Die deutsche Revolution – Aufsatz von Dr. Joseph Goebbels (28. Januar 1939)

Dr. Joseph Goebbels


(Entnommen aus: „Die Zeit ohne Beispiel“ von Dr. Joseph Goebbels, Seite 31 – 38)


Mai 1932 wird die Stellung des Kabinetts Brüning unhaltbar. Im Reichstag üben die Parteien der Opposition schärfste Kritik an der Politik der Regierung. Am 12. Mai tritt der General Groener als Reichswehrminister zurück. Brüning erklärt am 29. Mai vor der Presse, daß im Auslande Gerüchte umgingen, er habe die Absicht zu demissionieren. Er wisse von dieser Absicht nichts. Im Gegenteil sei er fest entschlossen zu bleiben. Als er am Mittag dieses Sonntags beim Reichspräsidenten von Hindenburg zum Vortrag erscheint, um ihn um die Unterschrift unter neue Notverordnungen zu bitten, wird ihm dieseverweigert. Daraufhin tritt er am 30. Mai zurück.

Am l. Juni ernennt der Reichspräsident von Hindenburg Franz von Papen zum Reichskanzler mit dem Auftrag, ein Präsidialkabinett zu bilden. Dieses Präsidialkabinett hat die besondere Aufgabe, in enger Verbindung mit dem Reichspräsidenten selbst einen Versuch der Bereinigung der innerpolitischen Verhältnisse in Deutschland zu unternehmen. Franz von Papen tritt an den Führer mit der Bitte heran, sein Kabinett wenigstens vorläufig zu tolerieren. Der Führer erhebt demgegenüber die Forderung, den Reichstag aufzulösen und dem Volke die Entscheidung über den weiteren Kurs der deutschen Politik zu überlassen.

Nach langem Hin und Her gelingt es, diese Forderung durchzusetzen. Ein erbitterter und blutiger Wahlkampf bricht im ganzen Reich an. Bei den am 31. Juli stattfindenden Neuwahlen zum Reichstag erhält die nationalsozialistische Bewegung als die bei weitem stärkste Partei 230 von 608 Mandaten und vereinigt damit 37, 8 vH. aller Stimmen auf sich. Damit, scheint es, ist die innerpolitische Entwicklung in ihr entscheidendes Stadium eingetreten. Es gibt keine andere Möglichkeit mehr, als Adolf Hitler mit der Macht und mit der Verantwortung zu betrauen. Hier setzt nun der Gegenstoß der Reaktion ein. Als der Führer am 13. August in Berlin erscheint, findet er eine bereits vollkommen veränderte Situation vor. Die verantwortlichen Instanzen bieten ihm nicht die Führung der deutschen Regierungsgeschäfte, sondern nur die Vizekanzlerschaft an. Auf dieses Angebot kann der Führer aus Gründen des Prestiges, der politischen Moral, aber auch aus Gründen der damit überhaupt gegebenen Erfolgsmöglichkeiten nicht eingehen. Er ist deshalb entschlossen, es nach Lage der Dinge gar nicht zu einer Aussprache mit dem Reichspräsidenten kommen zu lassen. Auf Grund eines Telephongesprächs aber muß er der Meinung sein, daß man in der Wilhelmstraße im Laufe der letzten Stunden den Standpunkt geändert hat. Er erscheint beim Reichspräsidenten.

In dieser Unterredung wird ihm wiederum nur die Vizekanzlerschaft angeboten, deren Annahme er dann kurzerhand ablehnt. Am Abend dieses ereignisreichen Tages schon gibt die Regierung ein Kommunique heraus, demzufolge Adolf Hitler die ganze Macht beansprucht, der Reichspräsident ihm diese aber verweigert habe. Das entspricht in keiner Weise den Tatsachen. Trotzdem aber ist die Entwicklung damit in eine außerordentlich gefährliche Krise hineingeraten. Als der Führer am Abend Berlin verläßt, rufen ihm die Menschen nach: „Hart bleiben!“ Er ist fest dazu entschlossen.

Nun beginnt ein langes Hin und Her zwischen der nationalsozialistischen Bewegung und der Wilhelmstraße.
Als der Reichstag am 30. August zusammentritt, bietet er das Bild einer vollkommenen innerpolitischen Verwirrung. Es wirkt fast wie ein Menetekel, daß dieser Reichstag, in dem 230 nationalsozialistische Abgeordnete sitzen, von einer kommunistischen Alterspräsidentin eröffnet wird.

Am 12. September findet der entscheidende Kampf zwischen der Regierung und der nationalsozialistischen Opposition statt. Die Regierung will es im Reichstag unter keinen Umständen zu einer Abstimmung kommen lassen, da sie weiß, daß sie nur ganz wenige
Stimmen auf sich vereinen kann.

Es gelingt dem taktisch außerordentlich geschickten Vorgehen des nationalsozialistischen Reichstagspräsidenten Hermann Göring, trotzdem eine Abstimmung vorzunehmen. Sie ergibt 512 Stimmen gegen und 42 Stimmen für die Regierung. Die Regierung löst den Reichstag auf. Und nun beginnt ein Wahlkampf, wie ihn die deutsche Parlamentsgeschichte bis dahin noch nicht gekannt hatte. Die nationalsozialistische Bewegung befindet sich in einer taktisch sehr ungünstigen Situation. Bei der Wahl am 31. Juli hat sie eine Unmenge von Wählern aufgefangen, die annahmen, daß sie in kürzester Frist zur Macht kommen werde und damit bei ihr Erfolg und Lohn zu ernten seien. Das ist nun offenbar nicht der Fall. Im Gegenteil, sie scheint weiter von der Macht entfernt zu sein als jemals zuvor. Die Mitläufer schwenken ab. In einem verzweifelten Ansturm wehrt sich die nationalsozialistische Bewegung gegen den Versuch der reaktionären Umklammerung. Nach erbittertem Wahlkampf gelingt es ihr, beim Wahlgang am 6. November 1932 von ihren bisherigen 230 Mandaten wenigstens 196 zu halten. Aber immerhin hat sie einen Stimmenverlust von rund 2 Millionen zu verzeichnen.

Der Führer weigert sich, auf dem bisher üblichen Wege mit der Regierung weiterhin über die Beteiligung seiner Partei an der Verantwortung zu verhandeln. Daraufhin tritt das Kabinett von Papen am 17. November 1932 zurück. Die nun folgenden Auseinandersetzungen zwischen der Wilhelmstraße und der nationalsozialistischen Bewegung werden auf schriftlichem Wege geführt, da im Augenblick keinerlei Gewähr vorhanden zu sein scheint, daß sie zu einem befriedigenden Ergebnis führen. Ganz plötzlich taucht hinter der deutschen Politik der Schatten des Generals von Schleicher auf. Er hatte bisher nur die Figuren auf dem Schachbrett geschoben. Jetzt rückt er selbst in den Vordergrund. Schon raunen es sich die feigen und faulenzenden Gesellschaftsdrohnen in Berlin zu, daß Hitler eine Größe von gestern sei. Jetzt kommt alles auf die Nerven und auf die Härte der nationalsozialistischen Kampfführung an. Die zwischen dem Kaiserhof und der Reichskanzlei auf schriftlichem Wege gepflogenen Verhandlungen

werden am 24. November ergebnislos abgebrochen. Der Führer verläßt daraufhin sofort Berlin. Am 3. Dezember wird dann der General von Schleicher zum Reichskanzler, Reichswehrminister und Reichskommissar für Preußen ernannt. Damit ist eine ganz neue Situation gegeben. Die Reaktion versucht ein letztes Mittel, die nationalsozialistische Bewegung vom Vollzug der Dinge abzudrängen. Die Wahl am 6. November hat gezeigt, daß es nicht möglich ist, ihr in nennenswertem Umfang Stimmen abzujagen. Von einer neuen Reichstagswahl sind also für die Reaktion keinerlei erfreuliche Ergebnisse zu erwarten. Also muß sie den Versuch unternehmen, die nationalsozialistische Bewegung im Innern zu zersetzen. Ein ganz kleiner Klüngel von Parteileuten, die zahlenmäßig an den Fingern einer Hand abgezählt werden können, gibt sich dazu her, der Regierung Schleicher bei diesem infamen Versuch Hilfsdienste zu leisten. Das Haupt dieses Klüngels legt am 8. Dezember mit großem publizistischem Lärm seine Ämter in der Partei nieder, und nun scheint es, als sei der Weg für die von General von Schleicher seit langem projektierte dritte Front freigemacht. Diese Front hat sich zum Ziel gesetzt, eine Querverbindung zwischen den Parteien und Gewerkschaften zu schaffen, um damit in großem Umfang Anhängermassen aus der nationalsozialistischen Bewegung herauszubrechen. Das ist Verrat auf der ganzen Linie. Wenn dieser Versuch gelingt, dann ist die bisherige Aufbauarbeit der nationalsozialistischen Bewegung umsonst gewesen; dann wird die Reaktion am Ende doch noch über die deutsche Revolution triumphieren und damit praktisch die Wegbereiterin für den internationalen Bolschewismus sein. Die nationalsozialistische Bewegung bäumt sich mit einer letzten grandiosen Kraftanstrengung gegen diesen niederträchtigen Versuch auf. Die Partei selbst ist von ihm vollkommen unberührt geblieben. Es bedarf nur eines erlösenden Wortes des Führers, und sie steht wieder in Reih und Glied. Es kann auch keinem Zweifel mehr unterliegen, daß, wenn jetzt wiederum an das Volk appelliert würde, es der nationalsozialistischen Bewegung ein leichtes wäre, die am 6. November verlorenen Wählermassen zurückzuerobern.

Im übrigen hat der Führer Zeit. Denn der General von Schleicher, der bisher immer nur im Hintergrund agierte, muß nun sein Programm entwickeln und Leistungen und Erfolge zeigen. Als er am 15. Dezember über den Rundfunk spricht, demaskiert er sich vor dem ganzen Volke. Mit einem Schlage ist sich jedermann im klaren darüber, daß dieser General, der bisher immer nur als der große Schweiger ausgegeben wurde, nicht geschwiegen hatte, weil er etwas zu verschweigen, sondern nur, weil er nichts zu sagen hatte. Sein Programm ist ein wirres Sammelsurium von Gemeinplätzen, gespickt und verbrämt mit sozialen Phrasen, die zu nichts verpflichten. Das Volk selbst wird angesichts der Ausweglosigkeit der innerpolitischen Situation von einem lähmenden Pessimismus befallen. Am 31. Dezember 1932 zählt die amtliche Statistik 5, 77 Millionen Arbeitslose in Deutschland. Nun beginnt das entscheidende Rennen. Sehr bald sickern in der Öffentlichkeit Gerüchte durch, daß am 4. Januar 1933 eine geheime Besprechung des Führers mit dem ehemaligen Reichskanzler Franz von Papen in Kohl stattgefunden hat. Der Judenpresse in Berlin bemächtigt sich eine nervöse Angst. Sie bemerkt plötzlich, daß die nationalsozialistische Bewegung wieder im Spiel ist. Sie hat offenbar die Absicht, es auf eine neue Machtprobe ankommen zu lassen. Die Möglichkeit dazu besteht in den für den 15. Januar im Lande Lippe ausgeschriebenen Landtagswahlen.

Hier soll es sich erweisen, ob die Kurve des nationalsozialistischen
Aufstiegs rückläufig ist oder ob sie wieder ansteigt. Die ganze Kraft der Partei, ihr gesamter Propaganda- und Organisationsapparat wird nun auf das Land Lippe konzentriert. Die bekanntesten Redner der Bewegung gehen in die kleinsten Städte und Marktflecken, um das Volk in Lippe für die große Entscheidung zu gewinnen. Die marxistischen Zeitungen höhnen: „Hitler geht aufs Dorf!“ Sie sind sich in ihrer Verblendung gar nicht im klaren darüber, worum es in diesen entscheidenden Tagen geht. Denn wenn es gelingt, der deutschen Öffentlichkeit zu zeigen, daß die nationalsozialistische Bewegung die Schwächeperiode vom November 1932 überwunden hat und wieder im Aufstieg begriffen ist, dann kann es keinen Zweifel mehr darüber geben, daß nunmehr der Augenblick gekommen ist,

dem Führer die Macht und die Verantwortung endgültig zu übertragen. Am Abend des 15. Januar verkünden die deutschen Sender im ganzen Lande, daß die nationalsozialistische Bewegung im Lande Lippe 39, 1 vH. aller abgegebenen Stimmen für sich verbuchen konnte und damit das Ergebnis vom 6. November 1932 um rund 5 vH. verbesserte. Damit also ist die innerpolitische Lage, soweit sie das Volk selbst betrifft, eindeutig geklärt. Es kann jetzt nur noch eine Frage von Tagen oder höchstens von Wochen sein, daß die Revolution, die latent schon im Lande schwelt, offen zum Ausbruch kommt.

Für den 22. Januar wird ein Aufmarsch der nationalsozialistischen Kampfformationen auf dem Bülowplatz in Berlin angekündigt. Er steht unter der Parole: „Front Karl-Liebknecht- Haus!“ Das ist eine offene Provokation an die Kommunistische Partei, und sie wird auch als solche aufgefaßt. Die „Rote Fahne“ schlägt Alarm. Sie erklärt unverblümt, daß sie diesen Aufmarsch mit Gewalt verhindern werde. Die nationalsozialistischen SA.- und SS-Männer würden Proletarierfäuste zu verspüren bekommen. Die Regierung sucht sich aus diesem Dilemma zu retten, indem sie den Plan faßt, den
nationalsozialistischen Aufmarsch einfach zu verbieten. Dagegen protestieren die nationalsozialistischen Zeitungen auf das schärfste. Es bleibt also nichts anderes übrig, als diese Kraftprobe zwischen Nationalsozialismus und Bolschewismus tatsächlich vor sich
gehen zu lassen.

An diesem klirrend kalten Januarsonntag 1933 gleicht Berlin einer Stadt, die sich im Bürgerkrieg befindet. Der angekündigte Aufmarsch wird programmgemäß durchgeführt. Der Führer selbst erscheint auf dem Bülowplatz und am Grabe Horst Wessels, an dem ein Gedenkstein eingeweiht wird. Es fällt nicht ein einziger Schuß. Die nationalsozialistische Bewegung trägt einen ungeheuren Prestigeerfolg davon. Nun ist die Situation reif geworden. Zwischen dem 22. und 29. Januar finden entscheidende Besprechungen zwischen der nationalsozialistischen Bewegung, der Wilhelmstraße und den bürgerlich-nationalen Parteien und Verbänden statt. Soweit sie nicht vom Führer selbst geführt werden, führt sie sein politischer Beauftragter in Berlin, Hermann Göring.

Als der Führer am 29. Januar nachmittags in der Halle des Kaiserhofs, der damals das politische Hauptquartier der nationalsozialistischen Bewegung darstellt, sitzt, tritt plötzlich
um die fünfte Nachmittagsstunde sein politischer Beauftragter, Hermann Göring, an seinen Tisch heran, und in einer feierlichen Stille erklärt er: „Mein Führer, es ist nun so weit!“ Die nächsten Stunden sind mit fieberhafter Arbeit ausgefüllt. Am Abend dieses ereignisreichen Tages ergibt sich eine neue Komplikation. Der General von Schleicher, der am Tage vorher mit seinem Kabinett zurückgetreten, formal aber noch im Amt ist, läßt dem Führer durch einen Mittelsmann erklären, daß er nicht die Absicht habe, gutwillig zu weichen, sondern wenn nötig Gewalt anzuwenden. Jetzt stehen die Dinge auf des Messers Schneide. In der dämmernden Frühe des 30. Januar 1933 wird der neue Reichswehrminister vom Reichspräsidenten vereidigt, und damit ist die vollziehende Gewalt bereits in die Hand der neuen Regierung übergegangen. Um die Mittagsstunde findet die entscheidende Besprechung zwischen dem Reichspräsidenten von Hindenburg und dem Führer statt. Das Land wartet in atemloser Spannung. Jedermann weiß, daß es nun um alles geht. Als der Führer zum Kaiserhof zurückkehrt, sieht man es seinem Gesicht an, daß die Entscheidung gefallen ist.

Zwanzig Minuten später verkündet der deutsche Rundfunk: Adolf Hitler wurde zum Reichskanzler ernannt! Zuerst will man diese Meldung gar nicht glauben. Das Volk ist schon so oft getäuscht und enttäuscht worden, daß es allen Nachrichten mit größter Skepsis gegenübertritt. Dann aber kann an der Richtigkeit dieser Meldung kein Zweifel mehr bestehen.

Und nun bemächtigt sich der Reichshauptstadt und des ganzen Landes eine taumelnde Freude. Tausende und Tausende strömen in das Regierungsviertel. Bald ist der weite Platz zwischen Kaiserhof und Reichskanzlei von einem wogenden Menschenmeer überfüllt. Nachmittags bereits findet die erste Kabinettssitzung statt. Und am Abend ergreift dann das Volk selbst das Wort. In endlosen Zügen zieht es, von der Charlottenburger Chaussee heranströmend, durch das Brandenburger Tor in die Wilhelmstraße hinein. Von 7 Uhr abends bis 1.30 Uhr nachts dauert dieser Vorbeimarsch des Berliner Volkes am

Führer. Oben steht er am Fenster, um ihn herum seine getreuen Mitkämpfer. Und hundert Meter davon entfernt steht der greise Reichspräsident und Generalfeldmarschall von Hindenburg an seinem Fenster. Die Menschen jubeln ihm zu, und er schlägt mit dem Stock den Takt zu den dröhnenden Marschweisen der vorbeiziehenden Kolonnen. Ein paar beherzte Männer holen aus dem Rundfunkhaus in der Masurenallee, das bereits schlafen gegangen ist, die nötige Apparatur, und um die Mitternachtsstunde wird nun zum erstenmal über den deutschen Rundfunk eine wirkliche Volkssendung übertragen. Es gibt nur wenige Menschen in Deutschland, die in dieser Nacht schlafen gehen. Ganz Europa sitzt an den Lautsprechern. Die Nation ist von einer bebenden Freude erfüllt. Jedermann weiß, daß nun eine entscheidende geschichtliche Entwicklung ins Rollen gekommen ist. Nachts kurz nach l Uhr wird von einem Fenster der Reichskanzlei aus bekanntgegeben, daß der Führer noch arbeiten müsse und darum bitten lasse, den Platz zu räumen. Als er mit ganz wenigen Getreuen um die dritte Nachtstunde den Wilhelmplatz von der Reichskanzlei zum Kaiserhof überquert, ist er schon wieder gänzlich leer. Jetzt scheint dieser Weg von der Reichskanzlei zum Kaiserhof und vom Kaiserhof zur Reichskanzlei so kurz zu sein; aber es ist derselbe Weg, um den so viele Jahre erbitten gekämpft und gerungen wurde.
Im Kaiserhof wartet die Nachricht, daß der nationalsozialistische Sturmführer Maikowski und der Polizeiwachtmeister Zauritz in Berlin-Charlottenburg von Kommunisten erschossen worden sind. Das große Werk wurde an seinem Beginn mit dem Tode zweier deutscher Männer besiegelt. Die Revolution nimmt ihren Anfang.

Am 30. Januar 1939 jährt sich zum sechsten Male dieser Tag des Aufbruchs einer Nation. Es ist einem manchmal fast, als läge ein Jahrhundert dazwischen. Deutschland hat in diesensechs Jahren sein Gesicht vollkommen verändert. Es ist kaum noch wiederzuerkennen. Dieses Land, damals gequält und gedemütigt am Boden liegend, ist wieder zu einer Weltmacht emporgestiegen. Wer wollte bestreiten, daß wir allen Grund haben, an diesem geschichtlichen 30. Januar dem Schicksal zu danken, daß wir diese große Zeit unseres Volkes miterleben und mitgestalten durften!


Weitere seiner Aufsätze und Reden sind >>>HIER<<< zu finden.


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