Gaskammertemperatur/GKT

In diesem Artikel wird die Gaskammertemperatur bei Zyklon B-Massenvergasungen anhand gerichtlich bekannter Zeugenaussagen und forensischer Untersuchungen über Zyklon B in Verbindung mit weiteren, allgemein bekannten Stoffdaten der Größe nach mit naturwissenschaftlichen Methoden näherungsweise ermittelt.

Im Zusammenhang mit der Massenvernichtung mittels Gaskammern als Teil des Holocaust ist die Gaskammertemperatur bei Zyklon B-Massenvergasungen in der Vergangenheit noch nicht hinreichend erforscht worden, weder von revisionistischer Seite noch von der antirevisionistischen Seite. Die Gaskammern, in welchen mit Hilfe des Insektenvernichtungsmittels Zyklon B Millionen Juden vergast wurden, symbolisieren den Holocaust wie kein anderes Merkmal. Daher ist es notwendig, das Geschehen in diesen Gaskammern möglichst genau zu untersuchen.

Bedauerlicherweise sind bezüglich der Gaskammerbetriebstemperaturen keine konkreten Aufzeichnungen bzw. Meßergebnisse überliefert. Allerdings existieren zahlreiche Überlieferungen über die Tötungszeiten in den Gaskammern aus diversen Nachkriegsgerichtsverfahren, so z.B. von Rudolf Höß aus den Nürnberger Prozessen. Aus diesen bezeugten, nur wenige Minuten langen Tötungszeiten können die Betriebstemperaturen der Gaskammern mittels Anwendung naturwissenschaftlicher Methoden näherungsweise rekonstruiert werden.

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Physikalische Methodik

Grundsätzlich ist die Freisetzungsgeschwindigkeit der Blausäure aus dem Insektenvernichtungsmittel Zyklon B abhängig von der Umgebungstemperatur. Zur Ermittlung der Gaskammertemperaturen wird die jeweils bezeugte, nur im Minutenbereich liegende Tötungszeit herangezogen. Je nach Zeugenaussage resultieren daraus Gaskammertemperaturen von 1.000°C bis über 20.000°C.

Die nachfolgenden Betrachtungen beziehen sich auf die beiden Gaskammern in Auschwitz Birkenau, welche für die Krematorien II + III bezeugt sind. Da die Gaskammern zerstört sind und nicht einmal sicher ist, ob die zerstörten Bauwerke tatsächlich dem Zustand der vorherigen Gaskammern entsprechen und ob die bekannten Ruinen überhaupt die Gaskammern repräsentieren, muß zum Zweck einer weitergehenden Beurteilung fast ausschließlich auf die von der Historie und der Holocaustforschung anerkannten Zeugenaussagen zurückgegriffen werden.

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Hauptbedingungen zur Ermittlung der Gaskammertemperaturen

Von der Holocaustforschung ist bekannt, bestens bezeugt und als Offenkundigkeit anerkannt:

  1. Die physikalischen Eigenschaften von Zyklon B (Schüttdichte, Blausäuregehalt, Trägermedium Kieselgur, Wärmeleitfähigkeit, spezifische Wärme)
  2. Die technischen Vorrichtungen, mit welchen das Zyklon B in die Gaskammer eingebracht wurde (Drahtnetzsäulen, “PARTIE MOBILE“, Drahtnetzeinschubvorrichtung)[2]
  3. Die ungefähren Mengen Zyklon B, welche für eine Vergasung benutzt wurden (Bereich von etwa 1 oder auch 4 bis 10 kg)
  4. Die ungefähre Belegungsdichte der Gaskammer (4-30 Personen je Quadratmeter)
  5. Die Zeit, ab welcher die Tür wieder geöffnet werden konnte ( < 10 bis 30 Minuten)
  6. Die Tötungszeiten (augenblicklich bis maximal 20 Minuten mit mehrheitlich bestbezeugtem Schwerpunkt bei 2-3 Minuten)

Von diesen 6 Punkten gehen in die Untersuchung der Gaskammertemperatur nur die physikalischen Eigenschaften von Zyklon B und die Konstruktionsabmessungen des Teils “Partie Mobile” und die Tötungszeiten ein (Punkte 1., 2., 6.).

Die anderen Punkte sind nur für die Definition der Nebenbedingungen interessant. Darunter insbesonders die Türöffnungszeiten als Kontrollparameter.

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Abgeleitete Nebenbedingungen

  1. Tote können nicht getötet werden. Das erscheint vordergründig banal zu sein, ist aber in diesem Zusammenhang wichtig. Das bedeutet nämlich, daß die Giftgasfreisetzung spätestens mit dem Todeszeitpunkt beendet gewesen sein muß. Die Giftgasfreisetzung kann zwar bereits vor dem Todeszeitpunkt abgeschlossen gewesen sein. Aber jede Giftgasfreisetzung nach dem Tod wäre nicht nur sinnlos gewesen sondern hätte darüber hinaus das Verfahern nur unnötig verzögert. Man hätte tatsächlich Tote versucht noch töter zu machen, als sie es sowieso schon waren.
  2. Wenn Giftgas freigesetzt wird, ist die Giftgaswirkung nicht mit Beendigung der Giftgasfreisetzung erloschen. Die Giftgaswirkung ist erst dann erloschen, wenn kein Giftgas in der Raumluft mehr vorhanden ist. Daraus folgt, daß zum Türöffnungszeitpunkt der Raum frei von Giftgas gewesen sein muß.

Aus der ersten Bedingung ergibt sich die wesentliche Forderung, daß die Gaskammertemperatur so hoch gewesen sein muß, daß spätestens zum Tötungszeitpunkt alle Blausäure verdampft gewesen sein muß. Noch exakter: Die Behälteroberflächentemperatur muß so hoch gewesen sein, daß die im Behälter vorhandene Blausäure innerhalb der Tötungszeit verdampfen konnte. In einem Behälter kann Flüssigkeit nur durch Verdampfung, nicht aber durch Verdunstung nennenswert in Gas umgesetzt werden.

Dies bedeutet gleichzeitig, daß auch bei einer fiktiven Extrabeheizung des Zyklon B Behälters („Partie Mobile“) diese notwendige Oberflächentemperatur erreicht worden sein muß. Es spielt also keine Rolle, ob der Behälter durch die Gaskammertemperatur oder durch eine separate Energiequelle beheizt wurde. In beiden Fällen muß die Behälteroberflächentemperatur identisch sein. In dem Falle, wo die Behälterbeheizung durch die Gaskammertemperatur erfolgt ist, so wie es bezeugt wurde, muß natürlich die Gaskammertemperatur entsprechend größer als die Behälteroberflächentemperatur gewesen sein. Wie viel größer, kann nur ungefähr abgeschätzt werden.

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Ermittlung der notwendigen Behälteroberflächentemperatur / Gaskammertemperatur

Zunächst eine Übersichtsgraphik, welche die Zusammenhänge verdeutlichen. Gezeigt ist ein Teil des Querschnitts durch den Zyklon B Behälter “Partie Mobile”. Die Betrachtungsgrenze stellt das grüne äußere Behälterblech dar. Links davon sind die Verhältnisse der Umgebung gezeigt, insbesonders der rote Temperaturverlauf in Behälterblechnähe. Man erkennt dabei, daß zunächst die Lufttemperatur nahezu konstant ist und dann in Blechnähe stark abfällt. Zwischen Umgebungsluft und Blechoberfläche herrscht also eine Temperaturdifferenz.

Diese Temperaturdifferenz ist maßgebend für die Größe der äußeren Wärmeübertragung.

Dann sieht man innerhalb des grünen Blechs eine kleinen Temperaturabfall. Dieser wird aufgrund des Wärmewiderstandes des Blechs verursacht. Je größer der Wärmestrom ist, desto größer ist dieser Temperaturabfall. Danach erkennt man einen steilen Abfall der Temperatur beim Übertragen der Energie durch das bereits von Blausäure “getrocknete” Kieselgurgranulat. Anschließend kommt der Bereich, wo die Blausäure im Kieselgurgranulat noch in flüssiger Form enthalten ist und man erkennt, daß in diesem Bereich die Temperatur konstant ist.

Dies rührt daher, weil die Blausäure in flüssigem Zustand nicht über ihre Siedetemperatur erwärmt werden kann. Alle Energie, welche der Blausäure im flüssigen Zustand bei Siedetemperatur zugeführt wird, dient nur der Umwandlung der flüssigen Blausäure in Dampf bzw. in Gas. Die hierfür notwendige Verdampfungswärme beträgt etwa 44 % der des Wassers beim Siedepunkt des Wassers.

Man erkennt, daß letztlich zwei große Temperaturdifferenzen auftreten: Eine äußere und eine innere Temperaturdifferenz.

Zunächst wird nur der innere Bereich von Behälterblech bis zur Flüssigkeitsfront betrachtet. Dazu sehen wir uns die Wärmeenergien an, welche bis zu dem Zeitpunkt aufgewendet werden mußten, wo gerade eben die letzte Blausäure verdampft ist.

Anhand der aufgewendeten Wärmeenergie, welche in einer bestimmten Zeit die Schichten durchströmt hat, kann unter Berücksichtigung der Wärmewiderstände die hierfür benötigte Oberflächentemperatur des Behälters ermittelt werden.

Die einzelnen zuzuführenden Wärmeenergien waren dann, bezogen auf 1 kg Zyklon B und auf die Temperaturdifferenz von 1 K zwischen Blechtemperatur und Siedetemperatur der Blausäure:

Datei:Metatopf24.11.png

Dieses Bild zeigt einen Querschnitt durch das Teil “Partie Mobile”, um den Wärmefluß bzw. den Temperaturverlauf durch das Zyklon B Granulat verständlich zu machen.
Solange die Blausäure unverdampft ist, kann sie wie auch bei Wasser höchstens bis zum jeweiligen Siedepunkt erwärmt werden. Anfangs war im Bild alles Granulat “blau”, also flüssig. Es bestand daher ein hoher Wärmefluß, welcher die Blausäure sehr schnell verdampfen ließ. Dies bewirkte ein Fortschreiten der blauen Front nach rechte und das Temperaturgefälle, welches für den Wärmefluß maßgebend ist, wird geringer. Die Verdampfungsgeschwindigkeit nimmt daher mit steigender Austrocknung ab.
Anfangs war der ganze Topf auf Umgebungstemperatur temperiert (also kalt). Am Ende, wenn die blaue Front gerade aufgehört hat zu existieren, also alle Blausäure verdampft ist, wurden insgesamt Wärme zugeführt um 1. Das grüne Blech um volle Temperaturdifferenz (dT) zu erwärmen 2. Das trockene Granulat um durchschnittlich die halbe Temperaturdifferenz (dT/2) zu erwärmen 3. Die Blausäure zu verdampfen (Verdampfungswärme) 4. Das verdampfte Blausäuregas auch noch etwas zu erwärmen (vielleicht 1/5 dT, unsicher).

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Erwärmung des Eisenblechs auf die dann herrschende Blechtemperatur

Q1 = s * cp * rho * F

s = Blechstärke, geschätzt 0,0005 m (0,5mm)

cp = 449 J/kgK

rho = 7874 kg/m³

Die Fläche F resultiert aus dem Zyklon B Schüttvolumen und der Schüttgrundfläche des Teils “Partie Mobile”. Das Schüttvolumen beträgt 0,00361 m³/kg. Die Schüttgrundfläche beträgt (0,15m)^2 – (0,1m)^2 = 0,0125 m². Damit ergibt sich eine Füllhöhe von 0,00361 m³/kg / 0,0125 m² = 0,2888 m/kg. Die wärmeübertragende Fläche des quadratischen Behälters beträgt dann für 1 kg Zyklon B ( = 1 kg Blausäure)

F = 4 * 0,15m * 0,2888 m/kg = 0,1733 m²/kg

Somit beträgt

Q1 = 0,0005 m * 449 J/kgK * 7874 kg/m³ * 0,1733 m²/kg = 306,34 J/kgK

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Erwärmung des trockenen Granulats

auf die halbe innere Temperaturdifferenz zwischen Blechtemperatur und Blausäuresiedetemperatur. Die Blausäure ist in Zyklon B in 1,22 kg trockenem Kieselgurgranulat aufgesaugt. Kieselgur hat eine spezifische Wärme von 879 J/kgK. Demnach muß eine Wärmemenge zugeführt worden sein von (auf Blechtemperatur bezogen):

Q2 = 1/2 * 1,22 * 879 J/kgK = 536,18 J/kgK

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Die Verdampfungswärme der Blausäure

beträgt 996 J/g. Daher beträgt

Q3 = 996000 J/kg

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Erwärmung des entstehenden Blausäuredampfes

auf eine nicht genau bekannte Temperatur, welche irgendwo zwischen Blechtemperatur und Blausäuresiedetemperatur liegen wird. Hierfür wird als realistischer Rechenwert 1/5 dieser Temperaturdifferenz vorgeschlagen. Das würde dann bedeuten, daß das Blausäuregas mit einer Temperatur Tsiede + 1/5 * (Tblech-Tsiede) aus dem Behälter strömt. Da jedoch dieser Wert unsicher ist, kann statt des 1/5 auch 0 angenommen. Dieser Wert kann also vernachlässigt werden, wenn man eine Mindestblechtemperatur angeben will.

Q4 = 1/5 * cp

cp = 2000 J/kgK

Q4 = 400 J/kgK

Damit ergibt sich eine

gesamte zugeführte Wärmemenge

Q bei einer Temperaturdifferenz zwischen Blechtemperatur und Blausäuresiedetemperatur von dT für 1 kg Zyklon B

Q = dT * (Q1 + Q2 + Q4) + Q3

Q = dT * ( 306,34 J/kgK + 536,18 J/kgK + 400 J/kgK) + 996000 J/kg

oder zusammengefasst für 1 kg Zyklon B:

Q = dT * 1242 J/kgK + 996000 J/kg

Die mittlere spezifische Heizleistung während der Verdampfungszeit beträgt dann

N[W/kg] = Q / Verdampfungszeit[s]

und die mittlere spezifische Heizleistung bezogen auf die Oberfläche beträgt

N[W/m²] = Q / (Verdampfungszeit[s] * F)

Wie groß nun dT tatsächlich sein muß, damit die Blausäure verdampft werden kann, kann nicht direkt angegeben werden. Aber man kann eine Formel aufstellen, aus welcher hervorgeht, welcher

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Zeitbedarf für die Vergasung

benötigt wird, um für eine gegebene Temperaturdifferenz dT zwischen Blech und Blausäure die Blausäure zu verdampfen. Dazu wird nur noch die Wärmeleitfähigkeit des getrockneten Kieselgurgranulats benötigt. Diese ist selbst wieder von der Temperatur abhängig und beträgt

lambda = 0,08 + 0,00015 T/°C W/mK

Da das getrocknete Granulat sich im Mittel auf der halben Temperaturdifferenz befindet, ist dann für T = 26°C + dT/2 einzusetzen bzw. wirksam.

Dann lautet die Formel, wobei die Zyklongranulatschichtdicke d entsprechend den Konstruktionsdaten des Teils “Partie Mobile” 25mm, also 0,025m beträgt:

Zeit = Wärme je Fläche / Temperaturdifferenz * Wärmewiderstand/2

Zeit = (Q/F) / ( 2 * lambda / d * dT)

Zeit = ((dT * 1242 J/kgK + 996000 J/kg ) / 0,1733m²/kg ) / ( 2 * (0,08 + 0,00015 * (26°C + dT/2) ) J/smK / 0,025 m * dT )

oder als reine Zahlenwertgleichung:

Zeit[s]=((dT*1242+996000)/0,1733)/(2*(0,08+0,00015*(26+dT/2))/0,025*dT)

und noch weiter zusammengefasst:

Zeit[s]=(7187+5747000/dT)/(6,4+0,012*(26+dT/2))

oder

Zeit[min]=(7187+5747000/dT)/(384+0,72*(26+dT/2))

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Ergebnisse

Damit ergeben sich für folgende Oberflächentemperaturen diese Verdampfungszeiten, welche alle innerhalb des bezeugten Tötungszeitbereiches liegen:

860°C: 1200s = 20 Minuten
1500°C: 711s = 12 Minuten
3000°C: 371s = 6,2 Minuten
6000°C: 191s = 3,2 Minuten
9000°C: 129s = 2,1 Minuten
20000°C: 59s = 1 Minute

Zum Vergleich noch einige niedrige Oberflächentemperaturen:

150°C: 120 Minuten, also 2 Stunden Verdampfungszeit.

281°C: 60 Minuten, also 1 Stunde Verdampfungszeit.
Die errechneten Verdampfungszeiten entsprechen dabei mindestens den Tötungszeiten.

Datei:OptimaleVergasungsparameter1800J.PNG

Bei dieser Berechnung wurde ein Durchschnittsgewicht von 60 kg/Jude vorausgesetzt und eine effektive tödliche Dosis von 1 mgHCN/kgKörpergewicht. Dabei wurde ein HCN Abbau von 1 mg/kgKörpergewicht je Stunde vorausgesetzt. Dies macht sich nennenswert erst bei den längeren Tötungszeiten bemerkbar. Für die Berechnung wurde angenommen, daß die Juden “kalt” strahlen, also den Zyklon B Behälter vor der allgemeinen Gaskammerstrahlung zu 50% abschirmen. Desweiteren wurde für die HCN-Gaserwärmung 1/10 der jeweiligen Temperaturdifferenz zwischen Behälteroberflächentemperatur und Siedetemperatur (25.7°C) der Blausäure angenommen.
Die eingesetzte Zyklon B Menge war so gewählt, daß zum jeweiligen Tötungszeitpunkt die gesamte Blausäuremenge gerade verdampft war, sodaß nicht die Gefahr bestand, unnötig das knappe Zyklon B zu verschwenden. Als Atemleistung wurde 1 m³/Judenstunde angenommen.
Die bezeugten Einsatzmengen von Lagerleiter Höß im Bereich von 6 kg Zyklon B (und manchmal noch 2 Dosen mehr bei ungünstigem Wetter) für 1500 Juden lassen darauf schließen, daß man bei genügend vorhandenem Zyklon B bei Temperaturen im Bereich von 80000°C vergast hat, womit auch die Tötungszeitangaben “sofort” und “augenblicklich” erklärbar sind.
Die Erkenntnisse des Revisionistenehepaars Bailer, daß allgemein nur sehr geringe Zyklon B Einsatzmengen verwendet wurde und deshalb keine nennenswerten Vergasungsrückstände mehr zu finden seien, werden durch die Rechnung voll bestätigt.

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Datei:OptimaleVergasungsparameter1800J2min.PNG

Wegen der Zeugenaussage von Lagerleiter Rudolf Höß bzgl. der eingesetzten Zyklon B Mengen (6 kg Zyklon B, manchmal noch 2 oder 3 Dosen mehr, je nach Witterung) war obige Tötungszeitdarstellung ebenfalls noch erforderlich. Sie umfaßt den Tötungszeitbereich “augenblicklich” und “sofort” bis 2 Minuten. Der Witterungseinfluß spielt bei der Höhe der Gaskammertemperatur natürlich keine Rolle. Aber die Wetterfühligkeit kann sich durchaus auch im Zyklon B Verbrauch niederschlagen.

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Experimentelle Überprüfung

Neben der rein rechnerischen Ermittlung der Gaskammertemperaturen besteht auch die Möglichkeit ihrer einfachen experimentellen Überprüfung, welche praktisch von jedermann innerhalb weniger Minuten mit Haushaltsmitteln und einem Thermometer durchgeführt werden kann. Diese Überprüfungsmöglichkeit ist zwar nicht genau, beweist jedoch die ungefähre Richtigkeit obiger Gaskammertemperaturen. Damit wird letztlich die Möglichkeit der Vergasung sogar experimentell bewiesen. In der Gedenkschrift „Die Maß Bier und der Holocaust“ [3] wird das Experiment und dessen Auswertung leicht verständlich dargestellt.

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Aus der physikalischen Methodik resultierende Schlußfolgerungen

In dieser Analyse spielten Zyklonmengen, die Giftigkeit der Blausäure, Opferanzahlen während einer Vergasung, Gaskammergröße, Anzahl der Dachöffnungen und Machbarkeit keinerlei Rolle, da nur mit spezifischen Werten gerechnet wurde (Bezugsgröße 1 kg Zyklon B). Die Gaskammertemperaturen waren natürlich insbesonders bei den niedrigen Temperaturen noch weitaus höher als die berechneten Blechoberflächentemperaturen. Man kann daher sagen, daß die Juden immer oberhalb von 1.000°C Gaskammertemperatur vergast worden sind, da die längste Tötungszeit mit 20 Minuten nur im Ausnahmefall bezeugt wurde (vielleicht während des Hochheizens oder beim Abkühlen der Gaskammer).

Gemäß Aussage von Lagerarzt Dr. Horst Fischer[4], welcher die Massenvergasungen beaufsichtigte, erfolgte der Todeseintritt im Regelfall innerhalb von 2 bis 3 Minuten. Nach obiger physikalischer Methodik resultieren daraus Gaskammerbetriebstemperaturen von 6.000°C bis 9.000°C. Diese Temperaturen können zwar um einige hundert Grad nach oben oder unten angezweifelt werden, aber das grundsätzliche Temperaturniveau kann nicht widerlegt werden.

Es muß daher davon ausgegangen werden, daß die Juden nach der Tötung mit Hilfe der unbestritten hochgiftigen Blausäure bei den “üblichen” 9.000°C Gaskammertemperatur innerhalb von wenigen Sekunden nach ihrem Tod in den gasförmigen Zustand übergegangen sind, also dem Wortsinn nach vergast waren. Mit Dokument 3311-PS der polnischen Regierung stellt das Sieger-Tribunal unter Beweis, daß in Treblinka Hundertausende von Juden “verdampft” wurden. Der VS-Hauptkläger, Robert Jackson, beschuldigte die Deutschen, eine ‘neuerfundene Vorrichtung’ benutzt zu haben, mit der in der Nähe von Auschwitz auf der Stelle 20.000 Juden in einer Weise ‘verdampft’ wurden, die keine Spuren hinterließ. Aufgrund der üblichen bezeugten Belegungsdichten von rund 7-8 Juden je Quadratmeter (entsprechend 1500 Juden für die 210m² große Gaskammer) ergeben sich bei Zugrundelegung von 4 Einwurföffnungen a 0,5m² erstaunlich hohe Gaskammerdrücke. Immerhin wurden dann innerhalb von z.B. 13 Sekunden 90 Tonnen Judengas erzeugt, welches durch die Zyklon-B-Einwurföffnungen in dieser Zeit gleichzeitig entweichen konnte. Dies geschah dann bei einem konstanten Gaskammerdruck von ca. 60 bar und mehrfacher Schallgeschwindigkeit.

Aufgrund der Vermischung der so erzeugten Gasmasse (90.000 kg) mit der relativ geringen Blausäuremenge (z.B. 6 kg) konnte die Gaskammer nach diesen 13 Sekunden mit neuen Opfern befüllt werden, da die Blausäurekonzentration zwischenzeitlich auf ungefährlich niedrige Werte verdünnt war. Zudem war die Gaskammer bei diesen hohen Temperaturen alleine durch die starke Konvektionslüftung durch die Einwurföffnungen sogar ohne besondere Belüftungsvorrichtungen in wahrscheinlich einer Minute ausreichend gelüftet.

Es ist verständlich, daß für diese erstaunlichen Leistungen eine Technologie notwendig war, welche heutzutage vollkommen unbekannt und unvorstellbar ist. Es gibt keine Materialien, welche bei 6.000°C noch fest oder flüssig sind. Jedes Material kann bei solchen Temperaturen bei Umgebungsdruck nur in gasförmigem Zustand existieren.

Nur die Zeugenaussagen aus den Nachkriegsgerichtsverfahren über die nur wenige Minuten langen Tötungszeiten geben uns die Hinweise bzw. beweisen sogar offenkundig, daß damals die Täter während des Nationalsozialismus solche unglaublichen Technologien beherrscht haben müssen. Sechs Millionen Juden zeugen davon.

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Virtuelle Rekonstruktion der Gaskammer mit Drahtnetzsäulen

Im Rahmen des Erziehungsprojektes eines brasilianischen Geschichtslehrers entstand ein Film mit virtueller Rekonstruktion von mit Drahtnetzsäulen ausgestatteten Gaskammern unter Zugrundelegung der Quellen Pressac (“Auschwitz: Technique and Operation of the Gas Chambers”), Miklos Nyiszli und David Olère. Die Drahtnetzsäulen sind im Film an der Position zwischen 0:30 bis 1:00 min. zu sehen.

Crematorium II at Auschwitz-Birkenau

 

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Die Wichtigkeit der Drahtnetzsäulen für den Holocaust wird hier betont

Äußerungen von Holocaustleugnern

Holocaustleugner bestreiten sogar, daß es diese Drahtnetzsäulen überhaupt gegeben hat. Die Übereinstimmung dieser Beweise, einschließlich der zwingenden Zeugenaussagen, welche durch spätere Dokumentenbeweise sogar erhärtet wurden, werden einfach ignoriert.

Kulas und Taubers Darlegungen zu den „Drahtnetzeinschiebvorrichtung“, sogar einige Jahrzehnte vor der Entdeckung der bestätigenden Dokumentenbeweise in den Archiven, können nicht beiseite geschoben werden. Ebenfalls ist die Beschreibung derselben Geräte durch Houstek/Erber noch vor der Entdeckung der Dokumentenbeweise, ein weiterer starker Beweis.

Leugner werden wahrscheinlich behaupten, daß die geringen Unterschiede in den einzelnen Beschreibungen bereits ausreichend seien, sie nicht anzuerkennen. Aber konnte man erwarten, identische Beschreibungen vorzufinden? Die Gefangenen Kula und Tauber machten ihre Beschreibungen wenige Monate nach der Befreiung; der Täterzeuge Erber 35 Jahre später, was leicht für geringe Unterschiede verantwortlich sein kann. Auch könnte noch untersucht werden, ob die Nationalsozialisten möglicherweise unterschiedliche Vergasungs-Gerätetypen in Gebrauch hatten.

Gerade wenn alle drei Beschreibungen exakt gleich wären, könnte man vermuten, daß spätere Beschreibungen von den früheren nur kopiert worden sind. Da die Beschreibungen jedoch unterschiedlich sind, könnte es sich auch um jeweils unterschiedliche Detailbetrachtungen derselben Sache gehandelt haben.

Holocaust-Leugner weisen die Gültigkeit der Luftphotographien zurück, indem sie behaupten, daß die vier dunklen Punkte auf dem Dach jeder Gaskammer Retuschierungen waren, welche durch den CIA oder ein anderes Komplott hinzugefügt worden seien. John Ball, der zwar kein Fachmann in der Interpretation von Luftphotographien ist, schlägt entweder diese Hypothese oder wahlweise vor, daß die dunklen Punkte auf dem Gaskammerdach Blumenkübel gewesen seien.

Andere Leugner behaupten gar, daß die dunklen Punkte Baumaterialhaufen seien.

Leugner behaupten auch, daß es keinerlei Beweise von vier Löchern im Dach jeder Gaskammer gäbe. Weil man die Gaskammern sprengte, um die Beweise des Massenmordes vor der sich nähernden sowjetischen Armee zu verbergen, seien die Dächer zusammengebrochen und es sei somit schwierig aus den Trümmern zu erkennen, welche Löcher in dieser Sache relevant seien.

Schlußendlich verwechseln Holocaust-Leugner mitunter auch absichtlich die massiven Säulen zum Tragen des Gaskammer-Daches mit den Drahtnetzsäulen. Als offensichtliche Beweise ihrer Verbrechen hätten die Nazis die Drahtnetzsäulen aus den Gaskammern entfernt, bevor sie gesprengt worden seien. Insofern erscheint es unglaubwürdig, wenn die Leugner Photos der massiven Säulen zeigen als Beweis dafür, daß es die Drahtnetzsäulen nie gegeben hat.

Quelle: Übersetzung aus dem Englischen[2]
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Aus dem van Pelt Gutachten, Zitate zu den Drahtnetzsäulen:

»Die Seiten dieser Säulen, die durch das Dach hindurchgingen, bestanden aus schwerem Drahtgeflecht. Innerhalb dieses Netzes befand sich ein noch feineres Geflecht und darin ein drittes, sehr feines Geflecht. In diesem letzten Geflechtkasten befand sich eine herausnehmbare Büchse, die an einem Draht herausgezogen wurde, um das [Zyklon] Granulat herauszuholen, von dem das Gas verdampft war.«

»Die Decke der Gaskammer wurde von Betonpfeilern getragen, die in der Mitte des Raumes der Länge nach angeordnet waren. An den Seiten dieser Säulen befanden sich vier weitere, zwei an jeder Seite. Die Seiten dieser Säulen, die durch das Dach hindurchreichten, bestanden aus schwerem Maschendraht. In diesem Netzwerk befand sich ein weiteres feineres Geflecht und darin ein drittes, sehr feines Drahtgeflecht. In diesem letzten Drahtkäfig befand sich eine herausnehmbare Büchse, um das Granulat herauszuholen, von dem das Gas verdampft war.«

»Taubers Zeugnis ist zweifellos das wichtigste Dokument über den Vernichtungsvorgang, das unmittelbar nach dem Krieg angefertigt wurde. Es wird im wesentlichen von den zeitgenössischen Aussagen Jankowskis und Dragons bestätigt sowie durch die später abgefaßten Erinnerungen Filip Müllers.«

»Es ist sehr unwahrscheinlich, daß Filip Müllers Erinnerungen von Taubers Aussage inspiriert oder beeinflußt wurden.«

»Unter anderem wurden in der Schlosserei auch Duschattrappen produziert, die man dann in den Gaskammern installierte, sowie Gitterpfeiler, durch die man den Inhalt der Zyklonbüchsen in die Gaskammern einschüttete. Diese Pfeiler waren ungefähr drei Meter hoch. Ihr Durchmesser betrug vielleicht 70 cm. Ein solcher Pfeiler bestand aus drei übereinandergefügten Drahtnetzen. Das äußere Drahtnetz war aus 3 mm dickem Draht; die Eckpfeiler maßen 50 x 10 mm. Solche Eckpfeiler wies die Drahtsäule oben, unten sowie als Verbindung an den Seiten auf. Die Maschen des äußeren Drahtgeflechts besaßen einen Durchmesser von etwa 45 mm. Das zweite Drahtnetz war gleich konstruiert wie das äußere und etwa 150 mm von diesem entfernt. Der Durchmesser seiner Maschen betrug vielleicht 25 mm. An den Ecken waren diese beiden Gitter mit Eisendrähten verbunden. Der dritte Bestandteil des Pfeilers war beweglich. Es handelte sich dabei um ein leeres Geflecht aus dünnem Zinkblech von ungefähr 150 mm Durchmesser, das oben in einen Trichter mündete und unten eine quadratische Fläche aufwies.«

»Es gibt zudem deutsche Dokumente, die die Tatsache untermauern, daß die Gaskammer beheizt war (eine Tatsache, die, wie ich zuvor ausgeführt habe, stark darauf hinweisen, daß dieser Raum nicht mehr als Leichenkeller vorgesehen war).«

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Yisrael Gutman und Michael Berenbaum

Yisrael Gutman und Michael Berenbaum beschreiben die Funktionsweise und das Aussehen der Drahtnetzsäulen in den Krematorien II und III des Konzentrationslagers Auschwitz in ihrem Buch Anatomy of the Auschwitz death camp wie folgt:[5]

„Zyklon B wurde in der Gaskammer durch vier, in der Schlosserei des Lagers spezialgefertigten Einführungssäulen verteilt. Sie bestanden aus zwei Drahtgittern mit einem beweglichen Kern und waren wie Säulen geformt. Querschnitte der 3m hohen Säulen formten ein Quadrat, dessen Seite 70cm maß. Am Boden befestigt, gingen sie durch Öffnungen in der Decke und endeten ausserhalb als kleine Schornsteine, die mit einem Betondeckel mit zwei Griffen abgedeckt waren. Das äußere Netz (bestehend aus 3 mm starkem Draht) bildete 45 mm x 45 mm messende Zwischenräume und war an würfelförmigen Metallpfosten befestigt (Querschnitt 50 mm x 10 mm). Die Zwischenräume des äußeren Netzes – 150 mm entfernt vom inneren Netz und ähnlich befestigt – waren kleiner (25 mm x 25 mm). Die beiden Netze diente als Schutz für den beweglichen Kern, der durch die Decke in die Öffnung eingeführt werden könnte. Der Kern bestand aus einem 150mm x 150 mm im Querschnitt messendes Zinnprisma. Die Unterseite des Kerns war flach und die Oberseite ein Kegel. Ein Drahtgeflecht mit Zwischenräumen von einem Quadratmillimeter verlief von der Basis des Kerns zur Basis des Kegels und war an einem 25 mm entfernten Pfosten befestigt. Die gesamte Länge des Kerns war mit Zinn bedeckt. Wenn Zyklon B Granulat auf den Kegel fiel, verteilte es sich gleichmäßig im Kern und wurde an seinem unteren Teil gestoppt. Nachdem das Gas verdampft war, wurde der gesamte Kern aus der Gaskammer entfernt und das verbrauchte Kieselgurgranulat wurde ausgeschüttet.“

Datei:Metakula.jpg

Das Bild zeigt die Drahtnetzsäulen von Michal Kula, welcher diese hergestellt hat. Diese wurden von mehreren Zeugen bestätigt. Besonders interessant ist dabei der Zyklonbehälter “Partie Mobile”, welcher sogar in den wesentlichen Abmessungen bemaßt ist und daher genau sowohl rechnerisch als auch experimentell einer Untersuchung zugänglich ist.
Die wesentlichen Elemente des Teils “Partie Mobile” sind:
1. Der äußere Blechmantel aus verzinktem Stahlblech mit 15cm Kantenlänge 2. Das innere engmaschige Drahtgitter in einem Abstand von 25mm zum äußeren Blechmantel 3. Die obere Öffnung zum Einfüllen des Zyklon B Granulats, welches im Zwischenraum zwischen äußerem Blechmantel und dem inneren Drahtgitter zu liegen kommt.
In der Skizze ist die Höhe nicht bemaßt. Anhand der relativen Abmessungen kann aber eine Höhe von 40 bis 45 cm abgeschätzt werden. Anhand weiterer Zeugenaussagen zu den verwendeten Zyklonmengen, insbesonders von Höß, muß die Höhe für 1,5 bis 2 kg Zyklon B ausreichend gewesen sein. Dies ergibt dann eine daraus berechenbare Höhe des quadratischen Teils von ca. 60cm.
Bildquelle: http://www.holocaust-history.org/auschwitz/intro-columns/ Das Originalbild wurde von Pressac verwendet.

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Weitergehende, aus der physikalischen Methodik resultierende Betrachtungen

Mißlungene Holocauste an Juden sind bereits in der Bibel von den Juden selbst bezeugt. So heißt es dort, daß Nebukadnezar dabei erfolglos gewesen sei, drei Juden in einem siebenfach heißeren Ofen zu verbrennen. Bei Daniel 3,1.4-6.8.12-26 ist zu lesen, daß dieser Versuch letztlich scheiterte.[6]

Datei:Feuerofen mit Soldaten.jpg

Hier wird die in der Bibel bei Daniel 3 beschriebene Situation dargestellt. Die Juden im Feuerofen zeigen sich von der hohen Ofentemperatur nicht nennenswert beeindruckt während die nichtjüdischen Soldaten Nebukadnezars von der starken Strahlung getötet wurden. Die Juden mußten daher die letzten Meter bis zum Feuerofeneingang ohne fremde Hilfe zurücklegen.

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Im Zusammenhang jedoch mit dem neuzeitlichen Holocaust ist zu sehen, daß nach Aussage aller heutzutage in den offiziellen Medien genannten Berichte, um die 6 Millionen Juden mit Zyklon B getötet und, aufgrund der zugrundeliegenden beschriebenen technischen Gegebenheiten, danach innerhalb von Sekunden vergast wurden. Insofern ist das Wort „Holocaust“ nicht ganz korrekt, da die Juden bei diesen Vergasungen gar nicht verbrannt wurden. Sie wurden wortwörtlich „nur“ vergast. Dies geschah im Regelfalle bei Temperaturen von 6.000°C bis 9.000°C, wie aus den Zeugenaussagen eindeutig rekonstruiert werden kann. Demnach wäre es verständlich, daß die Juden diese wahren Umstände niemals der Öffentlichkeit wahrheitsgemäß berichten konnten. Die Glaubwürdigkeit hätte möglicherweise gelitten, da heutzutage angenommen wird, daß es kein Material gebe, welches bei 6.000°C bei normalem Druck noch fest oder flüssig sein könne und daß jedes Material unter diesen Umständen nur noch als Gas existiere. Man hätte die Juden somit eventuell als Lügner bezeichnet.

Eingedenk der Schwierigkeiten bei der Vermittlung des Holocaust der Weltöffentlichkeit gegenüber ließe sich daher durchaus nachvollziehen, daß die Juden gezwungen waren, Tatsachen hinzuzufügen und Dokumente nachzuarbeiten, um damit einen Holocaust auf „natürliche“ Weise darbieten zu können. Dadurch ergab es sich jedoch zwangsweise, daß sie sich in ihre zusätzlichen Angaben und Erklärungen immer mehr verstrickten und dies konnte daher von den Revisionisten aufgedeckt werden.

Nun steht der Holocaust heutzutage allerdings ohne Zweifel als eine offenkundige Tatsache da, und diese steht also im Widerspruch zu den bewiesenen Lügen und Fälschungen der Juden. Daher müssen diese, den Holocaust eigentlich verneinenden Lügen und Fälschungen letztlich von Staats wegen durch entsprechende Gesetzgebung geschützt werden. Nimmt man die Höchsttemperaturgaskammern nach dem hier Dargelegten als eine offenkundige Tatsache, wäre demnach, als eine zwingende Schlußfolgerung hieraus, die erstaunliche Erkenntnis zu ziehen, daß das Deutsche Reich 1945 der Welt technologisch unabsehbar weit voraus war.

Jedoch ist dieser Schluß nur vordergründig richtig, da er die unabdingbare Tatsache außer Acht läßt, daß es keinem menschlichen Wesen möglich gewesen wäre, in solche hochtemperierte Gaskammern hineinzugehen. Jeder Mensch würde bereits vor Eintritt durch die Strahlung getötet und verdampft sein. Es wäre ihm selbst bei unterstellt allerbestem Willen unmöglich gewesen, an einer 2 Minuten Vergasung teilzunehmen. Schließlich verdampft er bereits vor Eintritt mit ca. 16 cm je Sekunde, wenn man nur die minimal benötigte Gaskammertemperatur von 9.000 °C hierfür voraussetzt. Bei der wohl dauernd verwendeten Gaskammertemperatur von ca. 100.000 °C, welche durch die ebenfalls bezeugten “Augenblicksvergasungen” als Standardbetriebstemperatur nahegelegt wird, hätte ihn dieselbe Verdampfungsgeschwindigkeit bereits 70 m vor der geöffneten Gaskammertür selbst im Laufschritt nicht mehr die Gaskammertür erreichen lassen. Nur jüdischen Opfern war dies möglich, da nur sie über die notwendige Wärmebeständigkeit verfügen.

Es ist auch bekannt, daß ein Mann in SS-Uniform die Kochtöpfe gefüllt mit dem tödlichen Zyklon B Granulat in die Gaskammer hinabgelassen hat. Auch dieser Mann kann niemals ein Deutscher gewesen sein, weil er von der Gaskammerstrahlung innerhalb von Millisekunden verdampft gewesen wäre. Auch dieser Mann in SS-Uniform muß zwingend über die notwendige Wärmebeständigkeit verfügt haben, über welche nur Juden verfügen.

Dies bedeutet, daß die Deutschen den Holocaust nicht durchgeführt haben konnten, sondern dieser aus unbekannten Gründen von den Juden selbst durchgeführt wurde. Sowohl als Opfer wie auch als Täter. Der Holocaust war offenkundig eine rein innerjüdische Angelegenheit, von der die Deutschen nicht einmal etwas geahnt hatten.[7] [8]

Hätten die Deutschen auch nur allergeringste Kenntnis vom Holocaust gehabt, hätten sie auch den Krieg gewonnen. Die Berechnung der Gaskammerdruckverhältnisse zeigt nämlich, daß die verwendeten Materialien nicht nur eine extreme Temperaturbeständigkeit hatten sondern auch über eine gewaltige Festigkeit verfügten, welche den besten damaligen Kruppstahl um das über 10.000 fache übertrafen. Mit solchen Materialkenntnissen hätten die Deutschen den Krieg gegen jede feindliche Übermacht gewonnen. Damit ist auch offenkundig, daß die unwissenden Deutschen am Holocaust keinerlei Schuld hatten. Die Schuld daran wurde den Deutschen nur in die Schuhe geschoben, um von der wahren jüdischen Täterschaft abzulenken.

https://i0.wp.com/de.metapedia.org/m/images/8/86/Juden_verbrennung.jpg

Versuchte – jedoch nicht mögliche – Judenverbrennung

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Die in folgendem Video bei 7:15 geäußerte Befürchtung von Professor Wolfgang Benz hat sich hiermit auch als unbegründet erwiesen:
“Wir sollten nicht mehr von Vergasung sprechen … Sonst kommt vielleicht ein neuer Mandant von Ihnen, Herr Rechtsanwalt, und fordert den naturwissenschaftlichen Beweis, daß die Opfer von Auschwitz in diesen anderen Aggregatzustand überführt worden sind.”
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Dr. Herbert Schaller in der Wiener 3sat-Gaskammer-Talkrunde (5. Mai 1992, Teil 2-2)

Dr. Herbert Schaller in der Wiener 3sat-Gaskammer-Talkrunde (5. Mai 1992, Teil 2-2)

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Der naturwissenschaftliche Beweis der erfolgten Aggregatszustandsänderung der Juden wurde erbracht!
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Quellen:

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Fußnoten:

  1. 96-book.png Jean-Claude Pressac: AUSCHWITZ: Technique and operation of the gas chambers, The Beate Klarsfeld Foundation, New York, 1989, S. 487.
  2. 2,0 2,1 Jamie McCarthy & Mark Van Alstine, Zyklon Introduction Columns
  3. ↑ Das Experiment: „Die Maß Bier und der Holocausthttps://i0.wp.com/globalfire.tv/nj/graphs/merkel_prost_kz_gsuffa.jpg
  4. Dr. Fischer wurde als eine Art Kronzeuge der Vergasungen von Prof. Jagschitz in seinem Gutachten im Prozeß gegen Gerd Honsik angeführt.
  5. 96-book.png Yisrael Gutman, Michael Berenbaum: Anatomy of the Auschwitz death camp, Indiana University Press, 1998, S. 167. ISBN 025320884X.
    “Zyklon B was distributed in the gas chamber through four introduction columns custom-made in the metalwork shops of the camp. They were shaped like pillars and made of two wire grids with a moveable core. Cross sections of the pillars, 3m high, formed a square, each side measuring 70cm. Fastened to the floor, they passed through openings in the ceiling, ending outside as little chimneys closed with a concrete cover equiped with two handles. The external grid (made of wire 3 mm thick) formed interstices measuring 45 mm x 45 mm, and was fastened to cube-shaped metal scantlings (cross section 50 mm x 10 mm). Interstices of the external grid–150 mm apart from the internal grid and similarly fastened–were smaller (25 mm x 25 mm). The two grids served as a screen for the moveable core that could be introduced through the opening in the ceiling. The core consisted of a tin prism measuring 150mm x 150 mm at the cross section. The bottom of the core was flat, and the top was a cone. A wire mesh with interstices of one sq mm extended from the base of the core to the base of the cone, and was fastened to a post 25 mm away. The entire length of the core was covered with tin. When Zyklon B pellets fell onto the cone, they spread uniformly throughout the core and stopped at its lower part. After the gas evaporated, the entire core was removed from the gas chamber and the used pellets of diatomite were poured out.”
  6. Vgl.: Daniel – Kapitel 3: Die drei Männer im Feuerofen
  7. Von Nissan Tzur, Jerusalem Post Krzysztof Jasiewicz, Professor an der Polnischen Akademie der Wissenschaften, prangerte ganz offen das menschenfeindliche Jüdische Programm an. Professor Jasiewicz, ein Experte zum Thema Polnisch-Jüdische-Beziehungen, verursachte einen Aufschrei als er sagte: “Juden arbeiteten daran, dass es zum Holocaust kam.” Krakau – Krzysztof Jasiewicz, Professor an der Polnischen Akademie der Wissenschaften und weithin bekannter Experte zum Thema Polnisch-Jüdische-Beziehungen, sorgte für einen Aufschrei als er in einem Interview mit dem polnischen Magazin Focus vergangene Woche behauptete, dass Juden aktiv am Mord an den Juden und anderen im 2. Weltkrieg beteiligt waren. [1]
  8. Der Gen. Mosche Dayan – Held von Israel sagte: “Die Juden werden nie von anderen ausgerottet, sondern nur von Juden selbst” [2]

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Roland


Quelle: http://deutscher-freiheitskampf.com/gaskammertemperaturgkt/

Heil Gaskammertemperatur! Heil der Offenkundigkeit des Holocaust!

37 Gedanken zu “Gaskammertemperatur/GKT

    • Das kannst du dir denken aber praktischer ist es wenn du die Offenkundigkeit des Holocaust als Waffe gegen die Juden benutzt. Lass die Juden doch alle quatschen das 6 Millionen vergast wurden. Frag sie dann einfach wie sie zu ihren vereidigten Zeugenaussagen stehen aus den sich eine Gaskammertemperatur (wie oben nachgerechnet) ergibt

      Frag sie einfach mal wie man diese Temperaturen erzeugen kann. Wenn sie dann sagen dass das technisch unmöglich ist leugnen sie selbst den Holocaust.:mrgreen:

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      • sehr gut erkannt deutsche Volksgenosse. Die juristische Offenkundigkeit zu erklären war wirlich ein Riesenfehler, zwar erwzungen durch die alliierten Vorgaben, aber dennoch ein Reisenfehler, denn damit hat man sich auch in der eigenen Darstellung auf ein bestimmtes Datum festgelegt, die unantastbare Gerichtsbarkeit Nürnbergs inclusive und seit dem steht jede andere Darstellung faktisch juristisch glieich, egal welcher Seite genehm. Nur behandeln sie sie nicht gleicht, wie es die Rechtsstaatlichkeit erfordern würde.

        Es sind schlicht Zwänge, die sich aus gewissen Vorgaben ergeben und die zu dem zwar häufig schwer erkämpften und spät erkämpften aber doch in sich richtigen Satz enden: Ehrlich währt am längsten.

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        • Im übrigen noch zur Ergänzung konnte die Dokumentation, der juristischen Offenkundigkeit, also jenes Dokument auf das verwiesen werden könnte, welches unumstößlich diese eine Wahrheit beschreiben muss, um eine jurisitsche Offenkundigkeit zu sein und auf welche jeder die BRD, der Innenmisnisterium, Richter und Staatsanwalt udn Historiker verweisen können müssten oder sie den Akten jeweils beiegen, nicht vorgelegt werden.
          Es wurde jeweils auf verschieden wissenschaftliche und sich selbst widersprechende und der juristischen Offenkundigkeit widersprechenden Abhandlungen verwiesen.

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          • Dipl.-Ing. D. I. Schulz redet mit Dipl.-Chem. Germar Rudolf. Diese Wiederholung braucht er anscheinend zur Imageaufpolierung. TTA betitelt sogar Fred Leuchter als Dipl. Chemiker (1:30). Da mußte GR aber schon arg heftig schlucken🙂

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    • Sylvia, der Holocaust und die Offenkundigkeit ist UNSERE unschlagbare Waffe!
      —–
      Wenn ihr jetzt mein BREITES Grinsen auf meinem Gesicht sehen könnten. Das geht über beide Ohren. Das ist sooo gerissen genial.

      Diese verfluchten Lügner und Nazi Nazi-Schreihälse würden sich, wenn sie die offenkundigen und anerkannten Beweise, durch das Ergebnis in Frage stellen ins eigene Fleisch schneiden. Die müssten dann die offenkundigen und anerkannten Beweise selbst in Frage stellen. Tun die das sitzen sie mit uns im Bot der „VERBRECHER!“.

      Silvia = Retterin Deutschlands Ehre.
      —————–

      Zwischenzeitlich sind wir schon etwas weiter. Dank der besonderen Umstände, unter welchen der Holocaust stattfand, konnte einwandfrei festgestellt werden, daß kein einziger Deutscher am Holocaust beteiligt war noch hat ein einziger Deutscher davon etwas geahnt. Die Juden tragen daher als einzig mögliche Täter die ALLEINSCHULD am Holocaust.

      Die Täterschaft ist bereits durch die singuläre Eigenschaft als Opfer bewiesen. Opfer wie auch Täter mußten extrem hochtemperaturbeständig sein, damit sie mit Zyklon B überhaupt doppelvergast werden konnten oder als Täter nicht einfach vergasten.

      Zigeuner gehören übrigens m.W. nicht zu den Zyklon Gaskammeropfern. Zigeuner wurden von den Juden (Sonderkommando) bereits vor der Gaskammertür ohne Zyklon einfachvergast (spanische Methode).

      Außerdem ist mit der Tatsache des Holocaust auch bewiesen, daß Juden keine Menschen sind. Da bekanntermaßen Juden seit ewigen Zeiten genauso wie Kakerlaken, Läuse und Heuschrecken Schädlinge der Menschheit sind, diese vier Arten zählen übrigens auch zu den Nichtmenschen, können den Juden auch dieselben Rechte gewährt werden. Man darf sie daher ebenso rechtlich folgenlos zertreten.

      Der Besitz von Kakerlaken, Juden und Heuschrecken gilt daher als herrenloses Gut.

      Gegen Juden kann auch keine Volksverhetzung betrieben werden. Weil man auschließlich gegen Menschenvölker hetzen kann. Aber nicht gegen Kakerlakenvölker, Judenvölker, Heuschreckenvölker. Diese haben auch vor Gericht keinerlei Klagerecht und können auch nicht verurteilt werden. Man zertritt sie daher einfach. Nur Menschen können klagen oder verurteilt werden.

      Die einzigen Lebewesen, welche zukünftig noch den Holocaust leugnen wollen, werden die Juden sein!

      Heil Gaskammertemperatur!
      Heil Offenkundigkeit!
      Heil Holocaust!
      https://deutschesreichforever.files.wordpress.com/2016/02/juden-zittern-erneut-22.pdf

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  1. @Sylvia, da muß ich Dir aber eindeutig widersprechen! Mit dieser Aussage ‚Der #Holocaust hat nie stattgefunden’solltest Du vorsichtig sein, denn Du machst Dich in der #BRD strafbar, wenn Du so etwas behauptest!

    Es gibt jedoch Abhilfe, wenn Du schlaub bist – und davon gehe ich mal aus😉

    Und das heißt für Dich und viele, viele andere, daß Du den #Holocaust nie mehr leugnen mußt und Dich damit der #Gefahr der #Volksverhetzung nach #§130 auszusetzen, denn es wurde mittels der #Gaskammertemperatur eindeutig bewiesen, daß der #Holocaust sogar sehr gut funktionierte.

    Mit Freude ist daher immer wieder festzustellen, daß die #Offenkundigkeit des #Holocaust eindeutig bewiesen ist!

    Weitere Infos findest Du hier: https://gaskammertemperatur.wordpress.com/

    Immer mehr bislang überzeugte #Revisionisten, die bislang den #Holocaust-Revisionismus unterstützt hatten und sich damit in Gefahr begaben nach #§130 wegen #Volksverhetzung belangt zu werden, sind begeistert:

    “Die einfache Taktik ist nämlich die, den #Holocaust nicht zu leugnen! Ganz im Gegenteil sollen die Gaskammern so hochtechnisiert dargestellt werden, daß sie ein physikalisch begründbares Ergebnis genau entsprechend der Zeugenaussagen liefern!

    Man leugnet also nicht den Holocaust sondern man beweist ihn!!!”

    “Ausgezeichnet! Ganz ausgezeichnet. Man behauptet die nicht hintergehbaren Möglichkeitsbedingungen des #Holocaust als verwirklicht und zeigt die technischen Details auf. Mit dem Ergebnis, daß jeder Angriff darauf in eine tödliche Falle läuft. In der sich der Angreifer nämlich selbst erledigt, weil er damit den #Holocaust zwingend ad absurdum führt! Sehr gut, wirklich!

    Das ist das Vernünftigste und Praktikableste, was ich je zu diesem Thema gehört oder gelesen habe!”

    Jeder kann sich überzeugen, denn der #Holocaust ist dank eines deutschen Ingenieurs #offenkundig!
    Also Sylvia, Du solltest Dich schnell schlau machen und diese Informationen an alle Deine Freunde weiterleiten!

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          • Youtube hat Kommentare unter dem ersten revisionismus-Video von Unkontrollierte Opposition zensiert – diverse Kommentare sind einfach weg!

            Ich habe heute morgen eine SICHERUNG gemacht, da der Strand m. E. wirklich interessant war!

            Bitteschön:

            Info Reiniger
            Info Reinigervor 10 Stunden
            Flache Erde, oder die Jesuiten stecken dahinter, oder die Reptiloiden (David Icke), Honigmann, die Bilderberger, Positive Schwingung, OPPT, Mensch-Werdung, die Pharaonen stecken dahinter, ..usw
            Antworten 1
            Frei Geist
            Frei Geistvor 1 Tag (bearbeitet)
            Also ich habe mir jetzt die Videos alle angeschaut (die vier Teile) und finde sie im Kern richtig, auch wenn sie ein heftiger Schlag in die Magengrube derer sind, die immer noch glauben, die alternative Szene wäre frei. Ich teile die Meinung der im Video vorgetragenen Fakten, bis auf ein paar Ausnahmen.

            Beim Thema Revisionismus muß ich aber bei einigen wenigen Dingen widersprechen. Sicher kann man davon ausgehen, dass selbst diese Szene unterwandert ist, wie meiner Meinung nach 95% der gesamten Systemkritischen Szene auch. Aber Menschen wie Menuhin oder Atzmon, also Juden, können uns durchaus hilfreich sein, denn diese Kritik kommt eben von einem Juden. Nicht das ich alles unterschreibe was die sagen und schreiben, aber eben durch sie besteht die Möglichkeit, den völlig Unwissenden vorsichtig die Augen zu öffnen.

            Das Argument: „Aber der Jude sagt es doch selber“ könnte (muß nicht) den ein oder anderen Systemling zum nachdenken anregen. Die komplexen Zusammenhänge der Geschichte, so wie alle Fakten sind den meisten gar nicht bekannt, daher sollte man sie anfangs nicht mit Dingen erschlagen, die sie überhaupt nicht verstehen.

            Sicher ist euer Ansatz in so weit logisch, dass man sich erstmal nicht strafbar macht. ich stelle aber auch immer wieder fest, dass selbst aus dem Spektrum der Gegener dann immer so Kommentare kommen wie „Wegen der Meinung sollte niemand in den Knast“. Ich weiß selber, dass man damit kein Blumentopf gewinnen kann, schon gar nicht die Wahrheit verbreiten, noch Gerechtigkeit herstellen kann. Aber gerade an diesem Thema muß auch die Bevölkerung langsam herangeführt werden. Ich schätze daher nicht jeden Revisionisten als Systemagenten ein, nur weil er sich strafbar macht, aber es könnte auch durchaus ein Mittel des Systems sein, die Ängste zu schüren.

            Wie auch immer man das betrachten will, am Ende haben wir ein gemeinsames Ziel. Wenn sich aber doch heraus stellt, dass die meisten Revisionisten Agenten des Systems sind, wäre das ein starkes Stück.
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            paulepaulinaII
            paulepaulinaIIvor 12 Stunden
            Danke für Deinen ausgewogenen Kommentar! Jedoch kann nicht jeder wissen, wie es sich beim Revisionismus hinter den Kulissen verhält. Weil der Normalmensch wegen Nichtveröffentlichung und absolutem Totschweigen davon naturgemäß nichts erfährt!

            Es gibt keinen einzigen Revisionisten, welcher von der Gaskammertemperatur noch nichts gehört hat. Weil diese in den einschlägigen Fachforen veröffentlicht wurde, etwa bei CODOH.

            Es gibt zwei Versionen von der GKT (Gaskammertemperatur). Beide sind auf denselben allemein bekannten Offenkundigkeiten aufgebaut. Das sind die physikalischen Zyklon B Eigenschaften, die Drahtnetzsäulen und die Tötungszeiten. Ebenso ist der Ort derselbe, die Krematorien in Auschwitz Birkenau am Ende der Rampe.

            Der einzige Unterschied zwischen beiden Versionen ist, daß in der ersten Version die Gaskammer unbeheizt ist und in der zweiten Version die Gaskammer beheizt ist. Beide Versionen wurden naturwissenschaftlich/mathematisch sehr sorgfältig untersucht und es wurde sogar ein Basic-Programm auf CODOH (und anderswo) im Klartext zur 1. Version veröffentlicht.

            Die 1. Version ist HC-totalwiderlegend. Kein einziger Revisionist hat dies aufgegriffen und soweit man es sehen kann, wurde das Basic-Programm Ende 2006 bei CODOH veröffentlicht. Der Beitrag hingegen wurde über 11300 x angeklickt!
            https://forum.codoh.com/viewtopic.php?f=8&t=3878

            Natürlich wurde auch versucht, im englischsprachigen Teil dies unterzubringen. Entsprechende Themen wurden aber direkt vom dort zuständigen Moderator gelöscht. Eine Diskussion fand nicht statt.

            Auch die 2. Version wurde im März 2010 bei CODOH vorgestellt und erreichte rund 14100 Klicks. Hier wurde der Holocaust nicht bestritten sondern bewiesen. Auch diese Version wurde nicht beachtet!
            https://forum.codoh.com/viewtopic.php?f=8&t=5996

            Der Ersteller wurde im Revisionistenforum CODOH unerkennbar für Andere gesperrt!

            Nach wie vor werden seit dieser Zeit bei den Revisionisten weiter die Biegewinkel der Moniereisen auf Hochglanz poliert in der Hoffnung, daß der Glanz die Gläubigen blenden wird.

            Es ist naiv anzunehmen, daß die Juden, welche jeden Taubenzüchterverein kontrollieren, ausgerechnet beim Holocaust vergessen haben, diesen nicht VOLLSTÄNDIG zu kontrollieren!

            Es gibt keinen einzigen Revisionisten, ob groß wie Germar Rudolf oder klein wie Henry Hafenmayer, welcher das Wort Gaskammertemperatur fallen läßt. Obwohl sie allesamt sogar per Email aufgeklärt wurden!

            Der einzig wahre Revisionist ist Udo Walendy und vielleicht noch einige wenige der Kriegsgeneration, die aber nicht mehr leben.

            „Wenn sich aber doch heraus stellt, dass die meisten Revisionisten Agenten des Systems sind, wäre das ein starkes Stück.“

            Es IST so! All diese Topagenten wurden allesamt mit der GKT entlarvt!
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            Antworten
            Info Reiniger
            Info Reinigervor 10 Stunden
            Also ich muss zugeben von diesem Udo Walendy habe ich noch nie etwas gehört.
            Aber ob wirklich jeder ein Agent des Systems ist, kann ich nur schwer nachvollziehen. Es gibt doch auch viele junge Leute auf youtube, die dazu Videos gemacht haben. Ich kenne solche Leute auch persönlich, aber die meisten davon wollen keinen Fuß auf deutschen Boden setzen, weil sie Angst haben, verhaftet zu werden.
            Ich kann bei den Leuten eigentlich keine Agenten-Tätigkeit feststellen, die haben nur Angst um ihre Freiheit. Ich denke nicht, das JEDER bezahlt und kontrolliert ist, denn sonst wärst du ja auch nicht hier.😉

            Es gibt einige, bei denen ich ein gutes Gefühl habe, der FIND hat zum Beispiel immer die Wahrheit gesagt, und wir tun das auch, soweit wir können. Auch andere hier, haben längst bemerkt, das wir verarscht werden… wir sind nicht alleine!!! (aber wir sind wenige)

            Ich habe von dieser Theorie mit der GKT schon 2 mal gehört, aber ich kenne mich ehrlich gesagt, damit nicht aus… deshalb bin ich noch kein Agent, aber ich muss auch ehrlich sagen, das mir die Funktion der Kammern gar nicht so wichtig ist, denn niemand darf mich zwingen, diese Dinge zu glauben.
            Wieso sollte man sich nicht auf die Glaubens- und Bekenntnisfreiheit berufen? Also deren geliebtes Grundgesetz? Das wäre doch mal eine Herangehensweise, oder lehnst du das eher ab?
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            Antworten
            paulepaulinaII
            paulepaulinaIIvor 10 Stunden
            +Info Reiniger „Wieso sollte man sich nicht auf die Glaubens- und Bekenntnisfreiheit berufen?“

            Dann wirst Du mit 100% Sicherheit bestraft! Ob mit 10000 € oder ein paar Jahre Knast ist nur eine „Geschmacksfrage“. Du siehst doch, wie selbst Juristen (Mahler, Stolz) es uns vormachen, daß NIEMAND eine Chance hat! Stolz sagte auch, kein Verteidiger kann seine Aufgaben so wahrnehmen, wie es sein müßte, ohne dafür selbst im Gefängnis zu landen! Damit wurde auf der AZK „aller“ Welt gezeigt: Ihr habt KEINE Chance! Damit wird die Aufklärung erstickt!

            SS wurde übrigens von Kameraden zur GKT befragt. Sie wich aus und hat die Frage nicht beantwortet! Obwohl sie voll aufgeklärt war! Der nationale Staranwalt, welcher auch den Erfinder der GKT bei echter HC-Leugung verteidigt hat, weiß selbst die Wirkung der GKT vor Gericht allerbestens! Er war schließlich dabei, als der Staatsanwalt anfing den HC zu leugnen und sich darauf aufmerksam gemacht mit hellrotleuchtender Birne wieder hingesetzt hat!

            Dennoch hat er seinen nächsten Mandanten, den 80-jährigen Arnold Höfs, wieder ordnungsgemäß zum Knast verholfen. Und er war auch beim letzten (Schein)Prozeß der Anwalt von SS, welche ebenfalls wieder (schein)verurteilt wurde. BEIDE wußten um die Wirkung der GKT allerbestens Bescheid!

            „…aber ich muss auch ehrlich sagen, das mir die Funktion der Kammern gar nicht so wichtig ist,..“

            Es geht nicht um die Kammern sondern um das Weltjudentum, welches mit diesen Gaskammern sich die Weltherrschaft in einem unglaublichen Maß aneignen konnte! ALLES, was heute an Sauereien weltweit passiert, geht auf das Wirken der Juden zurück! Mit der GKT können wir diesen Zustand beenden!

            Nun lies Dir das einmal ganz langsam durch: http://tinyurl.com/jfsonjb
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            Antworten
            Frei Geist
            Frei Geistvor 10 Stunden
            +paulepaulinaII
            Seit ihr bzw. du die Betreiber von der Seite „Deutscher Freiheitskampf“?
            Antworten
            paulepaulinaII
            paulepaulinaIIvor 10 Stunden
            +Frei Geist Ich bin kein Betreiber aber bin dort „gut bekannt“ :)
            Antworten
            Info Reiniger
            Info Reinigervor 10 Stunden
            +paulepaulinaII
            okay. ich höre aber erst noch die Videos zu Ende.
            Ich muss mich dazu erstmal informieren.
            Antworten
            paulepaulinaII
            paulepaulinaIIvor 10 Stunden
            +Info Reiniger Danke! Das ist der erste Schritt in die richtige Richtung.
            Antworten
            Info Reiniger
            Info Reinigervor 9 Stunden
            den Bernhard Schaub finde ich aber eigentlich gar nicht so schlecht.
            Für Einsteiger ist der eine gute Möglichkeit in das Thema reinzukommen. Ich bin auch nicht mit allem einverstanden, was der Schaub erzählt, aber er ist auf jeden Fall jemand, der das Thema nach vorne trägt.
            Ich will jetzt nicht meine Hand für den ins Feuer legen, weil ich ihn nicht Privat kenne… aber so große Fehler hat er nicht gemacht, finde ich.
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            Antworten
            paulepaulinaII
            paulepaulinaIIvor 7 Stunden
            +Info Reiniger Schaub wurde genau aus dem Grund, WEIL er uns vertrauenswürdig erschien, angeschrieben. Dasselbe passierte mit einer ganzen Reihe von Anderen auch, genauso wie mit Sylvia Stolz oder anderen VERTRAUENSWÜRDIGEN Personen. Grund war die Bitte um Mithilfe bei der Verbreitung der GKT. Das Ergebnis war vollkommen unerwartet: Nullantwort oder Angriff.

            Bei Schaub war dann der Antwortende Jürgen Graf, der ebenfalls 1/2 Jahr vorher genauso angeschrieben wurde und nicht geantwortet hat, obwohl er eine Antwort versprach. Weitere Anschreiben von uns wurden nicht mehr beantwortet.

            Um es kurz zu machen: Damit haben sich ALLE sogenannte Revisionisten als Feindagenten entlarvt! Niemals hätten wir mit einem solchen Ergebnis auch nur im Traum gerechnet.

            Deren Problem war nämlich, daß sie erstmalig mit einer echten Beweisführung konfrontiert wurden und sie argumentierten immer nur mit Glaubwürdigkeit und schöneren Augen und mehr als Zweifel sähen wollten sie nicht. Dies bedeutet, an einer echten Aufklärung waren die Revisionisten niemals interessiert! Es sind Top Judenagenten!

            Der internationale Nationalheld und Superagent Gerd Ittner war der allererste „deutsche“ Nationalheld, der allererste Zweibeiner überhaupt, welcher versuchte die Gaskammertemperatur mit einer Fliegenklatsche totzuschlagen!
            http://www.nonkonformist.net/5730/der-kleine-leitfaden-fur-diskussionen/#comment-65104

            Für jeden von uns war Ittner vorher ein Idol und alle haben seine erwärmenden Schriften gerne gelesen! Er ist ein Superagent und deshalb darf er bei der EA (Schaub) auch auftreten. Aus EA Kreisen wurde dem Entdecker der GKT gar eine Morddrohung geschickt, wenn er weiter die GKT thematisiert!

            An der GKT haben sich die getarnten Juden massenhaft entlarvt. Auch auf Metapedia!
            Weniger anzeigen
            Antworten
            Info Reiniger
            Info Reinigervor 7 Stunden
            +paulepaulinaII
            was ich nicht verstehe ist, in den Videos sagt ihr, jeder Revisionismus ist Schwachsinn, weil man dafür verurteilt wird, weil es verboten ist…
            aber gleichzeitig, sollen alle diese GKT Untersuchung teilen und verbreiten..
            Widerspricht sich das nicht?
            Dafür würde man ja genauso einfahren.
            Weniger anzeigen
            Antworten
            Frei Geist
            Frei Geistvor 6 Stunden
            @paulepaulinaII

            Die Seite „Deutscher Freiheitskampf“ ist mir bestens bekannt. Euer Streit mit der EA übrigens auch. Aber ich blicke da nicht durch, weil ich in diesem Fall kein Insider bin.

            Was die Gaskammertemparatur angeht, so habe ich mich da ein wenig reingearbeitet und das klingt auch so weit plausibel. Verdampfungstemparatur + Zeit die es braucht. Bei dem Tempo, also Zeitspanne, wäre die Vergasung die uns von „Zeugen“ präsentiert wird, absolut unmöglich. Ich bin da leider kein Experte, aber verstehe die Grundlage auf der ihr argumentiert, wo ich voll und ganz auf eurer Seite bin.
            Mich hat es auch schon lange beschäftigt, warum die Revisionisten darauf keine Stellung beziehen, es nicht mal ansprechen.

            Da ich keine Informationen zur Kommunikation zwischen den Revisionisten der GKT und den von dir genannten Personen habe, kann ich dazu keine Stellung nehmen und versuche mir beide Seiten anzuhören und völlig unvoreingenommen die Sache abzuwägen.

            Viel schlimmer finde ich die Mainstream-Desinformanten wie die JewTuber LangeR, German Dude, Reconquista Germania (alias russischer Desinformant Nikolai Alexander) und vielen anderen, wie auch TTA07, die die Fremdfinanzierungslüge propagieren. Vor allem der LangeR ist so ein extremer Fall, der zwischen Stürzenbergersyndrom und Andreas Popp-Propaganda leben und agieren („Linke sind Nazis“). Noch schlimmer sind diejenigen, die diese Maden unterstützen.

            Aber zurück zum Ausgangspunkt: Gibt es dokumentierte Anschreiben oder Leugnungen der angeschriebenen sogenannten Revisionisten? Das wäre doch der beste Beweis, dass sie sich nicht mal mit der Thematik beschäftigt haben. Das überall U-Boote unterwegs sind stelle ich gar nicht zur Debatte, das ist offensichtlich.

            Ich bin übrigens ein Befürworter der GKT, also im Sinne der Beweisführung. Warum die Revisionisten das ablehnen bleibt mir ein Rätsel, da ich die Korrespondenz unter euch nicht kenne.
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            Info Reiniger
            Info Reinigervor 6 Stunden
            +Frei Geist
            Wobei Frank LangeR sich mit der Zeit immer mehr auf ds Thema Juden eingelassen hat. Er hat dazu sogar mal in einer Sendung eines anderen Youtubers einige derbe Zitate rausgehauen.
            Ich glaube nicht das Frank ein Desinformant ist. Aber man muss bedenken, er ist seit etwa einem halben Jahr in der Szene.
            Bei Alexander Nikolai, liegt der Fall anders, der ist knallharter Desinformant… mit seinem Lob an die Russischen Befreier usw.
            TTA befürchte ich mittlerweile unterliegt einer Art Steuerung. Mit dem stimmt irgendwas nicht, der versucht die Szene insgesamt lächerlich zu machen.
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            paulepaulinaII
            paulepaulinaIIvor 6 Stunden
            +Info Reiniger Nein, wir sagen niemals, daß Revisionismus Unsinn ist. Aber FALSCHER Revisionismus ist gefährlich und genau den verurteilen wir!

            Man muß über den HC nicht mehr wissen als das, was die GKT darlegt. Die GKT leugnet den HC niemals sondern entlastet uns Deutsche von der Schuld per Beweis und belastet die Juden per Beweis! Damit haben wir den Spieß nicht nur umgedreht sondern können den Juden sogar als das beweisen, was er ist: Nichtmensch und Teufel!

            Damit ist der Jude vollkommen entrechtet und da der HC selbstverständlich stattgefunden hat, ist damit der Jude wegen seiner Unmenschlichkeit vollkommen entmachtet!

            Ein besseres Ergebnis ist für uns und alle Menschen gar nicht denkbar. Wir können genau so handeln, wie der Jude Menuhin es in seinem Buchtitel prophetisch voraussieht: Wahrheit sagen, Teufel jagen!

            In seinem Buch entlastet er übrigens uns Deutsche nicht vom HC! Er nutzt eine Finte (statt die ihm bekannte GKT) und täuscht uns damit, daß er uns die Kommandanturbefehle zeigt. Diese betreffen aber nur REGISTRIERTE Juden, mit denen wir natürlich bestens umgegangen sind. Aber der Vorwurf lautet, wir hätten die UNregistrierten Juden direkt von der Rampe weg ins Gas geschickt!

            Wie die GKT von einem Linken, vielleicht sogar einem Juden, gesehen wird, zeigt sein Kommentar:
            ——
            „Ich finde das ganz erstaunlich: Da kommt ein gewisser Roland daher,

            “widerlegt” mit einer schon an die “Lach- und Sachgeschichten mit der Maus”

            erinnernden Leichtigkeit die bisher geschriebene Geschichte, dass Herr

            Püschel glatt in Verzückung gerät!“

            Das haben die anderen Holocaust-Leugner, wie Leuchter, Rudolf und Co, trotz

            erfundener Pseudonyme, Abschlüsse und Doktortitel in Jahrzehnten nicht

            hinbekommen – was für Luschen! :-D“

            „Sie meinen also wirklich, dass sämtliche “Experten” in aller Welt, die sich über

            Jahrzehnte nun wirklich intensivst gemüht haben, den Holocaust unter

            Auferbietung der abenteuerlichsten Theorien zu “widerlegen”, nicht zu dem

            fähig waren, was Roland hier mal eben in einer halben Seite aufschreibt? Das

            lässt ja tief blicken!“
            ——————–

            Ja, das läßt in der Tat tief blicken! Weil all diese Scheinrevisionisten bzw. Judenagenten seit 10 Jahren wissen, was man mit „einer halben Seite“ vermag!

            Angeblich gibt es 35000 Bücher zum Revisionismus. Kein Einziges hat einen solchen Beweis erbracht, der eigentlich auf „einer halben Seite“ hätte gebracht werden können!

            Das war kein Zufall sondern Absicht!
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            Antworten
            Info Reiniger
            Info Reinigervor 6 Stunden
            +paulepaulinaII
            der HC hat stattgefunden? äh…
            Ich halte mich jetzt lieber geschlossen.
            Antworten
            Frei Geist
            Frei Geistvor 6 Stunden
            +Info Reiniger
            „Ich glaube nicht das Frank ein Desinformant ist. Aber man muss bedenken, er ist seit etwa einem halben Jahr in der Szene.“

            Keine Ahnung wie lange du hier schon dabei bist, aber ich bin hier von fast Anfang an dabei und kenne LangeR, der früher „liebling84“ hieß schon seit Jahren. Ich habe hier 2007 aktiv angefangen, wurde aber ständig gelöscht. Das muss jetzt wohl mein 15. kanal sein. Und selbst der hat jetzt schon Schlagseite, obwohl ich mit dem erst einen Monat unterwegs bin.

            zu LangeR, alias „liebling84“, (der auf vielen Troll-Listen zu finden ist): Der Typ ist ein Psychopath und ein krasser Lügner, der Andreas Popp- Propaganda verbreitet. Das gibt der sogar selber zu. Desinformation funktioniert auch, wenn man 95% Wahrheit und 5% Lüge vermischt. Er beschimpft jeden auf das Übelste der nicht seiner Meinung ist, vor allem was das Thema NS angeht.

            Er ist einer derjenigen, die die Fremdfinazierungslüge propagieren, Volksverdummung betreibt „Linke sind Nazis“ und sich ungeniert (wie schon erwähnt) der Lügenmärchen eines Andreas Popp bedient. Für uns, die hier schon von Anfang an dabei sind, ist LangeR (liebling84) eine Lachnummer und ein geistig behinderter Vollidiot, der seine Aggressionen nie in den Griff bekommen hat.

            Der Typ ist ein Blender, mehr nicht. Seine Gutjahr Story hat er von anderen JewTubern geklaut. Seine Infos dazu waren schon lange in englischsprachigen Blogs und JewTube Kanälen zu finden. Leider fallt ihr auf diesen Deppen rein, der auch noch um euer Geld bettelt.

            Zum Russen Nikolai und Dennis: Das sind einfach nur Idioten die von der Dummheit der anderen leben. Nikolai bejubelt den jüdischen Bolschewisten Putin und Dennis…naja, der ist halt Dennis. Nicht ernst zu nehmen….
            Warum ihr aber dem Psychopathen LangeR in den Hintern kriecht, verstehe ich nicht. Vielleicht seid ihr auch nicht so lange auf dieser Palttform unterwegs.

            Wir, die ihn von damals, als liebling84, noch kennen, seine Kommentare in Erinnerung haben, lachen über diesen Troll. Der ist ja nur noch krank. Selbst deine Definition von Demokratie hat er vom Systemagenten Andreas Popp und macht keinen Hehl daraus.
            Der ist einfach nur Abschaum.
            Mehr anzeigen
            Antworten
            Frei Geist
            Frei Geistvor 6 Stunden
            +Info Reiniger
            „der HC hat stattgefunden? äh…
            Ich halte mich jetzt lieber geschlossen.“

            Du hast es nicht verstanden: Wenn der HC stattgefunden hat, so wie man uns das erzählt, dann können Juden keine Menschen sein, weil sie sich den Naturgesetzen entziehen können. Darauf beruft sich die GKT…auf Naturgesetzen.
            Weniger anzeigen
            Antworten 1
            Info Reiniger
            Info Reinigervor 6 Stunden
            +Frei Geist
            mh, okay. So gut kenne ich die Leute ja nicht. In der Sendung vom Kulturstudio hatte er erzählt, das er erst seit einem halben Jahr dabei ist.
            Ich wusste nicht, das dass nicht stimmt.
            Tja, da bin ich jetzt platt.
            Bei den anderen stimme ich dir zu.
            Weniger anzeigen
            Antworten
            paulepaulinaII
            paulepaulinaIIvor 6 Stunden
            +Frei Geist „Mich hat es auch schon lange beschäftigt, warum die Revisionisten darauf keine Stellung beziehen, es nicht mal ansprechen.“

            Genau das ist eben der Knackpunkt. Sie schweigen die GKT einfach tot bzw. stellen sich selbst mausetot🙂

            Jeder kann irgendeinen Revisionisten seines Vertrauens anschreiben und um eine Stellungnahme zur GKT bitten. Das dürfte wohl die selbstüberzeugendste Methode sein. Wenn man überhaupt eine Antwort bekommt, dann allerhöchstens ganz kurz „Unsinn“ und ohne jegliche sachliche Begründung.

            Dabei muß auch noch bedacht werden, daß die GKT bereits von einigen Hunderttausend angeklickt wurde und darunter gab es mit Sicherheit auch einige tausend Naturwissenschaftler oder artverwandte Fachleute (Ingenieure). Wäre irgendwie etwas nennenswert falsch gewesen, wäre dies an die allergrößte Glocke gehängt worden. Weil unter diesen Fachleuten sicherlich auch ein paar Fachjuden mit dabei waren!

            Oder der Zentralrat hätte ein Gutachten in Auftrag gegeben, um die GKT aus der Welt zu schaffen! Insgesamt dürften ca. 400000 Klicks auf beide Versionen gemacht worden sein. Ein Blick ins Weltnetz zeigt, daß es keine Widerlegung gibt! Dafür sind unsere Seiten aber allerbestens zensiert. Allerhöchste Zensur-Index-Klasse! So geheim, daß sie nicht einmal auf Zensurlisten geführt werden darf🙂

            Zu dokumentierten Anschreiben:

            Schreibe auf https://gaskammertemperatur.wordpress.com einfach einen Kommentar mit funktionierender Email-Adresse mit einfachem Stichwort im Kommentar. Der Kommentar wird dann nicht freigeschaltet, aber man wird mit Dir Kontakt aufnehmen und dann kannst Du alles bekommen!

            Is abba sehr viel!
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            Frei Geist
            Frei Geistvor 5 Stunden
            +paulepaulinaII
            Da hast du natürlich recht. Ich verfolge das Ganze auch schon seit Jahren und wundere mich auch immer, warum die GKT nie ein Thema ist. Wobei die GKT wissenschaftlich auf Naturgesetzen beruht, also die Verdampfung und Entfaltung des Gases. Zeit + Temparautur, also Verflüchtigung. Diese in Zusammenhag mit den „Zeugenaussagen“, sind völlig absurd, also was die offizelle Aussagen angeht. Es kann nicht stimmen. Wenn man dies aber als offenkundige Tatsache betrachtet, kann es nur eine Antwort geben: Die Juden sind keine Menschen und der Holocaust ist wahr. Sieht man die Juden aber als Menschen an, kann der HC nicht wahr sein.

            Das ist natürlich nicht gerade einfach für Neueinsteiger zu verstehen, deswegen auch mein Eingangskommentar dazu. Ihr seid eher was für „Insider“, für die Neueinsteiger empfehle ich deshalb trotzdem die leichte Kost. Aber auch nur als Einstieg.

            Gruß

            ANMERKUNG
            Nicht gerade unerheblich, was da zensiert wurde!

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  2. Hallo Kameraden,

    ich bin ein Jesus-Christus-gläubiger Mensch und glaube der heiligen Schrift jedes Wort, von vorn bis hinten, von Anfang bis Offenbarung.

    Als Christ bin ich natürlich auch dem verpflichtet, was im Brief des Paulus an die Römer Kapitel 13 geschrieben steht. Demnach ist alle Obrigkeit von Jesus Christus, von Gott angeordnet. Also auch Adolf Hitler und auch alle von Adenauer bis Merkel. Als Christen sollen wir auch der Obrigkeit die Ehre erweisen, wenn sie etwas ehrenvolles für das Volk getan hat. Bei Adolf Hitler findet man ein ganze Menge. Bei Adenauer bis Merkel findet man hingegen gar nichts. Das Volk bekommt eben die Obrigkeit, die es seinem Herzenszustand nach verdient.

    Weiter steht dort, dass jeder, der sich gegen die Obrigkeit stellt, mit Strafe und Gericht zu rechnen hat. Das bedeutet folglich: jeder, der den Holocaust leugnet, macht sich, laut §130 strafbar. Von daher ist die Gaskammertemperatur (GKT) DAS MITTEL, um auch der heiligen Schrift, dem Wort Gottes gerecht zu werden. Theoretisch müsste also die GKT jeden Sonntag, als Baustein der Wahrheit, in der Kirche gepredigt werden. Denn, als Christ ist man nicht verpflichtet Zeugenaussagen zu hinterfragen. Jesus Christus sieht alles, das reicht. Wenn der Zeuge lügt, ist das sein Problem. Vielen Dank also an Roland für die Gaskammertemperartur.

    Das alles ist eine wunderbare Nachricht aus dem Wort Gottes für alle Nationalsozialisten. Und so darf ich und soll ich voller Begeisterung rufen:
    -Gepriesen sei der Herr Jesus Christus!
    -Heil Hitler!
    -Sieg Heil!

    Wer mag, und Interesse an weiteren biblischen Erkenntnissen hat, kann mir auch gern schreiben: s.c.garcia(at)gmx.de

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  3. An „Der Knecht“ – gehe zu … http://www.efodon.de/ … zum Lesen.

    Z.B. unter ‚Wissenschaft / Grenzwissenschaft‘ findet sich ein Artikel, der die Überschrift

    „Gruß aus dem All – vom Gott E Li“

    trägt, welcher neben allen anderen Artikeln dieser Seite, sehr aufschlußreich ist.

    Ich hoffe, Du bist aufgeschloßen und verharrst nicht in Dogmen.

    Gefällt 1 Person

  4. ~~~~~~ Zitate aus dem Talmud ~~~~~~

    „Die Güter der Nichtjuden gleichen der Wüste, sie sind ein herrenloses Gut und jeder, der zuerst von ihnen Besitz nimmt, erwirbt sie.“ (Baba bathra 54b)

    „Dem Juden ist es erlaubt zum Nichtjuden zu gehen, diesen zu täuschen und mit ihm Handel zu treiben, ihn zu hintergehen und sein Geld zu nehmen. Denn das Vermögen des Nichtjuden ist als Gemeineigentum anzusehen und es gehört dem ersten [Juden], der es sich sichern kann.“ (Baba kamma 113a)

    „Wenn sich ein Nichtjude mit der Thora befaßt, so verdient er den Tod.“ (Synhedrin 59a)

    „Die Wohnung eines Nichtjuden wird nicht als Wohnung betrachtet.“ (Erubin 75a)

    „Den besten der Gojim sollst du töten.“ (Kiduschin 40b)

    „Weshalb sind die Nichtjuden schmutzig? Weil sie am Berge Sinai nicht gestanden haben.
    Als nämlich die Schlange der Chava beiwohnte, impfte sie ihr einen Schmutz ein; bei den Jisraéliten, die am Berge Sinai gestanden haben, verlor sich der Schmutz, bei den Nichtjuden aber verlor er sich nicht.“ (Aboda zara 22b)

    Sobald der Messias kommt, sind alle [Nichtjuden] Sklaven der Jisraéliten. (Erubin 43b)

    „Wer die Scharen der Gojim sieht, spreche: Beschämt ist eure Mutter, zu Schande die euch geboren hat.“ (Berakhoth 58a)

    „Wer die Gräber der Gojim sieht, spreche: Beschämt ist eure Mutter, zu Schande die euch geboren hat.“ (Berakhoth, 58b)

    „Eher gib einem Jisraéliten umsonst als einem Nichtjuden auf Wucher.“ (Baba mezia 71a)

    „Ihr aber seid meine Schafe, die Schafe meiner Weide, Menschen seid ihr, ihr heißt Menschen, nicht aber heißen die weltlichen Völker Menschen, sondern Vieh.“ (Baba mezia 114b)

    „Der Samen der Nichtjuden ist Viehsamen.“ (Jabmuth 94b)

    „Der Beischlaf der Nichtjuden ist wie Beischlaf der Viecher.“ (Aboda zara 22b)

    „Ein Mädchen von drei Jahren und einem Tag ist zum Beischlaf geeignet.“ (Jabmuth 57b, Jabmuth 60 a, Aboda zara 37a)

    „Der Notzüchter braucht kein Schmerzensgeld zu zahlen, weil das Mädchen diese Schmerzen später unter ihrem Ehemann gehabt haben würde.“ (Baba kamma 59a)

    „Wenn jemand wünscht, daß seine Gelübde des ganzen Jahres nichtig seien, so spreche er am Beginn des Jahres: jedes Gelübde das ich tun werde, ist nichtig; nur muß er beim Geloben daran denken.“ (Nedarim 23b)

    ~~~~~~ Ende der Zitate aus dem Talmud ~~~~~~

    http://www.mosaisk.com/auschwitz/Talmud-Judaismus.php

    Gefällt 1 Person

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