Die pseudosozialistische Phrasiologie des Ken Jebsen braucht einen abschreckenden bzw. zuliefernden Kontrast

Wie die Russen 1917. Sie stehen auf und applaudieren einer pseudosozialistischen, nur der Hetze zum Klassenkampf dienenden Phrasiologie, welche sie bei den pöbelnden Idioten und Zwischenrufern von der Antifa keinen Millimeter mittragen würden wenn die sie Vortragen würden. Das: „wir müssen auf die Straße“, sagt alles. Was soll denn nach der Revolution kommen? Das erwähnt Jebsen nie außer man bezeichnet die plakativen Fieberfantasie von „Demokratie“, der sich jeder Idiot bedienen kann ohne die technische Umsetzung dessen näher erörtern zu müssen, als klares politisches Programm. Lächerlich! Ich glaube dieser Haufen „Jebsen-Kritiker“ war ne Schauspieltruppe. Dem zu übertölpelnden Doofmicheln des restlichen Publikums sollte dies die Wahl zwischen Pest und Aids vortäuschen obwohl beides Aids gewesen ist. Zudem sollten bei diesen „Schlagabtausch“ einprägsame Worthülsen seiner geheuchelten Kapitalismuskritik transportiert werden welche dem „Sieger“ der Diskussion, also Jebsen, vom Publikum aus Sympathie natürlich blind abgekauft und fortan weitertransportiert werden ohne selbst darüber nachzudenken. Stichwort ist hierbei die indirekt geforderte Besitzumverteilung. Im Klartext: DER KLASSENKAMPF! Wo soll dieser denn anfangen und wo soll er aufhören, Herr Jebsen?

Natürlich wird man sich eine genaue Erörterung was von wen an wem umverteilt werden soll für nach der Revolution aufsparen. Man will ja nicht als Linksextremist auffallen und als „gemäßigter Linksliberaler“ oder gar „Demokrat“ und „Friedensaktivist“ eine gängige Alternative zu den Hard-Core Bolschewiken der Antifa bieten. Dieses Angebot wird vom anwesenden Doofmichel gerne angenommen da die einzige sonstige Alternative zur Antifa ja nur die bösen Nazis wären! Denn Nazi will ja erst Recht keiner sein und darum wird man lieber schnell was anderes. Etwas wo man sich dolle demokratisch und freiheitlich einsortieren kann 🙂

Schon ist der Weg zum Marxismus durch Jebsens Winkelzug gewiesen und wird eifrig beschritten obwohl man sich als Anhänger Jebsens durch sein übriges „demokratisches“ Gebaren im Liberalismus wähnt, wenn man ihm folgt. Jebsen ist als Jude eben ein Profie im manipulieren….


Deutscher Volksgenosse

Moskau wird jüdisch

Entnommen aus: Rudolf Kommoss – Juden hinter Stalin, Seite 192 ff.


Vor der Revolution sind die städte Rußlands, mit Ausnahme des sogenannten „Ansiedlungsrayons“ westlich der Düna und des Dnjepr, fast völlig judenrein.

Und unter dem Sowjetsystem?

Der Bolschewismus legt die mauern des Ghettos nieder. Ein wimmelnder Schwarm ergießt sich seitdem von Weißruthenien und der Ukraine her über die ganze Union und setzt sich überall in den Städten fest.

Besonders Moskau war das Ziel der jüdischen Invasion. Vor dem Weltkriege gibt es so gut wie gar keine Juden in Moskau. Nach der Revolution verdoppelt  sich ihre Zahl fast alle vier Jahre. Es sind (1)

  • 1897:     8000
  • 1920:   28000
  • 1923:   86000
  • 1926:  131000
  • 1937:  450000 (2)

Das bedeutet, daß von 3 1/2 Millionen Einwohnern, die Moskau 1937 hat, jeder achte ein Jude ist. Man erzählte sich in Sowjetkreisen den Witz, daß aus Bredischew (einer ukrainischen Stadt, in der die Juden die absolute Mehrheit der Bevölkerung ausmachten) der letzte Jude nach Moskau gereist sei und die Stadtschlüssel Kalinin, dem Staatspräsidenten der Sowjetunion, übergeben habe. Warschau, das seinerzeit die größte Judengemeinde Europas hatte, ist 1937 von Moskau „überflügelt“ worden. Moskau kommt gleich hinter New York.

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Heinrich Himmlers Posener Geheim-Rede vom 4. Oktober 1943 ist eine Fälschung

In dieser in ihrer Echtheit zu bezweifelnden Rede des Reichsführers-SS Heinrich Himmler bei der SS-Gruppenführertagung in Posen am 4. Oktober 1943 soll Himmler die damalige, von Deutschlands Kriegsgegnern zunehmend brutalisierte Kriegslage unter Verweis auf den Partisanenkrieg im Osten, die „Judenevakuierung“ sowie die Gesamtlösung der Judenfrage vorgetragen haben, um die SS auf den schweren Kampf bei der eskalierten Kriegslage vorzubereiten …


… Das Original der Posener Rede Himmlers soll auf Wachsplatten aufgenommen worden sein.

1935 wurde auf der Berliner Funkausstellung das erste Tonbandgerät der Welt vorgestellt, das AEG K1. Es hatte etwa 30 dB Rauschabstand. 1936 gab es eine verbesserte Version, das K2. Beim deutschen Rundfunk (der Reichs Rundfunk Gesellschaft) wurde 1938 überall das Magnettonverfahren eingeführt, vermutlich schon das weiter entwickelte AEG K3. 1940 wurde die Hochfrequenz Vormagnetisierung von den Deutschen erfunden, was eine gewaltige Qualitätsverbesserung nach sich zog und daraus resultierte bereits eine vorzügliche Tonqualität 1941 beim AEG K4. Damit wurden bereits 60 dB Rauschabstand erzielt. Diese Qualität wurde bis 1955 nicht übertroffen. 1942 gab es bereits Stereophonieaufnahmen. Ebenfalls gab es 1942 bereits über 12.000 tragbare Magnetbandaufnahmegeräte für Reporter an der Front.

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!!!WICHTIGES BUCH!!! >>> Rudolf Kommoss – Juden hinter Stalin (erweiterte Auflage von 1944)

@ALLE!

Ich habe hier ein besonders wichtiges Buch eingescannt. Ja dieses Buch existierte bereits als PDF und ich habe es schon sehr oft verlinkt. Jedoch war dies nur die Auflage von 1938. Die folgende Auflage ist jedoch die erheblich erweiterte Auflage von 1944. Es handelt sich um das vom Pressechef der Antikomintern herausgegebene Buch : JUDEN HINTER STALIN.

Dieses Buch ist mit eines der wichtigsten Bücher welches wir überhaupt besitzen! Denn es weist mit sowjetamtlichen Quellen (Pressemitteilungen zu Amtsernennungen, Studien, Reden, Zeitungsartikeln usw.) die personelle Verjudung und absolute Vormachtstellung der Juden in der sowjetischen Staatsführung in jeden eintzelnen Ministerium sowie in bolschewistischen Partei, lückenlos nach. Zudem gibt dieses Buch auch einen interessanten Einblick in das staatspolitische Innenleben der Sowjetunion jener Tage.

Diese Auflage von 1944 ist besonders deswegen wertvoll, weil sie auch die personelle Struktur des Machtjudentums in der Sowjetunion nach dem Schauspiel des „großen Terrors“ dokumentiert und damit den Nachweis bringt, daß der viel behauptete „stalinistische Antisemitismus“ eine ablenkende Lüge ist. Denn die Vormachtstellung des Judentums in der Sowjetunion blieb davon völlig unbeeindruckt. Im Gegenteil wurde sie unter der vorgeschobenen Nebelkerze der Trotzkistenprozesse und den damit verbundenen Säuberungen erst recht zementiert. Der „große Terror“ war nichts anderes als der Abschluss einer Fede zweier konkurrierender Judenbanden welche sich um ihre russischen Sklaven stritten. Der Klüngel und die weitverzweigte Sippe um Larzerus Mosessohn Kaganowitsch samt dessen politische Steigbügelhalter, zu den auch Kaganowitsch´s Schwiegersohn und Marionette „Stalin“ gehörte, gewannen damals die Oberhand.

Ich bitte darum jeden von euch, daß er sich dieses PDF sorgfältig durchliest und runterläd und / oder den Link zur PDF kräftig verteilt. Am Besten an jenen roten Antifarotz welcher meint, daß die behauptete Verbindung zwischen Sowjetunion und Judentum nur eine braune „Verschwörungstheorie“ sei. Dieses Buch ist unglaublich wichtig für die Judenfrage als auch Kriegsschuldfrage! Lasst euch nicht beirren daß das vorliegende Buch eine sog. „Archiv-Edition“, also „nur“ ein Nachdruck ist. Es ist inhaltlich zu 100% mit dem 1944 veröffentlichten Original identisch. Es wurde nichts zensiert oder umformuliert.

Die britische Mauloffensive – Aufsatz von Dr. Joseph Goebbels (10. August 1941)

Dr. Joseph Goebbels

(Entnommen aus: „Die Zeit ohne Beispiel“ von Dr. Joseph Goebbels, Seite 543 – 548)


Der Rücktritt Duff Coopers vom Posten des englischen Informationsministers ist ziemlich sang- und klanglos über die Bühne gegangen. Die Weltöffentlichkeit hat diese Nachricht mit vollkommener Gelassenheit aufgenommen, in London gar seufzte man erleichtert auf, und nur die deutsche Presse hat dem Mann, der sich den Beinamen des dümmsten Ministers Europas redlich verdient hatte, ein paar wehmütige Nachrufe gewidmet.

Sie brachte dabei zum Ausdruck, daß wir einen so bequemen Gegenspieler so bald nicht mehr finden würden, und richtete ihre Aufmerksamkeit gespannt auf Duff Coopers Nachfolger, den jungen Mann Mr. Churchills Branden Bracken, von dem sie wohl mit Recht annahm, daß er auf diesen hohen Posten berufen wurde, weil er wie kein anderer geeignet schien, den Intentionen seines Herrn und Meisters zu folgen und eine britische Propaganda zu inaugurieren, die sich jedenfalls einem Vorwurf unter keinen Umständen aussetzen wollte, nämlich irgend etwas mit der Wahrheit zu tun zu haben. Mr. Brandon Bracken stürzte sich mit dem jugendlichen Eifer eines frischgebackenen Ministers Seiner Britischen Majestät aufsein neues Aufgabenfeld; die ersten Ergebnisse seiner Tätigkeit liegen nunmehr vor.

Er hat gleich wieder einmal da angefangen, wo Mr. Chamberlain seligen Angedenkens bereits einige Wochen nach der englischen Kriegserklärung an das Reich aufgehört hatte, nämlich bei dem Versuch, eine großangelegte Attacke auf die Nerven des deutschen Volkes zu unternehmen, um damit vielleicht doch noch zu guter Letzt eine Trennung zwischen Führung und Volk in die Wege zu leiten. Es erübrigt sich selbstverständlich, über die vollkommene Aussichtslosigkeit eines solchen Versuchs auch nur ein Wort zu verlieren. Er ist zu dumm und zu abgeschmackt, als daß man sich überhaupt damit beschäftigen müßte.

Das deutsche Volk ist sich so im klaren darüber, worum es in diesem Kriege geht, daß es eine beleidigende Zumutung darin erblickt, darüber noch besonders und gar von englischer Seite unterrichtet zu werden.

Aber das nur nebenbei. Mr. Brandon Bracken ist ja auch noch sehr jung in seiner neuen Tätigkeit. Daß er jahrelang Mr. Churchills Privatsekretär und engster Vertrauter war, ist noch keine Qualifikation für das Amt eines englischen Informationsministers. Er kann bei ihm höchstens das Lügen, und zwar das ungeschickte Lügen, bei dem man gleich auf frischer Tat ertappt zu werden pflegt, gelernt haben. So denkbar ungeeignet das auch auf dieDauer für eine wirksame Propaganda sein mag, Mr. Brandon Bracken scheint dennoch den Ehrgeiz zu haben, daran seinen bereits zu imponierender Blüte gediehenen Dilettantismus auszuprobieren.

Er wollte anscheinend Schwung in die etwas verfahrene Sache des englischen Informationswesens bringen. Auch ließ ihn wohl der zweifelhafte Ruhm der Moskauer Lautsprecher nicht ruhen.

Und so startete er sofort nach seinem Amtsantritt eine britische Lügenkampagne, von der das Ende weg ist. Sie läßt sich im einzelnen gar nicht analysieren, so dumm, so kurzsichtig und so vollkommen systemlos tritt sie in Erscheinung. Es gibt danach im deutschen öffentlichen Leben, und zwar im politischen wie im militärischen, überhaupt keine führende Persönlichkeit mehr, die im Laufe der letzten drei Wochen nicht ihres Amtes enthoben und in ein Konzentrationslager überführt, die nicht erschossen worden ist oder sich selbst erschossen hat oder mit der nicht aus Gründen der Vorsicht und nach dem alten Satz, daß doppelt genäht besser hält, gleich alles das geschah. Es interessiert Mr. Brandon Bracken nur wenig, daß die von ihm totgesagten Persönlichkeiten am nächsten Tag wieder in ihren Ämtern zu finden sind, daß sie ausländischen Pressevertretern Interviews gewähren oder sonstwie ein Zeichen von sich geben, nach dem zu schließen sie ihre regulären Funktionen versehen und sich dabei offenbar einer ausgezeichneten Gesundheit erfreuen. Er beruft sich einfach darauf, daß er sie persönlich nicht gesehen habe, und daß sie deshalb auch nicht existieren könnten. Nun wird man zugeben müssen, daß ein solches Verfahren auf die Dauer langweilig wird.

Unsere Nachrichtenapparate sind keine Dementiermaschinen, und wir können Mr. Brandon Bracken nur die Bitte unterbreiten, sich bezüglich der führenden Männer des Reiches mit seinen Dienststellen wenigstens auf eine bestimmte Verfahrensart zu einigen: er soll uns dann doch entweder verhaften oder erschießen oder Selbstmord begehen oder wahnsinnig werden oder auf eine andere Weise aus dem öffentlichen Leben ausscheiden lassen. Das ist doch das mindeste, was man von ihm verlangen kann; man möchte ja schließlich wissen, woran man mit sich selbst ist. Was dieser Propagandadilettant mit seinen kindischen Lügen will, ist übrigens klar. Der Londoner Rundfunk hat es uns selbst verraten, als er vor einer Woche in einem unbewachten Augenblick erklärte, ob diese Gerüchte — Gerüchte wohlverstanden, die nur von den Londoner und Moskauer Nachrichtendiensten in die Welt gestreut werden und an die außer ein paar ganz vertrottelten englischen Plutokraten kein Mensch glaubt — wahr seien oder nicht, sei ganz unwichtig; wichtig sei nur, daß solche Gerüchte beständen, und daß das deutsche Volk sie für wahr halte.

Denkste! Das deutsche Volk geht darüber mit einem mitleidigen Achselzucken zur Tagesordnung über, und die alten Nationalsozialisten erinnern sich aus ihrer Kampfzeit noch sehr wohl ähnlicher Vorgänge, als die Juden jeden Tag eine neue Krise in unserer Partei entdeckten, weil sie sonst aber partout gar nichts mehr vorzubringen wußten. Da wurden Unstimmigkeiten, Reibereien und Schlägereien zwischen den prominenten Parteigenossen am laufenden Band erfunden. Das war zum Schluß so langweilig, daß überhaupt niemand mehr hinhörte. Und so wird das auch Mr. Brandon Bracken ergehen.

Mr. Churchill wird ihm wahrscheinlich bei seiner Ernennung gesagt haben: „Nun schlag mal auf die Pauke und zeig, was du kannst!“ Aber auch zum Schwindeln gehört eine gewisse Geschicklichkeit; und wenn der neue englische Informationsminister so weitermacht, dann wird er bald in der ganzen Welt den traurigen Ruf eines kleinen Kläffers genießen, der in periodisch wiederkehrenden Anfällen von Größenwahn den Mond anbellt, ohne daß der Mond auch nur sein Gesicht verzieht. Wie man zugeben wird, kein guter Start für einen Lenker der Nachrichtenpolitik, der in seinem Beruf darauf angewiesen ist, das Ohr der Welt zu besitzen.

Es ist fast zu läppisch, auf die sonstigen Schülerarbeiten Mr. Brandon Brackens überhaupt einzugehen. Die sowjetrussischen Truppen seien in Warschau und Danzig eingezogen. Deutschlands Soldaten würden neuerdings an die Kanonen angekettet, österreichische MG.-Schützen seien an die MG.s angeschmiedet aufgefunden worden, unsere Truppen hätten eine besondere Vorliebe dafür, Kirchen in der Sowjetunion auszuplündern, und ähnliches Kindisches Zeug. Was soll man darauf antworten? Es gibt Menschen, die sind so dumm, daß man ihnen am besten überhaupt keine Antwort gibt, sondern vom Wetter spricht. Zu dieser Kategorie gehört der neue englische Informationsminister. Man kann ihm nur den guten Rat geben, sich zuerst einmal selbst zu informieren, und zwar über die elementarsten Grundbegriffe einer wirksamen Propaganda. Wenn er beispielsweise durch seine Nachrichtendienste erklären läßt, England plane für den 22. Juli eine Invasion nach Holland, so kann er damit allerdings einigen geistig Minderbemittelten im gegnerischen Lager für ein paar Tage eine Freude machen, aber die Enttäuschung ist dann nachher um so größer.

Man kann auch in der Propaganda nicht von der Hand in den Mund leben, man muß mit seinen Kräften haushalten, und nichts ist gefährlicher, als Hoffnungen zu erwecken, die sich so bald schon in ihr Gegenteil verkehren. Aber wie kommen wir dazu, Mr. Branden Bracken Ratschläge zu erteilen! Für uns macht er es gut so, wie er es macht. Wenn er sich übrigens von seiner Lügenkampagne einen Eindruck auf das deutsche Volk verspricht, so kann man ihm nur zur Antwort geben, er sei nicht der erste Engländer, der das vergeblich versuchte; aber im Interesse der Unterhaltsamkeit bleibe doch zu wünschen, daß er der letzte sein möge.

Fest steht, daß die Briten nicht in der Lage sind, ihren bolschewistischen Bundesgenossen eine wirksame Hilfe angedeihen zu lassen. Was sie darüber verlautbaren, gehört ausschließlich in das Kapitel der britischen Mauloffensive. Die kann uns schon deshalb nichts schaden, weil sie die Realitäten unverändert läßt. Wo die Herren Engländer uns drohen, da wirken sie alles andere als imponierend. Nur auf einem Gebiet wären sie in der Lage, den Moskauer Menschenfreunden Hilfsstellung zu leisten: auf dem Gebiet, auf dem augenblicklich Mr. Branden Bracken herumdilettiert und erste Lorbeeren sucht.

Aber dann müßte das etwas gescheiter gemacht werden. Was uns augenblicklich von dort täglich an den Kopf geworfen wird, ist zu dumm dazu. Das zerrt nicht an unseren Nerven, sondern höchstens an unserer guten Laune. Eine militärische Hilfe, die nur in den Zeitungen oder über die Rundfunksender geleistet wird, ändert nichts an den gegebenen Tatsachen.

Und diese Tatsachen sprechen ausnahmslos für uns. England hat keine Möglichkeit, in den erfolgreichen Verlauf unserer Operationen im Osten irgendwie einzugreifen. Es muß sich darauf beschränken, große Reden zu halten, dunkle Drohungen auszustoßen, mit den Augen zu rollen, die Stirne zu runzeln und ansonst zuzuschauen. Von einem Zweifrontenkrieg kann überhaupt keine Rede sein. Wenn die britische Luftwaffe nachts deutsche Städte angreift und ihre Wohnviertel bombardiert —das hätte sie auch getan, wenn wir augenblicklich nicht im Osten engagiert wären. Was aber demgegenüber die Liquidierung der bolschewistischen Gefahr für den weiteren Fortgang des Krieges bedeutet, das ist zur Zeit überhaupt noch nicht abzusehen. Man muß sich nur den Fall einmal umgekehrt vorstellen — und die Möglichkeit des umgekehrten Falles drohte bis zu dem Zeitpunkt, da der Führer den
Entschluß zur Beseitigung dieser Unerträglichkeit faßte, täglich! —, um zu erkennen, wie grundlegend sich in diesen Wochen unsere Chancen zur endgültigen Niederwerfung des Feindes verbessern.

Die britische Politik dieses Krieges hat sich im Gegensatz zur englischen Tradition dadurch ausgezeichnet, vorschnell zu reden und zu handeln, ohne Zeit und Geduld zu haben, Früchte reifen zu lassen. Das ist der eigentliche Grund für die schweren Rückschläge und Niederlagen, die London seit 1939 am laufenden Band erlitten hat. Zwar ist das englische Empire einige Jahrhunderte alt und kann schon ein paar Püffe aushalten; aber einmal geht auch sein Vertrauenskapital zu Ende. Auch ein Weltreich kann nicht beliebig viel Fehler machen, ohne Schaden an seinem elementarsten Bestand zu nehmen. Keine Staatengründung ist für die Ewigkeit berechnet, und es will uns scheinen, daß das britische Empire f eben dabei ist, sich selbst sein Grab zu schaufeln. Männer wie Churchill mögen eine gute Portion politischer und militärischer Brutalität ihr eigen nennen.

Aber wo diese auf härtere Tatsachen stößt, da wird sie am Ende doch brechen. Wir haben auch nicht den Eindruck, daß England sich augenblicklich besonders sicher fühlte. Es spielt diese Sicherheit nur. Wer seiner Sache sicher ist, braucht nicht so zu schwindeln, wie Churchill und sein junger Mann im Informationsministerium das augenblicklich tun. Er würde auch bessere Argumente finden als die, die sie gegenwärtig vortragen. Den Feind schlagen zu wollen, indem man Invasionen erfindet, die dann wegen Nebel ausfallen, oder indem man seine führenden Männer verhaften, füsilieren, sich selbst erschießen oder vierteilen läßt oder indem man seine Soldaten an die Geschütze anschmiedet, das ist eine schlechte Kriegführung, die nicht einmal den Vorzug der Originalität für sich beanspruchen kann.

Wir tuen gut daran, das alles links liegen zu lassen. Auf unser deutsches Volk machen solche Mätzchen sowieso keinen Eindruck. Der muß noch geboren werden, der uns Angst einflößen will. Die britische Mauloffensive wird ein Fiasko erleiden gleich dem, das bisher noch alle Churchillschen Offensiven, ob militärischer oder propagandistischer Art, erlitten haben.

Wenn sie auf uns berechnet ist, so können wir den Herren Engländern leider nicht dienen. Das deutsche Volk hat heute Besseres zu tun, als auf London zu hören: es schaut siegesgewiß und voll Vertrauen nach dem Osten!


Weitere seiner Aufsätze und Reden sind >>>HIER<<< zu finden.


Deutscher lies die Bücher von Dr. Joseph Goebbels!


Noch mehr Bücher anderer nationalsozialistischer Autoren findet ihr in der Bibliothek des 3. Reichs. Einige der Bücher sind auch als Hörbuch verfügbar!

Die alten Zyniker – Aufsatz von Dr. Joseph Goebbels (16. März 1941)

Dr. Joseph Goebbels

(Entnommen aus: „Die Zeit ohne Beispiel“ von Dr. Joseph Goebbels, Seite 419 – 425)


Wir sind im allgemeinen nicht schadenfroh; aber es hat uns doch einen Anblick ungetrübtester Heiterkeit verschafft, die englische Plutokratenclique nach dem Beitritt Sofias zum Dreimächtepakt und dem Einmarsch deutscher Truppen in Bulgarien sich im Schweiße ihres Angesichtes abmühen zu sehen, Stimmung zu machen. Da saßen die erlauchtesten Geister der britischen Publizistik zusammen und brüteten stöhnend darüber ’nach, wie man es seinem Kinde sagen soll. Man hatte sich offenbar arg in die Brennesseln gesetzt. Es waren noch keine acht Tage vergangen, da hatte man von der Höhe der Londoner Alles- und Besserwisserei herab mit dem Brustton tiefster Überzeugung erklärt, daß die bösen Deutschen die Absicht hätten, Bulgarien zu vergewaltigen, daß sie aber in diesem tapferen Bergvolk einen Gegner gefunden hätten, mit dem nicht leicht Kirschen essen sei. Ein zweites Griechenland tue sich auf, und Englands Hilfe und Unterstützung sei ihm gewiß. Überhaupt sei dieser Sache wegen der ganze Balkan in Gärung geraten, und man gehe wohl nicht fehl in der Annahme, daß dort für die nächste Zeit einiges zu erwarten stehe.

Diese Annahme hat dann auch in der Tat nicht getrogen. Aber daß sie sich so ganz anders verwirklichen würde, als man sich das in London gedacht hatte, das war denn doch gegen die Abmachung, und es gab in der englischen Presse und Öffentlichkeit auch trotz strengster Handhabung der Zensur doch einige naseweise Neugierige, die mit gedämpftem Temperament Aufklärung verlangten. Was sollte man antworten? Daß man von der Entwicklung selbst keine blasse Ahnung gehabt, daß man vor lauter Bäumen den Wald nicht gesehen hatte und wie ein Blinder durch stockfinstere Nacht geirrt war? Das konnte man nicht sagen, ohne der englischen Diplomatie und dem in aller Welt als besten Nachrichtendienst ausposaunten Secret Service eine schwere Autoritätseinbuße zuzufügen.

Blieb also nichts anderes übrig, als einfach den Spieß umzudrehen, den Bulgaren mit finsteren Drohungen zu kommen und den Deutschen vorzurechnen, welchen Schaden sie sich selbst durch diese unüberlegte Aktion, die man im übrigen längst vorausgesehen und erwartet hatte, zugefügt hätten. Sie wären nun näher an das englische Operationszentrum herangerückt, — als wenn wir das nicht gewollt hätten! Sie verzettelten ihre militärischen Kräfte und handelten damit der fundamentalsten Grundregel des Kriegführens zuwider, nämlich auf möglichst engem Raum zu schlagen und sich zur Erkämpfung des Sieges nicht über Gebühr mit peripherischen Vorgängen abzugeben.

Man vergaß dabei ganz, daß London schon seit Monaten bemüht ist, weitab vom Schuß einen Kriegsschauplatz nach dem anderen aufzumachen, und zwar nicht zur vernichtenden Niederkämpfung des Gegners, sondern offenbar nur zur Erringung mehr oder weniger zweifelhafter Prestigeerfolge zwecks Hebung der allmählich doch langsam absinkenden englischen Volksstimmung. Aber das nur nebenbei. Eine Londoner Zeitung verstieg sich in ihrer schwitzenden Angst sogar zu der grotesken Behauptung, Hitler habe sich bei seinem bulgarischen Abenteuer endgültig als Dilettant entlarvt. Er habe offenbar die Nerven verloren, suche nun Lorbeeren zu ernten auf Kriegsschauplätzen, die außerhalb jedes deutschen Interesses lägen, und die katastrophalen Folgen seines leichtsinnigen Vorgehens würden sich ja nun bald schon zeigen.

Diese Litanei kennen wir. Sie würfle in London auch gebetet, als deutsche Truppen im April des vergangenen Jahres in Norwegen einrückten und Mr. Churchill einen fetten Bissen vor der Nase wegschnappten, den er eben in aller Gemütlichkeit zu verzehren im Begriff war. Mr. Chamberlain seligen Angedenkens erklärte damals, Hitler habe den Autobus verpaßt, während Mr. Churchill sich doch nicht so weit in der Gewalt hatte, daß ihm nicht die wütende Drohung entschlüpft wäre, er werde dafür sorgen, daß der Fluch der Nazityrannei noch in diesem, das heißt im vergangenen Sommer, vom geheiligten Boden Norwegens vertrieben würde. Ob wir oder die Engländer den Autobus verpaßt haben, darüber wird eine spätere Geschichtsschreibung befinden müssen. Daß aber Mr. Churchill seine finstere Drohung nicht verwirklichen konnte, das wird sich auch jetzt schon allgemein herumgesprochen haben. Seine Schiffe dürfen sich norwegischem Territorium nur nächtlicherweise in der Nähe einer einsam gelegenen und unbefestigten Lofoteninsel nähern, und selbst da müssen sie nach ein paar Stunden Aufenthalt wieder bei Nebel und Dunkel retirieren.

Und so ist das auch mit dem Balkan, der einmal das Pulverfaß Europas genannt wurde. Dort sind die Herren Engländer, die sich in den Hauptstädten des europäischen Südostens mit ihren Spitzelbanden wohnlich eingerichtet hatten, Zug um Zug hinauskomplimentiert worden. Sie haben da nichts mehr zu bestellen. Sie müssen die Wahrung ihrer Interessen den Diplomaten ihrer Vettern jenseits des großen Teiches überlassen, die sich auch nach besten Kräften bemühen, in den Bars von Sofia das Tipperary-Lied anstimmen zu lassen, wofür sie dann bisweilen ein paar hinter die Ohren bekommen.

Sonst aber tut sich dort unten gar nichts, was das englische Auge oder Ohr erfreuen könnte. Der Einmarsch der deutschen Truppen in Bulgarien ist reibungslos vonstatten gegangen.

Das bulgarische Volk hat ihnen vielfach begeistert zugejubelt. Die von den Engländern prophezeite levee en masse hat nicht stattgefunden. Und nun sitzen die betrübten Lohgerber in London an den Bächen ihrer Illusionen, um den weggeschwommenen Fellen nachzutrauern. Wir gehören nun nicht zu denen, die einen diplomatisch-militärischen Erfolg über Gebühr aufbauschen und jetzt meinen, der Krieg sei zu Ende. Das nicht! Aber es kann auch kaum bezweifelt werden, daß das Reich einen großen Sieg davongetragen hat und London eine Einbuße seines Prestiges erlitt, die kaum wieder gutzumachen sein wird, ganz abgesehen von den militärischen und wirtschaftlichen Chancen, die ihm dabei verlorengingen.

Mag sein, daß man das in England nicht einsieht. Wahrscheinlicher aber ist, daß man nur so tut, daß man den Balkan kaltschnäuzig abschreibt, weil einem die Trauben zu hoch hängen. Aber das ist auch unerheblich. Entscheidend ist nur der Effekt. Ein lebenswichtiges Gebiet Europas, das man in London bei Beginn des Krieges fast wie selbstverständlich für Englands Interessen reklamierte, hat sich ganz und gar dem Einfluß Großbritanniens entzogen. Die ehemaligen Schüler von Eton und Oxford, die dort bekanntlich die politische Weisheit mit Löffeln fressen, haben sich wieder einmal übertölpeln lassen. Während sie schwadronierten und intrigierten, hat das Schicksal seinen Lauf genommen. Und nun sind im Südosten für die weitere Kriegführung unabänderliche Tatsachen geschaffen worden, mit denen man sich auch in London abfinden und die man dort mit in Rechnung stellen muß.

Hier ist guter Rat teuer. Im englischen Rundfunk hat kürzlich ein junger Mann des Mr. Churchill — sein Name tut nichts zur Sache — einen Vortrag gehalten, in dem er Ausschau nach neuen Köpfen hielt. Er erklärte mit einer in London sonst seltenen Freimütigkeit, die jetzige englische Führung sei zu alt und zu zynisch. Man müsse sie zu verjüngen suchen. Im Parlament zwar könne man keine hoffnungsvollen Talente finden; vielleicht aber seien sie, wenn auch noch unbekannt, in der Industrie oder beim Luftschutz vorhanden. Jedenfalls solle man es mal mit einem versuchen, und wenn der Versuch auch mißlinge, da ja jeder Anfänger in der Regierung doch von den Routiniers aus der Plutokratie überspielt werde, so sei damit doch etwas gewonnen. Man wisse dann wenigstens, woran man sei. Die Obernazis seien nur groß im Haß; die kommenden englischen Führer aber müßten groß in der Liebe sein.

Ja, auch wir trauten zuerst unseren Augen nicht, als wir das lasen. -So also steht es um England! Man muß den Fernstecher nehmen, um das Gelände nach Köpfen abzusuchen. Wenn sie aber im Parlament nicht zu finden sind, wozu dann überhaupt ein Parlament?

Denn wir können doch nicht annehmen, daß die geheiligten Einrichtungen der britischen Demokratie nur dazu da sind, eine negative Menschenauslese zu betreiben. Und was denenglischen Luftschutz anlangt — wir kennen zwar die Güte dieser Organisation zu wenig, um uns darüber ein endgültiges Urteil erlauben zu können, aber wir glauben doch wohl nicht, zuviel zu sagen, wenn wir bescheiden bemerken, daß sich die gegenwärtigen Führer der englischen Politik wahrscheinlich besser für den Luftschutz als die Führer des Luftschutzes sich für die Politik eignen. Immerhin aber müssen wir dem. geschätzten Sprecher des englischen Rundfunks in einem beipflichten: man soll es wenigstens einmal versuchen. Der hoffnungsvolle Luftschutznachwuchs wird sich schon sehr anstrengen müssen, wenn er es noch schlechter machen will als die vergilbten Lords, die augenblicklich die Geschicke des englischen Weltreichs lenken. Und sollte er versagen, dann kann man es ja immer noch mit einer Anleihe bei der Feuerwehr probieren.

Aber so was kritisiert von der Höhe einer souveränen Besserwisserei herab unser nationalsozialistisches Führungs- und Ausleseverfahren. So was erdreistet sich, uns naseweise Ratschläge zu erteilen und die Welt mit dem hysterischen Geschrei von der besseren, geistigeren und moralischeren Sache, die England angeblich verficht, zu erfüllen.

Diese alten Zyniker erregen mit ihrer stupiden Talentlosigkeit schon fast die Aufmerksamkeit der Polizei. Und trotzdem versuchen sie immer wieder, ob gerufen oder ungerufen, sich den Völkern als die wahren Erretter von Kultur, Zivilisation und Ethik anzubieten. Merken sie denn gar nicht, daß sie anfangen, lästig zu fallen? Haben sie denn überhaupt kein Gefühl dafür, daß die neue Welt längst über sie hinweggeschritten ist, und daß sie beispielsweise im modernen Europa eine Figur spielen, die eher zum Lachen als zur Bewunderung Anlaß bietet?

Und nun warten wir gespannt auf die neuen britischen Führer, die groß in der Liebe sind. Viel Rares wird wahrscheinlich nicht dabei herauskommen. Aber es interessiert uns doch vom psychologischen Standpunkt aus, wie man diese Sache in London aufputzen will. Wir sehen sie im Geiste schon vor uns, diese Jesusse in Cut und Zylinder, die auf Bauernfang ausgehen, mit der Bibel unter dem einen und mit der Hungerpeitsche unter dem anderen Arm, bereit zu hassen, wenn sie gewinnen, und ebenso bereit zu lieben, wenn sie verlieren.

Hätten wir nicht so viel Sinn für Humor und für unfreiwillige Komik, dann würden wir dieses Bild über die Maßen ekelhaft und abscheuerregend finden. So aber können wir uns nur darüber amüsieren. Die britische Plutokratie ist eine Menschensorte für sich. Sie kann mit nichts anderem überhaupt verglichen werden. Wenn wir uns auch Mühe geben, sie zu verstehen — sie wird uns nie verstehen. Man ist sich bei ihr manchmal direkt im Zweifel darüber, ob das, was sie sagt, nun purer Schwindel ist oder ob sie wenigstens selbst das glaubt, was sie behauptet. Es wird wohl beides oft der Fall sein. Diese alten Zyniker haben durch jahrzehntelange Übung die Grenzen zwischen Wahrheit und Lüge so gründlich verwischt, daß sie sich am Ende selbst nicht mehr auskennen.

Wer weiß, ob sie sich nicht auch in allem Ernst eingeredet haben, daß wir und nicht sie auf dem Balkan die Verlierer sind. Aber das ist ja nicht einmal so wichtig. Wichtig ist nur, daß sie eines Tages einzusehen beginnen, daß sie wirkliche Prügel beziehen, und zwar überall da, wo sie uns eine dafür geeignete Körperfläche hinhalten.
So was muß man doch auf die Dauer merken.


Weitere seiner Aufsätze und Reden sind >>>HIER<<< zu finden.


Deutscher lies die Bücher von Dr. Joseph Goebbels!


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