Nationalhelden in Deutschland | Horst Mahler | 03

Bei Horst Mahler ist zunächst nicht der mögliche Grad seiner jüdisch Abkunft aufschlussreich, sondern die Frage, warum er sie überhaupt erwähnte. Die Antwort gab Horst Mahler selbst zwischen den Zeilen. Er meinte nämlich, das Jüdische sei das Salz in der deutschen Suppe. Das heißt mit anderen Worten: ein wichtiger, kaum verzichtbarer Bestandteil.

Interessant nicht?

Mit dieser Aussage leistet Horst Mahler einen Beitrag zur Relativierung des deutschen Volksbegriffs nach dem Abstammungsprinzip und zur Erhöhung des allgemeinen Ansehens des Judentums namentlich in deutschen Nationalkreisen. Er ist somit der Vorreiter einer derzeitig, stetig ansteigenden ‚Gutjuden-Bewegung‘, die darauf abzielt, den Juden sozusagen den deutschen Geist zuzusprechen.

Dies zeigt uns glasklar, wie die Taktik des Juden momentan aussieht und daß sie nur allzu logisch in der Einbringung ihrer eigenen Leute auch in die Spitze des Revisionismus gipfelt. Wer einem Horst Mahler genau zuhört, der hört diese Dinge auch alle heraus.

Man beachte z. B. wie Horst Mahler in seinem Brief an B’nai B’rith (die Söhne des Bundes) die Juden selbst anspricht:

“Hiermit gebe ich Euch Kenntnis …”.

Eine weitere, interessante Aussage Horst Mahler ist das folgende Zitat, das er selbst als sein Lebensmotto bezeichnet:

“Der Widerspruch ist das Zeichen der Wahrheit, Widerspruchsfreiheit der Unwahrheit.”

Das ist nichts weiter als typische, jüdische Rabulistik!

Man sollte auch über folgende Aussage Horst Mahlers nachdenken:

“Von hier aus nahm das Verhängnis seinen Lauf. Die wesensblinde antijüdische Propaganda der Nationalsozialisten bewirkte eine Steigerung des Hasses gegen die Juden, wo eine das Wesen der Judenheit im Vernunftdenken erfassende Kulturleistung des Deutschen Volkes diesen Haß für alle Zeiten in den Herzen der Nichtjuden getilgt hätte. Das Zerstörungswerk und die zähe Zersetzungsarbeit der unter die Völker zerstreuten Judenheit wären als ein geschichtlich notwendiges Moment auf dem Weg zur Freiheit erkannt worden.”

Horst Mahler lastet mit dieser mehr als eindeutigen Aussage den Deutschen also an, daß sie nicht erkannt hätten, daß die Judenheit in Wirklichkeit ein Segen für die Welt gewesen sei.

Um das Ganze noch zu toppen, sei im Folgenden auch seine Verbindung zu den Geheimdiensten erwähnt. Horst Mahler ist laut einem Bericht der „Bild am Sonntag“ über Jahre von der DDR-Staatssicherheit als Inoffizieller Mitarbeiter (IM) geführt worden. Das gehe aus einem vertraulichen Bericht der Berliner Generalstaatsanwaltschaft vom 18. Juli 2011 hervor. Demnach stand Mahler von 1967 bis 1970 im Dienst der Staatssicherheit. Dies ist natürlich auch nicht uninteressant, wenn man bedenkt, daß Horst Mahler einst Mitbegründer der RAF (Rote Armee Fraktion) war.

Jeder, der sich nur ein wenig mit der Geschichte der RAF beschäftigt hat, weiß, wie tief alle Arten von Geheimdiensten mit der Geschichte der RAF und des europäischen Linksterrorismus allgemein verfilzt und verstrickt sind. Und ein Verdacht, der sich gegenüber Horst Mahler ergibt, ist leicht zu extrapolieren auf seine beiden „Anwalt-Kollegen“ Otto Schily und Hans-Christian Ströbele und umgekehrt. Niemand von ihnen hat sich jemals besonders kritisch über die These des Selbstmordes der RAF-Leute in Stammheim geäußert.

mahler

Der geheimdienstkritisch Berliner Journalist Andreas Förster zusammen wollte diesbezüglich eine Arbeit über die Zusammenarbeit zwischen der Stasi und dem Mossad schreiben, was allerdings sofort aus dem Bundeskanzleramt heraus von Angela Merkel torpediert wurde, indem von dort aus die Telefonüberwachung von Förster durch den BND „toleriert“ wurde, wofür der BND zu einer lächerlichen Strafzahlung verurteilt wurde.

Nach dieser Ermittlungsarbeit von Förster war Horst Mahler – trotz seiner Dementis – Informeller Mitarbeiter (IM) des Ministeriums für Staatssicherheit.

Des Weiteren sollte man auch erwähnen, daß sich Horst Mahler gut mit der Witwe des lebenslangen („Anwalt für Deutschland“-) Rudolf Steiner-Verehrers Werner Haverbeck, der bis zu seinem Lebensende einen „arischen Jesus“ vertrat. Diese Witwe ist Ursula Haverbeck, die sich logischerweise auch im Feld des Revisionismus bewegt.

Horst Mahler vertritt übrigens eine Art „arisches“ Christentum, wie es auch Werner Haverbeck vertrat, der am 23. Mai 1938 von Heinrich Himmler mit folgenden Worten aus der SS ausschloß:

„Ich entlasse Sie mit sofortiger Wirksamkeit aus der SS, da Sie nicht die primitivsten Eigenschaften von Disziplin und menschlicher Anständigkeit besitzen, die von einem SS-Führer verlangt werden müssen.“

Die Verstrickungen auch hinter Werner Haverbeck sind einfach zu faszinierend, wenn man sich die Mühe macht, weiter zu recherchieren. Doch soll dies hier nicht weiter erwähnt werden, da es sonst den Rahmen sprengen würde.

Eine weitere Auffälligkeit bei Mahlers multipler Systemrollen ist das ständige Werben für ein deutsches Versöhnungswerk mit den Juden. Und dabei geht es ganz und gar nicht darum, die Deutschen zu ihren ursprünglichen Wurzeln zurückzuführen. Er schreibt auf Seite 18 an die Söhne des Bundes (B’nai B’rith):

“Jakob und Esau, Juda und das Deutsche Volk, stehen ewig in einem gewollten Verhältnis zueinander, daß eine Volk ist nicht ohne das andere. … Es ist nicht die Schwerthand Esaus, die das Joch Jakobs bricht. Jakob wird an sich selbst irre. …
Die Gewalt, die ihm Esau jetzt antut, ist die Gewalt der Vernunft. Sie tötet nicht, wie der Verstand tötet. Sie versöhnt und heilt. Es ist die letztendliche Bestimmung Jakobs, daß er die Welt des Verstandes, die er maßgeblich gestaltet hat, öffnet für den Einzug Esaus, auf daß die Welt jetzt vernünftig werde. Der Weg dahin ist vorgezeichnet und umfassend gerechtfertigt in dem Handbuch zur Befreiung „Komm Heim! Komm heim ins Reich“. (Offener Brief an die “Söhne des Bundes”)

Mahlers offenherzige Vision der Zukunft sollten besonders seine vielen Anhänger eventuell einmal etwas genauer lesen. Mahler verkündet nämlich nichts anderes als die praktische Volksgemeinschaft von Deutschen und Juden in Zukunft unter katholischer Leitung.

„Nach diesem Akt der Auferstehung wird das Reich wieder willens und in der Lage sein, die Ehre des Deutschen Volkes und seine Heimat nach innen und außen, wenn es nicht anders möglich ist,mit dem Schwert zu verteidigen, wie es ihm im Esau-Segen bestimmt ist: „Von deinem Schwerte sollst du leben.“

Um aber die Grundlagen für ein friedliches Zusammenleben mit seinen Nachbarn und für einen gerechten Interessenausgleich mit seinen Feinden zu ermöglichen, wird es alle dafür erforderlichen Anstrengungen unternehmen, unter der Schirmherrschaft des Papstes eine internationale Wahrheitskommission zu organisieren, die mit hinreichender Zuverlässigkeit die europäische Geschichte und die Geschichte der Weltjudenheit sowie die von europäischen Mächten bestimmte Weltpolitik seit dem Jahre 1492, dem Jahre der Judenvertreibung aus Spanien und der Entdeckung Amerikas durch Christoph Columbus, zu untersuchen hat. Das Ergebnis dieser Untersuchungen in übersichtlicher Form zusammengestellt sollte vom Papst den Regierungen aller Nationen der Welt mit der Empfehlung vorgelegt werden, daß so gewonnene Geschichtsbild in die schulische Erziehung der Jugend einfließen zu lassen. Richtpunkt für dieses Unternehmen sollte die Erkenntnissein, daß die Weltgeschichte nichts anderes ist als der Gang Gottes durch die Welt zu sich selbst; daß die Völker – ausnahmslos – Gedanken Gottes sind und der Mensch Gott nicht richten kann“.

So sieht Horst Mahlers ‘Endlösung’ der Judenfrage also aus!

Es ist kein Zufall, daß Horst Mahler in mehreren Schriften gerade dem Papst exzessiv huldigt und damit offen zeigt, für welche Sache er wirklich steht.

“Die bestehende Ordnung kann dem revolutionären Druck nicht standhalten,
weil sie ihre Legitimation in einem ähnlichen Maße verloren hat,
wie die Feudalordnung am Vorabend der bürgerlichen Revolution.
Keine Instanz kann diesen Legitimationsverlust wirkmächtiger aussprechen
als das geistliche Oberhaupt der Christenheit, Papst Franziskus I.,
in seinem Sendschreiben „Evangelii Gaudium“: „(…)“ (EG Nr. 52)
(…) Der Papst erkennt „Situationen, die, falls sie keine guten Lösungen finden,
Prozesse einer Entmenschlichung auslösen können, die dann nur schwer rückgängig
zu machen sind“ (EG Nr. 51).(…) Der Papst geht rücksichtslos zur Sache, indem er den Blick auf den Zinseszins als eine Wurzel des Übels richtet: „Die Schulden und ihre Zinsen (entfernen) die Länder von den praktikablen Möglichkeiten ihrer Wirtschaft und die Bürger von ihrer realen Kaufkraft. (EG Nr. 56). (Horst Mahler, ‚Die Antiwestliche Front‘)

Wenn man sich auch nur ansatzweise etwas mit den wirklichen Bestrebungen der Römisch-Katholischen Kirche beschäftigt hat, ist man im Bilde und weiß, daß die Papstkirche nur eine der Säulen auf dem Weg in die Neue Weltordnung ist, die die Bruderschaften und Geheimgesellschaften anstreben.

Ausgerechnet auf den jetzigen Jesuitenpapst hält der Revisionist Horst Mahler also große Stücke. Die bedeutende künftige Rolle der Papstkirche steht nicht zur Disposition. Das zeigt auch ganz deutlich der Vorschlag von Ex-Staatspräsident Shimon Peres (Israel). Er deutete am 4. September 2014 die Richtung an, welche die Neue Weltordnung in geistig-religiöser Hinsicht nehmen wird: Die ökumenische Zusammenarbeit der sogenannten Weltreligionen einschließlich des Judentums und der Papst als ihr Spiritus rector.

Der Jesuitenpapst Franziskus (Kardinal Bergoglio) pflegt nicht ohne Grund seit Jahren enge Kontakte zu B’nai B’rith mit jährlich mehreren Treffen und gegenseitigen Einladungen, bei denen der Kardinal vor allem das soziale Engagement der jüdischen Loge lobend betonte. Aus diesem Grund nahmen Vertreter der jüdischen Großloge auch offiziell am 19. März an der Amtseinführungsfeier von Papst Franziskus am Petersplatz teil und am nächsten Tag am Empfang für die Religionsvertreter im Vatikan, darunter der Direktor des B’nai B’rith-Komitee für UN-Angelegenheiten, David J. Michaels.

Geht’s noch offensichtlicher?

Ja – es geht:

Interessant ist durchaus auch die Tatsache, daß Horst Mahler im Jahr vor Beginn des NPD-Verbotsverfahrens in die NPD eingetreten war und sie auch wieder kurz nach dessen Beendigung verlassen hat. Das NPD-Verbotsverfahren 2001-2003 war damals übrigens von der SPD-Regierung Schröder angestrengt worden. Die Einstellung auf Verlangen von nur drei von acht Richtern erfolgte aufgrund einer besonderen Regelung für das Verbotsverfahren.

Derselbe Gerhard Schröder, von Beruf ebenfalls Rechtsanwalt, der das NPD-Verbotsverfahren damals überhaupt anstrengte, hatte Horst Mahler 1987 zur Wiederzulassung als Anwalt verholfen. Wie ist es möglich, daß ein überführter und verurteilter RAF-Begründer und Verbrecher trotzdem wieder seine Lizenz als Anwalt bekommen hat? Horst Mahler war damals wegen Beteiligung an der Befreiung Andreas Baaders und an drei Banküberfällen zu 14 Jahren Gefängnis verurteilt worden.

Im NPD-Verbotsverfahren gelang es Horst Mahler die Partei vor ihrem Verbot zu bewahren und damit die Masse der in ihr verbleibenden V-Männer zu schützen. Offiziell heißt es, das Verfahren scheiterte, wegen eines unüberschaubaren Anteils von V-Leuten in den Führungsgremien der NPD, wegen des ungeschickten Verhaltens von Bundesregierung, Bundesrat und Bundestag und auch wegen der nicht ungeschickten Verteidigung durch Horst Mahler.

In seiner Schrift “Nachlese zum 1. NPD-Verbotsverfahren” (19. November 2014, Seite 3-4) gibt er indirekt zu, daß genau das sein Auftrag war:

“Später wurde mir bewußt, daß auf der „Gegenseite“ Kräfte am Werk waren,
die ein Interesse daran hatten, den Verbotsantrag scheitern zu lassen. Wenn Udo Holtmann tatsächlich entscheidend dazu beigetragen hat, daß ich zum Verfahrensbevollmächtigten bestellt werde, spricht eine hohe Wahrscheinlichkeit dafür, daß diese Kräfte mich als Verfahrensbevollmächtigten wollten, weil sie mir zutrauten, daß ich ihrer Intrige zum Erfolg verhelfen würde. Ein wichtiges Indiz ist der Umstand, daß alsbald nach der Zustellung des Verbotsantrages der Bundesregierung mir die Information „gesteckt“ wurde, daß der Parteifunktionär Wolfgang Frenz für den Verfassungsschutz tätig sei.”

Ausgerechnet einem Juristen (!) wie Horst Mahler soll es nach der NPD-Gründung im Jahre 1964 noch mehr als ein Vierteljahrhundert lang verborgen geblieben sein, daßs es gar keine authentische Nationalpartei in einem besetzten Land geben kann und die NPD daher von Anfang an eine Kreatur der Geheimdienste gewesen ist?

Dazu paßt, was Steffen Hupka und Gesprächspartner zum damaligen Verhalten Horst Mahlers gegenüber dem V-Mann-Problem berichten:

“Stichwort „Agenten“. In Ihrer Broschüre „Neue Wege“ schreiben Sie, daß während des NPD-Verbotsverfahrens herauskam, „daß mindestens jeder sechste Amtsträger der NPD und ein Teil des Bundesvorstandes für den Feind arbeitete.“
Weiter geben Sie an, dass der Rechtsanwalt im Verbotsverfahren, Hans Günter Eisenecker, Ihnen gegenüber zu gab, Namen und Beweise von Agenten gehabt zu haben. Jedoch scheute er die Veröffentlichung, „weil (Horst) Mahler und (Jürgen) Rieger dagegen waren.“ (…) Wie in Ihrem Heft weiter zu lesen ist, betrat Horst Mahler auf dem Bundesparteitag 2003, „nachdem Delegierte forderten, daß jedes Mitglied des alten und des neu gewählten Bundesvorstand unter Eid erklären sollte, niemals für einen Geheimdienst gearbeitet zu haben“, gar das Podium, um dann zu erklären, „daß dies niemand tun werde, weil wir doch alle Kameraden seien und uns vertrauen sollten.“

Wo nun das Problem bei einem solchen Eid für Horst Mahler lag, kann man wahrlich nicht nachvollziehen.”

Als Gründe das Mandat im NPD-Verbotsverfahren überhaupt angenommen zu haben, rühmte Horst Mahler die NPD damals folgendermaßen:

“Mir schien es, als habe ein unsichtbarer Regisseur mein ganzes Leben so geformt,
daß ich in einer einzigartigen Kombination juristischer Kompetenz, zeitgeschichtlicher Verstrickung und philosophischer Prägung wahrscheinlich dazu bestimmt war, die Verteidigung gegen den Angriff auf die Partei, der ein Angriff auf den Prozeß der politischen Gesundung des Deutschen Volkes ist, zu führen. Also entschloß ich mich, das Mandat der Partei anzunehmen.”

Wenn das nicht komplette Volksverdummung ist!

Die sogenannten “Geheimdienste” der Welt, haben alle den selben Dienstherren und sie stehen über jedem Politiker eines jeden Landes. Die Aufgaben der diversen Organisationen ist es nicht in erster Linie Bewegungen zu unterwandern, sondern sie setzen Bewegungen in die Welt. Insofern sollte man auch vom Begriff V-Mann abkommen, denn er ist irreführend.

Ob nun politische oder schlicht kriminelle Bewegungen, sie unterscheiden sich nicht im wesentlichen, da das Endprodukt immer Kriminalität ist. Die “andere Art” braucht immer verschiedene Projektionsflächen, um die Möglichkeit der brutalen Gewaltanwendung auf diese zu übertragen und sich selber als Täter zu tarnen.

Das sollte durch diese Beispiele doch all zu deutlich hervor treten!

Es werden rein die Interessen des Systems und damit derer, die hinter dem System stehen, verfolgt. Diesem System ist es grundsätzlich egal, ob diese Interessen in Form brutaler Gewalt, von der angeblichen Mafia, den angeblichen Linksradikalen, den angeblichen Rechtsradikalen, den angeblich radikalen Moslems etc. vertreten wird. Die rechte Hand des Systems sind dabei die ‚Agenten‘ und die linke Hand des Systems sind die Medien. Bei beiden ist es ausgeschlossen, daß von ihnen jeweils eine Bedrohung für das System selber ausgeht. Es kann also keinen Agenten z. B. als Whistleblower geben, dessen Sprachrohr dann auch noch uneingeschränkt die Medien sind.

Das muß man dringend begreifen!

Nun dürfte es für all jene, die noch selbständig denken können offensichtlich sein, warum es sich die Mainstream Medien zur Aufgabe gemacht, den Holocaust leugnenden Revisionisten eine Plattform für ihre Holocaust-Leugnung zu bieten.


Quelle: https://unkontrollierteoppositionblog.wordpress.com/2016/12/16/nationalhelden-in-deutschland-horst-mahler-03/

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