Mimikry – Aufsatz von Dr. Joseph Goebbels (20. Juli 1941)

Dr. Joseph Goebbels

(Entnommen aus: „Die Zeit ohne Beispiel“ von Dr. Joseph Goebbels, Seite 526 – 531)


20. Juli 1941: Die Juden sind bekannt dafür, daß sie es meisterhaft verstehen, sich der jeweiligen Umgebung anzupassen, ohne dabei ihr Wesen zu verlieren. Sie treiben Mimikry. Sie haben einen natürlichen Instinkt für Gefahren, die ihnen drohen und ihr Selbsterhaltungstrieb gibt ihnen auch meistens die geeigneten Mittel und Abwehrmaßnahmen ein, mit denen sie sich möglichst ohne Anwendung von Mut und Lebenseinsatz diesen Gefahren entziehen können. Es ist sehr schwer, ihren raffinierten Um- und Schleichwegen nachzuspüren und sie dabei zu überführen. Man muß schon ein gewiegter Judenkenner sein, will man sie entlarven. Ihr System ist, wenn man es einmal durchschaut hat, denkbar einfach und primitiv. Es zeichnet sich aus durch eine perfide Unverschämtheit, die deshalb so erfolgreich ist, weil man sie meist in solchen Graden überhaupt nicht für möglich hält. Schon Schopenhauer hat gesagt, daß der Jude der Meister der Lüge ist. Er beherrscht die Register der Wahrheitsverdrehung so genial, und er tritt dabei so sicher auf, daß er es sogar einem harmlosen Gegner gegenüber wagen kann, bei der klarsten Sache der Welt, das glatte Gegenteil von dem zu sagen, was den Tatsachen entspricht. Er tut es mit einer so dreisten Frechheit, daß der Zuhörer plötzlich anfängt, unsicher zu werden, und dann hat der Jude meist schon gewonnenes Spiel.

Man nennt das in der Judensprache Chuzbe (Chutzpah). Chuzbe ist ein typisch jüdischer Ausdruck, der sich in keine andere Sprache übersetzen läßt, weil es das, was man unter Chuzbe versteht, eben nur unter Juden gibt. Andere Sprachen haben es nicht für notwendig befunden, einen gleichwertigen Ausdruck zu prägen, weil andere Völker etwas ähnliches wie das, was man damit bezeichnet, nicht kennen Es bedeutet so viel wie bodenlose, impertinente, unglaubliche Frechheit und Unverschämtheit.

Solange wir das zweifelhafte Vergnügen haben, uns mit den Juden polemisch herumschlagen zu müssen, haben wir Beispiele für die typisch jüdische Charaktereigenschaft, die die Juden selbst Chuzbe nennen, in Hülle und Fülle kennengelernt. Da wird der Feigling zum Helden und der brave, fleißige und tapfere Mann zum verächtlichen Dummkopf oder Spießer; dicke, fette und schwitzende Börsenjobber spielen sich als kommunistische Menschheitsbeglücker auf, und anständige Soldaten werden den Tieren gleichgestellt. Ein sauberes Familienleben wird als Gebäranstalt lächerlich gemacht, die Kameradschaftsehe dagegen zum höchsten Ideal menschlicher Entwicklung erhoben. Ekelerregende Machwerke, allen Unrat, der einem menschlichen Gehirn entspringen kann, zur Darstellung bringend, werden als vollendete Kunst ausgegeben und wirkliche Kunstwerke als Kitsch verhöhnt und persifliert. Nicht der Mörder ist mehr schuldig, sondern der Ermordete.

Es ist das ein System der öffentlichen Täuschung, das sich, wenn es lange genug angewandt wird, wie eine geistige und seelische Lähmung über ein ganzes Volk legt und auf die Dauer jede natürliche Abwehr erstickt. Deutschland hat, bevor der Nationalsozialismus auftrat, mitten in dieser tödlichen Gefahr gestanden. Hätten wir sie nicht überwunden, wäre unser Volk nicht im letzten Augenblick noch zur Besinnung gekommen, so wäre unser Land reif gewesen für der Bolschewismus, die teuflischste Infektion, die das Judentum über ein Volk bringen kann.

Auch der Bolschewismus ist ein Ausdruck der jüdischen Chuzbe. Turbulente jüdische Parteidoktrinäre und gerissene jüdische Kapitalisten landen den unverschämtesten Coup, der sich überhaupt denken läßt, in dem sie sich des sogenannten Proletariats bemächtigen und in seinen Reihen durch rücksichtslose Aufbauschung wirklicher oder vermeintlicher sozialer Not- und Übelstände den Klassenkampf mobilisieren, um dann mit seiner Hilfe die totale jüdische Herrschaft über ein Volk anzutreten. Die krasseste Plutokratie bedient sich des Sozialismus, um die krasseste Gelddiktatur zu errichten. Mit Hilfe der Weltrevolution sollte dieses in der Sowjetunion bereits verwirklichte Experiment auch auf die anderen Völker übertragen werden. Das Ergebnis wäre dann die Weltherrschaft des Judentums gewesen.

Die nationalsozialistische Revolution war ein tödlicher Schlag gegen diesen Versuch. Nachdem man in den führenden Kreisen des internationalen Judentums einsehen mußte, daß keine Rede mehr davon sein könnte, die Bolschewisierung der einzelnen europäischen Länder auf agitatorischem Wege weiterzutreiben, entschloß man sich, auf die große Gelegenheit eines kommenden Krieges zu warten, dann aber seine Position so zu wählen, daß der Krieg möglichst lange dauere, um an seinem Ende über ein ausgepowertes, ausgeblutetes und ohnmächtiges Europa herzufallen und es mit Gewalt und Terror zu bolschewisieren. Auf dieses Ziel ist die Taktik des Moskauer Bolschewismus seit Beginn dieses Krieges ausgerichtet gewesen. Man wollte erst dann eingreifen, wenn ein leichter und risikoloser Sieg gesichert war, bis dahin aber so viele deutsche Kräfte binden, daß das Reich zu einem entscheidenden Schlag im Westen zur baldigen Beendigung des Krieges nicht fähig war. Man kann sich denken, welch ein Wutgeheul durch den Kreml ging, als man sich eines Sonntagmorgens darüber klarwerden mußte, daß der Führer sich entschlossen hatte, dieses feingesponnene Lügen- und Intrigennetz durch den Hieb des deutschen Schwertes zu zerreißen.

Bis dahin hatte man die jüdischen Häupter des Bolschewismus klug im Hintergrund gehalten, wohl in der irrigen Annahme, uns damit täuschen zu können. Die Litwinow und Kaganowitsch traten öffentlich kaum noch in Erscheinung. Um so unheilvoller aber entfalteten sie ihre Tätigkeit hinter den Kulissen. Man suchte bei uns den Eindruck zu erwecken, als seien sich die jüdischen Bolschewiken in Moskau und die jüdischen Plutokraten in London und Washington spinnefeind. Insgeheim aber schlossen sie untereinander um so fester die Umklammerung, in der sie uns erdrücken wollten. Das erhellt schon aus der Tatsache, daß sie sich in dem Augenblick, in dem dieses teuflische Ränkespiel entlarvt ist, auch schon versöhnt in den Armen liegen. Die unwissenden Völker auf beiden Seiten, die sich wohl bei einem so ungewohnten Anblick erstaunt die Augen reiben, werden durch gegenseitige taktvolle Rücksichtnahme beruhigt.

In Moskau beispielsweise erklären die Juden, der „Verband der Gottlosen“, dem als Ehrenmitglied anzugehören noch am Tage vorher eine der ersten und vornehmsten Pflichten aller führenden Sowjetgrößen war, sei eine Fehlorganisation und werde aufgelöst. Die religiöse Freiheit solle von nun an in der gesamten Sowjetunion gesichert sein. Man lanciert verlogene Meldungen in die Weltöffentlichkeit, daß in den Kirchen Moskaus wieder gebetet werde, und was derlei aufgelegter Schwindel mehr ist. In London dagegen kann man sich zwar noch nicht dazu entschließen, die INTERNATIONALE allabendlich im Rundfunk zu spielen, weil, wie Mr. Eden in einer feinsinnigen Unterscheidung feststellt, die Bolschewiken keine Alliierten, sondern nur Mitarbeiter Englands seien -die Internationale wäre auch für das britische Volk in diesem Augenblick ein zu starker Tobak-; aber man ist doch eifrig am Werke, Stalin als den überlegenen Staatsmann und großartigen Sozialpolitiker zu preisen, der nur noch mit Churchill verglichen werden könne, und ansonst sinnreiche Anknüpfungspunkte zwischen der glorreichen Demokratie Moskauer und Londoner Prägung zu finden.

Und dabei haben, das ist das Merkwürdige, die Posaunenbläser hüben und drüben nicht einmal so unrecht. Sie unterscheiden sich im Extrem nur für den, der sie nicht kennt; für den Fachmann aber gleichen sie einander wie ein Ei dem anderen. Vor allem sind es dieselben Juden, die auf beiden Seiten, ob offen oder getarnt, den Ton angeben und das große Wort führen. Wenn sie in Moskau beten und in London sich anschicken, die Internationale zu singen, so machen sie damit das, was sie seit jeher getan haben. Sie betreiben Mimikry. Sie passen sich der jeweiligen Gegebenheit und Lage an, langsam natürlich und Schritt für Schritt, damit die Völker nicht argwöhnisch und hellhörig werden. Und auf uns sind sie hauptsächlich deshalb so wütend, weil wir sie entlarven. Sie fühlen sich von uns beobachtet und erkannt. Der Jude ist nämlich nur sicher, wenn er nicht durchschaut wird. Bemerkt er, daß ihm jemand hinter seine Schliche kommt, dann verliert er sein Gleichgewicht. Der gewiegte Judenkenner stellt das sofort an seinen bekannten Geschimpfe und Gekeife und an seinen bekannten alttestamentarischen Haßausbrüchen fest. Wir haben solche schon so oft über uns ergehen lassen, daß sie für uns vollkommen des Reizes der Originalität entbehren. Sie sind in unseren Augen nur noch von psychologischem Interesse. Wir warten dabei kalt und gelassen auf den Augenblick, in dem die jüdische Wut ihren Höhepunkt erreicht. Dann fängt Schmock an, sich zu verhaspeln. Er redet dann lauter dummes Zeug, und plötzlich verrät er sich selbst.

Was heute über die Moskauer und Londoner Sender geht oder in den bolschewikischen und plutokratischen Organen geschrieben steht, spottet einfach jeder Beschreibung. Zur Wahrung des guten Tons und zur Anpassung an die Landschaft läßt dabei London dem Kreml immer sehr taktvoll den Vortritt. Die Moskauer Juden erfinden die Lügen- und Greuelmeldungen, und die Londoner Juden zitieren und kolportieren sie, ganz harmlos natürlich, mit einer wahren Biedermannsmiene, gleichsam als genügten sie nur einer lästigen Chronistenpflicht. Klar, daß die scheußlichen Untaten in Lemberg, die die ganze Welt in tiefe Bewegung versetzten, nicht von den Bolschewiken begangen wurden, sondern Erfindungen des Propagandaministeriums sei. Es spielt dabei gar keine Rolle, daß sie in der deutschen Wochenschau lebenden und bewegten Bild gezeigt und damit der ganzen Welt als Beweismittel zugänglich gemacht werden. Selbstverständlich, daß wir auch Kunst und Wissenschaft unterdrücken und terrorisieren, der Bolschewismus dagegen ein wahrer Hort der Kultur, der Zivilisation und der Humanität ist. Wir persönlich erfreuen uns aufs neue im Moskauer Rundfunk einer Charakterisierung, die so gemein und niederträchtig ist, daß sie beinahe wieder schmeichelhaft wirkt. Wir nehmen an, daß die dortigen jüdischen Sprecher uns noch aus der guten alten Zeit von Berlin her kennen. Sie müßten eigentlich auch, wenn sie nicht ein kurzes Gedächtnis hätten, wissen, daß ihnen alles Schimpfen nichts nützt, daß sie am Ende doch, wie man so sagt, die Hucke voll bekommen werden. Sie erklären jeden Abend, sie wollten uns die Fresse kaputtschlagen, uns und allen Nazischweinen. Ja, wollen schon; aber können, können, mein Herr! Es liegt eine gewisse Tragik in diesem Fall. Wo man die Juden zu Wort kommen läßt, da plustern sie sich auf, tun so, als wollten sie Bäume ausreißen; und nach kurzer Zeit brechen sie dann wieder ihre Zelte ab, um vor den nachrückenden deutschen Regimentern das Hasenpanier zu ergreifen. Qui mange du juif, en meurt!

Man könnte fast sagen, daß die Seite, auf der sie auftauchen, eben deshalb schon verloren hat. Sie sind das beste Unterpfand der kommenden Niederlage. Sie tragen den Keim des Zerfalls in sich und an sich. Sie wollten in diesem Krieg den letzten verzweifelten Schlag gegen das nationalsozialistische Deutschland und gegen das erwachende Europa führen. Er wird auf sie zurückfallen. Wir hören heute schon im Geiste den Ruf der verzweifelten und irregeführten Völker durch die ganze Welt gellen: „Die Juden sind schuld! Die Juden sind schuld!“

Das Strafgericht, das dann über sie hereinbricht, wird furchtbar sein. Wir brauchen gar nichts dazu zu tun, es kommt von selbst, weil es kommen muß.

Wie die Faust des erwachenden Deutschland einmal auf diesen Rassenunrat niedersaust, so wird auch einmal die Faust des erwachenden Europa auf ihn niedersausen. Dann wird den Juden auch ihre Mimikry nichts mehr nützen. Sie werden sich dann stellen müssen. Es wird der Tag des Gerichts der Völker über ihre Verderber sein.

Erbarmungslos und ohne Gnade soll dann der Stoß geführt werden. Der Weltfeind stürzt und Europa hat seinen Frieden.


Weitere seiner Aufsätze und Reden sind >>>HIER<<< zu finden.


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