JUDEN sind Tierquäler!

Die jüdische Schächt-Schlachtung / Jewish Slaughting

[Dieses 32 Minutenvideo hab ich bei Archive.org hochgeladen da es bei Youtube immer wieder gesperrt wurde. Schaut es euch unbedingt komplett an denn man sieht eindeutig das die Tiere zum Teil noch Minuten lang leben nach den man ihnen die Luft und Speiseröhre am unteren Ende durchtrennt und rausgezogen hatte! Bei der ersten Kuh ist der Bildstopp im wesentlichen Augenblick ein Videofehler aber bei den restlichen Kühen sieht man es ganz deutlich]

HALTET DIESES VIDEO JEDEN UNTER DIE HAKENNASE DER VON HUMANER JÜDISCHER SCHÄCHTUNG FASELT!

BEI DEN MOSLEMS IST DIE SCHÄCHTUNG IM ÜBRIGEN AUCH GÄNGIGE PRAXIS

Diese Aufnahme aus einem jüdischen Schlachthof in Frankreich, von wo Schächtfleisch in die Schweiz importiert wird, zeigt die Bestialität dieser Ritualmorde deutlich: Beachten Sie, wie diese Kuh nach dem Durchschneiden des Halses durch Kehlkopf, Luft- und Speiseröhre bei vollem Bewusstsein unter unsäglichem Schmerz ihren Kopf zum Himmel streckt:

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Moslemisches Schächten eines Lammes:

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Jüdisches Schächten: Lässig mit einer Zigarette im Mund –
So wird die «religiöse» Tierquälerei vollzogen:

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Die Augen in Todesangst weit aufgerissen:

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Die Füsse mit Ketten gefesselt. So wurde die Kuh umgeworfen. Dann wurde ihr der Hals aufgeschnitten. Mit dieser schrecklichen Halswunde blutet das Tier bei vollem Bewusstsein langsam aus:

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Jüdisches Schächten eines Schafes.

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Jüdisches Schächten: Die vordere Kuh ist ausgeblutet und hat ausgelitten, der hinteren wird gerade der Hals aufgeschnitten. Da ihr die Füsse mit Ketten zusammengebunden sind, kann sie sich nicht wehren:

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Jüdisches Schächten: Dieses Kalb wurde zum Schächten auf einen Tisch gelegt. Die vor Schmerz und Todesangst weit aufgerissenen Augen beweisen, dass es das Aufschneiden des Halses und die höllischen Qualen im Namen Gottes bei vollem Bewusstsein erlebt. Mit dem Vorwurf des Antisemitismus an die Adresse der Schächtgegner soll von diesen erschreckenden Tatsachen abgelenkt werden:

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Ist alles erlaubt, was im Talmud steht?

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Videoaufnahmen von jüdischem Schächten in England

Als Leih-Video erhältlich beim VgT. Nichtmitglieder gegen Depotgebühr von 20 Fr. Der verkleinerte Film kann gratis aus dem Internet heruntergeladen werden: www.vgt.ch/media/movie32-schaechten.htm

Der 3.5 Minuten dauernde Videofilm zeigt das Schächten von zwei Kühen. Es handelt sich um einen kurzen Ausschnitt aus der Routinearbeit eines mechanisierten jüdischen Schlachthofes. Die Direktorin der englischen Vegetarier-Vereinigung Viva, eine Zoologin, schreibt zu diesen Aufnahmen (aus dem Englischen übersetzt):

„Viva hat eine offiziell gefilmte Videodokumentation erhalten über das Schächten zweier Kühe nach der jüdischen Schlachtmethode. Viva wurde bei verschiedenen Gelegenheiten gesagt, dass Kühe durch einen einzigen Schnitt quer durch den Hals getötet würden und dass das Tier fast augenblicklich das Bewusstsein verlieren würde, was jedoch nicht zutrifft.

Fall 1: Der Hals der Kuh wird durch eine mechanische Hebevorrichtung gestreckt durch Aufwärtsdrücken des Kopfes. Die Nüstern der Kuh vibrieren. Starrer Blick. Schäumender Speichel fliesst aus dem Maul. Der Schächter schneidet die Kehle der Kuh durch, indem er 13 Mal hin und her säbelt. Die Kuh zuckt vom Messer zurück soweit sie kann und ihr Ausdruck zeigt Schmerz und grosse Angst. Die Kuh verliert das Bewusstsein nicht sofort; der Film endet vorher.

Fall 2: Wieder wird der Hals der Kuh gestreckt und der Kopf mechanisch aufwärts gedrückt. Die Kuh steht dabei aufrecht in einer Box. Nach drei Schnitten strömt das Blut heraus; der mechanische Halsstrecker wird gelöst, aber das Tier verliert das Bewusstsein nicht. Es ist deutlich bei vollem Bewusstsein während das Blut aus der klaffenden Wunde strömt. Seine Augen blicken und blinken, es bewegt seine Ohren und es hält seinen Kopf aufrecht. Nach 30 Sekunden wird auf der Stirne ein Bolzenschuss angesetzt, aber die Kuh verliert das Bewusstsein immer noch nicht. Sie schafft es immer noch, ihren Kopf frei aufrecht zu halten, als der Film nach 50 Sekunden endet.“

Am Ende der ganzen Videosequenz macht die Kuh nach der ganzen Prozedur – Schächtschnitte und Bolzenschuss – sogar noch einen Schritt zurück, gerade noch sichtbar, bevor der Film abbricht. Vermutlich werden für den Bolzenschuss zu schwache Treibladungen verwendet, damit das Tier während dem Schlachtvorgang sicher nicht getötet wird, weil die Tiere gemäss Religionsvorschrift lebend geschächtet werden müssen. Im vorliegenden Videofilm ist die Ladung offenbar so schwach, dass die Kuh nicht einmal momentan bewusstlos wird, sondern nur von Schmerz gepeinigt die Augen zukneift – eine satanische Schlachtmethode im Namen Gottes!


Deutscher Volkgenosse

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