Die Insulaner und die Spanianfrage – Aufsatz von Dr. Joseph Goebbels (4. März 1939)

Dr. Joseph Goebbels


(Entnommen aus: „Die Zeit ohne Beispiel“ von Dr. Joseph Goebbels, Seite 48 – 55)


Man versuche sich vorzustellen: Den Bewohner einer einsamen Insel im Stillen Ozean, leidlich gebildet, des Lesens und Schreibens kundig und auch sonst nicht auf den Kopf gefallen, mit einem Wort, mit gesundem Menschenverstand; von den Vorgängen und Zuständen in Europa hat er keine Ahnung, ja nicht einmal eine blasse Vorstellung. Er steht ihnen vollkommen fremd und auch gänzlich unvoreingenommen gegenüber. Besagter Insulaner erhält eines Tages durch einen Zufall eine Zusammenstellung der Polemiken in Presse, Rundfunk und diplomatischen Noten zugeschickt, die vom Juli 1936 bis zum März 1939 zwischen den demokratischen und autoritären Staaten über das
Spanienproblem gewechselt worden sind. Er wird zweifellos bei erster flüchtiger Lektüre dieser Zusammenstellung den Eindruck haben müssen, daß auf der demokratischen Seite die vollendete Humanität, Klugheit, Weitsicht und ein staunenswertes europäisches Verantwortungsgefühl, auf der autoritären Seite dagegen Barbarei, geistige und politische Verbohrtheit, ein durch Fanatismus gänzlich getrübtes Urteilsvermögen und eine geradezu sträfliche Verantwortungslosigkeit Europa und der gesamten Kulturwelt gegenüber festzustellen sei.

Je mehr er sich dagegen in die Lektüre besagter Dokumente vertieft, um so mehr wird er mit Staunen und Kopfschütteln konstatieren müssen, daß in Wahrheit so ungefähr das Gegenteil der Fall ist von dem, was man bei erster flüchtiger Lektüre aus den Unterlagen herauslesen mußte. Da versagt dann auch einem Insulaner der Verstand. Es wird ihm von alledem so dumm, als ging‘ ihm ein Mühlrad im Kopf herum. Denn mit Verwunderung stellt besagter Bewohner der fernen Insel im Stillen Ozean nunmehr folgendes fest: Im Sommer 1936 erhebt sich das nationale Spanien gegen die Versuche des internationalen Bolschewismus, Spanien zu einer neuen Sektion

der Kommunistischen Internationale zu machen. Diese Erhebung findet ihre innere Begründung in politischen und gesellschaftlichen Zuständen, die für das spanische Volk gänzlich unerträglich geworden sind. Primo de Rivera mußte im Jahre 1930 zurücktreten. Im Jahre 1931 folgte der daraufhin zu erwartende Sturz der Monarchie. Im Jahre 1934 spielt sich ein erster großer kommunistischer Aufstand vor allem in Asturien ab. Am 16. Februar 1936 findet unter stärkstem marxistischem Terror und bei skrupellosester Stimmenfälschung ein Wahlgang statt, der der sogenannten Volksfront angeblich 47 vH. der abgegebenen Stimmen einbringt. Später wird durch Stichwahlen und unter Ausnutzung der die Volksfront begünstigenden neuen Wahlgesetze künstlich eine Mehrheit von 58 Stimmen konstruiert.

Als erste Maßnahme der neuen Volksfrontregierung erfolgt am 22. Februar 1936 die Amnestierung von rund 30000 kommunistischen Verbrechern. Diese werden nun nach altem bolschewistischem Umsturz- und Revolutionsbrauch auf das Land losgelassen. Im Zeichen einer angemaßten Legalität entfalten sie über Spanien ein Terrorregiment, das geradezu unbeschreiblich ist. Die spanische Bevölkerung hat angesichts dieser Blutherrschaft keinerlei Möglichkeit mehr, zur Gegenwehr zu schreiten. In einem am 27. Februar 1936 veröffentlichten Aktionsprogramm des Exekutivkomitees der Komintern werden zehn Punkte aufgestellt, die bei ihrer Durchführung zu einer vollkommenen Verwüstung der spanischen Wirtschaft und des spanischen Kulturlebens führen müssen. Diese zehn Punkte versucht man Zug um Zug zu realisieren. Sie beinhalten in ihrem Endeffekt die totale Machtergreifung durch das sogenannte kommunistische Proletariat. Um dieses Ziel zu erreichen, überflutet man das Land mit Massenterror und schafft bewaffnete Miliztruppen als erste Einheiten der künftigen Roten Armee. Moskau bleibt nicht untätig und schickt 3000 Agitatoren nach Spanien, die zum überwiegenden Teil Juden sind. Unter der Führung von Largo Caballero, der sich mit Stolz den spanischen Lenin nennt, üben die Volksfrontanhänger durch Mord, Brand und Plünderung einen nie dagewesenen Terror aus. General Franco, der Chef des Generalstabes ist, wird abberufen und als Militärgouverneur nach den Kanarischen Inseln verschickt.

Am 13. Juli 1936 wird der nationale Abgeordnete Calvo Sotelo unter himmelschreienden Begleitumständen ermordet. Am 17. Juli 1936 beginnt dann von Spanisch-Marokko aus die nationale Revolution, deren Führung General Franco übernimmt. Am gleichen Tage wird die Volksfrontregierung von den Führern der nationalen Bewegung für illegal erklärt. Wie reagiert nun Europa auf diesen Vorgang? Es kann keinem Zweifel unterliegen, daß der Versuch, die iberische Halbinsel unter die Botmäßigkeit der Kommunistischen Internationale zu bringen, eine unmittelbare Bedrohung der europäischen Kultur von ihrer westlichen Seite aus darstellt. Es müßte deshalb Pflicht aller verantwortungsbewußten Staatsmänner in Europa sein, diesen Versuch, wenn nicht mit Gewalt niederzuschlagen, so doch ihm keinerlei Hilfe angedeihen zu lassen. Paris und London dagegen behandeln die nationalspanische Aktion von Beginn an als einen Putsch unzufriedener Generale. Zweieinhalb Jahre lang kennen sie keine andere Charakterisierung dieses Vorgangs. Sie bemühen sich nach Kräften, der roten bolschewistischen Clique ihre Hilfe angedeihen zu lassen. Wo sie können, bereiten sie dem nationalen Spanien Hindernisse und Widerstände. Für sie existiert nur jene Scheinregierung der Volksfront, die sich usurpatorisch der Macht bemächtigt hat und das spanische Volk unter ein Joch beugt, das es offenbar nicht zu ertragen gewillt ist.

Soweit sich die autoritären Staaten in diesen Vorgang einmischen, handeln sie aus bloßer nationaler Uneigennützigkeit, nur in Hinsicht auf ihr europäisches Verpflichtungs- und Verantwortungsgefühl. Sie werden dafür von den demokratischen Staaten in ein geradezu entwürdigendes publizistisches und diplomatisches Verhör genommen. Diese werden nicht müde, die öffentliche Meinung dahin zu bearbeiten» daß der Vorgang in Spanien nichts anderes darstelle als den Aufstand einer Gruppe rebellierender Generale, die nun rechtmäßig von der legalen Regierung niedergeschlagen würden. Sie sind für die Demokratie Aufrührer und Meuterer, während die Bolschewisten als
Loyalisten, Gouvernementale und Regierungstreue bezeichnet werden. Die Sympathie der Demokratie gehört in aller Offenheit dem bolschewistischen Regiment in Spanien. Es zeigt sich hier jene innere Verwandtschaft zwischen Demokratie und Kommunismus, die von uns oft theoretisch unterstellt, hier aber noch einmal praktisch erwiesen wird.

Am 2. August 1936 erklärt der marxistische französische Staatsminister Paul Faure: „Alle Franzosen müssen entschlossen auf die Seite der regulären spanischen Regierung treten. Wenn unglücklicherweise die Rebellen als Sieger in Madrid einziehen sollten, so würde eine antifranzösische Regierung in Spanien herrschen, und der europäische Faschismus könnte mit um so größerer Dreistigkeit sein Werk der Vernichtung der Demokratien fortsetzen.“ Das Greuelregiment der rotspanischen Machthaber nimmt grauenerregende Formen an. Es steht unter dem besonderen protektionistischen Schutz der westeuropäischen Demokratien.
Nichts von alledem, was sich in Spanien ereignet und gegen den Bolschewismus sprechen könnte, wird der Weltöffentlichkeit zur Kenntnis gebracht. Es werden ungezählte Geistliche und Ordensschwestern ermordet, geschändet und gekreuzigt, in Sevilla 800 Geiseln mit Benzin übergossen und lebend verbrannt, in Barcelona finden Massenerschießungen von Zivilgefangenen in größtem Umfange statt, Hunderte von Kirchen in allen den Roten erreichbaren Gebieten werden zerstört. Selbst englische Parlamentarier müssen berichten:
„Wir sahen Grauenvolles im roten Gefängnis in Spanien.“ 2100 Menschen werden in einer Woche in Madrid umgebracht, 16 750 Priester und 11 Bischöfe waren schon bis Februar 1937 ermordet.

Wie reagiert die Demokratie darauf? Sie nimmt davon kaum Notiz. Paris und London werden in ihrer Haltung dem rotspanischen Regiment gegenüber in keiner Weise durch diese Vorgänge beeinflußt. Für sie bleiben die Terroristen die gesetzmäßigen Vertreter Spaniens. Ja, anstatt diese grauenerregenden Vorgänge im bolschewistischen Spanien der Weltöffentlichkeit zur Kenntnis zu bringen, erfindet die demokratische Presse in Paris und London Greueltaten, die sich angeblich auf nationalspanischer Seite abgespielt haben. Das Märchen von der Zerstörung Guernicas wird erfunden. Man bezichtigt Deutschland und Italien, eine bewußte Zerstörung spanischer Provinzen vorgenommen zu haben. Ein Lügenfeldzug größten Ausmaßes wird in der ganzen Weltöffentlichkeit durchgeführt, um die

spanische Nationalregierung und mit ihr Deutschland und Italien zu diskreditieren. In Paris und London setzen die ersten Versuche der Nichteinmischungspolitik ein. Über die französische Grenze aber gehen unterdes Nacht für Nacht unübersehbare Waffenzüge nach Spanien hinein. Trotzdem erklärt man scheinheilig, daß der spanische Konflikt eine innerspanische Angelegenheit sei, in die die europäischen Staaten sich nicht einmischen dürften. Die Material- und Waffenlieferungen über die französische Grenze nehmen von Tag zu Tag zu. Mit diesen Waffen werden die blühendsten Provinzen Spaniens zerstört und die nationale Jugend dieses Landes in Blut erstickt. Am l. August 1936 schon hat die französische Regierung unter ihrem damaligen Ministerpräsidenten, dem Juden Blum, die Initiative zur Herbeiführung eines Nichteinmischungsabkommens ergriffen. Raffiniert wird dieses Abkommen so angelegt, daß es ausschließlich den spanischen Bolschewisten nutzt. Man sperrt zunächst nur die Zufuhr von Kriegsmaterial, das die Bolschewisten in den spanischen Industriezentren, die sie noch beherrschen, selbst herstellen können. Als Deutschland und Italien rechtzeitig darauf hinweisen, daß der Zustrom von roten Freischärlern aus aller Welt und von geschlossenen bolschewistischen Kampfformationen sich mit dem Gedanken der Nichteinmischung nicht vertrage, wird dieser Einwand glatt übergangen. Man läßt die Lücke im Nichteinmischungssystem offen, solange Rotspanien davon einen Nutzen hat.

Als das Blatt sich wendet und die Hilfe von Freiwilligen auch für das nationale Spanien in die Waagschale geworfen wird, will man plötzlich diese Lücke schließen und beginnt einen unwürdigen Handel mit der Drohung, nun auch offiziell die Lieferung von Kriegsmaterial wiederaufzunehmen, die illegal niemals aufgehört hatte. Im Nichteinmischungsausschuß, der die Durchführung des Nichteinmischungsabkommens zu überwachen hat, macht man sinnigerweise den Bock zum Gärtner. Moskau führt darin das große Wort. In der einen Hand schwingt es Manuskripte humanitärer Reden an die europäische Öffentlichkeit, mit der anderen Hand expediert es Tanks, Maschinengewehre und Bombenflugzeuge nach Madrid und Barcelona.

In diesem Ausschuß darf natürlich der mit Recht so beliebte englische Katastrophenpolitiker Anthony Eden nicht fehlen. Mit allen erdenklichen Kunstmitteln gibt er Moskau Gelegenheit, sich im Nichteinmischungsausschuß zu betätigen. Zur gleichen Zeit aber
beschäftigt sich der Völkerbund in Genf auf seiner 17. ordentlichen Tagung am 21. September 1936 mit der so außerordentlich wichtigen Frage der Verunreinigung des Meereswassers durch Kohlenwasserstoffe. Die Rechtsbasis der Verhandlungen im Nichteinmischungsausschuß bleibt bis zu seinem wenig ruhmvollen Ende die, daß Franco der Rebell und Aufrührer sei, die Bolschewisten dagegen die legale Regierung darstellen. Man versucht, Deutschland und Italien unter einen geradezu erpresserischen Druck zu setzen. In den Zeitungen der westeuropäischen Demokratien werden die militärischen Erfolge Francos systematisch verkleinert und bagatellisiert. Man macht die Öffentlichkeit glauben, daß sein Ende in kurzer Frist zu erwarten sei. Immer wieder werden die günstigsten Prognosen für die militärischen Operationen des roten Spanien ausgegeben. Ein unglückliches Land wird so zu einem zweieinhalbjährigen Bürgerkrieg gezwungen, nur weil die westeuropäischen Demokratien kein Einsehen haben wollen, weil sie auf das falsche Pferd gesetzt haben, weil sie in ihrer Kurzsichtigkeit ideologische Verbohrtheiten über nationalbedingte Interessen stellen.

Ende 1938 beginnt Francos Offensive. In wenigen harten Schlägen treibt er das bolschewistische Gesindel zu Paaren. An seinem Endsieg kann kaum noch gezweifelt werden. Und nun vollzieht die Demokratie ihren Umfall. Er spielt sich in einer so entwürdigenden Weise ab, daß einem Menschen von Charakter der Ekel hochkommt. Mit einem Schlage kippen Paris und London um. Man tut so, als habe man nie etwas gegen das nationale Spanien einzuwenden gehabt. Man wollte nur nicht, daß Deutschland oder Italien sich in Spanien etwa festsetzten. Franco, der bisher als Rebell und Aufrührer vorgestellt wurde, ist plötzlich für die Demokratie ein bedeutender Staatsmann und beachtenswerter Stratege.

Nachdem die Demokratien jahrelang die elementarsten Lebensinteressen des spanischen Volkes mit Füßen getreten haben, wollen sie nun den Eindruck erwecken, als seien sie die naturgegebenen guten

Nachbarn Spaniens. Sie versuchen zwar noch, bei der Anerkennung Francos ein paar erpresserische Geschäfte zu machen. Als ihnen kalt und höhnisch abgewinkt wird, ziehen sie sich schweifwedelnd zurück und stellen sich dann mit einem kühnen Sprung auf den Boden der Tatsachen. Das alles aber muß das spanische Volk teuer bezahlen. Sein Land ist verwüstet, seine nationale Jugend zum großen Teil dahingesunken, seine Kunstschätze hat man ins Ausland geschafft, seine materiellen Werte sind geplündert, gestohlen und vernichtet. Und nun tun die Demokratien so, als hätten sie nicht eine Spur von Verantwortung für diese Vorgänge. Sie waschen ihre Hände wie Pilatus in Unschuld. Sie proklamieren eine scheinheilige Freundschaft mit Franco, den sie zweieinhalb Jahre lang gedemütigt und beleidigt haben. Wie man zugeben wird, eine weltpolitische Blamage und geradezu triefende Heuchelei der Demokratien von säkularem Ausmaß. Sie suchen mit Spanien eine Freundschaft zu schließen, die auf einer Anhäufung von politischen und militärischen Verbrechen gegen die nationalspanischen Interessen beruht.

Das Niederschmetterndste an diesem Vorgang ist, daß sich in Paris und London nicht ein einziges Blatt findet, das sich wenigstens schämte. Diese demokratischen Moralpatentinhaber sind so skrupellos, daß sie glauben, die Weltöffentlichkeit würde es gar nicht mehr merken, wenn sie je nach Bedarf aus Schwarz Weiß und aus Weiß Schwarz zu machen versuchen. Jetzt ist Franco auch von London und Paris das Diplom der demokratischen Legitimität verliehen worden. Vor wenigen Monaten noch war es demokratisch-legitim, Kirchen zu zerstören, Zuchthausgesindel zu bewaffnen, Nonnen zu schänden und Priester ans Kreuz zu schlagen.

Das ist die spanische Tragödie, und so hat die Demokratie darauf reagiert. Und so muß sie auch vor das Gericht der Weltöffentlichkeit gestellt werden. Sie hat am allerwenigsten Berechtigung, die autoritären Staaten in Verhör zu nehmen. Wir fühlen uns über diese von Heuchelei triefende politische Moral turmhoch erhaben. Und das wird wohl auch bei besagtem Insulaner der Fall sein. Er wird dieses alles zweifellos mit einigem Erstaunen zur Kenntnis nehmen. Da er nicht klassisch gebildet ist und somit auch Goethe nicht kennt, kann er sich nicht mit seinem für solche außergewöhnlichen Fälle immer vorzüglich geeigneten Zitat aus seinem unsterblichen „Götz von Berlichingen“ zu behelfen versuchen.

Er wird sich vermutlich grollend oder gänzlich verständnislos von dieser vollkommen blödsinnigen Lektüre abwenden und zu dem Ergebnis kommen: In Europa ist ein Irrenhaus ausgebrochen. Es gibt dort zwar noch ein paar vernünftige Staatsmänner, die das Leben und die kulturelle und wirtschaftliche Existenz dieses Erdteils zu verteidigen versuchen; die aber werden eben deshalb, weil sie so vernünftig sind, von der allein seligmachenden Demokratie für verrückt erklärt. Besagter Insulaner wird demnach wahrscheinlich keine besondere Sehnsucht nach Europa verspüren. Er wird diese aufregende und verwirrende Lektüre beiseitelegen und mit Resignation feststellen: Die da drüben tun sich so dicke mit ihrer Kultur und Weisheit, aber wenn man’s bei Licht besieht, — ach, was sind wir Insulaner doch für bessere Menschen!


Weitere seiner Aufsätze und Reden sind >>>HIER<<< zu finden.


Deutscher lies die Bücher von Dr. Joseph Goebbels!

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