Der Krieg und die Juden – Aufsatz von Dr. Joseph Goebbels (9. Mai 1943)

Dr. Joseph Goebbels

(Entnommen aus: „Der steile Aufstieg“ von Dr. Joseph Goebbels, Seite 263 – 270)


Es ist erstaunlich, mit welcher Naivität, um nicht zu sagen Ahnungslosigkeit heute noch im vierten Jahre dieses gigantischen
Ringens gewisse Kreise in Europa der Judenfrage gegenüberstehen. Sie wollen und wollen nicht einsehen, daß dieser Krieg ein Krieg der jüdischen Rasse und ihrer Hilfsvölker gegen die arische Menschheit sowie gegen die abendländische Kultur und Zivilisation ist, daß deshalb auch in ihm alles, was uns Deutschen und Europäern als Verfechtern eines Prinzips der gesitteten Weltordnung lieb und teuer ist, auf dem Spiele steht. Besagte Kreise sind allzu leicht geneigt, in der Judenfrage eine solche der Humanität zu sehen.

Sie beurteilen sie deshalb mehr nach augenblicksbedingten Gefühlsregungen als nach den Erkenntnissen und Einsichten einer klaren und kühlen Vernunft. Dabei steht außer jedem Zweifel, daß, wenn wir in der Lösung der Judenfrage vor allem jetzt im Verlaufe dieses Krieges auch nur die geringste Schwäche zeigten, wir damit unter Umständen die schwerste Gefahr über unser Volk und Reich und ganz Europa hereinführen würden.

Das Judentum hat diesen Krieg gewollt. Wohin man im Feindlager schaut, sei es auf der plutokratischen, sei es auf der bolschewistischen Seite, sieht man hinter den im Vordergrund stehenden Exponenten der gegnerischen Kriegführung die Juden als
Inspiratoren, Hetzer und Einpeitscher stehen. Sie organisieren die feindliche Kriegswirtschaft, sie entwerfen die den Achsenmächten zugedachten Vemichtungs- und Ausrottungsprogramme, aus ihren Reihen rekrutieren sich in England und USA. die blutschäumenden und rachegierigen Agitatoren und politischen Amokläufer und in der Sowjetunion die terroristischen GPU.-Kommissare. Damit bilden sie überhaupt den Kitt, der die feindliche Koalition zusammenhält. Sie sehen im nationalsozialistischen Reich eine Macht, die ihnen und ihrem Weltherrschaftsstreben nicht nur militärisch, sondern auch geistig gewachsen ist. Daher ihre Wut und ihr abgrundtiefer Haß. Man glaube nicht, daß die alttestamentarischen Racheausbrüche, mit denen sie ihre Zeitungen und Rundfunksendungen ausfüllen, bloße politische Literatur darstellten. Sie würden sie bis zum letzten Punkte verwirklichen, wenn sie die Macht dazu besäßen.

Es ist deshalb ein Gebot der Staatssicherheit, daß wir im eigenen Lande die Maßnahmen treffen, die irgendwie geeignet erscheinen, die kämpfende deutsche Volksgemeinschaft gegen diese Gefahr abzuschirmen. Das mag hier und da zu schwerwiegenden Entscheidungen führen, aber das ist alles unerheblich dieser Gefahr gegenüber. Denn dieser Krieg ist ein Rassenkrieg. Er ist vom Judentum ausgegangen und verfolgt in seinem Sinne und nach seinem Plan kein anderes Ziel als die Vernichtung und Ausrottung unseres Volkes. Wir stehen dem Judentum noch als einziges Hindernis gegenüber auf seinem Wege zur Weltherrschaft. Würden die Achsenmächte den Kampf verlieren, dann gäbe es keinen Damm mehr, der Europa vor der jüdisch-bolschewistischen Überflutung retten könnte. Es mag merkwürdig erscheinen, daß eine zahlenmäßig so begrenzte Minderheit eine so ungeheure Macht ausüben und damit eine so tödliche Gefahr darstellen kann. Aber trotzdem ist dem so.

Das internationale Judentum bedient sich in der Verfolgung seiner Welteroberungspläne bestimmter krimineller Praktiken, denen unaufgeklärte Völker nicht gewachsen sind. Das ist ja auch im privaten Leben so. Die Juden kommen nicht deshalb überall zu so bemerkenswerten wirtschaftlichen Erfolgen, weil sie klüger sind als die Nichtjuden, sondern weil sie nach einem anderen Moralkodex operieren. Darum auch zeigen sie immer das Bestreben, ihr System so lange wie möglich zu verschleiern, bis es schließlich für die betroffenen Völker zur Abwehr zu spät ist. Sie können ihre Herrschaft dann meistens nur noch durch eine Revolution abschütteln. Wie mühevoll und schwer das im allgemeinen ist, davon wissen wir ein Lied zu singen.

Aus allen Feindstaaten dringen immer wieder Nachrichten an unser Ohr, daß dort der Antisemitismus rapide im Wachsen sei. Die Vorwürfe, die hier wie da den Juden gemacht werden, sind bekannt;
ihr Auftreten hat auch bei uns zuerst solche und ähnliche Erscheinungen gezeitigt. Man kann nicht sagen, daß der Antisemitismus in den Feindstaaten eine Sache der antisemitischen Propaganda sei, denn diese ist auf Betreiben des Judentums bei ihnen sehr streng, in der Sowjetunion sogar unter Androhung der Todesstrafe, verboten. Obschon das Judentum gegen den wachsenden Antisemitismus in der Feindwelt alle Minen springen läßt — allein das Wort Jude ist beispielsweise in den sonst so geschwätzigen englischen und USA.-Zeitungen, von den bolschewistischen ganz zu schweigen, kaum zu entdecken —, nimmt die judenfeindliche Stimmung in der gegnerischen Öffentlichkeit ständig zu. Man kann hier also von einer ganz natürlichen Reaktion der betroffenen Völker gegen die jüdische Gefahr sprechen, und es hilft den Juden auf die Dauer gar nichts, wenn sie in Parlament und Presse für eine schärfere Gesetzgebung gegen den Antisemitismus plädieren und hohe und höchste weltliche und geistliche Würdenträger, unter ihnen, wie sich versteht, an erster Stelle den Erzbischof von Canterbury, bemühen, damit sie für die angeblich ganz zu Unrecht verfolgten armen Juden ein gutes Wort einlegen. Das haben sie vor 1933 auch bei uns getan, und trotzdem kam die nationalsozialistische Revolution.

Kein prophetisches Wort des Führers bewahrheitet sich mit einer so unheimlichen Sicherheit und Zwangsläufigkeit wie, daß, wenn das Judentum es fertigbringen werde, einen zweiten Weltkrieg zu provozieren, dieser nicht zur Vernichtung der arischen Menschheit, sondern zur Auslöschung der jüdischen Rasse führen werde. Dieser Prozeß ist von einer weltgeschichtlichen Bedeutung, und da er vermutlich unabsehbare Folgen nach sich ziehen wird, hat er auch seine Zeit nötig. Aber aufzuhalten ist er nicht mehr. Es kommt jetzt nur darauf an, ihn in die richtigen Kanäle zu leiten und vor allem dem Judentum, das sich, wie man sich denken kann, verzweifelt seiner Haut wehrt, die Waffe der öffentlichen Täuschung aus der Hand zu schlagen. Man kann heute schon bemerken, wie die Juden bei Näherrücken der ihnen drohenden Katastrophe langsam im Hintergrund zu verschwinden versuchen. Sie schicken statt dessen ihre Reklamegojim vor. Es wird nicht lange mehr dauern, dann wollen sie es nicht gewesen sein und waschen ihre Hände in Unschuld. Aber da wir, wie man uns zugeben wird, auf diesem Gebiet einige Erfahrung besitzen, werden wir schon dafür zu sorgen wissen, daß ihnen das nicht gelingt. Die Juden werden sich für ihre zahllosen Verbrechen am Glück und am Frieden der Menschheit zu verantworten haben, und es wird sie gewiß eines Tages in der ganzen Welt die Strafe ereilen, die sie heute schon in Deutschland erleiden. Wir sprechen in dieser Frage ohne jedes Ressentiment. Die Zeit ist zu ernst, um naive Rachepläne zu spinnen.

Es handelt sich hier um ein Weltproblem erster Ordnung, das von der heute lebenden Generation gelöst werden kann und auch gelöst werden muß. Hier haben sentimentale Erwägungen keinen Platz. Wir stehen im Judentum der Verkörperung des allgemeinen Weltverfalls gegenüber. Entweder brechen wir diese Gefahr, oder die Völker werden unter ihr zerbrechen.

Es soll uns auch niemand entgegenhalten, dem Sieger gezieme Großmut. Vorläufig sind wir in dieser Frage nur Sieger im eigenen Lande. Der Sieg zu Hause aber hat uns erst recht den infernalischen Haß des Weltjudentums eingetragen, als dessen Vorposten sich die Juden bei uns auch heute noch fühlen. Sie wollen die Niederlage der Achsenmächte, da sie sich davon allein die Wiederherstellung ihrer alten Vorrechte versprechen können. Was liegt näher, als daß wir uns der damit drohenden Gefahr entledigen, d. h. uns zuerst einmal den Rücken frei machen, damit wir den Kampf nach außen um so energischer und vorbehaltloser fortsetzen können? Man hat dem Judentum gegenüber immer nur die Wahl, ihm entweder die Macht abzutreten oder sie ihm ganz und gar streitig zu machen. Wir gehen den zweiten Weg. Und wie unsere Gegner jenen bedingungslos einschlagen, so wir ebenso bedingungslos diesen. Die Zukunft wird erweisen, wer gut dabei fährt. Jedenfalls scheint die Entwicklung bisher mehr uns als unseren Feinden recht geben zu wollen. Nicht die Judenfreundschaft, sondern die Judenfeindschaft ist überall im Wachsen. Am Ende dieses Krieges wird nach unserer festen Überzeugung dem Judentum eine über die jüdische Frage vollauf aufgeklärte Menschheit gegenüberstehen. Kürzlich brachte eine große Londoner Zeitung, die unter rein jüdischer Führung steht, ihre Verwunderung über den im Lande in erschreckendem Umfange zunehmenden Antisemitismus zum Ausdruck und erntete dafür eine Flut von Zuschriften, von denen, wie sie selbst zugeben mußte, nur ein verschwindender Teil für die Juden Partei ergriff. Die prosemitischen Zuschriften waren, wie die Zeitung nicht eigens hinzufügte, offenbar von Juden selbst geschrieben. Die übrigen aber ergingen sich in schärfsten Anklagen gegen das Judentum, und das Blatt war unter dem Druck der Leserschaft sogar gezwungen, einige davon zu veröffentlichen.

Sie enthielten an massiven Anrempelungen alles das, was man sich nur wünschen konnte. Wenn auch diese Art von Antisemitismus noch in keiner Weise rassisch begründet ist und in den völkischen Erkenntnissen noch vollkommen im Dunkel tappt, so darf man dabei doch mit einer gewissen Befriedigung feststellen, daß der gesunde Volksinstinkt sich auch in den Feindländern zu melden beginnt. Denn in den Vereinigten Staaten ist es nicht viel anders als in England.

Eine der besagten Zuschriften forderte das Blatt, das hier offenbar ein etwas zu heißes Eisen angefaßt hatte, auf, doch seine Rechercheure in die Straßen- und Eisenbahnen zu schicken; dort könnten sie über die Juden aus dem Publikum haufenweise Meinungen hören, die mehr als nur ironische Abweisung verdienten.

So fängt es gewöhnlich an. Und die Juden reagieren denn auch in England auf diese Tatsache in derselben Weise, in der sie
anderswo darauf zu reagieren pflegen. Zuerst spielen sie die gekränkte und gänzlich zu Unrecht verfolgte Unschuld, während
ihre Rabbiner sie in den Synagogen ermahnen, sich in der Öffentlichkeit größerer Zurückhaltung zu befleißigen, da ihr
provozierendes Benehmen Ärgernis errege. Dann mieten sie sich einige angesehene, aber käufliche Subjekte aus der Gesellschaft, der Wirtschaft oder dem religiösen Leben, die für sie Partei ergreifen müssen. Ihr gut bezahlter Auftrag besteht darin, den Antisemitismus als Kulturschande anzuprangern, ihn als Propagandawaffe des Feindes zu diskreditieren und eine schärfere Gesetzgebung gegen ihn zu fordern.

Die armen Juden weinen in der Öffentlichkeit herum, was ihre Vertreter alles an Verdiensten um das Land aufzuweisen haben, wie redliche und patriotische Staatsbürger sie seit je gewesen seien und auch fürderhin zu bleiben beabsichtigten, wie angesehene Ämter sie in der Öffentlichkeit bekleideten, kurz und gut, der harmlose
Zeitgenosse wird durch einen Schwall von Worten zu der Überzeugung gebracht, er werde sich wohl versehen haben müssen, als er bei jedem groß angelegten Verbrechen im politischen oder wirtschaftlichen Leben des Landes immer Juden als Hauptbeteiligte entdeckte. Sehr bald findet sich dann auch ein hoher Kirchenfürst, der bereit ist, gegen den angeblich christentumsfeindlichen Antisemitismus den Bannfluch zu schleudern, und am Ende sind nicht die Juden, sondern ihre Feinde an allem nationalen Unglück schuld. Und so fängt das muntere Spiel wieder von vorne an. Man wird zugeben müssen, daß es sich hier um ein äußerst raffiniertes Täuschungsmanöver handelt und daß es schon einiger Intelligenz oder eines sehr gesunden Instinkts bedarf, um den Juden hinter ihre Schliche zu kommen. Aber auch hier geht der Krug so lange zum Brunnen, bis er bricht. Der Angriff des internationalen Judentums gegen die Kultur und gesittete Ordnung der Völker ist zwar sehr schlau angelegt, aber nicht schlau genug, als daß er nicht durchkreuzt werden könnte. Man muß den Juden nur auf den Fersen bleiben und darf ihnen nicht erlauben, dann, wenn es für sie anfängt brenzlig zu werden, zu echauffieren.

Sie beherrschen nämlich geradezu virtuos die Kunst, sich blitzschnell zu verwandeln. Sie können in tausenderlei Gestalt auftreten und sind doch immer dieselben. Hat man sie geduckt, so spielen sie die verfolgte Unschuld und schicken ihre Mitleidsgarde vor, die um Erbarmen bettelt. Aber man braucht ihnen nur den kleinen Finger zu reichen, dann hacken sie einem gleich die ganze Hand ab. Also müssen sie in der Furcht des Herrn gehalten werden. Wir wissen ganz genau, daß sie uns aus tiefster Seele hassen. Aber wir fühlen uns in diesem Haß außerordentlich wohl. Es gibt kein Leid, das sie uns nicht zufügen würden, wenn sie die Macht dazu besäßen. Darum darf man ihnen auch nicht einmal einen Schein von Macht geben. Mehr noch: es ist unsere Pflicht, aus der Kraft unserer tieferen Erkenntnis heraus die Welt über ihr Wesen und Unwesen aufzuklären, ihre unheilvolle Rolle besonders beim Ursprung und bei der Durchführung dieses Krieges immer wieder aufs neue unter Beweis zu stellen, sie unentwegt anzugreifen, sie erbarmungslos der Verbrechen anzuklagen, deren sie sich schuldig gemacht haben, bis die Völker anfangen aufzuwachen. Das mag lange dauern, aber es lohnt sich.

Wir bringen damit nämlich den gefährlichsten Feind zur Strecke, der jemals Leben, Freiheit und Würde der Menschheit bedroht hat.
Da kann es keine Gnade geben. Mitleid haben wir nur mit den ungezählten Millionen Menschen in unserem eigenen und in den
anderen europäischen Völkern, die dem Haß und Vernichtungswillen dieser teuflischen Rasse wehrlos ausgeliefert wären, wenn wir hier schwach würden und am Ende in diesem Kampf versagten. Gerade der Bildungsphilister, der heute noch am ehesten geneigt ist, die Juden in Schutz zu nehmen, würde ihr erstes Opfer sein.

Darum ist hier Wachsamkeit für alle am Platze. Wir müssen auf der Hut sein, denn der internationale Weltfeind geht mit größtem Raffinement zu Werke. Er ahnt aus einem dunklen Schuldbewußtsein heraus, daß dieser Krieg, den er so frivol angezettelt hat, um damit den letzten Schritt zur Weltherrschaft zu tun, in seinem Verlauf ein Krieg um seine rassische Existenz geworden ist. Verzweifelt versucht er, den jetzt zwangsläufig gewordenen Ablauf der Dinge aufzuhalten. Es wird ihm nichts nützen. Wir treiben ihn schon weiter. An seinem Ende wird die Verwirklichung der Prophezeiung des Führers stehen, über die das Weltjudentum 1939, als sie gemacht wurde, nur gelacht hat.

Auch in Deutschland haben die Juden gelacht, als wir zum ersten Mal gegen sie auftraten. Das Lachen ist ihnen unterdes gründlich vergangen. Sie haben daraufhin gegen uns den Krieg gewählt. Aber er ist im Begriff, ein Krieg gegen sie selbst zu werden. Als sie gegen das deutsche Volk den Plan einer totalen Vernichtung faßten, unterschrieben sie damit ihr eigenes Todesurteil. Auch hier wird die Weltgeschichte das Weltgericht sein.


Weitere seiner Aufsätze und Reden sind >>>HIER<<< zu finden.


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