Die pseudosozialistische Phrasiologie des Ken Jebsen braucht einen abschreckenden bzw. zuliefernden Kontrast

Wie die Russen 1917. Sie stehen auf und applaudieren einer pseudosozialistischen, nur der Hetze zum Klassenkampf dienenden Phrasiologie, welche sie bei den pöbelnden Idioten und Zwischenrufern von der Antifa keinen Millimeter mittragen würden wenn die sie Vortragen würden. Das: „wir müssen auf die Straße“, sagt alles. Was soll denn nach der Revolution kommen? Das erwähnt Jebsen nie außer man bezeichnet die plakativen Fieberfantasie von „Demokratie“, der sich jeder Idiot bedienen kann ohne die technische Umsetzung dessen näher erörtern zu müssen, als klares politisches Programm. Lächerlich! Ich glaube dieser Haufen „Jebsen-Kritiker“ war ne Schauspieltruppe. Dem zu übertölpelnden Doofmicheln des restlichen Publikums sollte dies die Wahl zwischen Pest und Aids vortäuschen obwohl beides Aids gewesen ist. Zudem sollten bei diesen „Schlagabtausch“ einprägsame Worthülsen seiner geheuchelten Kapitalismuskritik transportiert werden welche dem „Sieger“ der Diskussion, also Jebsen, vom Publikum aus Sympathie natürlich blind abgekauft und fortan weitertransportiert werden ohne selbst darüber nachzudenken. Stichwort ist hierbei die indirekt geforderte Besitzumverteilung. Im Klartext: DER KLASSENKAMPF! Wo soll dieser denn anfangen und wo soll er aufhören, Herr Jebsen?

Natürlich wird man sich eine genaue Erörterung was von wen an wem umverteilt werden soll für nach der Revolution aufsparen. Man will ja nicht als Linksextremist auffallen und als „gemäßigter Linksliberaler“ oder gar „Demokrat“ und „Friedensaktivist“ eine gängige Alternative zu den Hard-Core Bolschewiken der Antifa bieten. Dieses Angebot wird vom anwesenden Doofmichel gerne angenommen da die einzige sonstige Alternative zur Antifa ja nur die bösen Nazis wären! Denn Nazi will ja erst Recht keiner sein und darum wird man lieber schnell was anderes. Etwas wo man sich dolle demokratisch und freiheitlich einsortieren kann 🙂

Schon ist der Weg zum Marxismus durch Jebsens Winkelzug gewiesen und wird eifrig beschritten obwohl man sich als Anhänger Jebsens durch sein übriges „demokratisches“ Gebaren im Liberalismus wähnt, wenn man ihm folgt. Jebsen ist als Jude eben ein Profie im manipulieren….


Deutscher Volksgenosse

Moskau wird jüdisch

Entnommen aus: Rudolf Kommoss – Juden hinter Stalin, Seite 192 ff.


Vor der Revolution sind die städte Rußlands, mit Ausnahme des sogenannten „Ansiedlungsrayons“ westlich der Düna und des Dnjepr, fast völlig judenrein.

Und unter dem Sowjetsystem?

Der Bolschewismus legt die mauern des Ghettos nieder. Ein wimmelnder Schwarm ergießt sich seitdem von Weißruthenien und der Ukraine her über die ganze Union und setzt sich überall in den Städten fest.

Besonders Moskau war das Ziel der jüdischen Invasion. Vor dem Weltkriege gibt es so gut wie gar keine Juden in Moskau. Nach der Revolution verdoppelt  sich ihre Zahl fast alle vier Jahre. Es sind (1)

  • 1897:     8000
  • 1920:   28000
  • 1923:   86000
  • 1926:  131000
  • 1937:  450000 (2)

Das bedeutet, daß von 3 1/2 Millionen Einwohnern, die Moskau 1937 hat, jeder achte ein Jude ist. Man erzählte sich in Sowjetkreisen den Witz, daß aus Bredischew (einer ukrainischen Stadt, in der die Juden die absolute Mehrheit der Bevölkerung ausmachten) der letzte Jude nach Moskau gereist sei und die Stadtschlüssel Kalinin, dem Staatspräsidenten der Sowjetunion, übergeben habe. Warschau, das seinerzeit die größte Judengemeinde Europas hatte, ist 1937 von Moskau „überflügelt“ worden. Moskau kommt gleich hinter New York.

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Heinrich Himmlers Posener Geheim-Rede vom 4. Oktober 1943 ist eine Fälschung

In dieser in ihrer Echtheit zu bezweifelnden Rede des Reichsführers-SS Heinrich Himmler bei der SS-Gruppenführertagung in Posen am 4. Oktober 1943 soll Himmler die damalige, von Deutschlands Kriegsgegnern zunehmend brutalisierte Kriegslage unter Verweis auf den Partisanenkrieg im Osten, die „Judenevakuierung“ sowie die Gesamtlösung der Judenfrage vorgetragen haben, um die SS auf den schweren Kampf bei der eskalierten Kriegslage vorzubereiten …


… Das Original der Posener Rede Himmlers soll auf Wachsplatten aufgenommen worden sein.

1935 wurde auf der Berliner Funkausstellung das erste Tonbandgerät der Welt vorgestellt, das AEG K1. Es hatte etwa 30 dB Rauschabstand. 1936 gab es eine verbesserte Version, das K2. Beim deutschen Rundfunk (der Reichs Rundfunk Gesellschaft) wurde 1938 überall das Magnettonverfahren eingeführt, vermutlich schon das weiter entwickelte AEG K3. 1940 wurde die Hochfrequenz Vormagnetisierung von den Deutschen erfunden, was eine gewaltige Qualitätsverbesserung nach sich zog und daraus resultierte bereits eine vorzügliche Tonqualität 1941 beim AEG K4. Damit wurden bereits 60 dB Rauschabstand erzielt. Diese Qualität wurde bis 1955 nicht übertroffen. 1942 gab es bereits Stereophonieaufnahmen. Ebenfalls gab es 1942 bereits über 12.000 tragbare Magnetbandaufnahmegeräte für Reporter an der Front.

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!!!WICHTIGES BUCH!!! >>> Rudolf Kommoss – Juden hinter Stalin (erweiterte Auflage von 1944)

@ALLE!

Ich habe hier ein besonders wichtiges Buch eingescannt. Ja dieses Buch existierte bereits als PDF und ich habe es schon sehr oft verlinkt. Jedoch war dies nur die Auflage von 1938. Die folgende Auflage ist jedoch die erheblich erweiterte Auflage von 1944. Es handelt sich um das vom Pressechef der Antikomintern herausgegebene Buch : JUDEN HINTER STALIN.

Dieses Buch ist mit eines der wichtigsten Bücher welches wir überhaupt besitzen! Denn es weist mit sowjetamtlichen Quellen (Pressemitteilungen zu Amtsernennungen, Studien, Reden, Zeitungsartikeln usw.) die personelle Verjudung und absolute Vormachtstellung der Juden in der sowjetischen Staatsführung in jeden eintzelnen Ministerium sowie in bolschewistischen Partei, lückenlos nach. Zudem gibt dieses Buch auch einen interessanten Einblick in das staatspolitische Innenleben der Sowjetunion jener Tage.

Diese Auflage von 1944 ist besonders deswegen wertvoll, weil sie auch die personelle Struktur des Machtjudentums in der Sowjetunion nach dem Schauspiel des „großen Terrors“ dokumentiert und damit den Nachweis bringt, daß der viel behauptete „stalinistische Antisemitismus“ eine ablenkende Lüge ist. Denn die Vormachtstellung des Judentums in der Sowjetunion blieb davon völlig unbeeindruckt. Im Gegenteil wurde sie unter der vorgeschobenen Nebelkerze der Trotzkistenprozesse und den damit verbundenen Säuberungen erst recht zementiert. Der „große Terror“ war nichts anderes als der Abschluss einer Fede zweier konkurrierender Judenbanden welche sich um ihre russischen Sklaven stritten. Der Klüngel und die weitverzweigte Sippe um Larzerus Mosessohn Kaganowitsch samt dessen politische Steigbügelhalter, zu den auch Kaganowitsch´s Schwiegersohn und Marionette „Stalin“ gehörte, gewannen damals die Oberhand.

Ich bitte darum jeden von euch, daß er sich dieses PDF sorgfältig durchliest und runterläd und / oder den Link zur PDF kräftig verteilt. Am Besten an jenen roten Antifarotz welcher meint, daß die behauptete Verbindung zwischen Sowjetunion und Judentum nur eine braune „Verschwörungstheorie“ sei. Dieses Buch ist unglaublich wichtig für die Judenfrage als auch Kriegsschuldfrage! Lasst euch nicht beirren daß das vorliegende Buch eine sog. „Archiv-Edition“, also „nur“ ein Nachdruck ist. Es ist inhaltlich zu 100% mit dem 1944 veröffentlichten Original identisch. Es wurde nichts zensiert oder umformuliert.

Die britische Mauloffensive – Aufsatz von Dr. Joseph Goebbels (10. August 1941)

Dr. Joseph Goebbels

(Entnommen aus: „Die Zeit ohne Beispiel“ von Dr. Joseph Goebbels, Seite 543 – 548)


Der Rücktritt Duff Coopers vom Posten des englischen Informationsministers ist ziemlich sang- und klanglos über die Bühne gegangen. Die Weltöffentlichkeit hat diese Nachricht mit vollkommener Gelassenheit aufgenommen, in London gar seufzte man erleichtert auf, und nur die deutsche Presse hat dem Mann, der sich den Beinamen des dümmsten Ministers Europas redlich verdient hatte, ein paar wehmütige Nachrufe gewidmet.

Sie brachte dabei zum Ausdruck, daß wir einen so bequemen Gegenspieler so bald nicht mehr finden würden, und richtete ihre Aufmerksamkeit gespannt auf Duff Coopers Nachfolger, den jungen Mann Mr. Churchills Branden Bracken, von dem sie wohl mit Recht annahm, daß er auf diesen hohen Posten berufen wurde, weil er wie kein anderer geeignet schien, den Intentionen seines Herrn und Meisters zu folgen und eine britische Propaganda zu inaugurieren, die sich jedenfalls einem Vorwurf unter keinen Umständen aussetzen wollte, nämlich irgend etwas mit der Wahrheit zu tun zu haben. Mr. Brandon Bracken stürzte sich mit dem jugendlichen Eifer eines frischgebackenen Ministers Seiner Britischen Majestät aufsein neues Aufgabenfeld; die ersten Ergebnisse seiner Tätigkeit liegen nunmehr vor.

Er hat gleich wieder einmal da angefangen, wo Mr. Chamberlain seligen Angedenkens bereits einige Wochen nach der englischen Kriegserklärung an das Reich aufgehört hatte, nämlich bei dem Versuch, eine großangelegte Attacke auf die Nerven des deutschen Volkes zu unternehmen, um damit vielleicht doch noch zu guter Letzt eine Trennung zwischen Führung und Volk in die Wege zu leiten. Es erübrigt sich selbstverständlich, über die vollkommene Aussichtslosigkeit eines solchen Versuchs auch nur ein Wort zu verlieren. Er ist zu dumm und zu abgeschmackt, als daß man sich überhaupt damit beschäftigen müßte.

Das deutsche Volk ist sich so im klaren darüber, worum es in diesem Kriege geht, daß es eine beleidigende Zumutung darin erblickt, darüber noch besonders und gar von englischer Seite unterrichtet zu werden.

Aber das nur nebenbei. Mr. Brandon Bracken ist ja auch noch sehr jung in seiner neuen Tätigkeit. Daß er jahrelang Mr. Churchills Privatsekretär und engster Vertrauter war, ist noch keine Qualifikation für das Amt eines englischen Informationsministers. Er kann bei ihm höchstens das Lügen, und zwar das ungeschickte Lügen, bei dem man gleich auf frischer Tat ertappt zu werden pflegt, gelernt haben. So denkbar ungeeignet das auch auf dieDauer für eine wirksame Propaganda sein mag, Mr. Brandon Bracken scheint dennoch den Ehrgeiz zu haben, daran seinen bereits zu imponierender Blüte gediehenen Dilettantismus auszuprobieren.

Er wollte anscheinend Schwung in die etwas verfahrene Sache des englischen Informationswesens bringen. Auch ließ ihn wohl der zweifelhafte Ruhm der Moskauer Lautsprecher nicht ruhen.

Und so startete er sofort nach seinem Amtsantritt eine britische Lügenkampagne, von der das Ende weg ist. Sie läßt sich im einzelnen gar nicht analysieren, so dumm, so kurzsichtig und so vollkommen systemlos tritt sie in Erscheinung. Es gibt danach im deutschen öffentlichen Leben, und zwar im politischen wie im militärischen, überhaupt keine führende Persönlichkeit mehr, die im Laufe der letzten drei Wochen nicht ihres Amtes enthoben und in ein Konzentrationslager überführt, die nicht erschossen worden ist oder sich selbst erschossen hat oder mit der nicht aus Gründen der Vorsicht und nach dem alten Satz, daß doppelt genäht besser hält, gleich alles das geschah. Es interessiert Mr. Brandon Bracken nur wenig, daß die von ihm totgesagten Persönlichkeiten am nächsten Tag wieder in ihren Ämtern zu finden sind, daß sie ausländischen Pressevertretern Interviews gewähren oder sonstwie ein Zeichen von sich geben, nach dem zu schließen sie ihre regulären Funktionen versehen und sich dabei offenbar einer ausgezeichneten Gesundheit erfreuen. Er beruft sich einfach darauf, daß er sie persönlich nicht gesehen habe, und daß sie deshalb auch nicht existieren könnten. Nun wird man zugeben müssen, daß ein solches Verfahren auf die Dauer langweilig wird.

Unsere Nachrichtenapparate sind keine Dementiermaschinen, und wir können Mr. Brandon Bracken nur die Bitte unterbreiten, sich bezüglich der führenden Männer des Reiches mit seinen Dienststellen wenigstens auf eine bestimmte Verfahrensart zu einigen: er soll uns dann doch entweder verhaften oder erschießen oder Selbstmord begehen oder wahnsinnig werden oder auf eine andere Weise aus dem öffentlichen Leben ausscheiden lassen. Das ist doch das mindeste, was man von ihm verlangen kann; man möchte ja schließlich wissen, woran man mit sich selbst ist. Was dieser Propagandadilettant mit seinen kindischen Lügen will, ist übrigens klar. Der Londoner Rundfunk hat es uns selbst verraten, als er vor einer Woche in einem unbewachten Augenblick erklärte, ob diese Gerüchte — Gerüchte wohlverstanden, die nur von den Londoner und Moskauer Nachrichtendiensten in die Welt gestreut werden und an die außer ein paar ganz vertrottelten englischen Plutokraten kein Mensch glaubt — wahr seien oder nicht, sei ganz unwichtig; wichtig sei nur, daß solche Gerüchte beständen, und daß das deutsche Volk sie für wahr halte.

Denkste! Das deutsche Volk geht darüber mit einem mitleidigen Achselzucken zur Tagesordnung über, und die alten Nationalsozialisten erinnern sich aus ihrer Kampfzeit noch sehr wohl ähnlicher Vorgänge, als die Juden jeden Tag eine neue Krise in unserer Partei entdeckten, weil sie sonst aber partout gar nichts mehr vorzubringen wußten. Da wurden Unstimmigkeiten, Reibereien und Schlägereien zwischen den prominenten Parteigenossen am laufenden Band erfunden. Das war zum Schluß so langweilig, daß überhaupt niemand mehr hinhörte. Und so wird das auch Mr. Brandon Bracken ergehen.

Mr. Churchill wird ihm wahrscheinlich bei seiner Ernennung gesagt haben: „Nun schlag mal auf die Pauke und zeig, was du kannst!“ Aber auch zum Schwindeln gehört eine gewisse Geschicklichkeit; und wenn der neue englische Informationsminister so weitermacht, dann wird er bald in der ganzen Welt den traurigen Ruf eines kleinen Kläffers genießen, der in periodisch wiederkehrenden Anfällen von Größenwahn den Mond anbellt, ohne daß der Mond auch nur sein Gesicht verzieht. Wie man zugeben wird, kein guter Start für einen Lenker der Nachrichtenpolitik, der in seinem Beruf darauf angewiesen ist, das Ohr der Welt zu besitzen.

Es ist fast zu läppisch, auf die sonstigen Schülerarbeiten Mr. Brandon Brackens überhaupt einzugehen. Die sowjetrussischen Truppen seien in Warschau und Danzig eingezogen. Deutschlands Soldaten würden neuerdings an die Kanonen angekettet, österreichische MG.-Schützen seien an die MG.s angeschmiedet aufgefunden worden, unsere Truppen hätten eine besondere Vorliebe dafür, Kirchen in der Sowjetunion auszuplündern, und ähnliches Kindisches Zeug. Was soll man darauf antworten? Es gibt Menschen, die sind so dumm, daß man ihnen am besten überhaupt keine Antwort gibt, sondern vom Wetter spricht. Zu dieser Kategorie gehört der neue englische Informationsminister. Man kann ihm nur den guten Rat geben, sich zuerst einmal selbst zu informieren, und zwar über die elementarsten Grundbegriffe einer wirksamen Propaganda. Wenn er beispielsweise durch seine Nachrichtendienste erklären läßt, England plane für den 22. Juli eine Invasion nach Holland, so kann er damit allerdings einigen geistig Minderbemittelten im gegnerischen Lager für ein paar Tage eine Freude machen, aber die Enttäuschung ist dann nachher um so größer.

Man kann auch in der Propaganda nicht von der Hand in den Mund leben, man muß mit seinen Kräften haushalten, und nichts ist gefährlicher, als Hoffnungen zu erwecken, die sich so bald schon in ihr Gegenteil verkehren. Aber wie kommen wir dazu, Mr. Branden Bracken Ratschläge zu erteilen! Für uns macht er es gut so, wie er es macht. Wenn er sich übrigens von seiner Lügenkampagne einen Eindruck auf das deutsche Volk verspricht, so kann man ihm nur zur Antwort geben, er sei nicht der erste Engländer, der das vergeblich versuchte; aber im Interesse der Unterhaltsamkeit bleibe doch zu wünschen, daß er der letzte sein möge.

Fest steht, daß die Briten nicht in der Lage sind, ihren bolschewistischen Bundesgenossen eine wirksame Hilfe angedeihen zu lassen. Was sie darüber verlautbaren, gehört ausschließlich in das Kapitel der britischen Mauloffensive. Die kann uns schon deshalb nichts schaden, weil sie die Realitäten unverändert läßt. Wo die Herren Engländer uns drohen, da wirken sie alles andere als imponierend. Nur auf einem Gebiet wären sie in der Lage, den Moskauer Menschenfreunden Hilfsstellung zu leisten: auf dem Gebiet, auf dem augenblicklich Mr. Branden Bracken herumdilettiert und erste Lorbeeren sucht.

Aber dann müßte das etwas gescheiter gemacht werden. Was uns augenblicklich von dort täglich an den Kopf geworfen wird, ist zu dumm dazu. Das zerrt nicht an unseren Nerven, sondern höchstens an unserer guten Laune. Eine militärische Hilfe, die nur in den Zeitungen oder über die Rundfunksender geleistet wird, ändert nichts an den gegebenen Tatsachen.

Und diese Tatsachen sprechen ausnahmslos für uns. England hat keine Möglichkeit, in den erfolgreichen Verlauf unserer Operationen im Osten irgendwie einzugreifen. Es muß sich darauf beschränken, große Reden zu halten, dunkle Drohungen auszustoßen, mit den Augen zu rollen, die Stirne zu runzeln und ansonst zuzuschauen. Von einem Zweifrontenkrieg kann überhaupt keine Rede sein. Wenn die britische Luftwaffe nachts deutsche Städte angreift und ihre Wohnviertel bombardiert —das hätte sie auch getan, wenn wir augenblicklich nicht im Osten engagiert wären. Was aber demgegenüber die Liquidierung der bolschewistischen Gefahr für den weiteren Fortgang des Krieges bedeutet, das ist zur Zeit überhaupt noch nicht abzusehen. Man muß sich nur den Fall einmal umgekehrt vorstellen — und die Möglichkeit des umgekehrten Falles drohte bis zu dem Zeitpunkt, da der Führer den
Entschluß zur Beseitigung dieser Unerträglichkeit faßte, täglich! —, um zu erkennen, wie grundlegend sich in diesen Wochen unsere Chancen zur endgültigen Niederwerfung des Feindes verbessern.

Die britische Politik dieses Krieges hat sich im Gegensatz zur englischen Tradition dadurch ausgezeichnet, vorschnell zu reden und zu handeln, ohne Zeit und Geduld zu haben, Früchte reifen zu lassen. Das ist der eigentliche Grund für die schweren Rückschläge und Niederlagen, die London seit 1939 am laufenden Band erlitten hat. Zwar ist das englische Empire einige Jahrhunderte alt und kann schon ein paar Püffe aushalten; aber einmal geht auch sein Vertrauenskapital zu Ende. Auch ein Weltreich kann nicht beliebig viel Fehler machen, ohne Schaden an seinem elementarsten Bestand zu nehmen. Keine Staatengründung ist für die Ewigkeit berechnet, und es will uns scheinen, daß das britische Empire f eben dabei ist, sich selbst sein Grab zu schaufeln. Männer wie Churchill mögen eine gute Portion politischer und militärischer Brutalität ihr eigen nennen.

Aber wo diese auf härtere Tatsachen stößt, da wird sie am Ende doch brechen. Wir haben auch nicht den Eindruck, daß England sich augenblicklich besonders sicher fühlte. Es spielt diese Sicherheit nur. Wer seiner Sache sicher ist, braucht nicht so zu schwindeln, wie Churchill und sein junger Mann im Informationsministerium das augenblicklich tun. Er würde auch bessere Argumente finden als die, die sie gegenwärtig vortragen. Den Feind schlagen zu wollen, indem man Invasionen erfindet, die dann wegen Nebel ausfallen, oder indem man seine führenden Männer verhaften, füsilieren, sich selbst erschießen oder vierteilen läßt oder indem man seine Soldaten an die Geschütze anschmiedet, das ist eine schlechte Kriegführung, die nicht einmal den Vorzug der Originalität für sich beanspruchen kann.

Wir tuen gut daran, das alles links liegen zu lassen. Auf unser deutsches Volk machen solche Mätzchen sowieso keinen Eindruck. Der muß noch geboren werden, der uns Angst einflößen will. Die britische Mauloffensive wird ein Fiasko erleiden gleich dem, das bisher noch alle Churchillschen Offensiven, ob militärischer oder propagandistischer Art, erlitten haben.

Wenn sie auf uns berechnet ist, so können wir den Herren Engländern leider nicht dienen. Das deutsche Volk hat heute Besseres zu tun, als auf London zu hören: es schaut siegesgewiß und voll Vertrauen nach dem Osten!


Weitere seiner Aufsätze und Reden sind >>>HIER<<< zu finden.


Deutscher lies die Bücher von Dr. Joseph Goebbels!


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