Auf den Pfaden des Nationalsozialismus – Aufsatz von Dr. Joseph Goebbels (19. Januar 1941)

Dr. Joseph Goebbels

(Entnommen aus: „Die Zeit ohne Beispiel“ von Dr. Joseph Goebbels, Seite 370 – 374)


Es ist eine bekannte Tatsache, daß die britische Plutokratie sich unter dem steigenden Druck des von ihr angezettelten Krieges und seiner verheerenden Folgen für England gezwungen sieht, in ständig sich vergrößerndem Umfang nationalsozialistische Methoden der Staats- und Kriegführung zur Anwendung zu bringen. Wäre es also wahr gewesen, was uns die dortigen demokratischen Kapitolswächter seit 1933 ununterbrochen vorwarfen, daß wir nämlich den teuflischen Plan verfolgten, andere Völker, vor allem aber das britische, allmählich mit dem Gift des Nationalsozialismus zu verseuchen —eine merkwürdige Art übrigens, starke Ideen, die das eigene Volk gerettet haben, auch noch mit Gewalt seinen Gegnern aufzuoktroyieren —, so könnte man hierin eigentlich den Triumph und die Krönung unserer nationalsozialistischen Propagandaarbeit erblicken. Was will man schließlich mehr, als daß der Gegner genötigt ist, das, was er bekämpft, wenn auch unvollkommen und im Vorbild nie erreicht, zu kopieren! Das fing bei Beginn des Krieges in England mit der autoritären Führung der öffentlichen Meinung an — aber frag‘ mich nur nicht wie! — und endet vorläufig mit dem mit dröhnenden englischen Baßstimmen vorgetragenen Grundsatz, daß Kanonen vor Butter gehen. Es wäre zwar nett und lobenswert, wenn die britischen Wortführer wenigstens so viel Anstand besäßen, die Urheberschaft dieser Binsenwahrheit uns zuzusprechen. Aber im Kriege nimmt man das mit dem geistigen Eigentum ja bekanntlich nicht so genau. Sei dem, wie ihm wolle: die Engländer fangen an, erste Anfangsübungen in Nationalsozialismus zu veranstalten.

Es bereitet uns einiges Amüsement zu beobachten, wie man also auch auf den britischen Inseln nach und nach zu der Erkenntnis zu kommen scheint, daß der Nationalsozialismus, wenn überhaupt, dann nur mit nationalsozialistischen Methoden wirksam angegriffen werden kann. Und so wirft man denn, wie immer, wenn es um den allerheiligsten Geldsack geht, die alten urenglischen Grundsätze der Demokratie, wie Freiheit der Meinung und Heiligkeit der Person und des Individuums mitsamt Bibel und Gebetbuch über Bord, setzt sich die revolutionäre Jakobinermütze auf und betritt die Barrikaden der europäischen Neuordnung. Ein wahrhaft komisches Bild, sozusagen ein Anblick für die Götter und eine Augenweide für politische Kenner und Feinschmecker.

Selbst die alte, etwas vertrottelte „Times“ — bekanntlich die Anstandsdame unter den klatschenden und laut schwadronierenden Backfischen im englischen Blätterwald —wird letzthin häufiger auf den Pfaden des Nationalsozialismus entdeckt. Dort tummelt sie ihre Rosinante oder schreitet ächzend und stöhnend zu Fuß fürbaß. Man sieht ihr förmlich den Ekel an, so ordinäre Ausdrücke wie Solidarität, wirtschaftliche Neuordnung, Arbeiterrechte und Volksgemeinschaft in den Mund nehmen zu müssen. Das ist genau so, wie wenn ein besonders kapitalistischer Fabrikbesitzer sich unter dem Druck eines Streiks dazu herabläßt, seinem Betriebsrat die Hand zu geben und sich danach schleunigst einer gründlichen Reinigung unterzieht und sich von oben bis unten mit Kölnischwasser besprengt. Ja, man hat schon seine liebe Not mit der Zeit! Wenn man jetzt schon gezwungen ist, ihr solche Zugeständnisse zu machen, wie wird das erst im Frühling sein, wenn die Bäume ausschlagen und noch einiges andere dazu!

Wir haben das alles schon einmal erlebt und sind deshalb gar keine Propheten, sondern nur Menschen, die den Vorteil eines guten Gedächtnisses ihr eigen nennen, wenn wir voraussagen, daß das beim Gegner der Anfang vom Ende ist. Als der Nationalsozialismus im Sommer 1932 die marxistischen und bürgerlich-kapitalistischen Parteien in der Zange hatte und sie unter seinem würgenden Druck auf die Kehle kaum noch atmen konnten, versuchten sie in ihrer höchsten Not ein letztes verzweifeltes Mittel: die Massen liefen in Millionenscharen zu ihm über; was war nun näherliegend, als einfach seine Parolen zu okkupieren und sich nationalsozialistischer als die Nazis selbst zu gebärden? Sogar der „Vorwärts“, ein altbewährter Haudegen des Klassenkampfes, entdeckte damals plötzlich sein Herz für die Volksgemeinschaft. Die Wirtschaftspartei legte eine warme Lanze nach der anderen gegen den Parlamentarismus ein, und die Giftpfeile der bürgerlichen Presse trafen zielsicher die eigene Vergangenheit, die nun auf einmal nicht mehr wahr sein sollte. Nach einem kurzen, verblüfften Erstaunen sahen wir uns plötzlich von lauter Nationalsozialismus umgeben. Man konnte meinen, wir hätten bisher nur gegen Windmühlenflügel gekämpft. Keiner wußte mehr, was rechts und links und was weiß und schwarz war. In den Lautsprechern dröhnten unsere Parolen wider; nur daß sie nicht von uns vorgetragen wurden. Das größte Plagiat der innerdeutschen Politik setzte ein. Wären wir da nicht so schlau gewesen und hätten nicht gleich den Braten gerochen, dann wären wir glatt überfahren worden.

Damals prägten wir in unseren Versammlungen das Wort von der politischen Erbschleicherei. Man stahl uns die Parolen — nicht etwa die Ideen, die Gehirne unserer Gegner waren zu klein, als daß sie ihnen hätten Platz bieten können —, um uns damit auch die Massen zu stehlen. Der harmlose Wähler sollte zu der Überzeugung kommen, man könnte bei der nächsten Wahl eigentlich jede Partei wählen, denn Hitler sei überall zu Hause, nur nicht mehr in seiner eigenen Bewegung. Wir haben diesen Spuk damals in ein paar Wochen weggeputzt. Er wiederholt sich jetzt auf außenpolitischem Felde. Besagte „Times“, die Mutter aller Weisheit und Wohlanständigkeit, tritt plötzlich für eine radikale europäische Neuordnung ein. Sie tut das mit einem Stimmaufwand, der verdächtig macht. Das sei überhaupt das große Unglück Europas, so meint die „Times“, daß man nach dem Weltkrieg keine klare Ordnung geschaffen habe. Der Versailler Vertrag habe Haß statt Frieden gesät. Daraus müsse man für die Zukunft lernen. Am Ende dieses Krieges könne man unter gar keinen Umständen wieder da anfangen, wo man an seinem Beginn aufgehört habe. Europa müsse nach den Gesichtspunkten völkischer Gerechtigkeit und wirtschaftlicher Vernunft neu geordnet werden, und was derlei Augenauswischereien mehr sind. Wenn man das liest, kommt man sich eigentlich recht belämmert vor. Ein naiver Zeitgenosse könnte sogar Verdacht schöpfen, daß vielleicht die Deutschen den Weltkrieg gewonnen und die Engländer ihn verloren hätten, daß der Versailler Vertrag unser Rachediktat gegen den Westen gewesen sei, und daß die Herren Lords nur erneut Krieg gegen uns führten, um dieses Schanddokument zu beseitigen und Europa damit endlich, endlich seinen Frieden zu geben. Wir sehen uns wiederum einmal von lauter Nationalsozialismus umgeben. Nur bei uns soll er nicht mehr zu Hause sein. Man stiehlt uns die Parolen — wiederum nicht etwa die Ideen, weil die Gehirne unserer Gegner wiederum zu klein sind, als daß sie ihnen Platz bieten könnten —, um uns die Menschen und Völker zu stehlen. Und wiederum werden wir diesen Spuk wie damals, so auch heute in ein paar Wochen wegputzen.

Wenn den Herren Churchill und Genossen so viel an einer vernunftgemäßen Neuordnung Europas gelegen ist, warum haben sie sie eigentlich 1919 in Versailles, als sie alle Macht und alle Möglichkeiten dazu besaßen, nicht durchgeführt ? Warum haben sie von 1933 an den Nationalsozialismus mit allen Mitteln bekämpft, der doch neben der Gleichberechtigung des Reiches nichts anderes wollte als das? Warum haben sie 1939 Deutschland den Krieg erklärt, als und weil es eben im Begriff stand, die letzten Reste des Versailler Vertrags immerhin auf eine faire Weise und in bescheidenem Umfang zu beseitigen? Warum ist man auf der Gegenseite zu feige, mutig und erhobenen Hauptes für das einzutreten, was die eigentliche Ursache dieses Krieges gewesen ist? Warum sagt man nicht frank und frei heraus, daß der Versailler Vertrag für die britische Plutokratie überhaupt das ideale Verfassungsstatut für Deutschland und Europa war, daß man damit das Reich und den ganzen Kontinent in Unfrieden und Rechtlosigkeit halten wollte, um auf den britischen Inseln Zeit und Muße zu haben, das Weltreich zu verwalten und auszuplündern? Wo sind die plutokratischen Wortgewaltigen, die wenigstens soviel Schneid besitzen, das offen auszusprechen? Warum dieses Versteckspiel, dieses unwürdige Jonglieren mit unseren Bällen, dieses Kopieren unserer „ordinären“ Vorstellungen und Ideen?

Soviel Fragen, soviel fehlende Antworten. Diese verkommene Plutokratie weiß ganz genau, daß, wenn sie offen sagte, was sie wollte, sie von der Entrüstung der ganzen Welt, ihr eigenes Volk eingeschlossen, weggefegt würde. So muß sie also mit den Wölfen heulen. Man tut, was man kann. Mr. Woolton, der englische Ernährungsminister, kündigt für das ganze englische Volk für die nächste Zukunft Gemeinschaftsküchen an. Ist das eine Sache oder ist das keine Sache? Stinkt das nicht geradezu nach Nationalsozialismus? Könnten wir eine radikalere Maßnahme treffen, wenn wir uns in einer ähnlichen Lage wie augenblicklich England befänden? Nur schade, schade, daß justament an demselben Tage, an dem Mr. Woolton am Rundfunk das britische Gemeinschaftsgefühl strapazierte und den Antilukullus spielte, ein amerikanischer Korrespondent die Eden, Duff Cooper, Beaverbrook und den ehrsamen Proletarierführer mit der schwieligen Faust Bevin in einem der wenigen noch heil gebliebenen Londoner Luxusrestaurants beobachtete, wie sie sich die verwöhnten Zungen, von denen sonst nur der Honig der Volksgemeinschaft fließt, mit Austern, Kaviar und Nachtigallenbrüstchen delektierten, das auch noch in seiner Zeitung schrieb und damit in der ganzen, mitnichten etwa erstaunten Welt ein verständnisvolles Schmunzeln hervorrief.

Es ist ein Unterschied zwischen Diarrhöe und Praxis, sagte der unsterbliche Onkel Bräsig schon. Ein goldenes Wort, das auf das heutige England ausgezeichnet paßt. Schaut euch diese plutokratischen Strauchdiebe und Glücksritter bei Licht an! Die feinen Herren von Eton, die schon als Jungen zu lernen pflegen, wie man den Zylinder trägt, haben sich, von Ekel geschüttelt, die proletarische Ballonmütze aufgesetzt. Sie spielen Neuordnung Europas. Sie tun so, als könnten sie Bäume ausreißen vor ungenutzter Kraft. Laßt mal den Krieg zu Ende sein, und dann laßt uns auf Europa los! Wir werden diese Wüste in ein Paradies verwandeln. Unter Palmen ewigen Friedens werdet ihr gehen und Hymnen anstimmen zum Preise der englischen Saulusse, die zu sanften Paulussen geworden sind. Was wollt ihr von den Nazis erwarten ? Die sind uns gegenüber nur Anfänger! Wenn wir einmal richtig beginnen, dann wird Europa ein Wunder sehen. Natürlich müssen wir zuerst den Krieg gewinnen, und dabei müßt ihr uns helfen. Aber dann, meint die „Times“, werden wir die alten Fehler wieder gutmachen und Ordnung schaffen!

Wir glauben nicht, daß die Herren Lords heute noch viel zu lachen haben. Aber wenn sie noch irgendwo in einem letzten unversehrten Klubzimmer in der Londoner City zusammensitzen und die „Times“ lesen, dann stößt wohl einer den anderen leise an und weist auf diese Stellen und dann zwinkern sich beide mit den Augen zu und lächeln das Lächeln der Auguren.


Weitere seiner Aufsätze und Reden sind >>>HIER<<< zu finden.


Deutscher lies die Bücher von Dr. Joseph Goebbels!


Noch mehr Bücher anderer nationalsozialistischer Autoren findet ihr in der Bibliothek des 3. Reichs. Einige der Bücher sind auch als Hörbuch verfügbar!

4 Gedanken zu “Auf den Pfaden des Nationalsozialismus – Aufsatz von Dr. Joseph Goebbels (19. Januar 1941)

    • @Böser Geist

      Da muss ich unweigerlich an folgendes Zitat denken welches aus einer Rede stammt welche der Führer vor Arbeitern der Berliner Borsig-Lokomotivwerke am 10. Dezember 1940 hielt:

      „…Nein, glauben Sie, in diesen Staaten, das zeigt ihre ganze Wirtschaftsstruktur, da herrscht letzten Endes unter dem Mantel der Demokratie der Egoismus einer verhältnismäßig ganz kleinen Schicht. Und diese Schicht wird nun von niemand korrigiert und kontrolliert. Und es ist verständlich, wenn daher ein Engländer sagt: „Wir wollen nicht, daß unsere Welt irgendwie zugrunde geht.“ Sie haben recht. Sie wissen ganz genau: Ihr Imperium wird von uns gar nicht bedroht. Aber sie sagen sich mit Recht: „Wenn diese Gedanken, die in Deutschland populär werden, nicht beseitigt und ausgerottet werden, dann kommen sie auch über unser Volk. Und das ist das Gefährliche, das wünschen wir nicht.“ …“

      Quelle: Philipp Bouhler – Der Grossdeutsche Freiheitskampf, Reden Adolf Hitlers – Band 2, Seite 98

      Schon seltsam das sich die Lords in England zum ausrotten dieser gefährlichen Gedanken trotzdem nicht anders zu helfen wussten als es dem Reich der „Hunnen und Babaren“ mit seinen Sozialsystem gleichzutun, oder zumindest so zu tun als ob bzw. völlig verlogen eine Sozialreform für nach den Krieg zu versprechen damit das englische Volk die Schnauze hält bis der Krieg gewonnen ist und ihm dann wieder von den Lords eingeredet werden kann (damit alles wie gehabt bleibt) wie gut es ihm im „demokratisch-palamentarischen Sozialstaat“ doch schon bereits gehen würde und das es noch nirgendwo jeamls besser um die Lebensqualität und den Lebensstandard bestellt war als in den Staaten der „freien westlichen Welt“:mrgreen:

      Nur sieht die Realität jedoch ganz anders aus als dem übertölpelten Tommy eingeredet wurde…

      Fundstück:

      Dr. Joseph Goebbels hat sich lange vor dem Krieg mal zu den unheilbaren Regierungskritikern geäußert die so tun als ob es ihnen bei ihrer Kritik um die Butter oder solche Dinge gehen würde:

      1935-12-04 – Joseph Goebbels über uneinsichtige Regierungskritiker, ( 53s)

      An die „Kaffeetanten“ gabs auch mal ne deftige Ansage🙂

      Kaffeetanten – Aufsatz von Dr. Joseph Goebbels (11. März 1939)

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  1. @DV: muss es leider hier reinstellen. Vielleich kannst du ja einen Artikel draus machen.😉

    Schlafmichels aufgewacht!
    Sogar in Amiland weiss man über DAS MURKEL Bescheid!

    [audio src="http://rense.gsradio.net:8080/rense/special/rense_120915_hr1.mp3" /]
    (ca. Min 26:36 bis 29:07)

    Ich kann zu Jeff Rense nicht viel sagen. Er hat einigen Stuß im Angebot („Hitler in Argentinien“), aber auch das Buch Hellstorm, ganz vorne.

    Es geht generell um Trump. Die „Migranten“ in Amerika zurück zu schicken wäre nicht schwer. Dann kommt der Schwenk auf Deutschland:

    Jay Weidner :… die Leute[Migrantenpack in Deutschland] zurückschicken! Und…
    Jeff Rense :Das wird nicht passieren! Weißt du auch warum? Merkel! Merkel…
    Jay Weidner : Sie ist Person des Jahres.
    Jeff Rense : Yo, yeah. Sie ist boschewistische, kommunische, zionistische, sozialistische Person des Jahres, die in die Position in Deutschland – über einen Zeitraum – gesetzt wurde, um die deutsche Kultur, den deutschen Geist, das deutsche Volk, ein für alle Mal zu zerstören. Der 1. Weltkrieg hat es nicht geschafft, der 2. Weltkrieg hat es nicht geschafft. Sie macht die Abschlussarbeit. Sie macht den Gnadenstoß. Sie ist diejenige, die es überblickt. Ihre Herkunft ist jüdisch. Ihre Herkunft ist… Sie ist Jude.
    Jay Weidner : Sie hat es im Interview mit dem TIME Magazin klar durchblicken lassen, wenn du zwischen den Zeilen liest, das man ihr den Titel Person des Jahres deswegen gegeben hat, weil sie gegen den Willen des deutschen Volkes entschieden hat.
    Jeff Rense : Das ist richtig.
    Jay Weidner : Da hast du es.
    Jeff Rense : Ja. Sie Polin, polnischer Abstammung. Ah, jüdisch, jüdischer Abstammung…
    Jay Weidner : Ihre Mutter ist jüdisch, ja.
    Jeff Rense : Das macht sie zu einer Jüdin. SIE HASST DEUTSCHLAND, SIE HASST DEUTSCHLAND.
    Jay Weidner : Yeah.
    Jeff Rense : Jemand hat ihr das kleine deutsche Fähnchen überreicht, die… Hast du das Video gesehen?
    Jay Weidner : Habe ich.
    Jeff Rense : Sie wollte das Fähnchen auf den Boden schmeissen, aber sie sagte sich, reich´ es besser so schnell wie möglich weiter. Tja, die Tante ist ein richtiges Kunstwerk. Dunkle Kunst.
    Jay Weidner : Nun, du hattest ein Bild auf deiner Webseite von ihr, marschieren in der, ah…
    Jeff Rense : Ja, ja. In der kommunistischen Uniform in Ost-Deutschland. Yeah.
    Jay Weidner : Was für ein… Wow.
    Jeff Rense : Ich habe ein anderes Bild von ihr, welches nicht jugendfrei ist. Ahhh…
    Jay Weidner : Wirklich?
    Jeff Rense : Yeahh… Nun es ist nicht so… Zwei…. Sie und zwei Genossinnen, sie haben nackt geschwommen und sie kommen zusammen aus dem Wasser und stehen auf einem Steg. 18, 17, 18, 19 Jahre alt. Ich weiß es nicht. Ich weiß nicht, wie alt sie war. Es ist im Internet. Ich schicke es dir.
    Jay Weidner : Yeah.
    Jeff Rense : Es ist nur für eine geschichtliche Erleuchtung.
    Jay Weidner : Wirklich verwunderlich.
    Jeff Rense : Lustig, wie Leute in einem jungen Alter in solche Umstände geraten, die so bösartig sind. Es sind nur schwimmende Kinder. Wie auch immer… Es ist nicht… Sie sind definitiv Erwachsene. Glaub mir, das ist kein Kinderkram. OK.

    Das Fähnchen-Video: [https://www.youtube.com/watch?v=q8PNgxbTE0o]
    In Uniform: [https://menschenrechtsverfahren.files.wordpress.com/2014/04/merkel-neues-foto.jpg]
    Kotztüte bereithalten: [http://suras-weblog.at/freebies/angela-merkel-nackt/kanzlerin-merkel-nackt-unzensiert.jpg]

    Hier der Originaltext:
    Jay Weidner : … sending these people back! And…
    Jeff Rense : Ain´t gonna happen! You know why? Merkel! Merkel…
    Jay Weidner : She´s person of the year.
    Jeff Rense : Yo, yeah. She´s bolshewik, communist, zionist, socialist person of the year, who is put into that position in Germany – over time – to destroy once and for all the german culture, the german spirit, the german people. WWI didn´t do it. WWII didn´t do it. She is the finishing touch. She is the coup d´grace. She is the one, overseeing this. Her heritage is jewish. Her heritage is… – she´s a jew.
    Jay Weidner : She was given the TIME Magazine´s very clear, if you read between the lines, that she´s been given person of the year, because she ruled against what the german people want.
    Jeff Rense : That´s right.
    Jay Weidner : So, there you go.
    Jeff Rense : Ja. She´s a Polish, polish origin, ah, jewish, ah jewish heritage…
    Jay Weidner : Her mother is jewish, yes.
    Jeff Rense : That makes her a jew. HATES GERMANY, HATES GERMANY.
    Jay Weidner : Yeah.
    Jeff Rense : Somebody handed her that little german flag, that… Did you see that video?
    Jay Weidner : I did.
    Jeff Rense : She wanted to throw it on the ground, but she said better just pass it away as quick as I can. Now, she´s a real work of art, that one. Dark arts.
    Jay Weidner : Well, you had a picture on your website of her marching with the, ah….
    Jeff Rense : Ja, ja. In the communist uniform in East Germany. Yeah.
    Jay Weidner : What a …. WOW.
    Jeff Rense : I have another picture of her, which is x-rated. Ahhh…
    Jay Weidner : Really?
    Jeff Rense : Yeahh… Well, it´s not this… Two… Her and two pals, just, they are swimming all natural and they are getting out of the water together and they are standing on a dock. Aged by 18, 17, 18, 19. I don´t know. Don´t know how old she was. It´s on the internet. I´ll send it to you.
    Jay Weidner : Yeah.
    Jeff Rense : It´s just for a historical enlightenment.
    Jay Weidner : Truly amazing.
    Jeff Rense : Funny how people at a young age turn into things that can be so evil. It´s just kids swimming… Anyway. It´s not… They are definitely adults. Believe me, this is not kiddie stuff. OK

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