auf dem Gebiete der allgemeinen Kultur, sondern auch für solche der Politik. Revolutionäre neue Bewegungen werden die alten Formen um so mehr hassen, je minderwertiger sie selber sind. Auch hier kann man sehen, wie die Sorge, den eigenen Kitsch als etwas Beachtenswertes erscheinen zu lassen, zum blinden Haß gegen das überlegene Gute der Vergangenheit führt. Solange zum Beispiel die geschichtliche Erinnerung an Friedrich den Großen nicht erstorben ist, vermag Friedrich Ebert nur bedingtes Erstaunen hervorzurufen. Der Held von Sanssouci verhält sich zum ehemaligen Bremenser Kneipenwirt ungefähr wie die Sonne zum Mond; erst wenn die Strahlen der Sonne verlöschen, vermag der Mond zu glänzen. Es ist deshalb auch der Haß aller Neumonde der Menschheit gegen die Fixsterne nur zu begreiflich. Im politischen Leben pflegen solche Nullen, wenn ihnen das Schicksal die Herrschaft vorübergehend in den Schoß wirft, nicht nur mit unermüdlichem Eifer die Vergangenheit zu besudeln und zu beschmutzen, sondern sich selbst auch mit äußeren Mitteln der allgemeinen Kritik zu entziehen. Als Beispiel hierfür kann die Republik-Schutzgesetzgebung des neuen Deutschen Reiches gelten.

Wenn daher irgendeine neue Idee, eine Lehre, eine neue Weltanschauung oder auch politische sowie wirtschaftliche Bewegung die gesamte Vergangenheit zu leugnen versucht, sie schlecht und wertlos machen will, so muß man schon aus diesem Anlaß äußerst vorsichtig und mißtrauisch sein. Meistens ist der Grund zu solchem Haß entweder nur die eigene Minderwertigkeit oder gar eine schlechte Absicht an sich. Eine wirklich segensreiche Erneuerung der Menschheit wird immer und ewig dort weiter zu bauen haben, wo das letzte gute Fundament aufhört. Sie wird sich der Verwendung bereits bestehender Wahrheiten nicht zu schämen brauchen. Ist doch die gesamte menschliche Kultur sowie auch der Mensch selber nur das Ergebnis einer einzigen langen Entwicklung, in der jede Generation ihren Baustein zutrug und einfügte. Der Sinn und Zweck von Revolutionen ist dann nicht der, das ganze Gebäude einzureißen, sondern schlecht Gefügtes oder Unpassendes zu entfernen und an der dann wieder freigelegten gesunden Stelle weiter- und anzubauen.

So allein wird man von einem Fortschritt der Menschheit sprechen können und dürfen. Im anderen Falle würde die Welt vom Chaos nie erlöst, da ja das Recht zur Ablehnung der Vergangenheit jeder Generation zukäme und mithin jede als Voraussetzung der eigenen Arbeit die Werke der Vergangenheit zerstören dürfte.

So war das Traurigste am Zustand unserer Gesamtkultur der Vorkriegszeit nicht nur die vollkommene Impotenz der künstlerischen und allgemein kulturellen Schöpferkraft, sondern der Haß, mit dem die Erinnerung der größeren Vergangenheit besudelt und ausgelöscht wurde. Fast auf allen Gebieten der Kunst, besonders in Theater und Literatur, begann man um die Jahrhundertwende weniger bedeutendes Neues zu produzieren, als vielmehr das beste Alte herunterzusetzen und als minderwertig und überwunden hinzustellen; als ob diese Zeit der beschämendsten Minderwertigkeit überhaupt etwas zu überwinden vermöchte. Aus diesem Streben aber, die Vergangenheit dem Auge der Gegenwart zu entziehen, ging die böse Absicht dieser Apostel der Zukunft klar und deutlich hervor. Daran hätte man erkennen sollen, daß es sich hier nicht um neue, wenn auch falsche kulturelle Auffassungen handelte, sondern um einen Prozeß der Zerstörung der Grundlagen der Kultur überhaupt, um eine dadurch möglich werdende Vernarrung des gesunden Kunstempfindens – und um die geistige Vorbereitung des politischen Bolschewismus. Denn wenn das Perikleische Zeitalter durch den Parthenon verkörpert erscheint, dann die bolschewistische Gegenwart durch eine kubistische Fratze.

In diesem Zusammenhange muß auch auf die hierbei wieder sichtbare Feigheit bei dem Teil unseres Volkes hingewiesen werden, der auf Grund reiner Bildung und seiner Stellung verpflichtet gewesen wäre, gegen diese Kulturschande Front zu machen. Aus lauter Furcht vor dem Geschrei der bolschewistischen Kunstapostel, die jeden, der nicht in ihnen die Krone der Schöpfung erkennen wollte, auf das heftigste angriffen und als rückständigen Spießer festnagelten, verzichtete man auf allen ernstlichen Wider. stand und fügte sich in das, wie es eben schien, ja doch Unvermeidliche. Man bekam förmlich Angst, von diesen Halbnarren oder Gaunern der Verständnislosigkeit geziehen zu werden; als ob es eine Schande wäre, die Produkte geistiger Degeneraten oder gerissener Betrüger nicht zu verstehen. Diese Kulturjünger besaßen freilich ein sehr einfaches Mittel, ihren Unsinn zu einer weiß Gott wie gewaltigen Sache zu stempeln; sie stellten jedes unverständliche und ersichtlich verrückte Zeug als sogenanntes inneres Erleben der staunenden Mitwelt vor, auf so billige Weise den meisten Menschen das Wort der Entgegnung von vornherein aus dem Munde nehmend. Denn daran, das auch dies ein inneres Erleben sein könnte, war ja gar nicht zu zweifeln, wohl aber daran, ob es angängig ist, der gesunden Welt die Halluzinationen von Geisteskranken oder Verbrechern vorzusetzen. Die Werke eines Moritz von Schwind oder eines Böcklin waren auch inneres Erleben, nur eben von Künstlern gottbegnadeter Art und nicht von Hanswursten.

Da aber konnte man so recht die jammervolle Feigheit unserer sogenannten Intelligenz studieren, die sich um jeden ernstlichen Widerstand gegen diese Vergiftung des gesunden Instinktes unseres Volkes herumdrückte und es dem Volke selber überließ, sich mit diesem frechen Unsinn abzufinden. Um nicht als kunstunverständig zu gelten, nahm man jede Kunstverhöhnung in Kauf, um endlich in der Beurteilung von gut und schlecht wirklich unsicher zu werden. Alles in allem genommen aber waren dies Zeichen einer böse werdenden Zeit….“


Siehe auch folgenden Artikel:

DIE NATIONALSOZIALISTISCHE KUNST

38 Gedanken zu “Die Bolschewisierung der Kunst

  1. Hermann Nitsch

    Nitschs Projekte kosten Steuerzahler Millionen! Für Hermann Nitschs Projekte mussten die Steuerzahler schon viele Millionen Euro hinblättern.

    Lange Zeit war es rund um die Finanzaffäre des Künstlers Hermann Nitsch ruhig. Bekanntlich führte die Steuerfahndung mit Unterstützung der Finanzpolizei im März dieses Jahres eine Razzia in seinem Schloss Prinzendorf durch. Zahlreiche Unterlagen wurden beschlagnahmt. Auch das FPÖ-TV Magazin berichtete ausführlich. Die Finanz wirft dem Künstler und seiner Frau Steuerhinterziehung vor. Ermittelt wird noch immer, sodass es heuer auch zu keiner Gerichtsverhandlung kommen wird. Ob Hermann Nitsch und seine Frau dort auch erscheinen werden, ist eher ungewiss. Rita Nitsch weist sämtliche Vorwürfe zurück und beschuldigt eine ehemalige Mitarbeiterin für die Beschuldigungen bei der Finanz verantwortlich zu sein. Diese wiederum berichtet aktuell von anonymen Drohanrufen gegen ihre Person.

    Mehr als 12 Millionen an Förderungen

    Der freiheitliche Klubobmann im niederösterreichischen Landtag, Gottfried Waldhäusl, nutzte die aktuellen Medienberichte zu einem Rundumschlag gegen den „Blut- und Fäkalaktionist“. „Kunstprojekte“ von Hermann Nitsch hätten größere Summen an Förderungen verschlungen, die der Steuerzahler zu berappen hatte. Laut Waldhäusl wären es 12 Millionen Euro gewesen. Die Zahl wurde vom FPÖ-Politiker aufgrund der Beantwortung dreier Anfragen bestätigt. Beantwortete wurden diese Anfragen durch ÖVP-Landeshauptmann Erwin Pröll, seinem StellvertreterWolfgang Sobotka und Landesrätin Petra Bohuslav.


    Nitschs privates Schloss „Prinzendorf“

    Daraus ist ersichtlich, dass Hermann Nitschs Museum in Mistelbach, welches im Mai 2007 eröffnete, mit 4,1 Millionen Euro gefördert wurde. Zusätzlich wurden 300.000 Euro für die Gestaltung der Außenanlagen des Museums gewährt. Das Museum wird jährlich mit maximal 250.000 Euro gefördert, wobei es allerdings für das „Jubiläumsjahr“ im Jahr 2013 den Betrag von 325.000 Euro gab. Obwohl das Museum erst im Mai 2007 eröffnete, wurden für den Betrieb des Museums für die Jahre 2006 bis 2011 nicht weniger als 2.970.180 Euro an Förderung zur Verfügung gestellt. Dem nicht genug, erwarb die NÖ KulturwirtschaftsgmbH (NÖKU) 51 Prozent der Anteile der Museumszentrum Mistelbach BetriebsgmbH von der Stadtgemeinde Mistelbach. Für sein Schloss Prinzendorf stellte das Land zusätzlich noch 38.360 Euro an Denkmalpflege zur Verfügung.
    Quelle: http://www.unzensuriert.at/content/0016560-Nitschs-Projekte-kosten-Steuerzahler-Millionen

    Der österreichische „Staatskünstler“ Hermann Nitsch

    Hermann Nitsch ist moderner Künstler und als solcher Vorbild der heruntergekommenen Jetztzeit. Es heißt, man werfe einen Blick auf die Vorbilder eines Systems und man könne daraus direkte Rückschlüsse auf dessen Charakter und Gestaltung ziehen. Nitsch hantiert mit Blut und Kot, entwirft damit sogenannte Blut-Schüttbilder, bestialische Schlachtungen inkludiert, und hat sich damit zur moralischen Spitze österreichischer „Kultureliten“ begeben. Hermann Nitsch ist also intellektuelles Vorbild und als solches stets fett gemästet von der Republik Österreich. Er hat nicht nur mehrere Wohnsitze (logisch, was sonst), er hat auch ein riesiges Schloss und dazu gibt es zahlreiche Ausstellungen mit seinen (Mach-)Werken. Eine Dauerausstellung gibt es im niederösterreichischen Mistelbach, dem sog. Nitsch-Museum, das dem Steuerzahler mehrere Millionen Euro gekostet hat.

    Und weil Gier ein dehnbarer Begriff ist, dürfte er jetzt auch noch einiges Schwarzgeld an der Steuer vorbeigeschleust haben. Das behauptet zumindest sein eigener Detektiv: kurier.at/chronik/niederoesterreich/causa-nitsch-dienstverhaeltnis-mit-fatalen-folgen/57.161.238

    Über sein literarisches „Schaffen“, das durchaus beachtenswert ist, ist weniger bekannt. Ich will den Lesern eine Kostprobe aus einer einzigen Seite eines Werkes von Hermann Nitsch nicht ersparen

    DIE EROBERUNG VON JERUSALEM

    „…Christus wird in ein schlachthaus geführt, er schlachtet mit hilfe von metzgern 20 rinder (schlachtschußapparat). die tiere werden ausgeblutet und abgehäutet, hat Christus einen stier getötet, legt er sich auf das am rücken liegende abgehäutete noch zuckende tier, saugt am geschlechtsteil des stieres, saugt urin heraus (geschmack von urin) und beißt in das geschlechtsteil des stieres, er küßt die hoden des stieres, schleckt die hoden ab, beißt in die hoden und zerfleischt und zerschneidet sie schreiend mit einem skalpell. Christus liegt auf dem warmen bauch des eben geschlachteten stieres und sagt das blut von jener stelle, wo er die hoden abgetrennt hat. hat Christus eine kuh getöt, legt er sich auf das am rücken liegende abgehäutete und noch zuckende tier, schleckt das geschlechtsteil der kuh und steckt seine zunge tief hinein, er saugt an dem euter der kuh, quetscht das euter, beißt in das euter und krallt seine fingernägel hinein, er zerschneidet mit einem skalpell das prall gefüllte euter, milch und blut spritzt auf den boden und Christus ins gesicht, im aufgeschnittenen euter der kuh mischt sich milch und blut. jesus liegt auf dem warmen bauch der eben geschlachteten kuh und schleckt und leckt das warme blut und milchgemisch von dem zerschnittenen euter. Christus fährt mit einem Skalpell tief in das geschlechtsteils der kuh und zerfleischt das innere des geschlechtsteiles, er dringt zu den gedärmen durch, welche er ebenfalls zerschneidet. Christus trampelt und springt auf dem bauch der geschlachteten kuh ekstatisch schreiend herum, die 20 abgeschlachteten abgehäuteten rinder werden an den wänden des Schlachthauses wie gekreuzigt befestigt, unter den meisten tierkadavern werden breite mit weißen leintüchern überzogene betten gestellt, auf manchen betten liegen weiße federbetten. in der mitte des schlachthauses stehen viele breiten mit weißen leintüchern überzogene betten so angeordnet, daß sich ein riesiges bett ergibt. auf den zusammengestellten betten liegen ebenfalls weiße federbetten und kissen. in das schlachthaus werden große mengen rohes fleisch und eingeweide gebracht und vor die in der mitte des raumes stehende bettengruppe auf den betonboden geworfen, Christus und akteure beginnen darauf herumzutrampeln, beschütten und bespritzen die herumliegende gedärme, das rohe fleisch, den betonboden, die wände und sich gegenseitig mit hellrotem schaumig geschlagenem blut. mit heißem wasser, heißem blutwasser und eidotter. wenn Christus ausrutscht, springt nr. 38 auf ihn, steckt seinen erigierten penis in die afteröffnung von Christus und begattet ihn, andere akteure spritzen aus schläuchen wasser auf die blutbeschütteten gedärme und auf das blutige rohe fleisch, auf den unter den ochsen stehenden weißüberzogenen betten liegen männer und weiber und begatten sich, gleichzeitig werden von metzgern die an der wand hängenden ochsen aufgehackt und ausgeweidet, die blutigfeuchten warmen dunstenden gedärme der rinder fallen während des orgasmus auf die sich vermischenden. die paare balgen sich während des geschlechtsverkehrs auf den blutfeuchten warmen dunstenden gedärmen. auf die herabfallenden eingeweide und in die aufgehackten leiber der ochsen wird aus kübeln hellrotes schaumig geschlagenes blut, heißes wasser und laues blutwasser geschüttet, menstruierende frauen legen sich unter die geschlachteten ochsen, weiße kaninchen werden über den geschlechtsteilen der frauen geschlachtet, die kaninchen werden ausgeblutet, warmes blut fießt auf die menstruierenden geschlechtsteile der frauen. die geschlachteten kaninchen werden ausgeweidet, blutigfeuchte warm dunstende gedärme der kaninchen fallen auf die menstruierenden geschlechtsteile der frauen. die frauen drücken und quetschen mit ihren händen die warmen gedärme gegen ihr geschlechtsteil. sie versuchen die gedärme in ihr geschlechtsteil zu stopfen, krallen ihre fingernägel in die haut der gedärme bis die haut der gedärme platzt und warmer kot herausquillt, die spielteilnehmer tauchen die gedärme in blut, eidotter, heißes blutwasser und heißes wasser, klatschen sie an wände und auf den boden, trampeln darauf herum, stoßen sie mit den füßen vor sich her und treten sie sich gegenseitig zu. sie bewerfen sich damit, die ochsen und die in der mitte des Schlachthauses stehenden bettengruppe. 18jährige homosexuelle jünglinge, deren schädel kahl geschoren sind, begatten sich auf der bettengruppe, einige spielteilnehmer, welche die vorgänge beobachten, onanieren und schmieren sich das fließende sperma ins gesicht,….“ usw. usw. usw

    Quelle – Raum 22 Schlachthaus, erschienen im Verlag Die Drossel, Berlin und Edition Morra Napoli, Grunewaldstraße 76, D1 Berlin 62:

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  2. Moin Moin alle zusammen!!

    Das ist kein Künstler, sondern ein Perverser kranker aller schlimmsten Art – man lese nur einige Passagen über die Eroberung von Jerusalem – nur noch abartig das GANZE.

    Das ist absolut krank, gestört, abartig und verstandesmäßig nicht normal‼

    Dieser Mann mit samt den Machern gehören auf immer in die Anstalt eingewiesen, wer so was ABARTIGES produziert, der ist zu noch schlimmeren fähig.

    Da lobe ich mir die echte und wahre Kunst des Nationalsozialismus, das kann durch aus als Kunst gesehen und gewertet werden.

    Mit deutschem Gruß

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    • das genau sind die rituellen kinderschächter.wer angesichts dieser ekelerregenden monstrosität ersten ranges immer noch nicht wahrhaben will, das der jude ein kinderschächtender unhold ist, dem ist nicht mehr zu helfen.den juden drängt es gemäß seiner rassischen erbanlagen geradezu die welt mit allem niederträchtigen zu „beglücken“. er handelt instinktiv gemäß seines minderwertigen blutes. seine rasse,man müßte eigentlich schon von seiner art reden,hat nichts menschliches.die zufällige änlichkeit und der aufrechte gang zählt meiner meinung nach zu seiner perfekt eingelernten mimikri uns menschen nachzuäffen.
      wie ich dieses pestilenzartige krebsgeschwür mit der bezeichnung juden doch hasse…..

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      • @Amalek

        Genauso ist es! Der Jude ist eine Bedrohung für unsere Kinder und das schon immer.

        Es ist nicht verwunderlich das der Jude besonders bei der Frühsexualisierung der Kinder ein Redelsaführer ist. Auch will er die Sexualität der Kinder an sich vedrehen und verbiegen.

        Die Genderfraktion geht von 58 verschiedenen Geschlechstarten beim Menschen aus.
        Folgende Diskussionsrunde ist wirklich sehenswert da in ihr neben den Gender-Schwachsinn generell auch jene sagenumwobene “Studie” auseinandergenommen wird in der behauptet wurde das Kinder die durch ein homosexuelles “Elternpaar” erzogen werden keine seelischen Schäden davon tragen würden. Die fette Alte die in der Diskussionsrunde für den Genderwahn zu Felde zieht ist – wie könnte es anders sein- eine Jüdin!

        Guckst du hier:

        Bei dem ekelhaften Gelaber dieser Judin wird mir speiübel! Man sieht an ihr perfekt den plastischen Dämon des Perversen in Gestallt des ewigen Juden!

        Auch putzig finde ich gewisse Handreichungen einer “Gewerkschaft” welche Lehrer dazu ermuntern sollen ihre Schüler zur Homosexualität zu erziehen:

        Titel: “Lesbische und schwule Lebensweisen – ein Thema für die Schule

        Die Gewerkschaft unterstützt damit eine frühest mögliche “Sexualisierung” der Kinder und auf Seite 20 der Publikation findet sich
        “Der heterosexuelle Fragebogen” mit 12 Fragen an das Kind.

        (Beachten Sie auch Punkt 11 ! Elektroschocktherapie gegen heterosexuelles Verhalten)

        1. Woher, glaubst du, kommt deine Heterosexualität?
        2. Wann und warum hast du dich entschlossen, heterosexuell zu sein?
        3. Ist es möglich, dass deine Heterosexualität nur eine Phase ist und dass du diese Phase überwinden wirst?
        4. Ist es möglich, dass deine Heterosexualität von einer neurotischen Angst vor Menschen des gleichen Geschlechtes kommt?
        5. Wissen deine Eltern, dass du heterosexuell bist? Wissen es Deine Freundinnen und Freunde? Wie haben sie reagiert?
        6. Eine ungleich starke Mehrheit der Kinderbelästiger ist heterosexuell. Kannst Du es verantworten, deine Kinder heterosexuellen Lehrer/innen auszusetzen?
        7. Was machen Männer und Frauen denn eigentlich im Bett zusammen? Wie können sie wirklich wissen, wie sie sich gegenseitig befriedigen können, wo sie doch anatomisch so unterschiedlich sind?
        8. Obwohl die Gesellschaft die Ehe so stark unterstützt, steigt die Scheidungsraten immer mehr. Warum gibt es so wenige langjährige, stabile Beziehungen unter Heterosexuellen?
        9. Laut Statistik kommen Geschlechtskrankheiten bei Lesben am wenigsten vor. Ist es daher für Frauen wirklich sinnvoll, eine heterosexuelle Lebensweise zu führen und so das Risiko von Geschlechtskrankheiten und Schwangerschaft einzugehen?
        10. In Anbetracht der Übervölkerung stellt sich folgende Frage: Wie könnte die Menschheit überleben, wenn alle heterosexuell wären?
        11. Es scheint sehr wenige glückliche Heterosexuelle zu geben; aber es wurden Verfahren entwickelt, die es dir möglich machen könnten, dich zu ändern, falls du es wirklich willst. Hast du schon einmal in Betracht gezogen, eine Elektroschocktherapie zu machen?
        12. Möchtest du, dass dein Kind heterosexuell ist, obwohl du die Probleme kennst, mit denen es konfrontiert würde?

        Alle Freunde und Bekannten, denen ich das vorgelesen habe, haben gedacht, das wäre eine Parodie oder ein Fake. Ich bin dann mit Ihnen gemeinsam am PC zur Website der Gewerkschaft gesurft und habe das PDF runter geladen…

        https://www.gew-bw.de/Publikationen_Frauen-_und_Antidiskriminierungspolitik.html

        Direktlink zum PDF (ca. 4 MB):

        Die Seite gew-bw.de, hat es wohl vorgezogen die “Handreichung” nicht mehr zum Download anzubieten 🙂 Aber dafür habe ich nach kurzer Suche doch noch ein Exemplar im Internet ausfindig machen können: http://www.vfa-ev.de/fileadmin/Dateien/PDF/GEW-L-S-Lebenswesen_2013_web.pdf

        Dieses Machwerk stammt aus der Feder – wer hätte das gedacht? – einer Jüdin namens Doro Moritz


        Die Berliner Stelle dieser “Gewerkschaft” hat ebenfalls eine interessante “Handreichung” mit 172 S. zu diesen Thema rausgegeben. Sie enthält auch detailierte Anweisungen an die Schulleiter: http://www.schwulelehrer.de/cms-assets/documents/71619-182207.lesbischwulelebensweisen2010.pdf

        Wie der Leser festellen wird stammt dieses Berliner Schandwerk ebenfalls nicht aus einen deutschen Gehirnkasten sondern aus einen jüdischen, nämlich aus ✡Mascha Kleinschmidt-Bräutigan´s


        …Erst jetzt haben sie geglaubt, dass es sich nicht um einen schlechten Scherz handelt und reagierten höchst verwirrt.

        Die Gewerkschaft meint das alles vollkommen ernst!


        An Alle Blogbetreiber :

        Dieses Gedankengift ist als eine komplette Umkehrung der Norm geplant und es wird in den Schulen dank solcher Machwerke an Kindern gelehrt. Es ist ein Trauerspiel und darüber sollten Sie Ihre treue Leserschaft einmal informieren!

        ALSO REBLOGGEN ODER KOPIEREN SIE UNBEDINGT DIESEN ARTIKEL!


        DEUTSCHER VOLKSGENOSSE

        Quelle: https://neuschwabenlandpost.wordpress.com/2015/06/07/die-gewerkschaft-erziehung-und-wissenschaft-gew-publiziert-uber-ihren-landesverband-baden-wurttemberg-eine-so-genannte-handreichung-fur-lehrkrafte/

        Und unsere Kinder sind darüber hinaus für den Juden auch eine Art Opfertier deren Blut er für seine unmenschlichen Rituale benötigt.

        Hier eine Umfassende Übersicht über die jüdischen Ritualmorde an NICHTJÜDISCHEn Kindern:

        Dr. Phil. Hellmut Schramm

        Der jüdische Ritaulmord – Eine historische Untersuchung

        Theodor Fritsch Verlag, Berlin, 1943


        Inhaltsverzeichnis:

        Der Stürmer hat 1934 das Thema mit den jüdischen Ritualmorden in folgender Sondernummer aufgegriffen:

        Der Stürmer – Sondernummer 1 (20 S.)

        DIE JUDEN SIND UNSER UNGLÜCK!

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  3. @Deutscher Volksgenosse

    Gemälde vom selben Picasso, “Der Schrei”

    Der Schrei ist aber von Malers Edvard Munch.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Schrei

    Aber Hermann Nitsch, kann man nur als geisteskrank ansehen.

    Leider hat wohl die BRD GmbH, die Hauptquelle gelöscht

    Nitsch der “Künstler” – Hitler der “Anstreicher”

    Zumindest findet man noch das.
    https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2011/06/14/zwei-osterreicher/

    So gesehen ist der Honigmann im eigentliche Sinne, doch zu was nütze, weil ohne den Honigmann, würde man ja eben gar nichts mehr finden.

    Gruß Skeptiker

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    • @Skeptiker

      „…Der Schrei ist aber von Malers Edvard Munch….“

      Na und wenn schon…😉
      Dann hat eben ein artvergessener Norweger jüdischen Geist in sich aufgenommen und auf die Leinwand projiziert. Ein Beweis für die kulturzersetzende Wirkung der Verbolschewisierung des Kunstgeschmacks.
      Eine Menschheit mit gesunden Kunstgeschmack hätte die „Werke“ Picassos, Munchs und anderer „Meister“ längst dem Feuer übergeben anstatt sie als „Kunst“ zu bestaunen oder sie für Millionensummen zu handeln.

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      • @Deutscher Volksgenosse

        Nun ja, was ist Kunst, evtl. ist der Schrei einfach nur eine Ausdrucksform, der inneren Verzweiflung auf die Verblödung der Masse.

        Hier mal als ein Gegenbeispiel.

        Die Körperfresser kommen ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Film von Philip Kaufman aus dem Jahr 1978. Der Film ist eine Neuverfilmung von Don Siegels Die Dämonischen aus dem Jahr 1956. Beide basieren auf dem Roman Die Körperfresser kommen von Jack Finney.
        Wie im Vorgängerfilm ersetzen außerirdische Invasoren Menschen durch äußerlich identische, aber gefühllose Doppelgänger. Ein Angestellter der Gesundheitsbehörde in San Francisco kommt der Invasion auf die Spur und versucht, sie aufzuhalten

        https://de.wikipedia.org/wiki/Die_K%C3%B6rperfresser_kommen_(Film)

        Gruß Skeptiker

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      • @Sleptiker

        „…Meines Wissens nach, war Pablo Picasso eher ein Bewunderer von Adolf Hitler…“

        Das glaube ich kaum!

        Mal ganz davon abgesehen das Picasso ab 1944 Mitglied in der kommunistischen Partei war schreibt Wikiblöd noch folgendes:

        Picasso unterstützte ab 1936 von Paris aus die republikanische Regierung Spaniens, die sich gegen den Putschisten und künftigen Diktator Franco zur Wehr setzte. Er versuchte, gleichwohl vergeblich, die französische Regierung zum Eingreifen zu bewegen und wurde für seinen Einsatz von der republikanischen Regierung Spaniens 1937 in Abwesenheit zum Direktor des bedeutenden Kunstmuseums Prado in Madrid bestimmt.

        Zweiter Weltkrieg (1939–1945)

        Der Künstler arbeitete seit 1936 in Paris in einem Atelier in der 7 Rue des Grands-Augustins, in dem Guernica entstand und das er seit dem Frühjahr 1939 zudem als Wohnung nutzte. Vom Beginn der deutschen Besetzung 1940 im Zweiten Weltkrieg bis zur Befreiung von Paris am 25. August 1944 wohnte er hier, ohne eine Reise zu unternehmen. Die Nationalsozialisten hatten ihm wegen seiner Gegnerschaft zu Franco Ausstellungsverbot erteilt.[48] Der von Picasso 1940 gestellte Antrag auf den Erwerb der französischen Staatsbürgerschaft war abgelehnt worden, da den Behörden Dossiers aus dem Jahr 1905 vorlagen, in denen er als anarchistisch eingestuft worden war.[49]

        Während der Besatzungszeit wurde die moderne Kunst von den Kollaborateuren nicht toleriert. Der Maler André Lhote erinnerte sich an die Schlachtrufe „Matisse in den Müllkasten“ und „Picasso ins Irrenhaus!“. Nach der Befreiung schätzte ihn die politische Linke zunächst als den Künstler ein, der „aufs Wirksamste den Geist des Widerstands versinnbildlichte“.[50]

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      • @Skeptiker

        „Das war auch mal das Thema auf der Seite von Hans Püschel, aber die Seite ist wohl weg und damit wohl auch meine gefühlten 4000 Kommentare.“

        Das heißt ja dann gefühlte 4-6000 jewtube-Links. Vielleicht ist die Seite auch einfach an Verstopfung zugrunde gegangen…😉

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    • @Skeptiker

      Ach was, wir sind hier doch alle erwachsen.

      Folgendes Bild gefällt mir besonders gut da der Körper dieses Mädchens einen sehr vitalen und sportlichen Eindruck macht. Man achte auch besonders auf die langen und wohlgeformten Gliedmaßen:

      Und wenn hier nicht alle Leser erwachsen sind, dann ist es auch nicht schlimm denn diese Bilder sind keine Pornografie sondern Akt und der spielte in der nationalsozialistischen Kunst eine ganz zentrale Rolle.

      Es ging dabei um die Ästhetik des gesunden und Schönen Körpers welcher ein geeignetes Gefäß für einen gesunden Geist bildet.

      Der nationalsozialistische Bildhauer Arno Breker schuf zb. sehr viele Akt-Werke.

      Solche Werke sollten ein Fingerzeig auf das Schönheitsideal sein welches mit der nationalsozialistischen Rassenpolitik flächendeckend Realität werden sollte. Wer außer Juden könnte nicht wollen das eines Tages alle Menschen mal so gesund, stark und schön aussehen?

      Die Juden erheben eher so etwas zum Schönheitsideal:

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  4. 20. April 1889, Braunau am Inn, Österreich.

    Die erstaunlich vielen Hitler-Fans unter den Schwarzen Südamerikas und Nordamerikas haben auch Gesinnungsgenossen unter den Asiaten, vor allem in Thailand, wo eine Hitler-Manie heutzutage total in Mode ist. Am 20. April 2015 (ja, eben zu Hitlers Geburtstag) veröffentlichte der thailändische königliche Prinz ML Rungguna Kitiyakara die folgenden Anmerkungen auf seiner Facebook-Seite:

    “Warum also wird Hitler als böse angesehen? Weil er einen Weg fand, das Volk von der Sklavung durch die Juden zu befreien? Weil er einen Weg fand, eine bessere Welt zu schaffen, frei von Zionisten?

    Das genau war seine Tat.

    Er war ein Mann des Volkes. Er war Deutschlands Vater. Sein Volk liebte him und er liebte sein Volk.

    Heil Hitler… Herzlichen Glückwunsch Ihnen!

    Hitler war ein echtes Genie und ein Patriot. Alles in Deutschland wurde besser wegen ihm.

    Die Geschichte wird von den Siegern geschrieben, von den Allierten. Die Zionisten und jüdischen Bänker wollen nicht, daß die Wahrheit herauskommt. Sie zerstörten Hitler und Deutschland. Hitler wurde als Bösewicht wegen des sogenannten Holocausts, der nie stattgefunden hat, hingestellt. Das war nur Propaganda, um Sympathie zu gewinnen für die [jüdische] Vertreibung der Palästinenser aus ihrer Heimat und ihre Ermordung, damit Juden [auf Palästinas Boden] ihren eigenen Staat haben.”

    Gruß Skeptiker

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    • Den Weg des Führer zu beschreiben wäre eine Aufgabe mehrerer Tage. Lassen wir ihn selber zu Worte kommen!

      1938-02-24 – Adolf Hitler – Ansprache auf der Gruendungsfeier der NSDAP im Muenchner Hofbraeuhaus

      1939-04-28 – Adolf Hitler – Reichstagsrede – Antwort an US-Praesident Roosevelt

      Hier hab ich ein paar schöne bebilderte Bücher vom Leibfotografen des Führers über den Führer gefunden:

      Heinrich Hoffmann – Bilder aus dem Leben des Führers (134 S.)

      Heinrich Hoffmann – Das Antlitz des Führers (41 S.)

      Heinrich Hoffmann – Des Führers Kampf in Norwegen (42 S.)

      Heinrich Hoffmann – Wie die Ostmark ihre Befreiung erlebte – Adolf Hitler und sein Weg zu Großdeutschland

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      • @Deutscher Volksgenosse

        Und Adolf Hitler hatte eine gescheite Schwester.

        „Als Schwester des Mannes, der sich für Deutschland aufgeopfert hat, schrieb ich dieses nieder in der ersten Nachkriegszeit:

        Ihr Herren – vergeßt nur eines nicht! Euer Name wird längst mit Eurem Leichnam zerfallen – vergessen und vermodert sein – während der Name Adolf Hitlers immer noch leuchten und lodern wird! Ihr könnt ihn nicht umbringen mit Euren Jauchekübeln, ihn nicht erwürgen mit Euren tintenbeklecksten, schmierigen Fingern – seinen Namen nicht auslöschen aus hunderttausend Seelen – dazu seid Ihr selbst viel, aber auch schon viel zu klein!

        Wo er geliebt hat … geschah es um Deutschland. Wo er gekämpft hat … geschah es um Deutschland. Wo er gefehlt hat … geschah es um Deutschland, und wenn er stritt um Ehre und Ansehen, war es um deutsche Ehre und deutsches Ansehen …

        Und was gabt Ihr bisher? Und wer von Euch wollte sein Leben für Deutschland geben? Ihr habt immer nur die Macht und den Reichtum, den Genuß, den Fraß und die Völlerei – ein herrliches Leben ohne Verantwortung – vor Augen gehabt, wenn Ihr an Deutschland gedacht habt!

        Verlaßt Euch darauf, meine Herren – schon allein das reine, selbstlose Denken und Handeln des Führers genügt für die Unsterblichkeit!

        Daß seinem fanatischen Ringen um Deutschlands Größe nicht der Erfolg beschieden war, wie z. B. einem Cromwell einstens in Britannien – auch das liegt vielleicht in der Mentalität begründet, weil der Brite bei allem Hang zur Eitelkeit, zu Neid und Mißgunst und zur Rücksichtslosigkeit – dennoch nicht vergißt, Engländer zu sein, und die Treue zu seiner Krone liegt ihm im Blut – während der Deutsche in seinem Geltungstrieb alles ist, nur nicht in erster Linie Deutscher.

        So liegt es Euch nichts daran. Ihr kleinen Seelen, wenn mit Euch zusammen die ganze Nation in Trümmer geht. Euer Leitstern wird nie heißen: Gemeinnutz geht vor Eigennutz, sondern immer nur umgekehrt! Und mit diesem Leitstern wollt Ihr die Unsterblichkeit eines Größeren verhindern?

        Was ich in den ersten Nachkriegsjahren niederschrieb, hat seine Gültigkeit behalten auch im Jahre 1957 und bestätigt die Richtigkeit meiner Überzeugung.
        Berchtesgaden, 1. Mai 1957 Paula Hitler“[1][2][3]

        Paula Hitler hat ihren Bruder um 15 Jahre überlebt – ihr Grab lag auf dem Friedhof Schönau in Berchtesgaden. Seit 2009 existiert ihr Grab nicht mehr.

        Hier mehr.
        http://de.metapedia.org/wiki/Paula_Hitler
        =================================
        Ich habe ja auch eine Schwester, aber die ist wohl eher das Gegenteil von gescheit.

        Gruß Skeptiker

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