Ein Aufruf zur Vernunft – Rede von Dr. Joseph Goebbels (5. März 1939)

Dr. Joseph Goebbels


(Entnommen aus: „Die Zeit ohne Beispiel“ von Dr. Joseph Goebbels, Seite 56 – 63)


Rede zur Eröffnung der Leipziger Frühjahrsmesse

Es ist eine nicht ohne weiteres verständliche Tatsache, daß die Wirtschaftsfragen heute fast immer im Mittelpunkte der internationalen Erörterungen stehen. Und trotzdem ist diese
Tatsache nur allzu natürlich. Denn es sind ja gerade die wirtschaftlichen Dinge, um die die Völker sich am meisten zu bekümmern pflegen, weil sie die unmittelbarsten Lebensinteressen der Völker auch am engsten berühren. Trotzdem aber kann es nicht
bezweifelt werden, daß vor der Wirtschaft die Politik den Primat der Führung in Staat und Volk für sich beanspruchen muß. Die Wirtschaft ist nur eine Funktion des gesamtpolitischen Lebens, und gerade das deutsche Beispiel beweist zur Genüge, daß jede negative und positive Entwicklung auf wirtschaftlichem Gebiet immer im engsten Zusammenhang mit der politischen Machtstellung steht, die der jeweils davon betroffene Staat oder das jeweils davon betroffene Land einnimmt.

Deutschland ist dafür das klassische Beispiel. Die deutsche Wirtschaft war bis zum Januar 1933 nicht allein deshalb in einen so tiefen Verfall geraten, weil sie nach falschen ökonomischen Gesetzen gelenkt wurde; ihr katastrophaler Zusammenbruch war darüber hinaus in der Hauptsache daraus zu erklären, daß sie nicht mehr unter dem starken Schutz der Macht des Staates stand, daß die verantwortlichen Männer im Gegenteil die trügerische Vorstellung hatten, es könne eine Wirtschaft in Ordnung gebracht werden, ohne daß die Nation die dafür notwendigen und ausschlaggebenden Machtmittel besitze.

Aus diesen Erwägungen ist unschwer zu schließen, daß die Wirtschaft, so unpolitisch sie sich im einzelnen auch geben und entwickeln mag, trotzdem im engsten Kontakt mit der Politik steht und stehen muß, daß Wirtschaft und Macht zwei Dinge sind, die sich im Leben eines Volkes zu ergänzen haben, wenn anders nicht mit dem Verlust der Macht auch die Freiheit und die Entwicklungsfähigkeit der Wirtschaft aufgegeben und verloren werden soll. Für Deutschland sind diese Überlegungen um so zwingender, als sich ja bekanntlich das deutsche Volk ökonomisch in einer Situation befindet, die beengter ist als die aller anderen europäischen Völker. Wir sind kaum noch in der Lage, das deutsche Volk mit den notwendigsten Nahrungs-, Lebens- und Genußmitteln zu seinem täglichen Gebrauch zu versorgen. Und zwar liegt das nicht daran, daß wir dafür nicht genügend Fleiß, Intelligenz und Betriebsamkeit aufwendeten, sondern es liegt ausschließlich daran, daß das deutsche Volk bei der Verteilung der Schätze und Güter dieser Erde zu kurz gekommen ist. Es gehört zu den sogenannten Habenichtsen. Deshalb hat sich die deutsche Staatsführung, die ja zweifellos die Aufgabe hat, diese entscheidende Frage unseres nationalen Lebens zu einer befriedigenden Lösung zu führen, auch gezwungen gesehen, gerade im Hinblick auf die Beengtheit unserer ökonomischen Lage eine Reihe von unpopulären Maßnahmen zu treffen, die vielfach von der Öffentlichkeit nicht verstanden wurden, die aber um so notwendiger und unumgänglicher waren, je schwieriger die Situation war, in der Deutschland sich wirtschaftlich gesehen befand.

Es ist vom Standpunkt der westlichen Demokratien aus außerordentlich einfach, an diesen Maßnahmen hämisch und überlegen Kritik zu üben. Die Demokratien sind meistens in der glücklichen Lage, über große Reichtümer, Rohstoffe und ausgedehnte Kolonialgebiete zu verfügen. Sie können ihre Völker aus ihrem eigenen Besitztum heraus ernähren, und sie brauchen dabei nicht einmal eine überragende Intelligenz oder einen außerordentlichen Fleiß anzuwenden. Wenn beispielsweise die englische Öffentlichkeit an den wirtschaftlichen Maßnahmen in Deutschland herumnörgelt und sie unter die kritische Lupe nimmt, so können wir Deutschen demgegenüber mit gutem Gewissen sagen: Die Engländer haben gut lachen. Sie besitzen ein Weltreich von fast unübersehbaren Ausmaßen. Sie verfügen über Rohstoffe, Gold- und Devisenvorräte in unbeschränktem Umfange. Verknappungserscheinungen auf diesem oder jenem Gebiet sind in England von vornherein ausgeschlossen, denn England ist bekanntlich bei der Verteilung der Welt nicht zu kurz gekommen. Die englische Öffentlichkeit täte also gut daran, über dieses offenbare Mißverhältnis in den Besitzrechten an den Gütern der Welt, das zwischen Deutschland und England klafft, nicht höhnisch zu lächeln oder gar unsere Methoden, dieses Mißverhältnis durch deutschen Fleiß und durch deutsche Unternehmungslust auf ein erträgliches Maß zurückzuführen, zu bekritteln, sondern im Gegenteil solche Versuche auf das wärmste zu unterstützen, weil sie besonders geeignet erscheinen, die ohnehin ständig zunehmenden Spannungsstoffe in Europa herabzumindern und langsam und allmählich zu beseitigen.

Auch kritischen Stimmen im eigenen Lande gegenüber müssen wir Nationalsozialisten immer wieder darauf verweisen, daß wir an diesem beklagenswerten Zustand keinerlei Schuld tragen. Denn nicht wir Nationalsozialisten haben den Krieg unter ungünstigsten Voraussetzungen über uns hereinbrechen lassen, ihn politisch denkbar schlecht geführt und verloren, nicht wir haben den Versailler Vertrag, den Dawes-Plan und den Young-Vertrag unterschrieben, nicht wir haben von 1918 bis 1933 eine Politik betrieben, die zum vollkommenen Ruin unseres wirtschaftlichen und finanziellen Lebens führen mußte und praktisch auch geführt hat. Wir haben nur die weniger populäre Aufgabe, diesen Zustand zu überwinden. Wir unterziehen uns dieser Aufgabe mit höchster politischer Leidenschaft, mit fanatischem Fleiß und mit einem nationalen Pflichtbewußtsein ohnegleichen. Wir also haben alle Veranlassung, auf unsere Leistungen auf wirtschaftlichem Gebiet, sie mögen in dieser oder jener Hinsicht auch noch nicht voll befriedigend sein, stolz zu sein und das deutsche Volk immer erneut aufzurufen und zu ermahnen, uns dabei zu helfen, die ständig neu auftauchenden Schwierigkeiten zu überwinden.

Der deutsche Standpunkt den gesamten Fragen unserer nationalen und der internationalen Wirtschaft gegenüber kann etwa folgendermaßen umrissen werden: Die Lebensnotwendigkeiten der Völker sind wichtiger als widernatürliche und unzeitgemäße Wirtschaftsideologien. Europa ist mit theoretischen Programmen nicht mehr zu helfen. Eine gesunde und organische Praxis muß ihre ruinöse Wirksamkeit ersetzen. Unser wirtschaftliches Programm ist deshalb der gesunde Menschenverstand. Deutschland muß leben und wird leben. Ein Achtzigmillionenvolk mitten im Herzen von Europa kann nicht einfach aus der Liste der anderen Völker gestrichen werden. Man kann sich auch nicht über den
offenbaren Spannungszustand hinwegzureden versuchen dadurch, daß man einfach die Völker in Habende und Habenichtse einteilt, diese Tatsache schweigend und wie selbstverständlich zur Kenntnis nimmt und keinerlei Anstalten macht, sie irgendwie zu ändern. Es sind deshalb auch alle internationalen Absperrungen gegen einen gesunden Leistungsaustausch mit Deutschland sinnlos, um nicht zu sagen politisch verbrecherisch.

Denn was sollen wir Deutschen denn überhaupt anderes tun, wenn wir leben wollen? Wir besitzen noch keine Kolonien, aus denen wir unseren Rohstoffbedarf decken können. Auch unser Raum ist nicht weit genug, um die Ernährung unseres Volkes sicherzustellen. Den
Export sucht man uns in der übrigen Welt nach Möglichkeit abzuschneiden. Will man also Deutschland den guten Rat geben, in Ehren zu verhungern, und glaubt man im Ernst, daß ein Volk von 80 Millionen sich schließlich damit abfinden wird, daß seine Basis zum Leben und zum Wirtschaften eben zu eng ist und nicht ausreicht, um ihm sein tägliches Brot zu geben?

Das muß die Welt einsehen. Deutschland hat einen Überfluß an hochwertigen industriellen Erzeugnissen. Sie verdanken ihre Entstehung dem deutschen Fleiß und der in der ganzen Welt bekannten und berühmten deutschen Erfindungsgabe. Es kann keinem Zweifel unterliegen, daß einige andere Völker in Europa schon deshalb nicht die Möglichkeit hätten, unter den gleichen Bedingungen wie das deutsche zu leben, weil ihnen einfach nicht genügend Intelligenz und Organisationstalent dafür zur Verfügung stände. Deutschland hat nun jede Gelegenheit benutzt, seine Bereitschaft zum Eintausch fehlender oder mangelnder Güter und Stoffe der Welt zur Kenntnis zu bringen. Aber es ist ein doch fast selbstverständliches Lebensgebot der deutschen Wirtschaft, daß wir angesichts der Beengtheit unserer finanziellen Lage keinesfalls mehr einführen dürfen, als wir ausführen können. Also folgert daraus logisch, daß Deutschland nur soviel im Auslande zu kaufen in der Lage ist, als ihm an entsprechenden hochwertigen deutschen Erzeugnissen abgenommen wird. Versuchen wir diese Frage ganz abseits von politischen Machtverhältnissen zu untersuchen und zu lösen, so kommen wir hier zu einer durchaus fairen und anständigen Verständigungsmöglichkeit. Sie ist der Welt noch einmal in der Rede des Führers vom 30. Januar 1939 vor dem Deutschen Reichstag gezeigt worden. Es ergibt sich danach für uns nicht nur die Notwendigkeit des Exports, sondern auch der unerbittlichen -Entschlossenheit zur Steigerung der deutschen Warenausfuhr. Denn Deutschland muß 140 Bewohner auf einem Quadratkilometer im eigenen Lande ernähren. Andere Länder, die in dieser Beziehung viel glücklicher daran sind und sich deshalb auch den Luxus einer demokratischen Staatsführung leisten können, zählen bis zu 12 und 13 Millionen Arbeitslose. In Deutschland ist demgegenüber ein ständig steigender Arbeitermangel festzustellen. Wie also würden wir erst solche Länder zur Blüte bringen, die heute von der Unfähigkeit der Demokratie verwüstet werden?

Unsere wirtschaftlichen Pläne und Erfolge sollen nun wieder einmal auf der großen Leistungsschau der deutschen Wirtschaft, der Leipziger Frühjahrsmesse, vor aller Welt gezeigt und ausgebreitet werden. Die Leipziger Messe übertrifft alle gleichartigen und
verwandten Veranstaltungen der Erde an Umfang, Vielseitigkeit und Qualität. Sie ist ein Treffpunkt der Kaufleute aus allen Ländern und sie beweist schon damit, daß das uns vielfach nachgesagte Bestreben nach einer rein autarkischen Wirtschaftsführung in das Reich der Fabel gehört. Soweit Deutschland sich wirtschaftlich autarkisch einstellt, ist es durch die Beengtheit seiner Lage und durch die drängende Lebensnotwendigkeit des deutschen Volkes dazu gezwungen. Im übrigen aber versucht die deutsche Wirtschaft, die ökonomischen Probleme mit einer Weltoffenheit ohnegleichen zu lösen. Die Leipziger Messe bietet dafür ein großartiges Betätigungsfeld. Hier werden Geschäftsverbindungen und Geschäftsabschlüsse ungewöhnlich leicht gemacht, und daraus auch ist es zu erklären, daß der Aufschwung der Leipziger Messe in den vergangenen Jahren ein geradezu frappierender ist.

Im Jahre 1914 zählt die Leipziger Messe 4253 Aussteuer und 20 000 geschäftliche Besucher. Im Jahre 1938 zählt sie 9512 Aussteller mit etwa 300 000 Besuchern. In diesem Jahre zählt sie 9800 Aussteller aus 28 Ländern und aus 70 Ländern Anmeldungen von Einkäufern. Während die Umsätze im Jahre 1934 rund 150 Millionen Reichsmark betrugen, betragen sie im Jahre 1938 543 Millionen Reichsmark, und während die ausländischen Aufträge im Jahre 1934 37 Millionen Reichsmark betrugen, betragen sie im Jahre 1938 174 Millionen Reichsmark. Es ist das ein Beweis mehr gegen die auch hier und da noch im eigenen Lande von besserwissenden Intellektuellen oder Kathedertheoretikern gegen unsere wirtschaftspolitischen Grundsätze erhobenen Einwände. Was haben diese Kritikaster im Ernst gegen unsere Erfolge aufzuweisen? Sie verfechten theoretische Programme, die in keiner Weise die Gewähr ihrer praktischen Durchführbarkeit bieten. Der Nationalsozialismus dagegen hat ein Programm des gesunden Menschenverstandes verfolgt und damit Leistungen erzielt, wie sie vor 6 Jahren noch für unmöglich und utopisch gehalten wurden.

Lassen Sie mich in diesem Zusammenhang auch ein paar Worte über die so überaus befruchtende Auswirkung des Vierjahresplanes im Rahmen der gesamtdeutschen Wirtschaft sprechen. Der Vierjahresplan hat seiner ganzen Anlage nach den Sinn, die deutsche Wirtschaft möglichst unabhängig von den Rohstoffzufuhren aus dem Ausland zu machen. Nun ergibt sich hier aufs neue die Schwierigkeit, daß mit fortschreitender Lösung dieser Frage sich wiederum ein fortschreitender und zunehmender Bedarf auf allen Gebieten unserer Rohstoffversorgung bemerkbar macht, daß also gewissermaßen der Vierjahresplan eine Aktion darstellt, deren Resultate durch die Entwicklung selbst immer wieder eingeholt werden.

Es muß auch in diesem Zusammenhang davor gewarnt werden, etwa die Güte, Brauchbarkeit und Zweckmäßigkeit der neuen deutschen Werkstoffe anzuzweifeln. Es sind nicht nur gleichwertige, sondern meistenteils viel leistungsfähigere Güter aus neuen Stoffen
hergestellt worden. Der Vierjahresplan hat also auf diesem Gebiet das gute deutsche Sprichwort bewahrheitet und aus der Not eine Tugend gemacht. Wir erinnern nur an das deutsche Kunstharz, an deutsches Aluminium, an die Magnesiumlegierungen, an Zellstoff und dergleichen. Alles das sind in der ganzen Welt bewunderte Leistungen der deutschen Technik und Erfindungskunst.

Das drängendste Problem der deutschen Wirtschaftsführung ist der ständig zunehmende Menschenmangel, der sich überall bemerkbar macht. Die Kardinalfrage des Jahres 1933 ist damit ins Gegenteil umgekehrt worden. Während wir damals nicht wußten, wo wir die arbeitswilligen Kräfte in Arbeit bringen sollten, wissen wir heute nicht, woher wir die uns fehlenden arbeitsfähigen Kräfte nehmen sollen. Das erfordert eine großzügige Rationalisierung des gesamten deutschen Wirtschaftsprozesses. Sie wird mit nationalsozialistischer Gründlichkeit durchgeführt.

In diesem Umkreis bewegt sich das realistische Wirtschaftsdenken des deutschen Volkes, seiner leitenden Wirtschaftskreise und seiner politischen Führung. Es ist seit jeher Sitte gewesen, die Gelegenheit der Eröffnung der Leipziger Messe wahrzunehmen, um von diesem für die ganze Welt sichtbaren Podium aus auch zur Welt zu
sprechen. Niemals vorher aber war es so notwendig wie heute, diese andere Welt zur Vernunft zu ermahnen und ihr klarzumachen, daß die deutschen Maßnahmen auf wirtschaftlichem Gebiet nicht einer Laune oder der Willkür entspringen, sondern gewissermaßen aus unserer Zwangslage sich ergebende unabwendbare Konsequenzen der deutschen Lebensnotwendigkeit darstellen. Die Leipziger Messe ist immer für die ganze internationale Wirtschaftswelt ein fein reagierendes Barometer gewesen. Darum wird ihr auch in allen Ländern größte Beachtung geschenkt.

Heute macht sich die internationale Öffentlichkeit vielfach ein besonderes Vergnügen daraus, die wirtschaftlichen Methoden der deutschen Staatsführung zu kritisieren. Wenn man gewissen ausländischen Stimmen Glauben schenken wollte, dann befände sich Deutschland augenblicklich in einer seiner schwersten Wirtschaftskrisen. Davon kann in Wahrheit überhaupt keine Rede sein. Das deutsche Wirtschaftsleben hat einen Aufschwung ohnegleichen genommen. Wenn wir uns dabei auch mit großen Schwierigkeiten auf wirtschaftlichem Gebiet auseinandersetzen müssen, so liegt das an der anderen Völkern gegenüber fast hoffnungslos erscheinenden geographischen und raumpolitischen Lage, in der das deutsche Volk sich befindet.

Aber wir haben die sichere Gewißheit, daß es deutschem Fleiß und deutscher Genialität immer wieder gelingen wird, alle neu auftauchenden Probleme zu lösen. Und zwar werden sie, wie das seit jeher bei uns Sitte war, mit nationalsozialistischer Tatkraft und Festigkeit gelöst. Dafür bürgt uns der Name und das Programm des Führers. Er hat auch der deutschen Wirtschaft die antreibenden und entscheidenden Impulse gegeben. Aus seiner genialen Konzeption heraus entsprang die wirtschaftliche Blüte unserer deutschen Gegenwart.

Wo aber könnte man das besser und eindringlicher feststellen, als angesichts dieser grandiosen Schau deutschen wirtschaftlichen Schaffens, die sich wieder einmal bei beginnendem Frühjahr in Leipzig darbietet. Es gibt deshalb keinen besseren und glückverheißenderen Beginn der Leipziger Frühjahrsmesse als Gruß und Gelöbnis an den Mann, der heute der Nation alles bedeutet. Ich verbinde damit die Hoffnung, daß die Leipziger Messe auch für die Zukunft immerdar ein Markstein in der starken wirtschaftlichen Entwicklung des Reiches sein und bleiben möge. Mit diesem Wunsche erkläre ich die Leipziger Frühjahrsmesse 1939 für eröffnet.


Weitere seiner Aufsätze und Reden sind >>>HIER<<< zu finden.


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